Der DrachenClan - Fanfiction

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7 Kapitel - 4.979 Wörter - Erstellt von: Fuchsi - Aktualisiert am: 2016-10-12 - Entwickelt am: - 652 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hier der dazugehörige Clan:

http://www.testedich.de/quiz44/quiz/1475069092/Der-DrachenClan-Die-Insel-der-Drachen

    1
    Das hier ist die FF zum RPG "Der DrachenClan – Die Insel der Drachen". Eine ganz normale FF, mit der Ausnahme, dass alle Mitglieder mitschreiben dürfen! Dazu müsst ihr euer selbstgeschriebenes Kapitel einfach in die Kommentare schicken und Schwuppes, ist es auch schon Teil dieser FF! Achtet darauf, dass alle Charas ausgeglichen eingebaut werden, denn sechs Kapitel über ein und denselben Drachen zu lesen ist schließlich langweilig.. Ihr seid natürlich nicht verpflichtet zu schreiben, wenn ihr nicht wollt. Aber mit allen zusammen wird es abwechslungsreicher! (Und wenn mir mal nichts einfällt, ich keine Zeit habe oder mein Schreibstil generell zu grottig ist, stört es nicht weiter ;))

    2
    (Eine Art Prolog) geschrieben von Fuchsi

    100 Jahre... Der Wind rauschte durch die Blätter der Bäume, die um das Lager herum standen. "Ja, 100 Jahre ist es her.." dachte die zierliche, schwarze Sternenschuppe. Sie saß, wie so oft, vor dem Eingang des Seherbaus und lauschte dem Wind. Shizuka... Die Sterne funkelten hell, als sie ihre klaren, blauen Augen zum Himmel wandte. "Danke, Naturgeister! Der Clan hat sich erholt.. und ich auch." sprach die Seherin in Gedanken. Die Antwort war eine Sternschnuppen, die den Himmel herabfiel. Shizuka verfolgte sie mit ihrem Blick und versank in ihren Gedanken. "Vor 100 Jahren.."

    "...Ich habe Angst. Riesige Angst. Ich renne und renne und renne. Die Grashalme und Bäume fliegen vorbei, doch ich sehe nichts. Spüre nichts. Nicht den Schmerz in meinen Beinen und in der Schnauze, nicht das Blut, das mir den Kiefer und Hals herunter rinnt. Weg, ich muss weg! Der Wind weht und ich renne, eine Richtung. Sie können mich nicht mehr finden, ich bin zu weit entfernt, aber die Stimmen bleiben. Sie kommen immer und flüstern in meinem Kopf. Sagen, was für schreckliche Dinge passieren werden! Die Anderen hatten Angst, wollten nicht hören, was ich sage und jetzt.. Ich spüre den Wind und mit ihm kommen die Stimmen wieder. Kleine Drachin, lauf nicht davon. Du musst helfen! Ich laufe weiter, schneller. Ich weiß wohin, denn sie haben es mir gesagt. Stumme, stille, Shizuka, du musst einen Krieg verhindern.. Das Blut tropft, ich habe Angst, doch ich laufe.."

    Ein fernes Donnergrollen holte Shizuka aus ihren Gedanken. Zwischen die Bäumen hindurch sah sie Gewitterwolken am Horizont, die sich dunkel und bedrohlich, groß wie ein Gebirge auftürmten. Blitze zuckten im Innern. Weiß, blau, gelb, lila. Einen Augenblick war alles hell, und ein Augenblinzeln später lag das Lager wieder im schwarz der Nacht da. Kano! brüllten die Blitze in der Ferne. Still antwortete die Seherin: "Kano führt diesen Clan in Frieden. Ihr tatet gut daran, ihn auszuwählen!" Sie wandte den Blick von den zuckenden Lichtern ab und blickte durchs Lager zu der, kaum erkennbaren, Flussschlange, die vor dem Alphabau saß. Kano wandte ihr den Blick zu, ein Blinzeln nur. Sie wussten beide, woran sie dachten. Kano wandte den Kopf wieder den Gewitterwolken zu. "Haku.." flüsterte er leise..

    "...Haku? Bist du da?" "Ja!" ertönt die Antwort aus den Ästen über mir. "Haku.." "Kano." "Haku." "Kano!" Ein Flügelrauschen und er ist neben mir. "Bald geht es los.." Ich weiß. Und ich bin nervös, habe fast schon Angst! Er weiß das, er weiß es immer. "Beruhige dich. Es ist ein Kampf wie jeder andere auch." Ruhig und gelassen, wie immer. Ich atme tief ein und schaue meinem besten Freund nach, wie er sich durch die Bäume einen Weg an die Spitze der Gruppe bahnt. Er wird uns Anführen, er ist der Betadrache. Und doch.. irgendetwas an diesem Kampf ist falsch! Ein Rascheln und der Wind und dann: "Angriff!" Sein Brüllen hallt laut durch den Wald und plötzlich sind sie überall: Wildschwingen. Ich stürze los auf die erste, die ich ausmachen kann und schlage meine Krallen in ihre Flügelhäute und verbeiße mich in ihrem Genick, bis ich Blut schmecken kann. Beute stehlen, Clandrachen anfallen, dafür müssen sie jetzt büßen! Flügelrauschen über mir, Kampfgebrüll neben mir am Boden. Ein Drache schlägt neben mir auf und bricht sich das Genick, aber ich kämpfe weiter. "Aaargh!" Ich kenne dieses Brüllen, ich will es nicht hören. Binnen weniger Herzschläge bin ich neben ihm. "Kano.." ein heiseres Flüstern nur. Blut, wohin man auch schaut, bedeckt seine, sonst weißen, Schuppen. "Haku, halte durch!" rufe ich. "Ka..no.." Er wird leiser und verstummt. Mit einem wütenden Brüllen will ich mich auf die drei Wildschwingen stürzen, die ihn so zugerichtet haben, aber ein schrilles Aufbrüllen lässt mich in meiner Bewegung innehalten. Keiner kämpft mehr, alle starren sie auf den schwarzen Jungdrachen, der plötzlich in unserer Mitte steht. Blut läuft seinen Kiefer hinab, er brüllt laut und bricht dann zusammen. Mit einem Schlag wird uns allen bewusst, was wir hier machen und lassen voneinander ab. Sterben, Tod... Alphadrache, warum tust du uns das an? Die Insel ist doch groß genug, Beute ausreichend vorhanden! Warum forderst du durch deinen Größenwahn unnötige Opfer? Die Wildschwingen verschwinden, auch sie wollen nicht noch mehr unnötige Tode. Und Haku? Mit einem schmerzerfüllten Blick auf seinen leblosen Körper fasse ich einen Entschluss: "Keiner soll mehr so unnötig sterben, dafür will ich sorgen!" Ein Wispern im Wind lässt mich aufhorchen. Der Jungdrache blinzelt mir mit klaren, blauen Augen zu, bevor er wieder bewusstlos wird. Das Wispern wird lauter und wird zu einem Brüllen, als ein Blitz den Himmel erhellt. Kano, führe den Clan in eine Zukunft ohne Krieg, führe ihn als ein würdiger Alphadrache! Ich kenne diese Stimme.
    Es ist Haku."

    3
    geschrieben von Silberteich

    "He, gib mir auch was ab!", rief Zuck amüsiert. Will war von der Jagd zurück und hatte einen Elch gefangen, jetzt ärgerte er Zuck damit, über ihr mit dem Elch rumzufliegen und ihr nichts abzugeben. "Dann musst du mich erst fangen!", rief Will, undeutlich wegen dem Elch im Maul und flog noch höher. Der Himmel war wolkenlos, deswegen glänzten Zucks Schuppen wunderschön hellblau in der warmen Mittagssonne. Zuck schoss im Schraubflug hinter ihrem Gefährten her, spie einen Lichtstrahl in seine Richtung und blendete ihn so kurz. Will lies den Elch fallen, Zuck schnappte ihn sich und verschwand in dem Bau der beiden. Dort legte sie sich hin und begann zu fressen. Will kam auch nach kurzer Zeit und die teilten sich wie immer ihre Beute. "Bald musst du dich mehr anstrengen. Wenn unsere Babys erstmal da sind wird so ein mickriger Elch nicht reichen", sagte Zuck ironisch. Der Elch hätte nämlich auf jeden Fall für noch ein paar Babydrachen gereicht.
    Plötzlich war lautes Geschrei von draußen zu hören, erst entfernt und dann immer näher. Will und Zuck sahen sich erschrocken an. "Die anderen Wildschwingen", murmelte Will. "Sind wieder nur nach Streit aus." Stimmen waren zu hören:
    "Da ist ihr Bau!"
    "Ich sehe ihn nicht!"
    "Bist du blind! DA!"
    "Holt sie raus!"
    "Mach es doch selber!"
    "Klappe!"
    "Du hast nichts zu sagen!"
    "Doch!"
    "Halten wir zusammen?"
    "Nein!"
    "Eben!"
    Unsicher blickte Zuck zum Eingang ihres Baus. Will machte einen Schritt nach draußen, Zuck folgte ihm unbehaglich. "Wir wollen keinen Streit...", hob Will an, wurde aber unterbrochen, als sich die Drachen wie verrückte auf sie stürzten. "Will!", kreischte Zuck, als sie ihren Gefährten aus den Augen verlor. Sie schoss mit Lichtblitzen um sich, um die Feinde abzulenken. Da sah sie erleichtert den Feuerstrahl von Will in der Menge aufblitzen. Er kämpfte sich frei und erhob sich in die Luft, Zuck folgte ihm. Die Feinde schienen sich kurz anzumeckern, wer schuld daran war, das sie flüchten konnten, dann nahmen sie die Verfolgung auf. Zuck hatte unter den Angreifern Nachtreiter, Nachtfalken, Feuerdrachen und sogar einen Donnerflügler ausmachen können. Will war wesentlich langsamer als Zuck, weswegen sie ihr Tempo ein wenig drosselte. "Hau ab Zuck! Flieh, ich gebe dir Rückendeckung!", schrie Will und schoss die Feinde mit seinen Schwanzstacheln ab. "Nein!", brüllte Zuck durch den Lärm der wütenden Verfolger. "Ich lass dich nicht allein!" "Denk an unsere Babys!", gab Will als Antwort. Mehr brauchte er nicht sagen. Schweren Herzens schoss Zuck so schnell sie konnte in den Himmel davon. Das wütende Geschrei hinter ihr Klang für einen kurzem Moment triumphierend. Sie haben ihn getötet. Zucks Herz drohte zu zerspringen. Immer noch Blitzschnell flog sie Orientierungslos durch die Wolken. Als würde das Wetter mit ihr trauern, begann es plötzlich zu gewittern. Zucks Schuppen wurden dunkelblau. Die Welt verschwamm vor ihren Augen, vor Regen und vor Trauer.

    4
    geschrieben von Shira

    Aus der Sicht von Ghosti ^^:

    Clandrachen und Wildschwingen... waren wohl noch nie die besten Freunde... lange ist es her... 26 Jahre um genau zu sein... als mein Leben zerstört wurde. .Ich erinnere mich als ob es gestern war:

    "Ghost! Wo bleibst du denn!" ertönte die sanfte Stimme einer Geistersängerin namens Akimba "alle warten schon!""Ich komm schon Mutter!" Ich beendete noch schnell meine Schuppenpflege, dann atmete ich tief durch ~es ist soweit! Endlich ist es soweit!~ dachte ich mir. Heute war mein großer Tag, oder besser gesagt meine Große Nacht. Die Sonne ging schon vor ein paar Stunden unter. Langsam, vor Aufregung zitternd ging ich aus der Höhle, schaute mich auf der großen Lichtung um. Was ich sah. Geistersänger! Die mit der letzten ihrer Art. Und hier war gleich eine ganze, große Gruppe! Ich sah mich mit leuchtenden Augen um. Meine Gruppe, meine Freunde, meine Familie. Wer hätte gedacht das es wohl der letzte Tag ist an dem ich sie sehe. Niemand. Und es geschah. Ausgerechnet heute an meinem großen Tag. An dem Tag wo ich das erste Mal in das geisterhafte, wunderschöne Gesang der Geistersänger meiner Gruppe mit einstimmen durfte und somit nun vollends in die Gruppe aufgenommen werde. Ich. Eine einjährige Geistersängerin. Schnell nahm ich meinen Platz ein, neben meiner Mutter und meinem Vater. Meine zwei Brüder neben mir. Es begann. Wie in einem stillen Kommando begannen alle Geistersänger loszusingen. Ich und meine Brüder warteten, warteten auf unseren Einsatz. Eine unheimliche Melodie in der Stille der Nacht. Jetzt war es so weit! ~Ghost, jetzt bloß nichts vermasseln!~ Ich hob an. Ein geisterhafter Laut drang aus meiner Kehle u d verschmolz mit dem meiner Brüder und der anderen Geistersänger. Der glücklichste Moment in meinem Leben. Dachte ich zumindest, denn plötzlich;
    Tiefes kehliges Knurren zerstörte die Harmonie und im nächsten Augenblick war die Lichtung voller fremder Drachen die die Geistersänger angriffen. Ich hörte einen Schrei. ~Vater!~ Ich wollte zu ihm, doch im nächsten Augenblick wurde ich von hinten gepackt und am Boden festgenagelt, Ich sah den Drachen und erkannte meinen Angreifer. Zwar kannte ich nicht den Namen doch nun wusste ich wer Angriff, ~Clandrachen!~ Ich wehrte mich heftig, vergeblich. Der Himmelsgleiter hielt mich in seinem Griff fest. Ich sah meinem Ende entgegen als hinter mir ein gespenstiger Schrei ertönte* "NEIN!" Im nächsten Augenblick schossen zwei Schatten nach vorne, Siluk und Konga, meine Brüder. Mit einem Kampf- Geschrei stürzten Sie sich auf meinen Angreifer. Viel Zeit blieb mir nicht aber im letzten Moment breitete ich meine Flügel aus u d erhob mich in die Luft bevor mich ein Feuerball erwischte. Ich kreiste über der Lichtung und musste mich bei dem Anblick fast übergeben. Tote Drachen, vor allem Geistersänger lagen überall verstreut. Mein Zuhause, es war nur noch eine Welt voller Blut, Kampfgeräusche und dem verzweifelten Kreischen der überlebenden Geistersänger. Mein Blick blieb hängen, an ein paar am Boden liegenden Geistersängern. Ich brauchte ein paar Augenblicke bis ich die blutverschmierten Körper erkannte. Mein Herz zog sich zusammen ~Nein~ Meine Familie. Niemand regte sich, Ich landete. Versuchte verzweifelt sie aufzuwecken. Ignorierte die kämpfenden um mich herum. Vergeblich. Ein paar Minuten verharrte Ich reglos über den töten Körpern. Die Kampfgeräusche erstarben. Ein lauter ruf ertönte, nicht von einem Geistersänger wie ich an der stimme erkannte "Wir haben gesiegt!" Die verbleibenden Drachen verschwanden, übersahen mich. Immer noch reglos lag ich da. Langsam erhob ich mich und schaute mich um. Rief "H-Hallo?" Kein Zeichen das noch irgendjemand überlebte. Ich versuchte es noch ein paar Mal. Alles blieb still. Ich musste eingeschlafen sein den als ich mich das nächste Mal umschaute ging grad die Sonne auf. Ich wusste, Ich musste weg. Langsam erhob ich mich und flog mit steifen Flügelschlägen langsam davon. ~das werden Sie noch bereuen!~
    Ich irrte einige Tage herum. Mittlerweile lebe ich in weit entfernt in einer großen Höhle. Dieser Tag, mein großer Tag, verfolgt mich bis heute...

    Der nächste Morgen. Sanftes Vogelgezwitscher und eine frische Briese. Alles wirkte so friedlich... so als wäre nie was passiert... und doch war alles anders. Ich öffnete die Augen. Ich lag auf einem Ast, nicht in meiner dunklen gemütlichen Höhle. Plötzlich schossen die Erinnerungen von vorletzter Nacht durch meinen Kopf und ich riss die Augen weiter auf als die Idylle sich plötzlich in ein riesiges Schlachtfeld, ein riesiges Blutbad verwandelte. Ein wimmern stieg in meiner Kehle auf das ich nur mit mühe unterdrücken konnte. Schnell schüttelte ich meinen Kopf um die Gedanken zu vertreiben und alles wie zuvor wirkte. ~Und jetzt? Wo soll ich hin?~ Eine tiefe Einsamkeit, eine gähnende leere, stieg in mir auf. Ich blickte mich um. Ein Wald. Unzählige viele bäume und Sträucher. Langsam stand ich auf, blieb auf dem Ast und streckte erstmal meine Flügel. Ein rascheln im Gebüsch hinter mir ließ mich blitzschnell rumfahren. Ich fühlte wie sich meine Stacheln instinktiv aufstellten bei der Gefahr der ich mich gleich stellen musste. Gefahr... das war das einzige was ich denken konnte, nichts anderes. Ein drohendes Knurren stieg in meiner Kehle hoch* "Zeig dich! Ich hab keine Angst!" *Im nächsten Augenblick schoss ein Wüstenstachler hervor und stürzte sich auf mich, fuhr mit den scharfen krallen an meiner Seite entlang. Schnell setzte ich mich zur Wehr, rammte meine langen schwanzstachel in seinen rücken und meine Zähne in den Nacken. Ein schmerzhaftes Kreischen und im nächsten Augenblick war mein Angreifer nach einem letzten Feuerstoß auf meine Flanke verschwunden. Schnell flog ich weg, so schnell wie es mir mein Zustand erlaubte. Das Knacken von Unterholz und rascheln von Blättern mir dicht auf den Fersen. ~Er hat Verstärkung geholt! Ich wusste es! ~ Der Wind trug mir den Geruch meines Verfolgers zu, doch ich konnte ihn nicht genau einordnen. ~Verdammt! Ich muss ihn loswerden! ~ Und in diesem Augenblick erstarben das Geräusch plötzlich. Zur Sicherheit flog ich noch so weit ich konnte, keuchend landete ich dann auf dem nächsten Ast und schaute mich um. Alleine. ~Ein Glück! Er hat die Verfolgung aufgegeben! ~ Da! Eine kleine Höhle, groß genug für eine Geistersängerin auf dem Boden. Schnell flog ich rein, nahm ein paar Kräuter für meine Wunden mit die ich draußen fand, die die meine Mutter mir mal gezeigt hatte. Eilig versorgte ich schnell meine wunden und ließ mich erschöpft nieder. Eine kalte leere der Einsamkeit stieg erneut in mir auf und ich versank wieder in einen unruhigen Schlaf.

    5
    von Nitro

    Der OzeanClan unterschied sich Grundsätzlich nicht so
    von andern Clans. Es gab nur zwei Unterschiede:
    1. Der OzeanClan bestand zum größten Teil aus Drachen
    die im Wasser lebten,
    2. er hatte tatsächlich Frieden mit allen Wildschwingen
    geschlossen.
    Warum der Text in Vergangenheit geschrieben ist? Vor c.a einem Monat...

    aus der Sicht von Nitro

    Es war ein Nachmittag wie jeder andere. Die Sonne ging grade unter spiegelte sich in blauen Meer. Ich war grade dabei noch ein paar Fisch fürs Abendessen zu fangen. Da sah ich in der Ferne eine Horde Drachen, die auf unserer Insel zuflogen. Ich kannte diese Drachen nur zu gut. sie kamen vom TiefseeClan. Der TiefseeClan sah uns als Schande an und versuchte immer wieder in blutigen Kämpfen unser Territorium zu erobern. Nur weil wir Frieden mit den Wildschwingen geschlossen haben sehen sie uns als verräter. Ich wusste was zu tun war, schnell flog ich zum Lager und berichtete dem Alphadrachen was ich gesehen habe. darauf hin Unterteilte er die Krieger in zwei Gruppen. die erste Gruppe verteidigte das Lager, die zweite bekämpfte die Eindringlinge. ich gehörte zur zweiten Gruppe. Wir flogen so schnell wie wir konnten zum Strand. als wir ankamen mussten wir feststellen das es kein gewöhnlicher Angriff war. ich hörte noch eine Flussschlange die ich nicht kannte schrie: "Scharfzahn hat diesmal alle seine Krieger geschickt!" ein Ozean-Inselfänger rief,, wir sind in der Unterzahl!". doch zu spät ein wilder Kampf entfachte.

    6
    geschrieben von Any Honeyball

    Ankunft der neuen...

    ''Lang ist es her als Kano zum Meister wurde.. Ich verlor damals meinen Mut... Gewiss, gewiss..100 Jahre ist's her...In meinem Krieg meinem eigenen Krieg..Ein Clan aus Farbigen Riesen Gleitern, Metall Bestien und anderen Drachen. Ihr Alpha? Ich. Ich war ihr Alpha, die Nacht war ruhig wie es hätte nicht ruhiger sein können. Der Wind durchfuhr mich jedes Mal, als sei ich ein Geist meiner eigenen Seele, etwas unangerührtes.. Meine Kinder.. Askaban und Zira.. liegen in meiner Alpha Höhle, mit ihnen meine Liebe, der Beta Drache, ein mächtiger, sehr großer Typ, er ist eine Metall Bestie, darunter seine weiß schimmernden Schuppen, unter der Rüstung die er trägt. Es ist leise, die Wälder reißen mit dem Sturm mit, doch sie sind stumm. Oder bin ich es? Bin ich die Stumme? Ja, ich bin stumm, ich sage nicht.. Ich sehe zu!''

    '' Anaya! Die Wildschwingen greifen uns an! Sie wollen sie! Sie wollen ZIRA UND ASKABA....'', die Stimme meiner Mutter verklang als eine Wildschwinge ein Geistersänger sie angriff, ich spürte einen ziehenden Schmerz, meine Leute, mein Volk, sie starben in großen Zahlen, es gab tote auf beiden Seiten, aber so viele auf meiner. Ich blickte in die Augen des Gegners vor mir und bevor er sich rührte zerfleischte ich ihn, ihren Anführer. '' EUER ANFÜHRER IST TOT! ER IST TOT ER IST TOOOOOOT! '', kreischte ich, ich schrie meine Seele aus.. Doch musste feststellen.. Sie waren alle Tot.. Meine Mutter, mein Vater, meine Schwestern und Brüder, meine Freunde, alle waren tot! Sie alle... Schnell eilte ich in meine Alpha -Höhle, ich hatte verloren.. Ich hatte verloren..

    100 Jahre Später..

    ''Nun bin ich Beta Drache bei Kano, damals fand er uns, Mein Sohn? Am Verhungern. Mein Mann? Verschwunden.. Meine Tochter? Auf er Suche nach ihm.. Ich verlor sie.. Sie beide.. Deswegen Hasse ich die Wildschwingen, ganz einfach. Sie stahlen mein Leben. Sie stahlen meine Seele! Ich bin tot, auch wenn es niemand sieht. Sie haben mich getötet. Uns alle..''


    Aus der Gegenwart:
    Strafe der Mutter..

    Anaya lag ruhig in der Sonne, als ihr groß gewachsener Sohn, Askaban an ihre Seite trat. “Machst du keinen Gang Admiral?„, neckt er sie. “Doch, doch..„, antwortete sie besonnen. Sie richtete sich auf und lief schwer fallend los. Sie beide machten sich bereit, schüttelten sich und hoben langsam ab, mit mächtigen Flügelschlägen hob Anaya ab und ihr Sohn hinter sich her, Schlag für Schlag suchten sie die Gebiete ab bis Anaya Cynder witterte, Anaya ist zwar blind, aber nicht taub und ihr Geruchssinn ist auch hervorragend, knurrend brüllte sie und flog mit wenigen hieben nach unten, ohne jegliche Regung folgte ihr Askaban. Anaya witterte genau Ghost, die erste Wildschwinge die sie hier angetroffen hatte. “verschwindet!„, rief sie direkt, die wildschwinge.
    “Nein.„, kühl kam es aus Anayas Rachen.
    “Verschwindet!„, knurrte sie erneuert und stellte ihre Stacheln noch weiter auf.
    Askaban reagierte schlecht auf diese Reaktion sehr schlecht, spannte die Muskeln an und schon qualmte sein Rauch aus seinen Nüstern, wütend blickte er die Wildschwinge, eine Geistes Sängerin an. Beide knurrte, eine weitere Wildschwinge mischte sich ein in der Hoffnung beide ruhig zu stellen. Die Drachenmutter Anaya witterte in der Luft. “Ihre Höhle..„ dachte Anaya.
    “Verstehe..„ murmelte sie..

    Askaban knurrte. Ghost knurrte. Aus dem nichts und nicht zu erwarten, spie Askaban seinen Rauch auf die Beine der Wildschwinge.
    Schnell warf Anaya ihren Sohn zur Seite und Schütze durch ihrem Feuer ihren Sohn vor den Stacheln der Geistessängerin. Brüllend schickte sie ihren Sohn weg und machte sich, nach der Flucht der unheimlichen Drachin in ihre Höhle, auf dem Weg zum Lager, als sie Cynder erklärte, dass sie mit Ghost befreundet sein könne nur wenn sie nicht zu sehr dafür führt, dass sie sich zu viel traut.. nachdem brachte Anaya einige Kräuter die bei der Heilung helfen sollten, vor Ghosts versteckte höhle, schnell flog sie wieder zu Kano, dem Anführer, dem Alpha, wo sie mit ihm ansprach welch eine Strafe Askaban für seine Tat kriegen sollte. “Was hältst du davon, dass er die Jungdrachen Höhle säubern solle und Shizuki der Seherin, einige Zeit dienen sollte.„ Anaya nickte stumm, als dies bestimmt wurde, sprang Anaya schnell weg und suche Askaban, um ihm die Strafe zu geben die er brauchen würde. Als er zu seiner Mutter eilte bekam er ihr schneidendes blaues Feuer im Silber Glanz, zu spüren. Ohne weiteres Wort legte er sich nieder denn so lief es bei ihnen.... Blut tropfte an seinen rauchigen schuppen runter.. Doch er heilte sich nur langsam..

    7
    von Silberteich

    "Was willst du denn hier finden, fliegende Rehe?", neckte Tobias seinen Bruder. Sie flogen über den Baumwipfeln. Der Wald unter ihnen war so dicht, dass man keine Beute auf dem Waldboden ausmachen konnte, geschweige denn hinunter fliegen und etwas fangen. "Warts nur ab", meinte Matthias und flog noch etwas schneller. Mit ein paar kräftigen Flügelschlägen hatte Tobias ihn wieder eingeholt und beide flogen eine Zeit lang schweigend nebeneinander her.
    Plötzlich lichtete sich der Wald und es kam eine Wisenfläche zum Vorschein, soweit das Auge reicht. Fasziniert stieß Tobias eine kleine Rauchwolke durch seine Nase aus. Währenddessen war Matthias schon losgeschossen und schnappte sich im Sturzflug einen Hasen. Er riss seinen Kopf nach oben um wieder hoch zu fliegen, berührte aber den Boden leicht. "Siehst du?", nuschelte Matthias durch den Hasen, den er im Maul hielt. "Das kann ich auch!", rief Tobias und stürzte sich auf einen anderen Hasen. Er wandte denselben Trick wie sein Bruder an, schaffte es aber ohne den Boden zu berühren. Ehrgeizig geworden warf Matthias Tobias seinen Hasen zu. "Bring die schon mal zurück zum Lager, ich übe noch etwas!", rief Matthias, während er schon wieder nach unten stürzte. Tobias wandte sich an und flog zurück, diesmal aber durch und nicht über den Wald. Völlig sorglos und gedankenverloren war er halb laufend, half fliegend auf dem Weg zum Lager.
    Ein gruseliger Gesang ließ Tobias zusammenfahren. "Hallo?", rief er vorsichtig. "Ist da jemand?" Ein fast weißes, unheimlich leuchtendes Augenpaar war aus einem Gebüsch zu sehen. Ein kleiner, schlanker Drache mit schwarzen Schuppen und einer dunkelgrauen Tigermusterung kam aus dem Gebüsch getappt. Eine Geistersängerin! Tobias hatte noch nie einen Geistersänger gesehen, aber schon Geschichten über diesen Drachen gehört. Die sehr langen und scharfen Krallen und Zähne der Geistersängerin machten den Anblick nicht gerade erfreulicher. "Was machst du hier so nah an meiner Höhle?", fragte die Geistersängerin leise, aber bedrohlich. "I-ich...", stotterte Tobias und sah sich um. Erst jetzt fiel ihm auf, dass er viel tiefer im Wald war als vorher. Verdammt! Ich muss so unkonzentriert gewesen sein, dass ich gar nicht gemerkt habe, wie weit ich vom Weg abgekommen bin! "Ich bringe die Beute ins Lager", antwortete Tobias, nachdem er seine Beute fallen ließ und sah der Geistersängerin trotzig in die Augen. "Ich mag keine Besucher in der Nähe meiner Höhle!", zischte die Geistersängerin, ohne auf Tobias' Antwort einzugehen. "Ich sehe hier keine Höhle!", erwiderte Tobias und trat einen Schritt näher heran, um besser sehen zu können. "Einen Schritt weiter und ich reiß dir jeder Schuppe einzeln ab!", fauchte die Geistersängerin. Tobias zuckte etwas zusammen, blieb aber stur. "Dann musst du schon kommen!" provozierte er sie. "Mit Vergnügen!" Mit dieses Worten spie die Geistersängerin einen weißen Plasmastrahl in Tobias' Richtung. Er konnte so gerade mit einem Satz zur Seite ausweichen. Verängstigt sah er sich um. "Jetzt nicht mehr so vorlaut, was?", schnaubte die Geistersängerin zufrieden. Wütend fauchend schoss Tobias einige Feuerkugeln auf sie. Aber die Geistersängerin wich mühelos noch oben aus. Tobias flog auf einen Ast, ohne seine Gegnerin aus den Augen zu lassen. Wildschwingen bereiten immer nur Probleme! Tobias versuchte sich einzureden, dass sie nur ein "kleines Problem" war, aber er wusste, es war weit mehr als das. Das könnte ein Kampf auf Leben und Tod werden! Er spie abwechselnd Plasma- und Feuerkugeln nach der Geistersängerin, aber entweder wich diese aus oder wehrte seine Angriffe mit Plasmastrahlen ab. Tobias erhoffte sich keinen Erfolg mehr, als seine Gegnerin ihn auch noch attackierte, bis plötzlich ein Regen aus Feuerkugeln auf die Geistersängerin herab prasselte. "Matti!", schrie Tobias erleichtert und war so froh wie noch nie, seinen Bruder zu sehen. Die Geistersängerin fuhr zornig herum und eröffnete das Feuer auf Matthias mit Stacheln. Er wurde von ein paar Stacheln getroffen. Tobias wusste nicht, ob es schlimm war aber sein Bruder kämpfte weiter. Er spie jetzt Plamastrahlen und es war wie ein Spiel, wer länger durchhielt die Strahlen des Gegners abzuwehren. Der einzige Unterschied zu einem Spiel war, das es hier um Leben und Tod ging. Tobias attackierte die Geistersängerin wieder von hinten mit Feuerstrahlen. Sie drehte sich regelrecht die ganze Zeit im Kreis und verteidigte mal hier, mal da, griff mal Tobias und mal Matthias an.
    "AUFHÖREN!" Ein etwas herrischer und gebieterischer Schrei übertönte den Kampflärm. Die drei kämpfenden Drachen hielten inne und sahen zu einer Flussschlange. Die Flussschlange war niemand anderes als Kano. Neben ihm stand Nightfire, seine Gefährtin. Tobias und Matthias eilten sofort an die Seite ihrer Clangefährten. Kano trat einen Schritt vor und blickte die Geistersängerin ruhig an. "Ich will gar nicht von dir wissen, warum ihr gekämpft habt", hob Kano an. "Aber ich möchte dich bitten, dich von meinen Clangefährten fern zu halten, dann kann es gar nicht erst zu solchen Kämpfen kommen." Die Geistersängerin knurrte etwas vor sich hin, zog sich aber ohne ein Wort zurück in ihre Höhle. Dann wandte Kano sich an Tobias und Matthias. "Matthias sollte erstmal von Shizuka untersucht werden, aber dann würde ich gerne von euch wissen was das hier sollte!", knurrte Kano wütend. Tobias sagte leise und kleinlaut: "Matthias hat damit nichts zu tun, ich bin Schuld, er hat mich nur gerettet." Kano nickte kühl. "Nightfire, hilf Tobias Matthias auf dem Weg zum Lager zu stützen."

    Im Lager angekommen brachte Tobias seinen Bruder sofort in den Seherbau zu Shizuka. Kurz vor dem Bau fragte Tobias: "Woher wusstest du, dass ich Hilfe brauche? Ich meine, ich war doch irgendwo im nirgendwo?" Matthias antwortete schwach: "Ich habe es gespürt, Bruder."

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Nitro ( von: NickderCOOLE )
Abgeschickt vor 103 Tagen
Der OzeanClan unterschied sich Grundsätzlich nicht so
von andern Clans. Es gab nur zwei Unterschiede:
1. Der OzeanClan bestand zum größten Teil aus Drachen
die in Wasser lebten
2. der hatte tatsächlich Frieden mit allen Wildschwingen
geschlossen. warum der Text in Vergangenheit geschrieben
ist ?. Vor circa Ein Monat........

aus der Sicht von Nitro

Es war ein Nachmittag wie jeder andere. Die Sonne ging
grade unter spiegelte sich in blauen Meer.
Ich war grade dabei noch ein paar Fisch fürs Abendessen
zu fangen. Da sah ich in der Ferne eine Horde Drachen
die die auf unserer Insel zuflogen.
Ich kannte diese Drachen nur zu gut. sie kamen vom
TiefseeClan.
Der TiefseeClan sah uns als Schande an und versuchte
immer wieder in blutigen Kämpfen unser Territorium zu
erobern. Nur weil wir Frieden mit den Wildschwingen
geschlossen haben sehen sie uns als verräter.
Ich wusste was zu tun war, schnell flog ich zum Lager
und berichtete dem Alphadrachen was ich gesehen habe.
darauf hin Unterteilte er die Krieger in zwei Gruppen.
die erste Gruppe verteidigte das Lager, die zweite bekämpfte
die Eindringlinge. ich gehörte zur zweiten Gruppe. Wir flogen
so schnell wie wir konnten zum Strand. als wir ankamen
mussten wir feststellen das es kein gewöhnlicher Angriff
war. ich hörte noch eine Flussschlange die ich nicht
kannte schrie: ,, Scharfzahn hat diesmal alle seine Krieger
geschickt!!!" ein Ozean-Inselfänger rief ,, wir sind in der
Unterzahl !!". doch zu spät ein wilder Kampf entfachte.

Fortsetzung Folgt
Shira ( von: Shira )
Abgeschickt vor 104 Tagen
(Och schreib mal bei Ghosti weiter;))

Der nächste Morgen. Sanftes Vogelgezwitscher und eine frische Briese. Alles wirkte so friedlich... so als wäre nie was passiert... und doch war alles anders. Ich öffnete die Augen. Ich lag auf einem Ast, nicht in meiner dunklen gemütlichen Höhle. Plötzlich schossen die Erinnerungen von vorletzter Nacht durch meinen Kopf und ich riss die Augen weiter auf als die Idylle sich plötzlich in ein riesiges Schlachtfeld, ein riesiges Blutbad verwandelte. Ein wimmern stieg in meiner Kehle auf das ich nur mit mühe unterdrücken konnte. Schnell schüttelte ich meinen Kopf um die Gedanken zu vertreiben und alles wie zuvor wirkte. ~Und jetzt? Wo soll ich hin?~ Eine tiefe Einsamkeit, eine gähnende leere, stieg in mir auf. Ich blickte mich um. Ein Wald. Unzählige viele bäume und Sträucher. Langsam stand ich auf, blieb auf dem Ast und streckte erstmal meine Flügel. Ein rascheln im Gebüsch hinter mir ließ mich blitzschnell rumfahren. Ich fühlte wie sich meine Stacheln instinktiv aufstellten bei der Gefahr der ich mich gleich stellen musste. Gefahr... das war das einzige was ich denken konnte, nichts anderes. Ein drohendes Knurren stieg in meiner Kehle hoch* "Zeig dich! Ich hab keine Angst!" *Im nächsten Augenblick schoss ein Wüstenstachler hervor und stürzte sich auf mich, fuhr mit den scharfen krallen an meiner Seite entlang. Schnell setzte ich mich zur Wehr, rammte meine langen schwanzstachel in seinen rücken und meine Zähne in den Nacken. Ein schmerzhaftes Kreischen und im nächsten Augenblick war mein Angreifer nach einem letzten Feuerstoß auf meine Flanke verschwunden. Schnell flog ich weg, so schnell wie es mir mein Zustand erlaubte. Das Knacken von Unterholz und rascheln von Blättern mir dicht auf den Fersen. ~Er hat Verstärkung geholt! Ich wusste es! ~ Der Wind trug mir den Geruch meines Verfolgers zu, doch ich konnte ihn nicht genau einordnen. ~Verdammt! Ich muss ihn loswerden! ~ Und in diesem Augenblick erstarben das Geräusch plötzlich. Zur Sicherheit flog ich noch so weit ich konnte, keuchend landete ich dann auf dem nächsten Ast und schaute mich um. Alleine. ~Ein Glück! Er hat die Verfolgung aufgegeben! ~ Da! Eine kleine Höhle, groß genug für eine Geistersängerin auf dem Boden. Schnell flog ich rein, nahm ein paar Kräuter für meine Wunden mit die ich draußen fand, die die meine Mutter mir mal gezeigt hatte. Eilig versorgte ich schnell meine wunden und ließ mich erschöpft nieder. Eine kalte leere der Einsamkeit stieg erneut in mir auf und ich versank wieder in einen unruhigen Schlaf.

(geht noch weiter :))
Fuchsi ( von: Fuchsi )
Abgeschickt vor 109 Tagen
Ich habe es in der FF auch geändert :)
Pumapfote ( 3.168 )
Abgeschickt vor 109 Tagen
Keine Sorge ist nicht schlimm kann ja mal passieren ^-^
Any Honeyball ( von: Any Honeyball )
Abgeschickt vor 109 Tagen
Ohhhhh xD sorryyy D: )
Pumapfote ( 3.168 )
Abgeschickt vor 110 Tagen
Hört sich gut an Any Honeyball aber ich wollte nur mal sagen dass, Cynder eine sie ist und keine er
Any Honeyball ( von: Any Honeyball )
Abgeschickt vor 110 Tagen
Aus der Gegenwart:

Strafe der Mutter..

Anaya lag ruhig in der Sonne, als ihr groß gewachsener Sohn, Askaban an ihre Seite trat. “Machst du keinen Gang Admiral?„ , neckt er sie. “Doch, doch..„ ,antwortete sie besonnen. Sie richtete sich auf und lief schwer fallend los. Sie beide machten sich bereit, schüttelten sich und hoben langsam ab, mit mächtigen Flügelschlägen hob Anaya ab und ihr Sohn hinter sich her, Schlag für Schlag suchten sie die Gebiete ab bis Anaya Cynder witterte, Anaya ist zwar blind, aber nicht taub und ihr geruchssinn ist auch hervorragend, knurrend brüllte sie und flog mit wenigen hieben nach unten, ohne jegliche regung folgte ihr Askaban. Anaya witterte genau Ghost, die erste Wildschwinge die sie hier angetroffen hatte. “verschwindet!!„ , rief sie direkt, die wildschwinge.
“Nein.„ , kühl kam es aus Anayas rachen.
“Verschwindet!!!„ , knurrte sie erneuert und stellte ihre Stacheln noch weiter auf.
Askaban reagierte schlecht auf diese Reaktion sehr schlecht, spannte die Muskeln an und schon qualmte sein Rauch aus seinen nüstern, wütend blickte er die Wildschwinge, eine geistessängerin an. Beide knurrte, eine weitere Wildschwinge mischte sich ein in der Hoffnung beide ruhig zu stellen. Die drachen mutter Anaya witterte in der Luft. “Ihre Höhle..„ dachte Anaya.
“Verstehe..„ murmelte sie..

Askaban knurrte. Ghost knurrte. Aus dem nichts und nicht zu erwarten, spie Askaban seinen Rauch auf die Beine der Wildschwinge.
Schnell warf Anaya ihren Sohn zur seite und schütize durch ihrem Feuer ihren Sohn vor den Stacheln der Geistessängerin. Brüllend schickte sie ihren sohn weg und machte sich, nach der Flucht der unheimlichen Drachin in ihre Höhle, auf dem Weg zum Lager, als sie Cynder erklärte, dass er mit Ghost befreundet sein könne nur wenn er nicht zu sehr dafür führt, dass sie sich zuviel traut.. nachdem brachte Anaya einige Kräuter die bei der Heilung helfen sollten, vor Ghosts versteckte höhle, schnell flog sie wieder zu Kano, dem Anführer, dem Alpha, wo sie mit ihm ansprach welch eine Strafe Askaban für seine Tat kriegen sollte. “Was hälst du davon, dass er die Jungdrachen Höhle säubern solle und Shizuki der seherin, einige Zeit dienen sollte.„ Anaya nickte stumm, als dies bestimmt wurde, sprang Anaya schnell weg und suche Askaban, um ihm die starfe zu geben die er brauchen würde. Als er zu seiner Mutter eilte bekam er ihr schneidendes blaues Feuer im Silber Glanz, zu spüren. Ohne weiteres Wort legte er sich nieder denn so lief es bei ihnen.... blut tropfte an seinen rauchigen schuppen runter.. Doch er heilte sich nur langsam..
Fuchsi ( von: Fuchsi )
Abgeschickt vor 111 Tagen
Jup, hatte vorhin leider keine Zeit dafür und deshalb erstmal alles eingefügt.
Shira ( von: Shira )
Abgeschickt vor 111 Tagen
(gut geschrieben... und die Idee find ich auch gut, da würde ich dann Morgen nochmal die Vorgeschichte von Kaira schreiben ;))
Silberteich ( von: Silberteich/Emilie )
Abgeschickt vor 111 Tagen
@Fuchsi ich habe einen kleinen Verbesserungsvorschlag: Ich würde diese Art Prologs, also die Vorgeschichten von den Wildschwingen an den Anfang machen und erst dann die FF über den Clan dahin schreiben. Dann ist es etwas sortierte, erst die Vergangenheit und dann die Gegenwart, wenn man so will.
Silberteich ( von: Silberteich/Emilie )
Abgeschickt vor 111 Tagen
"He, gib mir auch was ab!", rief Zuck amüsiert. Will war von der Jagd zurück und hatte einen Elch gefangen, jetzt ärgerte er Zuck damit, über ihr mit dem Elch rumzufliegen und ihr nichts abzugeben. "Dann musst du mich erst fangen!", rief Will, undeutlich wegen dem Elch im Maul und flog noch höher. Der Himmel war wolkenlos, deswegen glänzten Zucks Schuppen wunderschön hellblau in der warmen Mittagssonne. Zuck schoss im Schraubflug hinter ihrem Gefährten her, spie einen Lichtstrahl in seine Richtung und blendete ihn so kurz. Will lies den Elch fallen, Zuck schnappte ihn sich und verschwand in dem Bau der beiden. Dort legte sie sich hin und begann zu fressen. Will kam auch nach kurzer Zeit und die teilten sich wie immer ihre Beute. "Bald musst du dich mehr anstrengen. Wenn unsere Babys erstmal da sind wird so ein mickriger Elch nicht reichen", sagte Zuck ironisch. Der Elch hätte nämlich auf jeden Fall für noch ein paar Babydrachen gereicht. 
Plötzlich war lautes Geschrei von draußen zu hören, erst entfernt und dann immer näher. Will und Zuck sahen sich erschrocken an. "Die anderen Wildschwingen", murmelte Will. "Sind wieder nur nach Streit aus." Stimmen waren zu hören: 
"Da ist ihr Bau!"
"Ich sehe ihn nicht!"
"Bist du blind?! DA!"
"Holt sie raus!"
"Mach es doch selber!"
"Klappe!"
"Du hast nichts zu sagen!"
"Doch!"
"Halten wir zusammen?"
"Nein!"
"Eben!"
Unsicher blickte Zuck zum Eingang ihres Baus. Will machte einen Schritt nach draußen, Zuck folgte ihm unbehaglich. "Wir wollen keinen Streit...", hob Will an, wurde aber unterbrochen, als sich die Drachen wie verrückte auf sie stürzten. "Will!", kreischte Zuck, als sie ihren Gefährten aus den Augen verlor. Sie schoss mit Lichtblitzen um sich, um die Feinde abzulenken. Da sah sie erleichtert den Feuerstrahl von Will in der Menge aufblitzen. Er kämpfte sich frei und erhob sich in die Luft, Zuck folgte ihm. Die Feinde schienen sich kurz anzumeckern, wer Schuld daran war, das sie flüchten konnten, dann nahmen sie die Verfolgung auf. Zuck hatte unter den Angreifern Nachtreiter, Nachtfalken, Feuerdrachen und sogar einen Donnerflügler ausmachen können. Will war wesentlich langsamer als Zuck, weswegen sie ihr Tempo ein wenig drosselte. "Hau ab Zuck! Flieh, ich geb dir Rückendeckung!", schrie Will und schoss die Feinde mit seinen Schwanzstacheln ab. "Nein!", brüllte Zuck durch den Lärm der wütenden Verfolger. "Ich lass dich nicht allein!" "Denk an unsere Babys!", gab Will als Antwort. Mehr brauchte er nicht sagen. Schweren Herzens schoss Zuck so schnell sie konnte in den Himmel davon. Das wütende Geschrei hinter ihr Klang für einen kurzem Moment triumphierend. Sie haben ihn getötet. Zucks Herz drohte zu zerspringen. Immer noch Blitzschnell flog sie Orientierungslos durch die Wolken. Als würde das Wetter mit ihr trauern, begann es plötzlich zu gewittern. Zucks Schuppen wurden dunkelblau. Die Welt verschwamm vor ihren Augen, vor Regen und vor Trauer. 
Shira ( von: Shira )
Abgeschickt vor 111 Tagen
(Thanks, jetzt sind die Geistersänger mal nicht die bösen XD)
Silberteich ( von: Silberteich/Emilie )
Abgeschickt vor 111 Tagen
Ich glaube, dann muss ich auch sowas für Zuck machen;)
Fuchsi ( von: Fuchsi )
Abgeschickt vor 111 Tagen
(schöne Kapitel habt ihr geschrieben :3)
Shira ( von: Shira )
Abgeschickt vor 111 Tagen
Aus der Sicht von Ghosti ^^:

Clandrachen und Wildschwingen... waren wohl noch nie die besten Freunde... lange ist es her... 26 Jahre um genau zu sein... als mein Leben zerstört wurde. .Ich erinnere mich als ob es gestern war:

"Ghost! Wo bleibst du denn!" ertönte die sanfte Stimme einer Geistersängerin namens Akimba "alle warten schon!""Ich komm schon Mutter!" Ich beendete noch schnell meine Schuppenpflege, dann atmete ich tief durch ~es ist soweit! Endlich ist es soweit!~ dachte ich mir. Heute war mein großer Tag, oder besser gesagt meine Große Nacht. Die Sonne ging schon vor ein paar Stunden unter. Langsam, vor Aufregung zitternd ging ich aus der Höhle, schaute mich auf der großen Lichtung um. Was ich sah. Geistersänger! Die mit der letzten ihrer Art. Und hier war gleich eine ganze, große Gruppe! Ich sah mich mit leuchtenden Augen um. Meine Gruppe, meine Freunde, meine Familie. Wer hätte gedacht das es wohl der letzte Tag ist an dem ich sie seh. Niemand. Und es geschah. Ausgerechnet heute an meinem großen Tag. An dem Tag wo ich das erste mal in das geisterhafte, wunderschöne Gesang der Geistersänger meiner Gruppe mit einstimmen durfte und somit nun vollends in die Gruppe aufgenommen werde. Ich. Eine einjährige Geistersängerin. Schnell nahm ich meinen Platz ein, neben meiner Mutter und meinem Vater. Meine zwei Brüder neben mir. Es begann. Wie in einem stillen Kommando begannen alle Geistersänger loszusingen. Ich und meine Brüder warteten, warteten auf unseren Einsatz. Eine unheimliche Melodie in der Stille der Nacht. Jetzt war es so weit! ~Ghost, jetzt bloß nichts vermasseln!~ Ich hob an. Ein geisterhafter Laut drang aus meiner Kehle u d verschmolz mit dem meiner Brüder und der anderen Geistersänger. Der glücklichste Moment in meinem Leben. Dachte ich zumindest, denn plötzlich;
Tiefes kehliges Knurren zerstörte die Harmonie und im nächsten Augenblick war die Lichtung voller fremder Drachen die die Geistersänger angriffen. Ich hörte einen Schrei. ~Vater!~ Ich wollte zu ihm, doch im nächsten Augenblick wurde ich von hinten gepackt und am Boden festgenagelt, Ich sah den Drachen und erkannte meinen Angreifer. Zwar kannte ich nicht den Namen doch nun wusste ich wer Angriff, ~Clandrachen!~ Ich wehrte mich heftig, vergeblich. Der Himmelsgleiter hielt mich in seinem griff fest. Ich sah meinem Ende entgegen als hinter mir ein gespenstiger Schrei ertönte* "NEIN!" Im nächsten Augenblick schossen zwei Schatten nach vorne, Siluk und Konga, meine Brüder. Mit einem kampfgeschrei stürzten Sie sich auf meinen Angreifer. Viel Zeit blieb mir nicht aber im letzten Moment breitete ich meine Flügel aus u d erhob mich in die Luft bevor mich ein Feuerball erwischte. Ich kreiste über der Lichtung und musste mich bei dem Anblick fast übergeben. Tote Drachen, vor allem Geistersänger lagen überall verstreut. Mein Zuhause, es war nur noch eine Welt voller Blut, Kampfgeräusche und dem verzweifelten Kreischen der überlebenden Geistersänger. Mein Blick blieb hängen, an ein paar am Boden liegenden Geistersängern. Ich brauchte ein paar Augenblicke bis ich die blutverschmierten Körper erkannte. Mein Herz zog sich zusammen ~Nein~ Meine Familie. Niemand regte sich, Ich landete. Versuchte verzweifelt sie aufzuwecken. Ignorierte die kämpfenden um mich herum. Vergeblich. Ein paar Minuten verharrte Ich reglos über den töten Körpern. Die Kampfgeräusche erstarben. Ein lauter ruf ertönte, nicht von einem Geistersänger wie ich an der stimme erkannte "Wir haben gesiegt!" Die verbleibenden Drachen verschwanden, übersahen mich. Immer noch reglos lag ich da. Langsam erhob ich mich und schaute mich um. Rief "H-Hallo?" Kein Zeichen das noch irgendjemand überlebte. Ich versuchte es noch ein paar mal. Alles blieb still. Ich musste eingeschlafen sein den als ich mich das nächste mal umschaute ging grad die sonne auf. Ich wusste, Ich musste weg. Langsam erhob ich mich und flog mit steifen Flügelschlägen langsam davon. ~das werden Sie noch bereuen!~
Ich irrte einige Tage herum. Mittlerweile lebe ich in weit entfernt in einer großen Höhle. Dieser Tag, mein großer Tag, verfolgt mich bis heute...

(so... puh endlich fertig... hoffe es gefällt euch )
Shira ( von: Shira )
Abgeschickt vor 111 Tagen
(XD ich glaube ich schreib jetzt auch was... mal aus der Sicht von Ghosti... Ich schreib mal so ähnlich Ghostis Geschichte, da sind die Geistersänger mal nicht die bösen XD)
Any Honeyball ( von: Any Honeyball )
Abgeschickt vor 111 Tagen
Xd mir ist auf die schnelle nichts anderes eingefallen 😁😅😅
Shira ( von: Shira )
Abgeschickt vor 111 Tagen
(boah wieso immer Geistersänger! XD klingt cool ;))
Any Honeyball ( von: Any Honeyball )
Abgeschickt vor 111 Tagen
Ankunft der neuen...

''Lang ist es her als Kano zum Meister wurd.. Ich verlor damals meinen Mut... Gewiss, gewiss..100 Jahre ist's her...In meinem Krieg meinem eigenen Krieg..Ein Clan aus Farbigenriesen Gleitern, Metall Bestien und anderen Drachen. Ihr Alpha? Ich. Ich war ihr Alpha, die Nacht war ruhig wie es hätte nicht ruhiger sein können. Der Wind durchfuhr mich jedes mal, als sei ich ein Geist meiner eigenen Seele, etwas unangerührtes.. Meine Kinder.. Askaban und Zira.. liegen in meiner Alpha Höhle, mit ihnen meine Liebe, der Beta Drache, ein mächtiger, sehr großer Typ, er ist eine Metall Bestie, darunter seine weiß schimmernden Schuppen, unter der Rüstung die er trägt. Es ist leise, die Wälder reißen mit dem Sturm mit, doch sie sind stumm. Oder bin ich es? Bin ich die Stumme? Ja, ich bin stumm, ich sage nicht.. Ich sehe zu!''

'' Anaya! Die Wildschwingen greifen uns an! Sie wollen sie! Sie wollen ZIRA UND ASKABA....'', die stimme meiner Mutter verklang als eine Wildschwinge ein Geistersänger sie angriff, ich spürte einen ziehenden Schmerz, meine Leute, mein Volk, sie starben in großen Zahlen, es gab tote auf beiden Seiten, aber so viele auf meiner. Ich blickte in die Augen des Gegners vor mir und bevor er sich rührte zerfleischte ich ihn, ihren Anfüher. '' EUER ANFÜHRER IST TOT! ER IST TOT ((eblod)) ER IST TOOOOOOT! '', kreischte ich, ich schrie meine Seele aus.. Doch musste feststellen.. Sie waren alle Tot.. Meine Mutter, mein Vater, meine Schwestern und Brüder, meine Freunde, alle waren tot! Sie alle... Schnell eilte ich in meine Alpha höhle, ich hatte verloren.. Ich hatte verloren..

100 Jahre Später..

''Nun bin ich Beta Drache bei Kano, damals fand er uns, Mein Sohn? Am verhungern. Mein Mann? Verschwunden.. Meine Tochter? Auf er Suche nach ihm.. Ich verlor sie.. Sie beide.. Deswegen Hasse ich die Wildschwingen, ganz einfach. Sie stahlen mein Leben. Sie stahlen meine Seele! Ich bin tot, auch wenn es niemand sieht. Sie haben mich getötet. Uns alle..''

( Geht noch weiter muss aber erst mals off)
Shira ( von: Shira )
Abgeschickt vor 111 Tagen
(ja ;))