Pirates of the Caribbean: Fate of Jane 4

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3 Kapitel - 1.501 Wörter - Erstellt von: Iamjustnobody1 - Aktualisiert am: 2016-10-04 - Entwickelt am: - 789 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hier ist endlich der nächste Teil... ;)

    1
    „Wieso sollten wir sie mitnehmen?“, fragte Jack. Jane verdrehte die Augen. Es war immer dasselbe Theater. „Weil sie dank dir kein Schiff mehr ha
    „Wieso sollten wir sie mitnehmen?“, fragte Jack.
    Jane verdrehte die Augen. Es war immer dasselbe Theater.
    „Weil sie dank dir kein Schiff mehr hat!“, erwiderte Hector heftig.
    „Ich erlaube aber nicht, dass sie auf meinem Schiff mitfährt.“
    „Darüber reden wir ja gar nicht, wir reden darüber, dass sie auf meinem Schiff mitfährt.“
    „Dein Schiff? Welches Schiff?“, wollte Jack verwirrt wissen.
    „Die Pearl!“, brüllte Hector ihm ins Gesicht.
    „Da liegt ganz offensichtlich ein Irrtum vor, die Pearl gehört mir!“
    „Tut sie nicht!“
    „Tut sie wohl!“
    „Tut sie nicht!“
    „Tut sie wohl!“
    „Tut sie nicht!“
    „TUT SIE WOHL!“
    „TUT SIE NICHT!“
    „RUHE!“, schrie Jane, „JETZT HALTET DEN RAND! ALLE BEIDE!“
    Verblüfft sahen die beiden Piraten sie an.
    „So“, meinte Jane zufrieden, „und jetzt beschließe ich, dass ich mitfahre. Und keine Widerrede!“
    Selbstbewusst schritt sie an Bord der Black Pearl, wo sie sich zu Pintel und Ragetti gesellte, die den Streit verfolgt hatten, und ließ sich auf der Reling nieder.

    2
    Die Pearl holte auf. Jane gab den Piraten Anweisungen. Da kam ihr eine Idee. Rasch lief sie die Treppe hinauf zu Barbossa, der mit Jack am Steuerrad s
    Die Pearl holte auf. Jane gab den Piraten Anweisungen.
    Da kam ihr eine Idee.
    Rasch lief sie die Treppe hinauf zu Barbossa, der mit Jack am Steuerrad stand.
    „Wie wär’s, wenn wir die Parlamentsflagge hissen, ich rüber auf die Interceptor husche und dein Medaillon aushandle?“
    „Weißt du, Jack, genau das ist die Einstellung, durch die du die Pearl verloren hast. Mit Menschen lässt sich leichter verhandeln, wenn sie tot sind.“, sagte Barbossa und ließ Jack einsperren.
    „Hector, ich finde, das ist keine schlechte Idee“, meinte Jane vorsichtig.
    „Du kennst sie, nicht wahr? Du kennst das Mädchen?“
    „Meine Mutter, der König und ich haben sie öfters in Port Royal besucht.“
    „Warum sagst du nicht `mein Vater´?“, fragte Barbossa.
    „Er ist nicht mein Vater.“
    Jane spürte Hectors entsetzten Blick von der Seite.
    „Er ist einfach nur ein ekelhaftes, großmäuliges, fettes Arschloch. Ich habe keinen Vater.“
    Neben sich hörte sie Barbossa aufatmen.
    „Ist alles in Ordnung?“, erkundigte sie sich und wendete sich ihm zu.
    „Ich hoffe, wir haben noch genug Munition“, sagte er besorgt.
    „Ich werde mal nachschauen gehen“, meinte ihn Jane und eilte unter Deck.
    Hectors Sorge war vollkommen unbegründet, es war noch ausreichend Pulver und viele Kanonenkugeln vorhanden. Als Jane wieder an Deck eilte, um Barbossa zu beruhigen, lag die Interceptor fast direkt neben der Pearl. Es sah aus, als hätte sie ein Wendemanöver gemacht, denn sie lag nun mit dem Bug in die andere Richtung.
    Sorgenvoll trat sie wieder an Barbossa Seite.
    „Es tut mir leid Jane, aber selbst wenn ich wollte, könnte ich jetzt nichts mehr an der Situation des Mädchens ändern“, sagte er leise.
    „Schon gut. Ich habe noch Hoffnung.“
    „Das ist mir klar. Weißt du, es kommt mir vor als würde ich dich schon immer kennen. Du bist deiner Mutter unglaublich ähnlich.“
    Da fiel Jane ein, dass sie das schon einmal gehört hatte, auch aus Barbossas Mund.
    „Kanntest du meine Mutter?“, fragte sie interessiert.
    „Ja“, antwortete Hector knapp und wandte sich ab.
    Sie lagen nun Seit an Seit mit der Interceptor und der Kampf begann.
    Kanonen knallten und Jane war vollbeschäftigt damit, der Crew Anweisungen zu geben.
    Bald darauf enterten die Piraten die Interceptor und nahmen die Besatzung gefangen.
    Elizabeth war bei den Überlebenden dabei, die nun mit dem Boot auf die Black Pearl gebracht wurden. Geschockt musste sie mit ansehen, wie die Interceptor, auf der sich noch Will befand in die Luft ging.
    Als sie Jane sah, stutzte sie kurz, doch schnell fand sie ihre Stimme wieder und schrie sie an: „Du miese Verräterin! Ich hätte es wissen sollen! Das hätte mir sofort klar sein sollen, als ich von deiner Flucht erfahren hatte! Ich hätte mir von Will keine Hoffnung machen lassen sollen, als er mir erzählt hat, dass du hier bist, du verdammte Piratin!“
    Jane öffnete den Mund um etwas zu erwidern, doch schließlich schloss sie ihn wieder und sah betreten zu Boden.
    „Oh, glaubt mir, Miss Turner – ach nein, nicht Miss Turner, nicht wahr? – sie hat sich sehr für die Verschonung Eures Schiffes eingesetzt, das könntet Ihr ihr auch ein wenig freundlicher danken“, machte sich Barbossa bemerkbar, der aus der Kapitänskajüte gekommen war.
    „Verzeih mir, Jane, natürlich hast du das. Ich habe mich wohl geirrt. Es tut mir leid“, entschuldigte sich Elizabeth kleinlaut.
    „Letztes Mal gereichte Euch unsere Gastfreundschaft zum Vorteil, es ist nur gerecht, wenn Ihr uns diesen Gefallen nun erwidert, Miss!“, sagte Barbossa, und versetzte ihr einen Stoß in Richtung der Piraten, die begierig begannen, sie anzufassen.
    „Hector!“, bat Jane verzweifelt, während Elizabeth schreiend versuchte, zu entkommen.
    „Barbossa!“, ertönte eine Stimme von der Reling und alle fuhren herum.
    Dort stand Will, so quicklebendig wie immer.
    „Lasst sie frei!“, forderte er und richtete Jacks Pistole auf Barbossa.
    „Was fällt Euch ein, Bursche?“, fragte dieser.
    „Lasst sie frei!“, wiederholte William.
    „Ihr habt nur einen Schuss und wir können nicht sterben“, erinnerte Hector ihn.
    „Stell bitte nichts Blödes an!“, wisperte Jack Will zu.
    „Ihr könnt es nicht, ich kann es!“, sagte dieser eindringlich und sprang auf die Reling.
    „Wer bist du?“, fragte Barbossa.
    „Niemand, er ist niemand. Ein entfernter Cousin des Neffen meiner Tante dritten Grades. Wunderbare Singstimme, Eunuch“, antwortete Jack hastig.
    „Mein Name ist Will Turner!“, verkündete Will, „Mein Vater war Stiefelriemen Bill Turner, sein Blut fließt in meinen Adern!“
    „Er ist das absolute Ebenbild von Stiefelriemen Bill, er verfolgt uns!“, rief Pintel.
    „Auf mein Wort, tut was ich sage, oder ich drücke ab und ich versinke auf den tiefen Meeresgrund!“
    „Was fordert ihr, Mr Turner?“, wollte Barbossa wissen.
    „Elizabeth kommt frei!“, sagte er mit erhobener Stimme.
    „Ja, das kennen wir ja schon. Sonst noch etwas?“
    „Und der Crew, der Crew darf nichts geschehen“, fügte Will hinzu.
    „Einverstanden“, willigte Barbossa ein, doch Jane hatte kein gutes Gefühl dabei.

    3
    Unsicher trat Elizabeth auf die Planke. „Barbossa, verlogener Schweinehund! Ihr habt geschworen, dass Ihr sie freilasst!“ „Wagt es nicht, meine
    Unsicher trat Elizabeth auf die Planke.
    „Barbossa, verlogener Schweinehund! Ihr habt geschworen, dass Ihr sie freilasst!“
    „Wagt es nicht, meine Ehre in Zweifel zu ziehen!“, knurrte Barbossa ihn an, „Ich habe zugestimmt, sie freizulassen, aber ihr habt nicht spezifiziert, wann und wo.“
    Die Piraten brachen in hämisches Gelächter aus und knebelten William.
    „Obwohl es eine Schande ist, etwas so schönes zu verlieren, nicht wahr, Jungs?“, meinte Barbossa mit einem dreckigen Grinsen, „Also, ich möchte das Kleid gern zurückhaben, bevor Ihr geht“
    Unter Gejohle der Piraten zog Elizabeth das schwarze Piratenkleid aus und pfefferte es Barbossa in die Arme.
    „Oh, es ist noch warm“, sagte Barbossa.
    Elizabeth stand am Ende der Planke und zögerte.
    „Jetzt reicht’s!“, rief einer der Piraten wütend und trat auf die Planke, sodass sie bebte und Elizabeth mit einem Schrei ins Wasser fiel.
    Nach Luft schnappend tauchte sie wieder auf und Jack wurde zur Planke geführt.
    „Ich hatte wirklich gehofft, wir hätten das hinter uns“, bedauerte er.
    Doch Barbossa ließ auch ihn über die Planke gehen.
    „Bitte, Hector, hol sie wieder an Bord!“, bat Jane verzweifelt.
    Barbossa sah sie fragend an.
    „Nur Elizabeth, Jack kannst du schwimmen lassen.“
    „Sie werden schon nicht verhungern. Die gesamte Royal Navy ist auf der Suche nach ihr, irgendwer wird die beiden schon finden“, beruhigte Barbossa sie.
    Hilflos sah Jane zu, wie ihre Freundin und Sparrow auf die einsame Insel zuschwammen und in der Ferne immer kleiner wurden, während das große, dunkle Schiff in die andere Richtung davonfuhr.


    Soo, das war der vierte Teil von Jane's Geschichte!
    Sorry dass es so lange gedauert hat, bis ich das hier hochgeladen hab, aber irgendwie hab ich es geschafft, alle meine vorgeschriebenen Kapitel von meinem Computer zu löschen, also musste ich alles noch mal schreiben und ich bin immer noch nicht wirklich zufrieden damit, aber na ja.
    Vielen Dank auch für eure netten Kommentare! <3

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1475335717
Pirates of the Caribbean: Fate of Jane 4
Pirates of the Caribbean: Fate of Jane 4
Hier ist endlich der nächste Teil... ;)
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2016-10-01
402B
Fluch der Karibik

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