Springe zu den Kommentaren

Mein Ziel? Dein Nachname!

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
3 Kapitel - 478 Wörter - Erstellt von: Roxy - Aktualisiert am: 2016-10-04 - Entwickelt am: - 1.524 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Draco Fanfiktion. das sagt doch schon alles oder mehr in der Geschichte...

1
Kapitel 1

,, Auf stehen" sagte meine Mutter. Ich stand auf und umarmte sie und sagte,, Guten Morgen Mama." Dann verschwand meine Mutter wieder aus meinem Zimmer, ohne noch ein weiteres Wort. Ich zog mich schnell an und rannte runter in die Küche. Meine Familie saß schon am Tisch, ich rief in die Küche,, Guten Morgen" und das einzige was ich hörte war,, Ja wünsche ich dir auch" So sollte also mein Geburtstag anfangen. Sie haben es vergessen so wie eigentlich immer. Ich wollte mich auf mein Platz setzen doch der war schon besetzt von niemand anderen als Draco Malfoy. Warum ist der her bei uns an meinem besonderen Tag. Mein Bruder ist auch da, was mich wunderte, weil eigentlich muss er in Hogwarts sein so wie der Kotzbrocken Malfoy. Meine kleine Schwester winkte mich zu sich, da saß eigentlich mein Opa an besonderen Tagen, wie Geburtstagen oder anderen Feiertagen aber nur an meinem Geburtstag blieb der Stuhl frei. Ich frage mich jedes Jahr wann es wohl mal so sein würde wie bei dem Rest der Familie. Ich setzte ich auf den einzigen Platz der frei ist. Meine Schwester flüsterte mir als ich saß,, alles gute zum Geburtstag" Sie erinnerte sich aber nur sie vielleicht auch noch mein Bruder. Aber meine Eltern haben mir noch nie zum Geburtstag gratuliert. Es klingelte an der Tür, ich stand auf um sie zu öffnen. Ich glaubte meinen Augen nicht, es war mein Opa mit einem riesigen Geschenk im Arm. Er stellte das Geschenk ab und umarmte mich und gratulierte mir. MIR die heute Geburtstag hat, er hat sich erinnert nicht so wie die letzten Jahre. Okay es ist ja auch besonderer Geburtstag, ich bin ab heute 11 Jahre alt. Der Brief von Hogwarts musste auch jeden Moment kommen. was mich freute. Drin übergab mir mein Opa das Geschenk. Ich brachte es nach oben in mein Zimmer weil ich es später alleine aufmachen wollte. In der Küche zauberte sich mein Opa ein weiteren Stuhl an den Tisch wo ich mich hinsetzen konnte.

Kommentare (0)

autorenew