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The Murder

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4 Kapitel - 839 Wörter - Erstellt von: Livi - Aktualisiert am: 2016-11-09 - Entwickelt am: - 763 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Verfolgt dich jemand? Wie kannst du diesem Alptraum entkommen? Was, wenn es gar kein Traum ist?

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    Ich rannte, immer weiter von der Zentrale weg, in der ich arbeitete. Ich spürte etwas an meinem Knöchel, rannte aber weiter, ohne nach unten zu schauen. Als ich nach gefühlten 2 Stunden zu Hause ankam, öffnete ich zitternd die Tür. Ich hörte ein Pfeifen. Nur der Wind, dachte ich, und ging hinein. Ich schloss ab. Dunkelheit erwartete mich. Auf einmal hörte das Pfeifen auf und Licht blitzte auf. Nanu? Gewitter?, ich sah einen Schatten vorbeihuschen. Er war irgendwie unförmig... Ich schaute mich um. Nichts. Also begab ich mich rückwärts in die Küche, griff zu einer Schublade und nahm ein Messer hinaus. Hinter mir versuchte etwas, an mir hoch zu krabbeln. Ich wagte nicht, mich um zudrehen, sondern schlug nur mit dem Messer nach hinten. Wahrscheinlich habe ich es jemandem in die Rippen gerammt, denn ich hörte einen schrillen Schrei. Ich drehte mich nicht um, ging geradeaus, ins Schlafzimmer. Ich legte mich schweißgebadet hin und sah auf die Tür. Sie öffnete sich langsam...

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    ...ein blutdurchströmtes Gesicht schaute hinein. Ich wagte nicht, mir den Körper vorzustellen, doch es war klar, dass das Gesicht von einem kleinen Mädchen war. Es kam rein....und hatte ein Messer in der Hand! Ich schrie auf, doch kein Ton kam aus meinem Mund. Das Mädchen kam immer näher, mit ihrem stechenden, dennoch leeren Blick, auf mich gerichtet. Das Messer hatte ich auch noch in der Hand, ich fasste mir ein Herz, und rammte es dem Mädchen in den Bauch. Es brüllte laut, als würde es mehr von ihrer Sorte rufen. Es geschah nichts, außer dass das Mädchen auf den Boden fiel. Ich war froh, doch ich wusste auch, dass das nicht der letzte Angriff war....

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    ...Am nächsten Tag wachte ich relativ gut auf. Ich war glücklich und dachte mir Zum Glück war es nur ein Traum., ich stand auf und bemerkte, dass ich nicht in meinem Bett lag. Wo war ich dann? Ich betrachtete das Bett, keine Infos. Nach Stundenlangem Suchen gab ich es auf. Ich drehte mich um, doch etwas am Bett blitzte hell auf. Ich sprang ruckartig zurück und schaute auf das Bett, dann in meine Hand. Wo war das Messer? Ich atmete schneller, immer schneller, mein Körper drohte auf den Boden zu sacken, doch ich blieb fest stehen. Ich starrte die ganze Zeit nur auf das komische Bett, und vergaß meine Umgebung. Es blitzte wieder. Langsam näherte ich mich dem Bett und sah etwas auf der Bettdecke. Es war ein durchsichtiger Kristall, der durch die Sonne aufblitzte. Ich nahm ihn langsam in meine Hand und betrachtete ihn, doch nur kurz, denn als er meine Handfläche berührte, spürte ich genau an der Stelle einen stechenden Schmerz. Mein Handy war in meiner Hosentasche. Ich griff danach und machte ein Foto von dem Kristall. Ich ging auf die Straße, es war alles wie gewohnt. Ich rief die Zentrale an und sagte, dass in diesem Haus ein Bett mit einem Kristall war. Die erfahrenen sollten es untersuchen und das Haus absperren. Meine Chefin meinte, ich soll herkommen. Das tat ich auch...

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    ...In dem Büro meiner Chefin befragte sie mich zu allem, was vorgefallen war. Ich schilderte alles genau und ausführlich. Sie kam zu dem Schluss, ich träumte alles, aber ich sagte:„Das dachte ich auch! Aber es stimmt! Da sind Mörderkinder auf freiem Fuß unterwegs!“, ich merkte, dass das, was ich sagte, sich ziemlich komisch anhörte. Das ließ mich auch meine Chefin wissen. Ich ging sauer aus dem Büro, weil mir niemand glaubte. Ich wartete an der Bushaltestelle auf meinen Bus nach Hause, als es ruhig wurde. Fast zu ruhig. Ich rief:„Hallo? Ist da jemand!“, ich fuchtelte wild mit den Armen herum und eine laute Horrormusik ertönte. Ich schaute mich um. Nichts. Die Musik wurde immer lauter. Ich bekam es mit der Angst zu tun. Von der anderen Straßenseite raste ein kleines Kind mit schwarzen Augen auf mich zu. Es hatte einen CD-Player auf dem Arm, woraus die Musik kam. Ich wollte wegrennen, aber meine Beine gehorchten mir nicht. Das Kind kam immer näher, näher, noch näher, bis es kurz vor mir Halt machte. Meine Beine gehorchten wieder und ich rannte so schnell ich konnte weg. Es half nichts, das Kind war mir dicht auf den Fersen...

Kommentare (9)

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Ascona ( von: Ascona)
vor 313 Tagen
Wieder sehr gut geworden
Ascona ( von: Ascona)
vor 346 Tagen
Wunderbar livi. Bitte schreib weiter
livi2.0 ( von: livi2.0)
vor 353 Tagen
Jetzt. Das dritte Kapitel ist erstellt.
Ascona ( von: Ascona)
vor 353 Tagen
Livvviiiii. Wann geht es weiter?
livi2.0 ( von: livi2.0)
vor 355 Tagen
Es tut mir Leid, wenn die Abschnitte immer so kurz werden. Nur habe ich nicht so viel Zeit habe.
Rainbow123456HD ( von: Rainbow123456HD)
vor 357 Tagen
*klatsch klatsch* mehr!
livi2.0 ( von: livi2.0)
vor 359 Tagen
Werde ich sobald es geht machen, Ascona;)
Ascona ( von: Ascona)
vor 359 Tagen
Ich hass e mein Handy
Ascona ( von: Ascona)
vor 359 Tagen
Grusel , grauen , gänsehaut. Bitte schreib weiter livi.