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Mein Vampirleben

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17 Kapitel - 10.145 Wörter - Erstellt von: Heidrun - Aktualisiert am: 2016-10-07 - Entwickelt am: - 1.528 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hallo, mein Name ist Heidrun. Aber du kannst mich auch Heidi nennen. Ich bin ein Mensch wie jeder andere, doch auch ich verändere mich, und alles wegen...

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Hallo! Mein Name ist Heidrun, ich bin 13 Jahre alt. Bin ein Mensch wie jeder andere. Doch ich möchte dir gerne meine Geschichte erzählen...


Es wurde schon dunkel als ich und meine beste Freundin Laura zu unserer Wohnung gingen. Wir mussten heute noch viel büffeln, da wir Donnerstags immer alle Hauptfächer, also Mathe, Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch, hatten. Ich war nicht gerade der Typ, der gerne lernte, doch mit Laura geht immer alles besser. Sogar der Schüleraustausch. Eigentlich wohne ich gar nicht hier in Forks, ich wohne in Österreich, wo auch die meiste Zeit meine Gedanken waren.
Wir waren kurz vor der Eingangstür unserer Wohnung, als ein Junger Mann mit sehr blasser Haut auf uns zukam. Er ging direkt auf uns zu, und je näher er kam, desto besser sah ich ihn. Brünette Haare, kantige Konturen, volle Lippen und ... rote Augen! Normal bekam ich nicht schnell Angst, doch wie er mich ansah, war ziemlich gruselig. Er kam näher und näher, ich zog Laura am Arm, damit wir von ihm weggingen, doch plötzlich stand er neben mir. Sein Blick war schuldbewusste und er flüsterte uns zu:,, Es tut mir leid, aber das könnte jetzt ein bisschen weh tun." Schnell wie eine Schlange packte er meine liebste Person auf Erden am Arm und biss ihr in den Hals. Da schoss mir der Gedanke durch den Kopf: Der Mann ist ein Vampir! Laura schrie auf vor Schmerzen und sackte zu Boden.,, Nein!" rief ich und rannte weg. Wie selbstsüchtig von mir, meine beste Freundin einfach so sterben zu lassen, doch ich konnte nicht anders, ich hatte zu große Angst. Ich rannte weiter und als ich um eine Kurve kam, stand der Mörder meiner Freundin VOR MIR! Er nahm mich an der Hand, zog mich in seine Richtung und schlug seine Zähne in meinen Hals. Ich schrie wie am Spieß, wollte mich wehren, doch der Vampir war zu stark, und so kam es, dass ich vor lauter Schmerzen das Bewusstsein verlor und auf meinen Tod wartete.

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