Drachenlicht und Flügelschatten - Finale

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6 Kapitel - 2.359 Wörter - Erstellt von: Lonukira - Aktualisiert am: 2016-09-21 - Entwickelt am: - 607 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Am Ende einer Sache steht immer der Anfang einer anderen. Wie sieht dieser Anfang für die tapferen Helden des Ringkrieges aus? Wie wird es Ihnen ergehen? Was hält das Schicksal für sie bereit?

    1
    Alle hatten Angst. Die Unruhe der Soldaten war beinahe greifbar. Wir waren auf dem Weg zum Schwarzen Tor. In meinem Kampf herrschte Chaos in meinen Gedanken. Was sollte ich tun, wenn ich Merry das nächste mal gegenüberstehen würde? Würden wir überleben? Was würde Thorin über uns denken? Würde Frodo es schaffen, den Ring zu vernichten?
    Ich war nicht wütend auf Thil, sie hatte nicht wissen können, dass der Moment unpassend gewesen war, um mich um Hilfe beim Anlegen einer neu geschmiedeten Drachenrüstung zu bitten.
    Als das Schwarze Tor in mein Blickfeld geriet, wich die Verwirrung, und ich dachte so klar wie nie zuvor. Thuringwethil unter mir spannte die Muskeln an und machte sich bereit zum Angriff. Aragorn forderte Sauron heraus. Sein Mund war die hässlichste Kreatur, die ich je gesehen hatte, noch grauenvoller als Bolg, Azogs Sohn. Die riesigen Zähne waren schmutzig gelb und Schlamm klebte daran. Um den Mund herum war die Haut strahlenförmig aufgeschlitzt . Er behauptete, Frodo sei tot und zeigte als Beweis das Mithrilhemd und Stich vor.
    Doch Aragorn zog sein Schwert und beendete das Leben der Kreatur mit einem einzigen Hieb.
    "Ich glaube nicht, dass Frodo tot ist, ich glaube es nicht! Nicht, bevor ich seine Leiche mit eigenen Augen gesehen habe."
    Wir ritten weg von den Toren. Aragorn machte uns Mut. Er sprach wie ein wahrer König. Dann ritt er los. Alle standen wie gelähmt. Wir übrigen Gefährten folgten ihm, dann die ganze Armee.

    2
    Thuringwethil hob an und stieß einen Feuerstrahl aus, der die erste Welle Orks verbrannte. Doch es wurden immer mehr und mehr. Auch wenn Thil sich große Mühe gab, hatte sie bald kein Feier mehr. Sie flog dicht über den Orks, ließ ihre Krallen durch ihre Reigen zischen, während ich mein Schwert schwang. Dann kamen die Nazgul und wir sahen uns drei Ringgeistern gegenüber. Aus den Wolken ertönte ein Schrei. Die Adler waren gekommen. Der Schicksalsberg begann Lava und Aschewolken zu spucken. Der Barad-Dur bröckelte und fiel schließlich in sich selbst zusammen. Frodo und Sam hatten es geschafft! Als das Auge in einem ohrenbetäubenden Kreischen verschwand, begannen die Orks zu fliehen. Gemeinsam mit Gandalf und Thuringwethil suchte ich die beiden Hobbits, holte sie aus dem Meer aus Feuer und brachte sie sicher in die Weiße Stadt.

    3
    Mein Lachen hallte durch die Lüfte, während Thuringwethil in die Höhe schoss. Fliegen bedeutete Freiheit! Höher und immer höher flog sie, bis sie sich schließlich nach hinten fallen ließ und wir beide senkrecht in die Tiefe stürzten. Der Wind schlug mir ins Gesicht und ich konnte kaum atmen, aber ich genoss es. Thil hatte die Flügel angelegt, damit sie den Fall nicht abbremsten. Bald schon tauchte unter den Wolken die Weiße Stadt auf. Im Hof beim Weißen Baum standen zwei Gestalten, doch ich war noch zu weit entfernt um sie zu erkennen. Ich schloss die Augen. Wenig später breitete Thil die Flügel aus und verlangsamte den Sturz. Wir hatten dieses Manöver sc hon oft durchgeführt, doch ich konnte nicht genug davon bekommen. Wir fielen immer weiter auf den Hof zu, aber langsamer. Thuringwethil bewegte ihre Flügel ganz leicht. Lautlos glitten wir durch die Luft und landeten sanft auf dem Boden vor Merry und Pippin. Die beiden staunten, sah es vor einem Moment doch noch so aus, als würden wir auf dem Boden aufschlagen. Ein Grinsen breitete sich auf meinem Gesicht aus und ich strich mir durch die Haare. Sie waren vollkommen durchwirrt, ich sollte sie öfter zusammenbinden.
    "Das war unglaublich!", rief Pippin und Merry nickte bestätigend. Ich sah Thil an und die Drachin nickte.
    "Ich kann euch ja mal mitnehmen."
    "Da hoch?" "Warum nicht? Thuringwethil kann sehr schwere Lasten tragen, da wird sie ein oder zwei Hobbits nicht einmal spüren."
    Pippin musterte sie misstrauisch. "Ist das denn sicher?" "Ich bin noch nie abgestürzt, und wenn du es doch tust, fängt Thil dich auf."
    "Wenn du nicht willst, Pip, dann fliege ich. Wenn ich darf.", beschloss Merry. Ich lächelte, streckte meine Hand aus und zog ihn vor mir in den Sattel. Dann schlang ich meine Arme um ihn und rief Thil zu: "Es kann losgehen. Mach zuerst etwas langsamer."
    Sie schnaubte und hob ab. Sie schoss nicht wie sonst kerzengerade in die Höhe, sondern zog langsam und gemächlich große Kreise. Eine Weile lang ließ sie sich nur vom Wind tragen, während Merry begeistert in die Tiefe schaute.
    "Von hier oben sieht alles so klein aus! Es muss toll sein, immer so zu reisen!" "Das ist es.", bestätigte ich. "Ich habe dir doch versprochen, ins Auenland zu kommen. Dann kannst du es auch einmal von oben betrachten." "Jetzt schneller?", meldete sich Thuringwethil. Ich schaute Merry an, der nickte. "Dann los. Halt dich gut fest!"
    Ich zog meine Arme fester um ihn als Thil begann, schneller und kräftiger mit den Flügeln zu schlagen. Sie flog einen Salto, kreiste herum und stieg dann steil nach oben. Ich vergaß alles um mich herum, es gab nur noch den Flug. Merry, Thil und mich. Dann kam mir eine Idee.
    "Merry, halt dich gut fest. Thil, fängst du mich?"
    "Immer."
    Ich grinste und rutschte denn nach hinten, sodass Merry nun allein im Sattel saß. Er drehte sich um und sah besorgt zu, wie ich aufstand. Thuringwethil glitt nun langsam und gleichmäßig über den Wolken dahin. Als ich einigermaßen sicher stand, sah ich nach unten.
    "Bis dann.", grinste ich Merry zu und sprang von Thils Rücken in die Tiefe.

    4
    "Elariel!", rief Merry entsetzt. Ich breitete die Arme aus und fiel. Thuringwethil folgte mir mit angelegten Flügeln, während ich den Sturz voll auskostete. Merry starrte mich mit einer Mischung aus Besorgnis und Bewunderung an. Als wir dem Boden näher kamen, streckte Thil ihre Vorderklauen aus und griff vorsichtig nach mir. Wieder steuerte sie den Hof an und hielt knapp über dem Erdboden. Ich kam mit den Füßen direkt neben ihr auf. Mit wackeligen Knien hüpfte Merry von ihrem Rücken.
    "Ich besorge mir was zu essen.", brummte Thil und flog wieder davon.
    "Das war unglaublich!", stieß Merry hervor und ließ sich neben mich ins Gras fallen.
    "Ja, das war es.", stimmte ich ihm zu.
    "Du hast mir wirklich einen Schrecken eingejagt als du gesprungen bist.", meinte er. Am liebsten hätte ich laut aufgeseufzt. Er war so süß, wenn er sich Sorgen um mich machte. Und überhaupt...da waren sein wuscheliges, lockiges Haar, und seine fröhlich blitzenden Augen. Meine Gedanken schweiften zu Thorin. Seinen wilden schwarzen Haaren. Seinen blaugrauen Augen. Seiner breiten Brust. Seinen starken Armen...
    "Elariel! Ich rede mit dir." "Verzeih, ich habe nachgedacht. Was wolltest du sagen?"
    "Ich habe dich gefragt, was du nach Aragorns Krönung tun willst. Zurück in die Berge gehen?" "Nein, sicher nicht. Jetzt, da viele wissen, dass von Thuringwethil keine Gefahr ausgeht, können wir uns Mittelerde genauer ansehen, nicht nur von oben. Und ich denke, wir fangen mit dem Auenland an."
    "Das wäre sicher lustig. Ich könnte ein Buch schreiben: 'Mit einem Drachen durch Mittelerde'", grinste er. "Dann fang schon mal an.", erwiderte ich. Er nickte. "Bist du eigentlich kitzelig?" "Nein", log ich. Trotzdem stürzte er sich auf mich. "Das...ist...unfair!", japste ich. "Das ist die Strafe dafür, dass du mich so erschreckt hast."
    Er hörte auf und grinste mich frech an. Dann wurde er auf einmal ernst.
    "Elariel, ich glaube du weißt, dass ich etwas für dich empfinde, das mehr ist als Freundschaft. Aber ich weiß, dass du noch immer Thorin Eichenschild liebst. Ich dachte nur, du hast ein Recht, zu erfahren, was du mir bedeutest."
    Ich schwieg und blinzelte verlegen. Dann nahm ich seine Hand.
    "Merry, auch du bist für mich mehr als ein Freund. Wenn ich damals nicht Thorin...ich würde diese Gefühle mehr beachten. Aber ich liebe ihn noch immer, wünsche ihn mir zurück und das würde uns immer im Wege stehen."
    Er nickte langsam. "Ich verstehe das, Elariel. Ich hoffe, wir können Freunde bleiben."
    Ich lächelte. "Beste Freunde."
    Ich beugte mich zu ihm und küsste seine Wange, woraufhin er errötete. Plötzlich fiel ein Schatten über uns. Thil kehrte zurück. Ich warf einen Blick nach oben - und erstarrte. Jemand saß auf ihrem Rücken! Wer konnte es wagen, ohne mein Einverständnis...

    Ich griff nach meinem Bogen, doch dann machte die Drachin einen Schlenker und ich erkannte, wer da mit meiner Freundin flog. Doch das konnte nicht sein! Es war unmöglich!
    Dann landete Thil knapp vor mir und Thorin Eichenschild stieg aus dem Sattel. Merry schnappte nach Luft. Es war kein Traum! Thorin war hier, lebendig und wahrhaftig!
    Mein Thorin. So edel wie eh und je. Merry trat zur Seite.
    Thorin lief auf mich zu und blieb vor mir stehen.
    "Ich liebe dich.", sagte er.
    Ich öffnete den Mund und schloss ihn wieder. "Wie...?"
    Er lächelte. "Die Valar waren fasziniert von unserer unsterblichen Liebe, die sogar über meinen Tod hinaus nie vergangen ist. Sie gewährten uns die Möglichkeit, unser Glück nun endlich zu finden."
    Ich fing an zu lachen, lang und befreit. Thuringwethil sah zu mir, in ihren Augen glänzten Tränen. Verlegen wandte sie sich ab. Thorin legte seine starken Arme um mich und ich drückte mich an ihn. Dann, zum ersten Mal seit sechzig Jahren, berührten sich unsere Lippen. Wie sehr ich ihn nur vermisst hatte! Ich spürte seine Wärme, während salzige Tränen über meine Wange liefen.

    5
    Die anderen freuten sich sehr, dass Thorin wiedergekehrt war, auch Merry.
    Am Abend gingen Thorin und ich Hand in Hand durch die Gärten. Ich trug das Kleid, dass ich damals vor sechzig Jahren in Bruchtal getragen hatte, Elrond hatte es nach Minas Tirith schicken lassen, damit ich es zu Aragorns Krönung tragen konnte. Silbern glänzend, ärmellos, mit rundem Ausschnitt. Im Bauch- und Brustbereich war der Stoff etwas fester und mit schimmernden, durchsichtigen Steinen besetzt. Ab der Taille entfernte sich die Seide drehend von meinem Körper und endete in einer kurzen Schleppe. Und wieder trug ich den silbernen Kopfschmuck, der einen kleinen Smaragd auf meiner Stirn hielt.
    Thorin blieb stehen, stellte sich vor mich und bedeutete mir, zu warten. Der Mond schimmerte hell und tauchte die Gärten in geheimnisvolles, silberweißes Licht. Er streckte seine Hand aus und pflückte eine rosafarbene Rose von einem der Sträucher, die den Weg säumten, und reichte sie mir. Ich errötete und nahm sie an.
    Dann kniete er sich vor mich und warf mir einen warmen Blick zu. Ich umklammerte die Rose fester, damit meine Hände nicht zitterten.
    "Elariel", begann er und sah mir in die Augen. "Ich liebe dich von ganze m Herzen. Willst du meine Königin unter dem Berge werden?"
    Ich strahlte, überwältigt von meinem Glück. "Ja!", rief ich. "Ja, das will ich!"
    Er stand auf, schloss mich in seine Arme und küsste mich. Aus den Schatten trat Thuringwethil, der Mond malte verschlungene Muster auf ihre dunkelblauvioletten Schuppen.
    "Glückwunsch.", sagte sie und lächelte mir liebevoll zu.
    Ich zog Thorin an der Hand zu ihr und stieg in den Sattel, Thorin setzte sich hinter mich. Dann flogen wir hinaus in die Nacht.

    6
    Man sagt, am Ende eines Kapitels wartet der Anfang eines neuen Kapitels. Jetzt, da diese Geschichte erzählt ist, fällt es mir unglaublich schwer, Elariel, Thil, Thorin und ihre Geschichte hinter mir zu lassen. Einige von euch haben sich eine Fortsetzung gewünscht. Ich werde darüber nachdenken, versprochen!
    Es hat mir unglaublich viel Spaß gemacht, die Geschichte rund um Elariel und Thil zu Papier zu bringen. Und dazu habt auch ihr, meine lieben Leser, einen großen Teil beigetragen, denn ohne eure aufbauenden, unterstützenden Kommentare wäre dies alles nie zustande gekommen. Deshalb ist dieses letzte Kapitel euch gewidmet: Thoreta, Blutmond, Lydia, Tinúviel Ithildraug und all den anderen, die diese Geschichte gelesen haben.
    Was meine zukünftigen Pläne angeht: Ich habe ein neues Projekt angefangen, in einem ganz anderen Stil als "Das Spiel von Schatten und Licht" bzw "Drachenlicht und Flügelschatten". Den ersten Teil werdet ihr bald zu lesen bekommen.
    Bis dahin, alles Gute, mellyn nín.
    Danke für alles, eure Lonukira

Kommentare Seite 1 von 1
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Blutmond ( 64504 )
Abgeschickt vor 168 Tagen
Dieses Ende war einfach wunderschön...Ich glaube, wir beide teilen irgendwie die gleiche Leidenschaft für Mittelerde, und diese Leidenschaft kann man in jedem einzelnen Wort deiner Geschichten erahnen.
Blutmond ( 48511 )
Abgeschickt vor 191 Tagen
Ja, eine Fortsetzung wäre perfekt! Ich kann den letzten Teil gar nicht abwarten!
Lydia ( von: Lydia )
Abgeschickt vor 194 Tagen
Wieder wunderschön! Ich bin schon sehr gespannt wie der (wahrscheinlich) letzte Teil zu Ende gehen wird! Ich freue mich schon so! Machst du nach der Zeit des Herr der Ringe weiter? Es wäre toll wenn die Abenteuer von Elariel und Thil weitergehen würden!
Blutmond ( 57673 )
Abgeschickt vor 199 Tagen
Das Kapitel war total schön! Ich hoffe, Elariel wird endlich glücklich (am besten mit Merry, ich finde ihn so süß^^). Ich bin gespannt, wie es weitergeht.
Lydia ( von: Lydia )
Abgeschickt vor 272 Tagen
Sehr schöne FF. Gut strukturiert und schöner Schreibstil. Hut ab!
Lonukira ( 62822 )
Abgeschickt vor 321 Tagen
Vielen Dank für die lieben Kommentare! Ohne euch hätte sich meine Motivation wahrscheinlich schon verabschiedet ;)
Ich werde mich bemühen, jetzt regelmäßiger Kapitel hochzuladen.
Namarië!
Thoreta Ràva Nénluime ( 46848 )
Abgeschickt vor 322 Tagen
Mega coole Story. Richtig gut geschrieben und spannend! Ich mag Thuringwethil total gerne ;) Ich freue mich auf die Fortsetzung!
Blutmond ( 29163 )
Abgeschickt vor 322 Tagen
Ein richtig schönes Kapitel. Ich finde es toll, wie Elariel sich weiterhin für Mittelerde einsetzt, obwohl sie so viel erlitten hat. Und ich bin ein riesiger Fan von Thuringwethil ;) weiter so!
Deine Blutmond
Rey ( 33088 )
Abgeschickt vor 360 Tagen
Ja, bitte schreib weiter!!!!!!
Tinúviël Ithildraug ( 40011 )
Abgeschickt vor 361 Tagen
Weiter schreiben!!! Unbedingt! Mehr gibt es nicht zu sagen.
Namarië, meldis nîn
Seerose ( 67532 )
Abgeschickt vor 365 Tagen
Gute Geschichte. schreib bitte weiter
Lucy ( 34159 )
Abgeschickt vor 370 Tagen
Ich liebe deine FFs einfach!
Bitte BITTE schreib weiter!!!
Namarië, meldis nîn!
Tinúviël Ithildraug ( 40011 )
Abgeschickt vor 376 Tagen
Ah! Die ersehnte Fortsetzung! Mal wieder sehr gelungen
Namarië, meldis nîn
Nienna 23 ( 52076 )
Abgeschickt vor 378 Tagen
Tolle Idee bitte schreib weiter!!!!😉
.... ( 42480 )
Abgeschickt vor 378 Tagen
Bitte schreib weiter