Lissy's Life

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1 Kapitel - 1.202 Wörter - Erstellt von: Elisa - Aktualisiert am: 2016-09-16 - Entwickelt am: - 177 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Willkommen zu meiner ersten Geschichte die Geschichte ist ein wenig traurig und es geht um ein Mädchen namens Elizabeth, das mit ihren 15 Jahren schon viel erlebt hat und nun zurück in ihre alte Schule muss.Außerdem geht es um ihre erste Liebe und Dinge, die alle Mädchen nur zu gut kennen.

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    (das ist mal nur das erste Kapitel wen es euch gefällt stelle ich dann die weiteren Kapitel auch drauf also bitte schreibt in die Kommentare ob es euch gefällt oder nicht)

    Kapitel 1, Willkommen zurück:

    Hallo mein Name ist Lissy naja eigentlich Elitzabeht aber ich werde immer nur Lissy genannt. Ich bin 15 Jahre alt und habe schon sehr vieles erlebt auf das ich gerne verzichtet hätte aber naja so ist das Leben nun mal oder…? Morgen war mein 1. Schultag an meiner Alten Schule ich weiss das klingt komisch das kommt daher das ich bis ich 14 war in der Schweiz wohnte, dann ging ich auf England in die Schule da meine Mom fand das es mir gut tun würde die Sprache besser zu lernen aber… in diesem Jahr in dem ich ihn England war wahr leider so einiges schiefgelaufen und jetzt bin ich wieder zurück. Am liebsten würde ich die Zeit zurück spulen und diesem Jahr in England einfach aus meinem Leben rausschneiden, ich war nun seit 5 Wochen in der Schweiz und jede Nacht Träum ich vom Abend am 2.Juli wäre dieser eine Abend nicht so ausgeartet wäre das alles nie passiert und ich wäre noch immer in England mit meinen Freunden aber das war jetzt nicht mehr möglich. Ich dachte noch bis spät in die Nacht darüber nach was alles passiert war, und dann schlief ich ein.
    «Lissy» sagte meine Mom und rüttelte mich wach «du musst in die schule» ich sagte nichts sondern lief einfach an ihr vorbei und ging ins Bad dort Duschte ich kurz da ich total voll geschwitzt war wie jede Nacht seit dem 2. Juli immer diese Albträume, die mich jede Nacht quälten aber das schlimmste war das es mittlerweile nicht mal immer Albträume waren sondern einfach die Erinnerungen die in mir hoch kommen und das Gefühl das ich das alles verhindern hätte können… und obwohl ich wusste das dem nicht so wahr macht ich mir immer vorwürfe «Lissy du musst in 10 Minuten gehen bist du Bald fertig» riss mich die Stimme meiner Mom aus den Gedanken. Scheisse. Dachte ich mir nur schnell machte ich fertig und zog mir was Vernünftiges an. Dann verabschiedete ich mich noch schnell von meiner Mom und machte mich auf den Weg zur Schule, in diesem Jahr in dem ich in England war hatte ich mich total verändert nicht nur äusserlich auch sonst, ich war früher immer gut drauf offen für alles und motiviert mit meiner Klasse hatte ich es zwar nie wirklich gut aber bei meinen Freunden war ich wie schon gesagt immer gut drauf aber so war ich nicht mehr meine Motivation war naja auf schlecht deutsch total am Arsch, und obwohl ich mich weder ritzte oder Selbstmord Gedanken hatte wie alle meine Freunde aus England war ich am Wochenende dafür einfach 90% der Zeit high an Schultagen versuchte ich nicht ganz so viel Zeugs zu mir zu nehmen aber ohne mindestens eine Zigarette pro Stunde konnte ich nicht und ja ich weiss wie schlecht das für mich ist aber es war immer noch besser als immer an die Zeit in England zu denken…
    Ich stand nun ca. 10 Meter vor der schule und nahm noch kurz ein Zug meiner Zigarette und lief dann die Treppe hoch in mein Altes Schulzimmer als ich ihn das Schulzimmer kam waren wie vor 1 Jahr alle noch im Flur da unser Lehrer immer zu spät kam die Meisten sahen mich total komisch an da ich mich wie gesagt auch äusserlich total verändert hatte früher war ich mit 1.75m 75 Kilo schwer mittlerweile war ich nur noch 58 Kilo schwer also 2 Kilo unter dem Normal Gewicht. Auch meine Haare waren anders früher hatte ich schwarzes Haar das mich noch blasser wirken lies als ich es sowieso schon war es kam nicht selten vor das mich jemand deswegen komisch angesehen hatte oder für Gruslig hielten aber jetzt haben ich meine Haare Aschblond gefärbt und somit sahen meine Katzen grünen Augen nicht mehr ganz so Gruslig aus und sie Stechen auch nicht mehr so hervor. Als es dann das 2x Klingelte setzte ich mich auf einen der lehren Plätze und schon wurde ich mit Fragen überhäuft aber anstand ihnen eine Antwort zu geben öffnete ich mein Mund leicht und atmete einmal tief ein und wieder aus und schloss dann mein Mund wieder, ich weiss das das nicht sehr anständig ist aber sie fragen mich ja sowieso nicht weil sie Interesse an mir als Person hatten sondern einfach nur weil sie etwas zu tratschen haben wollten… die erste Schulstunde verging ziemlich schnell unser Lehrer sagte auch nichts dazu das ich wieder da bin sondern sagte einfach «Hallo» und das es schön sei mich wieder hier zu haben. Ich mochte unsren Lehrer schon immer er war Lustig hatte die Klasse überhaupt nicht unter Kontrolle und doch waren wir die beste Klasse unseres Jahrgangs. In der Pause setzte ich mich dann irgendwo auf eine Bank und schnell war die Bank dann auch voll so das niemand mehr Platz hatte alle waren am Reden, Tratschen, spielen oder planten gerade was sie am Wochenende so machen wollen ausser ich, ich beobachtete die vielen Menschen, als ich dann Markus mein ehemaliger Schwarm über den Pausenplatz laufen sah zog ich meine Beine zu mir hoch und stützte mein Kopf auf meinen Knien ab. Er sah eben wirklich gut aus und nett war er auch aber er war nun mal auch einer der beliebtesten Jungs in der Schule… und mit solchen Leuten hatte ich einfach noch nie etwas zu tun, früher habe ich immer davon geträumt beliebt zu sein und davon dass ich ein mega coolen, süssen und hilfsbereiten Freund hatte dem ich nicht peinlich war und mit dem ich einfach ich selbst sein konnte, aber das wünschte sich doch jedes Mädchen oder? Oder bin ich die einzige die davon träumt? Aber wer wollte schon mit solch einem Absturz Kind wie mir zusammen sein… wie oft habe ich mir gewünscht so beliebt und hübsch wie die Mädchen aus unsrer Parallelklasse zu sein, irgendwie ein komischer Zufall das die 12 beliebtesten Mädchen unsres Jahrgangs alle in derselben Klasse waren. Und bevor ich weiter über mein Leben nachdenken konnte klingelte es und ich musste zurück in den Unterricht.

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