Attack on Titan - Lovestory

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1 Kapitel - 5.051 Wörter - Erstellt von: MichiruMurasakime - Aktualisiert am: 2016-12-09 - Entwickelt am: - 578 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

So Eirene is ein wenig speziell o.o

Auf jedenfall hier mal was neues owo
Sorry das es mit Murasakibara nicht weiter geht ich hab momentan keine Lust darauf obwohl ich schon so viel getippt hab ._.

Attack on Titan Short Story:
http://www.testedich.de/quiz44/quiz/1476130019/Attack-on-Titan-I-Can-Control-The-Titans-But-I-Wont-Help-U-Short-Story

Attack on Titan - Lovestory Part 2:
http://www.testedich.de/quiz45/quiz/1479589417/Attack-on-Titan-Lovestory-Part-2

Naja have fun reading X3

    1
    ‚Es ist kalt‘ dachte Eirene sich als sie im Lagerhaus ihre Kleidung säuberte. Die Lagerhalle war zwar heruntergekommen jedoch gab es fließendes Wasser.
    Sie musste sich auch nicht sorgen dass es dreckig war, im Jahr 2850 war alles perfekt. Die Menschheit ist so weit Fortgeschritten in allem das es keine Armut, keine Hungersnot oder sonstiges mehr gab. Alle lebten friedlich zusammen, ohne Rassismus, ohne Vorurteile…
    Die Menschen hatten sich im Moment alle Wünsche erfüllt, das nächste große Projekt war, die Welt wieder zu einem Superkontinent zu machen…Pangäa wieder zu erschaffen. Ein Ding der Unmöglichkeit.

    Eirene machte gerade das nächste Kleidungsstück als ihr Handy ein Ton von sich gab. Der Akku war fast alle.
    Sie hatte einmal das Handy von jemandem bekommen der nicht mehr Leben wollte, dazu gab er ihr auch noch einen Ersatz Akku damit sie länger über die Geschehnisse auf dem laufendem blieb.
    Sie legte die Kleidung auf eine Kiste nahm sich das Handy und ging aus dem Lagerhaus und lief Richtung Stadt, Eirene wusste sofort in welches Gebäude sie sich um diese Uhrzeit schleichen konnte und in, ruhe alles aufladen könne.
    Es war nicht lang und schon stand sie in einer Seitengasse der Stadt, wie gesagt hatte sich die Menschheit und ihre Umgebung sich in den letzten Jahrhunderten sehr verändert. Fliegende Autos, Roboter und so, an Teleportieren Arbeiteten die Wissenschaftler noch.
    Auf jeden Fall schlich sich Eirene in ein Gebäude das für ihre neuartigen Elektronikprodukte bekannt war, hinein war ein Kinderspiel für sie, schnell hatte sie sich eine dunkle Ecke in dem doch so hellen Gebäude gesucht.
    Das Gebäude war ca. 50 Stockwerke hoch und beinahe komplett aus Glas, Große Hologramm Monitore waren auch überall und zeigten die Nachrichten und sonstige Politische und Wirtschaftlichesachen die Eirene nicht verfolgte, bis auf die Nachrichten.
    Dort kam gerade die Meldung das ein riesiges ungewöhnliches Gewitter auf England zu hielt, aus den Meldungen anderer Länder sind die Blitze so gewaltig das sie Löcher in den Boden gebohrt haben noch sind keine Verluste gemeldet. Es wird aber allen empfohlen nachhause zu gehen, da man die Wohnhäuser stabiler und sicherer Gebaut hat als die Arbeitsgebäude.
    Auf diese Meldung hin wurde das Gebäude in dem Eirene war leer geräumt, alle waren komplett ruhig und verließen nacheinander ohne Panik das Gebäude. Redeten nicht, sahen sich nicht um sondern liefen in zwei Schlangen aus dem Gebäude.
    „Wie Roboter.“ Sagte Eirene zu sich selbst, sie war traurig konnte es aber nicht ausdrücken. Wegen ihrer Schizophrenie die ihr es nicht erlaubte starke Emotionsregungen zu zeigen obwohl sie es so gern würde…sie wechselte die Akkus des Handys damit der zweite auch voll aufgeladen sein würde.
    Es herrschte eine zerreißende Stille im Gebäude, man hörte langsam das bedrohliche Grollen des Himmels, das ankündigte dass ein Gewitter komme.
    Dann erzitterte der Boden, wie bei einem Erdbeben. Als dies nachließ hörte man nun das Geräusch dass das Fensterglas zum Vibrieren brachte. Der erste Blitz war eingeschlagen.
    Eirene stand auf und ging zu den Fenstern legte eine Hand drauf und sah hinaus.
    Der Himmel war grün! Es grollte wieder, nur noch lauter als davor, was hieß dass sie im Auge des Gewitters war. Sie drehte sich zu einem der Hologrammfernseher um, dort wurde das Ergebnis des ersten Blitzes gezeigt.
    Mitten auf die Straße schlug er ein, hinterließ einen gewaltigen schwarzen Krater der sogar einige der S-Autos verbog, sodass sie jetzt zum Teil abgerundet waren. (S-Auto = Schwebeautos)
    „Wir wiederholen uns: Bitte bleiben die in ihren Wohnhäusern und lassen sie denen Einlass die es nicht mehr rechtzeitig schaffen!“ sprach ein Mann, der das Gewitter Kommentierte.
    Sie mussten Drohnen nach draußen gelassen haben da sie die Bilder des Blitzeinschlages zeigten.
    Eirene sah kurz auf den H-Monitor. (H-Monitor = Hologrammmonitor u.a. Hologrammfernseher oder anderes) Wurde jedoch gleich wieder davon abgewendet da der nächste Blitz einschlug diesmal konnte sie es selbst sehen:
    Der grüne Himmel wurde kurz in ein Giftgrün getunkt als ein gelber Blitz von diesem sauste…
    „Das ist ein Naturwunder…“ säuselte Eirene als sie von den Fenstern wieder wegtrat und ihr Handy mit den Akkus schnappte, länger wollte sie nicht in diesem Gebäude bleiben da die Blitze immer öfter einschlugen, sodass nun auch die Lichter zu flackern anfingen. Sie wollte schnell wieder in ihre Lagerhalle die sie auch als zuhause betrachtete, so verließ sie das noch immer hell erleuchtete Gebäude und trat auf die Straße.
    Für einen Moment blieb die Zeit für sie stehen, sie hatte die Straßen ihrer Heimat nie in ihrem Leben so leer und düster gesehen.
    S-Autos standen teilweise ordentlich geparkt in den Markierungen, einige Mülltonnen lagen auf dem Boden und ließen nun das Papier hinaus in die Welt fliegen.
    „Mussten wohl wegen der Blitze umgefallen sein…“ murmelte und sah den weg fliegenden Papierknäulen nach.
    Sie sah kurz nach links und rechts, der Wind war sanft unglaublicher Weise…der Himmel ließ es wie die Nacht aussehen, wenn auch in einem dunkel grün dazu grollte er was das Zeug hielt.
    Sie lief los, wurde dabei aber von einer Drohne des H-Nachrichtensenders aufgenommen, wie sie durch die leeren Straßen rannte. Erst bemerkte sie die Drohne nicht, als dann aber ein Blitz beinahe direkt neben ihr einschlug sah sie sich um und entdeckte sie.
    Ließ sich aber nicht weiter von ihr stören und lief weiter nach einer Weile hörte sie noch etwas anderes als das Grummeln des Himmels: Sirenen. Polizei-Sirenen! Der Kommentator des H-Nachrichtensenders muss sie gerufen haben als er merkte das die Drohne dort den „Hilfs Engel“ aufzeichnete. Sie wurde ja schon seit geraumer Zeit gesucht. Tod oder Lebendig, solche Kriminelle gab es nur noch sehr wenig auf der Erde. Und wenn, dann waren sie im normal fall auch schon alle inhaftiert und beseitigt worden. Eirene war kein normal fall, die Polizei hatte unglaublich viel zu tun sie zu schnappen. Sie war flink und stimmen sagten ihr wo sie lang solle, aber nicht heute, heute waren keine anderen Stimmen zuhören und so konnte sie die Stimmen der nicht hören die ihr immer den Weg gewiesen haben. Also musste sie sich auf sich selbst verlassen.
    ‚Wie komme ich hier wieder raus? ‘ fragte sie sich in Gedanken und sah sich immer mal wieder um, der S-Polizeiwagen holte rasant auf, es war ja auch ein S-Auto. Gerade wollte die Rothaarige sich noch einmal umdrehen als einer der unnatürlich gelben Blitze direkt hinter ihr einschlug, nicht mehr viel fehlte und er hätte sie getroffen. Es kam ihr so vor als ob die Blitze sie verfolgen würden, sie treffen wollten damit sie ihr Leben aushauchte. Aber sie schüttelte das schnell aus ihren Gedanken und rannte in eine Gasse, in der Hoffnung die Polizei würde die Verfolgung aufgeben. Das S-Polizeiauto hielt auch am Anfang der Gasse an, war ja klar das S-Auto passte da nicht durch, deswegen stiegen zwei Polizisten mit ihren Waffen aus und hielten sie beim Laufen auf Eirene, die nun schon das Ende der Gasse erreichte und hinausrannte. Schnell wollte sie sich irgendwo verstecken als sich ein ungeheurer Schmerz durch den Körper zog, ihr es nicht erlaubte zu atmen oder sonstiges.
    Der Blitz hat sie getroffen, wortwörtlich…
    Ihr Herz setzte einmal aus und fing auch nicht mehr an zu schlagen. Während der Blitz schon verklungen war fiel ihr Körper auf den Boden, sie hatte keine Miene verzogen als sie getroffen wurde. Dabei war es doch so ein schmerz.
    Kurz sah sie noch wie die Polizisten aus der Gasse kam dann war es auch schon komplett vorbei mit ihr…


    ‚Es ist warm…nein…es ist heiß…so heiß…Ich fühle? Ich denke? Wie? ‘ langsam öffnete das Rothaarige Mädchen ihre Augen. Sie sah Stein, roten Stein. Stalagmiten. Sie sah nach oben, was ihr nicht wehtat. Sie sah schwach dass sie in einer Art Höhle war… „Was…?“ flüsterte sie sich selbst zu als sie sich aufsetzte, was ohne Probleme ging. Als sie dann saß sah sie sich alle noch einmal an und fasste zusammen:
    Rote Stalakmiten und Stalakmtiten…
    Es ist unglaublich heiß hier, wie als ob man in der Nähe eines Feuers sei, oder in einem Feuer…
    Es ist eine tiefe Schlucht hinter einigen Stalakmiten…dort ist Lava… „Das erklärt die Hitze…“ auf einmal stampfte etwas auf den Boden „Nicht wirklich meine Liebe.“ Ertönte eine tiefe, raue Männerstimme (Wie die von Casper) Eirene drehte sich dorthin um von wo die Stimme kam, der Mann, wurde von den Schatten versteckt. Saß aber auf eine Art Thron, wo er seinen Kopf auf eine Hand abstützte diese Stützte sich auf der linken Lehne des Thrones ab. Das einzige was Eirene noch erkannte waren zwei Purpurrote Augen, die sie doch schon recht freundlich ansahen.
    Ohne dass sie eine Frage stellen konnte wurde ihr auch schon geantwortet. Der Mann sprach in einem belustigten aber dennoch herrischen Ton „Willkommen in der Hölle, Eirene Jackson!“ die Hölle dort ist sie also doch gelandet. ‚Das heißt ich bin wirklich Tod. ‘ dachte sie sich als sie den Mann noch etwas weiter betrachtete, dieser Stand nun von seinem Thron auf und trat aus den Schatten. Sein Thron verschwand derweil, indem er in tausend schreiende Schatten zersprang.
    „Tja, also…ich glaube ich brauche mich eigentlich nicht vorstellen aber: Ich bin Luzifer, Herr der Hölle/Unterwelt wie man sie auch nennt.“ Er lächelte sie an, man konnte ihn nun genau beschreiben:
    Lange schwarze Haare die auch ein wenig in Rot getunkt waren teils auch in grau. Purpurrote Augen, blasse Haut, zwei Hörner. Er trug ein zerfleddertes graues Shirt, dort wo risse waren sah man auch Narben, genau wie bei seiner schwarzen Hose, die von einem Nietengürtel gehalten wurde. Er hatte einige Ketten um seinen Ober- und Unterkörper die jedes Mal Klackerten wenn er sich auch nur ansatzweise bewegte. Dazu trug er schwarze Stiefel die auch noch teilweise Nieten dran hatten.
    Eirene verbeugte sich leicht vor dem der sich Luzifer nannte, als dieser mit den Händen abwinkte. „Du brauchst dich doch nicht vor mir zu verbeugen meine Tochter.“ Lachte er nun und kam weiter auf Eirene zu. Sie war ein wenig überrascht darüber das er sie ‚seine Tochter‘ nannte. Als Luzifer dann direkt vor ihr stand sah er ihr direkt in die Augen, legte seine Hände auf ihre Schultern und drückte sie sich an sich. „Hach, endlich haben wir wieder eine Parallel Seele.“ Seufzte er und ließ sie wieder los. Nun war sie noch verwirrter. „Sei doch nicht so verwirrt, meine kleine.“ Er streichelte ihren Kopf und deutete an ihm zu folgen was sie auch tat. „Ich erkläre es dir keine Sorge.“ Er öffnete eine Art Portal, es war in der Mitte schwarz und wurde weiter nach außen zu einem immer hellerem braun, er schritt hindurch sie folgte ohne jegliche furcht. Sie war ja schon Tod was sollte noch passieren? Als sie wieder heraus kam war sie in einer Art Thronsaal. Luzifer saß schon, machte eine Handbewegung und da erschien vor Eirene ein Sessel. Sie setzte sich darauf und sah nun den Herrscher der Hölle an, dieser begann auch gleich.
    „So jetzt kann ich endlich mal wieder erzählen! Hehe.“ Grinste er „Also zuerst einmal: Ich persönlich habe festgelegt das die Hölle zum Teil nicht mehr zur ewigen Foltern der Sünder bestimmt ist! Sie ist der Himmel der Sünder, obwohl nicht alle, manche kotzen mich echt an… Obwohl ich würde es auch eher als zwischen Stopp betrachten…“ sagte er nachdenkend, anscheinend hat er sich noch nicht entschieden wie er es nennen sollte. Eirene meldete sich zu Wort „Entschuldigung….zwischen stopp?“ fragte sie mit einer sehr leichten verwirrten Miene. „Ah ja! Zwischen Stopp! Ich habe die beschlossen, die Seelen der Kriminellen in ein komplett neues Leben zu stecken, neuer Körper, neuer Charakter und neue Zukunft. So werden weniger Kriminelle auf Erden Wandeln!“ Eirene sah ihn schräg an „Ist das nicht schlecht für Sie?“ fragte sie nun „Ach Quatsch! Ich hab seit neuestem eine Art Portal, oder so ähnlich, damit kommen Seelen von einem Parallel Universum her, und, solche wie du, gehen in ein Parallel Universum! Solche die aus einem Parallel Universum kommen werden so wie sie sind, vielleicht sogar mit einem neuen Körper in ein anderes Universum geschickt. Hab Kollegen überall die sich solche Seelen selbst holen, und dann ins Portal schmeißen!“ Eirene unterbrach ihn „Heißt das ich komme aus einem Parallel Universum?“ er schüttelte den Kopf „Nein, nein meine Liebe. Du bist die erste seit X Jahren die ich Persönlich geholt habe um in ein Parallel Universum zu gehen! Und da ich auch Sünder bekomme kann ich sie in diesem Universum wieder aussetzten. So bleibt das Gleichgewicht wenigstens ein wenig.“ sie sah ihn mit großen Augen an „Warum-“ – „Weil ich dich mag, wie du sicher schon bemerkt hast, habe ich dich vorhin ‚Meine Tochter‘ genannt, nicht wahr?“ ein nicken ihrerseits, verstand es aber trotz allem noch nicht. „Ich wusste dir war diese Welt in der du Lebtest zuwider, deswegen, Entschuldieeee~ Habe ich dich sterben lassen und deine Seele hergeholt.“ Er sah sie wirklich entschuldigend und traurig an „Also werde ich an einen schöneren Ort gehen?“ Luzifer sah zur Seite, seufzte und gestand dann „Ich weiß nicht ob es ein schönerer Ort sein wird…“ ihr entflieh nur ein unzufriedenes ‚Oh‘.
    „Ach, mein Verlobter…“ das Gesicht von Luzifer verzog sich und er antwortete nur angeekelt „Wiedergeburt, is’n hochnäsiges Arschloch geworden.“ Und schon war ihr Verlobter aus ihrer Erinnerung verschwunden, für den Moment, Luzifer ersparte ihr und sich das Gerede um ihn. „So meine Tochter, komm bitte mit.“ Sie tat wie ihr gesagt wurde. Luzifer wartete bis sie neben ihm stand, ging dann weiter Eirene neben ihm.
    „Ich bringe dich nun zum Portal das dich in ein anderes Universum bringt. Keine Sorge ich werde immer ein Auge auf dich haben, Hehe.“ Eirene hatte sich den Herrscher der Hölle komplett anders vorgestellt, bösartig, grausam und so…schlimm halt. Doch daran verschwendete sie keinen Gedanken mehr denn nun stand sie neben Luzifer vor einem Loch mit einer schwarzen Masse am Bode… „Guffe?“ sie hob eine Augenbraue hoch, schlug dann aber mit einer Hand auf den Mund da sie dieses Wort ohne nachzudenken sagte. Luzifer neben ihr fing nur an lauthals zu Lachen. „Wow, noch nie hat jemand sowas zu diesem Zeug gesagt.“ Er wischte sich eine Träne weg die beim Lachen entstand, noch immer kichern sah er nun Eirene an. „Also meine Tochter, ich hoffe du wirst in dem anderen Universum glücklicher als in der Roboter Welt.“ Sie sah ihn an, er lächelte sie warm an. „Vater der Sünder?“ erschrocken sah er sie an, lächelte dann aber wieder. „Sicher, bei manchen absolut.“ Er nahm ihre Hand „So, jetzt aber, wenn du noch länger bleibst kommt mein nerviger Untergebener.“ Sie nickte, setzte sich an den Rand des Lochs und ließ sich fallen. Aufgehalten von der Hand Luzifers hing sie nun in der Luft. „Fast vergessen.“ – ‚Lügner‘ dachte sie als er weiter sprach „Ich werde dir, sobald ich dich in deinem neuen Universum gefunden habe, ein Geschenk zukommen. Ich werde es so aussuchen das es dir dort nützlich sein wird!“ sie nickte und er ließ ihre Hand los.
    Schnell fiel sie in diese…Guffe…Luzifer setzte sich nun an die Stelle von Eirene saß als sie hineinsprang.
    Langsam wurde ihre Sicht verschwommener und sie versank immer tiefe in diese Materie. Sie war wie…sie war dicht, man versank nur langsam. Wie Treibsand? Sie wusste es nicht, aber als dann ihr Gesicht auch unter dieser Masse war wurde ihr schwindelig, aber man konnte von unten noch nach oben sehen auch wenn sie nicht mehr sonderlich viel sah. Sie merkte dass sie noch Luft bekam aber ihr wurde so schwindelig das sie schlussendlich das Bewusstsein verlor.


    ‚Ich bekomme keine Luft‘ dacht die, die gerade in einem Neuen Universum gelandet war. Augenblicklich riss sie die Augen auf, und bereute es sofort. Die Sonne schien ihr so hell ins Gesicht wie sie es noch nie in ihrem Leben erlebte. ‚Leben? Lebe ich? ‘ fragte sie sich weiter als sie langsam merkte das Leute sich über sie beugten und wirr umher erzählten. ~Sie wollten sterben du Idiotische H*re!~ das war die erste Stimme die sie nach einer langen Zeit wieder hörte, die nächsten folgten schon. Sie beleidigten Eirene immer wieder und sagten ihr sie solle hören wie die Menschen um sie herum schreien sie wollen sterben. So kam es wie in Trance von ihr „Wer möchte in solch einer Welt weiterleben?“ die Stimmen der Leute um ihr verstummten, die die sie immer beleidigten verschwanden auch. Eirene setzte sich auf und sah stur auf den Boden bis sie einige stimmen hörte die tuschelten „Ich nicht!“ sie stand nun in der Menschenmenge. Auf einmal schrie ein verzweifelter Mann: „Ich möchte nicht in dieser Welt weiter Leben! Wenn der Gigatitan wiederkommt will ich nicht von den Titan gefressen werden oder von Steinen erschlagen werde-“ der Mann konnte nicht zu Ende sprechen dann da lag er auch schon Blut spuckend auf dem Boden und nahm seine letzten Atem Züge. Eirene hatte sich ein abgesplittertes Holzbrett geschnappt und es ihm in den Bauch gerammt, die nächsten gleich hinterher. Die Leute fingen an zu schreien und liefen in Panik weg. Für Eirene ein völlig neuer Anblick, sie kannte es nur: In zweier Reihen und weg. Leute riefen man solle die Militärpolizei holen. Sobald Eirene das Wort Polizei aufschnappte rannte sie in eine Gosse und verharrte dort bis sie seltsame Geräusche hörte. Und damit meinte sie nicht die Vögel deren Gesang sie zum ersten Mal hörte, sondern irgendetwas was sie nicht zuordnen konnte (was ich auch nicht beschreiben kann ich meine…duh). „Schnell! Sie kann noch nicht so weit sein!“ und dann flogen auch schon zwei Männer mit komischen Geräten vorbei, Eirene kannte es nicht. Und sie kannte eine Menge Mechanische Sachen. Sie schüttelte ihren Kopf und ging aus der Gosse heraus, die Straße hinauf, die entgegengesetzte Richtung der Männer die Eben an ihr vorbeiflogen.
    Sie war in einem Dorf, keine Mechanischen Sachen, kein großer Lärm. Sie sah sich um und rannte schon in dem Dorf umher. Sie war so glücklich, ihre Miene war aber so distanziert von allem. Eirene schloss die Augen und rann einfach weiter, bis sie unsanft auf den Boden aufkam. Sie sah nach oben, vor ihr stand eine Frau, mit einer braunen Jacke worauf ein Pferd…oder eher ein Einhorn abgebildet war. Sie sah Eirene groß an „Oh Gott entschuldige! Ich hab dich nicht gesehen!“ die Frau bückte sich um ihr aufzuhelfen, Eirene nahm es dankend entgegen. „Was ist das?“ fragte Eirene nun als sie bemerkte dass die Frau auch so eine komische Maschine bei sich hatte. „Ach das? Du kennst es nicht?“ sie schüttelte den Kopf auf diese Frage. Die Frau mit den langen braunen Haaren lachte Eirene einmal an „Das ist meine 3D-Manöver Ausrüstung! Damit verfolgen wir Bösewichte oder Titanen!“ sie klopfte einmal gegen einen der Kästen an ihrer Hüfte. „Wie Funktioniert es?“ die Frau sah Eirene nun noch dümmer an, schüttelte aber den Kopf und fing an ihr alles zu erzählen. Wie gebannt hörte sie der Frau zu die sich ihr als Jessy irgendwer vorstellte.

    Nach einer halben Ewigkeit schloss Jessy die Erklärung ab „So funktioniert es also, danke. Ich muss auch weiter!“ Jessy winkte ihr zu, sie zurück. Auf einmal hörte man einen Ruf „Jessy! Das ist die Frau die hier gemordet hat!“ die Männer die schon mal an ihr vorbei geflogen waren liefen nun auf Jessy zu deren Miene Schock aufwies, da ihr klar wurde wem sie gerade alles erklärt hatte. Eirene nahm die Beine in die Hand und rannte so schnell wie möglich weg. Sie hing die drei oder zwei ab, sie wusste nicht von wie vielen sie verfolgt wurde.
    Sie atmete schwer und schaute zum ersten Mal an ihr herunter.
    Sie trug eine Art Kleid, es war aber nicht so lang wie ein Kleid, eher bis zu den Kniekehlen, es war orange. Unter dem Mini-Kleid trug sie eine Strumpfhose? Leggins? Leggins sagte sie sich selbst, diese war schwarz. Als letztes hatte Eirene noch einen schwarzen Beutel dabei, ein Leinenbeutel, er war auch schwarz und hing mehr wie eine Tasche um ihrer Schulter. Später würde sie in diese hineinsehen. Ein Glück war sie nicht voller Blut. So könnte sie sich unauffällig in dem Dorf umher bewegen.
    Gerade ging sie tiefer in die Seitenstraße in die sie sich geflüchtet hatte als einer der drei Polizisten hinter ihr stand. „Stehen bleiben Mörderin!“ rief er, sie seufzte und ließ ihn näher kommen. Als er dann direkt hinter ihr stand wollte er ihr gerade Handschellen anlegen als sie ihn zu Boden warf und ihn Bewusstlos schlug. „Einfach.“ Sagte sie sich und entschloss sich die 3D-Manöver Ausrüstung von dem Mann zu nehmen. Jessy sagte dass das Gas ein Hauptteil der Ausrüstung war, man sollte gegen Klopfen um zu sehen wie voll es noch war. Also tat Eirene das und stellte fest dass das Gas doch noch ziemlich voll war.
    Sie fing an herum zu experimentieren, schwerer als ein S-Auto zu fahren konnte es ja nicht sein! Ein paar Mal flog sie aufs Gesicht weil sie, ja, aufgeregt war. Tatsächlich ein neues Universum! Als sie dann endlich alles Koordiniert hatte flog sie schon über die Dächer des Dorfes. Sie kam auf eines dieser zustehen und verschaffte sich einen Überblick über alles. „Mauer?“ sie sah diese riesige Mauer an die sich anscheinen um das ganze Land erstreckte. „Warum?“ sie würde es sicher später herausfinden, die Sonne verschwand schon hinter der Mauer. Eirene entschloss sich in einem Wald nicht weit vom Dorf zu verstecken und das geschehende zu verarbeiten.

    Sie saß unter einem der vielen Bäume und sah in die Baumkronen. Heute vor ein paar Stunden…saß sie in ihrem Lagerhaus reinigte ihre Kleidung und Lebte in stille mit den Ratten die sie so sehr versuchte zu töten. Dann wurde sie von einem der Blitze Luzifers getötet, nur um in der Hölle zu sich zu kommen und von ihm zurück in ein anderes Leben geschickt zu werden. Jetzt sitzt sie in einem Wald wo man nur die Vögellieder hörte, den Wind spürte, das rascheln der Blätter hörte und noch so vieles was Eirene in ihrem ganzen Leben nicht gehört hatte. Sie mochte es jetzt schon…


    Aufgeschreckte Vögel flogen aus den Baumkronen und ließen die eingeschlafene Eirene hochschrecken. „Ich muss eingeschlafen sein…“ nuschelte sie als sie sich einmal ausgiebig streckte. ‚Ich schlafe so gut seit ich hier bin. ‘ dachte sie sich und lächelte ein sehr seichtes lächeln. Es waren ca. 3 Tage vergangen seit sie in diesem Universum ankam. Sie hatte in dieser Zeit nicht schlecht gestaunt was hier alles war. Viel grün, weidende Tiere, Kinder die sich in Dreck suhlten und nicht für die Elite Schulen lernten. Eirene hat auch einen See gefunden woraus sie ihren Wasservorrat auffüllte, obwohl sie eigentlich nichts anderes tat als hinzugehen, die Hände zu einer Schale legte und dann das Wasser was in der Handschale war trank. Es war so ruhig wie bei jedem der anderen Tage, sie stand gerade am Rande des Waldes der ihr Schutz gab und sah auf das Dorf. Gerade wollte sie sich umdrehen und wieder in den Wald gehen als sie das Traben von vielen Pferden hörte und den Jubel der Leute aus dem Dorf.
    Von der Neugierde getrieben rannte sie zum Dorf. Als sie nah genug war nutze sie die gestohlene 3D-Ausrüstung und hangelte sich zu der Menschenmenge.
    Sie war schon an ihrem Ziel wie sie sah.
    Viele Männer und Frauen auf Pferden stellten sich auf. Manche Pferde waren an Transportwagen angeschlossen manche nicht. Was ihr aber mehr auffiel: Alle hatten einen grünen Umhang mit Flügeln darauf.
    „Bereit machen für die 49. Expedition außerhalb der Mauern!“ rief dann ein blonder Mann der ganz vorne stand, er war anscheinend der Anführer. Dann ließ ein Schrei alles still werden. Eirene wusste schon was es war und sah sich schnell um, sie hatte nicht aufgepasst das neben ihr alles frei war und perfekte sich auf sie gab. „Das ist die Frau von vor 3 Tagen! Diejenige die die Menschen getötet hatte! Sie will sicher Leute der Exeditionsgruppe töten!“ schrie sie sodass alle auf das Dach sahen worauf Eirene hockte. Ihr Herz raste…es tat ihr weh…wieder wie in Trance richtete sie sich auf die Griffe des 3D-Manövers fest in der Hand. Gerade wollte sie von dem Dach springen und weg von der Truppe als sie schon vom Dach getreten wurde. ‚Wie konnte ich so unaufmerksam sein? ‘ fragte sie sich selbst als sie hart auf dem Boden aufkam sich aber sofort aufrappelte und mit dem 3D-Manöver weg flog. Was die Leute auf den Pferden teils erstaunen ließ, teils schockte und bei manchen sah es so aus als würde ihnen das Herz stehen bleiben. Der blond Haarige ganz vorne machte sich erstaunt bereit Eirene zu folgen.

    Eirene flog schon zum nächsten Dach, rannte kurz über dies und sprang weiter und weiter. Zwei folgten ihr, der blonde und…ein kleiner schwarzhaariger. Beide sahen ihr nicht wohlgesonnen aus. Eirene sprang vom Dach direkt hinunter, beide folgten ihr. Sie jedoch blieb einfach in der Luft und zog ließ sich wieder von den Stahlseilen hochziehen. Der blonde sah überrascht nach oben während der andere weg war. Eirene war nun wieder auf den Dächern und schwang sich zu einem Uhrenturm, ihr wurde aber der Weg abgeschnitten, von dem schwarzhaarigem. Sie machte eine Drehung und ließ dabei etwas Gas aus. Der schwarzhaarige war nun für den kleinen Moment beschäftigt…dachte sie zumindest, Eirene vergaß das sie zweien entfliehen sollte. Der blonde gab ihr einen tritt und beförderte sie so Richtung Boden. Sie konnte sich gerade noch abbremsen, sodass sie nicht volle Kanne auf dem Boden aufkam. Gerade wollte sie sich wieder aufrappeln als ihr ein „Schwert“ vor die Nase gehalten wurde.
    Man sah ihr leicht an das sie erschrocken war, aber nicht richtig. „Wer bist du? Warum wolltest du meine Männer angreifen?“ fragte der blonde der das Schwert auf sie hielt. Auf einmal wurde sie ruckartig hochgezogen und ihr arme auf den Rücken fixiert. „Ich frage dich noch einmal: Wer bist du? Warum wolltest du meine Männer angreifen?“ sie sah auf den Boden, seufzte einmal und fing dann an zu erzählen: „Eirene Jackson…wollte nicht angreifen.“ Sagte sie ruhig, sie war gerade so Desinteressiert in ein Gespräch mit jemandem. „Ich habe dich noch nie hier gesehen! Woher kommst du?“ fragte der blonde weiter das Schwert noch immer vor ihrer Nase „England, Southampton.“ Der blonde sah sie nun ernster an als zuvor, wenn es überhaupt noch ging. Der griff hinter ihr wo ihre Arme zusammen gehalten wurden wurde auch fester „Ich persönlich kenne diesen Ort nicht! Es ist auf jeden Fall nicht innerhalb dieser Mauern!“ Eirene versuchte nach hinten zu sehen, ihr gelang es nur zum Teil über die Schulter zu linsen als sie weiter sprach „Glaub außerhalb der Mauern…oder nicht? Bin nicht aus dieser Zeit oder Welt…“ der schwarzhaarige der hinter ihr stand und der blonde sahen erstaunt auf, andere kamen dazu. Keiner hatte irgendetwas von diesem Gespräch gehört „Der Start der Expedition wird verschoben! Mike leg ihr Ketten an und bring sie ins Verließ!“ der blonde nahm das Schwert herunter und ein anderer Blondschopf kam mit Handschellen. „Darf ich jetzt mal was fragen?“ meldete sich Eirene zu Wort der nun Ketten angelegt wurden. Der blonde sah sie an, der schwarzhaarige stand nun neben den anderen. Der größere von beiden nickte, der blonde. „Wo bin ich? Wer seid ihr? Welches Jahr schreibt ihr?“ die beiden beziehungsweise alle anwesenden sahen Eirene wie eine Irre an. Jedoch antwortete der blonde trotzdem. „Du bist innerhalb der Mauer Rose. Mein Name ist Erwin Smith, das Levi Ackerman.“ Er zeigte bei Levi auf den kleineren mit den schwarzen Haaren und grauen gelangweilten Augen. „Wir schreiben das Jahr 850.“ Eirene sah sich noch einmal um „Wow.“ Sie wurde nach vorne geschoben, von dem der Mike hieß. Jetzt hieß es Augen zu und durch, sie hatte sich wieder von den Stimmen verleiten lassen. Nun kamen endlich die Konsequenzen.

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MichiruMurasakime ( von: MichiruMurasakime )
Abgeschickt vor 99 Tagen
Meinste? :3
Ich wollte es mehr Mysteriös machen owo
Mewla ( 3.147 )
Abgeschickt vor 100 Tagen
Interessante Geschichte. ^^