Draco Malfoy Fanfiktion Jahr 4:)

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10 Kapitel - 12.384 Wörter - Erstellt von: Jasi0303 - Aktualisiert am: 2016-09-15 - Entwickelt am: - 1.120 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Zwischen Draco und Luna läuft es immer besser, leider muss Luna etwas über Dracos Vater erfahren mit dem sie nicht gerechnet hatte.
Ich hoffe die Geschichte gefällt euch, ich würde mich über Komentare freuen.
Und jetzt viel Spaß beim lesen:)
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Teil 1
http://www.testedich.at/quiz43/quiz/1470866912/Draco-Malfoy-Fanfiktion

Teil 2
http://www.testedich.at/quiz43/quiz/1471460980/Draco-Malfoy-Fanfiktion-Jahr-2

Teil 3
http://www.testedich.at/quiz43/quiz/1472497505/Draco-Malfoy-Fanfiktion-Jahr-3

    1
    Mein Vater rief nach mir
    „Luna kommst du bitte runter, ich habe dir was zu sagen!“
    Ich verließ mein Zimmer und ging ins Wohnzimmer, vor dem Karmin auf dem Sofa saßen meine Mutter und mein Vater. Okay Ärger würde ich nicht bekommen, ich sah meinen Vater grinsen und auch Mum lachte
    „Wir werden deine Sachen für Hogwarts morgen schon besorgen, am letzten Ferientag werden wir keine Zeit haben.“
    „Okay wieso was hast du denn vor verreist du mit Mum? Sag bitte nicht Tante Salvia kommt wieder auch wenn es nur für zwei Tage ist!“
    Meine Mutter konnte sich vor Lachen kaum noch halten
    „Nein Luna, du und ich werden zusammen die Quidditch Weltmeisterschaft besuchen.
    Du weißt dass ich ein großer Quidditch Fan bin, und ich möchte dass meine Tochter das auch mal live sieht. Ich hoffe du freust dich.“
    „Was, Dad klar freue ich mich! Ich wollte immer schon dabei sein. Kommt Mum auch mit?
    Dad wollte gerade was sagen aber Mum kam ihm zuvor
    „Nein mein Schatz, dein Vater liebt Quidditch aber ich kann nichts damit anfangen, das ist nicht meine Welt. Außerdem muss ich arbeiten. Aber ihr werdet sicher viel Spaß haben und etwas alleine zu unternehmen wird euch auch mal gut tun, vor allem jetzt wo du das ganze Jahr über in Hogwarts bist.“
    „Okay danke Dad, ich finde es trotzdem Schade das du nicht mitkommst Mum.“
    Dad meinte ich solle mich noch um Lucifer kümmern und dann ins Bett gehen, er wollte morgen relativ früh los. Ich denke mein Vater freut sich wirklich darauf etwas mit mir zu unternehmen, morgen könnte ein langer Tag werden da mein Vater meinte wir würden morgen nicht nur die Sachen für Hogwarts besorgen sondern auch durch die Läden der Winkelgasse bummeln um mir ein nachträgliches Geburtstagsgeschenk zu kaufen. Die Begründung dafür war dass Mädchen in meinem Alter so langsam nicht mehr wirklich Gefallen an den Dingen die sie von ihren Eltern zum Geburtstag bekommen finden und ich mir lieber selbst was aussuchen sollte. Ich hatte ihm zwar erklärt dass ich mich über alles freuen würde aber er bestand darauf.
    Ich ging in mein Zimmer, versorgte Lucifer und ging ins Bett.
    Am nächsten Morgen wollte ich mich gerade ins Esszimmer setzten und frühstücken aber mein Vater sagte das er mit mir in der Winkelgasse frühstücken wollte. Wir verabschiedeten uns von meiner Mutter und stiegen nacheinander in den Kamin, auch wenn ich das jetzt schon ein paar Mal gemacht hatte, mich begeisterte es immer noch zu sehen wie man von den grünen Flammen des Flohpulvers verschlungen wird.
    In der Winkelgasse brachte mich mein Vater als erstes in ein Cafe um mir mein heißersehntes Frühstück zu besorgen
    „Ich freue mich schon auf Morgen, du musst mir nichts zum Geburtstag kaufen, das du mich zur Weltmeisterschaft mitnimmst ist Geschenk genug.“
    „Ich weiß dass du das ehrlich meinst Luna, deshalb bin ich auch so stolz auf dich. Du bist wie deine Mutter. Aber ich würde mich schlecht fühlen wenn ich dir sonst nichts schenken würde, ehrlich gesagt habe ich für die Karten nichts bezahlt. Wir werden in der Minister Lounge sitzen, mein Boss Cornelius Fudge hat mich oder bessergesagt uns eingeladen.“
    „Was? Auch noch die besten Plätze jetzt fühle ich mich wirklich schlecht wenn du mir noch was kaufen willst. Aber du sagtest er hätte uns eingeladen, wie meinst du das?“
    „Naja kannst du dich noch daran erinnern als ich dich im Sommer vor deinem ersten Jahr in Hogwarts mit zur Arbeit ins Ministerium genommen habe? Cornelius war sehr angetan von dir, er meinte so ein liebes und wohlerzogenes Mädchen hätte er selten gesehen und er weiß dass du vor kurzem Geburtstag hattest, ich denke er wollte dir eine Freude machen. Außerdem meinte er das ich in letzter Zeit sehr gute Arbeit im Ministerium geleistet hätte und mir eine Belohnung verdient habe.“
    „Das ist toll Dad, ich werde mich morgen als erstes bei Mr. Fudge bedanken wenn ich ihn sehe.
    Wir aßen unser Frühstück und bummelten dann durch die Läden, aber ich fand nichts was ich wirklich haben wollte. Wir betraten einen Buchladen, ich sah mir ein paar Bücher an bis Dad zu mir sagte ich solle kurz hier warten, er würde gleich wieder da sein.
    Ich beschloss nach einer Zeit vor dem Buchladen zu warten, draußen kam mein Vater auch schon auf mich zu
    „Wo warst du solange Dad?“
    „Ich hatte eine Idee, du wolltest dich in keinem der Läden für etwas entscheiden, erinnerst du dich noch an das Medaillon das du letztes Jahr als du mit deiner Tante hier warst in dem Laden da drüben gesehen hast? Ich wollte nachsehen ob sie es noch haben aber der Besitzer meinte dass es letztes Jahr schon verkauft wurde. Ich habe aber was anderes gesehen, alles Gute zum Geburtstag Luna.“
    Mein Vater hielt mir eine kleine Schachtel hin, ich nahm sie und machte sie auf.
    Zum Vorschein kam ein kleiner silberner Ring mit einem grünen Stein in der Mitte
    „Der ist wunderschön Dad danke.“
    Ich umarmte meinen Vater uns steckte den Ring an
    „Okay offensichtlich kann ich ja doch noch Sachen für dich aussuchen.“
    Er lachte und wir verbrachten den restlichen Tag damit durch die Winkelgasse zu bummeln.
    Zuhause zeigte ich meiner Mutter was mir Dad geschenkt hatte und erzählte ihr von dem Tag.
    „So Luna, mach dich fertig und dann ab ins Bett, wir werden bei Sonnenaufgang aufbrechen.“
    Ich sprang noch schnell unter die Dusche und ging dann wie befohlen ins Bett.

    2
    Ich wachte auf zog mir schwarze Jeans, einen grauen Pullover und meinen schwarzen Mantel an und ging nach unten zu meinem Vater.
    „Können wir los Luna? Hast du alles?“
    Ich nahm meine Tasche
    „Ja jetzt schon.“
    Ich wollte zum Kamin aber Dad hielt mich auf und fragte wo ich hin will
    „Na in den Kamin.“
    „Nein wir werden apparieren.“
    „Du weißt das ich das nicht kann und nicht darf, ich bin noch nicht siebzehn.“
    „Du wirst auch nicht selbst apperieren, du musst meinen Arm gut festhalten. Bist du bereit?“
    Ich nickte und wir apparierten zur Weltmeisterschaft.
    Überall waren Zelte und Leute die brüllten und feierten, Dad brachte mich zu einem der Zelte.
    Von außen sahen sie alle klein aus aber von innen waren sie riesig
    „Gefällt es dir Luna?“
    „Ja es ist schön hier, hast du was dagegen wenn ich mir ein wenig das Gelände ansehe?“
    „Nein, aber pass auf dich auf und sei wieder da bevor die Spiele beginnen.“
    „Ist gut.“
    Ich ging nach draußen und sah mich ein wenig um, plötzlich wurde ich hochgehoben und weggetragen. Die Augen wurden mir zugehalten, als ich versucht hatte zu schreien wurde mir auch der Mund zugehalten. Nach ein paar Minuten wurde ich runter gelassen und fand mich in einem Zelt wieder, Fred und George standen vor mir und lachen sich halb kaputt
    „Seht mal was wir gefangen haben, ist zwar kein Schnatz aber genauso hübsch.“
    Harry, Ron, Hermine, Ginny und Rons Vater kamen angelaufen.
    Zuerst begrüßte ich alle, dann fragte ich Fred und George ob sie mich denn umbringen wollen wenn sie mich so erschrecken.
    Sie lachten mich weiterhin aus bis ich anfing mit zulachen, ich unterhielt mich mit Harry
    „Also Luna mit wem bist du hier?
    „Mit meinem Vater, wir sitzen in der Minister Lounge, Fudge hat uns eingeladen weil mein Vater gute Arbeit im Ministerium leistet.“
    „Wow, ihr habt die besten Plätze!“
    „Ja sieht wohl so aus, wo sitzt ihr?“
    „Das weiß ich noch nicht, aber die Minister Lounge wird es nicht sein.“
    Ich redete noch ein wenig mit allen ging aber als es langsam dunkel wurde zu meinem Vater zurück
    „Luna! Wo bist du so lange gewesen?“
    „Ich habe Harry und die Weasleys getroffen, sie sind auch hier.“
    „Ich dachte schon dir wäre was passiert, das nächste Mal sagst du mir wenigstens bescheid.“
    „Ja Dad.“
    Das Endspiel der Quidditch Weltmeisterschaft fing in kurzer Zeit an und wir machten uns auf den Weg zu unseren Plätze, neben Mr. Fudge waren wir eine der Ersten die hier waren.
    Ich ging zu Fudge um mich bei ihm zu bedanken
    „Guten Abend Mr. Fudge, vielen Dank das sie uns das ermöglicht haben.“
    „Hallo Luna, es ist schön das ich dir damit eine Freude machen konnte, nachträglich alles Gute zum Geburtstag und genieße das Spiel.“
    „Danke das werde ich.“
    Ich ging zu meinem Platz und Dad unterhielt sich noch kurz mit Fudge, kam dann aber auch zu seinem Platz
    „Mr. Fudge ist immer noch ganz begeistert von dir, und so nebenbei findet er dass du sehr hübsches junges Mädchen geworden bist.“
    „Das ist nett von ihm.“
    Ich sah von unseren Plätzen aus wie Draco und sein Vater irgendwas zu Harry und den Weasleys sagten, es war offenbar nichts freundliches da Harry von Hermine weggezogen wurde, im ganzen sah die Szene ein wenig eigenartig aus, ich hatte vor Harry später danach zu fragen.
    Die Malfoys kamen in unsere Richtung und da ich die Familie kannte wusste ich sie würden auch in der Lounge des Ministers sitzen, aber dass sie genau neben uns sitzen würden hätte ich nicht erwartet. Ich freute mich Draco zu sehen aber auf Lucius hätte ich gerne verzichten können.
    Draco´s Vater begann ein Gespräch mit meinem Vater, es war eher angespannt aber die Stimmung lockerte sich als sich herausstellte das Draco und sein Vater für die Bulgaren hielten und ich und mein Vater für die Iren. Zuerst war die Sitzordnung ich, mein Vater, Draco dann Lucius aber als Dad und Lucius über das Spiel diskutierten wurde ich von meinem Platz verbannt an den sich nun Lucius setzte, ich wurde zu Draco geschickt.
    Ich flüsterte Draco leise zu: „Es ist fast ein Wunder dass unsere Väter nebeneinander sitzen können ohne sich gegenseitig runter zu machen.“
    Draco lachte
    „Ja das denke ich auch, du bist also für die Iren?“
    „Ja ich war immer für die Iren. Ich mag Viktor Krum nicht, er war mir immer schon unsympathisch.“
    „Okay, du bist komplett bescheuert. Ich wette mit dir die Bulgaren gewinnen.“
    „So, und um was willst du wetten?“
    „Wer verliert muss für den Anderen das ganze Jahr die Strafaufsätze bei Snape schreiben.“
    „Okay Deal, aber mit Absicht Strafen kassieren gibt’s nicht, wir haben beide Hausaufgaben zu machen.“
    „Okay Luna dann wünsche ich dir jetzt schon mal viel Spaß meine Strafaufsätze zu schreiben, aber bemüh dich Snape verschenkt keine Noten.“
    „Jaja Draco, warten wir mal ab.“
    Die Iren flogen in die Arena und zauberten einen tanzenden Kobold an den Himmel, darauf folgten die Bulgaren die quer durch den Kobold knallten. Viktor Krum war wahrhaftig der Meister des Angebens, ich mochte ihn wirklich nicht, er kam mir auf seinem Besen vor wie ein Gorilla oder ein Höhlenmensch vor so wie er sich auf die Brust klopfte.
    Ich könnte mich noch Stundenlang über diese Person aufregen, da begann Mr. Fudge seine Rede
    „Guten Abend, als Minister für Zauberei ist es mir ein Vergnügen heute Abend jeden Einzelnen von ihnen hier zu begrüßen. Zum Endspiel der Vierhundertweiundzwanzigsten Quidditch Weltmeisterschaft, lasst das Spiel beginnen.“
    Das Spiel war spannend, aber am Ende gewannen doch die Iren und somit ich die Wette
    „Na Draco freust du dich schon auf meine Strafaufsätze? Aber du musst lernen schöner zu schreiben sonst fällt es auf.“
    „Gut Luna du hast fair gewonnen, aber wenn dir meine Schrift nicht gefällt musst du mir wohl Nachhilfe in Schönschrift geben.“
    „Das kann ich gerne machen, du könntest noch viel lernen Malfoy.“
    Ich und Draco fingen an zu lachen, das schienen auch unsere Väter zu bemerken. Wir hörten wie Lucius zu meinem Vater sagte: „ Für ein Halbblut scheint deine Kleine gar nicht so schlecht zu sein, Draco scheint sich gut mit ihr zu verstehen. Er ist selten Nett zu einem Halbblut.“
    Mein Vater antwortete: „Meine Tochter ist nicht schlecht, ich bin stolz auf sie und vielleicht hat dein Sohn mitbekommen das nur weil man nicht reinblütig ist nicht weniger wert ist.“
    Lucius sagte darauf etwas was wir nicht verstanden, ich redete mit Draco über Krum
    „Ich mag ihn nicht.“
    „Ich dachte ihr Mädchen findet ihn so heiß.“
    „ Viele vielleicht, aber mir kommt er eher vor wie ein Höhlenmensch.“
    Wir unterhielten uns alle noch ein wenig, verabschiedeten uns von allen und gingen zu unseren Zelten zurück.
    Wieder im Zelt fing ich ein Gespräch mit meinem Vater an
    „Du hast dich heute gut mit Lucius verstanden wie es aussah.“
    „Ja, beim Quidditch haben wir uns in unserer Schulzeit schon verstanden, er scheint dich aber aus irgendeinem Grund nicht mehr so zu hassen.“
    „Nicht mehr so sehr zu hassen, das hört sich auch nicht besser an.“
    „Luna jetzt mal ehrlich, kann es sein das du schon länger mit Draco befreundet bist?“
    „Ja Dad, aber ich lasse mir auch nicht verbieten weiterhin mit ihm befreundet zu sein.“
    „Nein das sollst du ja auch nicht, vielleicht ist das gut für Draco das er nicht ganz so wird wie sein Vater.“
    Jetzt sah ich meinen Vater geschockt an, aber unser Gespräch wurde unterbrochen als wir draußen lautes Geschrei hörten.
    Wir liefen nach draußen, wir bekamen mit wie jemand laut Todesser rief, mein Vater wies mich an meine Sachen zu holen, wir mussten sofort weg von hier.
    Ich hatte unser Zeug lief zu meinem Vater der sofort mit mir apparierte.
    Ich fand mich in unserem Wohnzimmer wieder, aber das einzige an das ich dachte war ob es Draco, Harry und den Anderen gut geht. Wir mussten meiner Mutter erzählen was gerade passiert war und warum wir schon wieder hier waren. Ich ging in mein Zimmer konnte aber nicht wirklich schlafen, ich hoffte morgen im Zug nach Hogwarts die Anderen alle gesund zu sehen.

    3
    Mein Vater brachte mich zum Bahnhof, ich verabschiedete mich hastig und stieg ein. Ich fand auch gleich das Abteil in dem Harry und die Anderen saßen
    „Ich bin so froh dass es euch gut geht, was ist gestern noch passiert?“
    Harry erzählte mir von seinen Träumen, dem Mann und dem dunklen Mahl, es stand sogar in der Zeitung. Der Servierwagen kam und Ron wollte sich etwas kaufen, merkte aber das er zu wenig Geld hatte also wollte Harry das für ihn erledigen, er sah Cho Chang und vergaß dabei das er eigentlich was für Ron kaufen wollte. Sie schien ihm zu gefallen. Hermine fragte Ron ob es keine Sicherheitskräfte gab, aber Ron sagte dass es haufenweiße gegeben hatte und sie ja deshalb so besorgt waren. Hermine sagte das Sirius sicher von all dem erfahren wolle, also schrieb Harry einen Brief an Sirius und schickte Hedwig gleich aus dem Zug zu Sirius. Den Rest der Fahrt sprachen wir über das geschehene. Wir kamen früh in Hogwarts an und sahen wie eine Kutsche mit riesigen Pferden bei der Schule landete und fast Hagrid zerquetschte, er sprang aber noch rechtzeitig aus dem Weg. Keine zwei Minuten später tauchte ein gewaltiges Schiff aus dem Wasser auf, wir fragten uns was das alles zu bedeuten hatte.
    Wir versammelten uns in der großen Halle und Dumbledore begann zu sprechen
    „Jetzt da wir uns alle niedergelassen haben möchte ich eine Ankündigung machen. In diesem Jahr wird unser Schloss nicht nur euch ein Zuhause bieten, sondern auch ein paar ganz besonderen Gästen. Ihr müsste wissen das Hogwarts ausgewählt wurde.“
    Filch betrat den Raum und lief zu Dumbledore, er sagte etwas zu ihm und lief wieder raus.
    Dumbledore fuhr fort
    „Nun denn Hogwarts wurde ausgewählt Schauplatz einer legendären Veranstaltung, des Trimagischen Turniers zu werden. Für alle die es nicht wissen, das Trimagische Turnier ist eine Begegnung dreier Schulen in einer Reihe von magischen Wettstreiten. Von jeder Schule wird nur ein Schüler ausgewählt um anzutreten. Eines muss euch klar sein, einmal ausgewählt müsst ihr allein da durch und glaubt mir wenn ich euch sage, diese Wettstreite sind nichts für schwache Herzen. Schön später mehr dazu, aber zuvor begrüßt mit mir die charmanten Schülerinnen der Beauxbatons Akademie für Zauberei und ihre Schulleiterin Madam Maxim.“
    Die Tür ging auf und eine Horde Weiber in blauen Kostümchen die eine Nummer aus Stöhnen und Schmetterlingen brachten betraten den Raum. Den Jungs schien es zu gefallen, was mich nicht wunderte es war eine schöner als die Andere.
    Dumbledore fuhr fort
    „Und nun unsere Freunde aus dem Norden, begrüßen wir die stolzen Söhne von Durmstrang und ihren Schulleiter Igor Karkaroff.“
    Jetzt betrat ein Haufen Gorillas den Saal die mit Stöcken auf den Boden klopften, zum Schluss kam eine eindrucksvolle Nummer mit einer Feuerschlange und Viktor Krum betrat mit Karkaroff die Halle.
    Alle Mädchen fingen an zu schreien und Ron sah bei Krum gleich verliebt aus wie bei den Beaxbatons.
    Karkaroff und Dumbledore umarmten sich und wir durften anfangen zu essen bis Dumbledore weiter sprach
    „Ich bitte um eure Aufmerksamkeit, ich würde gerne ein paar Worte sagen. Nie endender Ruhm winkt dem Schüler der der das Trimagische Turnier gewinnt. Aber dazu muss dieser Schüler drei Aufgaben überstehen, eine gefährlicher und riskanter als die Andere, daher hat das Ministerium eine neue Regel aufgestellt. Um all Das zu erklären ist der Leiter der Abteilung für internationale magische Zusammenarbeit bei uns, Mr. Bartemius Crouch.“
    Plötzlich bricht in der großen Halle ein Gewitter los, ein Mann mit einem Mechanischen Auge und eigenartigem Aussehens bringt die verzauberte Decke dazu aufzuhören und Ron sagte: „ Wahnsinn ist das Mad eye Moody?“
    Hermine fragte: „Alastor Moody, der Auror?“
    Dean fragte was ein Auror ist und Ron antwortete: „Er jagt schwarze Magier, Azkaban verdankt die Hälfte seiner gefangenen ihm.“
    Dumbledore begrüßte Moody und Moody trank hastig etwas aus seiner Flasche.
    Seamus fragte: „Was glaubt ihr was er da trinkt?“
    Harry antwortete: „Keine Ahnung, aber Kürbissaft wird’s nicht sein.“
    Jetzt fing Crouch an zu reden
    „Nach reichlicher Überlegung hat das Ministerium beschlossen dass um der eigenen Sicherheit willen kein Schüler der jünger ist als siebzehn Jahre sich um die Teilnahme am Trinmagischen Turnier bewerben darf, diese Entscheidung ist endgültig.“
    Jetzt regten sich viele Schüler auf und riefen wild durcheinander, Dumbledore schrie dass alle ruhig sein sollten und enthüllte einen großen Kelch dessen Flammen blau leuchten
    „Das ist der Feuerkelch, wer sich für das Trimagische Turnier bewerben möchte braucht bloß seinen Namen auf ein Stück Pergament zu schreiben und es bis Donnerstag, Abend um diese Zeit in die Flammen zu werfen. Tut das nicht leichtfertig, seid ihr erst ausgewählt gibt es kein Zurück mehr. Jetzt ab diesem Moment hat das Trimagische Turnier begonnen.“
    Das Essen war zu Ende und wir durften in unsere Schlafsäle, Hermine und ich lachten uns noch über die zwei Auftritte der anderen Schulen kaputt, obwohl sie zugab Viktor Krum schon süß zu finden.
    Ich schlief bald ein da morgen der Unterricht beginnen sollte.

    4
    Am nächsten Morgen hatten wir als erstes VgddK mit Prof. Moody.
    Er stellte sich der Klasse vor und fragte ob jemand weiß wie viele unverzeihliche Flüche es gibt.
    Hermine antwortete das es drei wären
    „Die so heißen weil?“
    „Weil es unverzeihlich ist sie zu benutzen. Wer auch nur einen davon anwendet.“
    Hermine wird von Moody unterbrochen
    „Bekommt eine Reise ohne Wiederkehr nach Azkaban korrekt. Das Ministerium sagt ihr seid zu jung um diese Flüche kennen zu lernen, ich sag was anderes. Ihr müsst wissen was euch erwartet, ihr müsst vorbereitet sein. Weasley können sie mir einen der Flüche nennen?“
    „Ich weiß nur einen, von meinem Vater, der Imperius Fluch.“
    „Ja dein Vater müsste diesen Fluch bestens kennen, er hat dem Ministerium vor ein paar Jahren viel Kummer bereitet. Ich werde euch den Grund dafür zeigen.“
    Er geht zu seinem Tisch holt eine Spinne und wendet den Fluch auf sie an, er lässt die Spinne durch die Klasse schweben und setzt sie auf Crabbe´s Kopf
    „Sie ist völlig harmlos.“
    Jetzt lässt er sie auf Parvatis Arm schweben
    „Außer wenn sie beißt.“
    Und mit diesen Worten saß die Spinne auf Rons Kopf
    „Dann ist die tödlich.“
    Draco schien zu laut zu lachen denn Moody ließ die Spinne in seinem Gesicht fallen, er nimmt die Spinne wieder zu sich und fragt nach dem nächsten Fluch, Neville antwortet: „ Der Cruciatus Fluch.“
    „Korrekt besonders grässlich, der Folterfluch.“
    Moody begann die Spinne zu foltern, Neville hielt den Anblick und die Schmerzensschreie des Tieres nicht aus, Hermine schrie: „Aufhören sehen sie nicht wie ihn das quält!“
    Moody lies von der Spinne ab und setze sie vor mich und Hermine auf den Tisch
    „Könnten sie mir vielleicht den letzten unverzeihlichen Fluch nennen Miss Granger?“
    Hermine schüttelte den Kopf und Moody tötete die Spinne mit Avada Kedavra.
    „Der tödliche Fluch, es gibt nur einen Menschen der ihn überlebt hat und der sitzt hier unter uns.“
    Die Stunde war vorbei, auf dem Weg nach unten redeten wir über Moody und Neville den wir auch auf der Treppe fanden. Hermine fragte ob es ihm gut ginge, er nickte und dann kam Moody der ihn mitnahm um ihm was zu zeigen. Wir liefen in die große Halle um zuzusehen wer alles an dem Turnier teilnehmen wollte, ich und Hermine setzten uns auf eine Bank und unterhielten uns. Cedric Diggory und Fleur Delacour warfen ihre Namen in den Kelch, ein paar Minuten später kamen Fred und George die es auch versuchen wollten obwohl sie noch nicht siebzehn waren. Sie wollten Alterungstrank dafür benutzen, Hermine versuchte ihnen zu erklären dass das nicht funktionieren wird da die Alterslinie um den Kelch von Dumbledore gezogen wurde. Sie ließen sich nicht davon abbringen, wie Hermine sagte ging es schief, sie wurden in alte Männer verwandelt und lagen kämpfend auf dem Boden während sie sich darum stritten wessen Idee dies gewesen war.
    Nun betrat Viktor Krum die Halle und warf seinen Namen in den Kelch, als er an uns vorbei kam ließ er es sich nicht nehmen uns anzustarren.
    Eine Zeit später versammelten sich alle in der Halle und Dumbledore begann zu sprechen
    „Setzt euch, das ist der Moment auf den ihr alle gewartet habt. Die Auswahl der Champions fängt an.“
    Er dimmte das Licht im Raum und der Kelch begann nacheinander Zettel mit den Namen der Champions auszuspucken. Der Champion für Durmstrang war Viktor Krum, der Champion für Beaxbatons war Fleur Delacour und der Champion für Hogwarts Cedric Diggory.
    Dumbledore sprach weiter bis der Kelch noch einen Namen ausspuckte, er sah geschockt durch die Menge und schrie: „Harry Potter.“
    Harry wollte nicht nach vorne gehen aber Hermine schubste ihn in Dumbledores Richtung.
    Dumbledore drückte ihm das Pergament mit seinem Namen in die Hand und schickte ihn zu den anderen Champions.
    Nach einer Weile durften wir gehen und die meisten der Anderen Lehrer begaben sich hecktisch zu den Champions. Ron, Hermine und ich setzten uns in den Gryffindor Gemeinschaftsraum, ich begann ein Gespräch mit Ron
    „Ich glaube nicht das Harry seinen Namen in den Kelch geworfen hat.“
    „Ich schon, er wollte sicher den Ruhm für sich, und er will nicht mal mir verraten wie er das gemacht hat.“
    „Natürlich will er es dir nicht verraten, weil er es nicht kann. Du weißt wie wichtig ihr Harry seid, ihr seid für ihn seine Familie.“
    „Gut Luna, ich werde heute im Schlafsaal noch einmal versuchen mit ihm zu reden, wenn er mir dann nicht sagt was das soll kann er mich mal.“
    „Wenn du das sagst Ron. Ich glaube Harry und ich werde jetzt ins Bett gehen ich bin Müde.“
    „Okay schlaf gut Luna.“
    Ich bemerkte noch wie Hermine auch in den Saal kam und fragte: „Du glaubst Harry oder?“
    „Ehrlich? Ich weiß es nicht.“
    Ich wollte nicht näher darauf eingehen also versuchte ich zu schlafen.
    Den morgigen Tag verbrachte ich mit Hermine, Harry und die anderen Champions mussten sich für ein Interview mit Rita Kimmkorn geschlagen geben.
    Unser Tag verging recht schnell, wir waren am See und fielen abends müde in unsere Betten.
    Am nächsten Tag warteten Ron und Hermine im Gemeinschaftsraum auf mich, Ron erzählte mir das er wüsste was zur ersten Aufgabe kommt, da er aber nicht mit Harry sprach wollte er das Hermine mit Harry spricht und ihm sagt das Ron über mehrere andere Personen erfahren hatte das Hagrid ihn sehen will. Sie wollten das ich mitkomme also tat ich das, wir trafen ihn mit Neville am See.
    Hermine und ich gingen vor und Hermine begann mit ihrer von Ron diktierten Rede
    „Ron sagt das er von Dean weiß das Parvati gesagt hat das Hargrid dich sehen will.“
    Harry verstand nur Bahnhof und wollte das Hermine Ron was ausrichtet, daraufhin schnauzte Hermine das sie keine Eule sei. Harry tat mir leid also sagte ich: „ Es ist doch egal wer was von wem gehört hat, Hagrid will dich sehen. Und Ron kriegt sich schon irgendwann ein.“
    „Ja ich hoffe es, danke Luna.“
    Ich ging zurück zu den Anderen, machte mich aber bald auf den Weg Draco zu suchen da ich eine Strafarbeit von Snape aufgedonnert bekommen hatte und Draco die Wette bei der Weltmeisterschaft verlor. Ich fand ihn schließlich in der Bibliothek
    „Hey Draco, was machst du hier?“
    „Hey Luna, ich warte auf Blaise.“
    „Ich möchte deine Laune ja nicht zerstören aber ich hab eine Strafaufgabe von Snape für dich.“
    „Ich wusste ja dass das noch kommt, was muss ich machen?“
    „Naja fünf Seiten Pergament über Zaubertränke, bis nächste Woche.“
    „Fünf! Was hast du getan, das Klassenzimmer angezündet?“
    „Nein ich bin nicht Seamus. Ich hab einfach mit Hermine geredet, ein paar Mal in der gleichen Stunde.“
    „Und, ich darf dafür büßen?“
    „Naja du hast die Wette verloren.“
    Ich grinste ihn an und er nahm es einfach so hin, er wäre sowieso zu stolz seine Wettschulden nicht zu begleichen
    „Aber ich verspreche dir ich versuche keine Strafarbeiten mehr zu bekommen, schon gar nicht bei Snape.“
    „Danke, wenigstens etwas.“
    Zabini kam und ich machte mich auf den Weg in den Schlafsaal.
    Am nächsten Morgen konnte ich die Auseinandersetzung zwischen Draco, Harry und Moody beobachten, Draco machte Harry nieder Harry wehrte sich und Draco versuchte ihn von hinten zu Verfluchen. Moody sah das ganze und verwandelte Draco in ein Frettchen das er in Crabbes Hose verschwinden ließ. Es war die reinste Freakshow bis Prof. McGonagall das ganze beendete und Harry ging mit Moody. In ein paar Stunden sollte die erste Aufgabe beginnen also nutzte ich die Zeit um nach Draco zu suchen.
    Als ich ihn endlich gefunden hatte sah man ihm an das Moody ihn vor versammelter Mannschaft blamiert hatte
    „Draco, ist alles okay?“
    „Naja, das vorhin war ja nicht so super wenn mein Vater das erfährt wird Moody sicher der Schule verwiesen.“
    „Ach komm steck deinen Stolz mal weg, so schlimm war es gar nicht. Außerdem muss ich zugeben du warst ein ziemlich süßes Frettchen.“
    Draco musste lachen
    „Ich war nicht süß!“
    „Doch du warst flauschig, also warst du süß.“
    „Mich wundert es das du mich nicht auslachst nachdem ich zu all dem noch in Crabbes Hose gesteckt wurde.“
    „Ehrlich gesagt es sah lustig aus, aber jeder der in Crabbes Hose war hat mein vollstes Mitgefühl und Moody hätte das nicht tun dürfen.“
    „Nein, er wird es auch noch bereuen.“
    „Aber eine Frage habe ich trotzdem noch. Als Goyle versucht hatte dich da raus zu holen, warum hast du ihn gebissen?“
    „Weil ich seine Hilfe nicht wollte!“
    „Okay ist ja schon gut, ich hätte dir ja auch geholfen aber ich würde für kein Geld der Welt in Crabbes Hose fassen.“
    Wir fingen an zu lachen und unterhielten uns bis es an der Zeit für die erste Aufgabe war.

    5
    Die erste Aufgabe begann, uns wurde erklärt dass jeder Champion ein goldenes Ei holen muss während er von einem Drachen attackiert wird.
    Bis jetzt hatten es alle geschafft, nun war Harry dran.
    Er wollte sich das Ei schnappen und der Drache tauchte auf, Harry wurde wild durch die Gegend geschleudert und ein paar Mal fast gegrillt bis Hermine ihm zurief er solle seinen Zauberstab benutzen. Harry zauberte seinen Besen zu sich und flog durch die Lehrertribüne, aus der Arena.
    Der Drache verfolgte ihn und krachte dabei auch durch die Tribüne, einige Lehrer hatte es wortwörtlich von Stuhl gehauen. Jetzt konnte man weder Harry noch den Drachen sehen, man merkte das Hermine Panik hatte, selbst Ron hatte seine Wut vergessen. Keiner sagte ein Wort und plötzlich tauchte Harry wieder auf und holte sich das Ei, wir freuten uns und Harry wurde bejubelt.
    Die Aufgabe war beendet und wir kehrten in den Gryffindor Gemeinschaftsraum zurück, alle feierten Harry, Fred und George hoben ihn hoch und Harry machte das Ei auf.
    Ein grässliches Geschrei ertönte aus dem Ei und Ron betrat den Raum
    „Was war das?“
    Fred und George schickten die meisten aus dem Raum dass Harry und Ron miteinander reden konnten
    „Hey Harry es tut mir leid das ich dir nicht geglaubt habe, du hättest völlig verrückt sein müssen deinen Namen da reinzuwerfen.“
    „Ja da hast du recht.“
    Sie sprachen sich aus und Harry erzählte uns was in letzter Zeit bei ihm passiert war, wir verbrachten den restlichen Abend im Gemeinschaftsraum bis wir in unsere Schlafsäle gingen.
    Am nächsten Morgen saßen wir in der großen Halle, Harry beobachtete Cho und spuckte sich mit seinem Getränk voll als er versuchte sie anzulächeln, Hermine regte sich darüber auf das Rita Kimmkorn über sie im Tagespropheten geschrieben hatte
    „Hört euch das an, Hermine Granger ebenso unscheinbar wie ehrgeizig findet offenbar Gefallen an berühmten Zauberern, ihr neuester Fang so unsere Quelle ist niemand geringeres als das bulgarische Bonbon Viktor Krum. Noch ist unklar wie Harry Potter diesen erneuten seelischen Schlag verkraftet.“
    Plötzlich kam ein kleiner Junge aus Gryffindor auf Ron zu und drückte ihm ein Packet in die Hand, Ron bedankte sich und packte es aus
    „Mom schickt mir ein Kleid!“
    Er zog einen langen braunen Mantel aus dem Packet, Harry sagte: „Passt aber zu deinen Augen, gibt’s auch ein Häubchen?“
    Ron ging zu Ginny und sagte ihr dass das für sie sein müsse
    „Glaubst du den zieh ich an? Der ist grässlich.“
    Hermine begann zu lachen und sagte: „Der ist nicht für Ginny, der ist für dich. Dein Festumhang.“
    Ich fragte wofür und wozu das gut ist, Hermine sagte: „Jedesmal wenn das Trimagische Turnier stattfindet wird ein Ball veranstaltet, Jungs laden Mädchen dazu ein. Luna wir müssen uns sobald wir Zeit haben ein Kleid besorgen gehen.“
    „Hermine ich weiß nicht ob ich da hingehe.“
    „Doch du wirst! Dich werden sicher einige fragen.“
    Ich gab mich geschlagen und versprach mit ihr Kleider für uns zu besorgen, in der nächsten Stunde hatten wir Tanzsunden mit Prof. McGonagall.
    Sie erklärte dass wir die Schule repräsentieren und der Ball vor allem ein Tanz sei, das Haus Gryffindor hatte in der gesamten magischen Welt sehr viel Ansehen und wir sollten es nicht blamieren in dem wir uns wie sie es nannte aufführten wie eine Horde Brüllaffen.
    McGonagall sagte irgendwas von Schwänen und Löwen, dann rief sie Ron zu sich
    „Bitte legen sie die rechte Hand auf meine Hüfte.“
    „Wohin?“
    „Meine Hüfte. Nun strecken sie den Arm.“
    Ron musste mit McGonagall tanzen, Fred und George würden ihn das nie wieder vergessen lassen.
    Jetzt mussten wir alle üben, also tanzte ich mit Harry und Ron mit Hermine.
    Die Stunde war vorbei und ich setzte mich in die große Halle um ein paar Aufgaben zu erledigen, Draco war auch da aber ich wollte mich nicht zu ihm und Crabbe setzten. Viktor Krum betrat den Raum und kam auf mich zu
    „Hey Luna, möchtest du mit mir auf den Ball gehen?“
    Ich wusste nicht was ich jetzt antworten sollte ohne zu gemein zu sein, Hermine mochte ihn und ich fand ihn unsympathisch
    „Hey, tut mir leid aber ich weiß noch nicht ob ich überhaupt hingehe. Aber Hermine würde sich sicher freuen.“
    „Ich habe mir schon gedacht das du nein sagst, ich werde Hermine fragen. Sag ihr nicht das ich dich gefragt habe.“
    „Nein werde ich nicht.“
    Draco lief an mir vorbei und sah mich sauer an, ich hatte keine Ahnung was jetzt wieder los war.
    Ein paar Minuten später setzte sich Blaise Zabini zu mir
    „Hey Ardons, gehen wir zusammen zum Ball?“
    „Wir haben noch nie wirklich miteinander geredet Zabini, außerdem seit wann gibst du dich mit Gryffindors ab?“
    „Naja du bist heiß und ich auch also passt das oder gehst du etwa mit Krum?“
    „Nein das tute ich nicht und du bist widerlich Zabini.“
    Ich ließ ihn stehen und verließ die große Halle. Ich suchte nach Draco um ihn zu fragen warum er mich vorher so sauer angesehen hatte, konnte ihn aber nicht finden. Auf dem Weg in den Gemeinschaftsraum kam mir Pansy entgegen
    „Draco hat mir gesagt das er mich später noch sehen will, er wird mich sicher fragen ob ich mit ihm zum Ball gehe. Neidisch Ardons?“
    Ich lachte sie nur aus und ging an ihr vorbei, das schien ihr nicht zu gefallen denn sie lief mir hinterher
    „Ich meine es ernst Ardons, halt dich von Draco fern, er gehört mir.“
    „Jetzt mal ganz ehrlich Pansy, bist du wirklich so verzweifelt? Ich verstehe nicht wie Draco mit so einem Trampel wie dir befreundet sein kann.“
    Sie sah mich geschockt an und ich marschierte an ihr vorbei, diesmal folgte sie mir nicht.
    Ich verstand wirklich nicht was Draco mit so einem Rindvieh in seinem Freundeskreis wollte, Pansy stand ganz offensichtlich auf ihn. Es störte mich irgendwie, auch das er sich mit ihr treffen wollte, aber warum nervte es mich so?
    Ich versuchte nicht mehr darüber nachzudenken und ging in den Gemeinschaftsraum wo ich mich bis ich schlafen ging mit den Anderen unterhielt.
    Später im Schlafsaal fragte mich Hermine was los sei
    „Nichts es ist alles okay, wieso?“
    „Luna ich kenne dich jetzt schon ein paar Jahre und ich merke das was nicht stimmt.“
    „Ich bin auf dem Weg zum Gemeinschaftsraum Pansy begegnet, sie meinte ich soll mich von Draco fernhalten.“
    „Ja Pansy ist ihm immer schon hinterher gelaufen, aber du hörst nicht mal auf uns wenn es um Draco geht also solltest du dir von Pansy schon gar nichts sagen lassen, auch wenn ich Draco nicht mag.“
    „Siehst du Hermine, jetzt weißt du warum du meine beste Freundin bist.“
    Wir redeten noch ein wenig und gingen dann ins Bett.

    6
    Am nächsten Morgen hatten wir in der ersten Stunde Zaubertränke bei Snape, ich durfte aber später kommen da ich zuvor noch wegen eines Zaubers für Verwandlung zu Prof. McGonagall musste.
    Als ich bei McGonagall fertig war machte ich mich auf den Weg zur Stunde wo ich eigentlich sein sollte, Draco kam mir entgegen
    „Hey Luna, ich hab dich schon gesucht.“
    Ich lief an ihm vorbei ohne ihn zu beachten, ich war sauer wegen Pansy obwohl er eigentlich nichts dafür konnte.
    Er holte mich ein, hielt mich an den Schultern fest und sagte: „Sieh mich an, was ist los Luna?“
    Ich schüttelte seine Arme ab und antwortete: „Frag Pansy.“
    „Pansy? Was hat sie gesagt?“
    „Das du ihr gehörst und ich mich von dir fernhalten soll, ich wollte eurer Liebe nicht im Weg stehen und wenn du mich entschuldigst ich muss jetzt zum Unterricht.“
    „Nein Luna warte, Pansy ist nicht meine Freundin, bist du etwa eifersüchtig?“
    „Als ob, sie meinte du wolltest sie gestern noch sehen.“
    „Okay, ich sollte dir was erklären. Ich hab gesehen wie du mit Krum in der großen Halle gesprochen hast, er hat dich sicher gefragt ob du mit ihm zum Ball gehst.“
    „Ja das hat er, aber ich mag ihn nicht. Ich hab zu ihm gesagt er soll Hermine fragen.“
    „Okay ich dachte du hättest ja gesagt, das würden alle Mädchen hier machen, du weißt wie bekannt er ist. Ich bin sauer geworden und gegangen. Zabini hat dich auch gefragt oder?“
    „Ja hat er aber woher weißt du das alles?“
    „Blaise hat mitbekommen das mir das mit Krum nicht gepasst hat, er hat dich gefragt weil er rausfinden wollte ob du mit Krum gehst und sowieso nein zu ihm sagen würdest.“
    „Mich hat es auch gewundert das Blaise mich gefragt hat, wir hatten nie wirklich was miteinander zu tun.“
    „Naja bevor ich gegangen bin, habe ich zu Blaise gesagt das ich Pansy fragen werde. Als Blaise dann aber wusste das du nicht mit Krum gehst hat er mich gesucht.“
    „Ja das habe ich auch, ich wollte wissen warum du mich so sauer angesehen hast, ich hab dich aber nicht gefunden und als ich es aufgegeben hatte bin ich Pansy begegnet die grade auf dem Weg zu dir war.“
    „Ja du hättest mich auch nicht finden können ich war im Slytherin Gemeinschaftsraum, da hättest du keinen Zutritt. Blaise hatte mich aber gefunden bevor Pansy da war und mir erzählt was du gesagt hast. Außerdem scheint Blaise dich irgendwie doch zu mögen, er hat mir angedroht dass wenn ich jetzt Pansy frage er dich noch einmal fragen wird und dir alles erzählt. Ich hab mich auch nicht mit Pansy getroffen, ich hab dich dann am Abend noch gesucht.“
    „Ich war im Gryffindor Gemeinschaftsraum.“
    „Da habe ich keinen Zutritt, es tut mir leid Luna. Ich war eifersüchtig auf Krum, ich wollte dich in der großen Halle fragen ob du mit mir zum Ball gehst aber Krum ist mir zuvor gekommen. Hast du schon jemanden für den Ball gefunden?“
    „Nein, mich haben ein paar Leute gefragt ich habe aber immer nein gesagt.“
    „Würdest du vielleicht doch noch mit mir hingehen?“
    „Ich wollte eigentlich nicht mehr hingehen aber ja ich gehe mit dir hin, aber nur weil du zugegeben hast das du eifersüchtig warst und ich Pansys dummes Gesicht sehen will.“
    „Ehrlich nur deswegen? Du warst auch eifersüchtig, sonst hättest du mich jetzt nicht stehen lassen.“
    „Okay, vielleicht ein bisschen! Jetzt muss ich mir erst wieder ein Kleid besorgen.“
    „Ja das musst du! Und sieh zu das es ein schönes Kleid ist, dann können wir zusammen Pansys dummes Gesicht sehen.“
    Jetzt mussten wir beide lachen
    „Draco du bist ein Idiot, aber ich freue mich auf den Ball. Ich muss jetzt zum Unterricht, es sei denn du möchtest noch eine Strafarbeit von Snape.“
    „Oh Gott nein! Für deine letzte hab ich fünf Stunden gebraucht. Ich bin übrigens fertig damit, nimm sie mit und gib sie Snape vielleicht bekommst du dann keine neue.“
    Ich verabschiedete mich und ging ins Klassenzimmer, Snape kam mir auch schon entgegen
    „Wo waren sie Miss Ardons? Ihnen müsste klar sein das ich zuspätkommen in meinem Unterricht nicht dulde.“
    „Ich musste noch zu Prof. McGonagall, hier haben sie die Bestätigung und die fünf Rollen Pergament habe ich auch fertig.“
    „Okay setzten sie sich zu den Anderen.“
    Ich kam gerade zu den Anderen als Ron Hermine fragte ob sie mit einem von ihnen geht da es für Mädchen traurig wäre ohne Begleitung zu kommen, Hermine wurde sauer und sagte dass sie jemand gefragt hatte und sie ja gesagt hatte. Sie gab Snape die Aufgabe ab und stürmte aus dem Raum
    „Hey Luna, gehst du mit einem von uns?“
    „Tut mir leid Ron, ich gehe schon mit jemandem.“
    „Das ist zum verzweifeln.“
    „Ihr werdet schon jemanden finden.“
    Jetzt kam Seamus zu mir und fragte mich, auch ihm sagte ich dass ich schon jemanden hatte.
    Ron fragte mich warum das bei mir so einfach war, ich sagte ihm dass ich keine Ahnung hatte und fing an den Aufsatz zu schreiben. Die Stunde war vorbei und ich wollte gerade in den Gemeinschaftsraum da kam mir Hermine entgegen
    „Hey Luna, wir haben jetzt etwas Zeit, gehen wir nach Hogsmead und kaufen unsere Kleider?“
    „Dürfen wir einfach so nach Hogsmead?“
    „Ja in dem Fall schon, ich hab die Erlaubnis von Prof. McGonagall.“
    „Okay ich ziehe mich nur noch schnell um dann können wir los.“
    Ich war schnell fertig und wir machten uns auf den Weg, Wir betraten einen Laden schnappten uns ein paar Kleider und dann ging es ans anprobieren.
    Letztendlich hatte Hermine ein hübsches pinkes Kleid gefunden und meins war Mintgrün, bodenlang mit einem Herzausschnitt.
    Hermine fragte mich ob ich schon jemanden gefunden hatte
    „Ja ich hab schon jemanden.“
    Obwohl ich wusste das Krum sie gefragt hatte fragte ich auch sie ob sie jemanden hatte
    „Viktor Krum hat mich gefragt, mit wem gehst du?“
    „Das freut mich für dich Hermine, naja ich gehe mit Draco.“
    Ich konnte spüren dass mein Kopf gerade rot anlief
    „Hat er dich endlich gefragt? Wird auch Zeit, ich weiß das du darauf gehofft hast sonst hättest du nicht zu allen anderen nein gesagt.“
    Ich denke sie hatte Recht, vielleicht hatte ich das wirklich gehofft.
    Ich erzählte ihr die Geschichte, nur das mit Krum ließ ich aus. Ich sagte einfach es wäre irgendein Hufflepuff den ich nicht kannte gewesen
    „Okay, ich glaube Draco mag dich wirklich und du ihn auch das kannst du jetzt nicht mehr abstreiten.“
    „Ja ich mag ihn, aber sag das nicht den Anderen.“
    „Nein mache ich nicht, aber vertrau mir wenn Pansy dich in diesem Kleid sieht, an der Seite von Draco dreht sie durch.“
    „Ich freue mich schon auf ihr Gesicht, aber Hermine du wirst auch wunderschön aussehen.“
    Wir kauften die Kleider und machten uns auf den Weg zurück nach Hogwarts.“
    Es war bereits abends als wir in Hogwarts ankamen, wir brachten die Kleider in unseren Schlafsaal und setzten uns dann zu Harry in den Gemeinschaftsraum.
    Ron wurde kreidebleich von Ginny und ein paar anderen in den Raum gebracht
    „Was ist denn mit dir passiert?“
    Ginny antwortete: „Er hat gerade Fleur Delacour gefragt.“
    „Was hat sie gesagt?“
    Hermine meinte: „Nein was sonst?“
    Ron schüttelte den Kopf
    „Sie hat ja gesagt?“
    „Sei nicht albern! Naja sie lief an mir vorbei, man ich steh drauf wenn die vorbeilaufen. Ich konnte nichts dagegen tun, es ist mir einfach rausgerutscht.“
    Ginny meinte er hatte sie fast angebrüllt, wir fragten was dann passiert war
    „Na was schon? Ich bin weggerannt! Ich kann sowas nicht Harry.“
    Ich sagte dass sie schnell jemanden finden sollten da morgen ein paar Stunden nach dem Unterricht der Ball stattfand, Parvati und ihre Zwillingsschwester Padma betraten den Raum. Harry schien seine Chance zu wittern und lief ihnen hinterher um die beiden für sich und Ron zum Ball einzuladen.
    Den restlichen Abend verbrachten wir zusammen im Gemeinschaftsraum, bis wir alle in unsere Schlafsäle zurückkehrten.

    7
    Der Unterricht verging recht schnell, wir kehrten in unsere Zimmer zurück um uns fertigzumachen.
    Ich schminkte mich wenn auch nur dezent, das Deckhaar steckte ich ein wenig hoch so dass mir meine Haare immer noch in schönen großen Wellen über den Rücken fielen. Zuletzt schlüpfte ich in mein Kleid, zog silberfarbene hohe Schuhe dazu an. Hermine war vor mir fertig und schon weg, ich musste mich beeilen das ich nicht mitten im Eröffnungstanz der Champions reinplatzte.
    Ich machte mich auf den Weg zu dem Saal, Draco wartete am Fuße der Treppe auf mich.
    Zuerst bemerkte er mich nicht, aber als ich langsam die Stufen hinunter stieg wurden seine Augen immer größer. Auch die anderen Schüler starrten mich an und begannen zu tuscheln, vor allem als sie sahen mit wem ich hier war. Als ich es die Treppe runter geschafft hatte ohne mir in diesen Schuhen die Beine zu brechen reichte mir Draco seinen Arm
    „Wow du siehst wunderschön aus Luna!“
    „Danke Draco, du siehst auch alles andere als schlecht aus.“
    „Ich weiß. Alle sehen dich an, du bist das schönste Mädchen im Saal.“
    „Okay, hör auf zu schleimen.“
    Ich gab ihm einen leichten Stoß in die Schulter und wir beide mussten lachen
    Wir stellten uns ein Stück zur Seite da der Eröffnungstanz begann, Harry stellte sich ein wenig tollpatschig an, was Draco nicht verborgen blieb. Als der Tanz endete zog Draco mich zu sich, mit der Begründung dass wir Harry jetzt mal zeigen sollten wie man tanzt. Das Lied war sehr langsam weswegen Draco mich noch näher zog, darauf folgten auch ein paar schnellere Nummern bei denen der ganze Saal zu toben schien. Nach einer Zeit hatten wir keine Lust mehr zu tanzen und Draco wollte uns was zu trinken holen, Ron und Harry zogen mich zur Seite und sagten: „Ehrlich Luna, mit einem von uns wolltest du nicht gehen, aber mit Malfoy?“
    „Ja ich bin mit Draco hier! Er hat mich vor euch gefragt und ich bin gerne mit ihm hier.“
    Ich ließ sie stehen und Draco kam auf mich zu
    „Was war das eben?“
    Ich winkte nur ab als ich gerade Blaise in der Menge sah
    „Draco warte kurz ich bin gleich wieder da.“
    Ich ging zu Blaise der mich überrascht ansah und küsste ihn auf die Wange
    „Wofür war der denn?“
    Ich antwortete nur: „Du weißt schon warum.“
    Ich sah das Draco zuerst sauer war, bis Blaise ihm seinen Daumen entgegenstreckte.
    Ich ging zu Draco zurück und grinste ihn an
    „Okay Luna und was war das jetzt?“
    „Ich hab mich nur bei Blaise bedankt dass du jetzt nicht mit Pansy hier bist.“
    Nun grinste Draco
    „Okay wenn das so ist, ist es okay.“
    Plötzlich kam Pansy auf uns zugesteuert
    „Draco, du lässt mich stehen für dieses- dieses dreckige Halbblut?“
    „Pass auf wie du mit ihr redest Pansy!“
    „jetzt verteidigst du diese Sch***** auch noch? Bist du jetzt komplett übergeschnappt? Wenn das dein Vater wüsste!“
    Draco zog scharf die Luft ein und wollte gerade auf sie zugehen, ich stellte mich vor ihn und sagte zu Pansy: „ Bist du wirklich so verzweifelt das du einem Typen nachläufst der dich scheinbar nicht will? Du solltest dir dringend richtige Freunde suchen und aufhören dich verzweifelt an etwas zu klammern das nie passieren wird! Du bist einfach nur erbärmlich!“
    Pansy schien für einen kurzen Moment keine Luft mehr zu bekommen, sie überlegte nicht lange und stürmte auf mich zu. Draco stelle sich schützend vor mich und sagte: „Wag es nicht sie anzufassen, das wird das letzte sein was du tust. Verschwinde Parkinson!“
    Pansy sah Draco hasserfüllt in die Augen und sagte: „Das wirst du noch bereuen Malfoy!“
    Sie drehte sich am Absatz um und verschwand aus dem Saal, erst jetzt bemerkte ich das uns alle anstarrten
    „Draco, könnten wir woanders hin gehen? Alle starren uns an.“
    „Ja komm, ich weiß wohin.“
    Ich folgte ihm durch die Gänge, hinaus aus dem Schloss. Ich war froh den starrenden Blicken entkommen zu sein und merkte recht spät dass ich mit Draco am See stand.
    „Willst du mich ertränken, oder was willst du im Winter am See?“
    Draco grinste mich an
    „Nein eigentlich wollte ich nur mit dir hier sitzen.“
    „Dir ist klar das hier überall Schnee liegt oder?“
    „Ja und dir ist klar das wir zaubern können, oder?“
    Draco stellte sich mit dem Rücken zum See, gerade dass er nicht im Wasser stand
    „Incendio! Also ich sehe keinen Schnee, du vielleicht?“
    „Okay darauf hätte ich auch kommen können, aber der Boden ist trotzdem nass.“
    Er zog seinen Festumhang aus und legte ihn auf die vom Schnee befreite Stelle, wir setzten uns und sagten eine Weile nichts bis Draco das Schweigen brach
    „Luna wegen Pansy, es tut mir Leid.“
    „Du kannst nichts dafür, ich glaube sie ist in dich verliebt da tut man bescheuerte Dinge.“
    „Pansy ist für mich immer nur eine Freundin gewesen, als sie sagte ich werde es bereuen meinte sie das auch so. Sie findet immer einen Weg um das zu bekommen was sie will, aber dieses Mal nicht.“
    „Wer weiß vielleicht magst du sie ja doch und merkst es nur nicht.“
    „Nein, ich weiß dass es nicht so ist. Das wäre nicht möglich, auch wenn mein Vater das gerne so hätte. Er wollte auch dass ich sie zum Ball einlade, nur weil sie reinblütig ist.“
    „Dein Vater hält wirklich an seinen Traditionen fest, aber du hast dich deinem Vater immer gefügt, warum jetzt nicht mehr?“
    Ich bekam keine Antwort Draco starrte einfach stumm auf die Weiten des Schwarzen Sees
    „Du willst wissen warum ich Pansy nicht liebe und wieso ich nicht mehr auf meinen Vater höre?“
    Weiter kam er nicht, er nahm mein Gesicht in seine Hände und küsste mich.
    Ich wusste das ich ihn mochte aber dieses warme Gefühl dass sich in mir ausbreitete hatte ich nicht erwartet, Draco löste sich von mir und sah mich erwartungsvoll an, ich war aber nicht in der Lage etwas zu sagen.
    „Ich hätte das nicht tun sollen, ich hätte wissen müssen dass du nichts für mich empfindest!“
    Er wollte aufstehen doch ich zog ihn unsanft zurück auf seinen Hintern, jetzt war ich es die ihn küsste
    „Wenn du wüsstest.“
    Im ersten Moment sah er mich verwirrt an, was aber schnell einem zufriedenem Grinsen wich
    „Du magst mich also doch?“
    „Nein! Ich küsse ständig irgendwelche Leute! Natürlich mag ich dich du Idiot!“
    „Ich frage mich wie die Anderen reagieren werden, vor allem mein Vater.“
    „Es wäre mir lieber wenn sie davon noch nichts erfahren würden.“
    „Du möchtest also nicht dass deine Freunde erfahren dass du mit einem Malfoy zusammen bist? Du bist die Letzte bei der ich dachte dass sie sich Sorgen macht was die Anderen denken!“
    „Was nein, das hab ich nicht gemeint. Ich möchte nicht dass dein Vater dich umbringt! Er hat dich geschlagen als du mich nur verteidigt hast, ich möchte nicht wissen was er tut wenn er erfährt dass wir zusammen sind! Und außerdem möchte ich nicht Gesprächsthema Nummer eins sein.“
    „Die Meisten wussten auch das wir befreundet sind, und sie konnten nichts dagegen machen.“
    „Ja aber das ist was anderes, wenn Pansy das mitbekommt wird sie es deinem Vater sagen und das weißt du!“
    „Okay wir werden es erstmal geheim halten, aber irgendwann werden sie es erfahren. Auch mein Vater. Da fällt mir ein ich hab noch was für dich.“
    Draco hielt mir eine kleine Schachtel hin
    „Ich wünsche dir jetzt schon mal frohe Weihnachten, ich wollte sie dir schon geben als ich dich zum Ball eingeladen habe.“
    Ich machte das kleine Päckchen auf und erblickte die Kette die ich letztes Jahr mit Draco in dem Laden gesehen hatte
    „Du hast die Kette gekauft? Aber der Mann im Laden sagte dass er sie schon letztes Jahr verkauft hatte.“
    „Ja ich weiß, ich hab sie gekauft als wir dort waren. Du hast es nicht mitbekommen und ich hab gesehen dass sie dir gefällt.“
    „Danke Draco sie ist wunderschön.“
    Ich fiel ihm um den Hals und blieb mit Draco bis zur letzten Minute am See, er begleitete mich noch zum Schlafsaal und verabschiedete sich mit einem Kuss von mir.
    Ich betrat das Zimmer dass ich mir mit Hermine teilte und fand sie weinend auf ihrem Bett
    „Hermine was ist den mit dir passiert?“
    „Ich war mit Viktor auf dem Ball und alles war perfekt, bis Ron alles kaputt gemacht hat“
    Sie erzählte mir von dem Streit und ich versuchte sie zu beruhigen
    „Das wird schon wieder, Ron war nur sauer dass er nicht mit dir gehen konnte.“
    Ich versuchte sie zu lachen zu bringen und sagte dass sicher jeder sauer war weil er nicht mit ihr gehen konnte
    „Danke Luna, aber sag mal wo warst du bis jetzt?“
    „Ich war mit Draco am See.“
    „Bis jetzt?“
    Sie grinste mich breit an
    „Ja bis jetzt. Ich wollte nicht im Saal bleiben, Pansy hat versucht mir die Nase zu brechen.“
    „Pansy hat was? Ist sie jetzt komplett übergeschnappt?“
    „Sieht so aus, sie steht auf Draco und war sauer das er mit mir auf den Ball gegangen ist und darüber das ich existiere.“
    Hermine erzählte mir von Krum und wir gingen ins Bett.

    8
    Am nächsten Morgen war Hermine mit Harry verschwunden und ich setzte mich mit Ron in die große Halle, wir redeten ein wenig und frühstückten. Nach einer Weile kam Hermine zu uns und erzählte uns dass Cedric Harry einen Tipp für das goldene Ei gegeben hatte und er im Badezimmer der Vertauensschüler war. Draco kam in die Halle und direkt auf uns zu
    „Hey Luna, hast du mal eine Minute?“
    „Klar, wartet ihr hier auf mich Hermine?“
    Sie willigten ein und ich folgte Draco in die allseits bekannte Besenkammer. Draco küsste mich sobald die Tür ins Schloss gefallen war
    „Wow, was war das?“
    „Ich wollte nur sichergehen dass du immer noch meine Freundin bist und es dir nicht andersüberlegt hast.“
    „Warum sollte ich es mir andersüberlegt haben? Ich mag dich falls du es vergessen hast.“
    „Blaise hat mir erzählt das Pansy anscheinend mit allen Mitteln versucht dass du mich hasst.“
    „Okay und wie gedenkt sie das zu schaffen?“
    „Naja sie erzählt überall herum ich wäre gestern nach dem Ball noch bei ihr gewesen.“
    „Das warst du nicht, oder?“
    „Nein, aber ich wollte das du es von mir erfährst, bevor du den Schwachsinn hörst und auch noch glaubst.“
    Er sah etwas besorgt aus also stellte ich mich auf die Zehenspitzen und küsste ihn.
    Er hatte anscheinend mit einer anderen Reaktion gerechnet und sah mich verwirrt an
    „Draco mir ist egal was das Mopsgesicht herumerzählt, ich glaub dir.“
    Draco lächelte, aber nicht dieses kalte Grinsen, es war warm und ehrlich.
    Jetzt Küsste er mich wir blieben noch ein Wenig in der Besenkammer bis ich sagte das ich zurück müsste. Draco wollte zu Prof. Snape und ich ging zurück in die große Halle, ich merkte gar nicht dass ich grinste, bis Hermine mich darauf hinwies. Sie wussten alle nicht dass ich mit Draco zusammen war, also erklärte ich mein Grinsen damit dass mir Draco erzählt hatte dass Pansy Gerüchte verbreitete weil sie eifersüchtig war dass er mit mir auf dem Ball war. Hermine und Ron lachten sich kaputt und wir machten uns einen schönen Tag bis wir uns später in der Bibliothek mit Harry trafen.
    Harry hatte das Rätsel des Eies gelöst, er erzählte das es Unterwasser gesungen hatte, wir fragten was und er begann zu zitieren: „Komm such wo unsere Stimmen sind, zum Grund des Sees hinab geschwind. In einer Stunde musst du´s finden, und gleich damit entschwinden.“
    Okay jetzt waren wir alle ratlos, dass es um den schwarzen See ging hatten wir verstanden und das er innerhalb einer Stunde auf dessen Grund etwas finden musste auch. Wie er eine Stunde lang Unterwasser die Luft anhalten sollte war uns aber ein Rätsel.
    Moody betrat den Raum und sagte das Prof. McGonagall Ron und Hermine in ihrem Büro sehen wolle, ihnen blieb nichts übrig also machten sie sich auf den Weg. Er sagte Neville dass er uns helfen sollte die Bücher zurückzustellen. Er begann irgendwas über Pflanzen zu reden, bis Harry zu ihm sagte das falls es nicht etwas gebe womit er eine Stunde lang Unterwasser atmen könne Pflanzen ihn nicht interessierten. Neville meinte dass es schon etwas gebe, Dianthuskraut.
    Neville versprach Harry ihm morgen kurz vor der zweiten Aufgabe was davon zu bringen, und wir machten uns auf den Weg in die Schlafsäle. Mir fiel auf das Hermine noch nicht da war, ich dachte aber das McGonagall sie für etwas brauchte also machte ich mir keine Sorgen.

    9
    Am nächsten Morgen sah ich Hermine auch nicht, ich dachte sie wäre schon gegangen also machte ich mich fertig und lief zum schwarzen See.
    Hermine und Ron waren auch hier nicht zu finden und Harry war bei den anderen Champions, also ging ich zur Tribüne auf der Draco stand
    „Draco, weißt du wo Ron und Hermine sind?“
    „Nein, ich hab sie nicht gesehen. Was ist denn los?“
    „Hermine war heute Nacht nicht im Schlafsaal, und jetzt kann ich sie nicht finden.“
    „Okay bleib hier und mach dir keine Sorgen, sie tauchen sicher wieder auf.“
    Nun begann Dumbledore zu sprechen
    „Willkommen zur zweiten Aufgabe. Letzte Nacht wurde jedem unserer Champions etwas gestohlen, gewissermaßen ein Schatz, diese vier Schätze einer für jeden Champion liegen nun am Grund des schwarzen Sees. Um zu gewinnen muss jeder Champion nur seinen Schatz finden, und zur Oberfläche zurück bringen. Das mag einfach klingen, aber der Harken ist sie haben nur eine Stunde Zeit. Eine Stunde nicht mehr. Danach sind sie auf sich gestellt, kein Zauber rettet sie. Ihr könnt beginnen wenn die Kanone ertönt.“
    Fleur, Krum und Cedric sprangen ins Wasser, Moody schubste Harry hinterher.
    Nach einer Weile musste Fleur aufgeben, jetzt erkannten wir was die Schätze waren.
    Ron und Hermine waren am Grund des Sees
    Draco sah mich an und sagte: „ Luna sie werden es schaffen.“
    Dann flüsterte er mir ins Ohr: „Ich bin froh das ich da nicht mitmachen muss, sonst wärst du jetzt da unten.“
    Ich drückte sanft seine Hand und lächelte ihn an, niemand sah es da alle auf das Geschähen im See fixiert waren. Kurze Zeit später kam Cedric mit Cho wieder aus dem Wasser, gefolgt von Krum mit Hermine. Sie suchte mich in der Menge und sah mich bei Draco stehen, sie gab mir mit einem Lächeln zu verstehen dass alles in Ordnung war. Auch Draco merkte dass ich mich ein wenig entspannte. Die Stunde war vorbei und Harry war immer noch nicht da, plötzlich kamen Ron und Fleurs Schwester an die Oberfläche, aber noch immer kein Harry.“
    Ein paar Sekunden später schoss Harry wie ein Pfeil aus dem Wasser, alle jubelten und ich konnte beobachten wie sich Fleur bei Harry bedankte.
    Wir hörten zu was Dubledore zusagen hatte, eigentlich wäre Harry letzter gewesen doch ihm wurde wegen seines Handelns als moralisches Vorbild der zweite Platz zugesprochen. Cedric bekam den ersten, Krum den dritten und Fleur den vierten da sie aufgeben musste.
    Ich wollte jetzt zu den Anderen gehen und Draco fragte mich ob wir uns später noch sehen, ich stimmte zu und machte mich auf den Weg.
    Bei Hermine und Ron angekommen musste ich feststellen dass Harry schon mit Moody weggegangen war, wir begaben uns alle zurück ins Schloss und setzten uns in den Gryffindor Gemeinschaftsraum.
    Nach einer halben Stunde kam auch Harry dazu und erzählte uns was im See alles passierte.
    Wir hörten ihm alle gespannt zu, irgendwann meinte er dass er später noch zu Hagrid wollte. Ron fragte mich ob ich Lust auf eine Runde Zauberschach hätte wenn Harry dann weg ist, ich lehnte aber ab da ich mich noch mit Draco treffen wollte. Als Harry sich dann abends auf den Weg zu Hagrid machte lief ich zum Astronomie Turm um mich mit Draco zu treffen, er umarmte mich zur Begrüßung und wir setzten uns auf den Boden
    „Du hast dir heute ja ziemliche Sorgen um Potter gemacht.“
    „Klar hab ich das, er ist mein Freund.“
    „Ich dachte ich bin dein Freund!“
    „Du weißt genau wie das gemeint war.“
    Jetzt machte er ein sarkastisches Gesicht
    „Ach, du würdest mich nicht gegen den berühmten Harry Potter tauschen?“
    „Nein würde ich nicht.“
    Jetzt kehrte das typische Draco Grinsen zurück
    „So, und warum nicht.“
    „Du solltest aufhören so eifersüchtig zu sein, auch wenn ich es süß finde. Aber im deinen Stolz nicht zu verletzen, ich würde dich nicht tauschen weil ich dich mag. Harry ist nur ein Freund und das weißt du.“
    Offensichtlich akzeptierte er diese Antwort, er fing am mich zu küssen. In solchen Momenten spürte ich wie sehr ich Draco wirklich mochte, plötzlich wurde die Tür zum Astronomie Turm aufgestoßen.
    Ich sprang hoch und wagte es nicht mich umzudrehen, wenn jetzt Snape hinter mir stand und das mit Draco gesehen hatte konnten wir uns was anhören. Aber niemand sagte etwas und Draco begann zu lachen, jetzt drehte ich mich um und sah Blaise direkt vor mir stehen. Er grinste übers ganze Gesicht, ich bekam einen hochroten Kopf und wusste nicht was ich sagen sollte
    „Luna ist schon gut, er weiß es.“
    „Er weiß was?“
    „Das wir zusammen sind.“
    „Du hast es wirklich nicht geschafft es für dich zu behalten?“ entgegnete ich mit hochrotem Kopf.
    Jetzt schaltete sich Blaise in das Gespräch ein
    „Naja er konnte es nicht wirklich verheimlichen. Als Draco vom Weihnachtsball in den Schlafsaal gekommen ist war er wie ausgewechselt, ich habe ihn noch nie so bescheuert grinsen gesehen.“
    Ich konnte nicht anders als Blaise zu fragen warum er eigentlich nicht wie die anderen Slytherins was dagegen hatte
    „Naja, wir mögen eigentlich alle keine Halbblüter aber du bist ganz okay, und es ist definitiv was anderes Draco vor Freude lachen zu sehen als das Grinsen wenn er gemein zu anderen ist. Du tust ihm gut, das kann ich als sein bester Freund behaupten, er wird erträglicher.“
    Jetzt schien Dracos Kopf nicht zu wissen wann es mit rotwerden genügte er fragte was Blaise eigentlich hier machte
    „Naja du hast mir erzählt dass du dich mit Luna hier triffst, und Crabbe hat zu Goyle gesagt das er Luna ziemlich hübsch findet und sie vielleicht mal fragt ob sie mit ihm was macht, Pansy hat das mitbekommen und herum gekreischt warum Luna alle so toll finden. Das war nicht auszuhalten, bitte lasst mich hier bleiben.“
    Dracos Kopf war jetzt rot vor Wut
    „Crabbe hat was gesagt? Ich bring ihn um!“
    „Erstens weißt du dass niemand das mit uns wissen soll, zumindest jetzt noch nicht. Und zweitens du glaubst ja wohl nicht dass ich was mit Crabbe anfange? Du kannst es ihm nicht übelnehmen, er weiß das mit uns nicht.“
    „Ja aber du gehörst mir, Crabbe hat kein Recht sowas zusagen.“
    „Ja das tue ich, deshalb bin ich auch mit dir hier und nicht mit Crabbe oder sonst wem.“
    Blaise sah uns naserümpfend an und sagte: „Okay Leute wenn das hier noch kitschiger wird, wird mir wirklich schlecht.“
    Draco küsste mich protestierend
    „Ach kommt schon!“
    Wir blieben bis wir in die Schlafsäle mussten zu dritt auf dem Turm und ich stellte fest das Blaise gar nicht so übel war, als es Zeit wurde begaben wir uns zurück in unsere Zimmer.

    10
    Der Tag der dritten Aufgabe hatte begonnen, wir versammelten uns alle an einem Irrgarten, ich stand bei Ron und Hermine. Es dauerte nicht lange und Dumbledore begann zu sprechen
    „Vorhin hat Professor Moody dein Pokal tief im Irrgarten versteckt, nur er kennt seine genaue Position. Und da Mr. Diggory und Mr. Potter gleichaufliegen, dürfen sie den Irrgarten zuerst betreten, gefolgt von Mr. Krum und Miss Delacour. Wer den Pokal als erster berührt ist der Sieger. Mitglieder des Kollegiums patroulieren um das Feld herum, sollte sich jemand entschließen aus der Aufgabe auszusteigen genügt es durch den Zauberstab rote Funken in die Luft zu schicken.“
    Jetzt rief Dumbledore die Champions zu sich und besprach etwas mit ihnen, nachdem das passierte betraten sie den Irrgarten.
    Ich sagte noch zu Hermine dass ich hoffte Harry würde es schaffen, sie glaubten alle an ihn also versuchte ich mir mein schlechtes Gefühl nicht anmerken zu lassen. Ich konnte gar nicht sagen wie viel Zeit verging bis man die ersten roten Funken in der Luft erkannte.
    Es dauerte alles ziemlich lange, man hörte oder sah nichts von den Leuten die sich im Irrgarten befanden und mein schlechtes Gefühl verstärkte sich. Ich sah zu Draco rüber der auch nicht wirklich besser aussah, vielleicht bildete ich mir das nur ein, ich denke er wusste dass ich mir Sorgen machte.
    Nach gefühlten Stunden tauchten Harry und Cedric wieder auf, von allen Seiten ertönten Jubelschreie, doch wir merkten dass etwas nicht stimmte. Harry kniete weinend über dem sich nicht bewegendem Cedric, Cedric war tot. Das Chaos brach los, doch am schlimmsten war es Cedrics Vater zu sehen der sein totes Kind beklagte. Harry wurde von Moody weggezogen und mitgenommen.
    Die meisten Leute weinten, wir wurden alle wieder zurück in unsere Häuser geschickt, Draco wollte zu mir aber er wurde aufgehalten und musste mit den anderen aus Slytherin zurück in sein Haus.
    Die meisten Lehrer liefen in die Richtung in die Moody mit Harry verschwunden war, ich war damit beschäftigt Hermine zu beruhigen. Ron, Hermine und ich beschlossen im Gemeinschaftsraum auf Harry zu warten, der auch ein paar Stunden später tatsächlich auftauchte.
    Harry begann uns unter heftigem Schlucken und Tränen zu erzählen was passiert war
    „Professor Moody war eigentlich Crouch Jr. Der echte Moody war in einer Kiste in seinem Büro.
    Er hat dafür gesorgt dass ich an dem Turnier teilnehmen musste. Der Pokal war ein Portschlüssel, Cedric und ich sind auf einem Friedhof gelandet, Wurmschwanz war da. Er hat Cedric getötet und Voldemort wiedererweckt. Er hat seine Todesser zusammen gerufen, darunter Lucius Malfoy!
    Voldemort und ich haben gekämpft, meine Eltern sind erschienen, sie haben mir Zeit verschafft damit ich mit Cedrics Leiche zurück kommen konnte, so wie er es sich gewünscht hat.
    Als ich dann in Moodys Büro war ging im der Vielsafttrank aus, davor fragte er mich komische Sachen über Voldemort. Irgendwann sind dann Dumbledore und Prof. Snape aufgetaucht und haben ihn unter Einfluss von Verita Serum befragt. Sie fanden den echten Moody und sahen am dunklen Mal an Crouchs Arm dass Voldemort wirklich wieder da war. Jetzt bin ich hier und Cedric ist tot.“
    Wir wussten nicht was wir sagen sollten, Voldemort war also wieder da und der Vater meines Freundes ein Todesser. Ich musste mit Draco sprechen aber dass musste warten.
    Wir drei betraten heute nicht die Schlafsäle, wir blieben im Gemeinschaftsraum da wir wussten dass wir sowieso nicht schlafen konnten nach allem was passiert war.
    Die nächsten Tage liefen alle mechanisch, niemand unterhielt sich, Hogwarts war wie ausgestorben.
    Draco ging ich aus dem Weg, bis ich wusste wie ich das mit seinem Vater am besten ansprechen sollte. Morgen sollte es in der großen Halle eine Trauerfeier für Cedric geben also beendeten wir den Tag gleich mechanisch wie er begonnen hatte. Man sah den Schock und die Trauer jedem Einzelnen an.
    Die Trauerfeier begann, auch Draco stand mit zu Boden geneigtem Kopf, auch ihn schien es nicht kalt zulassen, er konnte nicht sein wie sein Vater, das hoffte ich zumindest.
    Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen als Dumbledore die Stimme erhob und anfing zu sprechen
    „Heute beklagen wir einen fürchterlichen Verlust. Cedric Diggory war wie ihr wisst ein überaus engagierter Schüler, ein unendlich aufrichtiger Mensch und was am wichtigsten ist, ein wahrer, wahrer Freund. Ich finde deshalb habt ihr das Recht genau zu erfahren wie er gestorben ist. Nun Cedric Diggory wurde ermordet von Voldemort. Das Zauberministerium wünscht nicht dass ich euch dies erzähle, aber es zu verschweigen wäre eine Beleidigung seines Andenkens. Der Schmerz den wir alle über den Verlust empfinden erinnert mich, erinnert und daran dass obgleich wir von verschiedenen Orten stammen und verschiedene Sprachen sprechen, unsere Herzen gemeinsam schlagen. Im Licht der jüngsten Ereignisse, sind die Bande der Freundschaft die wir hier geknüpft haben wichtiger den je, beherzigt das. Und Cedric Diggory wird nicht umsonst gestorben sein, beherzigt das. Und wir feiern einen Jungen der ehrlich war, und freundlich, und tapfer, und treu bis zum Ende.“
    Niemand im Raum konnte nach Dubledores Worten die Tränen zurückhalten, den Rest der Trauerfeier wurde Cedric in Ehren gehalten, niemand würde ihn vergessen.
    Das Jahr neigte sich dem Ende zu und ich beschloss Draco im nächsten Jahr auf seinen Vater anzusprechen, vielleicht würde er mir dann etwas darüber erzählen. Ich suchte ihn aber dennoch um mich von ihm zu verabschieden, er versprach mir zu schreiben und umarmte mich zum Abschied.
    Dann machte ich mich mit Harry, Hermine und Ron auf den Weg nach Hause, normalerweise freute ich mich auf das nächste Jahr, diesmal war ich eher gespannt was auf uns zukommen würde.
    Dennoch war Hogwarts mein zweites Zuhause und ich würde wiederkommen.

    Ich hoffe es hat euch gefallen:)

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