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The Dragon Girl #5

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2 Kapitel - 2.378 Wörter - Erstellt von: Lydia - Aktualisiert am: 2016-09-15 - Entwickelt am: - 999 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit - 2 Personen gefällt es

Sie vertreiben die Orks, dann geht es in die Seestadt. Bard erweist sich als gastfreundlich und auch das Volk ist von der Idee den Drachen zu töten und Thal auferstehen zu lassen begeistert. Dann geht es zum Erebor. Ob und wie sie gegen Smaug, ihren ehemals besten Freund, kämpft, zeigt sich hier und auch ob Bard sie oder ihn mit dem schwarzen Pfeil trifft…

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    ((bold))1. Kapitel((ebold)) ((cur))Analies Sicht:((ecur)) Wir rannten und rannten, bis wir auf Orks trafen. Die Zwerge steckten in Fässern und waren
    1. Kapitel
    Analies Sicht:
    Wir rannten und rannten, bis wir auf Orks trafen. Die Zwerge steckten in Fässern und waren auf dem Fluss. Eine Elbe mit braun-rötlichem Haar kämpfte bereits. Ich half ihr geschwind und wir töteten die Orks. Doch es kamen immer mehr. Ich fluchte. Da kletterte Kili aus seinem Fass um das Tor zu öffnen. Ein Pfeil traf ihn am Bein. Er schrie auf. Die Elbe tötete den Ork der das getan hatte. Kili zog den Hebel runter und das Tor öffnete sich. Die Zwerge schwammen in den Fässern davon. Wir folgten ihnen wegen der Orks. Ich spie Feuer und traf einige Orks. Ich rettete einige der Zwerge und dann sah ich etwas, bei dem ich am liebsten laut losgelacht hätte. Legolas stand auf den Köpfen von zwei Zwergen und schoss Pfeile ab. Eine recht gute Methode, doch ich war mir sicher, wenn sie könnten würden sie ihm beide Augen ausstechen. Wir kämpften weiter und irgendwann blieben die Orks zurück. Ich sah zu Legolas und der Elbe. „Geht mit ihnen! Sie brauchen euch!“, sagte Legolas und die Elbe nickte. „Ich danke euch! Möget ihr beim Drachenvolk in Ehren bleiben!“, sagte ich und rannte los. Die Zwerge waren weiter vorn aus ihren Fässern geklettert und ich sah wie Thorin erleichtert aufatmete als er mich sah. „Geht’s dir gut?“, fragte er mich. Ich nickte. Dann ging ich zu Kili. Ich war mir nicht sicher ob es ein Morgul-Pfeil gewesen war, doch es sah so aus. Wir verbanden es, doch ich hatte ein ungutes Gefühl. Wir gingen weiter und sahen den Erebor. Dazwischen lag allerdings der See und wenn wir am Durinstag dort sein wollten, mussten wir durch die Seestadt. Da trafen wir einen Mann aus der Seestadt mit einem Boot. Balin versuchte mit ihm zu sprechen, leider nicht gerade taktvoll. Da erkannte ich etwas. Das war ja unglaublich! Dass ich es nicht früher bemerkt hatte! Er war der Nachkomme Girions! Er sagte er hieße Bard. Er lehnte ab uns in die Seestadt zu bringen. „Was machen wir jetzt?“, fragte Balin. „Ich werde mit ihm sprechen. Allein!“, sagte ich. Thorin machte den Mund auf um etwas zu sagen, doch ich hob die Hand und er schwieg. Ich lief zu Bard. Die Zwerge entfernten sich ein wenig. „Ihr seid der Nachkomme Girions, nicht wahr?“, fragte ich ihn. „Woher wisst ihr das?“, fragte er. „Ich sehe es in euren Augen“, sagte ich. „Kanntet ihr ihn?“, fragte mich Bard. „Ein wenig. Hört zu! Ich bin die Königin von Amlugdôr, doch das müssen nicht alle wissen. Wir müssen in die Stadt und ich werde euch mit Gold überschütten, wenn ihr uns hineinbringt! Bitte!“ Er sah mich an. „Seid ihr Analie, die, die Thorin Eichenschild heiraten wollte?“, fragte er mich und ich nickte. „Ihr werdet die Bestie wecken und die Seestadt wird brennen, wenn ihr in den Erebor geht!“, sagte er. „Wir müssen es versuchen!“, sagte ich. Er sah mich an. Dann nickte er. Ich atmete erleichtert auf. Die Zwerge staunten nicht schlecht als er sich bereiterklärte. Bard fuhr mit uns an Bord los. Da tauchten vor uns einige Felsen auf. „Vorsicht!“, rief einer der Zwerge. Bard steuerte direkt auf die Felsen zu. „Wollt ihr uns umbringen?“, fragte Thorin ihn. „Ich bin in diesen Gewässern aufgewachsen, Herr Zwerg. Wollte ich euch ertränken, würde ich es nicht hier tun“, antwortete Bard. Er manövrierte geschickt durch die Felsen und dann kamen wir ans Tor. „Schnell! In die Fässer!“, sagte Bard und ich nickte den Zwergen zu. Ich zog mir schnell meinen dunklen Umhang an. Wir hielten an und Bard stieg aus. Er ging zu einem Mann und dann schüttelten sie sich die Hände. Dann füllten sie die Fässer mir Fischen! Ich hätte am liebsten laut losgelacht! Wir fuhren weiter und kamen ans Zolltor. Dort hielten wir wieder. Bard gab einem Mann seine Papiere und die beiden wechselten ein paar Worte. Er wollte Bard schon weiterfahren lassen als ein anderer Mann kam. „Nicht so hastig!“, sagte er. Dann nahm er die Papiere. „Auf den Papieren steht: Führung von leeren Fässern aus dem Waldlandreich. Aber diese Fässer sind nicht leer!“ Ich schlug die Kapuze meines Umhangs zurück und sagte: „Bitte! Wir sind müde und wollen nach Hause! Ich bin Bards Cousine und will ihn besuchen! Ich bin schon völlig durchgefroren!“ Ich sprach ein wenig wehleidig und hilflos. Ich sah gut aus und den Wachen und dem seltsamen Mann klappten die Münder auf. Ich guckte noch ein bisschen bittend und wehleidig und es half. „Natürlich könnt ihr passieren! Solch eine Schönheit soll doch nicht erfrieren!“ Er guckte mich begierig an, was mich anwiderte. Ich lächelte dankbar und wir fuhren weiter. Ich zog meine Kapuze wieder über und fragte Bard: „Was war das denn für ein Widerling?“ „Das war Alfrid, der stellvertretende Bürgermeister. Er ist goldsüchtig, sonst nichts!“, antwortete Bard und ich nickte. Dann kamen wir an. Die Zwerge stiegen aus und Bard schenkte einem Mann den ganzen Fisch. Wir liefen, doch dann kam ein Junge angerannt. „Vater! Unser Haus! Es wird bewacht!“, rief er. Dann hatte Bard eine Idee, die mich erneut zum Lachen brachte. Bard, sein Sohn Bain und ich liefen ins Haus, während die Zwerge über ihr Klosett kamen! Drinnen gab Bard den Zwergen Decken. Die beiden Töchter von Bard, Sigrid und Tilda, fand ich nett. Bard gab den Zwergen Waffen, doch es waren einfach umfunktionierte Werkzeuge. Die Zwerge fanden das nicht besonders toll, doch Bard sagte, außerhalb der Waffenkammer der Seestadt würden wir keine besseren Waffen finden. „Außer dem hier!“, sagte ich und zog Amlug-ûr. Bard staunte nicht schlecht, ebenso seine Kinder. Ich steckte Amlug-ûr zurück in die Scheide und dann ging Bard kurz. Die Zwerge wollten gehen und Waffen aus der Waffenkammer stehlen, doch Bain versuchte sie aufzuhalten. Thorin meinte ich solle hierbleiben, was ich schlussendlich auch tat. Ich half Sigrid beim Hausputzen und entfachte im Kamin ein gutes Feuer. Ich freundete mich mit den beiden an. Da liefen auf einmal viele Menschen aus ihren Häusern. Ich schloss die Augen. „Wetten wir das sie die Zwerge erwischt haben!“, sagte ich und hastete hinaus. Die beiden Mädchen folgten mir. Ich behielt recht. Thorin schwärmte dem Volk von dem Reichtum vor, doch Bard wandte ein das wir die ‚Bestie‘ wecken würden. Doch der Bürgermeister hieß uns willkommen. Ich lief zu Thorin. Dieser Alfrid guckte ganz schön. Der Bürgermeister guckte mich schief an und fragte: „Wer seid ihr?“ Auf dem Platz wurde es still. Alle schauten mich an. „Ich bin Analie, Königin von Amlugdôr. Ich begleite die Zwerge auf ihrer Reise!“, antwortete ich. Der Bürgermeister nickte ehrfurchtsvoll und hieß auch mich willkommen. Wir bekamen Betten und gutes Essen. Nach dem Essen ging ich kurz hinaus, als ich Schritte hinter mir hörte. Es war Thorin. Schweigend stellte er sich neben mich. Wir sahen zum Erebor. Dann nahm Thorin meine Hand. „Falls wir das nicht überleben, möchte ich das du weißt wie sehr ich dich liebe.“, sagte er zu mir. Dann steckte er einen Ring an meinen Finger. Ich starrte den Ring an. Er war aus Silber mit einem einzelnen kleinen Diamanten. Ich starrte ihn an. Dann sah ich zu Thorin. „Ich hoffe du vergibst mir, dass ich keinen Kniefall gemacht habe, doch es schien mir das du es lieber so hast.“, sagte er und ich lächelte. Dann küsste er mich. Wir standen noch eine Weile so da, dann ging ich ins Bett. Am nächsten Morgen machten wir uns reisefertig und fuhren mit einem Boot zum Erebor. Thorin hatte Kili wegen seines Beins nicht mitkommen lassen und Fili war bei ihm geblieben. Oin hatte gemeint die Verletzten wären seine Sache und blieb ebenfalls in der Seestadt. Bofur war zu spät gekommen. Er lag wohl noch unterm Tisch. Wir liefen eine Zeit lang und schließlich fand Bilbo den Weg. Wir kletterten die Treppe rauf, oder bessergesagt, die Zwerge kletterten und ich flog. Die Abendsonne schien auf die Wand, doch nichts war zu sehen. Nirgendwo war das Schlüsselloch! Wir suchten und suchten, doch dann ging die Sonne unter. Enttäuscht und wütend machten sich die Zwerge auf den Rückweg, doch ich und der Hobbit gaben nicht so schnell auf. Ich dachte nach und mir kam eine Idee. Ich schob den Hobbit beiseite und das Mondlicht fiel auf die Wand. Da erschien das Schlüsselloch. Der Hobbit rief die Zwerge zurück und Thorin hob den Schlüssel auf. Dann steckte er ihn ins Schlüsselloch und öffnete die Tür. Er ging hinein. Ich folgte ihm. Wir liefen den Gang entlang und es war wahrlich ein feierlicher Moment. Dann schickten sie den Hobbit hinunter um den Arkenstein zu suchen. Ich machte mir Sorgen um ihn. Wenn Smaug aufwachte, war der Hobbit verloren. Da krachte es auf einmal. Ich wurde blass. „Smaug ist wach!“, hauchte ich und sprang auf. Ich lief auf die Tür zu, doch Thorin hielt mich zurück. „Wo willst du hin?“, fragte er. „Ich muss da runter! Smaug war mein bester Freund! Er wird auf mich hören!“, sagte ich. „Ich lasse dich nicht zu einem Feuerdrachen. Wenn du nicht hierbleibst, müssen wir dich fesseln.“, sagte Thorin. Wütend sah ich ihn an. „Versuch’s doch!“, zischte ich. Keine fünf Minuten später saß ich gefesselt auf dem Boden. Thorin schaute mich entschuldigend an. Er hatte mir einen Knebel in den Mund gesteckt, das ich Smaug nicht rufen würde. So warteten wir. Thorin ging irgendwann nach unten um nach dem Halbling Ausschau zu halten. Dann gingen die Zwerge alle hinunter, doch mich ließen sie zurück. Thorin sagte er wolle nicht, das mir etwas zustoßen würde. Eine Weile saß ich da. Dann krachte es ohrenbetäubend und ich sah Smaug zur Seestadt fliegen. Die Zwerge kamen zu mir. Ich sah Thorin an und guckte dann auf meine Fesseln. Er verstand und schnitt sie durch. Ich rannte zum Rand und starrte hinüber zur Seestadt. Smaug ließ einen ersten Teil brennen. „Was haben wir getan?“, hauchte ich. Ich wollte gerade los, da packte mich Thorin am Handgelenk. Ich sah ihn an. „Du gehst da nicht runter!“, knurrte er. „Ich werde die Menschen der Seestadt nicht dem Tod überlassen!“, sagte ich, riss mich los und flog davon. Die Seestadt brannte inzwischen lichterloh. Ich verwandelte mich in einen Drachen. „Smaug!“, rief ich und der Drache drehte sich um. Ihm klappte der Mund auf. „Analie!“, rief er. „Was tust du da?“, fragte ich ihn. Er sah mich an wie jemand der gerade aus einem tiefen, tiefen Traum erwacht. Er sah sich um. In dem Moment, flog etwas auf mich zu. Es war ein schwarzer Pfeil. Da stieß mich Smaug zur Seite und der Pfeil, bohrte sich in die Stelle an der sich die Schuppe gelöst hatte. Smaug schrie und flog hinauf. Entsetzt starrte ich ihn an. Dann erlosch das Feuer in seinen Augen und er fiel. Er krachte auf die Erde. Ich drehte mich um und sah Bard, der mich erschrocken anstarrte. „Ich bin es, Analie“, sagte ich und er guckte ganz schön aus der Wäsche. Ich verwandelte mich zurück und er guckte noch entgeisterter. „Verzeiht, dass ich auf euch schoss…“, fing er an, doch ich unterbrach ihn. „Euch trifft keine Schuld. Nur muss ich sagen, dass die Drachenkrankheit gerade von ihm abfiel. Es wäre nicht nötig gewesen auf mich oder ihn zu schießen. Aber ich glaube es war besser. Er hätte wohl mit sich selbst nicht mehr leben können, nachdem er all das getan hatte.“ Bard nickte, immer noch verdattert. Ich seufzte. Dann machten wir uns auf den Weg zu den Überlebenden. Es waren viele und gleichzeitig wenige. Sie retteten was sie retten konnten. Dann kamen Bards Töchter angerannt. Ich lächelte. Dann sah ich Legolas und die andere Elbe. Traurig lächelnd ging ich auf sie zu. „Mae govannen!“, sagte ich zu ihnen. „Verzeih mir aber ich kenne deinen Namen noch gar nicht“, sagte ich zu der Elbe. Sie lächelte und sagte: „Mein Name ist Tauriel.“ Ich nickte. Dann ging ich zu den Zwergen. Ich bekam nur halb mit wie Kili versuchte Tauriel zu überreden mit ihm zum Erebor zu gehen. Ich stieg zu den Zwergen ins Boot, doch Tauriel kam nicht mit. Legolas verhinderte dies. So fuhren wir zum Erebor. Als wir ankamen, rannte Bilbo uns entgegen. „Es ist Thorin!“, rief er uns zu. „Er schläft nicht, er isst kaum. Er ist die ganze Zeit da unten! Ein Fluch liegt auf diesem Schatz!“ Ich schloss die Augen und presste die Lippen fest aufeinander. „Die Drachenkrankheit!“, presste ich hervor. Dann rannte ich los, gefolgt von den anderen. Unten in einem Haufen voll Gold fanden wir Thorin. In seinen Augen lag ein furchtbarer Glanz. Es war ein Glimmen und es war düster. Er hatte recht, er war nicht sein Großvater. Er war nur nicht er selbst.

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    Hallöchen!
    Ich hoffe der Teil hat euch wieder gefallen. Wie es weitergeht, erfahrt ihr schon bald…
    LG Lydia

article
1473690912
The Dragon Girl #5
The Dragon Girl #5
Sie vertreiben die Orks, dann geht es in die Seestadt. Bard erweist sich als gastfreundlich und auch das Volk ist von der Idee den Drachen zu töten und Thal auferstehen zu lassen begeistert. Dann geht es zum Erebor. Ob und wie sie gegen Smaug, ihren ehe...
http://www.testedich.de/quiz44/quiz/1473690912/The-Dragon-Girl-5
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2016-09-12
402C
Herr der Ringe

Kommentare (40)

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Namenlose ( von: Namenlose)
vor 11 Tagen
Coole Story, gefällt mir sehr gut.
Feuer (09302)
vor 14 Tagen
Oh mein gott war das süß von dir. Ich fühle mich geerhrt. Ich selbst habe auch eins geschrieben komme aber ihrgentwie nicht weiter. allerdings nicht unter dem namen Feuer. Ich fand deine FF richtig toll und jetzt richtig traurig das es aufhört. (schreibe in letzter zeit den zweiten teil meines eigenen buches bin autori weis also wovon ich spreche wenn ich es gut nenne!) Deine story war wirklich toll und warte sehensüchtig auf vieleicht eine anderes FF

Feuer
Itia (66476)
vor 38 Tagen
Hab jetzt alle vorhandenen Teile durch & es war soooo cool! Du hast echt ein großes Talent fürs schreiben^~^ Sonst keine Worte dafür!!...oh ja doch! WEITER SO!!!!
Feuer (73593)
vor 40 Tagen
Bitte bitte! wann kommt das nächste raus? ich warte jetzt schon ganz sehensüchtig darauf! Ich kann da nicht mehr aufhören zu lesen.
Lydia ( von: Lydia)
vor 79 Tagen
Vielleicht hab ich jetzt doch ein kleines bisschen Zeit... Ich versuche mein bestes zu geben!
Feuer (83005)
vor 82 Tagen
NEEEEIIIIIIIIIINNNN ich überlebe das nicht ... kannst du dein PC nicht Mitnehmen? ich werde deine Geschihten so vermissen
Lydia ( von: Lydia)
vor 101 Tagen
Wichtige Information! Die Geschichte ist NICHT fertiggestellt! Ich weiß echt nicht warum das da steht!
Lydia ( von: Lydia)
vor 119 Tagen
Hi liebe Leser, es tut mir leid, aber ich weiß noch nicht wann ich weiterschreiben kann, da es mir im Moment gesundheitlich nicht so gut geht. Bitte entschuldigt das.
LG Lydia
Lydia ( von: Lydia)
vor 126 Tagen
Vielen, vielen Dank für eure Kommentare ellysmiley und leah! Ich habe mich sehr gefreut! Und keine Sorge ellysmiley, das mit 💗ie ist schon lange geplant *grins*
ellysmiley (36969)
vor 128 Tagen
Ich will das die Kinder überleben! Und gäbe es eine Möglichkeit das auch 💗ie überlebt?
leah (43796)
vor 128 Tagen
Die Drachenelben sind eher elbisch würde ich sagen. Und es wäre schön wenn beide Kinder am leben ( auf jeden fall das von 💗ie bitte. Bitte schreib die Geschichte weiter ich finde sie richtig toll!! Super Story!!
Lydia ( von: Lydia)
vor 135 Tagen
Vielen Dank für deine Antwort, legolas 03! Und keine Sorge, ich bin schon wieder eifrig am Schreiben!
legolas 03 (56507)
vor 136 Tagen
Ich finde Drachenelben sind eher elbisch,aber haben auch etwas menschliches an sich.Ich hoffe das Anadá und 💗ie's Kinder überleben um auf die gestellten Fragen zurückzukommen.Hoffe es kommt bald wieder ein Teil!
Lydia ( von: Lydia)
vor 142 Tagen
Vielen Dank Cassie, für deinen Kommentar und deine Antwort! Ich brauche sie nämlich bald um weiter planen zu können. Und keien Sorge, der 15. Teil ist fast fertig!
legolas 03 (19800)
vor 145 Tagen
Einfach wundervoll geschrieben und ausgedacht.Mach weiter so!😄
Cassie ( von: Cassie)
vor 147 Tagen
Hey :)
Also zu deiner zweiten Frage ob das Kind oder die Kinder überleben sollen sage ich ja. sonst wäre es eine doppelter verlust zuerst seinen Mann zu verlieren und dann noch das Kind von ihm. Und was deine erste Frage betrifft kann ich dir nur sagen so wie du es beschrieben hast sind da sehr viele emotionen vorhanden ich habe die elben eher steif außer denen gegenüber die sie mögen (kommt mir so vor). Ich hoffe ich konnte helfen?. :)
Oh und bittte schreib weiter ich finde sie wirklich gut :)
Lydia ( von: Lydia)
vor 174 Tagen
Der dreizehnte Teil wurde in die falsche Kategorie aufgenommen... Warum kommt mir das bloß so bekannt vor?
Lydia ( von: Lydia)
vor 208 Tagen
So, jetzt ist alles wieder gerichtet! DANKE!
Lydia ( von: Lydia)
vor 210 Tagen
OK, man kann ihn jetzt wenigstens bei der Liste mit all den anderen Teilen finden
Lydia ( von: Lydia)
vor 211 Tagen
Es tut mir wirklich leid, aber der zehnte Teil ist leider in einer anderen Kategorie aufgenommen worden. Ich habe hier den Link:
http://www.testedich.de/quiz45/quiz/1482169194/The-Dragon-Girl-10
Ich habe bereits an das testedich-Team geschrieben, aber ich weiß natürlich nicht ob die etwas dagegen machen werden... Trotzdem frohe Weihnachten und ich wünsche euch einen guten Rutsch ins neue Jahr!