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Zwei Herzen *2

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3 Kapitel - 1.555 Wörter - Erstellt von: Thunder - Aktualisiert am: 2016-09-15 - Entwickelt am: - 578 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit - 2 Personen gefällt es

Der zweite Teil meiner Lovestory "Zwei Herzen"

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    Ich schlug wild um mich, doch es nützte nichts. Er rappelte sich nur auf und griff nach meinem Handgelenk, doch ich sprang auf und schlug wild um mic
    Ich schlug wild um mich, doch es nützte nichts. Er rappelte sich nur auf und griff nach meinem Handgelenk, doch ich sprang auf und schlug wild um mich. Es schien ihm nichts auszumachen. Die Hilflosigkeit trieb mir Tränen in die Augen und ich funkelte jeden einzelnen von ihnen an, als auch die anderen näher kamen und eingreifen wollten. Dann spürte ich, wie Robin's Finger meinen Oberarm umschlossen uns ich funkelte ihn wütend an. Doch er nahm keine Notiz und lachte nur höhnisch.,, Fass mich nicht an, du Hohlkopf!“, schrie ich und versuchte meinen Arm zu befreien. Dann stieß er mich abrupt zur Seite, sodass ich umfiel und die anderen versuchten, mit ihren Messern nach mir zu greifen. Ich schrie mehrmals, als sie mich wieder berührten und spürte, wie Robin mich an den Schultern fasste und an meinem Hals entlang strich. Ich schrie, als er den Goldanhänger meiner Kette in den Händen hielt und stieß seine Hand mit Mühe weg. Ich sprang auf und als er mich wieder am Handgelenk packte, stieß ich mit den Füßen gegen seine Beine. Er stöhnte und ich nutzte die Chance und kämpfte mich frei. Ich konnte alles kaum fassen, als ich die Beine in die Hand nahm und rannte. Ich stürmte, wie ich noch nie zuvor gelaufen war.,, Bleib sofort stehen, du Hexe!“ Mein Herz schlug wie ein Gong, als ich wahrnahm, dass ich verfolgt wurde. Ich wagte einen Blick über die Schulter, als ich sah, wie Robin und die anderen über Baumstämme sprangen. Er mit seinem Dolch in der Hand. Meine All-Stars waren schon ausgenutzt vom Laufen durch den Wald, als ich plötzlich abrupt stehen blieb. Meine Haare wehten im stürmischen Wind. Vor mir fiel das Gelände steil ab und kleine Kiesel rieselten in den Abgrund hinunter. Unten war ein breiter Fluss zu erkennen. Ich drehte mich mit hämmerndem Herzen um und keuchte. Die Räuber hielten vor mir an, mit einem zufriedenen Lächeln.,, Und jetzt? Jetzt kommst du dir nicht mehr so klug vor, was?“, höhnte Robin und fuchtelte mit dem Dolch herum.,, Um genau zu sein, doch. Es reicht mir klüger zu sein, als ihr und das ist wahrlich nicht schwer. Ich könnte gewiss eure Köpfe mit Luftballons vergleichen. Da würde das Ergebnis klar für die Ballons entsprechen“, entgegnete ich und funkelte ihn grinsend an.,, wenn ich mit dir fertig bin, wird dir das Lachen vergehen. Ich mach dir einen Vorschlag. Du gibst mir die Kette und ich lass dich gehen?“, erwiderte er stur und kniff die giftgrünen Augen zusammen. Ich überlegte und warf wieder einen Blick auf die Schlucht. Ich dachte einen Herzschlag lang, an meinen Vater, meine gestorbene Mutter, meine Welt, mein Recht auf Leben. Ich schnürte das schwarze Stoffband ab und zog den Anhänger heraus. Meine Augen blickten trüb in sein Gesicht, als ich den Kopf nach links wand und ihm den Anhänger zuwarf.,, So ist brav!“, höhnte Robin und steckte den Saphir ein. Dann sah es so aus, als ob er seinen Dolch einstecken würde, doch er zog ihn wieder heraus und richtete ihn auf mich.,, Du hättest doch nicht im Ernst geglaubt, ich würde dich laufen lassen, Miss Moon.“ Die Räuber lachten und mein Gesicht verdunkelte sich.,, Betrüger“, wisperte ich und band mir das leere Stoffband wieder um den Hals.,, Gib mir sofort meinen Anhänger wieder“, schrie ich nun lauter und stürzte mich auf ihn. Ich griff nach seinem Dolch und zog ihm ihn aus der Hand.

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    Ich konnte Tränen nicht zurückhalten, als er mich umwarf und "Niemals", wisperte. Ich knallte ihm meine Hand ins Gesicht und schnappte mir
    Ich konnte Tränen nicht zurückhalten, als er mich umwarf und "Niemals", wisperte. Ich knallte ihm meine Hand ins Gesicht und schnappte mir den Saphir, der aus seiner Tasche baumelte. Dann sprang ich auf und stellte mich wieder so nah wie möglich an den Rand der Schlucht.,, Gib mir den Saphir, Süße“, fauchte Robin mit zusammengekniffenen Augen und hob seinen Dolch wieder auf, den er dann gleich wieder auf mich richtete.,, Nope“, antwortete ich angespannt. robin steckte seine Hand in seine Tasche und zog mein Handy heraus Das hatte ich vollkommen vergessen! Er hatte mein Handy in der Hand und redete damit herum.,, Und jetzt? Komm zurück und stell dich mir!“ Doch ich nahm keine Notiz.,, Okay, dann komm ich näher, Mädchen.“ Die anderen lachten, als Robin mit dm Messer auf mich zu kam. Plötzlich wurde mein Hals trocken und ich ruderte mit dem Armen, doch es half nichts. ich verlor das Gleichgewicht und fiel. Ich hörte Robin und die anderen lachen, als ich aufschrie. Ich kniff die Augen zusammen. Mein Herz überschlug sich fast vor Panik. Ich hielt immer noch den Saphir in der Hand und umschloss ihn fester. ich schnappte nach Luft, als die eiskalten Wellen über mir zusammenschlugen. Ich schrie noch einmal nach Hilfe, doch ich atmete wieder nur kaltes Wasser ein. Ich konnte nicht schwimmen.Hilflos ruderte ich mit den Armen, doch ich sank immer tiefer. Ich versuchte aus letzter Kraft nach oben zu schwimmen und zu schreien, aber mir fehlte die Energie. Meine Lungen flehten nach Luft, als eine Welle mich ich oben schob. Ich schrie noch einmal nach Hilfe, als ich wieder tiefer sank und mir langsam der Sauerstoff ausging. Mir war es egal wer mich rettete, Hauptsache ich wurde gerettet. Ich schrie noch einmal unter Wasser, doch es hörte sich wie ein hilfloses Piepen an. Ich paddelte mit den Armen und kam für den Bruchteil einer Sekunde wieder an die Wasseroberfläche, wo ich einfach nur schrie, bis ich wieder Wasser im Mund hatte. Ich sank immer tiefer und dich musste bemerken, dass der Saphir aus meiner Hand gespült worden war. Ich schloss die Augen und atmete unter Wasser aus, dass Luftblasen an die Oberfläche blubberten. Meine Hände waren taub vor Kälte und meine Lungen flehten nach Luft und Leben. Meine Lippen schwollen an und ich konnte nicht einmal mehr meine Augen öffnen. Jeder Muskel meines Körpers erschlaffte…

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    Robin's Sicht: Ich seufzte und steckte das Handy und den Dolch wieder ein.,, Wir müssen diesen Anhänger wiederfinden. Wenn das Mädchen noch le
    Robin's Sicht:

    Ich seufzte und steckte das Handy und den Dolch wieder ein.,, Wir müssen diesen Anhänger wiederfinden. Wenn das Mädchen noch lebt, dann muss es den Anhänger noch haben. Wir müssen sie finden!“, behauptete William und steckte auch seinen Revolver wieder ein.,, Die ist doch sicher tot. Und dann muss der Anhänger irgendwo im Fluss sein“, entgegnete Jack trotzig und warf einen Blick auf den Fluss.,, Sie ist zu temperamentvoll zum Sterben!“, knurrte ich und stemmte mich mit verschränkten Augen gegen einen Baum. Ich konnte den Gedanken einfach nicht ertragen, dass Mira Moon, Tochter von Graf Rolf Moon, endgültig tot ist. stimmt, sie war gerissen, aber das fand ich ziemlich okay. Ich schloss kurz die Augen.,, Aber, Robin, wenn wir deinem Vater das Mädchen mitsamt Anhänger nicht liefern, dann sind wir erledigt!“, entgegnete William und blickte mich mit diesen flehenden Augen an. Sein Ohrring glänzte im Licht der Morgendämmerung.,, Also gut, suchen wir sie“, gab ich nach und reckte mich.,, Aber wenn wir sicher sein können, dass sie tot ist, machen wir uns nicht die Mühe, ihre Leiche aus dem Wasser zu fischen.“ Alle nickten. Ich verstand warum sie alle Angst vom Zorn seines Vaters hatten. Meine Mutter hatte uns verlassen, weil sie es nicht ertragen konnte in der Grausamkeit der Storm's zu leben.,, Robin?“ Ich wirbelte herum und blickte Jack in die Bernsteinaugen, der sich noch nach mir umdrehte.,, Jaja!“ Ich folgte ihm durch das Unterholz...


    ,, Hier ist sie nicht mehr!“, rief William vom Ufer aus. Ich blickte mich um. Nirgends gab es eine Spur von ihr. Ich schlenderte nervös am Ufer entlang und richtete den Blick streng auf das spülende Wasser. Plötzlich kniff ich die Augen zusammen für eine klarere Sicht. Verschwommen schwammen schwarze Haare an der Wasseroberfläche. Ich konnte gerade noch Mira's Umriss sehen, mit blasser Haut.,, Hier!“, rief ich und watete ins Wasser. Mein herz hämmerte in Der Hoffnung, ihr Herz schlagen zu sehen und wieder in die eiskalten Augen blicken zu können. Das Wasser spülte um meine Beine und ich schlang die Arme um Mira's Taille. Ich zog sie ganz an die Oberfläche, bevor ich ihre Hände packte und sie ans Ufer zerrte. Ihre Augen waren geschlossen und ihr Make-Up verlaufen. Ich strich wieder an ihrem Hals entlang, fand jedoch keinen Saphir. Mir fiel ein Stein vom Herzen, als ich sah, dass ihre Brust sich hob und senkte.,, Aber die ist halb tot!“, entgegnete William schockiert und hatte wohl auch bemerkt, dass sie keinen Saphir mehr besaß

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1473670399
Zwei Herzen *2
Zwei Herzen *2
Der zweite Teil meiner Lovestory "Zwei Herzen"
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2016-09-12
40A0
Liebesgeschichten

Kommentare (3)

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lucy (53750)
vor 25 Tagen
bitte schreib weiter so kann es einfach nicht enden bittttte!!!!!!!!< 3
Mein Nachbar Totoro (26828)
vor 297 Tagen
Bitte schreib weiter! Ich finde deinen Schreib-Stil klasse und die Idee der Geschichte toll!
Fatie &Co (57318)
vor 307 Tagen
Toll, ich würde mich freuen, wenn du weiterschreiben könntest