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Avengers - Just a story (2)

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1 Kapitel - 863 Wörter - Erstellt von: Haruka Mizuki - Aktualisiert am: 2016-09-12 - Entwickelt am: - 792 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Der Auftrag Skys geht weiter und zumindest lichten sich die Fragen etwas.

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    Sie hatte nun erzählt was sie wusste und hatte damit aufgezeigt wer ihr momentaner Feind war. Nach ihrer Erzählung saß sie immer noch auf dem Stuhl. Doch starrte sie nun auf den Boden. Fury wusste, dass sie nur ihr Gesicht verbergen wollte. Darum wandte er sich nun an die versammelte Gruppe. >> Wie sie sehen, stehen wir also vor einem Problem, dessen Ausmaße wir nicht kennen. <<
    >> Weiß die Kleine wirklich nicht mehr? Ich meine, es ist schließlich ihr Bruder. << Clint sah durch die Geschichte sein Misstrauen gegenüber Sky bestätigt und gab dies auch kund. Sky hob trotzig den Kopf und blickte Clint an. >> Er mag vielleicht mein Bruder sein, aber als solchen akzeptiere ich ihn nicht. Ich kann es weder gutheißen, dass er seine Gabe ohne jeglichen Grund einsetzt, noch kann ich ihm den Mord an allen verzeihen. Also nenn mir einen guten Grund, weswegen ich ihm helfen sollte…<< Skys Stimme war als sie gesprochen hatte immer bissiger geworden. Es war fühlbar, dass sie genervt und auch etwas wütend war. Fury hob die Augenbrauen und sah Sky mit einem Gesichtsausdruck klar, dass sie gehen könnte. Nun wohl eher sollte und dies tat sie auch. Sie ging in das Zimmer, welches ihr zugeteilt worden war. Dort angekommen schmiss sie sich auf das Bett und lag erst einmal still. Auch wenn sie in diesem Moment am liebsten auf etwas oder jemanden eingeschlagen hätte. Selbst anschreien hätte ihr gereicht, aber nein, das durfte sie unter keinen Umständen. Es mag sein, dass man Vorteile auf der Erde hatte, wenn man nicht von dort kam. Aber so manches konnte auch ungeahnte Schwierigkeiten mit sich bringen. Sie drehte sich um und starrte an die Decke. Warum? Warum nur, Bruder?

    Unterdessen war nach Skys Rückzug ein leicht irritiertes Schweigen eingekehrt. Clint bemerkte, dass seine Frage wohl ein Fehler gewesen war. Aber weshalb Fury rausgeschickt hatte konnte er nicht so Recht verstehen. Ein Blick in die Runde verriet ihm, dass es den anderen auch nicht besser ging. Die einzige, die da stand und auf seinem Blick hin den Kopf schüttelte war Natasha. Ihr Schweigen hielt nicht lange an da Tony sich bemerkbar machte. >> Es wäre wohl gut zu wissen, weshalb das Mädchen weggeschickt worden ist. Sie wird wohl kaum groß und grün bei Wut. Nichts gegen sie Dr. Banner. << Der Angesprochene neigte leicht nervös seinen Kopf und deutete an, es schon verstanden zu haben. Fury jedoch überging den Einwand einfach. >> Wir werden versuchen den Verursacher zu orten. Sie werden dann die Aufgabe haben ihn festzunehmen oder zur Not auch zu töten. Sie sind damit also offiziell auf Mission! << Nach dieser nun doch dürftigen Erklärung ging Fury und ließ die Avengers in Verblüffung zurück.

    Natasha sah Fury noch einen Moment lang nach, wohl wissend, dass gleich einige Fragen auf sie zu kommen würden. Mit einem leisen Seufzer wandte sie sich um. >> Erkläre wenigstens du, was es jetzt mit ihr auf sich hat. << Natasha zuckte kurz mit den Schultern und fing an es den anderen zu erklären. >> Ganz genau wie ich es auch nicht, was allerdings damit zusammen hängt, dass niemand ihr Wut überlebt hat. Sie hat es mir allerdings einmal folgendermaßen erklärt, dass sie das Gegenteil ihres Bruders ist. Während er Leben raubt, kann sie es geben… <<
    >> Also kann sie doch einfach die betroffenen Agenten wiederbeleben, oder nicht? <<, warf Steve ein und lockte damit bei Natasha ein kleines unscheinbares Lächeln hervor. >> So einfach ist es nicht. Sie meinte, sie gebe nicht den Körpern, sondern den Seelen das Leben zurück. Doch seien diese nicht frei. Sie seien an sie gebunden und bilden eine Art Leibgarde. << Kurz unterbrach sie sich und blickte in die kleine Runde. >> Normalerweise hat sie Einfluss auf diesen Schutz, wenn sie aber wütend wird oder ein anderes negatives Gefühl zu stark fühlt, dann… Nun ja, sagen wir einmal es ist nicht schön was übrig bleibt. <<

    Das erklärte wenigstens, warum Direktor Fury sie hinaus geschickt hatte, aber nicht warum sie genau hier war. Ganz genau konnte er den Ausführungen nicht folgen. Dafür waren sie noch zu verwirrend und ungefiltert. Aber anscheinend war sich Fury sicher, dass das Mädchen nützlich war. Nun er würde schon noch hinter die restlichen Geheimnisse kommen.

Kommentare (3)

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Blu3D1r3x ( von: Blu3D1r3x)
vor 25 Tagen
Die Geschichte ist toll, Arisan :)
Man, warum hab ich das nicht früher gelesen...
Haruka ( von: Ariche)
vor 373 Tagen
Danke. Schön, dass sie dir gefällt ^^
Lesemaus (26862)
vor 373 Tagen
Hey...
Bitte schreib weiter, es ist so interessant und spannend