Almoris Geschichte in Mittelerde 10

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1 Kapitel - 788 Wörter - Erstellt von: Pollypauline03 - Aktualisiert am: 2016-09-12 - Entwickelt am: - 274 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

In der eigenen Falle gefangen...leicht demütigend.

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    Ich kann nur ein paar Stunden schlafen, da Kili und Tauriel die ganze Zeit flirten, was mich etwas wütend macht.
    Bin ich in ihn etwa verliebt? Nein! Hoffentlich...
    Also setze ich mich auf und starre an die Wand.
    Legolas sagte es war unsere Zelle? Hmmm... Ja, Genau! Unsere Zelle von Früher, ruft eine Stimme in meinem Kopf. Jetzt müsste Tauriel nur noch verschwinden. Aber wie!
    Legolas sitzt immer noch an der Wand und bewacht die Gefangenen. Ich gebe ihm ein Zeichen, sodass er Tauriel irgendwie überredet, mit ihm mitzukommen.
    Jetzt hängt es an mir. Ich Taste die Decke nach einer kleinen Kuhle ab und stochere etwas in ihr herum.
    Bingo! Ein Schlüsselbund mit den Zellentüren des Düsterwaldes liegt dort versteckt. Ich nehme es vorsichtig heraus und schließe schnell meine und alle anderen Türen auf.
    "Schnell, mir nach!", flüstert Thorin und läuft den Weg, den wir gekommen sind, zurück.
    "Nein, wartet, dort laufen wir ihnen direkt in die Arme!", wobei ich meinen Vater treffen könnte!
    Also laufen wir zum Weinkeller, indem zwei betrunkene Wachen schlafen. So viel zu der Nobelheit der Düsterwaldelben.
    Plötzlich kommt eine Weitere Gestalt dazu. Bilbo!
    "Wo warst du?"
    "Ich habe Schlüssel geholt und wollte euch befreien. Aber ihr wart schon weg.", antwortet Bilbo den Zwergen.
    "In Ordnung und jetzt ab in die Fässer!", kommandiere ich"schnell, bevor sie merken, dass wir...", weiter komme ich nicht, da die Zwerge und Bilbo schon in die Fässer steigen.
    "Und jetzt? Und was ist mit dir?", fragt Fili.
    "Ihr versucht so leise es geht zu Kreischen. Ich habe Andere Pläne.", mit diesen Worten lasse ich sie in den Fluss fallen. Natürlich schreien Sie verdammt laut, was sogar die schlafenden Wachen weckt.
    Mist!
    Also laufe an ca. 10 verdutzten Wachhen vorbei. "Entschuldigung, darf ich einmal, danke", bis ich sie alle hinter mir gelassen habe. Dann renne ich. Ich renne so schnell ich kann. Hauptsache weg von hier.
    Ich nehme den Vordereingang, da dieser nun kaum bewacht wird. Ich kenne den Fluss und laufe am Ufer entlang.
    Ein Horn ertönt und jemand ruft:"Schließt das Tor!"
    Welches Tor?
    Vor mir erscheint ein Gatter, das den Fluss versperrt.
    Das Tor.
    Es ist neu! Och menno. Das ist unfair.
    Inzwischen schießen die Elben Pfeile auf die Zwerge. Treffen aber nicht.
    Und zu allem Überfluss kommen noch Orks dazu.
    Die Zwerge hatten natürlich keine Waffen dabei. Ich schon, da Legolas mir sie gelassen hatte.
    Also bekämpfen wir die Orks, wie man es normalerweise auch tun würde.
    Nur mein angeberischer Bruder muss mal wieder Eindruck schinden und zeigt seine neuen Taktiken. Dabei springt er auch von einem Zwerg zum Andern, um auf die Andere Seite des Flusses zu Gelangen.
    Ich mache das etwas anders. Also nehme ich Anlauf und springe mit einem Salto über den Fluss.
    Legolas schaut mich entsetzt an. "Woher kannst du das?"
    "Nun, ich habe verborgene Talente und so weiter", erkläre ich ihm, währen ich einen Ork, nach dem Anderen Töte.
    Schließlich gelangen wir an das neue Tor. Kili muss natürlich der 'Held' sein und versucht das Tor wieder zu öffnen. Dabei wird er von einem Ork angeschossen.
    Ich versuche unterdessen mich mit, mehr oder weniger eleganten Bewegungen, freizukämpfen.
    Irgendwie öffnet sich das Tor und die Zwerge sind frei.
    Ich will ihnen nachlaufen, aber Legolas hält mich an der Schulter fest. Er sieht mich an **er verlangt nach dir** und zieht mich hinter sich her. Ich schaue noch einmal flussabwärts, wobei ich Filis entsetzten Blick abfange.
    Schließlich drehe ich mich weg und folge gehorsam meinem Bruder.
    Tauriel hat in der Zwischenzeit einen Ork gefangen genommen. Alle zusammen laufen wir wieder zum 'Gefängnis', wie ich es gerne nenne.
    Auf dem Weg mache ich mich schon einmal auf eine lange Standpauke von meinem Vater gefasst.

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