From blood, death and twins (Warrior Cats)

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13 Kapitel - 5.520 Wörter - Erstellt von: Silberteich - Aktualisiert am: 2016-10-12 - Entwickelt am: - 483 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

"Allein bin ich stark doch unsterblich mit dir.
Wann wenn nicht jetzt und wer wenn nicht wir?
Die Schwerkraft verliern und die Sterne berührn.
Wann wenn nicht jetzt und wer wenn nicht wir?"
Seitdem sich diese Worte nach einer schrecklichen Vision immer wieder in seinem Kopf abspielen, wie ein endlos laufendes Band, findet er kaum noch Ruhe. Bis er mit einem Schlag die Bedeutung der Vision und der Worte herausfindet. Das ändert sein Leben für immer. 

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    ((bold))Prolog((ebold)) Und dann war es plötzlich still. Niemand schrie mehr, kein Kampfgeschrei, absolute Stille. Er sah sich um, sah aber nichts. U
    Prolog

    Und dann war es plötzlich still. Niemand schrie mehr, kein Kampfgeschrei, absolute Stille. Er sah sich um, sah aber nichts. Um ihn herum war Leere. Aber keine beängstigende Leere, es war eine angenehme Leere, die ihm alle seine Sorgen nahm. Doch dann gab es ein dumpfes Geräusch. Er schlug auf dem Boden auf, die angenehme Leere verschwand sofort. Als er sich umsah, sah er Katzen um sich, viele Katzen, alle aus dem selben Grund hier wie er: Sie waren im unerbittlichen Kampf gegen die Fuchsmeute gestorben. 


    Ein leises Fiepen weckte Carla. Charles, ihr erstgeborener Sohn drängte sich an ihren Bauch um zu trinken. Lilli und Liv, ebenfalls von Charles Fiepen geweckt rappelten sich auf und stritten sich quiekend um den besten Platz. Carla trennte sie mit einem liebevollen Schnauben. Lilli und Liv ließen sich wieder nieder und tranken gierig. Neben den beiden, am nächsten zu Carlas Kopf lag ein kleines, schwarz-weiß getigertes Fellbündel mit grauen Pfoten und Ohren. Carla hatte es nicht übers Herz gebracht, das ausgehungerte und fast erfrorene Katzenjunge dem Tod zu überlassen. Jetzt lag es geborgen bei ihren leiblichen Jungen und schlief friedlich. 
    Carla hob den Kopf, als sie Schritte hörte. Ihr Gefährte James kroch mit einem frisch erlegten Kaninchen in den Bau. Charles, Lilli und Liv sprangen auf und begrüßten ihren Vater eilig, bevor sie sich der Beute widmeten. James legte sich neben Carla und beobachtete liebevoll ihre Jungen. Dann wanderte sein Blick zu dem Katzenjungen. "He, aufwachen kleiner", sagte er leise und stieß das Junge vorsichtig mit der Pfote an. Es blinzelte verschlafen, dann erhob es sich, streckte sich kurz und tappte etwas unbeholfen zu den Fuchsjungen. Liv quiekte, als Lilli nach ihrem Ohr schnappte um das beste Stück des Kaninchens zu bekommen. Charles verdrehte die Augen, lief zu dem Katzenjungen und stützte ihn auf dem Weg zu der Beute. "Komm Ju, lass dich von den Mädchen nicht verrückt machen." Julien nickte, dankbar darüber, dass Charles ihn stütze und ließ sich bei dem Kaninchen nieder um zu fressen. 

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    ((bold))Kapitel 1((ebold)) "Du kriegst mich eh nicht!" "Na warte, dir werd' ich's zeigen!", brüllte Lilli und sprintete
    Kapitel 1

    "Du kriegst mich eh nicht!" "Na warte, dir werd' ich's zeigen!", brüllte Lilli und sprintete hinter Charles her. Liv und Julien versteckten sich im Gebüsch und mussten sich anstrengen, bei dem lustigen Schauspiel nicht zu lachen oder andere verräterische Geräusche von sich zu geben. Die vier waren mittlerweile 10 Monde alt und damit längst alt genug, die Welt auf eigene Faust zu erkunden während Carla und James beim Bau blieben. Plötzlich hörte Julien einen empörten Aufschrei von Charles, der darauf hinwies, dass Lilli ihn gefangen hatte. Liv war schon aus ihrem Versteck gesprungen um zu flüchten, aber Julien verharrte weiterhin. Erst als Lilli an ihm vorbei sauste, raste Julien los und war schnell auf dem Trampelpfad, der sich direkt vor seinem Versteck befand. Charles bemerkte ihn sofort und bremste schlitternd ab um Julien zu folgen. Nach kurzer Zeit hatte Charles Julien eingeholt. Julien spannte seinen Hinterbeine an, konzentrierte sich auf Charles der hinter ihm her rannte und machte genau im richtigen Moment ein Rückwärtssalto und landete auf Charles Schultern. Dieser schrie überrascht auf, als Julien auf ihm landete und ging zu Boden. Julien jaulte triumphierend, drehte sich um und rannte weg. Sein Ziel war der Bau, wo Carla und James schon auf ihn und ihre Jungen warteten. Doch kurz bevor er ankam, roch Julien plötzlich etwas, das ihm vertraut, aber irgendwie doch fremd vorkam. Neugierig und verwirrt folgte er der Geruchspur. Er brauchte einen Moment bis er realisierte, dass der Geruch von keinem anderen Tier als einer Katze kam. Immer neugieriger und schneller werdend folgte er weiter und weiter der Spur, bis sie auf einmal endete. Abrupt blieb Julien stehen und schaute sich verwirrt um. Keine Katze war weit und breit zu sehen und auch kein Baum, auf dem sich eine verstecken könnte. Aber dafür fiel Julien etwas anderes auf. Vor ihm war ein Wall aus Brombeerranken, Farnen, Efeu und vielen anderen Blättern. Julien lief eine halbe Runde um dieses Wall, dann sah er, was er gesucht hatte. Dort war ein Tunnel, jedenfalls sah es aus wie einer. Julien ging vorsichtig hinein. Links, rechts und oben war rotbraunes Gestein, unter ihm war der Boden mit Blättern ausgelegt. Julien konnte noch so gerade aufrecht gehen in dem kleinen Gang. Als er endlich am Ende des Tunnels ankam, sah er etwas, was er sein ganzes Leben lang nicht mehr vergessen würde. Wie in einer Vision sah er kämpfende Gestalten. Erst bei genauerem hinsehen sah Julien, dass die rötlichen Pelze zu Füchsen gehörten und die verschieden farbigen Pelze zu Katzen. Wie gelähmt stand er da, konnte den Blick nicht von dem Schlachtfeld abwenden. Bis er auf einmal einen schwarz-weiß getigerten Kater mit grauen Pfoten und Ohren sah. Erst dachte Julien, dass die Katze ihm zufälliger Weise ähnlich sah, bis er die blutroten Augen des Katers sah. Für einen Herzschlag hatte Julien das Gefühl, selber der kämpfende Kater mit den blutroten Augen zu sein. In dem kurzen Moment traf ihn ein Fuchs mit der Pfote im Gesicht und alles um ihn herum wurde schwarz.

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    ((bold))Kapitel 2((ebold)) Blinzelnd schlug Julien die Augen auf. Er lag vor dem Tunnel, aus dem er gerade gekommen war. Die kämpfenden Füchse und K
    Kapitel 2

    Blinzelnd schlug Julien die Augen auf. Er lag vor dem Tunnel, aus dem er gerade gekommen war. Die kämpfenden Füchse und Katzen waren verschwunden, aber der Geruch von Blut und Tod lag in der Luft. Auf der Lichtung innerhalb des Walls aus Dornen, Efeu und anderen Blättern lagen Katzen- und Fuchsleichen, die zwar schon ziemlich verwesen aber immer noch gut zu erkennen waren. Während Julien all diese Beobachtungen machte, sah er aus dem Augenwinkel eine Gestalt, die wie ein bunter Schatten von im aussah. Julien spürte einen leichten Windhauch an seinem Ohr und eine Stimme, die flüsterte: "Allein bin ich stark doch unsterblich mit dir.
    Wann wenn nicht jetzt und wer wenn nicht wir?
    Die Schwerkraft verlieren und die Sterne berühren.
    Wann wenn nicht jetzt und wer wenn nicht wir?" Verwirrt blickte Julien zu der Seite, wo her die Stimme kam, aber die Gestalt war verschwunden.

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    ((bold))Kapitel 3((ebold)) Julien stand immer noch verwirrt am selben Fleck. Er blinzelte, um wieder einen klaren Kopf zu bekommen. Die Worte hallten
    Kapitel 3

    Julien stand immer noch verwirrt am selben Fleck. Er blinzelte, um wieder einen klaren Kopf zu bekommen. Die Worte hallten aber immer noch nach. Allein bin ich stark doch unsterblich mit dir.
    Wann wenn nicht jetzt und wer wenn nicht wir?
    Die Schwerkraft verlieren und die Sterne berühren.
    Wann wenn nicht jetzt und wer wenn nicht wir?
    Was sollte das bedeuten? War es eine Prophezeiung? Einfach nur Einbildung? Oder gar ein Trauma von diesem Anblick? Nein., entschied Julien. Er hatte schon schlimmeres erlebt, von sowas würde er kein Trauma bekommen. Langsam tappte er rückwärts durch den Tunnel zurück in den Wald. Dort drehte Julien sich um rannte zum Bau, wo Carla und James und die Fuchskinder schon auf ihn warteten. "Wo warst du so lange!", rief Carla, als sie ihn erblickte und leckte Julien über den Kopf. "Charles hat gesagt, du warst weg nachdem du ihn attackiert hattest!", piepsten Lilli und Liv aufgeregt durcheinander. James erhob seine Stimme über den Lärm, den alle machten. "Wie wär's, wenn Julien und jetzt in Ruhe erzählt, warum er so lange weg war. Dann sind eure Fragen vielleicht schon beantwortet", sagte er. Bei dem "eure Fragen" warf er Lilli und Liv einen vielsagenden Blick zu. Julien erschrak, als sein Ziehvater das verschlug. Er konnte ihnen doch unmöglich von einem Kampf zwischen Katzen und Füchsen erzählen! Aber er selber konnte ja nichts dafür. Er hatte keine Ahnung, was für Katzen und Füchse das waren und warum sie gekämpft hatten. Aber erstmal fragte Julien: "Wie lange war ich weg?" Charles antwortete ihm: "Einen Mond."

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    Kapitel 4

    Julien erschrak bei der Antwort. Einen Mond! Jetzt fiel ihm auch auf, dass Charles, Lilli und Liv größer und kräftiger aussahen als vorher. Vor allem Charles hatte sich in diesem einem Mond verändert. Lilli und Liv waren immer noch so kindisch und hatten sich vermutlich weiterhin ständig in den Haaren. 
    Julien musste sich erstmal hinsetzen um die Antwort zu bearbeiten. Hatte er einen Mond in diesem Lager rumgelegen? Oder hatte er einen Mond alleine gelebt und das alles wieder vergessen? Auf diese Fragen hatte Julien keine Antwort. Die Stimme von James riss ihn aus seinen Gedanken. "Nun?", fragte James auffordernd, aber nicht drängend. Charles, Lilli und Liv sahen Julien neugierig an. Carla ging zu ihm und berührte sein Ohr sanft mit der Schnauze. "Willst du dich erstmal ausruhen?" Julien nickte lächelnd, erleichtert, erstmal nichts über seine Entdeckung erzählen zu müssen. Er legte sich in sein Nest und schlief sofort ein.

    Der Geruch von Beute weckte Julien. Er öffnete blinzelnd die Augen. Charles kam mit zwei Mäusen im Maul in den Bau getappt, hinter ihm Carla mit einem Kaninchen. Sie legte es vor Julien ab. "Hier, eine kleine Stärkung", sagte sie. Julien begann zu fressen, war aber mit seinen Gedanken wo ganz anders. Er sah immer wieder zu seiner Fuchsfamilie und überlegte, wem er seine Entdeckung am ehesten anvertrauen könnte. Einmal fing Charles Juliens Blick auf und sie sagen sich kurz in die Augen. Sofort wandte Julien den Blick wieder ab und fraß das Kaninchen auf. Dann erhob er sich und sagte: "Charles, komm bitte mit, ich möchte dir etwas zeigen." Die Füchse sahen Julien neugierig an und er fügte hinzu: "Ihr anderen bleibt bitte hier. Ich will es wirklich nur Charles zeigen. Bitte, versucht nicht uns heimlich zu folgen!" James, Carla, Lilli und Liv nickten. Julien lief nach draußen. Vorher drehte er sich noch einmal um und rief: "Bis bald!" Dann rannte er ganz aus dem Bau. Charles lief neben ihm her und passte sich Juliens Tempo an. Beide schwiegen, worüber Julien ganz froh war. Er wollte nichts erzählen, er wollte seine Entdeckung Charles mit eigenen Augen sehen lassen. 
    Sie kamen an dem Wall, der das Lager schützte an. Julien trat entschlossen ein und hörte, dass Charles ihm folgte. Am anderen Ende trat Julien zur Seite und entblößte Charles das ehemalige Schlachtfeld, aus dem ein Totenfeld geworden war. Geschockt stand Charles da. Er starrte die toten Katzen und Füchse an. Julien wollte ihm gerade in der Kurzfassung erzählen, was er erlebt hatte, als er plötzlich ein drohendes Knurren hörte, das bald zu einem Fauchen wurde. Er sah zu einem Felsvorsprung, auf dem ein rotbraun getupfter, abgemagerter Kater stand. "Was wollt ihr hier? Ist dieser Fuchs dein Verbündeter oder bist du sein Sklave?" Julien verstand im ersten Moment nicht, was der Kater sagte. Dann gewöhnte er sich wieder an die Katzensprache. Er starrte dem getupften Kater trotzig in die grünen Augen und sah, wie dieser für einen Moment unsicher den Blick senkte, dann aber ebenso trotzig zurück starrte. Charles sah von einem Kater zum anderen. Julien wusste, dass Charles nicht verstand was der fremde sagte, hatte jetzt aber keine Zeit zum dolmetschen. Er knurrte: "Weder noch. Er ist mein Bruder." Als ihn der Kater verständnislos ansah, fügte Julien hinzu: "Seine Eltern haben mich aufgenommen, da meine Familie mich verstoßen hat." Der rotbraune schnaubte abfällig und ungläubig zugleich und wiederholte dann seine Frage: "Was wollt ihr hier?" "Was willst du hier?", erwiderte Julien als Gegenfrage. "Was ich hier will?", fauchte der Kater. "Ich trauere um meine toten Clangefährten, die in diesem grausamen und unnötigen Kampf gestorben sind!"

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    Kapitel 5

    Charles, der bemerkt hatte, dass der Fremde wütend geworden war, fragte nun doch etwas ungeduldig: "Was hat er gesagt?" "Er hat gefragt, was wir hier wollen und gesagt, dass", Julien senkte die Stimme "seine Clangefährten in diesem Kampf gestorben sind. Was er damit meint weiß ich nicht", fügte er hinzu, als Charles das Maul öffnete zu einer weiteren Frage. Dieser nickte und sah wieder zu dem Kater, der immer noch mit gesträubtem Fell und gebleckten Zähnen auf dem Felsvorsprung stand. Julien neigte den Kopf und miaute: "Wir wollen dich in deiner Trauer nicht weiter stören. Außerdem müssen wir sowieso zurück." Julien wandte sich zum gegen und bedeutete Charles mit einem Schwanzschnippen, dass er ihm folgen sollte, da rief der Kater: "Wartet!" Julien drehte sich um und sah den Kater fragend an. "Wie heißt du?", wollte der Kater wissen. "Julien. Warum?"
    "Nicht so wichtig."
    "Und wie heißt du?"
    "Spatzenstern."
    "Aha", machte Julien und drehte sich wieder um um zu gehen. Als er aus dem Lager raus war, hörte er eine Stimme: "Allein bin ich stark doch unsterblich mit dir.
    Wann wenn nicht jetzt und wer wenn nicht wir?
    Die Schwerkraft verliern und die Sterne berührn.
    Wann wenn nicht jetzt und wer wenn nicht wir?" Julien überlegte, ob es eine Einbildung war oder nicht, bis Charles ihn fragte: "Was war das?" Keine Einbildung. Julien wusste nicht, ob er froh sein sollte, dass er sich nicht irgendwelche Sachen vorstellte die er einmal gehört hatte oder ob es ihm Sorgen machen sollte, dass diese Stimme ihn zu verfolgen schien. Er entschied sich für ersteres und antwortete dann: "Es war die Stimme aus meiner Vision." "Was für einer Vision?"
    "Die ich hatte, als ich das erste mal in diesem Lager war." 
    "Und was hat die Stimme gesagt?"
    "Eine Art Prophezeiung oder so was."
    "Und was war diese Art Prophezeiung?", fragte Charles, sichtlich genervt, dass er Julien jedes Wort einzeln aus der Nase ziehen musste. Wie in Trance sagte Julien: "Allein bin ich stark doch unsterblich mit dir.
    Wann wenn nicht jetzt und wer wenn nicht wir?
    Die Schwerkraft verliern und die Sterne berührn.
    Wann wenn nicht jetzt und wer wenn nicht wir?" Charles nickte. "Interessant", sagte er. Das war das letzte Wort, was auf dem Weg zurück zu ihren Bau gesprochen wurde.

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    Kapitel 6

    Charles schlüpfte vor Julien in den Bau. Er war noch immer in Gedanken versunken und erschreckte sich deswegen noch mehr, als Charles erstaunt und verwirrt auf quiekte und Julien mit einem Satz nach hinten fast um rempelte. Charles sah ihn entschuldigend an. Julien, der nicht wusste was los war drängte sich an seinem Bruder vorbei und sah in den Bau. Als erstes sah er Carla, James, Lilli und Liv die bewegungslos da saßen. Dann fiel sein Blick auf eine Gestalt am anderen Ende des Baus. Sie war so groß wie Julien und eindeutig ein Kater. Als Julien den fremden Kater erblickte wusste er sofort, warum Charles sich so erschreckt hatte. Der Kater hatte einen schwarz-weiß getigerten Pelz und graue Pfoten und Ohren. Seine blutroten Augen sahen Julien ruhig an. 

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    Kapitel 7

    "Allein bin ich stark doch unsterblich mit dir.
    Wann wenn nicht jetzt und wer wenn nicht wir?
    Die Schwerkraft verliern und die Sterne berührn.
    Wann wenn nicht jetzt und wer wenn nicht wir?"

    Die Lippen des fremden Katers bewegten sich nicht, aber aus irgendeinem Grund wusste Julien, dass die Worte von ihm kamen. Jetzt näherte sich der Kater, der exakt aussah wie Juliens Spiegelbild ihm. Er sah Julien tief in die Augen und dieser musste sich anstrengen nicht zurückzuweichen. "Ich habe dich gesucht", sagte der Fremde und hätte Julien es nicht besser gewusst hätte er gedacht, er selber hätte gerade gesprochen. Der Fremde drehte sich dem Ausgang des Baus zu und winkte Julien mit dem Schwanz, er solle ihm folgen. Julien blieb kurz stehen und drehte sich zu seiner Fuchsfamilie um. Er wollte etwas sagen, brachte aber kein Wort heraus. Carla lief schnell zu ihm und leckte ihm über die Ohren. "Pass auf dich auf und komm bald wieder", murmelte sie, dann setzte sie sich wieder zu ihrem Gefährten und ihren Jungen. Julien nickte und folgte dem Kater, der jetzt schon fast aus dem Bau raus war. Die beiden schwiegen auf dem ganzen Weg. Julien fiel auf, dass sie in Richtung des Lagers liefen. Schon wieder da hin? Er folgte dem Fremden aber ohne sich zu beschweren. Vor dem Eingang blieb der Kater stehen. Er setzte sich und Julien tat es ihm gleich. "Schön dich wieder zu sehen Ju."

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    Kapitel 8

    Wenn Julien nicht schon sitzen würde, würde er es spätestens jetzt tun. Völlig verdutzt starrte er den Kater an. Bevor er überhaupt ein Wort herausbrachte, miaute der Kater: "Ich bin Ryan." Er beugte sich vor und flüsterte Julien ins Ohr: "Erinnerst du dich noch, Ju? Was passiert ist, warum wir sind, wer wir sind?" Ryan... Sein Blick fiel auf das rechte Vorderbein des Katers. Die Hälfte des Beines fehlte. Dann sah er auf sein eigenes rechtes Vorderbein obwohl er wusste, dass es genau so aussah. "Ryan...", murmelte Julien. Er hatte den Namen nie gehört, trotzdem löste er etwas ihn im aus. Ryan beobachtete ihn die ganze Zeit geduldig. "Schneetigerpfote!" Ein erfreuter und erleichterter Aufschrei rief Julien aus seinem Gedanken. Ryan drehte sich um rannte auf einen rotbraun getupften Kater zu. Es war der Kater, den Julien und Charles getroffen hatten als Julien Charles seine Entdeckung gezeigt hatte. "Spatzenstern!", schnurrte Ryan und drückte sich an den Kater. "Ich dachte, alle wären tot", hörte Julien Spatzenstern flüstern. "Ich auch", hauchte Ryan. Sie Schienen Julien gar nicht wahrzunehmen. Dann wandte Spatzenstern sich an Julien. "Was willst du wieder hier?" Seine Stimme war nicht unfreundlich. Julien konnte nicht erkennen, was Spatzenstern gerade fühlte. Ryan warf Spatzenstern einen vielsagenden Blick zu. Dieser nickte, drehte sich um lief dahin zurück woher er gekommen war. Dann wandte sich Ryan endlich wieder an Julien. "Und?", fragte Ryan. Julien sah in kurz irritiert an, dann hörte er sich sagen: "Du bist mein Bruder, mein Zwilling." 

    10
    Kapitel 9

    Bevor Julien sich versah hatte Ryan sich an ihn geschmiegt und schnurrte: "Wir sind wieder vereint, unzertrennliche Zwillinge!" Julien schnurrte auch, als ihm plötzlich was einfiel. "Wer oder was hat uns denn getrennt?" Er erwartete nicht, dass Ryan eine Antwort darauf wusste, aber dieser miaute: "Komm mit." Julien folgte seinem Bruder in durch den Tunnel in das Lager. Dort saß Spatzenstern wieder auf seinem Felsen und blickte aufmerksam auf den Eingang zum Lager, aus dem Ryan und Julien jetzt kamen. "Die Antwort auf deine Frage ist eine lange Geschichte, aber ich hätte sie dir sowieso erzählt", sagte Ryan und lies sich direkt vor dem Eingang nieder. Julien zögerte kurz, da die Katzen- und Fuchsleichen immer noch überall rumlagen, setze sich dann aber doch hin. Ryan begann zu erzählen: 
    "Es fing alles mit dem KrallenClan an. Er lebte genau hier, das wo wir jetzt sind war sein Lager. Hier lebte der Clan in Frieden, es gab nur ab und zu kleine Konflikte oder Auseinandersetzungen mit Streunern und Einzelläufern, manchmal auch mit anderen Tieren aber das waren keine großen Probleme. Doch auf einmal tauchte eine Fuchsmeute im Wald auf, was alles durcheinander brachte. Der Clan hatte keine Zeit sich vorzubereiten und wurde von der Fuchsmeute überrascht und plattgemacht. Wir wurden noch vor dem Kampf geboren. Aber unsere Mutter hatte Angst, weil unsere roten Augen unheimlich für sie aussahen. Sie gab uns die Namen Julien und Ryan, setze uns aus und hoffte, dass eine Streunerin und fand und aufzog, aber große Hoffnungen hatte sie nicht. Nach kurzer Zeit kam eine Füchsin in unsere Nähe. Ich hatte Angst und rannte weg, aber du warst zu schwach und ich lies dich zurück. Was mit die dann passiert ist weißt du ja. Ich habe mich für ein paar Tage von Aas ernährt, bis ein Krieger aus dem KrallenClan mich fand und zurück zum Clan brachte. Unsere Mutter hatte Schuldgefühle, weil sie uns ausgesetzt hat und du sich sicher war, das du tot bist und brachte sich deshalb um. Spatzenstern gab mir den Namen Schneetigerjunges, ich wurde zum Schüler Schneetigerpfote und dann gab es vor etwas mehr als einem Mond den Kampf. Spatzenstern hat drei Leben verloren, er lebt jetzt sein letztes Leben. Ich bin durch ein Wunder verschont geblieben."
    Als Ryan geendet hatte, starrte Julien ihn erstmal eine Weile an. Er musste nach und nach alles verarbeiten, was er grade gehört hatte. Dann platzte es an Fragen aus Julien heraus: "Warum GENAU hat unsere Mutter und ausgesetzt? Was ist mit unserem Vater? Warum wurde der Clan von den Füchsen angegriffen? Warum hast du mich zurückgelassen? Wie hast du es geschafft immer zu überleben? Was für drei Leben?" Dann kam eine letzte, entscheidende Frage, die nichts mit Ryans Geschichte zu tun hatte: "Wer war der Kater, der genau wie wir aussieht und in meiner Version von einem Fuchs getötet wurde?"

    11
    Kapitel 10

    Auf diese Frage hatte Ryan erstaunlicher Weise keine Antwort. Er blickte Julien ruhig an, schwieg aber. Da meldete sich Spatzenstern zu Wort: "Julien, Schneetigerpfote-", er stockte kurz. "Ryan. Wollt ihr mir helfen, den KrallenClan wieder aufzubauen?" Julien war erstaunt von der Frage. Er stellte es sich aber toll vor in einem Clan leben. Der Zusammenhalt, die Freundschaften, Loyalität, aber auch Feindschaften und Verrat gehörten zu einem Clan. Die Katzen hielten zusammen, in guten wie in schlechten Zeiten. Gleichzeitig müsste Julien natürlich auch an Carla, James, Charles, Lilli und Liv denken, sie waren ja seine Familie. Dann fiel sein Blick auf Ryan. Er war auch seine Familie, eigentlich sogar noch mehr als die Füchse. Und Spatzenstern war ein Freund oder zu mindestens ein Clangefährte von Ryan. Vielleicht könnten ja die Füchse mit in den Clan? Nein. Es war schlicht unmöglich, Katzen und Füchse so gut zusammen zu bringen, dass sie in einem Clan leben könnten. 
    "Allein bin ich stark doch unsterblich mit dir.
    Wann wenn nicht jetzt und wer wenn nicht wir?
    Die Schwerkraft verliern und die Sterne berührn.
    Wann wenn nicht jetzt und wer wenn nicht wir?"
    Die Worte gingen Julien wieder einmal durch den Kopf. Er wusste zwar immer noch nicht was sie bedeuteten, aber sie mussten was mit Julien und Ryan zu tun haben. "Wir sind dabei." Ryans Stimme riss Julien aus seinen Gedanken. "Wo sind wir...?", setze er an, dann fiel es ihm wieder ein. Spatzenstern nickte feierlich, dann miaute er: "Als erstes sollten wir die Toten begraben, die Füchse aus dem Lager schaffen und hier wieder ein bewohnbares Lager draus machen." Julien nickte. Er war nicht sehr begeistert über die Aufgabe, aber irgendwie musste man das Lager eben wieder bewohnbar machen.
    Spatzenstern und Ryan sammelten die Katzenleichen ein und brachten sie aus dem Lager, während Julien ein Loch grub, wo alle toten Katzen reinpassten. 
    Am Schluss kam eine schwarz-weiß getigerte Katze mit grauen Pfoten und Ohren. Ihr Augen waren rot und Julien erkannte sofort, dass es die gestorbene Katze aus seiner Vision war. Die drei Katzen sahen sich an. "Wer ist das?", flüsterte Ryan. "Er ist nicht aus unserem Clan", murmelte Spatzenstern. Julien sah den Toten von allen Seiten genau an. Er wollte ihn auf die anderer Seite drehen um zu sehen, ob seine rechte Vorderpfote genauso aussah wie seine und Ryans, aber seine Pfote ging durch den Körper der Katze hindurch. Mit einem erstaunten Aufschrei machte Julien einen Satz nach hinten. Plötzlich sah er ein wissendes aufblitzen in Ryans Augen. Julien sah ihn fragend an. Ryan miaute: "Du bist diese Katze, Julien."

    12
    Kapitel 11

    Bevor irgendjemand noch etwas sagen konnte, begann Ryan wieder zu erklären: "Du hast doch erzählt, dass du in deiner Vision für einen Herzschlag diese Katze auf dem Schlachtfeld warst. Du warst es nicht nur einen Herzschlag, du warst es die ganze Zeit." Julin wollte gerade protestieren, aber Ryan gebot ihm mit einem Schwanzschnippen zu schweigen. "Um genau zu sein warst nicht du der Kämpfende, sondern dein Geist. Du hast es nur für einen kurzen Moment gespürt, aber die ganze Zeit warst du, dein Geist an dem Kampf beteiligt. Ein Teil von dir ist gestorben, aber du existierst immer noch." Wiedermal erstaunt von Ryans Weisheit sah Julien seinen Zwillingsbruder bewundernd an. Dann fügte dieser hinzu: "Ich weiß nicht, wie und warum dein Geist -du- gekommen bist um uns zu helfen. Klar, du würdest mir immer helfen, aber du wusstest ja nichts von mir und dem Clan. Aber lasst uns nicht weiter den Kopf zerbrechen über sowas, kümmern wir uns erstmal um die Toten." Schweigend setzen sie ihre fast fertige Arbeit, die Toten zu begraben fort.
    Nachdem alle Katzenleichen vergraben und alle Fuchskadaver weit weg vom Lager geschaffen worden waren, meinte Ryan zu Julien: "Du musst dich von deiner Fuchsfamilie verabschieden. Du wirst sie zwar noch sehen können, aber wenn du im Clan lebst, kannst du nicht ständig die Füchse besuchen." Julien unterbrach ihn mit einem Kopfnicken. "Ich verstehe, was du meinst." Er trabte los und suchte den Bau seiner Familie auf. Dort begrüßten ihn Charles, Lilli und Liv aufgeregt. Aber ehe einer zu Wort kommen konnte, erklärte Julien: "Ich lebe jetzt in einem Clan, in dem zerstörten Clan meines Bruders und helfe beim Wiederaufbau. Dort können keine Katzen und Füchse gemeinsam leben, tut mir leid. Aber wir werden uns auf jeden Fall wieder sehen können." Julien merkte, dass er zu schroff geklungen hatte und meinte entschuldigend: "Ich musste mich für ein Leben entscheiden, und das habe ich. Ich bin euch sehr dankbar, dankbar für alles, aber jetzt möchte ich meinem Bruder helfen." Carla nickte verständnisvoll. "Wir sind froh, dich in unserer Familie aufgenommen zu haben und freuen uns für dich, dass du deinen Bruder wiedergefunden hast. Viel Glück in deinem weiteren Leben!" Sie tappte zu ihm und leckte Julien liebevoll über die Nase. James, Charles, Lilli und Liv taten es ihr gleich. Mit einem letzten, verabschiedenden nicken lief Julien aus dem Bau, zurück zum Lager. Dort warteten Ryan und Spatzenstern schon auf ihn. Sie hatten ihm und sich ein Moosnest gemacht und waren kurz jagen gewesen. Jetzt fiel Julien erst auf, wie dunkeln es schon geworden war. Es waren schon einige Sterne am Himmel zu sehen, der Vollmond zeigte sich auch langsam. Beim Anblick der Beute viel Julien außerdem auf, wie lange er eigentlich nichts mehr gefressen hatte. Eifrig machten die drei sich über die Mäuse und die beiden Amseln her, die Spatzenstern und Ryan gefangen hatten. Als sie fertig waren, sprang Spatzenstern nach langer Zeit wieder einmal auf den Felsvorsprung, auf dem er immer gesessen hatte. Feierlich verkündete er: "Ihr beide habt viel geleistet in kurzer Zeit und das verdient eine Belohnung. Da für den Neuaufbau des KrallenClans starke Katzen gebraucht werden, ernenne ich euch nun zu Kriegern." Spatzenstern machte eine kurze Pause, um die Worte wirken zu lassen. Dann sprach er weiter: "Ich, Spatzenstern, Anführer des KrallenClans, rufe meine Kriegerahnen an, um auf diese Schüler herabzublicken. Sie haben hart trainiert um eure edlen Gesetze zu erlernen und ich empfehle sie euch als Krieger." Julien wusste nicht genau, was das alles bedeutete, lauschte aber der Zeremonie aufmerksam. "Ryan, Julien. Versprecht ihr, das Gesetz der Krieger zu achten und den Clan zu schützen und zu verteidigen, selbst, wenn es euer Leben kostest?" "Ich verspreche es", miaute Ryan aufgeregt, aber fest. Julien warf ihm einen kurzen Seitenblick zu und miaute dann ebenfalls: "Ich verspreche es." "Ryan, von diesem Augenblick an wirst du Schneetigerblut heißen. Der SternenClan ehrt deine Weisheit und deine Treue und wir heißen dich als Vollwertiges Clanmitglieg Willkommen." Spatzenstern sprang neben Schneetigerblut und legte ihm die Nase auf den Kopf. Schneetigerblut leckte ihm im Gegenzug ehrfürchtig die Schulter. Dann wandte sich der Anführer zu Julien. Julien blickte zum Himmel. Er blickte auf einen ganz bestimmten Punkt. "Julien, von jetzt an wird man dich Mondblick nennen. Der SternenClan ehrt deine Tapferkeit und deinen Mut und wir heißen dich als Vollwertiges Clanmitglied Willkommen." Spatzenstern berührte auch Mondblicks Kopf mit der Schnauze, der ihm ebenfalls die Schulter leckte. Dann rief Spatzenstern: "Schneetigerblut, Mondblick! Schneetigerblut, Mondblick!"

    13
    Kapitel 12

    Für einen Moment strahlten sich die neu ernannten Krieger an, dann meinte Schneetigerblut: "Wir sollten uns jetzt schlafen legen. Morgen können wir Katzen suchen, die sich dem Clan anschließen wollen." Spatzenstern und Mondblick nickten und alle drei gingen in ihr Nest. "Gute Nacht", murmelte Schneetigerblut. "Nacht", hauchte Mondblick und schloss die Augen. Nach kurzer Zeit erkannte er an Schneetigerbluts gleichmäßigen Atem, dass sein Bruder schlief. Mondblick konnte nicht schlafen, so müde er auch war. "Allein bin ich stark doch unsterblich mit dir.
    Wann wenn nicht jetzt und wer wenn nicht wir?
    Die Schwerkraft verliern und die Sterne berührn.
    Wann wenn nicht jetzt und wer wenn nicht wir?"
    Schon wieder diese Stimme. Langsam machte es Mondblick echt Angst. Er stand leise auf, um Schneetigerblut nicht zu wecken und setze sich mitten im Lager hin. Er legte den Schwanz über seine Pfoten und blickte auf zum Mond. "Mondblick." Mondblick zuckte zusammen als jemand seinen Namen nannte. Er sah sich um und entdeckte Spatzenstern, der ihm von dem Felsvorsprung aus beobachtete. "Ja?", fragte Mondblick. Spatzenstern schüttelte nur den Kopf. Seine Lippen bewegten sich, er brachte keinen Ton heraus. Trotzdem hörte Mondblick wieder diese Stimme. "Allein bin ich stark doch unsterblich mit dir.
    Wann wenn nicht jetzt und wer wenn nicht wir?
    Die Schwerkraft verliern und die Sterne berührn.
    Wann wenn nicht jetzt und wer wenn nicht wir?"
    "NEIN!" Mit einem wütendem Fauchen drehte Mondblick sich um und rannte aus dem Lager. Er rannte blindlings davon, immer geradeaus, wich nur ab und zu Bäumen oder Sträuchern aus. Dabei bemerkte er nicht, dass fünf Schatten ihm folgten.

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Blauherz ( von: Blauherz )
Abgeschickt vor 156 Tagen
Du hast dir echt Mühe gegeben!0*0 Supi^^
Schatten- & Felsenpfote ( 38025 )
Abgeschickt vor 180 Tagen
Voll coole Kapitel! Und so viel!
Echt gut weiter geschrieben. :)
Schatten- & Felsenpfote ( 61501 )
Abgeschickt vor 182 Tagen
Sie ist trotzdem schön! Und das ist ja eine gute
Idee gewesen! :)
Ich bin schon die ganze Zeit gespannt. ;)
Silberteich ( von: Silberteich/Emilie )
Abgeschickt vor 182 Tagen
Ich muss aber zu geben, die Prophezeiung habe ich mir nicht selber ausgedacht. Es etwas aus dem Lied "Lieblingslied" von den Lochis. Ich mag die Lieder von den beiden und fand, dass das gut auch eine Prophezeiung sein könnte:) Ich wollte aus zwei anderen Liedern aus dem Album auch noch was.... Warte, ich verrate jetzt nichts sonst ist es ja langweilig. Aber sei gespannt ;P
Schatten- & Felsenpfote ( 02588 )
Abgeschickt vor 183 Tagen
Das hast du definitiv geschafft! :)
Ich liebe die Prophezeiung! Sie klingt so mysteriös
und voll schön!
Silberteich ( von: Silberteich/Emilie )
Abgeschickt vor 184 Tagen
Danke Schatten- und Felsenpfote! Ich werde versuchen, genauso gut weiterzumachen.
Schatten- & Felsenpfote ( 21896 )
Abgeschickt vor 184 Tagen
Kein Problem. :)
Voll gut weiter geschrieben! :) Mach bitte so gut
weiter und ich werde deine Geschichte bis zum Ende
verfolgen! :)
Silberteich ( von: Silberteich/Emilie )
Abgeschickt vor 188 Tagen
Ich war auf Klassenfahrt und konnte deshalb nicht weiterschreiben, aber es geht auf jeden Fall weiter! ;)
Schatten- & Felsenpfote ( 10033 )
Abgeschickt vor 191 Tagen
Ja finde ich auch! Mach Bitte schnell weiter!
Nebelhauch ( 10931 )
Abgeschickt vor 191 Tagen
Die Geschichte ist total super!!!
Wann geds weiter?