The Dragon Girl #4

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2 Kapitel - 2.628 Wörter - Erstellt von: Lydia - Aktualisiert am: 2016-09-08 - Entwickelt am: - 433 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Bei Beorn ergeht es ihnen gut, er ist ein alter Freund von ihr. Dann gehen sie in den Düsterwald und sie hört die Stimme der Herrin Galadriel. Sie soll Gnade walten lassen in ihrem Zorn. Denn sie begegnet jemandem, den sie hasst, jemanden, der fast ihr ganzes Volk ausrottete. Doch wie die Herrin des Lichts ihr befahl, lässt sie Gnade walten, doch Angst macht sie Thranduil trotzdem…

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    ((bold))1. Kapitel((ebold)) Ich schickte Anadá und Andoel nun endgültig nach Amlugdôr. Sie sollten das Land regieren. Sie wollten erst nicht, doch
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    Ich schickte Anadá und Andoel nun endgültig nach Amlugdôr. Sie sollten das Land regieren. Sie wollten erst nicht, doch schließlich überzeugte ich sie. Als sie gegangen waren, machten wir uns auf die Suche nach Beorn. Er war ein alter Freund von mir. Als Thorin mich verstieß, irrte ich in Mittelerde umher und er nahm mich auf. Er war für mich wie ein Bruder. Die Zwerge wussten nicht das der riesige Bär vor dem wir flohen, Beorn war. Wir rannten so schnell wir konnten. Da kam das Haus in Sicht. „Los! Zum Haus!“, rief Gandalf und die Zwerge rannten. Ich sah zu Gandalf und sagte: „Ich kann ihn aufhalten! Bring die Zwerge in Sicherheit!“ Er sah mich kurz an und nickte dann. „Bist du verrückt?“, rief Thorin, „Der wird dich umbringen!“ Ich schüttelte den Kopf und sagte: „Vertrau mir!“ Er nickte und rannte weiter. Sie rannten ins Haus, doch ich blieb stehen und stellte mich dem Bären entgegen. Als er mich sah, stieß er ein Brüllen aus. „Gaur le!“, rief ich und Beorn verwandelte sich wieder in einen Menschen. Ein wenig verdattert sah er durch die Gegend, dann erblickte er mich und stieß einen freudigen Schrei aus. „Analie!“, brüllte er und umarmte mich. Ich lachte und umarmte ihn ebenfalls. „Es ist ja so schön dich wiederzusehen!“, sagte er. „Was führt dich hierher?“, fragte er. „Ich bin mit 13 Zwergen, einem Hobbit und einem Zauberer unterwegs. Thorin und ich haben uns versöhnt und nun versuchen wir den Erebor zurückzuerobern.“, erzählte ich im Schnelldurchlauf. Beorn nickte und sagte: „Ihr könnt bei mir natürlich haltmachen. Sicher aber, dass ich Eichenschild nicht ein paar Manieren beibringen soll?“ „Nein!“, rief ich. „Schon gut, schon gut!“ Wir liefen zum Haus. Dann blieb er stehen und sagte: „Ich gehe dann wieder! Ich werde die Orks vom Haus fernhalten!“ Ich nickte. Dann lief er los um sich weiter weg zu verwandeln. Ich rannte ins Haus. Ich öffnete die Tür und trat ein. Die Zwerge sahen erleichtert aus als sie mich sahen. „Hat er dir was getan?“, fragte Thorin. Ich verdrehte die Augen und sagte: „Mir geht’s gut! Ich hab ihn kennengelernt als ich allein war. Er ist für mich wie ein Bruder, also macht euch mal nicht ins Hemd!“ Thorin nickte und ich glaubte fast so etwas wie Eifersucht in seinen Augen aufblitzen zu sehen. Es wurde dunkel und wir legten uns schlafen. Thorin legte sich neben mich und nahm ganz sanft meine Hand. So schlief ich ein.
    Am nächsten Morgen war ich eine der ersten die wach war. Ich stand auf und fütterte die Tiere. Ich kannte sie noch und sie begrüßten mich freudig, da auch sie mich erkannten. Dann gab es Frühstück. Ich setzte mich neben Thorin und Beorn schenkte mir Milch ein. Ich trank und aß. „Ihr seid also Thorin Eichenschild“, fing Beorn irgendwann an, „Sagt, warum macht Azog der Schänder jagt auf euch?“ „Ihr wisst also von Azog?“, fragte Thorin misstrauisch. „Der Schänder hat fast meine ganze Familie umgebracht. Aber einige nahm er gefangen und hielt sie sich als Sklaven. Nicht zum Arbeiten, zum Vergnügen. Hautwechsler zu foltern schien ihn zu amüsieren.“, sagte Beorn und man sah seine Ketten, die immer noch an seinem Arm hingen. „Gibt es noch mehr von euch?“, fragte Bilbo. „Einst gab es viele“, antwortete Beorn, „Nun nur noch einen.“ Ich sah zu Boden. Er hatte mir die Geschichte seiner Familie erzählt. „Ihr müsst also am Erebor sein bevor der Durinstag zu Ende geht“, sagte Beorn. „Ja“, sagte Gandalf, „und wir werden durch den Düsterwald gehen. Der Elbenweg ist noch sicher!“ „Die Elben des Düsterwaldes sind mehr gefährlich als schlau. Doch bevor ihr zu ihnen gelangt werdet ihr von Orks getötet. Diese Gegend wimmelt nur von ihnen. Ihr erreicht diesen Wald niemals lebend!“, sagte Beorn. Dann stand er auf und sagte: „Ich mag keine Zwerge, sie sind gierig und blind, blind für die Leben derer die sie für geringer als sie selbst glauben. Aber Orks hasse ich mehr. Und wenn Analie bei euch ist, werde ich euch nichts verweigern. Sagt mir was ihr braucht!“
    Kurze Zeit später hatten wir Ponys und ritten zum Düsterwald. Ich hatte mich von Beorn verabschiedet, er würde mir fehlen. Wir ritten bis zum Düsterwald, ohne Schwierigkeiten zu bekommen. Dort angekommen machten die Zwerge das Gepäck von unseren Tieren und ließen sie frei. Gandalf war vorausgegangen und besah sich den Anfang des Waldes. Kurz nachdem er gegangen war, hörte ich eine Stimme in meinem Kopf. Es war die Stimme der Herrin Galadriel. „Analie, Drachenmädchen. Du wirst schon bald jemandem begegnen den du hasst. Doch lasse Gnade walten in deinem Zorn. Er tötete viele aus deinem Volk, doch in seinem Herzen existiert noch Liebe. Nicht mehr viel, doch, wenn du ihm zeigst das dein Volk nicht böse ist, wird er euch helfen und sein gutes Herz wird siegen!“ Ich wusste wen sie meinte. Thranduil, der Mörder. Ich sollte Gnade walten lassen. Wenn die Herrin des Lichts mir dies befahl, dann sollte es so sein. Wir gingen in den Düsterwald. Die Luft schien mir verpestet. Immer wieder sah ich Trugbilder. Ich sah Bäume in Flammen und immer wieder Azog. Irgendwann verloren wir den Weg. Ich lief den Zwergen einfach hinterher. Dann brach ein Streit aus und schließlich kletterten der Hobbit und ich auf einen Baum. Als wir unsere Köpfe durch das Blätterdach steckten, durchfuhr ein Wind mein Haar. Die Sonne strahlte uns entgegen. Tausend Schmetterlinge stiegen auf, es war ein wundervoller Moment. Wir sahen den Erebor und kletterten wieder hinab. Doch die anderen waren verschwunden. Der Hobbit fiel in ein riesiges Spinnennetzt und dann kamen ein paar Riesenspinnen! Ich zog Amlug-ûr und tötete die erste, die zweite ereilte das gleiche Schicksal, ebenso die dritte. Ich befreite die Zwerge, doch den Hobbit sah ich nicht. Ich fragte mich etwas und behielt es im Hinterkopf. Es gab etwas, dass er haben könnte, doch das wäre nahezu eine Katastrophe! Ich behielt den Gedanken für mich. Ich kämpfte weiter und da waren die Zwerge auch schon frei. Sie halfen mir gegen die Spinnen zu kämpfen. Und dann kam Verstärkung. Ein Elb tötete zwei Spinnen und richtete seinen Pfeil auf Thorin. „Glaubt nicht ich würde euch nicht töten Zwerg! Es wäre mir ein Vergnügen!“, sagte er. Ich lächelte. Ich erkannte ihn. Oder bessergesagt sein Gesicht. Es hatte etwas, dass mich an jemanden erinnerte. „Seid ihr der Sohn des Mörders?“, fragte ich. Er sah zu mir. Er runzelte die Stirn. „Wen meint ihr?“, fragte er. „Thranduil natürlich!“, antwortet ich als wäre das selbstverständlich. Mein Vater ist kein Mörder!“, sagte er wütend und richtete seinen Bogen auf mich. „Ich an eurer Stelle würde den Bogen auf jemand anderen richten!“, sagte ich immer noch kalt und böse lächelnd. Er war im Begriff einen Pfeil auf mich loszulassen, doch eine Stichflamme genügte und die Asche des Bogens segelte zu Boden. Fassungslos starrte der Elb auf das Häufchen Asche. Dann sah er mich an. „Wer seid ihr?“, fragte er. Ich lächelte noch breiter. „Ich bin der schlimmste Alptraum eures Vaters. Ich war diejenige die ihn fast umbrachte, als er mein Volk fast ausrottete. Ich bin Analie, ein Drachenmädchen aus dem Norden und Königin von Amlugdôr.“ Der Elb starrte mich entsetzt und angsterfüllt an. „Was wollt ihr von uns?“, fragte er mit leiser Stimme. „Ich will mit eurem Vater sprechen!“, sagte ich ganz gelassen, „Und ich an eurer Stelle würde mich zu ihm führen, wenn ihr nicht auch ein Narbengewebe im Gesicht haben wollt!“ Er nickte und führte uns davon. Er brachte mich allein zu Thranduil. „Ada!“, rief er, „Hier ist jemand der dich sprechen will!“ „Sage ihm er soll warten! Ich bin nicht in Stimmung für Besucher!“, ertönte die mir verhassteste Stimme auf Erden. „Ach ja?“, fragte ich laut. Thranduil saß auf seinem Thron und sah mich nicht an. Doch in dem Moment, in dem er meine Stimme hörte, blickte er auf. Als er mich sah, wich alle Farbe aus seinem Gesicht „Die Wunde ist gut verheilt wie ich sehe!“, sagte ich, „Soll ich sie wieder öffnen?“ Angstvoll sah er mich an. „W-Was wollt ihr hier?“, fragte er mich mit zitternder Stimme. „Nun ja, eigentlich hatte ich mir geschworen mir eines Tages euren Kopf zu holen, doch dankt der Herrin Galadriel, sie sprach zu mir. Sie beschwor mich Gnade walten zu lassen, ihr hättet noch ein gutes Herz. Ich sehe in euch nichts als Grausamkeit und Gleichgültigkeit. Ich hätte noch eine Frage an euch. Warum habt ihr mein Volk eigentlich angegriffen? Wir haben euch nie etwas getan“ Er sagte nichts. „Wie? Gibt es etwa keinen Grund? Ihr habt ein Volk fast ausgerottet und das ohne Grund? Habe ich dann nicht nach allem Anspruch auf euren Kopf? Seid ihr dann nicht ein kaltblütiger Mörder?“ Ich sprach ganz gelassen und doch kalt. Ich trieb mein Spielchen mit ihm und ließ ihn zittern. Er hatte schreckliche Angst vor mir. Ich hatte alles gesagt was ich sagen wollte und so breitete ich meine Flügel aus und flog innerhalb von Sekunden hinaus.
    Legolas‘ Sicht:
    Fassungslos starrte ich meinen Vater an. „Warum hast du sie damals angegriffen?“, fragte ich geradeheraus. Ich wollte die Wahrheit wissen. Es musste doch einen Grund geben! Doch er sagte nichts. Er starrte nur vor sich hin. „Warum?“, fragte ich noch einmal. „Ich dachte sie wären eine Gefahr, doch scheinbar waren sie das nie“, antwortete er. Fassungslos starrte ich ihn an. „Das heißt sie haben euch nie etwas getan? Du hast sie also ohne Grund angegriffen?“, fragte ich ihn fassungslos. Mein Vater sagte nichts. Ich wandte mich ab und ging hinaus. Was er getan hatte, war einfach grausam! Er hatte fast ein ganzes Volk abgeschlachtet, nur, weil es vielleicht eine Gefahr sein könnte. Ich setzte mich draußen auf einen Baumstamm und dachte nach. Dann seufzte ich. Plötzlich hörte ich hinter mir Flügelschlagen. Ich drehte mich und legte blitzschnell einen Pfeil auf die Sehne meines Bogens. Ich zielte, doch dann erkannte ich, wer da war. Hastig steckte ich den Pfeil wieder ein und verbeugte mich. „Erhebt euch!“, sagte sie. Ich tat wie geheißen. Sie setzte sich den Baumstamm und gebot mich, mich ebenfalls zu setzen. „Ihr wollt wissen was genau geschah?“, fragte mich Analie und ich nickte. „Nun, das ist eine lange Geschichte. Ich gehöre zum Königshaus von Amlugdôr. Viele meiner Verwandten starben, doch unser König überlebte den Angriff. Ihr müsst wissen, einst waren wir Elben. Wir retteten viele Drachen aus Morgoths Besitz und aus Dankbarkeit schenkten sie uns eine Macht, die Macht der Drachen. Wir lebten seitdem immer eng mit ihnen zusammen. Wir wurden bald ein großes und weises Volk. Dann griff euer Vater die bösen Drachen des Nordens an. Er tötete sie und ich will nicht sagen das war schlecht. Wir standen nicht auf freundlichem Fuße mit ihnen und sie waren gefährlich. Wenn ein Drachenelb in die Nähe von einem der bösen Drachen kam, wurde er meist von ihm umgebracht. Euer Vater tötete die bösen Drachen und wir waren ihm dankbar dafür. Unglücklicher weise dachte er, wir wären ebenso wie die bösen Drachen und griff an. Wir waren zwar viele und auch gut im Kampf, doch der Angriff kam so überraschend, das viele starben. Ich selbst kämpfte an vorderster Front. Dann stand ich eurem Vater gegenüber. Meine Wut über den Verlust meiner Großmutter, meines Großonkels, meines Cousins und meiner Tante machte mich stark. Ich verbrannte eurem Vater das halbe Gesicht und er hat den Schmerz wohl nie vergessen. Doch auch ich vergaß den Schmerz nie, den er mir zufügte. Nachdem er sich wieder zurückgezogen hatte, zogen mein Vater, meine Mutter, meine Schwester und ich nach Mittelerde um den Schmerz besser zu verarbeiten. Wir zogen ins Nebelgebirge. Aus dem Krieg mit Sauron hielten wir uns raus, doch Sauron entdeckte uns und wollte uns auf seiner Seite. Als wir uns weigerten, brachte er meine Mutter und meine Schwester Annethor um. Mein Vater und ich waren an dem Tag auf der Jagd. Als wir zurückkamen war unser Haus vollständig abgebrannt und die verstümmelten und ausgebrannten Leichen von Meiner Mutter und Annethor trieben meinen Vater fast in den Wahnsinn. Er kämpfte in der letzten Schlacht am Orodruin (Schicksalsberg) und verletzte Sauron am linken Bein. Doch das war alles was er gegen Sauron tun konnte. Sauron tötete ihn und ich war allein. Doch dann lernte ich eines Tages Thorin Eichenschild kennen. Wir verliebten uns ineinander und ich lebte bei ihm im Erebor. Doch immer wieder warnte ich ihn vor Smaug. Smaug war einst mein bester Freund gewesen, doch dann hatte er sich wohl in mich verliebt. Ich wies ihn ab und unsere Freundschaft zerbrach fast gänzlich. Ich wusste, wenn er hörte ich wäre in einem Berg gefüllt mit Gold, würde er kommen. Und so kam es. Ich konnte mit Thorin fliehen und dann machte er mich für das Leid seines Volkes verantwortlich. Er verstieß mich und ich ging. Man sagt er suchte nach mir, doch ich versteckte mich gut. Ich ließ mich im Süden des Düsterwalds nieder und lebte allein. Dann kam Gandalf und bat mich mit auf die Reise zum Erebor zu gehen. Das tat ich und reiste mit den Zwergen vom Auenland bis hierher. Die Orks verfolgten uns immer und im Nebelgebirge kam dann Azog der Schänder. Sein einziges Ziel ist es, das Geschlecht Durins zu vernichten und mich zu heiraten. Wir konnten ihm entkommen, doch er verfolgt uns immer noch. Dann gingen wir also in den Düsterwald und den Rest der Geschichte ist euch ja bekannt.“ Ich schwieg. Das war einfach unglaublich. Da bemerkte ich das eine Träne ihre Wange hinunterlief. Ich legte ihr eine Hand auf die Schulter. Sie war weder grausam, noch böse und schien mir eher wie eine gute Freundin. Da ertönte ein Elbenhorn und wir sahen beide auf. „Das Thorin und die anderen Zwerge schlau sin weiß ich ja, aber wie zum Henker haben sie es geschafft sich so schnell zu befreien?“, fragte sie und wir rannten los.

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    Hallöchen!
    Der vierte Teil ist da. Ich hatte zwischendurch eine kleine Schreibblockade, die konnte ich allerdings schnell wieder beheben. Dann Namarië und bis bald!
    LG Lydia

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The Dragon Girl #4
The Dragon Girl #4
Bei Beorn ergeht es ihnen gut, er ist ein alter Freund von ihr. Dann gehen sie in den Düsterwald und sie hört die Stimme der Herrin Galadriel. Sie soll Gnade walten lassen in ihrem Zorn. Denn sie begegnet jemandem, den sie hasst, jemanden, der fast ihr...
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2016-09-08
402C
Herr der Ringe

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