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Twilight- Werwolflove 2 Teil 3

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3 Kapitel - 2.569 Wörter - Erstellt von: Sensless - Aktualisiert am: 2016-09-05 - Entwickelt am: - 1.416 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

    1
    Desorientiert wache ich auf. Ich brauche einen Moment, um mein Schlafzimmer um mich herum auszumachen. Hinter den Vorhängen höre ich den Regen auf das Fenster prasseln, durch das schummrige Licht habe ich keinen Anhaltspunkt, wie spät es ist. Morgen? Mittag? Abend? Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass ich mich so ausgeruht wie seit Wochen nicht fühle. Seth ist nicht da. Mein Herz fängt an, wie wild zu klopfen, Panik macht sich breit. Ist er gegangen? Bin ich wieder allein? Bevor ich jedoch aufstehen und ihn suchen kann, schwingt die Tür auf und ein mit einem Tablett bewaffneter Seth tritt ein. Als er mich sieht, lächelt er sanft. „Hey, Sara. Gut geschlafen?“ Ich nicke. Ich will nicht reden. Ich habe ihm gestern knapp erzählt, was mit Leila passiert ist, danach habe ich nur noch geweint. Ich muss eingeschlafen sein, und er hat mich wohl nach oben getragen. Vorsichtig setzt er sich neben mir aufs Bett und platziert das Tablett auf seinem Schoß. Zwei Tassen Kakao mit kleinen Marshmallows und eine Monsterportion Rührei. Dankbar nehme ich eine Tasse, lehne jedoch das Essen ab. Er bedenkt mich mit einem besorgten Blick, doch ich sehe ihm an, dass er Hunger hat. Mit Nachdruck gebe ich ihm die Gabel in die Hand und nach kurzem Zögern fängt er an zu essen. Ich wärme meine durch die vorangegangene Panik nun kalten Hände an dem heißen Behälter. Wenn Seth wieder gegangen wäre… ich glaube, ich hätte das nicht noch einmal ausgehalten. Ein Schauer läuft mir über den Rücken, bereitet mir Gänsehaut. Die Stille der Einsamkeit ist unerträglich. Ich will nicht wieder allein sein. Ich will nie wieder allein sein. Er bemerkt meine Gänsehaut und zieht mich mit seinem freien Arm zärtlich an seinen heißen Körper. Dankbar lehne ich mich an ihn und bin einfach nur froh über seine Gegenwart. Schweigend sitzen wir da, bis er seine letzte Gabel Rührei verspeist und das Tablett auf den Nachttisch gestellt hat. Danach zieht er mich noch enger zu sich. Ich vergrabe mein Gesicht an seiner Brust und atme seinen vertrauten Duft ein. „Hey, Sara… es tut mir so leid.“ Etwas verwirrt versteife ich mich. In meinem Kopf spuken tausende Horrorszenarien, angefangen von einem mich betrügenden bis zu einem mordenden Seth. Er streicht sanft über meinen Rücken. „Ich hätte nicht so lange fortbleiben dürfen. Ich hätte dir sagen müssen, wo wir sind, ich hätte dich zumindest einmal besuchen kommen müssen, ich hätte…“ „Hätte, hätte, Fahrradkette“, murmle ich, ohne wirklich darüber nachzudenken. Ich bin ihm nicht böse, doch anscheinend denkt er das. Er löst sich von mir und ein Schock fährt durch meinen Körper, als ich sein Gesicht sehe. Es ist tränenüberströmt. Er weint. „Sara, es tut mir so unendlich leid. Ich bin der schlechteste Freund, den es auf dieser Welt gibt.“ Ich stelle meine Kakaotasse auf dem Nachttisch auf meiner Seite ab, meine Hände zittern viel zu sehr, als dass mein Bettlaken sauber davonkommen würde. „Ich kann verstehen, dass du wütend bist, du hast jedes Recht dazu. Ich kann verstehen, wenn du willst, dass ich dich in Ruhe über alles nachdenken lasse. Ich kann sogar verstehen, wenn du willst, dass ich gehe. Wenn du das willst, musst du nie wieder von mir hören.“ Ich bin zu schockiert, um zu reagieren. Er wertet mein Schweigen wohl als Aufforderung, denn er macht Anstalten, aufzustehen. Ohne zu überlegen schnappe ich mir seinen Arm und kralle meine Fingernägel hinein. „Trau dich ja nicht, mich wieder allein zu lassen. Nicht jetzt“, bringe ich zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor. Verwirrt, aber auch sichtlich erleichtert, setzt er sich wieder und wartet darauf, dass ich mich beruhige. Schnell lasse ich seinen Arm los, um ihn nicht noch mehr zu verletzen, danach rücke ich näher zu ihm und wische ihm die Tränen aus seinem Gesicht. „Verlass mich nicht. Niemals. Versprochen?“ Er nickt, doch seine Verwirrung lichtet sich nicht. „Natürlich, alles, was du willst. Aber Sara, ich verstehe nicht… solltest du nicht eigentlich wütend auf mich sein?“ Ich schüttle den Kopf. „Du und Leah hattet vermutlich wichtigen Wolfskram zu erledigen. Und ich will nicht, dass jemand stirbt, nur, damit du deiner anhänglichen Freundin sagen kannst, dass alles okay ist.“ Immer noch sieht er verwirrt aus. Langsam nervt es mich. „Aber Sara, das waren mehrere Wochen, in denen du nichts von uns gehört hast. Niemand verdient das. Und dann auch noch die Sache mit Leila… ich hätte da sein müssen. Du solltest mich hassen. Wie kannst du nicht wütend auf mich sein?“ Jetzt wird es mir ganz offiziell zu blöd. So muss ich für ihn geklungen haben, als ich ihm den Dreier mit den zwei Mädchen am Lagerfeuer einreden wollte. Ich setze mich rittlings auf seinen Schoß, beinahe automatisch legt er seine Hände an meine Hüfte und hält mich fest. So, wie es immer war. So, wie es hoffentlich immer sein wird. „Ich kann dich nicht hassen, du Idiot. Dafür liebe ich dich viel zu sehr.“ Diesmal ist er es, der sein Gesicht aus purer Erleichterung an meiner Brust vergräbt. „Ich will nicht, dass du gehst. Ja, das mit Leila war ein harter Schlag. Die letzten Wochen habe ich irgendwie… funktioniert, mehr auch nicht. Ich habe überlebt, aber ich will leben.“ Er hebt seinen Kopf und sieht mir wieder in die Augen. „Seth, du und Leah seid das Beste, das mir passieren konnte. Mit euch fühle ich mich… lebendig. Frei. Ich weiß, dass ich alles schaffen kann. Und dieses Gefühl will ich nicht missen.“ Ich atme tief durch, weil ein Schauer ebendieses Gefühls durch meinen Körper fährt und mir neuen Mut gibt, auch mit dem Rest meiner Emotionen reinen Tisch zu machen. „Ich fühle mich bei dir geborgen und sicher, aber gleichzeitig so abenteuerlustig und draufgängerisch wie sonst nie. Weil ich weiß, dass du mich fängst, wenn ich falle.“ Ich wische die nun von neuem fallenden Tränen aus seinem Gesicht. „Du bist meine Heimat, Seth. Ich kann dich nicht gehen lassen, niemals. Ich liebe dich, Seth. Ich liebe dich.“ Er lächelt zärtlich und umfasst mein Gesicht mit beiden Händen. „Das ist alles, was ich mir jemals gewünscht habe. Ich liebe dich auch, Sara.“ Und dann küsst er mich. Es ist ein Kuss voller Leidenschaft, voller Sehnsucht, voller Erwartung. Es ist ein Kuss voller Ehrlichkeit und Versprechungen. Es ist ein Kuss der Ewigkeit.

    2
    *vier Jahre später*
    „Ich kann nicht fassen, dass sie uns schon wieder sitzen lässt.“ Schmollend ziehe ich meine Unterlippe vor. Seth lacht und greift nach meiner Hand. „Lass Leah doch ihren Spaß haben. Wir sind immerhin ein Pärchen, Urlaub mit uns muss ziemlich langweilig sein.“ Wir schlendern durch die Stadt, nun ist es vollends Nacht geworden. Die Shops und Bars haben bereits ihre Leuchtschilder an und immer mehr Leute strömen in die Clubs. „Aber sie hatte doch schon so viel Spaß. Wie viele Typen hat sie allein in diesem Hotel schon durchgenommen?“ Ich habe extra nur auf ihre nächtliche Gesellschaft in diesem Hotel hingewiesen, da wir sonst vermutlich mehrere Stunden brauchen, alle aufzulisten. Wir sind immerhin schon drei Wochen in Europa unterwegs, und Paris ist einer unserer letzten Stopps. „Zwei, für jeden Tag einen. Und bitte lass uns das Thema wechseln, das ist immerhin meine Schwester, über die wir hier reden.“ Ich lache leise, und schweigend setzen wir unseren Weg fort. Langsam kommen wir aus dem Stadtkern heraus, es wird offener, weiter. Und plötzlich steht der Eiffelturm vor uns. Hell erleuchtet erhebt er sich gegen den schwarzen Nachthimmel und strahlt uns in seiner ganzen Pracht entgegen. Wir stehen etwas weiter weg, erhoben über einer Art Garten, unter uns wuseln Touristen und Einheimische durcheinander, doch auch hier ist nicht wenig los. Es ist eine warme, klare Nacht. Eine Nacht zum Feiern, durch die Stadt ziehen, und zum Glücklich sein. Auch, wenn es mir immer noch einen kleinen Stich versetzt, dass Leila wohl einmal den gleichen Ausblick hatte. Die Erinnerung an sie stimmt mich immer nostalgisch. „Wunderschön, nicht?“, murmle ich und bemerke erst jetzt, dass Seth meine Hand losgelassen hat. Als er nichts erwidert, wende ich mich ihm verwundert zu. Er sieht mich an, das Bauwerk vor sich ignorierend, und lächelt sanft. In seinem Blick liegt so viel Zuneigung wie eh und je, seine Augen scheinen zu funkeln. „Sara, du weißt, ich liebe dich.“ Seiner Stimme wohnt ein ganz spezieller Ton inne. Es ist nichts Neues, doch es klingt so… intensiv. Mein Herz beginnt zu rasen, was hat er vor? „Jedes Mal, wenn ich dich ansehe, kann ich mein Glück immer noch nicht fassen. Ich kann mir niemanden vorstellen, mit dem ich lieber mein Leben verbringen würde, und bin jeden Tag aufs Neue dankbar, dich zu haben.“ Sein Lächeln verliert etwas an Breite, als sich ein bisschen Unsicherheit bemerkbar macht. Er holt etwas aus seiner Jackentasche und mein Herz setzt einen Schlag aus. „Und auch, wenn das klischeehaft hoch zehn ist, diese Frage in Paris, der Stadt der Liebe, zu stellen, kann ich nicht anders.“ Er sinkt vor mir auf die Knie und ich muss mir die Hand auf den Mund pressen, um nicht laut aufzuschreien. Es passiert wirklich! Er öffnet die Box und zum Vorschein kommt ein Ring. „Sara…“, fängt er an, doch schon falle ich ihm ins Wort: „Ja! Ja, ja, ja!“ Sein Lächeln wird so breit, dass es beinahe aus seinem Gesicht fällt. „Du hast mich ja gar nicht ausreden lassen.“ Schnell schlage ich mir wieder die Hand auf den Mund und sage: „Oh, ja, tut mir leid. Bitte, mach ruhig weiter.“ Er räuspert sich dramatisch und beginnt von neuem: „Sara, willst du mich…“ Länger halte ich es nicht aus. „Ja, ja, hundertmal ja!“ Ich knie mich ebenfalls hin und küsse ihn leidenschaftlich. Zumindest versuche ich es, aber da wir beide lächeln wie verrückt, ist das nicht so einfach. Als wir uns lösen, murmelt er seine Frage zu Ende, während wir er mir behutsam den Ring ansteckt: „…heiraten und mich damit zum glücklichsten Mann der Welt machen?“ „Nur, wenn du mich zur glücklichsten Frau machst“, feixe ich und schlinge immer noch kniend die Arme um ihn. Er zwinkert mir zu und erwidert: „Versprochen. Und ich weiß auch schon wie.“ Damit küsst er mich erneut, und erfüllt sein Versprechen.

    3
    *viele Jahre später*
    „Brauchst du Hilfe?“ Heiße Hände umfassen meine Hüfte und ziehen mich an einen nicht minder heißen Körper. Ich lächle leicht, während ich die nun geschnittenen Zwiebeln in den Topf werfe. „Wenn du das Essen meinst, nein. Wenn du psychisch meinst, da war nach dem zweiten Kind jede Hilfe für’n Arsch. Und wenn du deine Hände nicht wegnimmst, bist du sogar das Gegenteil von hilfreich.“ Er lacht und drückt mir einen Kuss auf den Nacken. „30 Jahre verheiratet und ich bringe dich noch immer aus der Fassung“, murmelt er und macht sich daran, den Tisch zu decken. Da hat er allerdings Recht. Bevor ich jedoch etwas erwidern kann, klingelt es an der Tür. Er nickt, um mir zu zeigen, dass er geht, und kurz darauf höre ich schon Leahs Stimme. Nach einer kurzen Begrüßung kommt sie in die Küche gerauscht und umarmt mich fest. „Hey, Sara, schön, dich zu sehen. Du siehst aber alt aus.“ Ich knuffe sie für diesen Kommentar in die Seite, auch, wenn es stimmt. Im Gegensatz zu Seth, der sich dazu entschieden hat, die Wolfsgeschichte sein zu lassen und mit mir alt zu werden, sieht Leah immer noch nicht älter aus als 25. Sie wartet noch auf den Richtigen, um ihr Leben dann mit ihm zu verbringen, und das ist auch gut so. Auch, wenn wir manchmal für Mutter und Tochter gehalten werden, so alt, wie ich nun bin. Unaufgefordert hilft sie mir beim Kochen und erzählt von dem Typen, den sie letzte Woche kennengelernt hat. Sie kommt richtig ins Schwärmen. Doch als ich sie damit aufziehe, verliebt zu sein, bin ich diejenige, die in die Seite geknufft wird. Alles so wie immer. Nach einer weiteren Stunde trudeln langsam unsere Kinder ein. Es wird sich umarmt, gelacht und erzählt. Unser ältestes Kind, Nancy, hat vor drei Monaten ihr zweites Kind auf die Welt gebracht. Nun hat sie selbst eine Tochter und einen Sohn. Sie ist glücklich verheiratet und wohnt einen Staat weiter, weshalb wir sie nicht oft zu Gesicht kriegen. Unser zweitältestes Kind, Daniel, hat seine neue Freundin mitgebracht, ein nettes Mädchen. Er hat noch nichts mit Heirat am Hut und genießt sein Junggesellendasein. Arbeiten tut er als Automechaniker nicht weit von hier. Unser drittältestes Kind, Denise, bringt ihren neuen Schäferhund mit. Sie hat sich als Motivationstrainerin selbstständig gemacht und wohnt mit ihrer Frau in New York, also nicht gerade um die Ecke. Unser jüngstes Kind, Jack, studiert gerade Psychologie in San Diego. Sie könnten verschiedener nicht sein, obwohl sie aus der gleichen Familie stammen. Niemand hat Seths Wolfsgene geerbt, worüber wir beide ziemlich froh waren. Nachdem die Cullens umziehen mussten, damit die Leute keinen Verdacht schöpfen, wurden einfach keine weiteren Werwölfe gebraucht. Während dem Essen werden Geschichten ausgetauscht, Ratschläge erteilt, höchst philosophische Fragen behandelt. Es fühlt sich so gut an, sie alle um mich zu haben, dass ich komplett mein Zeitgefühl verliere. Als erstes geht Nancy, wegen den Kindern. Ein paar Stunden danach gehen Denise und Jack, um ihre Flüge zu erwischen. Bis spät in die Nacht bleiben Leah und Daniel, da sie ja nicht weit weg wohnen. Als sie schließlich alle fort sind, kommt es mir unnatürlich still in unserem Haus vor. Nachdem ich mir sage, dass die Teller bis morgen warten können, gehe ich nach oben und mache mich im Badezimmer bettfertig. Meine Reflektion im Spiegel springt mir ins Auge, als ich gerade gehen will. Die langsam grau werdenden Haare, die Falten, die die Jahre in mein Gesicht gegraben haben. Wenn ich an Leah denke, komme ich mir steinalt vor. Es kommt mir wie gestern vor, dass Seth um meine Hand angehalten hat. Und jetzt bin ich schon 30 Jahre verheiratet und habe vier Kinder auf die Welt gebracht. Wo ist die Zeit geblieben? „Wo bleibt meine wunderschöne Frau?“, höre ich Seths Stimme aus dem Schlafzimmer. Ich lächle. Und auf einen Schlag ist der Wunsch nach Jugendlichkeit verschwunden. Solange ich Seth habe, werde ich immer glücklich sein.

Kommentare (29)

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Lola (71811)
vor 226 Tagen
Ich gebe Lara recht du musst unbedingt weiter schreiben. Wie wär es mit einem anderen Werwolf. Jacob vielleicht
Lara (83953)
vor 226 Tagen
OMG Schreib unbedingt weiter
LollyPop (40326)
vor 449 Tagen
Ich meine Seth und nicht Set.
GG LollyPop
LollyPop (40326)
vor 449 Tagen
Falls es das Ende war schreib
bitte, bitte, bitte eine neue Geschichte!
(Am besten mit Set als Auswertung,!)
LollyPop (64844)
vor 450 Tagen
Hi, ich finde deine (Werwolf-)Lovestory echt
cool und würde mich freuen, wenn du weiter
schreiben würdest. (Falls das nicht das Ende war)
Melanie1998 (06659)
vor 557 Tagen
Schreib bitte unbedingt weiter !!! 😍😊
bluewatter ( von: Gwen Parker)
vor 565 Tagen
das ist fantastisch unglaublich mach bitte bitte weiter
NataschaScarlett (82203)
vor 633 Tagen
Die Ff ist richtig gut gefällt mir mach weiter so
sunny (84309)
vor 651 Tagen
Schreib mehr übet seth der ist so hot .
Und schreib bitte ganz viele geschichten ( über seth )😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘
Rika Nara/Weasley (82633)
vor 701 Tagen
Ich kann mich nur den anderen anschließen, die
Storys sind alle der HAMMER! :-):-)
Schreib BITTE schnell weiter. :-);-);-)
Prince (79276)
vor 742 Tagen
Bitte schreib weiter gannnnnz viele Storys !!!Die sind maga gut

Ich würde dir eine 1++++++ dafür geben wenn nicht sogar mehr
Valley mm (54761)
vor 799 Tagen
Schreib bitte weiter bitte
Big Mama (24107)
vor 849 Tagen
O GOTT O Gott O Gott Schrieb wider weiter Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte
alison (17333)
vor 851 Tagen
Schreib bloss weiter😍
Bella (40022)
vor 908 Tagen
Hey
Ich weiß es ist schon ziiiiemlich lange her, aber vielleicht siehst du diesen Kommentar trotzdem und schreibst bitteeee weiter
Jane (67781)
vor 995 Tagen
Wow,Super Geschichte.
l... (50419)
vor 1018 Tagen
Ich habe die erste teile der Story zwar nicht gelesen, aber sie ist trotzdem der Hammer! Hör bloß nicht auf zu schreiben!
xXSandraXx (69069)
vor 1044 Tagen
Schreib bitte bitte weiter
zeljka19 (45551)
vor 1060 Tagen
Weiter weiter bitte
Tascha (75159)
vor 1068 Tagen
die Story ist der hammer
bitte schreib weiter