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My Hogwards Love 3

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10 Kapitel - 4.427 Wörter - Erstellt von: Maki.unicorn - Aktualisiert am: 2016-09-23 - Entwickelt am: - 663 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Jaaa. Es ist nun soweit! Der 3. Teil meiner HP Story ist fertig! Viel Spaß beim Lesen! <3

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    Nach einer Woche, würde ich endlich aus dem St.Mungo entlassen. Mit Fred hatte ich nicht mehr gesprochen, da ich erstmal etwas Abstand zu ihm brauchte. George holte mich und Liv ab, und ich begrüßte ihn mit einer kurzen Umarmung. Er schien etwas verwirrt, aber wir apperrierten dann in unsere Wohnung. Ich legte Liv in die kleine Wiege, die im Schlafzimmer stand, und beobachtete sie beim Schlafen. Nach ein paar Minuten, spürte ich, eine warme Hand an meiner Hüfte. Ich holte tief Luft, und drehte mich um. "Na Süße?", sagte George. "Na?", erwiderte ich ruhig. Er stellte sich neben mich, und blickte stolz auf unsere Tochter. "Sie ist wunderschön!", schwärmte er. "Ja. Das ist sie." Ich war mit meinen Gedanken ganz woanders. George merkte es, und sah mich besorgt an. "Ist alles Ok? Du klingst nicht gerade glücklich." "Doch ich bin glücklich!", sagte ich, und versuchte ein Lächeln zustande zu bringen. Allerdings ging es schief, und ich sah bestimmt total gezwungen aus. "Hey. Ist wirklich alles ok?", fragte er besorgt, und durchbohrte mich fast mit seinen Blicken. Ich hätte ihm die Geschichte mit Fred nicht erzählt, und das hatte ich auch so schnell nicht vor. "Äm George. Du weißt, das ich dich liebe?", fragte ich. "Aber natürlich weiß ich das! Kannst du mir jetzt mal bitte sagen was los ist?" Ich konnte nicht mehr! Dieser Druck! Ich wollte Fred und George nicht verlieren! "Ich muss hier raus! Bitte! Gib mir etwas Zeit!", flehte ich, und apperrierte mit Liv in meine zweit-Wohnung. Ich musste meine Gefühle ordnen, und ich bräuchte Zeit zum Nachdenken. Ich konnte nicht länger mit Fred unter einem Dach leben! Ich konnte ihn nicht länger sehen!

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    - Georges Sicht -

    Mit einem Knall, war sie verschwunden! Was hatte ich den falsch gemacht? Etwas gekickt, ging ich ins Wohnzimmer, und lies mich aufs Sofa fallen. "Na? Wo ist denn deine Angebetete?", fragte mein Bruder mich neckend. "Weg.", sagte ich trocken, und starrte auf den schwarzen Bildschirm. "Wie weg? Was meinst du mit weg?" "Na weg halt! Ich habe mit ihr gesprochen. Sie wirkte so angespannt und so abwesend. Etwas bedrückt sie, aber sie wollte es mir nicht sagen! Und dann ist sie mit Liv verschwunden!", erklärte ich. Ich war komplett verwirrt. Hatte sie mich jetzt verlassen? Wollte sie, daß ich diesen Schmerz spüre, den sie damals gespürt hatte? Was war los? Fred lies vor Schreck seine Tasse auf die Fliesen in der Küche fallen. "Du..du meinst etwas bedrückt sie?" Seine Stimme zitterte, und ich sah ihn mißtrauisch an. "Weißt du zufällig was sie hat?" Er überlegte. "Nein. Warum sollte ich das denn wissen?", sagte er schnell, und lief ins Bad. Komisch. Er war doch sonst nicht so! Ich hielt es in der Wohnung nicht mehr aus, und krallte mir meine Jacke. Ich lief die dunkle Holztreppe hinunter, und ging aus dem Laden. Es schneite, und ich schlenderte etwas durch die Winkelgasse. Es war bereits dunkel, und die Geschäfte waren fast alle schon zu. Ich brauchte Ablenkung, und betrat die verschneiten Straßen, der Londoner City. Es war Weihnachtszeit, und an den Laternen, hingen Girlanden. Eigentlich, hatte ich mich darauf gefreut, ein ruhiges Weihnachten mit meiner Familie zu feiern. Aber nun, da Claire und Liv weg waren, war es nicht mehr dasselbe. Sie waren ja auch meine Familie! Ich sah viele verliebte Paare in den Restaurants sitzen, und das zog mich nur noch mehr runter. Am liebsten, hätte ich jetzt Steine auf diese Pärchen geworfen, und sie angeschienen! Aber das ließ ich dann doch lieber bleiben. Stattdessen, kehrte ich um, und ging zurück in die Wohnung. Fred war schon am Schlafen, und ich legte mich dann auch hin. Hatte Claire mich wirklich verlassen?

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    - Deine Sicht -

    Ich war mit Liv in meine Zweitwohnung apperriert. Sie befand sich in Greenwich. Es war sehr gemütlich, und es reichte und zwei für den Anfang. Ich brachte Liv in ihr eigenes kleines Zimmer, und legte mich dann auch schlafen. Es verging ein Jahr, und ich fand schnell ein paar gute Freunde. Megan und Lucy - beide waren Muggel- wurden zu meines Besten Freundinnen, aber es gab eine einzige Person, die wusste was alles passiert war. Hermine! Ich schrieb ihr jeden Tag Briefe, und manchmal, trafen wir uns in einem Park. Sie durfte Fred und George nichts erzählen, da ich wirklich abstand brauche. Sie verstand es, und war immer für mich da! An einem sonnigen Morgen, traf ich mich wieder mit ihr. "Hey Hermine!", begrüßte ich sie. "Hey! Du ich hab eine Überraschung für dich! Ich möchte dich fragen, ob du nächsten Monat, auf meine Hochzeit kommen möchtest?" Ich blickte sie grinsend an. "Ja! Ja! Natürlich will ich kommen! Was für eine Frage! Ich freu mich so für euch!" Doch dann fiel es mir wie Tomaten von den Augen. "Warte. Kommen Fred und George auch?", fragte ich vorsichtig. "Wahrscheinlich. Zumindest wollte ich dir noch erzählen, das es den Beiden echt schlecht geht, seid du weg bist! Ich vermisse dich wirklich, und ich fände es schön, wenn du trotzdem kommen könntest." Verlegen sah sie auf den Boden. "Na gut. Ich komme! Ich kann dich doch nicht allein lassen!" "Ja? Oh danke Claire! Du bist die beste!", rief sie, und fiel mir um den Hals. Nach einem Besuch im Café, verschwand sie dann auch. Ich bummelte durch die Geschäfte, und suchte mir ein Kleid für die Hochzeit aus. Es war schlicht, weiß mit etwas Tüll, und einem braunen Ledergürtel. Es war locker geschnitten, aber der Gürtel, lag etwas strammer um meiner Taille. Alles in allem, fand ich das Kleid perfekt! Ich hatte zuhause noch ein paar weiße Pums, und passenden Schmuck. Ich ging mit Liv in die Wohnung, und legte sie schlafen. Sie war ein so ruhiges Kind. Sie hatte meine Grünen Augen, und die roten Haare von George. Sie war echt süß. Langsam fing sie auch an zu reden. Ihr erstes richtiges Wort, war: "Daddy!" Es deprimierte mich, das sie ohne Vater groß wurde, aber es schien sie nicht zu stören. Sie hatte schon etwas längere Haare, die sich zu leichten Wellen entwickelten. Mit einem Seufzer, ging ich dann auch schlafen.

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    Die Zeit bis zur Hochzeit, verging sehr schnell! Zwei Tage vor dem großen Tag, reiste ich mit Liv zum Fuchsbau. Ich apperrierte direkt ins Wohnzimmer, wo Hermine mir schon um den Hals fiel. "Ich bin ja so froh, daß du wirklich gekommen bist!", rief sie, und erwürgte mich fast. Als sie von mir abließ, begrüßten mich noch Ginny, Fleur, Mrs Weasley und Ron. Alle waren schon ganz aufgeregt, aber ich spürte verachtende Blicke von Charlie, Bill und Percy. "Schätzchen! Arthur ist noch im Ministerium! Du kannst übrigens bei Ginny im Zimmer schlafen. Und jetzt, kümmere ich mich um meine kleine süße Enkelin!", sagte Molly, und spielte mit Liv. "Komm! Du kannst gleich deine Sachen verstauen!", sagte Ginny, und ging mit mir in ihr Zimmer. Die zwei Tage, vergingen wie im Flug. Am großen Tag, machte ich mich schon früh fertig. Ich zog mir mein Kleid und meine Schuhe an, schminkte mich dezent, und legte noch etwas Perlenschmuck um. Ich setzte mir ein Haar band mit weißen Blumen auf, und versteckte meine Haarspitzen. An den Seiten, lies ich zwei gewellte Strähnen heraus. Ich blickte noch mal in den Spiegel, und ging dann in die Küche, um Molly mit dem dekorieren zu helfen. Danach kümmerten Ginny, Fleur und ich uns um Hermines Outfit. Sie hatte ein schlichtes, weißes Kleid an, das an ein schlichtes Prinzessinnenkleid erinnerte. Ihre Schuhe, waren hohe Sandaletten mit Riemchen, und einer kleinen silbernen schnalle. Ihre Haare, waren wie auf dem Weihnachtsball hochgesteckt, und ihr Make-up sah meinem sehr ähnlich. Ginny drückte ihr noch den kleinen Brautstrauß in die Hand, und wir vier umarmten uns noch einmal. Dann ging es auch schon los. Ich hatte gar nicht bemerkt, das die ganzen Gäste eingetroffen waren. Ich wuselte im Zelt umher, und setzte mich in die erste Reihe. Ron stand vorne, und wippte nervös hin und her. Ich nickte ihm ermutigend zu, und er lächelte mich an. Als alle Gäste saßen, gingen Ginny und Fleur als Brautjungfer nach vorne, und die Trauzeugen, waren Harry und FRED! Liv, saß auf meinem Schoß, und beobachtete gespannt die Hochzeit. Als Musik erklang, kam Hermine, geführt von ihrem Vater, nach vorne, und Tränen glitzerten in ihren Augen. Es war eine wundervolle Zeremonie! Als sie sich küssen dürften, liefen ein paar Freudentränen über meine Wange, und ich wischte sie mit einem Taschentuch weg. Ich spürte die blickte von Fred, aber ich versuchte sie zu ignorieren. Liv war ganz ruhig, und klatschte begeistert, als Hermine und Ron sich küssen durften. Als die Feier los ging, nahm Fleur mir Liv ab, und ich fiel meiner Besten Freundin um den Hals. "Herzlichen Glückwunsch! Ich freu mich so für euch!", quiekte ich, und auch Ron blieb nicht verschont. Er war etwas überrascht, aber erwiderte die Umarmung. Als nächstes, ging ich wieder ins Haus, um mit Fleur, Ginny und Harry mit Liv zu spielen. Ginny und Harry waren ihre Paten, und Harry platzte fast vor stolz. Wir saßen auf einem Teppich im Wohnzimmer, und Puzzelten mit Liv. "Onkel Harry! Da!", sagte Liv, und deutete auf eine leere Stelle des Puzzels. "Sie ist schon echt klug führ ihr Alter!", meinte Harry, und ich sah das glitzern in seinen Augen. "Ja das ist sie. Nur leider hatte sie jetzt ein Jahr ohne ihren Vater.", murmelte ich gedankenverloren. "Ja. Aber ich verstehe dich. Du warst einfach überrumpelt! Aber Fred hat jetzt eine Freundin. Katie Bell!", verkündete Ginny feierlich. "Das freut mich! Denn ich habe meine Meinung noch nicht geändert!", sagte ich mit Felsen fester Stimme. "Wirklich?", hörte ich eine sehr bekannte Stimme. Ich zuckte zusammen, als ich diese Hoffnung hörte. George hatte mich gehört! Langsam drehte ich mich um, und stand auf. "Nein! Ich trage zumindest den Ring noch." "Das hoffe ich. Hör zu Claire! Fred hat mir alles erzählt. Es tut ihm wahnsinnig leid, was er gesagt hat. Und ich habe schon alle Hoffnung aufgegeben. Ich dachte, du würdest mich vergessen, und unsere Tochter allein großziehen! Ich habe dich so schrecklich vermisst! Dieses Jahr, war die Hölle für mich! Ich liebe dich!", sagte er, und nahm meine Hand. Mir kamen die Tränen. "Ich liebe dich doch auch George!" Er lächelte, und zog mein Gesicht zu sich. Ganz zärtlich, legte er seine Lippen auf meine. Mein Bauch kribbelte, und mein Herz schlug schneller als erlaubt. Ich hatte ihn so vermisst! Nach einer wunderbaren Ewigkeit, lösten wir uns voneinander, und ich zog ihn zu den anderen. "Daddy!", kreischte Liv, und fiel ihrem Vater um den Hals. "Kleines! Sie ist so wunderschön!", schwärmte er, und drückte seine Tochter an sich.

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    Nach der Hochzeit, zog ich mit Liv wieder zu Fred und George. Fred hatte sich entschuldigt, und wir waren wieder die besten Freunde! Liv entwickelte sich prächtig, und sie wurde immer hübscher! "Süße? Was hältst du davon, wenn wir in ein paar Monaten heiraten würden?", fragte George mich am Frühstückstisch. "Ja! Das fände ich gut! Aber ich wollte noch mal mit dir reden. Also...ich wollte fragen, ob wir immer noch verlobt sind? Weil ich ja ein Jahr weg war!", sage ich verlegen, und nahm einen großen Schluck Tee. Er musterte mich kurz, mit einem nachdenklichen Blick. "Ich habe mir darüber schon viele Gedanken gemacht. Natürlich hoffe ich es! Aber ich weiß ja nicht was in deinem wunderhübschem Köpfchen so vor sich geht." Ich musste Lächeln. "Natürlich hoffe ich es auch! Also sind wir noch verlobt! Das ist ja wunderbar! Ich hatte ständig Angst, du hättest deine Meinung geändert, und wärst schon auf Brautschau!" Ich quiekte und fiel ihm überglücklich um den Hals. "Ich liebe dich!", raunte er in mein Ohr. "Ich liebe dich auch!" Dann küsste er mich leidenschaftlich. Wir stolperten in Richtung des Bettes. -naja ich muss es ja nicht erklären;)-

    -Zeitsprung 3 Monate-

    George und ich waren glücklich wie eh und je! Ich half manchmal im Laden aus, und sonst kümmerte ich mich um Liv. Aber mich plagte seit ein paar Wochen immer wieder Übelkeit. Ich fuhr zu meinem Arzt, um das mal untersuchen zu lassen. "Herzlichen Glückwunsch! Sie sind schwanger Miss Anderson!" Ich konnte Luftsprünge machen! George würde sich bestimmt freuen! Ich apperrierte in die Wohnung der Zwillinge. Die beiden saßen gerade in der Küche. Schnell lief ich zu Ihnen, und setzte mich auf Georges Schoß. "Hey! Was gibt's? Du bist ja am Strahlen!", lachte er, und Fred sah mich fragend an. "Du Georgie. Ich war gerade beim Arzt, und der hat etwas festgestellt...", begann ich. Ich wollte ihn etwas zappeln lassen. "Und das wäre?" "Du wirst dich bestimmt freuen!" "Dann sag es mir doch endlich!", bettelte er, und sah mich mit seinem süßen Hundeblick an. "Ich bin schwanger!", sagte ich gerade heraus. Er ließ seine Kaffeetasse fallen, und sie fiel klirrend auf den Boden. "Das ist ja super! Wie lange schon? Wie lange noch? Wird es ein Mädchen oder Junge?" George plapperte wirres Zeug! Ich musste lachen, und er sah mich verwirrt an. "Um deine erste Frage zu beantworten: Im 3. Monat. Also noch 6 Monate! Und zum Thema Mädchen oder Junge, will ich mich überraschen lassen!" "Na schön. Aber wenn du es weißt, musst du es mir sagen!", bestand er, und ich küsste ihn. Wir waren so in unser Gespräch vertieft, das wir nicht gemerkt hatten, das Fred schon in den Laden gegangen war!

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    Am Wochenende reisten wir zum Fuchsbau, um alles die frohe Botschaft mitzuteilen. Zu unserem Glück, waren auch wirklich alle da! "Hallo ihr süßen! Schön euch zu sehen!", begrüßte uns Molly. Als sie mich umarmen wollte, wich ich gekonnt aus. Sie sah mich etwas verwirrt an, aber führte uns dann in die Küche. Es roch fantastisch! Wir waren die letzten, und setzten uns. Ich setzte mich neben Ginny, und George setzte sich natürlich neben mich. Wir begannen zu essen. Nach dem ersten Bissen vom Fleisch, verzog Fred nachdenklich das Gesicht. "Was denn Fred?", fragte Percy lachend. "Na ja. Mum ich finde Claire kann besser kochen als du!", murmelte Fred verlegen. "Na wenn es weiter nichts ist!" Wir widmeten uns wieder alle dem Essen. Als alles aufgeräumt war, hielt George es nicht länger aus. "So Leute! Ich habe euch etwas zu sagen! Es wird ein neues Familienmitglied geben!" Stolz blickte er in die Runde. Man hatten die alle eine lange Leitung! Ginny verstand mich als erste, und beglückwünschte uns. "Schätzchen das ist ja wunderbar! Ich freu mich so sehr für euch!" Molly nahm mich in den Arm. Nach ein paar Umarmungen, ging ich ins Wohnzimmer, wo Hermine mit ihrer Tochter Rose spielte. Sie war genau so alt wie Liv, und sie verstanden sich blendend! Liv rannte, als sie mich sah, auf mich zu, und fiel mir um den Hals. "Mummy Spielen!", quiekte sie freudig, und zog mich sanft zu Hermine. "Hey!", begrüßte ich sie, und umarmte sie kurz. Aus der Küche hörten wir die Stimmen von Molly, George und Fred. "George Weasley! Wie konntest du so ein wunderbares Wesen einfach so gehen lassen?", tadelte Molly ihren Sohn. "Das war reine Dummheit, Mum! Reine Dummheit! Glaub mir. Ich hätte mich Ohrfeigen können! Ich hatte jede Sekunde nur gehofft, sie irgendwann wiederzusehen! Aber ich war so dumm, und hab sie einfach gehen lassen!", erzählte George, und Fred stimmte ihm zu. "ja. Er war wirklich dumm! Einfach seine Verlobte gehen zu lassen!", lachte er. Hermine und ich mussten kichern. "Und? Was hoffst du, wird es?", fragte Hermine neugierig. "Ich hoffe eigentlich, das Liv einen Bruder bekommt, aber ich lass mich überraschen!"

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    Der Besuch, ging viel zu schnell vorbei! Als wir am Sonntag wieder in die Winkelgasse apperrierten, gingen wir erst einmal etwas essen. Ich konnte es mir ja erlauben. Die Monate vergingen, und mein Bauch wurde immer runder. Eines Abends, lag ich auf dem Sofa, und kuschelte mich an George. "Und du willst dich wirklich überraschen lassen?", fragte er misstrauisch. "Ach Georgie! Ja das will ich. Es dauert doch nicht mehr lange! Ich schiebe doch schon einen Babypottwahl vor mir her!", lachte ich. "Aber du bist trotzdem wunderschön!", flüsterte er, und lächelte mich an. Ich grinste zurück, und küsste ihn kurz. Plötzlich, überkam mich eine Wehe! "George! Krankenhaus! Sofort!", presste ich mit schmerzverzerrtem Gesicht heraus. Panisch sprang er auf, und wir apperrierten ins St.Mungo. "Schnell! Wir brauchen einen Arzt!", meldete er sich am Empfang. Mit einem kritischen Blick, sah mich die Sekretärin an, und rief uns einen Arzt. Wenige Stunden später, hielt ich einen Jungen und ein Mädchen im Arm. Ja es waren Zwillinge! "Wie wollen wir sie nennen?", fragte George stolz. "Für sie vielleicht: Kathrin? Und ihn: Jacob?", fragte ich ironisch. "Was ist daran so lustig? Ich finde die Namen super!", beschwerte er sich. "Also gut. Kathrin und Jacob.", stellte ich fest. George grinste mich an, und nahm seine beiden Kinder auf den Arm. Ich war komplett erschöpft, und ich spürte ein schreckliches brennen im ganzen Körper. Ich hatte das Gefühl in Flammen zu stehen! Es wurde unerträglich! Meine Lieder wurden immer schwerer, und mein Herz schlug immer langsamer. "Claire? Claire! Hey! Komm schon! Bleib wach!", rief George panisch, und eine Schwester kam angerannt. Aber die Stimmen wurden immer leiser, bis ich sie nicht mehr hörte.

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    Ich spürte Dunkelheit und Angst. "Bitte Claire! Du darfst nicht sterben! Bleib bei mir! Denk doch mal an unsere Kinder! Ich schaff das nicht ohne dich!", hörte ich eine zitternde stimme. Langsam bekam ich wieder Gefühl in meinen Körper. Es war, als wäre alles eingeschlafen, und würde langsam wieder aufwachen. Ich spürte eine warme Hand auf meiner. Ich spürte herabfallende Tränen, die auf meinem Arm landeten. Als ich langsam versuchte meine Augen zu öffnen, würde ich von einem hellen Licht geblendet. Vorsichtig drehte ich meinen Kopf in die Richtung, aus der die Stimme kam. "George?", fragte ich schwach. Er schreckte hoch, und ich sah, dass er geweint hatte. "Claire! Oh Gott! Du bist wach!", rief er überglücklich, und küsste mich zärtlich. "Was..Was ist passiert?" Mir brummte der Schädel. "Du hast viel Blut verloren, und die Ärzte, mussten dich in ein künstliches Koma bringen. Sie meinten, das die Chancen schlecht standen, aber ich hab die Hoffnung nicht aufgegeben! Kathrin und Jacob geht es gut! Besser als wir alle gedacht haben. Ich bin ja so froh, daß du wieder wach bist!", erzählte er, und eine Träne lief über seine Wange. Er sah unausgeschlafen aus, und einzelne Rote Haarsträhnen fielen ihm ins Gesicht. "Wie lange war ich weg? Warst du die ganze Zeit wach?", fragte ich verwirrt. "Du warst 4 Wochen weg. Und ja ich war die ganze Zeit hier, um auf dich aufzupassen. Ich habe es dir ja versprochen!" Ein Grinsen breitete sich auf meinem Gesicht aus. Nach einer weiteren Woche, dürfte ich nach Hause. Fred und George hatten alle Weasleys eingeladen, und ehe ich auch nur einen Muchs von mir geben konnte, waren meine Zwillinge schon auf Mollys oder Ginnys arm. "Oh ich bin ja so froh, daß es dir gut geht!", quiekte Hermine, und umarmte mich. "Und ich erst! Ich könnte euch doch unmöglich verlassen!", scherzte ich. "Kathrin und Jacob sind ja so süß! Ich war kurz bei euch. George sich nie von deiner Seite. Ich musste ihn schon fast zwingen, sich mal für ein paar Stunden hinzulegen!" "Ja er kann echt stur sein! Aber es ist ja alles wieder ok!" Ich drehte mich zu den anderen. "So wo sind jetzt meine Kinder? Also alle drei!", rief ich, und Charlie gab mir Jacob, Ginny mir Kathrin und Harry mir Liv. Liv setzte sich auf meine Schultern, während ich die Zwillinge in eine wiege legte. Unser Glück war einfach perfekt!

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    Nach 8 Monaten, war endlich der Tag aller Tage. Ich verschickte die Einladungen, und holte mein Kleid aus den tiefsten Tiefen des Kleiderschrankes. Eine Woche später, apperrierten George, Liv, Kathrin, Jacob und ich zum Fuchsbau. "Es ist alles vorbereitet! Morgen kann es los gehen!", sagte Molly, und erwürgte mich fast. Ich bezog ein Bett in Ginnys Zimmer, und aß etwas. Meine Kinder, wurden von vorne bis hinten betüttelt, und ich hatte schon Angst, das sie morgen nicht mehr in ihre Klamotten passten. Am nächsten Morgen, machten Ginny, Hermine, Fleur und ich uns gemeinsam fertig. Mein Kleid war traditionellen weiß, trägerlos mit Tüll und spitze. Um der Taille, hatte es eine blass Rosane Schleife. Meine Haare, hat Ginny hochgesteckt, und mein make up, das Fleur gemacht hatte, war auch eher dezent. Ich war überaus zufrieden! Fred steckte den Kopf hinein. "Würde die Werte Mes. noch Anderson sich sputen! Sonst müsse sie noch zum Altar rennen!" "Jaja. Ich bin so weit!", lachte ich. Ich harkte mich bei Fred unter, und Hermine, Ginny und Fleur gingen schon zu den anderen. "Bist du aufgeregt?", fragte Fred vorsichtig. "Und wie!" Mein Herz schlug Loopings, und meine Beine waren aus Pudding. "Das brauchst du nicht! Du siehst übrigens echt wunderschön aus!" "Danke! Du aber auch! Und danke, dass du mich führst." "Kein Problem. Komm!" Die Musik setzte ein, und Fred und ich schritten langsam zum "Altar". Es war wohl eher ein Bogen mit roten Rosen daran, und einem "Pastor". Fred überreichte George meine Hand, und er gab mir einen Kuss auf die Wange. In Georges Augen, blitzen stolz, und er lächelte mich an. Die Rede, fiel zum Glück kurz aus. "Sprechen Sie jetzt ihr Ehegelübde!" George drehte mich zu ihm, und sah mir tief in die Augen. "Claire. Seit ich dich das erste Mal gesehen habe, wusste ich, dass du die eine bist, mit der ich alt werden will! Die mit der ich eine eigene kleine Familie gründen will, und die, die ich nie verlieren will. Du bist auf deine eigene Weise perfekt, und du machst mich zum glücklichsten Mann des Universums! Ich liebe dich!" Langsam bahnten sich Tränen ihren Weg über meine Wangen. "George. Ich wurde mal gefragt, wie ich dich mit zwei Wörtern beschreiben würde. Die richtigen Worte waren ganz einfach zu finden, auch wenn ich dich nicht mit 100 Wörtern beschreiben könnte! Ich sagte: einzigartig und perfekt. Aber diese beiden Wörter, beschreiben dich nicht im geringsten! Du bist die witzigste, netteste, aufmerksamste, liebevollste und wundervollste Person die ich kenne! Und ich werde dich so lange lieben, bis mein kleines zerbrechliches Herz aufhört zu schlagen! Ich liebe dich!" Er wische mir die Tränen von der Wange, und wir steckten uns die Ringe an. "Sie dürfen die Braut nun küssen!", sprach der "Pastor(?)" aber er kam nicht zum Ende. Schon als er anfing zu reden, küsste mich George so liebevoll und sanft, das mir fast schwindelig wurde. Den Applaus bekamen wir nicht mit. Sein Duft nach Karamel und Kaminfeuer benebelte mich, und 100% meines Verstandes verabschiedete sich von mir. Als wir uns voneinander lösten, grinsten wir uns nur an. Tanzen konnten wir beide nicht mehr wirklich, aber wir schaffen den Hochzeitstanz ohne wirkliche Verletzungen. Wir amüsierten uns prächtig, und ich landete mit ihm oben in seinem alten Zimmer...

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    Unsere Liebe hielt ewig! Wir führten eine glückliche Ehe, und liebten uns wie am aller ersten Tag! Wir verbrachten Abende auf der Terrasse, und sahen uns den Sonnenuntergang an. Wir starben im Alter von 89 Jahren. Zusammen. Ein Leben lang!

    The end!❤️

    Lasst gerne ein Kommentar da, wie ihr diese Geschichte fandet! LG Maki.Unicorn 🦄

Kommentare (2)

autorenew

FFlover (05667)
vor 4 Tagen
Die FF ist ganz gut
Lara ( von: Lara)
vor 375 Tagen
Ich finde die Geschichte gut.Nur das Ende hätte länger sein können