Der Erbe des dunklen Herrschers Buch 1 Das finale Kapitel

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4 Kapitel - 25.148 Wörter - Erstellt von: Morgoth25 - Aktualisiert am: 2016-09-01 - Entwickelt am: - 426 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Wie ihr bereits am Titel erkennen könnt, handelt es sich hierbei um das finale Kapitel.
Glaubt mir, das Kapitel hat es in sich. Ich bin wirklich lange daran gesessen und ich hoffe, es gefällt euch.

Die Hereithia neigt sich dem Ende, doch ein neuer Schatten erhebt sich!

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Das finale Kapitel Es wurde berichtet, wie Radagast und Ithindil auf dem Berge Sarags heraus fanden, wer Celeran aus dem Hause Deors wirklich war und
Das finale Kapitel
Es wurde berichtet, wie Radagast und Ithindil auf dem Berge Sarags heraus fanden, wer Celeran aus dem Hause Deors wirklich war und sie ihn in einem erbitterten Kampf davon jagten.
Da kehrten sie zurück nach Daerion. Inzwischen löste sich das wilde Gewitter über dem Gürtel der Stadt auf und die Sonne kam heraus. Die Maiar schienen die gesamte Nacht fort gewesen zu sein, ging auf ihrem Wege zum versteckten Königreich doch die Sonne auf und strahlte ihnen direkt ins Gesicht. Man spürte aber, dass der Kummer noch groß war, mussten sie sich doch auf einen Krieg vorbereiten, welcher eventuell für alle das Ende sein könnte.
In der Stunde des Sonnenaufgangs ritten die tapferen Krieger und die Diener der Valar also am großen See vorbei und erblickten viele Robben, welche sich auf den Eisbergen sonnten, oder im Wasser schwammen und auf Futtersuche gingen. Wenige Momente danach standen sie wieder vor der großen Grenzmauer, des Königreiches. Hier spürte man deutlich den Druck, unter dem die Soldaten des Königs zu sein schienen, denn auf der Mauer positionierte man Katapulte, gefertigt von den fähigsten Zimmerern und Schmieden des Königs. Zwischen ihnen machten sich die Soldaten kriegsbereit und brachten ganze Waffenstände mit Bögen, Pfeilen, Äxten und Schwertern auf die Mauer. Die Banner mit Eisbären und Berglöwen wehten im Wind und Fackeln leuchteten auf, um in der Nacht für Licht zu sorgen und die Pfeile, welche sie auf ihre Feinde abschossen, brennen zu lassen. Doch nicht nur Menschen aus dem Hause Gondors und Arnors standen auf der Mauer, sondern auch Elbenkriegerinnen und Halbelben mit ihren Söhnen, Töchtern, Neffen und Enkeln und prächtig glänzten ihre goldblauen Rüstungen, besetzt mit Diamanten und Saphiren. So sah auch ein Halbelb mit dunklen Haaren und braunen Augen den Trupp aus der Ferne kommen und benachrichtigte augenblicklich des Königs Leibwache. So öffneten die Krieger Daerions das große, aus Eis geformte Tor und ließen die Helden die Grenze passieren. Hoffnungsvoll staunten da die Wachen und das gemeine Volk, als sie Radagast, auf Hardor sitzend an sich vorbeiritten sahen, denn aus puren Gold schien sein Gewand zu sein und dennoch nicht von dieser Welt. Sein gesamtes Aussehen und auch sein Stab veränderten sich, während der großen Wandlung im Abgrund des Berges. Sein Bart und auch seine Haare fielen nun glatt an seinem Körper anzuliegen und waren nicht mehr so ungepflegt, wie zuvor. Kein Nest hatte der Istari mehr in seinen Haaren und diese trugen nicht mehr diesen faden Grauton, wie einst, sondern waren nun braun und kräftig. So versammelten sich ganze Massen von Bauern, Mägden, Schneidern, Soldaten, Zimmerern, Baumeistern, Verkäufern und auch Kindern an der Hauptstraße, um Aiwendil zu bewundern. Als sie ihm aber ins Gesicht sahen, verging ihnen die Freude an seinem Anblick, und sie begriffen schnell, dass ihr Heermeister und Bruder des Königs nicht unter ihnen weihte. Da sanken die Köpfe der zuvor noch feiernden Menschen nach unten und die Freude über den Tod Sarag´s wurde getrübt. Frauen und Kinder weinten und ganze Familien hielten sich einander fest, oder umarmten sich vor Kummer. König Castian vermisste Arien aber unter dem Volke und auch von Kaleya und Caragan fehlte jegliche Spur. Da gingen sie weiter und als sie an der Stadtmauer Daerions ankamen und auch dessen Tor passierten, stießen sie auf die edelsten und reichsten, der Dorfbewohner und diese sammelten sich am großen Platz, welcher von weißen und braunen Häusern aus Marmor und Holz bestanden. In der Mitte des Hofes bewachten fünfzig Männer der königlichen Leibgarde einen Galgen und darunter eine hölzerne Plattform. Die Soldaten ihrer Majestät aber trugen nicht, wie gewöhnlich einen weißen Umhang aus Seide, sondern einen schwarzen, denn egal, was derjenige tat, der des Todes angeklagt wurde, das Volk trauert um ihren verlorenen Bruder, oder auch Schwester, denn nicht als Verbrecher sehen sie ihn an, sondern als eine einst reine Seele, die in einem Zeitpunkt in ihrem Leben sündigte, denn niemand wird als Sündiger geboren, außer die Kreaturen Morgoth. Da brachten zwei Kerkermeister den Angeklagten auf das Podest und Ithindil, wie auch Radagast schreckten auf, denn es war Narion, dessen Urteilsvollstreckung sie sich nun ansehen mussten und nicht gern taten sie es, war er doch noch von jungem Geblüt. In einem schmutzigen Laken trat er vor das Volk und mit zerzaustem Haar. Die Frauen und Männer starrten daraufhin Narion an und Stillschweigen mischte sich unter das Volk, bis Kaleya auf das Podest, mit etwas Abstand zu Narion trat und sprach:,, Vor euch steht Narion, Narthon´s Sohn. Der König und auch der hohe Rat verurteilten ihn zum Tode, denn fürwahr ist´s, dass er einen Eisbären, das heiligste Tier, neben dem Berglöwen unseres Königreiches mit einem Pfeil erschoss und dessen Leichnam dort liegen ließ. So wirst du also heute erhängt werden und vergeben werden dir die Valar, wenn du deine Tat mit dem Tode bezahlst. Hast du noch irgendwelche letzten Worte, ehe sich die Schlinge um deinen Hals zu zieht?``,, Ja, die habe ich! Nicht aus Bosheit oder Zorn tat ich dies, sondern nur aus Mitleid, denn einen Heuler wollte der Bär fressen und ist auch nicht das Leben des Heulers gleichwertig, mit dem des Bären?`, äußerte sich Narion mit dem Blick ins Volk gerichtet. Da begannen die Menschen am Hofe darüber nachzudenken, doch Kaleya erwiderte kurz darauf:,, Für wahr ist´s! Doch die Gesetze unseres Königreiches müssen berücksichtigt werden und diese besagen, bringt man eines, unserer heiligsten Tiere um, folgt daraufhin die Todesstrafe. ``Da trat jedoch ein älterer, grauhaariger Mann mit einem Bart aus der Menge und schrie:,, Haltet ein! Ist er doch noch so jung. Lasst ihn bitte gehen. Möge ich an der Stelle meines Sohnes gehängt werden!`` Da sah Kaleya den Mann mit einer besorgten Miene an und antwortete:,, Narthon, Nargon´s Sohn! Lange warst du der Anführer der königlichen Garde und stets konnte sich die königliche Familie auf dich verlassen. Ebenso dientest du bereits Castian´s und Celeran´s Vater! So möchtest du also deinen Lebensabend beenden? Eine edle Tat wäre dies, dich für deinen Sohn zu opfern!`` Da sah Narthon zu seinem Sohn und diesem merkte man die Aufregung und die Trauer an und erneut flüsterte der alte Mann:,, ja, das möchte ich!`` Da wurde Kaleyas Herz schwer, doch das Gesetz Daerions wollte es so und so geschah es, dass Narthon auf das Podest stieg und als sich Vater und Sohn mit traurigen Blicken in die Augen sahen, da hielt es Ithindil nicht mehr aus und sie drängte sich durch die Menschenmengen nach vorne:,, Genug! Wo ist König Castian? Möge er Gnade walten lassen! Seht ihr denn nicht, dass Narion bereits genug erlitt? Die Valar mögen ihm verzeihen!`` Da kam Kaleya in Bedrängnis und nicht wagen wollte sie es, mit ihrem Geiste ins Gericht zu gehen, denn auch sie hielt dies Urteil für überzogen, doch gegen des Königs Willen wollte sie sich auch nicht stellen, also sah auch sie sich um und wandte ihren Blick auf zehn königliche Wachen, welche in einer kreisförmigen Formation durch die Menschenmenge marschierte. Da trat Castian hervor und sprach eifrig:,, Mächtig mögest du sein, Ithindil, welche du in Aman Arien genannt wirst und vielleicht wird dein Wort höher gestellt, als das von allen anderen Königen Mittelerdes und in deiner Schuld stehe ich, hast du uns doch vom Drachen befreit, wie mir zu Ohren kam, doch in Daerion bin ich der König und hier gilt das Gesetz meiner Vorfahren!`` Da stieg Castian auf das Podest und sprach:,, Hiermit verurteile ich dich Narion zum Tode, mögen die Götter dein Geschenk annehmen und dich in Frieden ruhen lassen! Infolgedessen zog Castian sein mächtiges Schwert, welches von Kaleya höchstpersönlich geschmiedet wurde und durchtrennte das Seil. Daraufhin löste sich die Falltür unter Narions Füßen und die Schlinge zog sich fest um seinen Hals. Narion zappelte dabei, wie ein Fisch, welcher an Land lag und hörte erst damit auf, als sein Herz nicht mehr schlug. Die Augen quollen ihm dabei etwas aus seinem Gesicht und sein Mund stand offen. Narthon, welcher verzweifelt, wie auch schreiend daneben stand und zu sah, wie sein Sohn starb, verfluchte König Castian, dass auch er bald einen qualvollen Tod erliegen möge, rannte davon und sprang von der Stadtmauer. So starb Nargon´s Sohn und das Volk war von des Königs Tat entsetzt und sorgten sich zugleich um ihn, denn Narthon´s Fluch sollte nicht lange auf sich warten lassen. Einen Augenblick später steckte Castian sein Schwert wieder zurück in dessen Scheide und als er den Männern und Frauen, welche vor ihm standen, ins Gesicht blickte, schrie er nur in die Masse:,, Habt ihr denn nichts zu tun? `` Danach eilte er zurück zum weißen Turm, in den Thronsaal, gefolgt von Ithindil, Radagast, seinem Neffen und Kaleya, wie auch seiner Leibgarde. Als sie in der königlichen Halle standen, warf Ithindil Castian vor:,, Wie konntet ihr das nur tun? Hättet ihr zumindest Narion am Leben gelassen und stattdessen dessen Vater umgebracht!``,, Narion war derjenige, der den Eisbären umbrachte! Nicht sein Vater! Missachte ich die Gesetze meiner Vorväter, verliere ich das Vertrauen meines Volkes! Gesetze sind da, um sie einzuhalten und nicht, um sie zu brechen! ``, entgegnete Castian mit einer grimmigen Miene. Die Istari und Kaleya, wie auch Caragan sahen dies ein, doch der Neffe des Königs forderte:,, Gebt Narion und seinem Vater zumindest eine ehrenvolle Beerdigung, nachdem der Krieg vorbei ist, Onkel!`` Castian willigte ein, doch dann, als sich die Stimmung im Thronsaal wieder besserte, fragte Castian nach seinem Bruder und auch Caragan wunderte sich nun, wo sein Vater abgeblieben sei. Da berichtete Radagast schweren Herzens von Caragan´s Schicksal und das er sich mit Saphira gegen Daerion und den Rest Mittelerdes verbündete. Da fielen Caragan und Castian in tiefe Trauer und Castian legte seine Krone auf den Thron und verschwand in seinen königlichen Gemächern. Kaleya und Caragan bereiteten sich währenddessen auf die immer näher kommende Schlacht vor und als Ithindil und Kaleya mit Radagast auf der großen Eismauer standen und darauf achteten, dass die Mauer von innen mit Eisen und Stahl befestigt wurde, da suchte Radagast Rat bei seinen Gefährten:,, Glaubt ihr, wir überleben diese Schlacht? Ich meine, das Heer Daerions ist groß, doch ob es die Armee der Uruk Hai aufhalten kann, ist fraglich.`` Da antwortete Kaleya hoffend:,, Ich glaube, dass wir hinter dieser gewaltigen Mauer vor dem Feind geschützt sind. Dennoch weiß man nie, welche Tücken die Dunkelheit verbirgt.``,, Wir müssten um Beistand suchen. Ein Heer, welches uns retten könnte, sollten die Uruk Hai die Oberhand übernehmen, doch leider gibt es keine.``, gab Ithindil zur Kenntnis. Da biss sich Kaleya auf die Lippen und ihr Blick sank nach unten, als hätte sie etwas zu verbergen und Ithindil wusste es und fragte:,, Was hast du vor uns zu verbergen, welche wir doch deine Freunde und Verbündeten sind?`` Da antwortete die Tochter Celebrimbors:,, Es gibt ein Heer. Zahlreich und stark müsste es nun sein und tief im Grünwald lebt es, versteckt hinter Mauern, Bäumen und Toren und regiert wird dieses Heer von Orophers Sohn, doch nur ungerne würde ich ihn in die Schlacht rufen.`` Da machten Radagast und Arien große Augen, denn sie wussten, von wem Kaleya sprach und riefen:,, Thranduil ist am Leben? Es hieß, er wäre in der Schlacht unter den Bäumen im dritten Zeitalter umgekommen!`` Kaleya antwortete daraufhin:,, Dem ist nicht so. Ich spüre, dass er am Leben ist, denn lange waren ich und der Elbenkönig im Walde zusammen und eine tiefe Bindung haben wir seitdem aufgebaut. Auch, wenn er diese Bindung nicht fühlt, da er denkt, ich wäre tot. Verschlossen wird er seine Türen haben, wie ein Feigling und zu keinem Rate wird Thranduil gekommen sein, ist´s nicht wahr?`` Ithindil nickte daraufhin und sie wusste jetzt, was zu tun war, denn sie klammerte sich an jede Hoffnung, die es noch gab und so riet sie Radagast, er solle auf Hardor davon fliegen und Kaleya mit nehmen, denn nur auf sie wird Thranduil hören und unwohl war Kaleya bei dem Gedanken, ihren Mann wieder zu sehen, welcher sie für viele Jahrhunderte für tot erklärte. Dennoch wollte sie ihre eigenen Bedürfnisse und Ängste nicht über die, ihres Volkes stellen und deshalb brachen Radagast und Kaleya auf und flogen auf Hardors Rücken davon.
Da begann die Nacht wieder zu sein und die Sonne ging am Horizont unter. Der Mond schien hell über Daerion zu sein und Earendil´s Stern leuchtete am Himmel auf.
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Der Erbe des dunklen Herrschers Buch 1 Das fina...
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2016-08-31
402C
Herr der Ringe

Kommentare Seite 3 von 3
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Tinúviël Ithildraug ( von: Tinúviël Ithildraug )
Abgeschickt vor 293 Tagen
Na da bin ich ja beruhigt :D
Du hast eine wirklich schöne Stimme und kannst gut singen :) Aber bei deinem Into the west Cover singst du ab und zu zu spät oder zu früh. Ich singe sehr gerne und viel. Daher weiß ich wie schwer das ist. Für ein schönes Ergebnis sind oft viele Aufnahmen nötig. Wenn du die Zeit (und Lust) hast, nimm sie dir ruhig mal. Ich glaube, es würde sich richtig lohnen. Aber vor allem geht es ja um den Spaß.
Aber lass dich nicht weiter von einem Hochsopran bequatschen. Was du auf alle Fälle mit Bravur kannst, ist Geschichten schreiben. Ich freu mich schon auf den nächsten Teil :)
Namarië, mellon nîn
Morgoth25 ( 60728 )
Abgeschickt vor 293 Tagen
Hey,
Danke ihr beiden. Ist immer wieder dchön, dass sich die Mühe auch auszahlt.
Das Cover von Into the West und Adele sind von mir :)
Und Tinuviel, ich kann dich beruhigen. Das war das erste Buch. Das zweite und dritte kommen ja noch. Da kommen noch viele Kapitel über das vierte Zeitalter von Mittelerde ;D
Tinúviël Ithildraug ( 02548 )
Abgeschickt vor 302 Tagen
Ich war mal auf deinem Youtube Kanal und wollte fragen ob die Liedcover auch von dir sind?
Tinúviël Ithildraug ( 02548 )
Abgeschickt vor 304 Tagen
Entschuldige, dass ich mich jetzt erst melde. Ich hatte einfach keine Zeit zum Lesen. Du kennst mein Urteil über deine Geschichte. Sie ist einfach göttlich. Der Gedanke, dass sie sich dem Emde neigt ist aber unerträglich :'(
Namarië, mellon nîn
Lonukira ( 29163 )
Abgeschickt vor 320 Tagen
Bei den Valar! Das Kapitel war so schön. Ich liebe einfach deinen Schreibstil und finde, dass man eigentlich gar nicht in Worte fassen kann, wie wundervoll diese Geschichte ist. Einfach nur Danke dafür!
Morgoth25 ( 44033 )
Abgeschickt vor 501 Tagen
Danke Tinuviel. Ich freue mich immer wieder über deine Kommentare.
Das steht bei Tolkiens unvollendeten Werken in Wikipedia und Ardapedia.
Ja dann wünsch ich dir viel Spaß beim lesen und ebenfalls Namarie mellon nin
Tinúviël Ithildraug ( 88774 )
Abgeschickt vor 504 Tagen
Da freu ich mich schon drauf :D Ich muss zwar zugeben, dass ich von Game of Thrones nur wenig Ahnung habe, aber es wird bestimmt super ;) Von "Der neue Schatten" habe ich noch nie etwas gehört. Ich bin entsetzt über mich selbst. Woher kennst du die Geschichte? (Meine Weihnachtswunschliste wird mal wieder zur Hälfte aus HdR Zusatzbüchern bestehen ;P ) Hatte ich schon gesagt, dass dein neues Kapitel klasse ist und du einer meiner Lieblingsautoren bist?
Namarië, mellon nîn
Morgoth25 ( 44033 )
Abgeschickt vor 505 Tagen
Danke Tinuviel. Ich bemühe mich wirklich darum, die Geschichte so authentisch, wie möglich an Tolkiens Herr der Ringe zu halten. Da der erste Teil bald fertig ist, werde ich mich dem Zweiten Teil meiner Trioloie witmen und hier trifft "Der Herr der Ringe" auf Game of thrones. Dabei versuche ich mich an Tolkiens unvollendete Geschichte des vierten Zeitalters "Der neue Schatten" zu halten :)
Tinúviël Ithildraug ( 88774 )
Abgeschickt vor 510 Tagen
Aiya!
Schreibfehler stören mich nicht, solange du weiterschreibst ;) Mal wieder ein schöner neuer Teil.
Namarië, mellon nîn
Oliver25 ( 78661 )
Abgeschickt vor 536 Tagen
Danke Tinuviel. Ich hab diedes Mal leider ein par zuviele Rechtschreibfehler drin, aber ich werde mich bemühen, dass dies im nächsten Kapitel nicht mehr der Fall ist :)
Tinúviël Ithildraug ( 88774 )
Abgeschickt vor 536 Tagen
Endlich geht es weiter! Mal wieder extrem spannend. Vor allem das letzte Kapitel hat mir gefallen. Jetzt bin ich ja mal gespannt, was passiert ist.
Namarië, mellon nîn.
P.S.: Ich bin die selbe Tinuviel wie vorher. Nur mein Name hat sich etwas erweitert ;)
Morgoth25 ( 16619 )
Abgeschickt vor 631 Tagen
Danke Tinuviel. Mich freut es immer wieder, dass du so fleißig mit liest und nicht das Interesse daran verlierst.
Auch bei den anderen Lesern möchte ich mich bedanken, dass die ff ja doch gut anzukommen scheint :D
Tinuviel ( 08857 )
Abgeschickt vor 632 Tagen
Huch, das war aber nicht so gewollt. Egal;) Noch einen schönen Abend.
Tinuviel ( 08857 )
Abgeschickt vor 632 Tagen
WOW!!! Du hast mich mal wieder vollständig gefesselt. Dein Schreibstil ist immer wieder atemberaubend und kaum ein anderer schafft es so gut Wissen von Tolkien in seinen Geschichten zu verarbeiten, ohne die Geschichte in die Vergangenheit zu legen. Jede deiner Schlachten fesselt mich und du überrascht mich immer wieder. Außerdem sterben bei dir auch mal beliebte Person, das macht das ganze authentischer. Eigentlich wollte ich nur sagen ich freue mich über das neue Kapitel ;) Namarië!
Morgoth25 ( 16619 )
Abgeschickt vor 632 Tagen
Am Anfang des 5 Kapitels müsste es heißen:" Verdammt, lange halte ich das nicht mehr aus. Ithindil ist immer noch ohnmächtig."
Morgoth25 ( 25521 )
Abgeschickt vor 650 Tagen
Deswegen bräuchte ich unbedingt eure Hilfe.

Was glaubt ihr? Wie könnte der Verlauf der weitere Verlauf der Schlacht aussehen?

Zudem müsst ihr wissen, wie Fornost beschrieben wurde:

Eine viereckige Festung, unterteilt in sechs Teile. Zudem ist alles komplett eben. Ich weiß einfach nicht, wie das ganze weiter gehen soll. Nur das Ende der Schlacht bereitet mir Sorgen. Für die nächsten Kapitel weiß ich schon wieder, wie es weiter geht.

Vll. könnt ihr mir helfen. Wäre echt toll :D
Morgoth25 ( 25521 )
Abgeschickt vor 650 Tagen
Danke Silmarwen. Du weißt gar nicht, wie viel mir eure Rückmeldungen über meine Geschichte bedeuten. Ich glaube aber, dass sich mein Schreibstil momentan etwas verschlechtert. Ich habe die gesamte Geschichte im Kopf und weiß auch schon, wie ,, der Erbe des dunklen Herrschers`` enden wird ( Das Ende meiner Geschichte kommt aber noch nicht so schnell. Sollen ja um die dreihundert Buchseiten werden). Die Schlacht von Fornost finde ich persönlich aber sehr schwer zu beschreiben, da diese Gegend von Tolkien etwas langweilig beschrieben wurde.
Silmarwen ( 59752 )
Abgeschickt vor 650 Tagen
WOW! Einfach nur WOW! Ich liebe es wie du schreibst! Es gibt autoren die weitaus schlechter schreiben als du und du machst das noch nicht mal hauptberuflich! Ich bin echt nach jedem kapitel das ich von dieser geschichte lese sprachlos.
Lg Silmarwen
Morgoth25 ( 94250 )
Abgeschickt vor 665 Tagen
Danke Tinuviel.

Ja, dass hoffe ich auch. Allerdings gab es einen Fehler beim letzten Satz meiner Charakterzusammenfassung. Den Satz nahm testedich. de nicht mehr an.

Deswegen hier noch einmal eine kurze Erklärung zum Bruder Saurons:

Rhach ist das wohl gefürchtetste Wesen, welches man in Mittelerde seit der Verbannung von Morgoth sah. Selbst Sauron hatte während des ersten Zeitalters großen Respekt vor seinem Bruder.
Tinuviel ( 77238 )
Abgeschickt vor 665 Tagen
Mal wieder ein sehr spannendes Kapitel. Und danke für die Charakterezusammenfassung, ich glaube das hilft einigen weiter, bei der Geschichte durchzublicken.