Draco Malfoy Fanfiktion Jahr 3

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10 Kapitel - 9.277 Wörter - Erstellt von: Jasi0303 - Aktualisiert am: 2016-08-31 - Entwickelt am: - 1.615 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Das Jahr nimmt seinen Lauf, Luna und Draco verstehen sich immer besser.

Hier der Link zu Teil 1
http://www.testedich.at/quiz43/quiz/1470866912/Draco-Malfoy-Fanfiktion
Hier Teil 2
http://www.testedich.at/quiz43/quiz/1471460980/Draco-Malfoy-Fanfiktion-Jahr-2

    1
    Die letzte Woche der Ferien war angebrochen, meine Tante und ihr Mann waren für ein paar Tage bei uns, sie benahm sich wie immer kalt mir und meiner Mutter gegenüber aber für meinen Vater ertrugen wir sie einmal im Jahr.
    Ich saß in meinem Zimmer als mein Vater nach mir rief: „Luna kommst du bitte mal runter?“
    Ich wollte mich eigentlich von meiner Tante fernhalten ging aber trotzdem nach unten, dort angekommen stand meine Tante auf und sagte: „Dein Vater hat dir was zu sagen.“
    „Luna, du wirst morgen mit deiner Tante zur Winkelgasse reisen um die Sachen für dieses Jahr zu kaufen. Ich würde dich ja begleiten aber ich habe noch etwas im Ministerium zu erledigen und Tante Salvia wollte sich dort sowieso noch mit Bekannten treffen, ich hoffe es macht dir nichts aus.“
    Ich sah meine Tante an und erkannte in ihren eisblauen Augen das sie gleich wenig Lust hatte mich mitzunehmen wie ich mitzugehen, aber ich dachte mir wenn sie sich mit Bekannten trifft wird sie mich sowieso das meiste alleine machen lassen und nicht wirklich in meiner Nähe sein also sagte ich schließlich okay und ging zurück auf mein Zimmer. Ich dachte noch eine Zeit lang über Tante Salvia nach, ich verstand nicht warum sie nur wegen des Blutes so abwertend war. Man sah ihr das Reinblütige irgendwie an, sie war eine schlanke Frau immer gut gekleidet und ihre langen hellbraunen Haare trug sie stets in einer kunstvollen Hochsteckfrisur, die eisblauen Augen gleichten denen meines Vaters aber die blasse Haut hatten wir alle, selbst meine Mutter die in die Ardons Familie nur eingeheiratet hatte. Sie mochte mich nie sonderlich, noch weniger als sie erfuhr das ich im ersten Jahr nach Gryffindor gekommen war als einzige der Familie alle Anderen waren Slytherins, auch meine Tante. Ich wollte nicht weiter darüber nachdenken und kümmerte mich um meine Eule Lucifer
    „Luna, komm runter das Essen ist fertig!“
    „Ja, ich komme gleich!“
    Ich setzte Lucifer wieder in seinen Käfig und ging nach unten, im Esszimmer war noch ein Platz neben meiner Mutter frei also setzte ich mich. Wir aßen und Salvia beschwerte sich was meine Mutter für einen schlechten Geschmack in Sachen Einrichtung hatte also beschloss ich meine Mutter vor dem Drachen zu retten und fragte wann wir den zur Winkelgasse reisen würden.
    Sie antwortete: „Morgenfrüh, sieh zu das du zeitig aufstehst.“ Ich antwortete nur mit einem schlichten okay und unterhielt mich für den Rest des Essens nur mit meiner Mutter und fragte sie ob ich jetzt wieder in mein Zimmer gehen dürfe, sie bejahte und ich wünschte noch allen eine gute Nacht. Wieder in meinem Zimmer legte ich mich ins Bett und versuchte zu schlafen.
    Am nächsten Morgen wachte ich früh auf und machte mich fertig, meine langen braunen Locken trug ich offen, zog schwarze Jeans, einen grauen Pullover und schwarze Stiefel an und ging nach unten um zu sehen ob meine Tante schon wartet. Und wie erwartet stand sie da
    „Wird auch zeit das du kommst, meine Bekannten warten sicher schon auf mich, komm jetzt.“
    Sie stellte sich in den Kamin und weg war sie, ich machte es ihr gleich und stand neben ihr in der Winkelgasse
    „Okay Salvia, ich schätze du willst mich nicht mitnehmen also werde ich meine Sachen besorgen und wir treffen uns wieder hier. Ist das okay für dich?“
    „Nein du wirst mitkommen, deine Sachen besorgen wir später.“
    Jetzt war ich erstaunt dass sie mich dabei haben wollte, aber wahrscheinlich nur damit mein Vater ihr nicht die Schuld geben kann falls mir was passiert. Sie zerrte mich durch die Gegend bis wir vor einer Art Bar stehen blieben, sie wies mich an draußen zu warten, nach ein paar Minuten kam sie wieder raus gefolgt von Lucius und Draco Malfoy. Draco grinste mich an und begrüßte mich beiläufig, was mich nicht weiter wunderte er war immer abweisend wenn sein Vater in der Nähe war, ich nahm es ihm aber nicht übel
    „Verzeih mir Lucius aber ich musste Luna mitbringen, ich weiß ja wie du zu Halbblütern stehst.“
    „Kein Problem Salvia, sie kann ja nichts dafür das ihr Vater so dumm war sich mit einem Muggel einzulassen. Es ist nur schade um das reine Blut.“
    Okay das tat weh, aber ich drehte mich nur weg und schluckte es wie ich das meistens in diesen Situationen machte. Draco musste gesehen haben das mich das mehr getroffen hat als ich zeigen wollte also sagte er zu den Beiden: „ Okay irgendwann reicht es, ich weiß das ihr ein Problem mit Halbblütern habt das habe ich auch aber Luna ist echt nett lasst sie gefälligst in Ruhe und redet nicht so abfällig von ihr!“
    Okay jetzt stand mir der Mund offen und damit war ich nicht alleine denn Sein Vater und meine Tante sahen aus als wären sie gegen eine Wand gelaufen. Lucius sagte: „Wage es nicht so mit mir zu reden, du bist eine Schande für unsere Familie wenn du dich für ein dreckiges Halbblut einsetzt.“
    Und mit diesen Worten schlug er Draco mitten ins Gesicht. Draco sagte nichts, er sah seinem Vater mit demselben kalten Gesichtsausdruck mit dem er ihn musterte an während sich ein roter Abdruck in seinem Gesicht breit machte. Wir liefen wortlos nebeneinander her bis Lucius sich zu uns umdrehte und zu Draco sagte: „Geh mit Luna und besorgt eure Sachen, ich habe noch was mit Salvia zu klären. In 2 Stunden seit ihr wieder hier.“
    Draco nickte nur und wir machten uns auf den Weg, als wir die Anderen nicht mehr sahen platzte es aus mir raus
    „Es tut mir so Leid Draco, das hättest du nicht tun sollen, nicht wegen mir ich bin sowas gewohnt. Ich wollte nicht das du wegen mir geschlagen wirst, meine Tante sagt solche Dinge jedes mal.“
    „Die Alte und mein Vater haben kein Recht so über dich zu sprechen du konntest dir dein Blut nicht aussuchen, ich mag Halbblüter und Muggel auch nicht aber du warst auch dann noch nett zu mir als ich gemein zu dir war. Und ich bin das was du gesehen hast von meinem Vater auch gewohnt, aber es ist eben mein Vater.
    „Was du meinst er schlägt dich öfter? Okay jetzt werde ich ihn umbringen.“
    Draco begann zu lachen und sagte: „ Ja klar eine Dreizehnjährige bringt meinen Vater um, ich würde das lieber nicht versuchen sonst muss ich dir wieder helfen und dann bringt er mich um.“
    Jetzt lachte auch ich
    „Okay schlechter Plan, aber Draco warum hast du mich überhaupt verteidigt?“
    „Luna du bist der einzige richtige Freund den ich habe, alle Anderen sind wegen meiner Familie mit mir befreundet oder hassen mich wegen meiner Art aber du versuchst immer irgendwo das Gute zu sehen auch wenn ich zu deinen Freunden scheiße bin. Ich würde dich immer verteidigen, auch vor meinem Vater.“
    „Danke, du warst letztes Jahr auch immer für mich da und so scheiße bist du jetzt auch wieder nicht.“
    „Ich versuche mich zu beherrschen.“
    Wir besorgten unsere Sachen und als wir damit fertig waren sahen wir dass wir noch eine halbe Stunde Zeit hatten. Wir waren uns einig das wir bevor die zwei Stunden um waren nicht zu meiner Tante und seinem Vater zurück gehen wollten also liefen wir durch ein paar Läden.
    In einem sah ich ein wunderschönes Medaillon, es war silbern mir mit geschwungenen Lienen die an eine Sonne erinnerten, kleinen schwarzen Steinen dazwischen und einem großen schwarzen Stein in der Mitte. Ich kaufte es aber nicht da ich nur das Geld für die Sachen bei mir hatte die ich für Hogwarts brauchte. Nach reichlichem umsehen verließen wir den Laden und unterhielten uns noch ein wenig über das letzte Jahr, die Zeit verging aber so schnell das wir uns auch schon wieder auf den Weg zurück machen konnten. Wir trafen auch gleich auf Draco´s Vater der vor einem Gebäude wartete, er sah mich an und sagte mir das meine Tante auch in ein paar Minuten wieder kommt ich solle so lange bei ihm warten. Es war still bis er uns schließlich fragte: „ Habt ihr alles besorgt.“
    Draco und ich nickten
    „Dann zeigt mir mal, die Sachen, ich möchte nicht noch einmal hier herkommen müssen.“
    Wir zeigten Lucius was wir besorgt hatten da kam auch meine Tante, ich war fast schon froh sie zu sehen, Lucius ist nicht wirklich jemand mit dem man seine Zeit verbringen möchte. Wir verabschiedeten uns und Salvia brachte uns wieder nach Hause, ich zeigte meinen Eltern was ich besorgt hatte und ging in mein Zimmer. Einige Zeit später kam meine Mutter und sagte mir dass es Mittagessen gab, ich hatte aber keinen Hunger
    „Was ist los mit dir Luna? Du bist sonst auch nicht den ganzen Tag in deinem Zimmer, das machst du jetzt schon seit Tagen.“
    „Nein Mom, es ist alles okay. Ich komme nur mit Salvia nicht klar das ist alles.“
    „Komm schon Luna, ich habe dein Gesicht gesehen als ihr nach Hause gekommen seid du musst nicht immer so tun als wäre nichts ich bin deine Mutter! Was ist passiert?“
    Ich erzählte ihr von dem Treffen mit Draco und seinem Vater und das er ihn geschlagen hatte weil er mich verteidigt hat, vor allem aber das ich froh war das ich mein Zeug mit Draco besorgen musste und nicht mit Salvia. Ich sagte ihr auch was Salvia und Lucius über mich gesagt hatten
    „Sie hat was gesagt? Und dieser Typ hat sein Kind geschlagen nur weil er dir helfen wollte? Ich werde deinem Vater sagen das dieser Drache sofort unser Haus verlassen soll.“
    „Nein Mom, warte! Sag Dad bitte nichts davon, er mag Draco nicht besonders.“
    „Okay ich werde deinem Vater nichts davon sagen, aber nur wenn du morgen mit mir in die Stadt fährst, wir können durch die Läden bummeln und Eis essen Hauptsache wir müssen Salvia nicht den ganzen Tag ertragen. Und du kannst mir dann mal erzählen wer dieser Draco ist.“
    „Okay Mom das klingt gut.“
    „Gut, Gott sei Dank dass deine Tante in zwei Tagen wieder abreist. Ich bringe dir später ein wenig zu Essen nach oben, ich bekomme dich wohl nicht zu uns ins Esszimmer.“
    „Doch, dir zu Liebe schon, aber iss schneller dann müssen wir uns nicht mit Salvia unterhalten.“
    Meine Mutter lachte und wir beide gingen ins Esszimmer. Das Essen verging schnell, ich war wieder in meinem Zimmer und schaute mir den Rest des Tages die neuen Bücher für Hogwarts an.

    2
    Am nächsten Morgen machte ich mich fertig und ging ins Esszimmer, da meine Mutter meinem Vater noch nicht gesagt hatte das wir heute den Tag zusammen weit weg von Salvia verbringen wollten.
    Alle frühstückten als ich den Raum betrat, ich setzte mich neben meine Mutter die sich wie es aussah schon freute hier weg zu kommen. Wir waren fertig mit dem Essen, meine Mutter und ich standen auf und sagten ihm dass wir in die Stadt fahren würden.
    Er dachte sich wohl schon das wir vor Salvia flüchten wollten also lachte er und schüttelte den Kopf, das war ein gutes Zeichen also gingen wir zum Auto.
    Die Fahrt dauerte nicht lange, als erstes liefen wir durch einige Läden.
    Meine Mutter kaufte uns ein paar neue Anziehsachen, wir lachten viel unterhielten uns über einiges und beschwerten uns über meine Tante. Ich liebte meine Mutter, mir war egal dass sie ein Muggel war, sie hat immer dafür gesorgt dass es mir gut geht und die Bemerkungen der Familie meines Vaters ignoriert. Wir setzten uns in ein Cafe wo meine Mutter uns das versprochene Eis bestellte
    „Also Luna erzähl mal, wer ist dieser Draco?“
    „Draco Malfoy, Dad mag ihn nicht weil er zu den Anderen gleich ist wie sein Vater. Dad hat mir auch vor dem ersten Jahr gesagt ich soll mich von ihm fernhalten aber er war der Einzige der letztes Jahr für mich da war, und er hat mich gestern verteidigt. Wir sind letztes Jahr Freunde geworden und ich mag ihn wirklich gerne.“
    „Aus welchem der Häuser kommt er denn?“
    „Slytherin.“
    „Okay also wie dein Vater dann verstehe ich aber trotzdem nicht was er gegen den Jungen hat.“
    „Naja er ist der Sohn von Lucius Malfoy der auch irgendwie im Ministerium arbeitet, Lucius und Dad sind zusammen zur Schule gegangen, ich glaube sie mochten sich damals aber die Malfoy Familie ist dafür bekannt das sie was gegen Muggel und Halbblüter haben. Ich denke das ist einer der Gründe warum Lucius und Dad sich nicht mehr verstehen.“
    „Ja da könntest du Recht haben aber ich weiß nicht was Draco damit zu tun hat, es muss einen Grund geben warum Dad nicht möchte das du Zeit mit ihm verbringst.“
    „Ja den gibt es, Draco ist manchmal wie sein Vater, eigentlich zu allen Schülern die nicht zum Haus Slytherin gehören. Aber mir gegenüber war er im letzten Jahr ein guter Freund und ich werde nicht aufhören mit ihm zu sprechen nur weil Dad das nicht möchte.“
    „Nein warum solltest du auch, dein Vater muss ja erstmal nichts davon wissen.“
    „Danke Mom.“
    Wir verließen das Cafe und liefen noch ein wenig durch die Stadt, als es dunkel wurde fuhren wir wieder nach Hause. Mein Vater kam zu Hause auch schon auf uns zu und erklärte uns dass meine Tante und ihr Mann heute schon zurück gereist waren da es in Amerika anscheinend Probleme gab.
    Meine Mutter und ich konnten uns das Lachen nicht verkneifen, uns war anzusehen das wir uns darüber freuten. Ich ging bald ins Bett, ich war einfach nur froh das Salvia weg war und bald das neue Schuljahr anfing. Die nächsten Tage vergingen schnell, ich machte viel mit meinen Eltern und morgen war es auch schon so weit die Reise nach Hogwarts anzutreten.
    Den letzten Tag zu Hause verbrachte ich damit meine Sachen fertig zu packen und ein wenig für Zaubertränke im neuen Buch zu lernen, damit Prof. Snape nicht so oft die Gelegenheit dazu hatte mir einen Aufsatz aufzudrücken weil ich wieder einen Trank vergeigt hatte.
    Am nächsten Morgen brachte mein Vater mich zum Zug, wir hatten aber noch Zeit. Ich sah Ron, Harry und Hermine, sie kamen zu mir rüber und ich begrüßte sie. Mein Vater meinte da ja jetzt die Drei hier wären könnte er gehen er hätte noch eine Menge zu erledigen, ich lachte und sagte das es kein Problem sei dann verabschiedete ich mich noch von meinem Vater und setzte mich mit Harry und den Anderen auf eine Bank bis es Zeit war zu fahren.
    Harry begann mir zu erzählen was ihm in den Ferien Passiert war, die Anderen wussten es bereits, er erzählte dass er zu Hause bei seinem Onkel und seiner Tante war und die Schwester seines Onkels zu Besuch kam. Sie beleidigte Harrys Eltern, er wurde sauer und sie fing an sich aufzublasen und davon zu fliegen. Er lief von zu Hause weg und setzte sich bei einem Spielplatz auf den Straßenrand, da fing es an eigenartig zu werden auf einmal stand ein Schwarzer Hund im Gebüsch der ihn anknurrte bis ein Bus vor ihm hielt, der fahrende Ritter. Im Bus bemerkte er auf der Zeitung die der Schaffner las einen Mann, als er ihn fragte wer das sei antwortete dieser das es Sirius Black wäre ein Mörder der aus Azkaban ausgebrochen war. Er fuhr zum Tropfenden Kessel wo ihn der Minister auch schon erwartete, ihm wurde gesagt seine Tante wurde fachgerecht aufgestochen und ihr Gedächtnis verändert. Harry wunderte sich das ihm jetzt keine Strafe drohte aber der Minister meinte das man nur weil man seine Tante in die Luft jagt nicht gleich nach Azkaban kommt, auch wenn es leichtsinnig und dumm von ihm war. Er verbrachte eine Nacht dort wurde von einem Buch angegriffen und am nächsten Tag wurde ihm von Rons Vater erzählt das ihm Gefahr droht, von Sirius Black da er ein treuer Anhänger Voldemorts wäre und er es wahrscheinlich auf Harry abgesehen hat da er der Einzige ist der einem erneuten Aufstieg von Voldemort im Weg steht, desweiteren musste er Rons Vater versprechen nicht nach Sirius zu suchen. Harry fragte ihn nur warum er nach jemandem suchen sollte der ihn umbringen will.
    Als er mit dem erzählen fertig war sagte ich: „Okay Harry deine Ferien waren doch schlimmer als meine, ich hatte nur ein Problem mit meiner Tante.“
    Harry fragte was bei mir los war, ich erzählte aber nur das nötigste. Die Nummer mit Draco, seinem Vater und meiner Tante in der Winkelgasse ließ ich aber aus.
    Wir suchten einen freien Abteil fanden aber nur einen wo schon ein Mann zu schlafen schien, also setzten wir uns rein. Ron fragte ob jemand weiß wer der Typ ist, Hermine sagte: „ Prof. Remus Lupin.“
    Ron fragte woher sie das weiß und warum sie überhaupt immer alles weiß, Hermine antwortete. „Es steht auf seinem Koffer.“
    Wir fragten uns ob Lupin schläft, Hermine glaubte schon also fing Harry an mit uns über Sirius zu reden.
    Plötzlich begannen die Lichter zu flackern und die Luft wurde eisig, alles gefror und der Zug hielt an.
    Ron schrie: „Ich glaube da steigt jemand ein.“
    Die Tür von unserem Abteil öffnete sich und ein schwarzes Wesen flog rein, ich hatte sowas noch nie gesehen aber die Stimmung wurde grausam, als ob es keinerlei gute Gefühle mehr gab.
    Das Ding blieb vor Harry stehen, der nachdem was es mit ihm gemacht hatte in Ohnmacht fiel, Prof. Lupin sprang auf und verjagte das Ding irgendwie. Nach einer Zeit wachte Harry auf und Lupin gab ihm ein Stück Schokolade mit den Worten: „ Hier nimm das das hilft, es ist Schokolade.“
    Harry fragte Lupin was das war, Lupin antwortete: „Das war ein Dementor, eine Wache aus Azkaban. Sie haben einige Abteile nach Sirius Black durchsucht.“
    Lupin entschuldigte sich, er wollte kurz das Abteil verlassen um mit dem Lockführer zu sprechen, bevor er weg war wies er Harry Nochmal an die Schokolade zu essen.
    Harry fragte uns was passiert war und ob wir auch bewusstlos waren, Ron antwortete: „ Nein aber ich dachte schon du hättest einen Anfall oder sowas.“
    Harry fragte uns nun ob wir auch eine Frau schreien gehört hatten, Hermine meinte das keine Frau geschrien hätte. Der Zug kam an und wir wurden mit Kutschen nach Hogwarts gebracht.

    3

    Wir fanden uns alle in der großen Halle ein, die Erstklässler wurden verteilt und Dumbledore stellte uns den neuen Lehrer in Verteidigung gegen die dunklen Künste vor, Prof. Lupin.
    Hagrid war dieses Jahr unser Lehrer im Fach Magische Kreaturen, der ganze Saal klatschte.
    Draco drehte sich zu Harry um und sagte: „Du wahrst ohnmächtig? Du warst richtig ohnmächtig?“
    Ron sagte zu Draco er soll sein Maul halten und drehte Harry wieder in unsere Richtung.
    Dumbledore begann ein paar Worte an uns zu richten
    „Bis auf weiteres wird Hogwarts auf Ersuchen des Zauberei Ministeriums die Dementoren von Azkaban beherbergen, so lange bis Sirius Black gefangen wurde. Die Dementoren postieren sich an sämtlichen Eingängen zur Schule. Auch wenn mir versichert wurde dass ihre Anwesenheit keinen Einfluss auf unseren Schulalltag haben wird, hier ein Wort der Warnung, Dementoren sind böse Kreaturen. Sie unterscheiden nicht zwischen dem den sie jagen und denen die sich ihnen in den Weg stellen. Deshalb kann ich bloß jeden Einzelnen von euch beschwören, gebt ihnen bitte keinen Anlass euch Schaden zuzufügen. Es liegt nicht in der Natur eines Dementors Gnade walten zu lassen.
    Aber glaubt mir das man Glück und Zuversicht auch in Zeiten der Dunkelheit zu finden vermag, man darf bloß nicht vergessen ein Licht leuchten zu lassen.“

    4
    Das Essen war vorbei und wir wollten in unseren Gemeinschaftsraum, auf der Treppe hörten wir dass jemand die ganze Zeit Fortuna Major (Das Passwort zu unserem Gemeinschaftsraum) rief.
    Wir gingen zum Bild der fetten Dame, Seamus sagte uns dass sie ihn nicht rein lässt.
    Harry versuchte es mit dem Passwort aber die fette Dame meinte wir sollten warten, sie versuchte mit ihrer Stimme ein Glas zum zerspringen zu bekommen. Harry versuchte es noch einmal und jetzt setzte die fette Dame zu einem Ton an der einfach nur schrecklich war, nur eben keine Gläser zerspringen ließ. Sie schien zu bemerken dass es aussichtslos war und schlug einfach mit dem Glas auf die Wand hinter ihr in der Hoffnung niemand hätte es bemerkt. Jetzt meinte sie das ihre Stimme ein Wunder wäre, Harry wiederholte das Passwort wieder und die fette Dame sagte: „Ist ja gut Leute, Los rein.“
    Ich und Hermine gingen in unser Zimmer und unterhielten uns noch ein wenig über das was im Zug passiert ist, ich schlief aber während des Gespräches ein.
    Am nächsten Morgen hatten wir in der ersten Stunde Wahrsagen bei Prof. Trelawney,
    Sie sagte: „In diesem Raum werdet ihr erfahren ob ihr die Gabe habt Dinge zu sehen.“
    Der Auftritt wäre besser gewesen wenn sie bei ihren Worten nicht gegen einen Tisch gelaufen wäre.
    Desweiteren sagte sie das wir uns Seite an Seite gleichsam in die Zukunft versetzen, plötzlich saß Hermine neben uns und sagte dass das ein kompletter Schwachsinn sei.
    Ron fragte Hermine wo sie auf einmal herkam, Hermine meinte das sie nirgendwo hergekommen ist, ich war mir aber auch ziemlich sicher dass sie vorher nicht da war.
    Wir sollten heute aus Teeblättern lesen und unsere Tassen mit unserem Gegenüber tauschen.
    Ron sollte aus Harrys Tasse lesen und kam zu dem Schluss dass Harry leiden würde sich aber unheimlich darüber freut. Prof. Trelawney nahm Harrys Tasse und begann zu schreien, sie sagte: „Mein armer lieber Junge, tut mir Leid aber ich sehe bei dir den Grimm.“
    Wir fragten uns alle was zur Hölle der Grimm ist, bis jemand aus unserer Klasse begann vorzulesen
    „Nimmt die Form eines riesigen Gespensterhundes an, gilt mit als dunkelstes Omen der Welt. Er ist das Omen des Todes.“
    Wir wussten nicht was wir davon halten sollten, die Stunde war vorbei und wir verließen das Klassenzimmer.
    Auf dem Weg zur nächsten Stunde unterhielten wir uns übers Wahrsagen, Hermine glaubte nicht an dieses Zeug aber irgendwas musste an allem ja dran sein.
    Die nächste Stunde war Magische Kreaturen mit Hagrid, er führte uns in den Wald und Draco fragte Hagrid wie er das Buch aufbekommen sollte, Hagrid sagte: „Na wie wohl? Streichel ihm den Rücken.“
    Wir liefen weiter, Neville hatte offensichtlich nicht mitbekommen was Hagrid zu Draco gesagt hatte und wurde von seinem Buch angegriffen, ich hörte noch wie jemand hinter mir rief das Neville nicht so eine Memme sein soll. Wir waren an dem Ort angekommen an den Hagrid uns führen wollte, dann verschwand er für einen Augenblick.
    Draco sagte: „Es geht bergab mit unserer Schule wenn Dumbledore diesen Trottel auf die Schüler loslässt.“ Harry sagte er solle die Klappe halten und Draco kam einen Schritt auf ihn zu, blieb stehen und zeigte mit ängstlichem Blick hinter Harry
    „Dementor, Dementor“
    Alle drehten sich in die Richtung in die Draco zeigte, als wir merkten das da nichts war sahen wir wieder zu Draco der mit aufgesetzter Kapuze zwischen Crabbe und Goyle stand, mit den Fingern wackelte und einen Dementoren nachmachte.
    Hagrid kam zurück, mit einem riesigen Tier das aussah wie eine Mischung zwischen Adler und Pferd
    „ Ist er nicht ein Prachtexemplar? Das ist Seidenschnabel.“
    Ron fragte: „Sag mal Hagrid, was ist das?“
    „Das ist ein Hippogreif. Sie sind sehr stolze Geschöpfe, man sollte ihnen niemals respektlos begegnen, das könnte das Letzte sein was man tut. Wer tritt mal näher und begrüßt ihn?“
    Alle machten einen Schritt Rückwerts, Harry hatte das nicht mitbekommen und blieb als Einziger stehen was Hagrid als vortreten deutete.
    Hagrid erklärte Harry das er sich ihm langsam nähern und ihn den ersten Schritt machen lassen sollte, er sollte sich verbeugen und warten bis auch er sich verbeugt, wenn ja kann er zu ihm gehen und wenn nicht dazu wollte er kommen wenn es soweit ist.
    Harry ging langsam auf ihn zu, Seidenschnabel schrie auf und Hagrid wies Harry an einen Schritt zurück gehen. Harry versuchte es noch einmal, es funktionierte und er konnte ihn streicheln.
    Hagrid meinte das er jetzt auf ihm reiten dürfe und setzte Harry auf den Greifen, Harry schien das nicht so zu gefallen das war Hagrid aber egal er sagte ihm noch das er ihm keine Feder ausreißen sollte da er ihm das übel nehmen könnte. Seidenschnabel nahm Anlauf und stieg mit Harry in die Luft. Nach einer Zeit kamen sie wieder runter und Hagrid meinte das sie das beide gut gemacht hätten, Draco schubste ein paar Schüler zur Seite und ging mit den Worten du bist ganz und gar nicht gefährlich du hässliches Mistvieh auf Seidenschnabel zu. Hagrid schrie: „Malfoy nein!“
    Aber es war schon zu spät der Greif stellte sich auf die Hinterbeine und kratze Draco einmal quer über den Arm. Draco lag auf dem Boden und jammerte vor Schmerzen, er tat mir Leid aber es war seine eigene Schuld.
    Hermine sagte zu Hagrid dass Draco sofort in den Krankenflügel gehört, Hagrid hob Draco hoch und sagte uns das die Stunde beendet sei, dann trug er ihn weg. Wir unterhielten uns noch eine Weile und Harry erzählte uns wie cool es gewesen war mit Seidenschnabel zu fliegen. In der großen Halle hörten wir wie ein Mädchen Draco fragte ob sein Arm sehr weh tut
    „Mal mehr mal weniger, laut Madame Pomfrey hat nicht viel gefehlt und mein Arm währe ab gewesen. Ich kann Wochen lang keine Hausaufgaben machen.“
    Ron sagte zu uns: „Hört euch diesen Idioten an, der macht einen Aufstand.“
    Harry antwortete: „ Ja aber wenigstens wurde Hagrid nicht rausgeschmissen.“
    Hermine meinte dass Draco´s Vater ziemlich sauer sei und dass es sicher noch Folgen haben würde.
    Plötzlich kam Seamus mit einer Zeitung in der Hand angelaufen
    „Sirius Black er wurde gesehen!“
    Wir schauten alle auf die Zeitung, er wurde wirklich gesehen nicht weit entfernt von Hogwarts.
    Wir konnten uns aber nicht lange mit dem Thema beschäftigen da wir zur nächsten Stunde mussten, Verteidigung gegen die dunklen Künste.

    5
    Im Klassenzimmer stand ein großer brauner Schrank, Prof. Lupin fragte ob jemand von uns eine Ahnung hätte was da drin sein könnte. Jemand sagte das es ein Irrwicht sei woraufhin Lupin den Schüler lobte.
    „Und kann mir auch jemand sagen was für ein äußeres Erscheinungsbild ein Irrwicht hat?“
    Hermine antwortete: „Das weiß niemand, Irrwichte sind Gestaltwandler und nehmen die Gestalt von dem an was ihr Opfer am meisten fürchtet. Und genau das macht sie so angsteinflößend.“
    Prof. Lupin sagte: „Zum Glück gibt es einen einfachen Zauberspruch um Irrwichte zu vertreiben. Er lautet Ridiculous, aber der Zauberspruch ist nur die Hälfte. Ihr müsste euch etwas vorstellen dass den Irrwicht lächerlich macht. Neville komm zu mir.“
    Prof. Lupin fragte Neville was seine größte Angst sei, dieser antwortete: „Prof. Snape.“
    Lupin erklärte Neville was er jetzt zu tun hatte und öffnete den Schrank, der Irrwicht in Form von Prof. Snape kam heraus und Neville schrie Ridiculous. Jetzt sahen wir Prof. Snape in der Kleidung von Neville´s Großmutter. Wir konnten uns vor Lachen kaum halten, als nächstes war Ron dran dessen größte Angst waren Spinnen, er verpasste der Spinne ein paar schöne Rollschuhe dann kam Parvati an die Reihe. Parvati mochte keine Schlagen also verwandelte sie sie in einen Kistenteufel.
    Jetzt kam Harry er stellte sich vor den Schrank und raus kam ein Dementor, Prof. Lupin sprang vor Harry und der Irrwicht verwandelte sich in einen Vollmond den Lupin zu einem Luftballon der quer durch den Raum flog machte. Lupin beendete die Stunde und wir durften gehen.
    Wir machten uns fertig da wir heute einen Ausflug nach Hogsmead machten.
    Harry durfte nicht mitkommen da niemand sein Formular unterzeichnet hatte, Wir machten uns mit Prof. McGonagall auf den Weg. Draco und die Anderen Slytherins waren auch dabei, Ron, Hermine und ich gingen als erstes in den Honigtopf, wir kauften ein Paar Süßigkeiten ich verdrückte mich aber nach einer Zeit nach draußen da Hermine und Ron wieder eine ihrer Diskussionen starteten.
    Draußen traf ich auf Draco
    „Wo sind Crabbe und Goyle?“
    „Ja dir auch hallo Luna, Crabbe ist im Honigtopf und wo Goyle ist weiß ich nicht.“
    „Geht’s deinem Arm schon besser?“
    „Ja danke, geht schon.“
    „Abgesehen von der Sache als du Dementor gespielt hast, was hast du dir dabei gedacht? Hagrid sagte das man sich dem Ding nicht respektlos nähern darf.“
    „Ehrlich? Es hat mich genervt das Potter immer als der Held da steht. Potter will immer alle beeindrucken, außerdem wollte ich dir zeigen dass ich das was Harry kann schon lange kann.“
    „Dir ist klar das Harry nicht freiwillig mit dem Greifen geflogen ist oder? Wir sind alle nicht vorgetreten. Wenn du das auch machen wolltest hättest du nur stehen bleiben müssen.“
    „Du weißt genau so gut wie ich das Hagrid Harry bevorzugt hätte.“
    „Ja mag sein, aber hättest du das nicht getan würde dir jetzt nicht der Arm weh tun und Hagrid müsste zu keiner Anhörung.“
    „Ja hör mal Luna, mein Vater hat von der Sache gehört wie du ja weißt und er ist ziemlich sauer. Ich denke es wird für diesen Greifen nicht so gut ausgehen.“
    „Wie meinst du das?“
    „Naja ich denke er wird die Höchststrafe fordern.“
    „Kannst du da nichts machen? Du weißt das es dein Fehler war!“
    „Ja das weiß ich, ich hab es Versucht aber seit der Sache mit dir, deiner Tante und meinem Vater in der Winkelgasse hört er sowieso nicht mehr auf mich. Ich kann nichts mehr tun Luna es tut mir leid.“
    „Der arme Hagrid, mach so einen Schwachsinn nie wieder! Hagrid und Seidenschnabel müssen jetzt die Konsequenzen für deine Dummheit tragen.“
    „Es tut mir leid, das weiß ich.
    „Ich hoffe dass es dir leid tut, aber jetzt können wir auch nichts mehr machen.“
    „Aber vor deinen Freunden werde ich nicht zeigen das es mir leid tut, du weißt das ich sie hasse.“
    „Hätte mich auch gewundert wenn du so getan hättest.“
    Hermine und Ron kamen aus dem Honigtopf also verabschiedete ich mich von Draco und ging zu ihnen. Wir sahen uns noch ein paar Läden an und der Ausflug endete, zusammen mit Prof. McGonagall machen wir uns wieder auf den Weg nach Hogwarts.
    Wir trafen auch gleich auf Harry der schon auf uns wartete, zusammen machten wir uns auf den Weg zu unserem Gemeinschaftsraum. Eine Menschenmenge hatte sich vor dem Bild der fetten Dame gebildet, Ron sagte dass Neville wahrscheinlich wieder das Passwort vergessen hatte bis Nevill sich hinter uns meldete. Rons Schwester kam zu uns und sagte dass die fette Dame verschwunden ist.
    Wir standen vor dem Bild und Ron sagte: „Geschieht ihr recht, sie war eine furchtbare Sängerin.“
    Hermine sagte dass das nicht witzig wäre, da kamen auch schon Dumbledore und Hausmeister Filch.
    Dumbledore sagte zu Filch: „Ruf die Geister zusammen, sie sollen jedes einzelne Gemälde im ganzen Schloss nach der fetten Dame durchsuchen.“
    Filch zeigte in eine Richtung und sagte: „Geister sind dafür nicht nötig. Da ist die fette Dame.“
    Wir liefen alle zu der Stelle auf die Filch gezeigt hatte, die fette Dame befand sich in einem Gemälde mit Nilpferden. Dumbledore fragte die fette Dame wer ihr das angetan hatte, sie antwortete: „Augen wie der Teufel hatte er und eine Seele so dunkel wie sein Name. Es war dieser Mann Professor, der über den dauernd gesprochen wird. Er ist hier, irgendwo in der Schule, Sirius Black!“
    Dumbledore wies Filch an das Schloss abzusichern, uns Schüler schickte er in die große Halle wo wir die Nacht verbringen sollten.

    6
    Am nächsten morgen hatten wir wieder Verteidigung gegen die dunklen Künste, Prof. Snape betrat das Klassenzimmer und verdunkelte den Raum dann schaltete er den Projektor an.
    Snape wies uns an die Bücher auf Seite 394 aufzuschlagen, Harry fragte Snape wo Prof. Lupin sei Snape antwortete: „ Das muss nicht ihre Sorge sein, du musst nur wissen der Professor sieht sich im Moment zum unterrichten nicht im Stande.“
    Snape fragte ob jemand den Unterschied zwischen einem Animagus und einem Werwolf kennt, niemand meldete sich bis Hermine einfach zu sprechen begann
    „Ein Animagus ist jemand der sich vorsätzlich in ein Tier verwandelt, ein Werwolf kann sich das nicht aussuchen. Bei Vollmond verwandelt er sich und weiß dann nicht mehr wer er ist. In diesem Zustand würde er seinen besten Freund töten. Ein Werwolf folgt ausschließlich dem Ruf anderer Werwölfe.“
    Draco konnte es sich nicht nehmen lassen wie ein Wolf aufzuheulen und Hermine bekommt eine Standpauke von Snape weil sie sich schon wieder unaufgefordert gemeldet hatte
    „ Fünf Punkte Abzug für Gryffindor.“
    Snape sagte wir sollten wegen unserer Unwissenheit zwei Rollen Pergament zu dem Thema schreiben, woraufhin sich Harry beschwerte das morgen das Quidditchspiel stattfindet.
    Prof. Snape antwortete darauf nur: „Der Verlust eines Körperteils gilt nicht als Entschuldigung, Seite 394 im Buch!“
    Der restliche Tag verging schnell, Hermine und ich ginigen in unseren Schlafsaal und machten uns an die zwei Rollen Pergament für Snape, als wir damit fertig waren gingen wir ins Bett.
    Heute war das Quidditchspiel, die Schule hatte sich auf dem Feld versammelt und das Spiel begann.
    Das Spiel nahm seinen Lauf, es gab ein starkes Gewitter weswegen ein Spieler der gegnerischen Mannschaft vom Blitz getroffen wurde und nach unten krachte. Plötzlich sahen wir wie Harry vom Himmel fiel, Dumbledore stand auf und schrie: „Aresto Momentum!“
    Harry wurde in den Krankenflügel gebracht und wir begleiteten ihn, Hermine, Ron, Fred, George und ich standen vor seinem Bett und warteten dass Harry wieder aufwacht. Ron meinte das Harry etwas Käsig aussieht, Fred sagte: „Käsig? Er ist fünfzig Meter tief gefallen, wir sollten dich mal aus dem Astronomieturm werfen und sehen wie du aussiehst.“
    Harry wachte auf und sagte: „Wahrscheinlich ein ganzes Stück besser als jetzt.“
    Harry fragte wer das Spiel gewonnen hatte, Hermine warf ihm einen mitleidigen Blick zu und sagte: „Es war nicht deine Schuld, Die Dementoren hätten gar nicht hier sein dürfen. Dumbledore war verdammt sauer, hat sie sofort weg geschickt.“
    Ron sagte zu Harry: „Da ist noch was dein Besen, er wurde zwischen die Zweige der peitschenden Weide geweht.“
    Er zeigte Harry den kaputten Besen, Harry sagte nichts dazu aber man konnte an seinem Blick erkennen das er traurig war, er stand auf und sagte uns das er zu Prof. Lupin gehen wollte.
    Die Anderen verließen den Krankenflügel und Hermine meinte das sie noch etwas in die Bibliothek gehen wollte, sie fragte ob ich mitkomme
    „Nein danke Hermine, ich habe fürs erste genug vom lernen, ich denke ich werde ein wenig zum See gehen.“
    „Okay aber pass auf dich auf, die Dementoren sind immer noch in der Nähe.“
    „Ja mach ich keine Sorge.“

    7
    Ich machte mich auf den Weg zum See und setzte mich ans Ufer, nicht weit weg von mir hinter ein paar Bäumen hörte ich zwei Leute streiten und dachte mir
    „Moment die Stimmen kenne ich doch, das sind Draco und Pansy.“
    Ich sollte Recht haben die Stimmen wurden lauter, ich verstand aber immer noch nicht was sie sagten. Nach ein paar Minuten lief Pansy an mir vorbei und warf mir einen verdammt giftigen Blick zu, Draco kam kurz darauf auch an mir vorbei, er hatte mich im ersten Moment nicht gesehen und wäre fast an mir vorbei gelaufen. Als er bemerkte dass ich am Ufer saß und ihn fragend ansah setzte er sich zu mir
    „Hey Draco was war das eben, Stress mit deiner Freundin?“
    „Bist du bescheuert? Pansy ist nicht meine Freundin!“
    „Warum steht ihr dann hinter dem Gebüsch und schreit euch an?“
    „Egal Luna, wie war dein Tag?“
    Ich grinste ihn sarkastisch an und sagte: „ Wie mein Tag war ist das dein Ernst? Lenk nicht vom Thema ab Malfoy!“
    „Nein das mach ihn nicht.“
    Ich zog meine Unterlippe hoch und versuchte einen Hundeblick aufzusetzen
    „Bitte Draco sag es mir.“
    Jetzt lachte Draco
    „Luna das zieht bei mir nicht, aber du hast gewonnen ich sag es dir. Bei euch Weibern ist die nächste Stufe von Hundeblick immer ich bin sauer auf dich und rede nicht mehr mit dir, und es wäre scheiße wenn der einzige Mensch mit dem ich normal reden kann mich ignoriert.“
    „Okay so weit wäre ich jetzt auch nicht gegangen, aber wenn du mich schon auf die Idee bringst. Die Hundeblick Stufe ist gleich vorbei, bald beginnt das ignorieren also fang an.“
    Ich versuchte das gesagte mit möglichst viel Sarkasmus rüberzubringen, Draco wusste das ich auch wenn er mir nichts erzählte ich weiterhin mit ihm sprechen würde, er sagte es mir aber trotzdem
    „Pansy ist einfach nur sauer weil sie mitbekommen hat das wir Freunde sind. Es passt ihr nicht und sie versucht alles um dich bei mir und den anderen Slytherins schlecht zu machen.“
    „okay und das wolltest du mir nicht sagen? Pansy hat mich schon immer gehasst falls du es vergessen hast und außerdem ist mir egal was die anderen Slytherins von mir denken. Ich bin mit dir befreundet nicht mit den Anderen und dir ist es ja auch egal was meine Freunde von dir halten.“
    „Ehrlich das regt dich kein Bisschen auf? Jetzt weißt du warum ich dich so gut leiden kann! Und du hast Recht es ist mir wirklich scheiß egal was Potter und Anhang von mir halten.“
    „Okay genug von dem Thema, ich sehe deiner Hand geht es besser.“
    „Ja, ist nicht mehr so schlimm.“
    „Bist du morgen beim Ausflug nach Hogsmead auch wieder dabei?“
    „Ja, Potter ist wieder nicht dabei oder?“
    „Nein niemand hat sein Formular unterzeichnet also darf er das ganze Jahr nicht an Ausflügen teilnehmen.“
    „Na Gott sei Dank das ich Potters Anwesenheit wenigstens für kurze Zeit nicht ertragen muss.“
    Wir saßen am See bis es langsam dunkel wurde und machten uns dann auf den Weg zurück ins Schloss, ich verabschiedete mich von Draco und ging in den Gryffindor Gemeinschaftsraum.
    Harry, Hermine und Ron warteten schon auf mich, Harry wollte gerade fragen wo ich war bis Hermine ihn unterbrach und sagte dass ich am See gewesen bin. Harry fragte: „Was macht man so lange alleine am See?“
    Ich wollte gerade antworten aber Ron kam mir zuvor
    „Sie war sicher nicht alleine, Draco war bei dir stimmt´s?“
    „Ja, aber das war mehr oder weniger Zufall.“
    „Ich verstehe nicht warum du dich mit ihm verstehst, und schon gar nicht warum er so nett zu dir ist.“
    „Warum sollte man zu dir nicht nett sein?“
    „Doch, aber zu allen Anderen auch!“
    Harry sagte dass wir endlich aufhören sollten, sie hatten mir versprochen unsere Freundschaft zu akzeptieren. Harry erzählte uns dass er Prof. Lupin gefragt hatte ob er mit ihm den Patronus lernt um sich im Ernstfall gegen die Dementoren zu schützen, was mich nicht wunderte da er von uns allen die größte Zielscheibe war. Wir gingen alle in unsere Schlafsäle und ich unterhielt mich noch mit Hermine
    „Luna warum hältst du so viel von Draco?“
    „Ich hab es dir schon mal erklärt Hermine. Er ist zu mir ganz anders, er ist für mich ein wahrer Freund.“
    „Ich glaube dir ja, aber wir sind auch deine Freunde trotzdem verteidigst du Draco jedesmal, egal wie dumm er sich verhält oder welchen Mist er wieder verzapft hat.“
    „Okay Hermine ich werde dir jetzt was erzählen, aber du wirst niemandem was davon verraten. Auch nicht Harry und Ron.“
    „Okay ich werde es niemandem sagen, also fang an.“
    „In der Letzen Ferienwoche musste ich zur Winkelgasse um meine Sachen zu besorgen, aber nicht wie gedacht mit meinem Vater sondern mit meiner Tante Salvia die ich so hasse.
    Ich musste mit ihr gehen weil mein Vater noch was zu erledigen hatte und sie sich mit Bekannten treffen wollte. Es stellte sich raus das die Bekannten nur ein Bekannter war und zwar Lucius Malfoy der Draco dabei hatte. Meine Tante und Lucius begannen Über mich und meine Mutter herzuziehen, irgendwas von wegen Blutsverschwendung. Draco hat mich vor seinem Vater verteidigt und dafür vor uns allen eine Ohrfeige kassiert. Draco hat mich auch im zweiten Jahr am Quidditchfeld verteidigt, er macht das immer, Hermine ich sagte dir doch er ist ein guter Freund.“
    Hermine sah mich kurz geschockt an sagte dann aber: „Okay jetzt kann ich dich ein wenig verstehen, ich hätte nie gedacht das Draco jemals irgendwas verteidigt. Luna ich akzeptiere das ihr Freunde seid, ich mag ihn aber trotzdem nicht aber das beruht ja auf Gegenseitigkeit.“
    „Ja da hast du wohl Recht, aber noch einmal du erzählst niemandem davon.“
    „Nein mach ich nicht, wir sollen jetzt schlafen morgen ist der Ausflug nach Hogsmead.“
    „Du hast Recht gute Nacht.“
    „Gute Nacht.“

    8
    Am nächsten Morgen gingen wir wieder nach Hogsmead, Ron, Hermine und ich sahen uns die heulende Hütte von weitem an als auf einmal Draco, Crabbe und Goyle hinter uns auftauchten.
    Draco sagte zu Ron: „ Ihr seht euch wohl nach einem Traumhaus um, bisschen zu groß für dich oder Weaslbee? Deine Familie schläft doch in einem Zimmer.“
    Hermine sagte er solle die Klappe halten und Draco betitelte sie als Schlammblut, plötzlich wurde Draco von einem Schneeball getroffen. Niemand wusste wo der hergekommen war und darauf folgte noch einer, Crabbe wurde die Hose runter gezogen und irgendwie in den Hintern getreten. Goyle wurde an seinem Schal im Kreis gedreht, Draco stolperte über Crabbe der mit heruntergelassener Hose am Boden lag. Jetzt wurde Draco an den Beinen durch den Schnee gezogen, er wurde losgelassen und die Drei liefen davon. Ron bekam Angst und Hermine schrie: „Das ist Harry!“
    Es tauchte wirklich Harry unter seinem Usichtbarkeitsumhang auf. Als wir ihn fragten wie er hier her gekommen ist meinte er: „Naja mit dem Umhang und Fred und George haben mir diese Karte gegeben.“
    Er erklärte uns des es die Karte des Rumtreibers ist und wie sie funktioniert.
    Wir liefen durch Hogsmead als wir bemerkten dass Prof. McGonagall, Hagrid und der Minister sich mit einer Frau vor einer Bar unterhielten. Die Frau erwähnte Harrys Namen und sie betraten die Bar.
    Harry schlüpfte unter seinen Umhang und lief ihnen hinterher, wir wollten ihm folgen aber uns konnte man ja sehen und ein paar Schrumpfköpfe die hinter der Tür hingen schrien dass es keinen Zutritt für Minderjährige Zauberer gebe.
    Wir warteten draußen auf einer Bank das er wieder raus kommt bis Hermine Schritte im Schnee bemerkte die sich von der Bar entfernten, das musste Harry sein. Er lief an uns vorbei direkt in einen Chor. Wir folgten den Spuren bis sie vor einem Stein endeten. Hermine zog den Umhang runter, und zum Vorschein kam ein weinender Harry der uns erzählte dass Sirius seine Eltern verraten hatte und sein Pate ist. Harry wollte das Sirius ihn findet, er würde bereit sein.
    Es war jetzt soweit und wir mussten zurück nach Hogwarts, dort angekommen musste Harry zu Lupin um den Patronus zu lernen, Hermine und Ron gingen in den Gemeinschaftsraum und ich wollte nach Draco suchen. Ich fand ihn in einem der Gänge und jetzt war ich es die ihn in eine Besenkammer schleifte
    „Du willst wissen warum ich in Hogsmead deine Freunde beleidigt habe stimmts?“
    „Ja das auch, aber es war echt witzig zu sehen was euch passiert ist, auch wenn ich es besser finden würde wenn mir der Anblick von Crabbe in Unterhosen erspart geblieben wäre.“
    „Das war Potter stimmts? Ich hätte Crabbe auch lieber in Hosen gesehen.“
    „Ja das war Harry, aber du wirst niemandem davon erzählen sonst bin ich wirklich sauer.“
    „Warum sollte ich mich selbst blamieren? Wenn ich das erzählen würde müsste ich auch sagen woher ich das weiß und ich bin nicht begeistert verarscht zu werden weil Potter mich an den Füssen durch den Schnee gezogen hat.“
    „Okay ja stimmt, aber dein Blick war das Beste, du hast mir schon fast Leid getan.“
    „Wenigstens das.“
    „Okay Draco ich muss zu den Anderen wir sehen uns.“
    „Okay bis dann Luna.“
    Ich machte mich auf den Weg zu den Anderen und wir gingen zu Hagrid.

    9
    Hermine stritt sich auf dem Weg mit Ron, er dachte ihre Katze hätte seine Ratte gefressen.
    Als wir ankamen erzählte uns Hagrid das Lucius die Höchststrafe für Seidenschnabel geordert hatte, der Greif wurde zum Tode verurteilt. Ich wusste ja schon von Draco dass das passieren würde, es jetzt aber von Hagrid zu hören war schlimm. Hagrid weinte, als wir ihn wieder halbwegs beruhigt hatten und es dunkel wurde gingen wir in unsere Schlafsäle.
    Am nächsten Morgen hatten wir Wahrsagen als erste Stunde, wir sollten aus Kristallkugeln lesen.
    Hermine fragte die Professorin ob sie es mal versuchen dürfte
    „Der Grimm vermutlich.“
    Prof. Trelawney nahm Hermines Hand und sagte: „Meine Liebe schon in dem Moment als du diesen Raum betreten hast sagte mir deine Aura dass du nicht im Ansatz die Fähigkeiten besitzt die das Wahrsagen verlangen. Du bist junger Jahre, aber das Herz in deiner Brust ist so welk wie das einer alten Jungfer, und deine Seele so trocken wie die Seiten der Bücher an die du dich so verzweifelt klammerst.“
    Das reichte Hermine, sie stand auf warf die Kristallkugel vom Tisch und verließ den Raum. Ich folgte ihr auch wenn die Stunde nicht beendet war
    „Hermine warte! Mach dir nichts draus lass die Alte reden. Du weißt dass du andere Dinge gut kannst, besser als wir alle.“
    „Danke Luna, Ich hasse Wahrsagen und Prof. Trelawney mag ich auch nicht sonderlich.“
    „Ich weiß, wir sollten auf die Anderen warten und dann zu Hagrid gehen.“
    „Ja du hast Recht.“
    Wir warteten auf die Anderen und machten uns auf den Weg zu Hagrid, wir sahen auch schon den Henker der seine Axt schliff und nur darauf wartete Seidenschnabel zu töten.
    Beim Steinkreis standen Draco, Crabbe und Goyle, Draco sah uns und sagte zu Hermine: „Ah willkommen zur Show.“
    Ich wusste dass er das nicht so meinte aber vor Harry und den Anderen wollte er eben ein Arsch sein.
    Hermine war das allerdings zu viel, sie ging mit den Worten „ Du böse verachtenswerte Kakerlake“ auf Draco zu und hielt ihm ihren Zauberstab an den Hals.
    Ron sagte sie solle aufhören, auch ich versuchte sie davon abzubringen.
    Wir schafften irgendwie das sie den Zauberstab sinken ließ aber dann fing Draco an zu lachen um vor seinen Freunden anzugeben, das war ein böser Fehler, Hermine holte aus und schlug ihm mit der Faust auf die Nase. Draco und die Anderen verdrückten sich, ich warf ihm noch einen mitleidigen Blick zu und weg war er. Wir kamen bei Hagrid an er gab uns Tee und wir diskutierten das wir bleiben wollten, aber Hagrid meinte wir sollten unseren Tee trinken und dann gehen. Er wollte nicht dass wir das sehen. Hagrid meinte das er noch was für Ron hätte und drückte ihm seine Ratte in die Hand
    „Du musst besser auf deine Haustiere aufpassen Ron“
    Plötzlich traf irgendwas die Vase die auf dem Tisch stand, dann traf Harry was am Kopf und wir sahen das Dumbledore und die Anderen kamen also mussten wir gehen. Wir liefen durch die Hintertür und versteckten uns, Hermine dachte sie hätte was hinter uns gehört aber niemand reagierte darauf also liefen wir wieder zum Steinkreis wo Hermine Draco geschlagen hatte und von da aus sahen wir Wie Seidenschnabel hingerichtet wurde. Mir wurde schlecht, ich mochte Tiere immer schon. Ich fühlte mich schlecht also sagte ich zu den Anderen das ich zurück ins Schloss gehen würde, Harry und den Anderen machte das nichts aus da sie Rons Ratte verfolgten weil sie ihn gebissen hatte und weggelaufen war. Ich ging zum Astronomieturm um alleine zu sein, nach einer Weile spürte ich eine Hand auf meiner Schulter, es war Draco
    „Du hast die Hinrichtung von Seidenschnabel gesehen oder?“
    „Ja hab ich.“
    „Geht es dir gut?“
    Ich schüttelte den Kopf und fing an zu weinen
    „Luna nicht weinen. Es tut mir Leid, es ist alles meine Schuld.“
    Draco nahm mich in den Arm und ich weinte noch heftiger, aber es tat gut das jemand da war.
    Als ich mich wieder ein wenig beruhigt hatte fragte ich Draco wie es seiner Nase geht
    „Is doch egal wie es meiner Nase geht. Ich hab es verdient, auch wenn ich Granger jetzt noch mehr hasse und Crabbe und Goyle mich verarschen weil mich ein Mädchen geschlagen hat. Aber das wird auch bald aufhören die haben sowieso Angst vor mir.“
    „Wenigstens siehst du ein dass du ein Idiot warst. Und danke das du für mich da warst.“
    „Klar bin ich für dich da.“
    Draco umarmte mich noch einmals, als er mich wieder losließ setzten wir uns auf den Boden.
    Wir redeten viel bis es langsam dunkel wurde, wir waren so vertieft dass wir nicht mitbekommen hatten wie spät es ist bis auf einmal Prof. McGonagall vor uns stand. Sie war nicht sauer, sie gab uns keine Strafen, sie lachte einfach nur und schien sich zu freuen
    „Ich werde euch keine Strafe geben, aber ihr werdet euch jetzt in eure Schlafsäle begeben.“
    Wir bedankten uns bei McGonagall und machten uns auf den Weg, als sie außer Sichtweite war fingen wir an zu lachen. Jetzt umarmte ich Draco und bedankte mich noch einmal, er lächelte mich an und wir verabschiedeten uns. In Meinem Zimmer fiel mir auf das Hermine noch nicht da war, aber sie würden mir morgen sicher erzählen warum also ging ich ins Bett.

    10
    Am nächsten Morgen kam Hermine in unser Zimmer gelaufen und sagte ich solle schnell aufstehen und mitkommen. Ich zog mich an die Haare ließ ich einfach offen.
    Ich versuchte meine Haare auf dem Weg irgendwie zu ordnen während mir Hermine erzählte was letzte Nacht passiert war, das Ron jetzt im Krankenflügel liegt und das Dumbledore angedeutet hat das sie ihren Zeitumkehrer benutzen sollte um Sirius und Seidenschnabel zu retten.
    Sie sagte dass Sirius Ron unbeabsichtigt gebissen hatte und er nicht mit ihr und Harry mit kann und ich bei Ron bleiben soll der mir den Rest erklärt.
    Ich setzte mich zu Ron und Hermine und Harry verschwanden.
    Ron begann mir die Kurzfassung zu erzählen
    „Wir haben Krätze verfolgt bis mich der Grimm in die Heulende Hütte gezogen hat, Harry und Hermine sind mir gefolgt. Es stellte sich heraus das Sirius der Grimm ist und er Harrys Eltern nicht verraten hat sondern Peter Petigrew von dem alle dachten er wäre tot. Peter war nicht tot er hatte sich verwandelt und zwar in eine Ratte, in meine Ratte. Lupin und Snape waren auch da, und Lupin ist ein Werwolf. Harry hat Sirius vor den Dementoren gerettet und dann waren wir hier.
    Sirius wurde geschnappt und soll von den Dementoren geküsst werden, das wollen Harry und Hermine jetzt verhindern.“
    „Okay jetzt weiß ich wo Hermine war.“
    Wir warteten bis die Anderen zurück waren, sie hatten es rechtzeitig geschafft und erzählten uns was passiert war. Harry wollte noch einmal mit Prof. Lupin sprechen, ich traf Draco und unterhielt mich mit ihm. Ein paar Tage später saßen wir in der großen Halle und Harry bekam ein Packet, alle fragten sich was und von wem es ist. Es war ein neuer Besen ein Feuerblitz und dabei lag die Feder eines Greifen also erübrigte sich die Frage von wem das Geschenk kam. Harry ging nach draußen um sein Geschenk auszuprobieren, wir sahen ihm dabei zu und machten uns dann auf den Weg zum Zug. Die Ferien fingen morgen an, und wir fuhren nach Hause.
    Ich freute mich auf zu Hause aber noch mehr auf das nächste Jahr

    Ich hoffe es hat euch gefallen:)

Kommentare Seite 3 von 3
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Lea ( 42229 )
Abgeschickt vor 3 Tagen
Deine Geschichten sind suuuuuper!!! Dein schreibstyl, perfekt. Story, perfekt und einfach wunderschön 😭❤. Es ist keine typische Lovestory was ich aber cool finde. Also mach bitte bitte bitte weiter. Ich schau jeden Tag nach 😉, alles liebe und Küsschen Lea 😘❤
Kayla Malfoy ( von: Kayla Malfoy )
Abgeschickt vor 5 Tagen
Schreib weiter die FF ist siwas von gut
Jasi0303 ( von: Jasi0303 )
Abgeschickt vor 16 Tagen
Danke, freut mich sehr dass es dir gefällt.😊
Leider habe ich zur Zeit die reinste Schreibblockade, es wird wahrscheinlich noch etwas länger dauern, ich möchte euch nichts versprechen was ich nicht halten kann. 😐
Showny ( von: Showny )
Abgeschickt vor 17 Tagen
Eine Frage das heutige Datum ist der 09.05.2017 schreibst du noch an dem zweiten sechsten Teil? (schreibt man das so? xD) Ich bin nämlich total gespannt wie es weitergeht du schreibst echt toll!
thatsgiuli ( von: thatsgiuli )
Abgeschickt vor 34 Tagen
Ich fande es mega geil und hoffe das du so schnell wie
Möglich weiter schreibst.
Hoffentlich kommen Luna und Draco schnell wieder zsm.
LG
Ps: Mach weiter so
Jasi0303 ( von: Jasi0303 )
Abgeschickt vor 39 Tagen
Ich habe mir überlegt drei Teile daraus zu machen, dann kann ich den ersten gleich heute einreichen, und ihr müsst nicht so lange aufs weiterlesen warten. :)
Jasi0303 ( von: Jasi0303 )
Abgeschickt vor 39 Tagen
Hey Leute, zu aller erst, ihr seit alle so lieb. :)
Vielen Dank als ich anfing diese Geschichte zu schreiben, hatte ich nie erwartet dass sie so gut ankommen würde.
Ich versuche wirklich so schnell es geht fertig zu werden, ich werde den Teil auch wieder halbieren, nur leider kann ich nicht von Morgens bis Abends daran arbeiten, ich hoffe ihr versteht das.
Es ist ein komisches Gefühl zu wissen dass es Leute gibt die täglich nachsehen ob sich etwas getan hat, damit hätte ich nicht gerechnet, ich danke euch nochmals dafür, und ich für meinen Teil mach mich jetzt mal wieder an die Arbeit. :)
Ms Malfoy ( 73087 )
Abgeschickt vor 40 Tagen
@Jasi0303 hoffentlich dauert es dann doch nicht so alt zu lange, wenn du den Teil in 2 Hälften teilen würdest
AngelaPotter ( von: AngelaPotter )
Abgeschickt vor 42 Tagen
Ich... LIEBE DIESE GESCHICHTE!?
Ich würde mich riesig freuen wenn du den 6 teil schreiben würdest
(bei jedem abschnitt habe ich geweint😭)
Jasi0303 ( von: Jasi0303 )
Abgeschickt vor 46 Tagen
Ich bin gerade dabei, immer wenn ich ein Wenig weiter gekommen bin kam etwas dazwischen. Ich versuche diesen Teil möglichst bald fertig zu stellen, falls es zu lange dauern sollte werde ich auch das sechste Jahr in zwei Teile teilen, damit ihr nicht mehr ganz so lange warten müsst. :)
Ms Malfoy ( 34632 )
Abgeschickt vor 46 Tagen
Schreibst du nun einen weiteren Teil? Wann kommt der dann raus?
Jasi0303 ( von: Jasi0303 )
Abgeschickt vor 62 Tagen
Danke, ist mir auch schon aufgefallen als ich das ganze nochmals gelesen habe.
Muss passiert sein als ich nicht wirklich darauf geachtet habe. :)
Daphne Malfoy ( von: Daphne Malfoy )
Abgeschickt vor 64 Tagen
Hi. Schreib bitte weiter. Doch du solltest nochmal
in den Büchern nach schauen. Z.B. Ginny nicht Jeannie.
Ms Malfoy ( 34632 )
Abgeschickt vor 88 Tagen
Ich warte schon seit Ewigkeiten auf den nächsten Teil, ich schau jeden Tag nach aber es nichts da. Mach bitte den nächsten Teil, bitte bitte bitte
Liebe Grüße
Isabella Malfoy ( von: Isabella Malfoy )
Abgeschickt vor 91 Tagen
Bitte schreib weiter, ich liebe deine Geschichte und ich warte schon auf den nächsten Teil. Also bitte schreib weiter
thatsgiuli ( von: thatsgiuli )
Abgeschickt vor 94 Tagen
Hey
Also ich würde mich riesig freuen wenn du weiter schreibst
denn ich gucke jeden Tag nach ob du schon den nächsten
Teil hochgeladen Hast.
Ich liebe deine Story
Jasi0303 ( von: Jasi0303 )
Abgeschickt vor 96 Tagen
Hey meine Lieben,
Besteht von eurer Seite noch Interesse an den Fortsetzungen?
Wenn ja, lässt es mich bitte wissen. :)
Juli ( 57052 )
Abgeschickt vor 160 Tagen
Schreib...SOFORT weiter!!!
Jaa ( 86135 )
Abgeschickt vor 170 Tagen
Wann kommt ein neuer Teil?
Luna nightmares ( 15408 )
Abgeschickt vor 188 Tagen
Hallo wie gets Jasi 0303