WaCa Story: Geteiltes Leben

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13 Kapitel - 8.604 Wörter - Erstellt von: Lilienglanz - Aktualisiert am: 2016-11-10 - Entwickelt am: - 1.893 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hier werde ich eine Geschichte über eine Streunerin schreiben die zu den Clans findet und dort aufgenommen wird!

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    ------------------------------------------------------- ((bold))((big))((navy))Hallo Liebe Leute, willkommen zu dieser Story((ebig))((ebold))((enavy))





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    Hallo Liebe Leute,
    willkommen zu dieser Story

    Ich hatte eine Pause mit dieser Geschichte eingelegt doch jetzt habe ich wieder richtig Lust weiter zu schreiben^-^ Danke an meine Freunde die mir gesagt haben das ich unbedingt weiter schreiben soll <3
    Also würd ich sagen ihr lest euch jetzt mal den Rest durch. . .


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    Lilienglanz❤



    Also, ich erzähle euch jetzt um was es grob geht:

    Let`s go


    Eine 6 Monde junge Kätzin, wird von einem Zweibeiner in sein Nest geschleppt. Die junge Streunerin entkommt aber sie kann sich an nichts mehr aus ihrer Vergangenheit erinnern. . .
    Verzweifelt läuft sie in einen Wald und trifft auf das Leben des Sturm-Clans. Sie fäng an bei ihnen zu Leben doch es scheint als würde etwas nicht Stimmen. . .


    Mehr möchte ich nicht veraten, ihr sollt es ja selbst lesen ^-^


    Ich wünsche euch jetzt sehr viel Spaß <3












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    Hier werden die Clan Hierarchien der 4 Clans sein damit ihr wisst welche Katzen es gibt und wie sie grob aussehen:


    Sturm-Clan

    Anführer:
    Donnerstern (-M-dunkel Oranges Fell mit weißen Ohrspitzen)

    2. Anführer:
    Tauschimmer (-W-weißes Fell mit einem leichten grau Schimmer)

    Heiler:
    Schlammnase (-M-Tiger-Katze mit dunkel grünen Augen)

    Heilerschüler:

    Krieger:
    Elsternpelz (-M-Schwarzes Fell mit einem weißen Fleck unter dem Kinn)
    Schlangenfuß (-M- orange-weißes Fell)
    Ginsterblüte (-W-schildpattfabenes Fell)
    Rauchfell (-W-dunkelgrau mit hell blauen Augen)
    Hasensprung (-W-hellbraunes Fell)
    Zedernkralle (-M-dunkelbraun es Fell mit schwarzer Strömung)
    Wellenfisch (-W-hellgraues Fell)

    Schüler:
    Lachspfote (-oranges Fell)
    Blaupfote (-M-blaugraues Fell)
    Streifenpfote (-M-dunkelgrau mit schwarzer Strömung)
    Buntpfote (-W-orange und schwarze Flecken auf weißem Untergrund, langes Fell)

    Königinnen:
    Primelblüte (-W- weiß-orange, Mutter von: Blätterjunges, Gelbjunges und Fleckjunges)
    Mohnsonne(-W-schwarz-weiß, Mutter von: Blütenjunges)

    Älteste:
    Steinpelz (-M-dunkelgrau)
    Leopardenkralle (-W-leopardenfell)



    Wellen-Clan

    Anführer:
    Seestern (-W-dunkelgraues langes Fell)

    2. Anführer:
    Rußkralle (-M- dunkelgraues fast schwarzes Fell)

    Heiler:
    Wiesenfell (-W- oranges Fell mit weißer Tigerung und grünen Augen)

    Heilerschüler:
    Glanzpfote (-W-weißgraues Fell)

    Krieger:
    Wasserstrom (-M-graues dichtes fell)
    Fleckenfuß (-M-weißes Fell mit schwarzen Füßen)
    Dornwolke (-M-orangebraunes Fell)
    Schimmerglanz (-W-weißes langes fell)
    Seerose (-W-orange-weiß, langes Fell)

    Schüler:
    Echsenpfote (-M-Schildpattfarben)
    Lichterpfote (-W-weiß mit orangen Schimmer)

    Königinnen:
    Herzsprung (-W-Albino Katze) mit den Jungen: Rotjunges
    Graunase (-W-weiß mit grauen Flecken) mit den Jungen: Kristalljunges, Ruinjunges, Flussjunges und Rußjunges

    Älteste:
    Schneefeder (-W-schneeweiß)
    Korallenluft (-M-hellgrau mit weißen Punkten)

    Luft-Clan:

    Anführer:
    Himmelstern (-M-hellgraues Fell)

    2. Anführer:
    Stachelpelz (-M- braunes weit abstehendes Fell)

    Heiler:
    Rattennarbe: (-M-schwarzes Fell, eine lange Narbe über dem Gesicht)

    Heilerschüler:
    Heidepfote (-W-helloranges langes Fell)

    Krieger:
    Nebelwind (-W-grauschwarzes Fell)
    Steinschweif (-M-hellgraues Fell)
    Melissenregen (-W-orange-weiß geflochten)
    Hagelsturm (-M-graues dichtes Fell)
    Pilznase (-M-weißes kurzes Fell mit einer hellroten Nase)

    Schüler:
    Libellenpfote (-W- graues dichtes Fell, gelbe, grüne und Blau gesprenkelte Augen)
    Rabenpfote (-M- tiefschwarzer Kater, grüne Augen)
    Frostpfote (-M- schwarz weiß gefleckt)

    Königinnen:
    Muschelglanz (-W-schimmerndes Weißes Fell)

    Älteste:
    Leguanklaue (-M- schwarz mit hellen Stellen)
    Kurzschweif (-M- dunkelgrau mit kurzem Schweif)
    Natternbiss (-W- giftgrüne Augen, schwarzes Fell)




    Blitz-Clan:

    Anführer:
    Tannenstern (-M-Tiger-Katze mit bernsteinfarbenen Augen)

    2. Anführer:
    Felsenschweif (-M-dunkelgraues Fell)

    Heiler:
    Aschenregen (-M-schwarzgraues Fell)

    Heilerschüler:
    /

    Krieger:
    Luchsbiss (-M- sandfarben mit grünen Augen, langes Fell)
    Hügelpelz (-W- dunkel orange)
    Storchenflug (-M- weiß mit Schwarzen Pfoten)
    Kampfpelz (-M- zerupfter Tiegerpelz)
    Krallenschweif (-M- dunkelbraun getiegert, an seinem Schwanz sind viele Krallenspuren)

    Schüler:
    Fuchspfote (-M- dunkelorange Flecken auf weiß, grüne Augen)
    Baumpfote (-M- dunkelbraun getiegert)

    Königinnen:
    Froschsprung (-W- hellbraun gesprenkelt, Mutter von Raupenjunges, Käferjunges)
    Eschenlicht (-W- dunkelbraun gestromt, Mutter von Zweigjunges, Braunjunges und Finsterjunges)
    Taubriese (-W- weiß mit schwarzen Tupfen, Mutter von Schmelzjunges, Abendrotjunges, Ahornjunges und Schniefjunges)
    Nebelfall (-W-hellgraues Fell)

    Älteste:
    Algenfuß (-M- schwarzer Kater mit tief grünen Augen)









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    ((big))((bold))Prolog((ebig))((ebold)) ((small))Streunerin's Sicht((esmall)) Vor ihr Bewegten sich dunkele Silhouetten auf und ab. Ein Schwindelg

    Prolog


    Streunerin's Sicht



    Vor ihr Bewegten sich dunkele Silhouetten auf und ab. Ein Schwindelgefühl machte sich in ihrem Körper breit sodass sie die Augen langsam öffnete, zwickte sie dann aber langsam wieder zusammen.
    Plötzlich wurde sie hoch gehoben. Ein dumpfes quicken ertönte vor ihr und sie erkannte schwach die Umrisse eines Zweibeiners. Das Fachen auf das sie sich langsam vorbereitet hatte blieb ihr im Hals stecken. Sie gab keinen Ton von sich. Doch da sie so schwach war vielen ihr vor lauter Müdigkeit die Augen wieder zu.
    Bei einem dumpfen Knall schreckte sie auf, langsam und unsicher öffnete sie die Augen. Sie versuchte ihren Blick zu verschärfen, sie blinzelte ein paar mal und sah dann einen Zweibeiner der direkt vor ihr saß, er saß auf etwas weichem, länglichem. Angst machte sich in ihr breit wie ein Feuer das einen ganzen Wald in Brand steckte.
    "Luna, liebes" sagte der Zweibeiner und strich ihr vorsichtig über den Kopf.
    //Wie? Was?// Sie hob den Kopf und sah sich ängstlich um. //D. . . das ist. . . ein Zweibeinernest// Sie versuchte auf zu springen und davon zu rennen aber der Zweibeiner hielt sie fest im Griff. Ein fauchen kam aus ihrer Kehle, ein verzweifeltes Fauchen. //Was hat er mit mir vor, warum bin ich hier?// Ihr Blick flog ängstlich herum, sie wusste nicht wohin.
    "Nicht Luna" sagte der Zweibeiner wieder und verhärtete seinen festen Griff. Doch Luna hörte nicht auf, fauchte und kratze den Zweibeiner sodass er schließlich losließ und Luna zur Tür rannte. Doch sie war verschlossen. Luna bekam Panik und flitze Wild durch das Zweibeinernest bis der Zweibeiner sie wütend aufhob und in einen Käfig steckte. Luna kratzte an den Gitterstäben herum die den Eingang geschlossen hielten. Ängstlich wimmernd und laut und kläglich miauend setzte sie sich und starrte traurig nach draußen. //Was mache ich hier und was ist passiert?// Betrübt und hoffnungslos legte sie sich ganz nach hinten in die dunkelste Ecke des Käfigs und schloss die Augen.






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    ((big))((bold))1. Kapitel((ebig))((ebold)) ((small))Luna's Sicht((esmall)) Das rauschen des Windes war von draußen zu hören als der Zweibeiner

    1. Kapitel

    Luna's Sicht

    Das rauschen des Windes war von draußen zu hören als der Zweibeiner vor Luna die Futterschale abstellte. Sie fing gierig an zu Fressen bis das Futter weg war. Es waren inzwischen 8 Sonnenaufgänge vergangen seit Luna von dem Zweibeiner bewusstlos im Wald gefunden wurde. Irgendwie war sie doch ganz froh nicht alleine zu sein aber sie fühlte sich trotzdem Einsam und verlassen. Was war mit ihr passiert, wo kam sie her! Das war ihr ständiger Gedankengang. Luna stellte sich an das Fenster des Zweibeinernests und starrte gebannt die sich im Wind wiegenden Blätter der Bäume an. Sie drehte sich um und sah den Zweibeiner mit großen niedlichen Augen an obwohl ihr das sehr schwer viel.
    Der Zweibeiner schloss die Augen und legte einen Finger über seinen Mund als würde nachdenken: "Wenn du im Garten bleibst darfst du etwas raus" Er sah Luna eindringlich an um ihm auch wirklich folge zu leisten. Luna sträubte sich etwas das Nackenfell blieb aber seinem Blick stand.
    Dann endlich öffnete der Zweibeiner die Tür die zum Garten führte. Sofort rannte Luna los, so schnell sie konnte. Sie kletterte mühsam über den Zaun und rannte in den großen Wald hinein der sich vor ihr auftat. Der Zweibeiner rannte verzweifelt hinter ihr her und fuchtelte wild mit den Arme hinter Luna her. Doch Luna war schon weit von ihm entfernt auf eine große Eiche geklettert. Sie schlug die Krallen fest in die harte Baumrinde und zog sich mit letzter Kraft auf den nächsten Ast. Sie duckte sich etwas in dem Schatten des Stammes um so wegen ihres auffällig bunten Fells nicht aufzufallen. Der Zweibeiner rannte an ihr vorbei, tiefer in den Wald. Luna atmete erleichtert aus. Sie sah sich um. Sie war am Rand der Waldes gelaufen doch wo sie herkam wusste sie nicht. Es war wie als hätte sich innerhalb einer Nacht alles verändert, sie war nun frei und hatte etwas ihres längst verschollenen Selbstbewusstseins wieder gefunden. Sie versuchte sich krampfhaft an das was vor ihrer Entführung passiert war zu erinnern doch es gelang ihr nicht. Schließlich sank Luna in einen tiefen Schlaf, ihr erster Schlaf in Freiheit.

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    ((big))((bold))2. Kapitel((ebig))((ebold)) ((small))Luna's Sicht((esmall)) Helles Licht brach durch das dichte Blätterdach und die feinen Sonnen

    2. Kapitel

    Luna's Sicht


    Helles Licht brach durch das dichte Blätterdach und die feinen Sonnenstrahlen kitzelten Luna an der Nase. Sie reckte den Kopf und streckte sich genüsslich. Es wehte nur ein sanfter Wind der Lunas Fell langes Fell verwuschelte, sie hob den Kopf in den Wind und Schüttelte sich die Hitze aus dem Pelz.
    Ein kleines Grummeln erschrak sie doch es war nur ihr leerer Bauch. Luna kletterte ungeschickt vom Baum und schnupperte nach Beutegerüchen in der warmen Sommerluft. //Nichts. . . // Sie ging müde taumelnd weiter durch den Dichten Laubwald.
    Der Wind trug ihr dann doch einen Geruch zu der für sie aber eher unerwartet war. Der kräftige Geruch einer Katze hing in der Luft. Dem Geruch zufolge war sie eben erst hier vorbei gekommen. Luna bekam es mit der Angst zu tun also versteckte sie sich in einem nahe liegendem Gebüsch. Die Blätter kitzelten sie sanft an der Nase sodass sie ihr einen kräftigen Nieser entlockten.
    Luna wischte sich wütend über die Schnauze als dann das knicken eines Stockes zu hören war. Ihr Stockte der Atem und sie kniff rasch die Augen zu. //Wer oder was ist da?// Sie fing an zu zittern sodass sie Blätter des Busches anfingen zu rascheln. Luna versuchte ihr zittern zu unterdrücken doch dadurch wurde es nur noch viel Schlimmer.
    Ein knurren war außerhalb des Busches zu hören und Luna ging langsam rückwärts. Doch das knurren wurde lauter und war nun direkt vor ihr. "Wer ist da?" Knurrte die fremde Katze bedrohlich.
    Luna steckte ängstlich ihre Schnauze zwischen ihre kleinen Pfoten und fiepte: "Bitte tu mir nichts, bitte, bitte. . . . . " Sie wurde immer leiser und war nun gar nicht mehr zu hören.
    Die Katze kam langsam durch den Busch auf sie zu: "Ich tue dir nichts" Lunas Angst wich etwas von ihr aber ihre Pfoten zitterten immer noch Wild umher.
    Der Kater stand nun direkt vor ihr und er schien wirklich überrascht zu sein über Lunas kleine magere Gestalt: "Ich heiße Schlammnase und wer bist du kleines?" Er zerrte Luna sanft nach draußen wo er sie genau ansah. "Was macht so eine kleine Katze ganz alleine draußen im Wald?"
    Luna war froh über seinen sanften Ton: "Ich heiße Luna und ich wurde von einem Zweibeiner gefangen gehalten" Tränen stiegen in ihre Augen. Der Kater sah verwundert zu ihr hinab: "Also bist du gar kein Hauskätzchen?"
    Sie schluckte: "I. . . . ich weiß nicht wo ich wirklich herkomme!"
    Der alte Kater sah liebevoll zu ihr hinab: "Weißt du kleine du befindest dich hier auf gefährlichem Territorium. Hier in diesem Gebiet leben vier Katzen-Clans versteckt zwischen Bäumen und Büschen!" Luna war nicht bewusst gewesen dass es im Wald gefährlich sein konnte. Das Grummeln ihres Bauches machte den Kater wieder auf sie aufmerksam: "Hast du Hunger?"
    Sie nickte nur still und betrachtete den dicke Bauch des alten Katers.
    "Ich bin Heiler im Sturm-Clan. Und wurde nicht im Jagen ausgebildet aber ich werde dich zu unserem Anführer bringen. Er wird wissen was zu tun ist und da bekommst du auch was zu essen, Luna"
    Luna sagte nichts war aber sehr froh nicht alleine zu sein und folgte dem Kater der immer tiefer im dunklen Wald verschwand.

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    ((big))((bold))3. Kapitel((ebig))((ebold)) ((small))Luna's Sicht((esmall)) In Lunas Blickfeld kam eine große Brombeerhecke die eine Kreisförmig

    3. Kapitel

    Luna's Sicht


    In Lunas Blickfeld kam eine große Brombeerhecke die eine Kreisförmige Form hatte. "Was ist das?" Fragte sie interessiert und ging zielsicher darauf zu.
    Die alte Tiger Katze blieb aber stumm und lief auf eine schmale Öffnung in der Hecke zu: "Komm und überlasse mir das reden" Und schon war er in der Hecke verschwunden. Luna war etwas mulmig zu Mute aber sie folgte dem Kater mutig weiter.
    Als Luna durch den Eingang trat stand sie dicht hinter Schlammnase. Dieser räusperte sich etwas um die Blicke alle versammelten Katzen auf sich zu ziehen, was ihm auch letztlich auch gelang. Alle Katzen die auf der kleinen Lichtung saßen, geschützt durch die Brombeerhecke, schauten auf die kleine Kätzin einige schaute freundlich, die meisten jedoch schienen nicht sehr begeistert zu sein eine fremde Katzen in ihrem sicherem Lager vorzufinden. Doch Schlammnase ignorierte die feindselige Blicke der Katzen und ging stur weiter auf eine kleine Öffnung im Fels zu: "Donnerstern darf ich eintreten?"
    Von drinnen war nur ein verschlafenes "Ja" zu hören. Schlammnase flüsterte zu Luna: "Du wartest hier und sprich mit niemanden!" Daraufhin verschwand er in der Felsspalte.
    Als der alte Kater verschwunden war fühlte sich Luna nicht mehr so sicher aber die kalten Blicke von manchen Katzen wandten sich wieder etwas ab.
    Luna saß unruhig neben dem Spalt. //Wann kommt er denn//
    Als Luna gerade aufstehen wollte um nach Schlammnase zu sehen kam ein junger Kater auf sie zu: "Hallo, wer bist du denn?"
    Luna war etwas verblüfft antwortete aber trotzdem in einem höflichen Ton: "Mein Name ist Luna! Und deiner?" Der junge Kater setzte sich vor sie: "Also ich heiße Streifenpfote!" Brüstete sich der Kater stolz, "Ich bin erst vor einem Mond Schüler geworden!" Lächelte er sie an. Sie wollte gerade antworten als Schlammnase wieder nach draußen kam, er sah Streifenpfote böse an, welcher daraufhin gleich in einem Bau verschwand.
    Schlammnases Blick wurde weicher: "Bis Donnerstern sich mit den ältesten Kriegern beraten hat wirst du bei Primelblüte in der Kinderstube bleiben" Der Kater deutete mit dem Schweif auf einen kleineren Bau der sehr dicht ummantelt war von Blättern und Ästen. Luna ging darauf zu. //Ob sie mich wohl mag?// Sie zog den Kopf etwas ein und ging durch den Eingang der Kinderstube. "Hallo ich heiße Luna und wurde von Schlammnase geschickt bei Primelblüte zu bleiben"
    Die zwei Kätzinnen die im Bau saßen wirkten freundlich, einer der beiden sagte: "Na wenn Schlammnase das gesagt hat wird er auch stimmen! Ich heiße Primelblüte und sie heißt Mohnsonnne!" Luna lächelte und setzte sich zwischen die beiden Katzen. Unter Primelblütes Bauch schliefen drei Junge, Mohnsonne hatte lediglich einen dicken Bauch.
    Luna machte es sich bequem und sah vergnügt den Jungen zu. //Hoffentlich muss ich nicht mehr allzu lange warten// Sie legte den Kopf auf die Pfoten und versuchte zu schlafen.

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    ((big))((bold))4. Kapitel((ebig))((ebold)) ((small))Luna's Sicht((esmall)) "Alle Katzen die alt genug sind um Beute zu machen sollen sich hi

    4. Kapitel

    Luna's Sicht


    "Alle Katzen die alt genug sind um Beute zu machen sollen sich hier unter dem Hochstein zu einem Clan-Treffen versammeln", ertönt es vom Hochstein. Luna wurde unsanft von Primelblüte geweckt: "Kleine ein Clan Treffen wurde einberufen! Setzt dich vor die Kinderstube!" Luna geht der Königinn aufgeregt hinterher und setzt sich etwas abseitz von den anderen Katzen vor die Kinderstube und lauscht gespannt den Worten des Anführers. //Ob es um mich geht? Hoffentlich ist es was gutes// Sie legt sorgfältig den Schweif um ihren kleinen Körper.
    Donnerstern sieht auf seine Katzen hinab: "Heute" Es herrscht eine kurze Pause. "Ist Schlammnase einer jungen Katze begegnet! Er hat sie in unser Lager gebracht was die meisten inzwischen wissen sollten, und hat mich gefragt, ob sie bleiben kann denn sie wurde unfreiwillig von einem Zweibeiner festgehalten. Natürlich habe ich lange darüber nachgedacht und habe mich mit den älterne Mitgliedern beraten. Wir sind nun zu einem Entschluss gekommen: Die Kätzin ist noch sehr jung und kann nicht für sich sebst jagen und sich selbst verteidigen!" Die versammelten Katzen wurden etwas unruhig aber Donnerstern bewahrte Ruhe.
    "Luna wird bei uns bleiben, für immer! Wenn sie will!" Alle Blicke wandten sich Luna zu die inzwischen noch kleiner wirkte als vorher. Ihr Herz schlugt schneller und ihr Pelz wurde ungewöhnlich heiß: "A. . . . also, ich würde sehr gerne bleiben!" Luna atmete tief durch und beruhigte sich etwas. Donnerstern nickte zufrieden: "Dann komm bitte zu mir!"
    Luna stand zittrig auf und sprang rasch zu Donnerstern hoch.
    "Da du sechs Monde alt bist, bist du bereit Schülerin zu sein. Natürlich ist mir bewusst das du viel nachzuholen hast daher gebe ich dir Tauschimmer als Mentorin. Ich erwarte von dir das du dich mehr als alle anderen Schüler anstrengst zum Krieger zu werden!" Er sah Luna fröhlich an: "Ab jetzt wirst du Buntpfote heißen! Ich hoffe Frostschimmer bringt dir alles bei was du wissen musst alles andere zeigen dir die anderen Schüler. Das Clan-Treffen ist hiermit beendet!" Der Sturm-Clan Anführer sprang elegant von seinem Platz und verschwand im Anführerbau.
    Buntpfote sprang ihm nach und ging zu Primelblüte: "Primelblüte, wer ist Frostschimmer?"
    Primelblüte sah sie glücklich an: "Erstmal alles Gute, kleine! Buntpfote ist ein sehr schöner Name! Tauschimmer ist dort!" Sie deutet auf eine Weiße Kätzin am Frischbeutehaufen. " Aber Buntpfote! Sie ist unsere 2. Anführerin also schätze es das du von ihr trainiert wirst!" Primelblüte schnurrte laut und leckte Buntpfote sanft über die Ohren: "Viel Glück, fallst du mich brauchst ich bin in der Kinderstube!" Buntpfote nickte nur und sah ihr ängstlich nach. //Hoffentlich mag Tauschimmer mich!// Mit einem mulmigen Gefühl im Bauch ging sie zu der 2. Anführerin. "Hallo Tauschimmer!" Die weiße Kätzin hob den Kopf und blickte tief in Buntpfotes Augen: "Ich denke du brauchst viel Übung aber wenn du Fleißig bist dann kannst du die anderen Schüler aufholen! Wir fangen ab Sonnenaufgang an aber jetzt solltest du dich ausruhen!"
    Buntpfote nickte hastig und ging von ihr weg. //Wo soll ich denn überhaupt schlafen?// Buntpfote sieht sich um. //Das ist alles so groß// Ihr Blick wanderte durch das ganze Lager blieb aber dann an Streifenpfote hängen. Buntpfote lief auf ihn zu, der junge Kater sah auf und ging zu ihr: "Na wie fühlt es sich an ein Schüler zu sein?" Er setzte ein freundliches lächeln auf und musterte Buntpfote. "Das weiß ich noch nicht. Aber es ist bestimmt super! Sag mal wo soll ich denn überhaupt schlafen?" Streifenpfote musste sich ein Lachen verkneifen und deutete schnell auf einen Bau am Ende des Lagers: "Das ist der Schülerbau, dort schlafen momentan Lachspfote, Blaupfote, ich und jetzt auch du!" Buntpfote lächelte ihn an: "Danke, ich lerne die beiden bestimmt bald kennen aber jetzt sollte ich schlafen gehen. Tauschimmer hat mich schon vorgewarnt das es morgen nicht leicht für mich wird!" Streifenpfote nickte nur: "Ja, das erste Trainig ist immer das schwerste aber auch das schönste! Du gewöhnst dich an das frühe Aufstehen. Wenn du willst kann ich dich Morgen mal durchs Lager führen und dich allen Vorstellen!"
    Buntpfote nickte stürmisch: "Ja sehr gerne!"
    Sie verabschiedete sich von Streifenpfote und tappte auf den Schülerbau zu und legte sich in eines der hintersten Nester. Sie zupfte sich das Moos zurecht und legte sich müde hin. //Das schaff ich schon. Ich darf bloß den Mut nicht verlieren!//
    Glücklich fielen ihr die Augen zu und schon war sie in einen tiefen Schlaf gesunken.

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    ((big))((bold))5. Kapitel((ebig))((ebold)) ((small))Buntpfote's Sicht((esmall)) Langsam öffnete Buntpfote ihre müden Augen. Helles Licht drang

    5. Kapitel

    Buntpfote's Sicht



    Langsam öffnete Buntpfote ihre müden Augen. Helles Licht drang durch dein Eingang des Schülerbaus. Sie zwickte die Augen zu, um das Licht etwas abzuwehren, stand aber dann auf und ging vorsichtig an den noch schlafenden Blaupfote vorbei.
    Das Lager war noch sehr ruhig. Buntpfote hatte sehr unruhig geschlafen weil sie so aufgeregt auf den heutigen Tag war. Sie taumelte zum Frischbeutehaufen und nahm sich eine Spitzmaus, als sie gerade hineinbeißen wollte kam Tauschimmer auf sie zu: "Gut ich wollte dich gerade wecken! Wir gehen mit der Grenzpatrouille mit so kann ich dir gleich unser Territorium zeigen!" Die 2. Anführerin stolziere durch den Schmutzplatztunnel und war daraufhin verschwunden. Buntpfote biss gierig von ihrer Beute ab und verschlang sie in wenigen Augenblicken. Zedernkralle stellte sich an den Eingang des Lagers, zu ihm kamen noch Hasensprung und Wellenfisch. Buntpfote stand auf und ging zu Zedernkralle: "Ist das hier die Grenzpatrouille" Der große braune Kater würdigte sie keines Blickes und nickte nur. Wellenfisch sah zu Buntpfote hinunter und flüsterte: "Keine Sorge, sobald du ihn besser kennst ist er der netteste Kater den du je kennen gelernt hast!" Wellenfisch schmiegte sich an den älteren Kater und schnurrte laut. Buntpfote lächelt und dann kam auch schon Tauschimmer aus dem Schmutzplatz zurück und stellte sich neben Buntpfote: "Wir können los" Sie nickte Zedernkralle zu welche daraufhin die große Patrollue aus dem Lager führte: "Wir schauen zur Blitz-Clan Grenze, sie haben schon lange keine neuen Duftmakierungen an ihre Grenze gesetzt!" Tauschimmer nickte bedenklich: "Vielleicht haben sie viel zu tun oder sie planen etwas! Der Blitz-Clan erneuert immer seine Duftmarken!" Auch Hasensprung und Wellenfisch nickten, nur Buntpfote äußerte sich nicht dazu. Ihr wurde ganz heiß unterm Pelz. Sie lief brav neben Tauschimmer her und begutachtete die Gegend. Das Territorium war ein reiner Laubwald mit kleineren Lichtdurchfluteten Lichtungen. Es war angenehm warm und die Sonne stand hoch am Himmel sodass der Wald gleich sehr viel heller wirkte.

    "Dort ist die Blitz-Clan Grenze!", Wellenfisch deutete mit den Schweif auf eine Stelle wo sich der dichte helle Laubwald mit einem dunklen Nadelwald vermischte. Buntpfote war nicht sehr wohl zumute als sie immer näher an die Grenze kam.
    "Keine Sorge, Buntpfote! Sie sind nicht in der Nähe!", beruhigte sie Hasensprung. "Woher weißt du das?", fragte Buntpfote neugierig. Zedernkralle schnaufte laut aus: "Eine Katze kann ihre Nase benutzen!" Wellenfisch rempelte ihren Gefährten neckisch an und flüsterte: "Sei nett zu ihr! Du solltest schon mal lernen mit Jungen umzugehen!" Sie sah Zederkralle liebevoll an und wendete sich dann der Grenze zu.
    //Ich bin kein Junges mehr!// Buntpfotes Pelz stellte sich etwas auf doch sie legte es gleich wieder an und sah den anderen zu wie sie die Grenzen auffrischten. Tauschimmer hatte gesagt sie könne die Grenzen noch nicht auffrischen da sie den Clan Geruch noch nicht vollständig angenommen hatte. Hasenslrung hielt diese Aussage für dumm und unrichtig. Buntpfote war es egal gewesen ob sie es machen durfte oder nicht. Sie wollte bloß nicht für schwach gehalten werden.
    Als die Patrouille fertig war lösten sich Tauschimmer und Buntpfote von ihnen um das Territorium weiter zu erkunden. Eifrig folgte Buntpfote ihrer Mentorin. Diese lief geradewegs auf einen Fluss zu: "Das ist die Grenze zum Wellen-Clan!" Sie deutete auf den Fluss und machte dann kehrt. Buntpfote starrte über den reißenden Fluss. Sie stellte sich vor wie sie im Fluss schwamm und untertauchte. Ungewollt lief sie näher an den Fluss heran und sah ihr Spiegelbild wie hypnotisiert an.
    " Hey, was machst du da?", ertönte es von der anderen Seite. Buntpfote sah erschreckt auf: "Ähm"
    Die Katze auf der anderen Seite Fauchte, sie war nur etwas größer als Buntpfote. //Sie ist bestimmt auch eine Schülerin. //
    Da trat Tauschimmer zu ihr: "Was soll das, ich sagte du sollst mir folgen!" Sie zerrte Buntpfote von dem Fluss weg: "Entschuldige sie Libellenpfote!" Tauschimmer ging mit Buntpfote in den Wald.
    //Libellenpfote!// Buntpfote war fasziniert von der Wellen-Clan Schülerin und ging verträumt neben Tauschimmer her.
    "Das dort drüben ist der Luft-Clan. Sein Territorium grenzt nicht an das unsere an! Aber betreten darf man es trotzdem nicht" Sie warf Buntpfote einen einschüchternden Blick zu und ging dann Richtung Lager zurück. Buntpfote folgte ihr Mühsam denn die Kätzin hatte viel längere Beine als Buntpfote.

    Als sie endlich das Lager erreichten, war niemand da außer die Königinnen und die Ältesten. "Wo sind denn alle", fragte Buntpfote und sah sich genauer um. Tauschimmer lächelte: "Die Schüler trainieren mit ihren Mentoren oder erledigen Schülerpflichten. Die Krieger patrouillieren die Grenze oder Jagen"
    Buntpfote deute mit dem Schweif auf einen Kater der am Eingang saß: "Und er?"
    "Das ist Schlangenfuß! Er ist sehr kräftig deshalb bewacht er meistens den Lager Eingang. Der Sturm-Clan ist sehr froh ihn zu haben!"
    Buntpfote nickte und folge Tauschimmer ins Lager: "Und jetzt?"
    Tauschimmer sah zur Kinderstube: "Du wirst die Jungen beschäftigen! Denn ich muss mit Primelblüte und Mohnsonne reden! Schick sie gleich zu mir!"
    Buntpfote verkniff sich ein Lachen. //Das kann ich!// Sie lief gleich in die Kinderstube und schickte die beiden Königinnen zu Tauschimmer.
    "Hallo ich heiße Buntpfote!", sie strengte sich an so lieb wie möglich zu klingen.
    Ein graues Junges mit gelben Augen sprang zu ihr: "Ich heiße Gelbjunges und das sind Blätterjunges und Fleckjunges"
    Fleckjunges rang gerade mit Blätterjunges: "Und ich bin der Stärkst Krieger der Welt!"
    "Nein ich!", die kleine Kätzin biss ihrem Bruder neckisch ins Ohr.
    Gelbjunges saß dicht neben Buntpfote und sah ihren Geschwister zu: "Sie sind immer so!" Buntpfote sah sie fragend an: "Spiel doch mit!"
    Gebjunges Augen leuchteten auf: "Darf ich denn?"
    "Warum solltest du nicht dürfen!"
    "Na, weil Mama sagt sie würden mich verletzen"
    Buntpfote wusste nicht mehr was sie sagen sollte.
    "Als ich geboren wurde war ich zu schwach um mich zu bewegen! Seitdem hat Primelblüte dafür gesorgt dass sie ohne mich spielen! Mohnsonne lässt mich dann immer mit ihnen spielen wenn Primelblüte nicht da ist!"
    "Komm spiel mit ihnen! Wenn Mohnsonne es macht dann kann ich das auch!" Buntpfote lächelte das Junge an und sah zu wie sie anfing mit ihren Geschwistern zu spielen. Irgendwie hatte Buntpfote das kleine Junge ins Herz geschlossen.

    9
    6. Kapitel

    Buntpfotes's Sicht


    Buntpfote lag neben dem Schülerbau und sonnte sich in der Abendsonne. Sie war inzwischen schon 5 Sonnenaufgänge bei den Clan-Katzen. Sie strengte sich fleißig an das aufzuholen was sie verpasst hatte.
    Gelbjunges hüpfte fröhlich aus der Kinderstube zu ihr. Die Kleine Kätzin würde in einem Halben Mond zur Schülerin ernannt werden so wie ihre Geschwister: "Buntpfote, spielen wir Dachsreiten!" Das Junge hüpfte an Buntpfote hoch, rutschte aber wieder ab.
    "Buntpfote!", rief eine weibliche Stimme nach ihr, " Du gehst mit Wellenfisch und Zedernkralle auf Grenzpatrouille!"
    Buntlfote nickte und sah zu Gelbjunges hinunter welche traurig zu Boden sah und in die Kinderstube lief. "Morgen können wir spielen!", rief Buntpfote ihr nach doch das Junge reagierte nicht.
    Buntpfote ließ den Kopf hängen, warum waren Junge bloß immer so schnell eingeschnappt!
    Die lief zum Lagerausgang wo Zedernkralle und Wellenfisch bereits warteten. Wellenfisch schnurrte bei ihrem Anblick: "Na Buntpfote! Du siehst ja ganz schön gestresst aus!"
    Buntpfote nickte: "Ja schon etwas!"
    Da kam Streifpfote zu ihnen: "Ich soll auch mitgehen!"
    Zedernkralle nickte: "Ja, nachher gehen wir Jagen! Beute wird knapp!" Er wendete sich ab und lief durch den Ausgang in den Wald hinein.
    Wellenfisch schnippte mit dem Schweif und lief Zedernkralle nach.
    Buntpfote lief neben Streifenpfote her. Im Wald war es dunkel und Windstill. Die Ruhe tat Buntpfotes Ohren sehr gut.
    "Vielleicht kannst du nachher ja mit jagen!", sagte Streifenpfote und weckte Buntpfote aus ihrem kleinen Tagtraum. Sie nickte schnell: "Ja. . . . ich frag später mal!"
    "Geht es dir gut?"
    "Ja, ja! Alles bestens"
    Sie liefen weiter den kleinen Hang hinab zur Blitz-Clan Grenze.
    "Buntpfote, du markierst hier! Wir gehen schon mal vor!", sagte Zedernkralle und lief von Wellenfisch und Streifenpfote gefolgt, an der Grenze entlang.
    Bubtpfote nickte und lief weiter ihres Weges. Sie setzte ein oder zwei Duftmarken an die Grenze. Doch dann wehte ihr ein unbekannter Geruch entgegen. Sie hob ihre Nase in die Luft und versuchte angestrengt den Geruch ausfindig zu machen.
    Ein knurren war von der anderen Seite der Grenze zu vernehmen. Buntpfote schreckte auf und sah sich ängstlich um.
    "Typisch Sturm-Clan!", spottete jemand.
    "W. . wer ist da?", wimmerte Buntpfote welche ihren Unbekannten Feind noch immer nicht entdecken konnte.
    Der Unbekannte trat schließlich hinter einem Baum hervor, es war ein Kater. Er war dunkelorange und hatte einen weißen Bauch: "Ich bin Fuchspfote!" Der Blitz-Clan Schüler stand nun vor ihr aber noch auf seiner Seite der Grenze.

    Buntpfote sah den Blitz-Clan Schüler an, er musterte sie mit seinen tiefen grünen Augen. Er ging näher an sie heran bis sie sich Nase an Nase gegenüber standen.
    „Und wie heißt du?“, fragte Fuchspfote doch sein bissiger Ton war fast verschwunden.
    „Buntpfote!“, sie lächelte ihn leicht an.
    „Hm, hast du die Grenze übertreten!“, er schnupperte etwas auf seiner Grenzseite.
    „Nein, wieso sollte ich!“
    „Weil du hier stehst!“, sagte er und wedelte mit seinem Schweif. Buntpfote überlegte: „Naja also. . . . tut mir Leid. Das wollt ich nicht!“ Sie drehte sich um und wollte zurück in ihren Teil des Waldes Laufen doch Fuchspfote hielt sie auf: „Hey warte mal!“ Er wäre fast über die Grenze gelaufen doch er hatte es gerade noch bemerkt.
    „Was?“, langsam und etwas unsicher drehte sich zurück und starrte ihn an. “Was ist denn los?“
    Fuchspfote schien etwas Verblüfft als überlegte er noch das er sie gerade aufgehalten hatte zu gehen.
    Doch dann antwortete er doch noch: „ich dachte nur. . . . . vielleicht!“ Kurz verstummte er und Buntpfote kam es wie eine Ewigkeit vor bis er endlich antwortete.
    „Also ich dachte wir unterhalten uns ein wenig, also nur wenn du willst?“
    Buntpfote musste lachen obwohl sie erstaunt war das das gerade wirklich ein Blitz-Clan Kater gesgt hatte.
    „Wirklich?“
    Fuchspfote nickte: „Ja aber du kannst auch gehen!“
    Buntpfote überlegte: „Gerade geht es nicht. . . . . ich bin auf Patrollie die anderen werden es merken wenn ich plötzlich weg bin!“
    Fuchspfote ließ langsam seinen Schwanz sinken: „Oh!“ Er unterdrückte seine Enttäuschung.
    „Aber morgen Abend ist große Versammlung und wenn du hin darfst dann können wir uns dort treffen?“
    Fuchspfote nickte erleichtert: „Ja das wäre wirklich toll. Nur was wenn wir nicht hindürfen. Ich war diesen Mond nicht so überragend gut im Training. . . !“ Er sah schweigend zu Boden. „Baumpfote war besser!“, leise fügte er hinzu: „Wie immer!“
    Buntpfote schnurrte und kam näher auf ihn zu: „Wie werden sehen Fuchspfote!“ Sie lächelte und ging in den Wald zurück. Der verwirrte Fuchspfote blieb staunde an der Grenze sitzen.

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    ((big))((bold))7. Kapitel((ebig))((ebold)) ((small))Buntpfote's Sicht((esmall)) //Sternen-Clan, was war dass denn?// Verwirrt kam sie bei der Pat

    7. Kapitel


    Buntpfote's Sicht

    //Sternen-Clan, was war dass denn?// Verwirrt kam sie bei der Patrollie an: „Ich hab alles Makiert!“
    Wellenfischs Nase zuckte: „Du. . . . . . riechst aber komisch!“ Sie sah Buntpfote mit einem Prüfendem Blick an: „Irgendwie nach. . . Blitz-Clan!“
    Buntpfote stockte der Atem. //Oh nein was soll ich nur sagen. . . . . . . Ah// „Ich war direkt neben ihrer Grenze und da muss der Wind wohl ihren Geruch auf meinen Pelz übertragen haben, Igitt!“ Schnell leckte sie sich die Fanke sauber und lächelte schief: „Das wird schon wieder!“ Ihr war etwas unwohl zu mute, ob das Teffen auf der Großen Versammlung auch funktionieren würden? Und würde sie sowie auch Fuchspfote es auf die Versammlung schaffen? Buntpfote schüttelte ihre Gedanken schnell beiseite und schloss zu Zedernkralle auf welcher an der Spitze ins Lager zurück lief.
    Als Buntpfote im Lager ankam legte sie sich erst einmal zum Frischbeute Haufen und nahm sich eine dürre Drossel. Sie zog die Drossel näher an sich heran als Gelbjunges auf sie zu hüpfte: „Spielen wir jetzt endlich?“ Das aufgedrehte Junge hüpfte aufgeregt vor ihr herum.
    „Gelbjunges du siehst doch das ich gerade esse!“, schnell nahm sie einen Bissen und verschlang dann den Rest.
    Gelbjunges wartete bis sie auch den letzten Bissen herunter geschluckt hatte um dann endlich spielen zu können: „Bist du jetzt fertig!“ Hoffnung strahlen in ihren Augen auf als Buntpfote nickte und gleich darauf aufstand um das Junge auf ihren Rücken steigen zu lassen.
    „Jippy!“, schon sprang Gelbjunges auf ihren Rücken und krallte sich in Buntpfotes Fell fest.
    Bunpfote ignorierte den stechenden Schmerz der durch die kleinen Krallen verursacht wurde und ging trapfte wie ein Dachs durch das Lager. Aus einem Augenwinkel sah sie Primelblüte wie sie unsicher auf ihr Junges starrte. Buntpfote sah fragend an: „Was ist los? Sie ist jetzt alt genug um etwas wilder zu spielen!“ Insgeheim hoffte sie dass sie die reichten Worte getroffen hatte.
    „Ach darum geht es nicht!“, jetzt horchte auch Gelbjunge gespannt auf und piepste: „Oh wirklich? Was ist dann?“ Ihr fester Griff lockerte sich etwas und Buntpfote konnte ihre Muskeln wieder etwas entspannen.
    Primelblüte sah ihr Junges eindringlich an: „Es ist wegen Mohnsonne!“, jetzt sah sie Buntpfote an: „Sie hat seit gestern Morgen Wehen, hat es aber keinem gesagt. . . !“
    Gelbjunges sprang von Buntpfote herunter und schmiegte sich liebevoll um ihre Mutter: „Sie schafft es, da bin ich mir sicher!“
    Buntpfote war erstaunt als das vorher so nervige Junge jetzt so klug und erwachsen schien. Auch Buntpfote ging näher an die besorgte Königin heran: „Gelbjunges hat Recht! Du darfst dir nicht darüber den Kopf zerbrechen schließlich muss Mohnsonne die Jungen zur Welt bringen und nicht du!“
    Primelblüte ließ traurig den Kopf hängen: „Ja ich weiß, aber sie ist meine beste Freundin und in wenigen Sonnenaufgängen sind meine Jungen Aus der Kindestube draußen und ich muss mich wieder meinen Kriegerpflichten widmen und kann nicht immer auf Mohnsonne aufpassen!“
    Buntpfote nicke wissend: „Ja aber Mohnsonne wird das schaffen. Sie ist stark und klug auch wenn ich sie noch nicht so gut kenne!“
    Primelblüte schnurrte und leckte ihrem jungen und Buntpfote kurz übers Ohr und verschwand dann in der Kinderstube worauf kurze Zeit später ein klägliches Miauen zuhören war.
    Buntpfote schreckte auf: „Heiliger Sternen-Clan, die Jungen kommen!“

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    ((big))((bold))8. Kapitel((ebig))((ebold)) ((small))Buntpfote's Sicht((esmall)) Tauschimmer saß direkt neben Buntpfote und knetete aufgeregt den

    8. Kapitel


    Buntpfote's Sicht


    Tauschimmer saß direkt neben Buntpfote und knetete aufgeregt den Boden. Buntpfote starrte sie an: „Keine Sorge, Tauschimmer, sie schafft das!“ Buntpfote verstand dass sie sich Sorgen um ihre Wurfgefährtin machte doch sie konnte gerade nur noch an Fuchspfote denken. Ob er wohl kommt? Ob er darf? Oder was wenn wir uns lange nichtmehr treffen? Sie wurde durch einen spitzen schmerzerfüllten Schrei aus ihren Gedanken gerissen. Schlammnase steckte seine Nase aus der Kindestube und betrachtete die Katzen die ängstlich im Lager saßen und auf Neuigkeiten warteten. Nun bekam auch Buntpfote Angst und ihr Nackenfell sträubte sich. Als sie wieder zur Kindestube sah erblickte sie Schlangenfuß welcher noch unruhiger schien als Tauschimmer. Gerade als Buntpfote sich fragte wieso er sich so viele Sorgen machte hatte sich die Frage schon erledigt denn Tauschimmer hat vor ein paar Sonnenaufgängen gesagt das Schlangenfuß Mohnsonnes Gefährte ist aber beide dachten immer noch es sein geheim. Sofort schmunzelte Buntpfote und betrachtete den Kater. Sein Fell war weiß mit großen orangen Flecken und seine Augen grasgrün.
    Doch Schlammnase räusperte sich kurz: „. . . . . . das erste Junge ist leider tot!“ Schnell verschwand er wieder in der Kinderstube und ließ die fassungslosen Katzen auf der Richtung alleine.
    Schlangenfuß blieb der Mund offen stehen und seine Augen wurden glasig. Auch Tauschimmer schloss traurig die Augen.
    Es wurde Still im Lager keiner gab einen Laut von sich, Lachspfote und Blaupfote waren schon in ihre Nester gegangen sowie Ginsterblüte und Elsternpelz, denn sie hatte Morgenpatroullie.
    Der Mond stand schon hoch am Himmel und tunkte das Lager in ein helles Licht. Ein sanfter Wind kam auf und zerwühlt den Katzen die Pelze doch die Trauer steckte tief in ihren Kehlen. Inzwischen waren schon zwei von Mohnsonnes Jungen gestorben. Schlangenfuß stand schon lange nichtmehr vor der Kinderstube um auf gute Nachrichten zu hoffen. Tauschimmer hatte sich zu ihrer Schwester in die Kinderstube begeben und Primelblüte abgelöst welche nun mit ihren Jungen in den Kriegerbau gezogen war um dort zu schlafen. Buntpfote erschauderte davor selbst einmal Junge zu bekommen denn dass eine Geburt so lange dauern konnte, machte ihr Angst.
    Als Schlammnase auf die Lichtung trat war es schon Sonnenaufgang und einige Katzen hatten sich schon auf die Jagt begeben.
    „Mohnsonne hat ein Junges auf die Welt gebracht die anderen beiden sind leider tot geboren!“, sagte der alte Tiger-Kater.
    „Und wie geht es Mohnsonne?“, fragte Hasensprung ängstlich.
    „Nicht so gut. . . der Verlust ihrer Jungen macht ihr schwer zu schaffen!“, antwortete der Kater und verschwand im Heilerbau.
    Buntpfote sah sich um, alle Katzen schwiegen und als dann Schlangenschweif die Lichtung betrat konnte ihn keiner ansehen denn jeder dieser Katzen wusste wie es sich anfühlte jemanden zu verlieren den man mochte auch wenn er seine Jungen nicht kennenlernen konnte. Schlangenschweif sah sich um sagte mit Tränenerstickter Stimme: „S. . . . sind. . . . . . . . . . . . . . . . . sie. . . . . . . tot?“ Sein blick schweifte zu Boden.
    Tauschimmer saß nun neben der Kindestube und antwortete willensstark: „Zwei haben es nicht überlebt aber eines ist dir geblieben!“ Sie kniff feindselig die Augen zusammen und rannte aus dem Lager. Schlangenschweif rannte sogleich zu Mohnsonne.
    „Was hat denn Tauschimmer?“, wendete sich Buntpfote fragend an Hasensprung
    „Naja weißt du, sie ist der Meinung Schlangenfuß ist nicht gut für Mohnsonne noch dazu kommt dass er sich gerade nicht wirklich um sie gekümmert hat wie anderer Kater es in dieser Situation gemacht hätten!“ Sie peitschte mit dem Schweif: „Ich bin zwar Tauschimmers Meinung aber in wen sich ihre Schwester verliebt ist Mohnsonnes Angelegenheit. Niemand kann etwas dafür in wen man sich verliebt!“ Ihre Stimme blieb standhaft.
    Buntpfote traute sich nicht etwas zu sagen da sie nicht wüsste was sie darauf antworten könnte.
    Schlangenefuß ist doch ein starker und selbstbewusster Krieger, das hat Tauschimmer doch selbst zu ihr gesagt? Und ein starker Krieger weiß doch was er tut!
    Buntpfote spähte kurz in die Kindestube und legte sich dann wiederwillig in ihr frisch ausgepolstertes Nest und schloss die Augen.

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    ((big))((bold))9. Kapitel((ebig))((ebold)) ((small))Buntpfote's Sicht((esmall)) Donnerstern stand im strömendem Regen auf dem Hochfelsen: „Els

    9. Kapitel


    Buntpfote's Sicht

    Donnerstern stand im strömendem Regen auf dem Hochfelsen: „Elsternpelz, Ginsterblüte, Hasensprung, Zedernkralle, Rauchfell, Lachspfote und Buntpfote werden heute auf die große Versammlung gehen, alle anderen bleiben hier und bewachen das Lager. Bei Sonnenuntergang gehen wir los!“ Elegant und geschickt sprang der Sturm-Clan Anführer von dem Felsen und verschwand dann mit Tauschimmer im Anführerbau.
    Buntpfote strahlte, sie durfte das erste Mal auf eine große Versammlung gehen. Sie ging lächeln zur Kinderstube und sah hinein. Mohnsonne lag in einem geschützten Eck und Primelblüte genoss mit ihren Jungen die letzten Momente in der Kindestube: „Schaut doch mal bei Steinpelz und Leopardenkralle vorbei und lasst euch eine Geschichte erzählen!“ Sie stupste ihre Jungen liebevoll an welche dann aus der Kinderstube stürmten.
    „Komm doch rein Buntpfote!“, sagte Mohnsonne und sah sie mit einem ausdruckslosem Gesichtsausdruck an welcher ihre Stimmung nicht genau definierte, doch Buntpfote kam trotzdem in die Kinderstube getreten und sah sogleich auf das kleine weiß-orange Junge welches genau wie sein Vater aussah.
    „Hat das kleine schon einen Namen?“, fragte Buntpfote und kam näher heran.
    Mohnsonne nickte und ein kleines Lächeln verriet dass sie auf das Junge sehr stolz war. Es hatte die Augen noch geschlossen aber es war deutlich zu erkennen dass es sich um eine kleine Kätzin handelte.
    „Sie heißt Blütenjunges weil ihre Flecken aussehen wie Blütenblätter!“, Mohnsonne schnurrte: „Der Sternen-Clan hat sie ausgewählt zu überleben, sie wird etwas ganz besonderen!“ Mohnsonne sah ihre Tochter überzeugt an.
    Buntpfote sah sie verwundert an: „Das muss nicht heißen dass sie. . . . . !“ Sie verstummte denn sie wollte die Königin in ihrer Trauer nicht belasten und sie in dem guten glauben lassen ihr Junges sei etwas Besonderes oder gar außergewöhnlich.
    Buntpfote bemerkte Primelblütes Gesichtsausdruck der ihr Zeigte dass sie genauso darüber dachte.
    „Du solltest jetzt noch etwas essen Liebes, schließlich geht ihr bald los!“, schnurrte die Königin und deutete Richtung Ausgang.
    Buntpfote befolgte die Anweisung und lief zu den anderen Katzen, Zeit zu fressen blieb nicht mehr. Donnerstern stand schon mit Tauschimmer am Lagereingang bereit hinter ihnen versammelten sich alle anderen Katze die mit durften. Buntpfote trabte zu ihnen und stellte sich zu Lachspfote. Der junge Kater war schon dreizehn Monde alt und daher alt genug um Krieger zu werden. Jeder im Clan fragte sich warum Donnerstern den jungen Kater so lange warten ließ doch keiner wusste eine Antwort darauf.
    „Na los gehen wir!“, sagte der Sturm-Clan Anführer und verließ das Lager. Buntpfote musste sich beeilen um den anderen Katzen hinterher zu kommen, ihre Beine waren so kurz das sie ihr schon nach kurzer Zeit weh taten und sie am liebsten gleich eine Pause gemacht hätte doch das konnte sie natürlich nicht.
    Der Regen peitschte wild auf den Boden und hinterließ große Pfützen in denen sich der Mond zu spiegeln begann.
    Nach einer Zeit kamen sie dann endlich am Versammlungsort an. Der Versammlungsort bestand aus vier großen Steinen die aus der Erde ragten und direkt nebeneinander Standen. Lachspfote beugte sich zu Buntpfote hinunter: „Das sind die sogenannte Führerfelsen. Der Links außen ist der des Blitz-Clans, der daneben ist der des Sturm-Clans, neben unserem ist der des Luft-Clans und daneben ist der des Wellen-Clans. In jeden dieser Steine sind die Krallenspuren des jeweiligen Clans. Jeder der das erste Mal auf ein große Versammlung kommt, verewigt sich dort!“ Buntpfote staunte als der ältere Kater geendet hatte und starrte den Führerfelsen des Sturm-Clans an. „Wow, und wann soll ich daran kratzen?“
    Lachspfote lachte: „Du Mäusehirn, sobald unser Anführer dir Bescheid gibt!“ Sagte er und ging lächeln auf eine Gruppe junger Krieger zu. //Sollte er nicht bei den Schülern sein?//
    Fragend ging sie weiter und sah sich um. Die Führerfelsen standen dicht nebeneinander über ihnen schien der Mond und warf sein Licht auf die Anführer. Umgeben war der Versammlungsort von dichten Laubbäumen.
    Als Buntpfote sich umsah wurde ihr erst wieder bewusst dass sie ja nach Fuchspfote Ausschau halten sollte.
    Einige Schüler saßen zusammen, darunter Baumpfote den Buntpfote einmal bei einer Grenzpatrouille begegnet war. Er war nicht gerade freundlich aber welche Blitz-Clan Katze war das schon.
    Als sie weiter suchte merkte sie dass er nicht da war. Sie hatte überall geschaut selbst unter den Kriegergruppen.
    Als sie sich noch einmal umsah erkannte sie eine bestimmte Kätzin wieder und ließ hin: „Hallo, bist du nicht Libellenpfote von Wellen-Clan?“
    Die Kätzin sah sie missbilligend an: „Ich wüsste nicht was dich das angeht, Hauskätzchen!“, knurrte sie, es war fast schon ein fauchen. Doch als Bunpfote gerade antworten wollte meldete sich eine kleine Kätzin zu Wort: „Libellenpfote, sei doch nicht so unhöflich. Du hast doch ihre Geschichte gehört. Sie ist eher eine Streunerin!“, sie verbesserte sich schnell: „Ich meinte natürlich war. Warst eine Streunerin!“ Sie lächelte Buntpfote freundlich an: „Ich vergaß mich vorzustellen, mein Name ist Lichterpfote und ich komme aus dem Luft-Clan!“ Lichterpfote schnurrte: „Und wie heißt du?“
    Buntpfote schwirrte der Kopf, sie wussten von ihrer Geschichte. Dass sie von einem Zweibeiner gefangen gehalten wurde und entkam?
    „Also ich heiße Buntpfote und ja, ich war Streunerin. Aber anscheinend wisst ihr ja eh alles!“, sie legte den Kopf schräg.
    Libellenpfote sah sie sie immer noch feindselig an doch Lichterpfote schien anders, sie war freundlich und gesellig.
    „Keine Sorge Buntpfote! Heute ist ein toller Tag denn ich hab soeben eine neue Freundin gefunden!“, sie hüpfte wild herum und lächelte Libellenpfote und Buntpfote an.
    Sogar Libellenpfote musste schmunzeln, die beiden waren anscheinend enge Freund: „Wie Lange kennt ihr euch schon?“
    „Naja, so geschätzt einen Mond. Richtig kennengelernt haben wir uns nämlich bei der letzten großen Versammlung. Beide schnurrten jetzt und sahen Buntpfote an.
    „Wow, ich beneide euch! Ich hätte auch gerne so gute Freunde!“
    Lichterpfote sah lächelnd zu Libellenpfote hinüber: „Dann bist du jetzt unsere neue beste Freundin!“ Libellenpfote hatte ihre feindselige Art abgelegt und nicke zufrieden: „Ja das wär wirklich nett!“
    Buntpfote Stunde: „Was! Wirklich, einfach so?“
    Libellenpfote nickte: „Freunde braucht man immer und wir beide finden das man auch beste Freunde außerhalb des Clans haben sollte!“ Libellenpfote sah sich ehrfürchtig um: „Aber niemand darf das wissen! Wenn wir gegeneinander kämpfen müssen dann tun wir das auch. Schließlich ist das Gesetz und wir werden es nicht brechen!“
    Auch Lichterpfote nickte: „Ja das ist wahr! Aber es ist nun mal so. Keine Sorgen es wird selten dazu kommen und wir töten uns ja nicht gleich. Außerdem haben wir uns sogar einen Namen gegeben: Sternenbeschützer!“
    Beide lächelten sich gegenseitig an.
    „Warum denn Sternenbeschützer!
    „Naja, wir haben immer das Gefühl wir sind den Sternen ganz Nah und somit auch unseren Ahnen. Deshalb der Name, nun bist du auch ein Sternenbeschützer!“
    Buntpfote schnurrte laut: „Wow, das ist ja gigantisch!“
    „Versammelt euch!“
    Buntpfote schreckte auf: „Es geht los!“

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    10. Kapitel


    Schlammnase's Sicht


    Donnerstern stand hoch erhobenen Hauptes auf seinem Anführerfelsen und sah auf die Katzen herab als er zu sprechen begann: „Der Sturm-Clan ist wohlgenärt und auch von Krankheiten sind wir bisher verschont worden!“ Er nickte Seestern zu welche auf ihre Pfoten herabschaute und etwas verängstigt wirkte. Langsam nahm sie Donnerstern's Gestick war und sah auf: „Dem Wellen-Clan geht es gut!“ Eine kurze Pause ließ alle Katzen ruhig werden: „Wir haben allerdings eine unschöne Entdeckung gemacht welche wir nicht vor euch verheimlichen wollen, eine Patrollie ist nahe des Flusses auf zwei Katzen gestoßen. Wir wissen nichts über sie aber wir werden aussschau nach ihnen halten!“ Die zierliche Kätzin trat zurück und überließ das reden Tannenstern welcher wie auch Himmelstern nur gutes zu berichten hatte. Donnerstern sagte noch ein paar Abschließende Worte und unterhielt sich dann noch weiter mit den anderen Anführern.

    Schlammnase saß neben den anderen Heilern, die ganze Zeit über war er schon unruhig gewesen und hatte auf diesen Moment gewartet. Er wandte sich den älteren Heiler Wiesenfell, Rattennarbe und Aschenregen zu.
    „Wir müssen etwas besprechen. . . !“, miaute er leise sodass ihn sonst niemand hören konnte.
    Die anderen nickte als hätten sie dasselbe Problem wie er es hatte. Wiesenfell machte den Anfang: „Hab ihr auch eine Prophezeiung erhalten?“ Sie hatte diese Worte herausgewürgt wie einen lästigen Haarballen der ihr seid Monden die Kehle zuschnürte.
    Rattennarbe nickte: „Ich bin mir unsicher, nein, sehr unsicher was sie zu bedeuten hat!“ Aschenregen legte sorgfältig seinen Schweiß um seine Pfoten: „Nun ich habe sie auch erhalten. . . ! Denkt ihr wir haben dieselbe erhalten und wenn nicht ist der Sternen-Clan dann nicht erbost?“ Der Junge Kater duckte sich etwas in das hohe Graß und atmete tief durch. Schlammnase schüttelte den Kopf: „So eine Mäusehirnige Feststellung habe ich ja noch nie gehört!“ Wiesenfell stupste ihn neckisch an er solle den jungen Kater nicht so anfahren.
    Rattennarbe legte die Ohren leicht an und drehte sie in alle Richtungen bevor er begann: „Kreaturen der Nacht, gesteuert durch den Finsteren Wald, auf der Suche nach Hass und Schmerz! Doch nur die Beschützer der Sterne, welche ein unsichtbares Band verknüpft werden sie aufzuhalten wissen! Ihre Magische Kraft gestärkt durch Freundschaft nicht durch Hass!“
    Wiesenfell sowie die anderen Heiler nickten ehrfürchtig und auch Aschenregen schien sich langsam zu beruhigen. Schlammnase überlegte und fügte zu: „Bei Halbmond werden wir uns etwas früher Treffen, vielleicht finden wir bis dahin eine Lösung!“ Als alle Heiler zustimmte wandten sie sich wieder jeweils ihren Clans zu und verließen den Versammlungsort. Schlammnase wurde das Gefühl nicht los das es sich nicht um eine harmlose Sache handelte. . .

    14
    11. Kapitel


    Buntpfote´s Sicht



    Ein halber Blattwechsel war seither Vergangen als Buntpfote sich mit Lichterpfote und Libellenpfote angefreundet hatte. Die drei Jungkatzen meldeten sich oft freiwillig für sämtliche Patrouillen und auch Jagdtruppen an, nur um eine ihrer Freundinnen mit viel Glück zu Gesicht zu bekommen. Dies war nicht nur für sie sehr gut sondern steigerte auch das Ansehen der jungen Katzen, denn so fleißig war keiner der anderen Schüler im Clan. Inzwischen war auch Lachspfote zum Krieger ernannt worden, Donnerstern gab ihm den Namen Lachsstrom. Aber der Sturm-Clan gewann nicht nur einen tatkräftigen Krieger sondern auch drei neue Schüler, Fleckpfote, Blätterpfote und die jüngste des Wurfes Gelbpfote. Die drei jungen Schüler waren kaum wieder zu erkennen, sie waren sehr bemüht alle ihnen aufgebundenen Aufgaben zu erledigen und wurden auch zunehmend erwachsener. Buntpfote war froh gewesen als Gelbjunges zur Schülerin ernannt wurde denn sie mochte die junge Kätzin sehr gerne. Beide waren zu sehr guten Freundinnen geworden und verbrachten sehr viel Zeit miteinander. Streifenpfote bot Buntpfote ständig seine Hilfe bei diversen Sachen an. Doch Buntpfote wollte ihre Aufgaben alleine erledigen und der dunkelgraue Kater ging ihr zunehmend auf die Nerven. Tauschimmer war sehr begeistert von Buntpfotes Leistung und gab ihr mehrmals am Tag frei um sich auszuruhen. Auch das einst noch neugeborene Junge Blütenjunges war kräftig und hielt sich immer häufiger bei Schlammnase im Heilerbau auf, Tauschimmer wie auch Buntpfote waren sich sicher das die junge Kätzin den Weg einer Heilerin einschlagen würde, auch wenn Blütenjunges Mutter Mohnsonne insgeheim dagegen war. Es war kein Geheimnis das Mohnsonne seit dem Tod ihrer beiden anderen Jungen sehr verschlossen war. Auch ihr geheimer Gefährte Schlangenfuß machte ihr zu schaffen denn er wollte das Blütenjunges das täte was sie selbst für richtig hielt und das er sehr zufrieden wäre solange sie Glücklich ist. Doch Mohnsonne wollte schon immer dass ihre Jungen einmal kräftige und kluge Krieger werden. Da ihr nur Blütenjunges übrig geblieben war, wollte sie ihren Willen um ihre Tochter bekräftigen und sie zu einer Schülerin machen.

    Die ersten Blätter der Bäume verfärbten sich langsam und tauchten den Wald in helle orange und rot Töne. Es wurde zunehmend kälter im Wald und die Beute verkroch sich immer mehr und mehr in ihren Löchern. Die Jagd war für Anfang Blattfall schon sehr schwer und ließ die Katzen hungern.
    Tauschimmer teilte gerade die Patrouillen ein, Buntpfote wurde für die Jagdpatrouille mit Lachsstrom und Ginsterblüte eingeteilt. Sie trabte eilig zu Ginsterblüte und wartete auf Lachsstrom, als der junge Krieger zu ihnen stieß wirkte er sehr durcheinander. Buntpfote inspizierte ihn verwundert und trabte währenddessen eilig Ginsterblüte nach welche die Jagdpatrouille zu führen schien. Lachsstroms Blick ruhte auf der Kätzin vor ihm, Buntpfote unterdrückte ein belustigtes schnurren und konzentrierte sich dann wieder auf die Jagd.
    Buntpfote und die anderen hatten keine Erfolgreiche Jagd, alles was sie erbeuteten war eine kleine magere Spitzmaus und eine scheinendes sehr alte Amsel. Zurück im Lager legte Buntpfote die Beute ab, nahm eine noch warme Wühlmaus, welche noch einigermaßen gut Aussah und brachte sie in den Bau der Ältesten. Steinpelz und Leopardenkralle bedankten sich erfreut und teilten sich genüsslich die Beute. Bis zur Abenddämmerung hatte Buntpfote die alten Nestpolster erneuert und Schlammnase beim Kräutersammeln geholfen. Der ältere Kater war froh eine helfende Pfote zu haben denn der Blattfall brachte auch immer Krankheit mit sich. Doch weshalb Buntpfote eigentlich so hart gearbeitet hatte war, weil sie sich erhoffte so die Zeit bis zum Abend schneller Tod zu schlagen, was letztlich auch gelang. Voller freudiger Erregung trabte Buntpfote zu Tauschimmer: „Könnte ich mich vielleicht der Abendpatrouille anschließen?“ Sie versuchte nicht völlig erschöpft und übermüdet zu klingen da Tauschimmer oft der Meinung gewesen war das Buntpfote schon genug getan habe und sie eine zusätzliche Patrouille nur völlig überlasen würde. Tauschimmer sah sie genauestens an: „Hm…!“, sie überlegte: „Nun… Wenn du denkst du schaffst das noch! Dann kannst du dich Elsternpelz` Patrouille anschließen!“ Buntpfote strahlte vor Freude, sie nickte der 2. Anführerin dankend zu und rannte zu Elsternpelz. Bei dem Kater standen noch Gelbpfote, Fleckpfote sowie Rauchfell. „Tauschimmer sagt dass ich mich euch anschließen kann!“, miaute Buntpfote und stellte sich neben ihre beste Freundin Gelbpfote. Die graue Kätzin war zwar um einiges jünger als sie jedoch eine sehr gute Freundin. Gelbpfote sah Buntpfote bewundernd an: „Du hast heute schon so viel gearbeitet, wie schaffst du es jetzt auch noch auf Patrouille zu gehen?“ Die graue Kätzin musterte Buntpfote von oben bis unten und schnurrte dann zufrieden: „Naja… Gut siehst du aus!“ Buntpfote nickte erfreut: „Also…!“ Sie musst kurz überlegen, da sie Gelbpfote auch nicht die Wahrheit sagen konnte: „Nun, ich habe noch immer nicht das Gefühl das mich der Clan aufnimmt!“ Log sie. Gelbpfote sah sie geschockt an: „Was! Du mäusehirniges Mäusehirn! Du hast mehr ansehen im Clan als ich und meine Geschwister zusammen. Sogar Zedernkralle mag dich und das ist sehr erstaunlich! Du solltest dich glücklich schätzen…!“ Leise fügte sie hinzu: „Und Streifenpfote läuft dir auch die ganze Zeit nach…!“ Buntpfote verzog das Gesicht: „Ihm ist nur langweilig! Er ist ziemlich nervig musst du wissen!“ Buntpfote war sich nicht sicher die richtigen Worte gefunden zu haben, Gelbpfote sah nicht zufrieden aus. Sie wollte nur noch dem Gespräch mit ihrer Freundin entfliehen und fügte an Elsternpelz gewagt hinzu: „Elsternpelz, an welche Grenze gehen wir zuerst?“ Der ältere Kater sah weiter gerade aus: „Wellen-Clan Grenze!“ Buntpfote trabte neben her, es bedrückte die junge Kätzin sehr dass sie Lichterpfote nie sehen konnte da diese im Luft-Clan lebte und ihre Grenze nicht an die des Sturm-Clans grenzte.
    Ein fischiger Geruch wehte zur Patrouille, Fleckpfote verzog angewidert das Gesicht: „Das ist ja scheußlich!“ Er vergrub die Nasenspitze in seinem Fell und drückte sich an seine Schwester, diese schnurrte nur belustigt. Buntpfote trabte unbeiirt weiter.
    Wie gerne hätte ich Geschwister, an die ich mich ran kuscheln kann wenn es mir schlecht geht… dachte sie frustriert. Ich habe nicht mal eine Mutter oder einen Vater…
    Die Patrouille zog an der Wellen-Clan Grenze vorbei ohne irgendeine Katze zu sehen, sie setzten ihre Duftmarkierungen und trabten weiter zur Blitz-Clan Grenze. Buntpfote sah traurig der Wellen-Clan Grenze hinterher, in der Hoffnung, Libellenpfote würde dort stehen und sie rufen. Doch nichts… Es war still, das einzige was zuhören war, war das Auftreten eiliger Pfoten und das vereinzelte zwitschert eines Vogels. Buntpfote schloss schnell wieder auf. Die Blätter unter ihre Pfote fühlten sich weich an, es raschelte bei jedem Schritt den sie tat. Wäre sie noch ein Junges würde sie sofort in den nächsten Blätterhaufen springen und darin herum wühlen. Doch sie war kein Junges mehr, sie war fast eine Kriegerin. Wie blöd würden sie sie ansehen wenn sie das jetzt täte.
    Als sie an der Blitz-Clan Grenze ankamen, trat Buntpfote etwas in den Sinn. Fuchspfote!
    Sie hatte schon ewig nichts mehr von dem Kater gehört, nur bei der letzten großen Versammlung hatte Tannenstern berichtet das Baumpfote zum Krieger gemacht wurde. Buntpfote drehte sich der Magen um als sie daran dachte wie schrecklich Fuchspfote sich gefühlt haben musste, als sein Bruder vor ihm zum Krieger ernannt wurde. Buntpfote hielt nach Fuchspfote Ausschau, doch wie an der Grenze zum Wellen-Clan war auch hier alles still. Betrübt ließ Buntpfote den Kopf hängen. Irgendetwas konnte nicht stimmen, der Blitz-Clan markierte zu dem seine Grenzen kaum mehr und man sah auch sonst keine Blitz-Clan Katze mehr! Buntpfote war sich sicher, irgendetwas war vorgefallen, aber was?. . .










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1472392476
WaCa Story: Geteiltes Leben
WaCa Story: Geteiltes Leben
Hier werde ich eine Geschichte über eine Streunerin schreiben die zu den Clans findet und dort aufgenommen wird!
http://www.testedich.de/quiz43/quiz/1472392476/WaCa-Story-Geteiltes-Leben
http://www.testedich.de/quiz43/picture/pic_1472392476_1.jpg
2016-08-28
406A
Warrior Cats

Kommentare Seite 8 von 8
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iyune ( von: iyune )
Abgeschickt vor 8 Tagen
hey lena,die geschichte ist echt toll geworden^^ schreib einfach dann weiter wann du zeit und lust hast^^ ich mag deinen schreibstyle :3
Lilienglanz ( von: Lilienglanz )
Abgeschickt vor 8 Tagen
Danke Blauherz^^ Möglichst bald geht's weiter
Blauherz ( von: Blauherz )
Abgeschickt vor 8 Tagen
Ist echt cool und spannend geworden!
Ich bin neugierig geworden, wie es weiter geht!^^
Lilienglanz ( von: Lilienglanz )
Abgeschickt vor 10 Tagen
Da mir diese Story sehr wichtig ist werde ich sie weiter schreiben!
Shadow ( von: Sarana/Shadow/Death )
Abgeschickt vor 61 Tagen
Deine FF ist so cool, schade das du nicht weiter schreibst.
Tintenherz ( 8.154 )
Abgeschickt vor 62 Tagen
Lasst lilienglanz doch mal in Ruhe! Jedem passiert das mal! Sie ärgert euch doch nicht! Lili lass dich nicht einschüchtern!
Lilie ( 2.128 )
Abgeschickt vor 77 Tagen
Ich schreibe nicht mehr weiter und auch als ich geschrieben habe haben sich nicht viele interresiert! Ich werde die Story privat weiter schreiben!
~immy~ ( von: _Wölfchen_ )
Abgeschickt vor 77 Tagen
Ich muss leider Ψέματα Ωσ rechtgeben Lilie. Wenn du oben schreibst, dass du jeden Tag ein Kapitel rausbringst, solltest du dich auch dran halten. Es würde ja auch reichen wenn du pro Woche 1-2 Kapitel rausbringst, dann wartet man halt so lange. Aber das ist ein falsches Versprechen.

Ich habe lange Zeit jeden Tag hier rein geguckt und nie ging es weiter. Ich denke genauso ging es den anderen, also ist es ja klar dass keine Kommentare mehr eintrudeln. Das heißt aber nicht, dass wir nicht an deiner Story interessiert sind. Und wenn du sogar schon neue Kapitel geschrieben hast, dann trag sie doch ein! Weil jetzt möchte ich auch wissen wie es weiter geht.

Sorry wenn ich letztens etwas unhöflich war, aber ich finde auch nicht gut wenn du schreibst dass morgen ein neues Kapitel kommt und dann doch nicht mehr. Ich möchte dich nicht zum schreiben zwingen, aber du kannst dir ja einen Wochentag aussuchen und immer dann ein neues Kapitel posten. Weil ein Kapitel an einem Tag ist schon ziemlich viel, vor allem wenn man noch in die Schule muss etc.

Liebe Grüße, Immy😊
Lilie:) ( 2.128 )
Abgeschickt vor 78 Tagen
Ich schreibe auch weil es mir Spaß macht, ich habe die Geschichte inzwischen weiter geschrieben aber warum sollte ich sie auch posten!
Ψέματα Ωσ ( .12.4 )
Abgeschickt vor 78 Tagen
Sorry,aber wenn du oben schreibst jeden Tag 1 kapi oder mehr,dann solltest du entweder dich daran halten und keine 20Tägige Pause machen oder oben schreiben,dass du nicht so viel zeit hast.Außerdem schreibst du zuerst,dass du schreibst weil du Lust dazu hast und nicht,weil man es von dir erwartet,und im nächsten kommi willst du dann wissen ob jmnd will,dass du weiterschreibst.Also iwie widerspricht sich das alles...Naja,meine Meinung

Lg,ψέματα ΩσΦς
Lilienglanz ( 2.128 )
Abgeschickt vor 80 Tagen
Falls es jemanden gibt der Will das ich weiter schreibe soll sich melden
Blumenschweif ( 63.12 )
Abgeschickt vor 89 Tagen
Wow, sehr schöne Geschichte. Du hast echt Talent, Lilienglanz^^
Lilienglanz ( von: Lilienglanz )
Abgeschickt vor 91 Tagen
Ich werde mich dazu nicht mehr äußern, ich schreibe weil es mir Spaß macht und nicht weil es von mir erwartet wird!
Dann wartet man halt mal auf ein neues Kapitel, so wichtig ist es ja dann auch wieder nich...
~immy~ ( von: _Wölfchen_ )
Abgeschickt vor 91 Tagen
Ach Lilie, ich glaube ich gucke in ein oder zwei Monaten nochmal hier rein. Vielleicht bist du ja dann weiter.
Lilienglanz ( von: Lilienglanz )
Abgeschickt vor 96 Tagen
Danke ihr zwei💗 Heute gehts wahrscheinlich weiter
Blauherz ( von: Blauherz )
Abgeschickt vor 97 Tagen
Congratulation!!!!!!!!!! Richtig super!^^
~immy~ ( von: _Wölfchen_ )
Abgeschickt vor 99 Tagen
Juhu, es geht weiter! Ein dickes Lob an dich Lilie👍
Lilienglanz ( von: Lilienglanz )
Abgeschickt vor 100 Tagen
(Ja,es kommen noch mehr, und danke😊)
Blumenstern ( 7.174 )
Abgeschickt vor 100 Tagen
Kommen bald noch mehr Kapitel ,ist echt gut;-)
Lilienglanz ( von: Lilienglanz )
Abgeschickt vor 101 Tagen
Heute gibts kein Kapitel mehr. Sorry habs nichmehr geschafft