Der Junge im Schatten 15

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1 Kapitel - 834 Wörter - Erstellt von: Mangasofi - Aktualisiert am: 2016-08-31 - Entwickelt am: - 251 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hallo alle zusammen! Endlich nach einer halben Ewigkeit habe ich es hingekriegt den nächsten Teil zu schreiben. Ich muss Natürlich sagen das es nicht an Faulheit oder Ideenlosigkeit gelegen hat, sondern daran das ich einen neueren PC bekommen habe und all meine Dateien für die FF verloren gegangen sind. Dazu kommt noch das ich mit meiner Lehre begonnen habe und somit wenig Zeit hatte die FF neu zu schreiben. Ich hoffe dieses (kurze) Kapitel wird euch gefallen und ich kann euch versprechen es wird weiter gehen;)

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    Jason’s Sicht
    Man ist heute ein Langweiliger Tag, dachte ich mir als ich am Waldrand entlangging und in den Himmel schaute. Eine leichte Brise strich mir über das Gesicht und meine Gedanken schweifen von einer Sache zur anderen. Mit den Händen in den Hosentaschen dachte ich gerade an Camp Jupiter als ich mit einem Schlag zur Seite schoss und auf dem Boden landete. Ich wurde mit einer solchen Wucht getroffen das ich noch ein paar rollen schlug bevor ich zum Stehen kam und da lag. Ich muss hart mit dem Kopf aufgeschlagen sein, denn dieser tat mir Höllisch weh. Ich stützte mich auf meine Ellenbogen ab und hob meinen Oberkörper etwas an. Als sich meine Sicht klärte sah ich wie jemand, benommen von unserem Aufprall, unter mir lag. Ein Mädchen mit braunen Haaren, ovalen Gesicht und bleicher Haut. Sie öffnete flackernd die Augen und schaute mich direkt an. Für einen Moment versank ich in ihren Schokoladen braunen Augen die magisch zu funkeln schienen. Ihr Brustkorb hob sich schnell und Unregelmässig was vielleicht daran lag das sie gerannt ist. Ihr stammeln brachte mich zurück in die Gegenwart. „Ähm k…könntest du vielleicht von mir runter gehen?“ Ihre Wangen begannen sich rosa zu verfärben und als ich die Situation zu verstehen begann, stand ich sofort auf und half ihr auf die Beine. Peinlich berührt drehte ich mich von ihr weg und kratzte mich hinter dem Kopf. „Tut mir Leid, ich wollte nicht…“ begann ich eine Entschuldigung zu formulieren doch sie begann energisch den Kopf zu schütteln „Nein, entschuldige dich nicht! Ich habe dich über den Haufen gerannt. Es ist meine Schuld und ich Entschuldige mich.“ Sie kam einen Schritt näher „Geht es dir gut? Ich bin mit einer hohen Geschwindigkeit, voll in dich gerast.“ Sie betrachtete mich von oben bis unten und suchte mich nach irgendwelchen Verletzungen ab und ihr Gesicht entspannte sich etwas als ich ihr sagte, dass alles in Ordnung sei. Ich verschwieg ihr natürlich das mein Kopf noch etwas schmerzte „Warum bist du denn wie eine Rakete durch den Wald gerannt? Hat dich etwas verfolgt?“ Als ich sie das fragte verdunkelte sich ihr Gesicht und Panik ersetzte den noch eben erleichterten Gesichtsausdruck. Plötzlich packte sie mich an der Hand und zog mich mit „Hey! Warte, was ist los!“ Ohne mich anzuschauen rannte sie weiter und sagte „wir müssen so schnell es geht zu Chiron!“ Ich verstand die Welt nicht. Ich blieb stehen und da wir uns noch an der Hand hielten zwang ich sie dazu auch stehen zu bleiben. „Was zum Hades geht hier ab! Bevor ich mit dir irgendwo hin gehe, möchte ich wissen was los ist!“ mit einem schon fast gequälten Gesichtsausdruck stellte sie sich mir gegenüber „Dort ist etwas im Wald! Etwas mit unglaublicher kraft, das für das Verschwinden von den Satyrn verantwortlich ist! Chiron und alle anderen müssen davon erfahren und damit ich das nicht zwanzigtausend Mal wiederholen muss will ich zu Chiron damit er alle zusammenrufen kann. Also kommst du jetzt oder nicht?“ ungeduldig zog sie an meiner Hand. Ich liess mich von ihr bis zu Chiron schleifen und auf dem Weg zogen wir hier und da ein paar komische blicke auf uns weil sie mich immer noch an der Hand durchs halbe Camp zog. Als wir bei Chiron ankamen erzählte das Mädchen, dass wie ich herausgefunden haben Hanea heisst, was sie gesehen hatte und Chiron rief sofort eine Konferenz ein. Kaum eine halbe Stunde später sassen alle Hütten ältesten im Konferenzzimmer und die Anspannung war so deutlich zu spüren das man die hätte anfassen können. Alle Blicke waren auf Hanea gerichtet, die nervös auf ihrem Stuhl sass und auf ihre Hände in ihrem Schoss schaute. Chiron erhob nun die Stimme und alle Blicke wandten sich zu ihm „Vielen Dank das ihr alle so kurzfristig und so schnell hier her gekommen seid. Wir haben einen Wichtigen Hinweis auf das Verschwinden der Satyrn bekommen.“

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