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Die Welt von Attack on Titan mal anders: Der Krieg der Schwarzen Wölfe (Teil 4) Das Zweite Reich

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7 Kapitel - 11.263 Wörter - Erstellt von: C - Aktualisiert am: 2016-08-28 - Entwickelt am: - 1.855 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Wir kommen zum nächsten Teil des Abenteuers des Irren Wolfes.

Was bisher geschah: Nachdem Eren Jäger freigesprochen wurde, wurde er, Armin und Mikasa auf das Schloss Wolfstein gebracht, um sich den Schwarzen Wölfen anzuschließen. Dort erfuhr Eren, dass er ein Titanenwandler ist und über welche Fähigkeiten diese verfügen.

Eren beginnt mit seinen Freunden die Ausbildung und nimmt an den Experimenten teil. Asuru jedoch weiß, dass seine Feinde nur darauf warten, um wieder zu zuschlagen. Deshalb räumt der Wolf nun gründlich auf. Die Schwarzen Wölfe sind wieder da.

1
Die Hexe

Die kohlschwarze Maske lugte unter der Kapuze hervor wie die Statue eines göttlichen Tempels aus der antiken Zeit, regungslos, aber dennoch furchterregend wie die Gemälde Verstorbener in der dunkelsten Stunde. Ihre kräftig blutroten Augen schimmerten im Mondlicht wie dämonische Sterne, als sie auf der anderen Straßenseite die prachtvolle Villa betrachte. Der der wie eine gewaltige Torte aussehende Palast wirkte wie der Sommersitz eines Königs, groß, prunkvoll und mit einer großen Kuppel ausgestattet wie bei einem Kochtopf.
Diese beschissenen Reiche, dachte sich Akina, als erneut ihre roten aufblitzten. Diese Sina-Säcken mit ihren haufenweisen Geld, das sie sowieso nicht verdient, sondern nur geerbt hatten, weil sie rein zufällig aus dem richtigen Schoß kam. Nur allzu gut kannte sie die langweiligen, ja fast ekelhaften Gewohnheiten der Hochwohlgeborenen. Sie taten immer so groß, so unnahbar, waren aber kein Deut besser als der Bauer auf dem Land.
Das in Schwarz gekleidete Mädchen strich sich mit der Hand über die Maske. Sie fühlte sich für Akina an wie eine zweite Haut, so sehr war sie schon daran gewohnt. Natürlich spekulierten die Menschen darüber, wie wohl Akinas wahres Gesicht wohl aussehen würde. Die wildesten Theorien waren ihr schon zu Ohren gekommen, von einem völlig entstellten nach Titanenschweiß stinkenden Trollgesicht bis hin zu einer grünen Echse mit Schlangen als Haare und wulstigen Pilze als Pickel. Jaja, sollten sie ruhig weiter darüber nachgrübeln, mit den Finger darauf zeigen oder hinter vorgehaltener Hand flüstern, wenn Akina vorbeiging, das interessierte sie herzlich wenig. Aus eigener Erfahrung wusste sie, dass Menschen ziemlich irrational wurden, wenn sie etwas nicht verstanden oder vor etwas Angst hatten. Und ein Mädchen, dessen Gesicht durch eine Maske verborgen war, war für die Leute genauso widersinnig wie ein einäugiger Junge, der blitzschnell rennen, turmartig springen und Titanen mit einem Schuss ausknipsen konnte. Aber dass sie und die Schwarzen Wölfe fast täglich ihr Leben riskieren, um Titanen zu töten, daran dachte natürlich keiner. Oder zumindest nicht genug von denen. Nur ein Mensch, und zwar der, dem Akinas Herz gehörte, wusste, was sich hinter der Maske verbarg, … was sich wirklich verbarg.
Nun, war auch egal. Akina musste etwas Wichtiges erledigen und wollte auch keine Zeit mehr verschwenden. Noch einmal schaute sie sich in der dunklen Gasse um, ob niemand zu sehen war. Doch abgesehen von der endlosen Dunkelheit, gemischt aus bestialischen Gerüchten von versifften Wasserlachen und schmierigen Hinterlassenschaften, von der sie nichts wissen wollte, war auch niemand zu sehen.
Noch einmal atmete Akina tief durch. Es wurde langsam Zeit.
Plötzlich fühlte sie sich, als würde ihr Gesicht in siedendes Öl getaucht werden. Ihr Herz pochte so wild wie ein Affe im Käfig. Alles… verdrehte sich wie in einem Fleischwolf.
Akina nahm die Maske ab.

Ein graziles Mädchen, das ein prächtiges weißes Kleid mit Mantel trug, marschierte durch die große Eingangshalle. Um ihren Hals trug sie eine Perlenkette, ummantelt von großen Rubinen. Ihre blassblonden Haare wallten majestätisch auf ihren Schulterblättern und ihre kristallgrünen Augen glänzten im goldigen Kerzenlicht. Sie wirkte wie eine elfische Prinzessin, die vom Himmel herabgestiegen war.
„Verzeihung, Miss…“
„Sehen Sie nicht, dass ich beschäftigt bin?“, erwiderte die junge Prinzessin störrisch. „Was wollen Sie?“
„Verzeihung, natürlich, Miss Etira, ich wollte Sie nicht beleidigen“, entschuldigte sich der Rezeptionist eiligst. „Ich…“
„Wo ist denn Edmund?“
„Er befindet sich im Büro seines Vaters…“
Sofort wanderte die blonde Prinzessin weiter. Sie bahnte sich ihren Weg durch die Halle an all die gut gekleideten Herrschaften, die die feinen Köstlichkeiten, für die ein Bauer fünf Jahre arbeiten müsste, in sich reinstopften und über politische Angelegenheiten sprachen oder über andere ach so wichtigen Leute tratschten wie Waschweiber.
Jedoch interessierte es Etira herzlich wenig. Schnurstracks marschierte sie die rot gepolsterte Treppe hoch, durchwanderte den hölzernen mit Gold ausgestatteten Korridor, um deren Ende vor einer Eichenholztür stehenzubleiben.
„Hey, Etira, da bist du ja“, grüßte der adlige Junge die blonde Schönheit, als sie durch die Tür kam. „Ich hatte mich schon gefragt, wo du bleibst.“
„Ja, du weißt ja, diese inkompetenten Kutschenfahrer“, lästerte Etira hochnäsig. „Müssen natürlich über jeden Steinschlag fahren, als könnten sie nicht fahren.“
„Nun, ist ja auch egal, oder?“ Edmund, ein junger gutgebauter Jugendlicher, umrundete den Schreibtisch und marschierte auf die Schönheit zu. „Dieser Pöbel hat auch keine Ahnung von nichts.“
„Ja, in der Tat.“
Edmund packte sich Etira, um ihr einen innigen Kuss zu geben. Ihre Zungen fochten ein wildes Gefecht in ihren Mündern aus.
Doch,… was war das?
Die kristallgrünen Augen der blonden Prinzessin verfärbten sich rasch!
In der nächsten Sekunde schaute er in blutrote Augen.
Plötzlich spürte er einen Stich am Hals, als wäre er von einer Nadel getroffen worden.
Edmund versuchte, etwas zu sagen, doch seine Stimme versagte. Auch seine Beine versagten ihm den Dienst, als er versuchte, wegzulaufen. Was war geschehen? Er fühlte sich wie gelähmt.
Seine Geliebte vor ihm… sie… sie verformte sich.
Ihre goldigen Haare wurden durch kohlschwarze Haare ersetzt, das weiße Kleid verwandelte sich in eine pechschwarze Uniform und das Gesicht verschwand hinter einer metallischen Maske, durch deren Sehschlitzte nur noch die funkelnden Blutaugen zu sehen waren. An ihrer linken Hand fehlte der kleine Finger. Edmund wusste nur von einem Mädchen, das nur neun Finger besaß.
Oh nein, die Hexe!
Das war Akina Surray, der Todesengel des Wolfes.
Er hatte schon gehört, dass das Mädchen mit der Maske angeblich die einzigartige Fähigkeit besaß, ihr Äußeres beliebig zu verändern. Ein Gestaltenwandler, würden einige sagen, andere nannten sie eine Hexe.
Ja, Hexe, diese Bezeichnung traf es am ehesten. Verzweifelt versuchte Edmund, seine Glieder zu bewegen, doch es war vergebens. Zusammengesunken saß er auf dem Sofa, hilflos der Gnade des maskierten Mädchens ausgesetzt.
„Hm, hast du was gesagt?“ Akina beugte sich zu Edmund herunter. „Du muss etwas lauter sprechen.“
Aus seinem gelähmten Mund kam nur heiseres Stöhnen, so leise wie das Summen einer Mücke.
„Oh, du fragst dich wahrscheinlich, was mit dir los ist. Nun, das ist ein Lähmungsgift, gewonnen aus dem Kugelfisch Atisha. Das kann man sehr gut auf den Lippen auftragen, solange es nicht in die Mundhöhle gerät.“ Akina spitzte ihre Lippen, um den vorherigen Kuss zu imitieren. „Denn sonst lähmt es ihr Opfer.“
Edmund riss die Augen auf und wollte schreien, doch kein Ton verließ seinen Mund. Es war, als wurde ihm die Stimme geraubt.
„Oh, keine Sorge. Ich bin gleich weg. Aber bevor ich gehe, muss ich noch etwas holen.“ Der schwarze Todesengel wanderte wie der Sensenmann durch das Büro, umrundete das Sofa und blieb vor einem Gemälde stehen. Es zeigte den Vater von dem erstarrten Edmund, wie dieser total heroisch in Szene gesetzt wurde.
„Abscheuliche Dekoration“, kommentierte Akina hohl. „Man sollte meinen, jemand mit Geld hätte besseren Geschmack.“
Das Mädchen nahm das Bild herunter, um an den dahinter versteckten Safe zu gelangen. Sie legte ihr Ohr an die Stahltür, um das beinahe lautlose Klicken der Zahnrädchen zu horchen, während ihre Finger feinfühlig die Zahlenrädchen drehten. Einmal links, dreimal rechts, einmal die Zahl, dann die andere.
Nach einem leisen Klicken schwang sie die Stahltür auf, nahm einen Umschlag heraus und öffneten diese vorsichtig. Sorgsam zog sie das Papier heraus und überflog kurz das Geschriebene.
„Wie ich es mir gedacht habe“, murmelte die Maskierte, als würde sie mit sich selbst sprechen. Danach schloss sie den Umschlag wieder.
Doch auf einmal holte Akina einen weiteren Umschlag aus ihrer Manteltasche heraus, der dem anderen identisch ähnlich aussah. Sicherlich waren darin gefälschte Informationen beinhaltet, vermutete der verkrampfte Edmund. Den gefälschten Umschlag legte sie wieder in den Tresor und schloss ihn auch wieder. Nachdem sie das Bild aufgehängt und des originale Schriftstück eingesteckt hatte, wandte sie sich wieder dem Gelähmten zu.
„Keine Sorge, dich habe ich nicht vergessen“, betonte Akina tonlos. „Und auch nicht, was du getan hast, Arschloch.“
Akina öffnete eine Schublade, um eine kleine Muskete, also eine Pistole, herauszuholen und sie auf dem Schreibtisch zu legen. Panisch riss der Gelähmte die Augen auf und wollte schreien, aber niemand hörte ihn, als wäre seine Stimme gestohlen worden. Die Maskierte ging zuerst rüber zur Tür, um sie abzuschließen, danach wieder zurück zum Schreibtisch.
„Erinnerst du dich noch an den kleinen Jungen, den du vor ein paar Monaten niedergeritten hast?“, fuhr Akina fort, als wäre sie eine Staatsanwältin, die einen Prozess gegen ihn führte. „Oh, ja, du erinnerst dich, das kann ich sehen. Du reiches Söhnchen von einem Geldsack-Arschloch glaubst, alles tun zu dürfen, ohne die Konsequenzen zu tragen zu müssen, nicht wahr? Der Junge war wie alt? Sechs oder sieben? Und du Arsch hast ihn beschimpft, als er unter den Hufen deines Gauls gelandet war. Du hieltst es nicht mal für nötig, einen Arzt zu holen.“ Am Schreibtisch angekommen, nahm Akina ein Stück Papier und eine Feder. Dann fing sie an, etwas zu schreiben.
„Du fragst dich bestimmt, was jetzt passieren wird, oder?“ Der Stumme zwinkerte panisch mit den Augen. „Also, wie es aussieht, hast du ja doch ein Gewissen. Sieh einer mal an, was wir hier haben.“ Akina hielt einen Brief hoch, dasselbe Papier, auf dem sie gerade geschrieben hatte. „Wie es aussieht, konntest du es nicht mehr ertragen, mit der Schuld zu leben, ein Kind getötet zu haben. Deshalb hast du diesen Abschiedsbrief geschrieben.“
Edmund war wie erstarrt, als er seine eigene Handschrift auf dem gefälschten Abschiedsbrief erkannte. Akina beherrschte die Schriftfälschung perfekt. Jeder, der diesen Brief lesen würde, würde glauben, dass Edmund tatsächlich sich das Leben genommen hat.
Akina legte den Brief auf dem Tisch und holte plötzlich etwas Transparentes aus ihrer Manteltasche. Sie faltete es auseinander wie Geschenkpapier. Erst jetzt war zu erkennen, was es war. Eine Art Regenmantel, den sich Akina nun über ihre Uniform stülpte und die Kapuze über ihren Kopf. Danach zog sie sich ihre schwarzen Handschuhe aus, um sie gegen Gummihandschuhe auszutauschen. Als sie fertig war, nahm sie die Pistole, ging zu Edmund rüber und ging vor ihm in die Hocke.
„Was schaust du so blöd? Die Uniform ist brandneu. Ich habe keine Lust, sie mir durch deine Hirnmasse versauen zu lassen.“
Edmunds Augen tränten so sehr, dass er nichts mehr sehen konnte als wäre er unter Wasser. Noch nie hatte er sich so hilflos gefühlt. Und höchstwahrscheinlich würde er es auch nicht mehr noch einmal erleben.
Akina nahm Edmunds rechte Hand, um ihn die Pistole reinzudrücken und seinen Zeigefinger am Abzug zu führen. Sorgsam führte Akina Edmunds bewaffneten Arm zu seinem Gesicht. Sie riss seinen Mund auf, um den Pistolenlauf einzuführen.
„Noch ein paar letzte Worte?“
Nur Unverständliches und panisches Atmen war zu vernehmen.
„Stimmt, du hast schon alles im Brief gesagt.“
Im nächsten Moment knallte der Schuss!
Die Schädeldecke zersprang wie alter Keramik. Die Wand hinter ihm wurde mit Blut, Schädelsplitter und Hirnmasse vollgespritzt als hätte ein irrer Künstler mit dem Pinsel um sich geschlagen.
Zufrieden lächelte die Mörderin.
„Wir sehen uns in der Hölle wieder.“
Sie stand auf, zog in aller Ruhe den Regenmantel aus, während draußen schon die Musik verstummte. Doch bis die Gäste hier seien, wäre sie schon längst weg. Akina knüllte den Regenmantel wieder zusammen, stopfte ihn in die Manteltasche, zog sich wieder ihre schwarzen Handschuhe an und ging rüber zum Fenster. Sie öffnete das Fenster, kletterte heraus und verschloss es wieder mithilfe einer Nadel. Für alle würde es aussehen, als wäre das Zimmer von innen verriegelt gewesen.
Akina sprang vom Sims, um in das Gebüsch zu landen. Sie hörte schon, wie die Hochgestellten gegen die Tür donnerten. Gut, dann waren auch die Wachen abgelenkt.
Nachdem die Luft rein war, schlich sich Akina durch den Garten, kletterte über die Mauer und verschwand in die Nacht.
Auftrag erledigt.

Kommentare (74)

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Cozuria (alias C) (61632)
vor 8 Tagen
Interessant, da verfolgt jemand sowohl die Abenteuer von Sokuron wie auch die des durchgeknallten Asuru Wolf^^
Wie gesagt, der nächste Teil ist in Arbeit keine Sorge

Doch in der Zwischenzeit werde ich mal dieselbe Frage an euch stellen wie ich das bei meiner Naruto-FF gemacht habe.
Mich würde auch mal hier interessieren, ob ihr hier eine Lieblingsfigur habt. Ich meine jetzt nicht die Originalfiguren wie Eren, Mikasa, Levi usw., sondern die von mir ausgedachten Figuren wie Asuru, Syra, Alynne usw. usw. usw.^^

Ich frage einfach mal aus reine Neugierde.
Niiika^^ (89126)
vor 8 Tagen
Ups, da fehlt jetzt ein F :')
Niiika^^ (89126)
vor 8 Tagen
Ja^^ Wär schön, wenn der nächste Teil bald kommt. Ich warte da schon drau
LG
Cozuria (alias C) (61632)
vor 19 Tagen
Freut mich zu hören.
Der nächste Teil ist schon in Arbeit. Wann es fertig ist, weiß ich nicht genau, aber keine Sorge, die Abenteuer des durchgeknallten Asuru gehen bald weiter^^
Me (56581)
vor 19 Tagen
Ja bitte ich habe alle deine Geschichten schon fertig gelesen und lese es gerade noch mal
Cozuria (alias C) (61632)
vor 24 Tagen
Okay, mal eine Frage an euch.
Hat jemand Interesse daran, dass ich diese Geschichte fortsetze?^^

Ich frage nur deshalb, weil es länger dauern könnte, als ich gedacht habe :P
Cozuria (alias C) (17422)
vor 93 Tagen
Also, Leute, ich weiß, es ist eine ganze Weile her, seit ich den letzten Teil hochgeladen habe. Sorry, ich hatte viel zu tun. Ich habe euch nicht vergessen, keine Sorge^^
Ich kann nicht sagen, wann genau ich den nächsten Teil schreiben werde, aber ich setze mich daran, sobald ich kann ;)
Cozuria (alias C) (97236)
vor 231 Tagen
Hey Leute^^
Der nächste Teil ist fertig. Sorry, dass es solange gedauert hat. Hier ist der Link.

http://www.testedich.de/quiz45/quiz/1481142759/Die-Welt-von-Attack-on-Titan-mal-anders-Der-Krieg-der-Schwarzen-Woelfe-Teil-5-Die-Grube

Viel Spaß^^
Cozuria (alias C) (75016)
vor 262 Tagen
Hey, Momoka^^
Wann der nächste Teil kommt, kann ich noch nicht sagen, aber nun habe auch wieder Zeit dafür, hehe.

Allerdings spiele ich mit der Idee, zusätzlich eine zweite FF zu Asuru Wolf zu machen. Nennt es ein Spin-off oder eine Vorgeschichte.
Es würde erzählen, wie damals Asuru als Kind überlebt hat, bevor er auf Mauer Maria erschien. Es erzählt dann, wie er sich gegen Titanen wie auch gegen Menschen (weil nicht alle Menschen "nett" sind, um es vorsichtig auszudrücken) zu Wehr setzte. Ein wahrer Überlebenskünstler.
Was hältst du davon?

P.S. die besagte FF würde dementsprechend düster und brutal sein, hehe
Cozuria (alias C) (71150)
vor 282 Tagen
Ich dachte trotzdem, dass ich es erwähnen sollte, da ja fast zwei Monate her ist, hehe. Dafür wird man in den nächsten Teilen öfter mit Alynne zu tun bekommen, hehe ;)

Der Name Cozuria gehört zu einem alten Dämonen, den legendären Titanenkönig (hat nichts mit Titanen aus Attack on Titan zu tun). Er ist der Vater der Neun Drachengeister aus meiner Naruto-FF. Gleichzeitig gilt er als der Gott der Wahnsinnigen, haha XD
Also war jetzt nur so als Nebeninfo, falls euch interessiert, woher der Name kommt^^
Momoka (83357)
vor 282 Tagen
Howdy!
Schno gut! Las dir einfach Zeit :)! Ich hab e` in letzter Zeit, nicht mehr wirklich -leider- Zeit zum lesen.

Wow! Du bist ech kreativ ^^! Ich bin super schlecht, im Namen ausdenken XD!
Cozuria (alias C) (71150)
vor 287 Tagen
Hey, Momoka, hältst du es noch aus? :'D
Sorry, dass es mit dem nächsten Teil sooo lange dauert, aber leider kam einiges dazwischen. Ich weiß auch nicht, wann der nächste Teil kommt.

P.S. Nicht wundern, dass bei mir jetzt Cozuria steht. Ich werde weiterhin als C die FFs schreiben, aber in den Kommentaren werde ich meinen vollständigen Nickname verwenden.
Nein, ist nicht japanisch, sondern ausgedacht. Ihr braucht es also nicht nachzugoogeln :P
Cc (71150)
vor 298 Tagen
Ich weiß, der nächte Teil lässt auf sich warten und ich weiß auch leider nicht, wie lange es noch dauern wird, bis ich den nächsten Teil fertigstellen kann.
Unter anderem weil ich mit meinem Studium viel zu tun habe und auch, weil ich noch an meiner Naruto-FF schreibe.

Meine Naruto-FF heißt übrigens Narutos Welt mal anders... mit den Drei Legendären Schwertninjas Sokuron, Sia und Sinea.
Falls jemand vielleicht die Serie Naruto mag oder jemand Interesse hat, könnt ihr gerne mal reinschauen. Und sei es nur, um die Wartezeit zu diese zu überbrücken^^
Cc (55847)
vor 332 Tagen
Denkst du, ich bin sportlich? Ich wäre schon bei dem ersten M💗 draufgegangen, haha. Junia ist so ein Mädel, vor der hätte ich auch Angst, haha.
Wie gesagt, wie das enden wird, werden wir sehen, aber unsere Alynne wird nicht so schnell aufgeben, hehe ;)

Hehe, keine Geduld, was? Na toll, dieser Druck, haha :P
Momoka (83357)
vor 332 Tagen
Hehe :3.. Ja ich mag das Pair sehr ^^!
Ich glaube ich würde bei Junia sterben XD! Ich bin der unsportlichste Mensch auf Erden ;D!
Ich bin mal gespannt wie Akina aussieht :3!

Ich und geduldig? Nö XD! Aber ich werd grad sooo von der Schule abgelenkt, dass ich keine Zeit habe Ungeduldig zu sein XD!
Cc (55847)
vor 332 Tagen
Danke für den Muffin^^

Ach, warten wir mal ab. Alynne kann ziemlich überzeugend sein, hehe. Ob die beiden wirklich zusammen kommen, verrate ich an der Stelle noch nicht, aber schön, dass es dir gefällt. Zumindest hört es sich für mich so an.

Ja, die Junia ist ziemlich angsteinflößend, um das mal höflich auszudrücken. Das ist einer der Gründe, warum oft die Hälfte der Rekruten es nicht schaffen. Und in den nächsten Teilen wird man erleben, warum das so ist, hehe.
Und ja, man wird auch nach und nach mehr über Akina erfahren, darunter auch, warum sie solche Fähigkeiten besitzt oder was sich hinter der Maske verbirgt, hehe.

Allerdings kann es dauern, bis ich den nächsten Teil fertig habe, aber ich sehe, du hast viel Geduld^^
Momoka (83357)
vor 333 Tagen
Howdy! Dieses neue Kapi ist.. *luft holl* wundervoll *^*! Ich hatte so einen Lachflash bei dem Training XD! Junia ist zu cool XD! Heillig sei mein hübsches Kopfkino ^^! Joa und Akina ist auch richtig nice :D!
Uuund dank dir hab ich ein neues OTP! WUHUUUU Mikasa x Alynne :3!
Scheint so, als hätte Alynne bald ne feste Freundin ^^... Betohnung liegt auf Scheint! Ich meine, der Schein trügt ^.^!
Übrigens, ich nenne die "Prinzessin Lily", "Prinzessin Lillifee" XD! Warum? Weil, wegen Muffin X3! Apropos Muffin.. *Muffins für dich hinstell*
Cha ;)!
Cc (55847)
vor 333 Tagen
Hey, Momoka, falls du es nicht mehr erwarten kannst, hier ist der Link zum vierten Teil. Ich weiß, hat etwas länger gedauert, hatte viel zu tun in letzter Zeit.

http://www.testedich.de/quiz43/quiz/1472330445/Die-Welt-von-Attack-on-Titan-mal-anders-Der-Krieg-der-Schwarzen-Woelfe-Teil-4-Das-Zweite-Reich

Viel Spaß^^
Cc (38250)
vor 349 Tagen
Hier nur eine kleine Anmerkung.
Wann der nächste Teil kommt, kann ich nicht genau sagen, aber ich arbeite daran. Es wird aber ein anderer Titel sein als ihr vielleicht hier in Teil 3 gelesen habt. Der nächste Teil wird "Das Zweite Reich" heißen und nicht "Ich bin der Teufel."
Nur damit es später keine Verwirrung gibt.

Ansonsten wünsche ich euch weiterhin viel Spaß^^
Cc (38250)
vor 353 Tagen
Ja, kann eine Weile dauern, bis der nächste Teil kommt, weil ich in letzter Zeit viel zu tun hatte.

Aber keine Sorge, ich setzte die Story sobald ich kann fort, hehe. Da lernt man die Schwarzen Wölfe etwas näher kennen. Ja, auch unsere Alynne, hehe ;)