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My Hogwards Love 2

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10 Kapitel - 8.306 Wörter - Erstellt von: Maki.unicorn - Aktualisiert am: 2016-09-01 - Entwickelt am: - 927 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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George hatte alles Lebenswichtige mitgenommen, und ich war ein Schatten meines Selbst. Ich aß nicht mehr, und magerte immer weiter ab. Zum Unterricht, ging ich zwar noch, aber ich hörte nicht zu. In meiner Brust, klaffte eine riesige Wunde, die mit jedem Tag, den ich IHN nicht sehen konnte, größer wurde. Freunde hatte ich auch nicht mehr, da ich mich immer im Schlafsaal verkroch und Traurig an die Decke starrte. Alles in allem sah ich richtig schrecklich aus. In den Ferien, fuhr ich zu meiner Mum, und verschwand in meinem Zimmer. Briefe bekam ich von George schon lange nicht mehr. In den Nächten, weinte ich mich in den Schlaf, und wenn ich Glück hatte, schlief ich sogar ein. Nur wenn ich schlafe, verfolgen mich Albträume, in denen ich George glücklich mit einer Bildhübschen Frau sah, und er ihr über ihren sehr sehr großen Bauch strich. Ich weiß, dass das einfach unnötig war, aber ich vermisste ihn schrecklich. Als Dumbledore wieder Direktor wurde, konnte ich mich gar nicht freuen. Mein Lachen hatte ich verloren, und mein Herz schlug nur noch um mich zu quälen. Es schmerzte sehr nichts von ihm zu hören, oder ihn zu sehen. Ich vermisste seine Nähe, seine lustigen Sprüche und sein Lächeln. Das Schuljahr, zog einfach nur an mir vorbei. Als die Schlacht angekündigt wurde, wollte ich kämpfen! In der Hoffnung das ich sterben würde. Dann hätte ich wenigstens etwas geleistet. Als Nevill mit Harry und co. ankam, freute ich mich sehr. Als es losging, rannte ich durch die Flure und feuerte mit Flüchen um mich. Wenn mir ein Todesser nur bis auf 300 Meter näherte, wurde er von einem Todesfluch getroffen. Als ich von allen Seiten bedroht wurde, sank ich erschöpft an einer Wand herunter. Ich war kaputt, und mir wäre es egal gewesen, wenn die Todesser mich getötet hätten. Doch zu meinem Pech, hallte die Stimme von Voldemort durch die Hallen. "Pause! Ihr habt Zeit eure gefallenen zu betrauern, und die verletzten zu heilen. Bringt mir Harry Potter!" Harry könnte sich doch unmöglich opfern! Ich schleppte mich auf den Innenhof, und setzte mich auf ein paar Trümmer. Mein Blick streifte das Schloss, und das dunkle Mal stand am Horizont. Es war schrecklich! Wie konnte ein einfacher Junger Mann mich so ins Unglück ziehen? Aber George war kein einfacher Junger Mann! Nein! Er war die Liebe meines Lebens! Mit stiegen Tränen in die Augen, und ich sank in mir zusammen. Meine Tränen liefen in Strömen meine Wangen hinunter, und ich stützte meinen Kopf auf meine Arme. Zusammengekauert saß ich auf den Trümmern meiner Schule. Der Ort, wo alles begann. Und der Ort wo alles endete. Unter lautem schluchzen, versank ich in Selbstmitleid. Ich merkte, wie sich jemand neben mich setzte, und mich in die Arme schloss. Mir war es egal ob es Lord Voldemort persönlich war, oder noch besser: Draco Malfoy. Ich krallte mich in dem Pullover des unbekanntem fest, und weinte mir die Augen aus dem Kopf. Der Griff verstärkte sich, und ich beruhigte mich ganz langsam wieder. Ich atmete tief ein, und roch einen sehr bekannten Duft ein. Konnte es wirklich wahr sein? Konnte dieser jemand, der mich gerade vor einem Zusammenbruch gerettet hatte wirklich der jemand sein, wegen dem ich geweint hatte? Langsam blickte ich auf, und sah in das Gesicht, das mir seit Jahren immer so gefehlt hatte. George! Ich konnte plötzlich wieder lächeln, und fiel im um den Hals. "George!", weinte ich, aber es waren Freudentränen! "Claire!", lachte er, und zerquetschte mich fast in seiner Umarmung. Ich wollte ihn nie wieder los lassen, aber ich wollte sein Gesicht sehen. Ich wollte noch einmal in seine wunderschönen braunen Augen sehen. Ich löste mich langsam und zögerlich von ihm, und sah ihm in die Augen. Da war es! Da war das glitzern in seinen Augen, jedes Mal wenn er mich sah! Er grinste mich an, und legte seine Lippen auf meine. Ich erwiderte überglücklich, und er zog mich näher an sich. Ich war der glücklichste Mensch auf der ganzen Welt. Ich hatte meinen Lebensinhalt wieder!

Kommentare (1)

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Lara ( von: Lara)
vor 317 Tagen
Ich finde die Geschichte gut.Nur das Ende hätte länger sein können