Das Mädchen ohne Vergangenheit - Kakashi Hatake

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1 Kapitel - 427 Wörter - Erstellt von: Babyfxce - Aktualisiert am: 2016-08-28 - Entwickelt am: - 505 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Aiko hat das Mal, das Mal des Fluches. Durch sie erhoffen sich Naruto und Sakura endlich Sasuke zu finden. Was nicht ganz einfach ist. Aiko hat ihr Gedächtnis Verloren und steht unter ständiger Beobachtung. Die Leute im Dorf halten Sie für eine Spionin, von Orochimaru geschickt. Nur Kakashi, nur er weiß es besser.

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Prolog:

Sein Kunai traf mich mitten in den Bauch. Ich hatte nicht die Kraft auszuweichen, nicht mehr. Langsam zog ich es heraus und presste meine Hand auf die Wunde. Blut tropfte auf den Boden durch meine Finger. Tränen sammelten sich in meinen Augen. Es war kalt und kleine Wölkchen bildeten sich vor meinem Gesicht bei jedem Atemzug.
Ich werde sterben.
Wie aus dem Nichts stand er vor mir, nicht sehr selten, bei einem Ninja seines Ranges. Seine eisige Hand schloss sich um meine Kehle, seine Fingernägel bohrten sich in meine Haut. Ich verlor den Boden unter den Füßen, wortwörtlich. Verzweifelt versuchte ich Luft zu holen, ohne Erfolg. Seine Hand schloss sich immer fester. Ich löste meine Hände von der klaffenden Wunde und legte sie um seine, die um meinen Hals geschlungen war, um wenigstens etwas atmen zu können. Mein ganzer Körper schmerzte.
„Bi...tte.“, brach ich bruchstückhaft heraus. Ohne Vorwarnung lies er mich fallen. Mit einem dumpfen Knall landete ich auf den Boden, ließ mich sofort auf die Knie fallen. Meine Hände wanderten zurück auf meinen Bauch. Dann zog er mich wieder an den Haaren zu ihm rauf.
„Ich werde dich nicht töten. Noch nicht.Du könntest noch von großem Nutzen sein.“ Ich starrte in seine gelben Schlangenaugen. Sein schwarzes Haar hing ihm zum Teil im Gesicht. Wieder ließ er mich fallen. „Gute Nacht.“, flüsterte er mir bedrohlich ins Ohr, dann spürte ich wie sich die langen Zähne einer Schlange in mein Arm bohrte und das Mal des Fluches sich in meine Haut fraß. Ich schrie vor Schmerz und fiel endgültig auf den Boden. Ich sah wie er wegging. Mich alleine ließ, dann versank meine Welt in völligem Schwarz.

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