Narbenherz' Bestimmung-die Story

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8 Kapitel - 3.749 Wörter - Erstellt von: Eichhornschweif777 - Aktualisiert am: 2016-08-28 - Entwickelt am: - 167 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Auch schon gemerkt, dass die RPG-Seite von "Narbenherz' Bestimmung" langsam voll wird?
Deswegen gibt es eine extra Seite für die Story!

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    Kapitel 1. Wie der Krieg begann

    Splittersturm lief nichts ahnend am Waldrand entlang, als ihr ein vertrauter Geruch in die Nase stieg. "Blume?" Sie rannte einen Abhang hinab und kam am rand des Baches zum stehen. Ein Geräusch hinter ihr machte sie aufmerksam: Farnwedel knisterten geräuschvoll. "Arrrr! Angriff!", brüllte eine Katze und sprang auf Splittersturms Rücken. Hilflos lag sie am Boden, bis sie ein vertrautes, vernarbtes Gesicht erkannte: Narbenherz! "Hey du Brocken, geh von mir herunter!" Narbenherz lockerte den Griff und Splittersturm legte sie um. Fröhlich balgten sie sich am Boden, doch auf einmal nahm sie einen Fellklumpen am Bachufer wahr. Splittersturm machte sich aus Narbenherz' Griff los und rannte zu der Gestalt. "Nein! Nicht Blume!"
    Ihre Schwester lag tot dort und an ihr klebte deutlich vernehmbar BachClan Geruch!

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    Kapitel 2. Die Prophezeiung

    Finsterstern lag im Baum und presste seine Nase an die Rinde. Schlaf überkam ihn und er fand sich auf einer Mond beschienenen Lichtung wieder. "Unheil überkommt den Clan...", ertönte Wintersterns Stimme. "Hüte dich vor schnellen Urteilen...HÜTE DICH!" Die Vision war verschwunden. "Eiskristall, wir müssen sofort zurück ins Lager.", meinte Finsterstern. Die Katzen rannten zurück. "Wir müssen unbedingt etwas gegen den BachClan unternehmen. doch ich kann mir keinen Reim darauf machen, was es mit der Prophezeiung auf sich hat...
    Bei der nächsten großen Versammlung am Mondbaum:
    "..die tote Einzelläuferin ist die Schwester einer Kriegerin, das sehen wir als Provokation!, brüllte Finsterstern. "Ich weiß nicht was du meinst.", sagte Felsenstern mit einer eisigen Stimme,"Wenn du meinst, das der BachClan Territorium braucht hast du Recht. Doch wir haben niemanden umgebracht." "Ich weiß was ich gesehen habe!"...Die Situation eskalierte.Ein Blitz zuckte von Himmel. "Die Versammlung ist beendet! Das wird folgen haben!", miaute Felsenstern zum Abschied.

    Wenig später im Lager:
    "Eiskristall, komm schnell! Die Ältesten haben Bauchschmerzen!", rief Bärenpfote. Eiskristall rannte zum Bau der Ältesten. Als die Katzen versorgt waren besuchte sie die Jungen von Dämmerblume. Doch auch diese schienen kränklich zu sein. Jetzt fiel ihr der Schuppen von Auge: Die Prophezeiung! Doch hatte die Krankheit wirklich etwas mit dem StenenClan zutun?

    Am nächsten morgen:
    "StenenClan sei Dank!", seufzte Eiskristall als am nächsten morgen eins der kleinen Katzen wieder gesund war. Fleißig versorgte die Heilerin die Ältesten und die verbliebenen Jungen. Erschöpft legte sie sich am Abend nieder. Doch sie konnte nicht lange ruhen: schon nach einer Stunde kam Finsterstern in ihren Bau und weckte sie: "Eiskristall, wach auf! Das Junge das du für gesund erklärt hast-es ist tot!
    "Wieso bestraft uns der SternenClan so?", fragten sich langsam alle Katzen, als immer mehr Kranke in den Bau der Heilerin zogen. Doch viele der Ältetsen waren nun schon genesen.
    Trotzdem wartete das nächste Unglück nicht lange: Als Eiskristall in ihren Kräutervorrat schaute waren-Oh Schreck- alle bereits aufgebraucht! Die Heilerin und alle Jagdpatroillen durchkämmten das Territorium um Kräuter zu finden, doch vergebens. Und als es aussah, als ob alle Katzen sterben müssten wurde auch noch die Heilerin selbst krank! "Nun ist der DunkelClan entgültig verloren!", dachte Finsterstern.

    Bis Narbenherz einen Traum hatte...

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    Kapitel 3. Der Traum

    Narbenherz lag in ihrem Bau und wälzte sich hin und her. Sie konnte einfach nicht einschlafen! Die Augen einen Spalt breit öffnend blickte sie umher und erschrak: Sie lag nicht mehr im Kriegerbau sondern mitten im Wald! Schlagartig wurde ihr klar, dass sie träumen musste und erkannte in der Traumgegend das Territorium des DunkelClans wieder. Eine sanfte Stimme ertönte hinter ihr . Erschrocken drehte sich Narbenherz um und sah Lerchenlied, die alte Heilerin des DonnerClans. "Folge mir.", befahl die schöne Kätzin. Gehorsam tat Narbenherz was man ihr sagte. Die Heilerin lief an dem Bach entlang und kam an einen großen Felsen zum stehen. Am Fuß von diesem wuchsen große Pilze. Lerchenlied pflückte einige davon und lief zurück ins Lager. Narbenherz folgte ihr und sah, wie sie in den Heilerbau ging und sich neben die kranke Eiskristall setzte. Diese öffnete die Augen: "Lerchenlied?" "Schsch, mein Kind...", antwortete die weise Heilerin. Kristallschimmer fraß die Pilze auf Lerchenlieds geheiß und plötzlich entspannte sich ihre Haltung und sie schien wieder eingeschlafen zu sein. "Merk dir gut was du gesehen hast...", sagte die Heilerin an Narbenherz gewandt und verschwand.

    Nach der Nacht:

    "Eiskristall, wach auf!", rief Splittersturm.,"Narbenherz meint Pilze gefunden zuhaben, die die Krankeit heilen können, aber ich wär' mir da mal nicht so sicher." Die Stimme der Kätzin klang verächtlich. Wie in Trance stand Eiskristall auf. "Es muss ein Wahr-Traum gewesen sein...", murmelte sie. Narbenherz kam angerannt. Ihr Maul war voll mit Pilzen und Eiskristall, die sich schon viel besser fühlte, begann ohne weiter zu fragen mit der Behandlung der Katzen. Narbenherz schwirrten aber noch viele Fragen im Kopf. Warum war gerade SIE auserwählt wurden, um den Katzen zu helfen?
    Währenddessen lief Finsterstern in seinem Bau auf und ab. "Wir müssen diesem Krähenfraß von Felsenstern zeigen, dass wir nicht hilfl sind. Aber wie soll das mit einem Hau kranker Katzen gehen? Eiskristall kam in diesem Moment in den Bau gerannt. "Oh, dir geht es wieder gut?", fragte Finsterstern überrascht . "Genau darüber muss ich mit dir sprechen..." Die Heilerin erzählte die ganze Geschichte mit ihren Traum. Als sie geendet hatte schien der Anführer verwirrt. "Narbenherz? Ich hätte nie gedacht..."
    "Ich kann es mir auch nicht erklären...", meinte Eiskristall,"Aber irgend scheint an ihr besonders zu sein. "Ihr vernarbtes Gesicht, ihre geheimnisvolle Herkunft...niemand weiß, wer ihr Vater ist!" "Hhmm...Ich werde sie auf jeden Fall im Auge behalten.", endete Finsterstern und Eiskristall verließ den Bau. Mondpfote, die sich zu Glück von der Kra erholt hat, tappte in den Anführerbau. "Wann trainieren wir?", fragte sie. "Mondpfote, geh jetzt raus!" Die Stimme des Anführers klang streng. Die Schülerin war enttäuscht. "OK.", maulte sie und ging zurück in den Schülerbau. Glücklich darüber, dass sich die Katzen des DunkelClans erholten legte sie sich irgendwo hin und schlief ein.

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    Kapitel 4. Ein Hinterhalt

    Eine feuchte Nase kitzelte Blaupfote an der Flanke. "Aufwachen du schläfriger Fellball!", weckte sie Aschenpfote liebevoll. In diesem Moment rief Finsterstern zu einer Versammlung ein und erklärte, dass der Clan zwar geschwächt sei, aber dank Narbenherz' Hilfe sich schon wieder erhole. "Narbenherz! Narbenherz!", jubelte der Clan. Danach trainierten die Schüler mit ihren Mentoren. "Ich werde mit Apfelpfote zur Trainingskuhle gehen.", sagte Lilienschatten, die 2. Anführerin bestimmt. "OK,", erwiderte Narbenherz darauf, "wäre es in Ordnung, wenn ich mit Bärenpfote in der Nähe des Zweibeinerortes jage? "Sehr gut.", meinte Finsterstern. "Du wirst Splittersturm und Blaupfote allerdings mitnehmen müssen." Schmerzliche Gedanken an Blume kamen in Splittersturm bei dem Stichwort "Zweibeinerort" auf. Dennoch lief sie zusammen mit Narbenherz durch die Büsche genau dort hin. "So", sagte Finstestern zu seiner Schülerin,"Wir werden mit Splittermond und Aschenpfote zum Bauch laufen!" Gesagt-Getan.
    "Nein", rief der Anführer streng,"ihr müsst beim anschleichen den Hintern SENKEN." Geduldig trainierten die Katzen weiter, bis Ihnen ein seltsamen Geräusch vom Bach in die Ohren drang. Ehe die Katzen gucken könnten sprang Felsenstern über den Bach. Triumphierend schrie er:"Ich habe die Krankheit gerochen und jetzt seit ihr endgültig Krähenfraß! Haha!" "Mondpfote renn ins Lager und warne die Katzen! Aschenpfote, hol die anderen Krieger zurück ins Lager!", brüllte Finsterstern und verbiss sich in Felsensterns Nacken. Die restlichen feindlichen Krieger rannten direkt ins DunkelClan-Lager. Narbenherz war als erste wieder zurück. Sie sah, wie eine schwarz-weiße Katze Eiskristall mit den Krallen bearbeitete. Die Kätzin packte ihn und riss ihm pfotenweise Fell aus. Plötzlich stützte sie: Irgendetwas an dem Kater kam ihr bekannt vor! DEr schwarz-weiße Kater nutzte aber den Augenblick und floh. Lilienschatten lag ohnmächtig am Boden. Splittermond und Mondpfote kämpften Seite an Seite mit Felsenstern. Die restlichen Schüler stürzten sich ins Getümmel, doch schon bald lagen Apfelpfote und Blaupfote reglos am Boden. "Hilfe, wir verlieren!", schrie Splittersturm. Finsterstern war nirgends zu sehen. Narbenherz hatte das Kapffieber gepackt: Sie hechtete los und riss eine weiße Kätzin von Aschenpfote herunter. Sie half ihrem Schüler, den 2. Anführer des BachClans zu verjagen und zum Schluss gab sie noch Felsenstern einen Biss ins Genick, der heulte: "Rückzug! " Doch beim verlassen des Lagers zischte er: "dieses Mal seit ihr davon gekommen, aber das nächste Ml wird der Wald endgültig mi gehören!"
    Finsterstern schleppte sich aus seinem Bau. "Ist eine Katze-tot?" "nein, aber viele sind verletzt.", meinte Eiskristall, die Apfelpfote und Blaupfote behandelte. Lilienschatten lief zum Anführer. "Deine Schülerin hat hervorragend gekämpft." "Ich weiß, antwortete dieser, "aber ich habe ein Leben verloren. Meinst du, ich sollte Mondpfote zur Kriegerin ernennen?" "Das wäre dringend nötig.", antwortete die 2. Anführerin. Finsterstern erwiderte: "OK. Heute Abend wird es Geschehen..." er zog sich zurück, doch in Gedanken war er bei Narbenherz. Waren ihre Kräfte wirklich die einer gewöhnlichen Kriegerin?

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    Kapitel 5. Mord!

    "Mondpfote, versprichst du das Gesetz der Krieger einzuhalten und den Clan zu beschützen und zu verteidigen auch mit deinem Leben?", fragte Finsterstern feierlich. "Ich verspreche es." "Dann gebe ich dir mit der Kraft des SternenlCans deinen Kriegernamen. Mondpfote, von diesem Augenblick an wirst du Mondfeder heißen. Der SternenClan ehrt deinen Mut..." "Irgendwann werden auch wir dort stehen!", flüsterte Blaupfote Aschenpfote zu. "Ja...irgendwann...", antwortete der wehmütig. " Ich habe Lust auf einen kleinen Spaziergang. Willst du mit?", fragte Aschenpfote. "Ja!" Begeistert leckte Blaupfote ihn zwischen den Ohren. Leise entfernten sich die beiden von der Zeremonie. Sie liefen durchs Gestrüpp, bis zu dem Felsen vor dem Bach. In der untergehenden Sonne schienen beide Katzen mit einem Strahlenkranz umgeben zu sein. "Ich liebe dich...", flüsterte Blaupfote. "Ich auch...", murmelte Aschenpfote und legte seine Nase an ihre Flanke. "Ich wünschte, wir könnten für immer so dastehen..." Blaupfote rieb ihren Kopf an seinen Hals. So dastehend bemerkte nicht die Katze, die vom anderen Bachufer aus die beiden beobachtete. Als Blaupfote den Kater endlich sah, schoss ein grauer Blitz auf sie zu - und alles war vorbei.

    Eichhorni: *schluchz* *schluchz*

    Nach der Zeremonie im Lager:
    "Wo ist meine Schülerin?", heulte Splittersturm auf einmal auf. "Und wo ist mein Schüler!", jaulte Splittermond alarmiert. Belustigt versuchte Lilienschatten ihn zu beruhigen:"wahrscheinlich macht er nur einen seiner Ausflüge..." Doch Apfelpfote meinte:"Ich weiß nicht...Blaupfote sagt immer Bescheid, bevor sie das Lager verlässt..." Zum Schluss stellte Finsterstern einen Suchtrupp zusammen. Überall schauten die Katzen nach, bis sie zum Bach kamen. Blutgeruch stieg Ihnen in die Nase. Splittersturm rannte voraus. "Nein,", murmelte sie.,"erst Blume und dann das!" Laut verkündete sie: "Sie sind tot!"

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    Kapitel 6. Nachtstern

    Finsterstern träumte. Er befand sich auf der Versammlungs- Lichtung, als Winterstern zu ihm kam. "Willkommen, mein Stellvertreter und Nachfolger! Nun ist auch für dich die Zeit gekommen in unsere Reihen zu treten.." "Was! Ich sterbe?" "Jeder muss es einmal und deine Zeit ist nun gekommen..."
    Als Eiskristall wenig später den Anführerbau betrat, lag nur noch der Körper des Anführers in seinem Moos Nest.

    Eichhorni: *heul* *HEUL*

    Als der Suchtrupp mit den Leichen ins Lager zurückkehrte herrschte Aufruhr bei den Katzen. "Finsterstern ist tot!", kreischte eins der Jungen von Dämmerblüte. "Was? Das heißt..."Lilienschatten versagte die Stimme. Sie konnte nicht glauben, was ihr nun bevor stand, obwohl sie um Finsterstern trauerte. Wenig später berief Eiskristall zu einer Versammlung ein, bei der sie erklärte, dass der Anführer an Altersschwäche gestorben sei. "Wird Lilienschatten unsere neue Anführerin sein?", fragte die Menge nach der Rede. "Lilienstern, Lilienstern!", riefen sogar einige Katzen. Als die Heilerin die 2. Anführerin so dastehen sah, regte sich aber leiser Zweifel in ihr ob sie wirklich die richtige war.
    Die Katzen machten sich zur Totenwache bereit, doch bald fielen Lilienschatten die Augen zu und sie begann zu träumen. Sie lief durch den Wald, als ihr Lerchenlied begegnete. Die alte Heilerin murmelte: "Deine Zeit wird auch kommen, doch du musst dich gedulden, eine andere Katze wird kommen und du wirst ihr Stellvertreter sein..." Wütend fauchte Lilienschatten: "Was soll das heißen Eine andere Katze wird kommen? Bin ich etwa nicht zur Anführerin geeignet? Und wer wird diese andere Katze sein?" Doch das Traumbild war verschwunden. Lilienschatten öffnete ihre Augen vorsichtig. Eine fremde graue Kätzin mit weißer Brust saß neben ihr.
    "Du hast von mir geträumt und nun bin ich gekommen..."

    "W-w-w..wer bist du?", stammelte Lilienschatten. "Ich bin Nachtlicht. Komm mit." Hypnotisiert folgte die 2. Anführerin ihr. Wie erstaunt war sie aber, als Nachtlicht sie in den Anführerbau führte! "Komm und setzt dich. Es gibt keinen Grund mir feindlich gesinnt zu sein. Ich bin eine DunkelClan Katze wie du." "Du sollst zu meinem Clan gehören? Da war ich aber viele Monde blind!", fauchte Lilienschatten. "Du glaubst es mir nicht? So werde ich dir meine Geschichte erzählen:
    Meine Mutter war Lerchenlied. Sie war noch sehr jung als sie mich gebar und sie durfte mich nicht behalten. Zu dieser Zeit gab es viele junge Mütter, die gegen das Gesetz der Krieger verstießen."
    "Viele?", wurde die fremde Kätzin unterbrochen. "Wer den noch?"
    Nachtlicht ging nicht auf ihre Frage ein.
    "Mein Vater war Adlerfang, der im Kampf starb. Lerchenlied brachte mich zu Zweibeinerort. Auf dem Weg dorthin starben meine Geschwister. Ich aber über lebte und trainierte mit den Kriegern des SternenClans um später die Anführerin des DunkelClans zu werden."
    "Und DAS soll ich dir glauben! Denk ja nicht, dass ich auf solch einen Unsinn herein falle! Ich kannte Lerchenlied, und sie war eine ehrenhafte Katze. Aber wenn das was du gesagt hast stimmt, war sie ein alter Krähenfraß und du - für solche Verbrecher wie du gibt es gar kein richtiges Wort!"
    "Ist Narbenherz auch eine Verbrecherin?", fragte Nachtlicht darauf mit gerunzelter Stirn. Ehe sich Lilienschatten darauf einen Reim machen konnte, sprach die Kätzin weiter:"Der Beweis, dass ich die rechtmäßige Anführerin des DunkelClans bin steht in den Sternen! Ihr Kriegerahnen beweist es: Ich, NACHTSTERN; bin die Anführerin des DunkelClans!"
    "NEIN; DAS BIST DU VERDAMMT NOCHMAL NICHT! SternenClan, akzeptiert mich, LILIENSTERN als Anführerin des DunkelClans!"
    Ein Blitz zuckte vom Himmel. Er traf den Kriegerbau und erschreckte Katzen strömten auf die Lichtung. Dann goss der Regen plötzlich in Strömen und löschte das Feuer. LIlienschatten saß erschrocken in einer Felsspalte und bei diesem Anblick zuckten Nachtlichts Augen belustigt auf. Und dann bemerkten auch die anderen Katzen die fremde Kätzin.

    Sonnenaufgänge später:
    "Nachtstern, Nachtstern!", jubelten die Katzen des DunkelClans. Der Clan war wieder vereint, es gab keine weiteren Angriffe des BachClans mehr, bis jetzt jedenfalls...


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    Kapitel 7. Bär und Sturm
    Bärenpfote schlüpfte zusammen mit seiner Mentorin Narbenherz aus dem Lager. "Bald werde ich Krieger!, jubelte er. Narbenherz hatte ihm versprochen, ihn bald zum Krieger zu machen und jetzt war seine letzte Jagd als Schüler. Fröhlich sprang der braune Kater hoch und tötete eine Drossel. Während Narbenherz mit einem großen Kaninchen zu kämpfen hatte und im Gebüsch verschwand, vernahm Bärenpfote ein Geräusch in den Farnwedeln. Zwei dunkelblaue Augen blitzten auf. der Schüler zwinkerte-die Augen waren verschwunden. Verwirrt hielt er einen Moment lang inne, doch dann rannte er in den Farn. Nichts war zu erkennen. Doch ehe er weiter gucken konnte landetet etwas auf seinem Rücken. Bärenpfote merkte, dass der Angreifer groß war, doch er war stärker. mit einem Satz warf er sich auf den Boden und schüttelte die Katze ab. er stand einer grauen Kätzin gegenüber. Streuner!, war sein erster Gedanke. Doch die Katze setzte sich vor ihn und begann ihre Pfoten zu waschen. "Wie heißt du?", fragte sie. "Bä-bä-Bärenpfote!" "Ich bin Sturm." Die Stimme der Einzelläuferin klang rau, aber sanft zugleich. Da hörte Bärenpfote Narbenherz rufen. die Kätzin war mit einem Satz im Gebüsch verschwunden. Bärenpfote lief mit einem Kribbeln im Fell weg und blickte nicht nur einmal auf die Stelle zurück, wo Sturm verschwunden war.

    Unruhig wälzte sich ein brauner Kater in seinem Nest herum. Ständig musste er an Sturm denken, an ihr seidiges Fell, an ihre blauen Augen...
    Nach einigen hoffnungslosen Versuchen einzuschlafen, gab er es auf und lief zu dem großen Wacholderbusch, wo er Sturm zum ersten Mal getroffen hatte. Plötzlich spitzte er seine Ohren: Ein süßer Duft wurde ihm in die Nase geweht und jemand flüsterte: "Bärenpfote?"
    "Sturm!", die graue Kätzin stand vor ihm. "Bärenpfote, ich hab dich so vermisst..."
    "Ich heiße jetzt Bärenfell!" "Hä?" Sturm war verwirrt. "Wieso ändert ihr eure Namen?" "Weil ich jetzt Krieger bin! Alle Schüler tragen einen Namen mit -pfote. Und wenn man Krieger wird bekommt man seinen Kriegernamen! Meine Mentorin zum Beispiel hieß Narbenherz."
    "Mentorin? Was ist das?"
    Schon bald begann Bärenfell vom Clanleben zu erzählen und als er ins Schwärmen kam seufzte Sturm: "Wie wäre es nur, beim Clan zu leben..."
    "Komm doch mit und schau es dir an!", sagte Bärenfell hoffnungsvoll. "Nein. Das geht nicht. Euer Anführer wird mich niemals im Clan dulden."
    "Doch! Nachtstern war selber lang Zeit Streunerin und wenn du jagen und kämpfen kannst, bist du dabei!"
    "Wenn du meinst..."
    Im Morgengrauen liefen beide Katzen zum Lager. Dort war jedoch irgendwas faul. Ein nasser Körper lag auf der Lichtung über den mehrere Katzen gebeugt waren. Sturm versteckte sich in einem Himbeerstrauch. Bärenfell wendete sich an Mondfeder, die ihm am nächsten war. "Was ist los? Wo ist Nachtstern?"
    "Tja!", meinte die junge Kätzin, "wenn du anwesend gewesen währest hättest du es gewusst. Nachtstern erwartet Junge!"
    "Sie erwartet JUNGE? Wer führt dann den Clan?"
    "Lilienschatten wird sie vertreten."
    "Und was ist mit -" Bärenfell deutete auf den nassen Haufen auf der Lichtung. In diesem Moment lichtete sich die Menge und der Kater musste einen Schrei unterdrücken: Splittersturm lag tot am Boden! "Sie ist ertrunken vermuten wir.", mutmaßte Apfelpfote die neben der toten Kätzin saß. Bärenfell glaubte dies zuerst, doch als er einen genaueren Blick auf die tote Katze warf, waren eindeutig Bissspuren am Hals der Kätzin zusehen!

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    Kapitel 8. Die Geburt

    Ein kalter Windzug zog durch das Lager. "Eiskristall! Die Jungen!", stöhnte Nachtstern. Dämmerblüte, eine andere Königin, leckte der Anführerin das Fell. Die zierliche Heilerin kam in den Bau gewuselt. Im Maul trug sie Kräuter, doch als sie sich über die Königin beugte merkte sie, dass Nachtstern kaum noch atmete! "Eiskristall? Brauchst du mich?", fragte Rosenpfote, die Schülerin von Eiskristall zaghaft vom Baueingang."Ja! Ein Notfall!" "Halt durch, Nachtstern! und...es ist eine Kätzin!" Das neugeborene Junge war das Ebenbild der Mutter. "Federjunges...", die Königin leckte ihr Junges schwach.
    "Eiskristall! das zweite junge kommt!", rief Rosenpfote panisch.
    Bärenfell kam in die Kinderstube gerannt. "Nachtstern?"
    Schrei ertönten. ein pechschwarzes Junge lag neben der Anführerin. "Er heißt Dunkeljunges..." "Rosenpfote, leck das Junge! Ich werde Mohnsamen holen!", befahl die Heilerin energisch. Die Schülerin nahm das Junge, aber irgendetwas stimmte nicht. Seine Augen waren seltsam glasig, und..
    "Es ist tot!", heulte Rosenpfote.


    ...

    (Trommelwirbel!) FORTSETZUNG FOLGT!

Kommentare Seite 1 von 1
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Rosenpfote/blatt ( 78.17 )
Abgeschickt vor 138 Tagen
Ich finde die Idee auch gut. Wann schreibst du weiter Eichhorni?
Hellstern/Eiskristall ( von: Hellstern_Helli )
Abgeschickt vor 147 Tagen
Toll, Eichhorniiiiii! ^-^