Maze Runner - Die Auserwählten im Labyrinth - Meine Geschichte 2

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1 Kapitel - 1.618 Wörter - Erstellt von: NNNEEEWWW - Aktualisiert am: 2016-08-24 - Entwickelt am: - 324 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Läufer...es müsste toll sein, das Labyrinth zu erkunden. Wieso hatten dann aber alle so ein Problem damit?

    1
    2. Kapitel

    Der 1. Tag

    Ich wurde durch die warmen, hellen Strahlen der aufgehenden Sonne geweckt. Lächelnd gähnt ich und rieb mir die Augen. »Guten Morgen, Nameless. Hast du auch so gut geschlafen?« »Ja, aber sicher doch, Newt! Dein Bett ist sehr schön weich.«, erwiderte ich grinsend. »Ich dreh mich um, dann kannst du dich umziehen.« »Danke sehr.« Er drehte sich um und ich zog seine Sachen aus und meine an. »Kannst wieder her schauen.« Grinsend drehte er sich wieder zurück. Erst jetzt fiel mir auf, dass er schon wieder fertig angezogen da stand. »Wollen wir essen gehen?« »Klar.«, antwortete ich und wir gingen aus dem Zimmer. Newt sperrte wie immer zu. »Aber du wartest bitte vor dem Haus. Normalerweise gibt es kein Frühstück.« Ich nickte und setzte mich vor dem Haus auf den Boden. Newt lief währenddessen zu dem Essensort. Müde lehnte ich mich an die Hauswand an. Wieso verspüren hier alle Hass auf die, die das hier eingerichtet haben? Ist doch schön hier... Da stand plötzlich jemand vor mir. Ich wusste genau, wer es war. Gally. Was will der denn schon wieder von mir! »Hey, Nameless. Danke für's verpetzen.«, knurrte er. »Was willst du, Gally?« »Was will ich, was will ich...ich will mich rächen.« Er zog mich hoch und drückte mich an die Hauswand. »Verpiss dich einfach, kapiert?«, zischte ich. »Ähm, Nö.« Dreckig grinsend kam er meinem Gesicht immer näher. »Gally! Lass sie in Ruhe du Strunk!« Newt! Gally stöhnte und drehte sich um, drückte mich aber weiter an die Wand. »Wieso sollte ich, Newty!«, rief er zurück. »Verpiss dich, du Stück Klonk und lass sie in Ruhe.« »Er weiß nicht, wie er ihr helfen soll! Wie niedlich!« Da hatte ich eine Idee. Mit möglichst großer Kraft stieß ich ihn mein Knie in den Hintern. Er sprang schreiend auf die Seite und ich rannte zu Newt. »Guter Kick.«, meinte er beeindruckt. »Danke.«, erwiderte ich grinsend. Wir drehten uns um und liefen los, da stürtzte Gally plötzlich hervor und zog Newt zu Boden. »Du Stück Klonk! Scheiß Strunk du!« Erschrocken stolperte ich zurück und fiel auf den Boden. Wütend schlug Gally auf Newt ein, der jedoch den Kampf bald in die andere Richtung drehte. Jetzt schlug er Gally. Mittlerweile scharten sich viele andere Jungs um die beiden. Ich muss etwas tun, bevor Newt noch etwas verhängnisvolles macht! Also stand ich auf und drängte mich durch die Menge. Newt saß gerade auf Gally, der schon viele blaue Flecken hatte und sogar aus der Nase blutete. Newt tat dies ebenfalls, aber seine Lippe blutete und er schien sonst schon etwas geschwächt. Er wollte Gally gerade hart auf die Nase schlagen. »Stop! Newt, lass es!« Augenblicklich blickten alle zu mir, auch Newt und diesen Moment nutzte Gally und ging Newt an die Gurgel. Da standen plötzlich Alby und ein anderen Junge neben mir und brachten die Streithähne auseinander. »Jeff! Bring Gally zu euch. Ich red mal mit Newt.«, befahl Alby und die Menge zerstreute sich wieder. Alby zog Newt mit sich und deutete mir, auch mitzukommen. In seinem Zimmer ließ er Newt dann los. Er schloss die Tür und ich setzte mich auf den Boden. »Was sollte das, du Strunk!«, fuhr er Newt an. »Er wollte ihr was antun. Sie hat ihn in den Arsch geckickt«, er musste grinsen,» und ist zu mir gerannt. Wir haben uns umgedreht und sind weiter gelaufen, da ist Gally von hinten gekommen und hat mich zu Boden gerissen. Tja, und dann haben wir uns geprügelt.« »Sie scheint dir aber sehr wichtig zu sein, was Newt! Ich schwör dir, wenn das noch einmal passiert.« »Sorry! Aber ich kann doch nichts dafür, du Strunk!« »Verpiss dich und trete mir heute nicht mehr unter die Augen. Und was sich angeht, nächstes Mal kommst du zu mir oder Ben, wenn Gally das tut, kapiert!« »Ja, Sir.« »Klappe halten und verschwinden.« Ich nickte grinsend und lief zusammen mit Newt aus dem Haus. »Also. Und jetzt?« »Ich zeig dir die Lichtung.«, erwiderte er. »Okay.« »Also. Beginnen wir mit unserem Schlafplatz. Wir nennen es "Gehöft". Es ist jetzt schon doppelt so groß, wie damals, als wir auf der Lichtung angekommen sind.« Gehöft. Okay. »Das mit dem du hoch gekommen bist, ist die Box. Dort drin gibt es Kleidung, Wasser und manchmal Vieh und Holz und Seile. Oh, und jeden Monat kommt ein Frischling hoch. Ein Frischling ist ein Neuer.« Newt deutete auf die Mitte der Lichtung. »Wir selbst nennen uns die Lichter. Wegen Lichtung - Lichter.« Ich nickte. »Es gibt noch Gärten, dort drüben, ein Feld, das ist da. Das Bluthaus und das Schädelfeld.« Er deutete auf die verschiedenen Orte. »Das Bluthaus ist das Schlachthaus und das Schädelfeld der Friedhof.« Ich riss die Augen auf. »Sind denn schon so viele gestorben?« »Du willst gar nicht wissen wieviele.«, erwiderte er. »Natürlich gibt es auch verschiedene Berufe. Es gibt: Schlitzer, Bricknicks, Schwapper, Eintüter, Sanis, Hackenhauer, Erbauer, Köche und Läufer.« Okay...Schlitzer, Bricknicks, Schwapper, Eintüter, Sanis, Hackenhauer, Erbauer, Köche und Läufer. »Ich bin ein Hackenhauer. Unsere Aufgabe ist es, Unkraut zu rupfen, Pflanzen zu pflanzen, Weizen, Äpfel und den Rest zu ernten.« Er wartete scheinbar auf ein Zeichen von mir, also kickte ich wieder. »Die Sanis sind die Sanitäter. Wunden verbinden und so. Die Erbauer bauen unsere Gebäude. Koch haben wir nur einen, Bratpfanne. Erschreck dich nicht, wenn du ihn siehst. Schlitzer sind Schlachter. Der Beruf der die neuen sehr ekelt.« Er grinste, als er mein angeekeltes Gesicht sah. »Die Bricknicks. Sie reparieren alles, was nicht mehr funktioniert. Schwapper. Die machen die Jobs, die sonst keiner machen möchte. Putzen und so weiter. Und die Eintüter sind für die Toten zuständig. Tja, das Beste und gefährlichste zum Schluss. Die Läufer. Sie rennen täglich den ganzen Tag um einen Klonk Ausweg von hier zu finden.« Ich staunte. Das war es. Das wollte ich werden. Ein Läufer. »Gibt es schon was, was du in Betrachtung ziehst. Schwapper oder Hackenhauer vielleicht?« »Läufer. Ich will Läufer werden.« Newt blieb stehen. »Vergiss es. Niemand ist bisher im ersten Monat Läufer geworden.« »Okay, dann am ehesten Hackenhauer.« Er nickte und lief weiter. Mittlerweile waren wir bei zwei großen Klötzen angekommen. Der Weg zwischen ihnen führte ins Labyrinth. »Das ist das Südtor. Vorhin sind wir am Westtor vorbei gelaufen. Und natürlich gibt es noch ein Nord- und ein Osttor. Da drüben ist übrigens noch ein Wald. Tja, das war's.« Ich nickte. »Und jetzt?« »Jetzt hast du frei. Ich muss an die Arbeit. Sehen uns am Abend wieder.« Er lief los, Richtung Feld. »Newt!« »Ja?« »Danke.« Er lächelte kurz, setzte seinen Weg dann aber fort. So...wo soll ich jetzt hin gehen...? Nehmen wir den Wald... Langsam lief ich los und begann über alles nach zu denken.

    Der restliche Tag war ganz ruhig verlaufen. Die meiste Zeit war ich im Wald und während dem Abendessen saß ich bei Newt, Alby, Minho und Ben, die beide auch zurück gekehrt waren. Nach dem Essen holte ich meine Sachen bei Newt und folgte Ben dann in sein Zimmer. Es war gleich eingerichtet wie Newt's, nur hätte er viele Zettel herum liegen. »Zieh dich ruhig um, ich seh nicht her.« Ich nickte und zog meine Sachen aus und den Pyjama an. »Ich hab gehört, es gab heute eine Schlägerei?« »Jap. Newt und Gally.« »Wegen dir?« »Genau.« Ich drehte mich wieder um und blieb kurz an Ben's Brust hängen. Ein Sixpack. Nicht sein ernst. Er ist einfach nur heiß! »Du kannst heute in meinem Bett schlafen. Aber bevor wir das tun, habe ich wie gesagt noch ein paar Fragen.« »Okay, schieß los.« Ich setzte mich auf sein Bett. »Du weißt deinen Namen immer noch nicht?« »Nein, tut mir Leid.« »Weißt du, wieso A.N.G.S.T. dich her geschickt haben könnte?« »Nein, leider nicht.« »Hast du schon einen Beruf in Aussicht?« »Ja. Läufer. Aber Newt meinte, das wird man nicht im ersten Monat. Außerdem müsste ich zuerst noch einen Probetag bei allen anderen Arbeiten machen.« »Da hat er recht. Läufer sein ist gefährlich. Das ist kein Kinderspiel. Und meine letzte Frage: Hast du schon einen Griewer gesehen?« »Nein, wie denn auch.« »Okay. Schlaf jetzt. Ich wecke dich morgen wenn die Sonne aufgeht.« »Ben.« »Ja?« »Wie lange bist du schon hier?« »Zwei Jahre. Wie Alby, Newt und Minho.« »Ist das nicht frustrierend?« »Doch. Aber schlag dich nicht mit unserem Leid herum.« Er küsste mich auf den Scheitel und legte sich in sein "Bett". »Gute Nacht, Nameless.« »Gute Nacht, großer Anführer.«, erwiderte ich grinsend und legte mich ins Bett.

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