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The Dragon Girl #2

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2 Kapitel - 2.797 Wörter - Erstellt von: Lydia - Aktualisiert am: 2016-08-24 - Entwickelt am: - 1.377 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Das Abenteuer mit den Trollen ist ziemlich lustig, doch in der Höhle der Orks findet sie ein Schwert, dass sie lange nicht sah. Amlug-ûr, das Schwert ihres Vaters. In Bruchtal wird sie wie die Zwerge gut aufgenommen und findet auch eine neue Freundin in der Tochter des Hauses. Doch dann kommt ein Bote und sie muss sich aufmachen. Ihr Volk braucht seine Königin und sie macht sich auf in ihr Land, nach Amlugdôr…

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    ((bold))1. Kapitel((ebold)) ((cur))Analies Sicht:((ecur)) Ich ritt mit Morn über Wiesen und Felder. Thorin war so ein Idiot! Ich blickte zurück und
    1. Kapitel
    Analies Sicht:
    Ich ritt mit Morn über Wiesen und Felder. Thorin war so ein Idiot! Ich blickte zurück und seufzte. Ich drehte um und galoppierte wieder los. Ohne mich würden sie nicht lange durchhalten! Wieder seufzte ich. Die Nacht hatte ich mit Morn am Waldrand verbracht. Ich suchte nach den Zwergen. Als ich schnupperte, roch ich aber nicht viel. Nur die Gerüche des Waldes. Tiere und andere Lebewesen, doch keine Zwerge. Während ich weiterritt, musste ich an mein Volk denken. Wir hatten viele Drachen aus dem Besitz Morgoths gerettet und dafür hatten sie uns ihre Macht geschenkt. Bis heute fließt die Macht der Drachen in unseren Adern. Wir lebten immer eng mit ihnen zusammen. Doch es gab viele, die Angst vor uns hatten. Thranduil griff uns an. Einige von uns konnten fliehen, doch die Zahl der Drachen und die Zahl meines Volkes, war gering geworden. Ich würde Thranduil für das Leid und den Schmerz auf ewig hassen! Doch er kam nicht ohne Strafe davon. Ich verbrannte ihm das halbe Gesicht. Er hatte seit diesem Tage, eine Heidenangst vor mir. Man hatte mir berichtet, dass er des Öfteren im Schlaf schrie: „Verschone mich! Lass das Feuer, Drachenmädchen!“ Ich lächelte böse. Unser Weg zum Erebor würde uns auch noch zu ihm führen. Er würde zittern vor Angst. Er würde für das Leid meines Volkes büßen! Langsam ging die Sonne unter. Wie Drachenfeuer war der Himmel. Als würde ein Feuerdrache sein Feuer über den Himmel speien. Der Wind blies mir ins Gesicht und genoss es dazusitzen, auf Morn mit dem Blick nach Westen. Plötzlich stieg mir ein Geruch in die Nase. Nein es waren zwei Gerüche! Ich schnupperte. Sie gehörten eigentlich nicht zusammen. Ein dritter, schwächerer Geruch drang mir in die Nase. Und scheinbar weiter weg, roch ich einen vierten Geruch. Ich seufzte. Was hatte das zu bedeuten? Trolle, Zwerge, Hobbit und weiter weg Gandalf? Hatten die Zwerge es etwa geschafft sich von Trollen gefangen nehmen zu lassen? Und der Hobbit war auch dabei? Aber wo zum Henker steckte Gandalf? Ich seufzte und ritt los. Als ich einen Feuerschein sah, glitt ich von Morns Rücken und schlich mich näher ran. Als ich die Szene erblickte, musste ich mir vor Lachen auf die Zunge beißen. Drei Trolle hatten die Zwerge gefangen genommen. Der Hobbit längte sie gerade ab. Gandalf war auf dem Weg. Die Trolle achteten nicht auf die Zwerge die gefesselt am Boden lagen. Leise schlich ich mich an und schnitt Thorin als erstes die Fesseln durch. Er zuckte zusammen und starrte mich an. Ich schüttelte spöttisch den Kopf. Dann gab ich ihm sein Schwert, die Waffen hatte ich bereits geholt. Zusammen befreiten wir noch die anderen Zwerge. Wir schlichen uns ins Gebüsch. Ich schlich auf die andere Seite. Da stand Gandalf. Ich nickte ihm zu. Er ließ die Trolle noch ein bisschen streiten und als die Sonne bereits aufging, schlug er auf den Felsen und das Licht strömte den Trollen entgegen. Sie waren zu Stein geworden. Ich grinste und schnell befreiten wir noch die restlichen Zwerge. Mein Lächeln verschwand als Thorin sich zu mir wandte. Kalt und herablassend schaute ich ihn an. Er machte den Mund auf, doch ich kam ihm zuvor: „Sag liebe nichts! Was Anderes wie meckern kannst du sowieso nicht! Und das Wörtchen ‚Danke‘ kennst du auch nicht!“ Ich drehte mich um und ging weiter. Gandalf führte uns zur Höhle der Trolle. In ihr nahmen sich einige ein paar gute Schwerter. Doch plötzlich spürte ich etwas, dass ich seit Jahren nicht mehr gespürt hatte. Ich ging tiefer in die Höhle. Und dann sah ich etwas, dass mir Mark und Bein gefrieren ließ. Amlug-ûr, das Schwert meines Vaters. (Übersetzung: Drachenfeuer) Ich kniete mich vor dem Schwert hin und weinte. Ich weinte als hätte ich ihn ein zweites Mal verloren. Ich wusste das die Zwerge hinter mir standen.
    Thorins Sicht:
    Als ich das Schluchzen gehört hatte, war ich sofort zu ihr gelaufen. Sie kniete vor einem Schwert und weinte. Ich legte ihr eine Hand auf die Schulter. Sie ließ mich. Dann stand sie auf und wischte die Tränen fort. Sie nahm das Schwert und zog es aus der Scheide. Der Griff war aus schwarzem Metall und mit Feuerroten Edelsteinen besetzt. Die Klinge glänzte selbst in der Dunkelheit und man hatte irgendwie das Gefühl, sie würde rot schimmern. Aber nur ganz leicht. Sie nahm das Schwert an sich und drehte sich um. Sie sah Gandalf an und fragte: „Woher haben sie das Schwert?“ Ihre Stimme zitterte leicht. „Wem gehörte es vorher?“, fragte Gandalf darauf. Das interessierte mich auch. „Meinem Vater“, antwortete sie und mir stockte der Atem. Sie hatte mir die Geschichte ihrer Eltern und Geschwister erzählt. „Wohl aus einem Raub. Räuber berauben Räuber und so gelangen Dinge manchmal in falsche oder richtige Hände“, antwortete Gandalf. Mit ‚richtige Hände‘ meinte er wahrscheinlich sie. Sie nickte und lief an uns vorbei hinaus. Ich sah ihr nach. Wir liefen ebenfalls hinaus. Ich nickte ihr zu und da raschelte es im Gebüsch. Analie schnupperte. Dann grinste sie auf einmal. Im nächsten Moment brach ein Schlitten, gezogen von Kaninchen aus dem Gebüsch. Ein alter verrückter Mann stand darauf. Er sprach kurz mit Gandalf. Da sprangen zwei Warge aus dem Gebüsch! Bevor einer von uns etwas tun konnte, hatte Analie die zwei gegrillt. Ich lächelte. Doch schnell brachte ich meine Gesichtszüge wieder unter Kontrolle. „Da werden noch mehr sein!“, sagte Gandalf. „Ich werde sie weglocken!“, sagte der verrückte alte Mann. „Sie werden dich schnappen! Das sind Gundabad-Warge!“, sagte Gandalf. „Und das sind Rhosgobel-Kaninchen! Das sollen die ruhig mal versuchen!“ Gandalf nickte und der verrückte alte Mann fuhr wieder los. Wir folgten Gandalf. „Ich helfe Radagast!“, sagte Analie. Gandalf nickte, doch ich sagte: „Kommt nicht in Frage! Die bringen dich um!“ Sie sah mich spöttisch an und sagte: „Kann dir doch egal sein!“ Dann breitete sie ihre Flügel aus und schoss in die Luft. „Schnell!“, zischte Gandalf und wir liefen los.
    Analies Sicht:
    Als ich die ersten Orks und Warge sah, stieß ich ein Brüllen aus und sie drehten sich um. Ich wank ihnen zu. Sie brüllten und rannten auf mich zu. Ich flog los und sie rannten mir hinterher. Ich grillte ein paar der Orks und ein paar Warge. Dann zog ich Amlug-ûr und tötete den ersten Ork. Dann köpfte ich einen zweiten und dem dritten rammte ich das Schwert bis zum Heft in die Brust. Dann flog ich wieder in die Luft und sah eine Truppe Elben auf Pferden. Vornean ritt Herr Elrond. Sie töteten die Orks. Als sie noch eine kleine Gruppe von ihnen entdeckten, wollten sie angreifen, doch ich grillte die Orks bevor sie etwas tun konnten. Ich verbeugte mich und sagte: „Mae Govannen, Elrond o Bruchtal. Nîn eneth ea Analie. Im mîn i amlug-neth.“ (Übersetzung: Guten Tag, Elrond von Bruchtal. Mein Name ist Analie. Ich bin eins der Drachen-Mädchen.) „Aiya, Analie, amlug-neth. Aphada men na Imladris!“, sagte Elrond zu mir und ritt los. (Übersetzung: Sei willkommen, Analie, Drachen-Mädchen. Folge uns nach Bruchtal!) Ich breitete meine Flügel aus und flog neben ihnen her. Elrond schien nicht überrascht, dass ich fliegen konnte. Vielleicht kannte er ja ein paar von meinem Volk? Schon bald sah ich Bruchtal. Es war so ein schöner Ort! Dies war ein Ort um sich niederzulassen, wenn die Flamme des Lebens in einem anfing zu versiegen. Sie ritten über eine Brücke und da standen die Zwerge. Die Reiter kreisten sie ein und Elrond stieg ab. Dann wechselte er ein paar Worte mit Gandalf. Da sie auf Elbisch waren, verstand einer der Zwerge dies wohl als Beleidigung. „War das eine Beleidigung!“, fragte er und alle zogen ihre Waffen. Ich verdrehte die Augen und sagte: „Das war eine Einladung zum Essen!“ „Oh“, sagte er und die Zwerge steckten ihre Waffen wieder weg. Ich spürte Thorins Blick auf mir, ignorierte ihn aber. Wir gingen hinein und eine wunderschöne Elbe kam auf mich zu. „Mae Govannen Analie! Im Arwen!“, sagte sie freundlich. (Übersetzung: Guten Tag Analie! Ich bin Arwen!) Ich lächelte sie an. Wir waren sofort Freundinnen, wir verstanden uns prächtig! Wir unterhielten uns über jeglichen Schnick-Schnack dieses Planeten und dann gab sie mir ein neues Kleid. Beim Abendessen saß ich mit ihr am Tisch bei Elrond, Thorin und Gandalf. Hin und wieder sah ich zu den Zwergen am großen Tisch und musste Grinsen. Thorin benahm sich da noch etwas besser. Nach dem Abendessen sprachen Thorin, Gandalf und Herr Elrond. Ich redete noch viel mit Arwen. Später am Abend kam Herr Elrond zu uns. „Ich muss dich sprechen“, sagte er zu mir. Ich nickte nur und nickte dann noch einmal Arwen zu. Ich lief Elrond hinterher und er führte mich hinaus. Dort stand ein Elb. Ich holte Luft. Es war kein Elb. Es war einer vom Drachenvolk. Von meinem Volk. Er verbeugte sich tief vor mir. Ich sah Herr Elrond an und der nickte. Ich verbeugte mich ebenfalls vor ihm, nur nicht so tief. „Wer seid ihr und was führt euch hierher?“, fragte ich ihn. „Mein Name ist Andoel. Ich bin ein Bote. Annodath, unser König ist tot. Ihr seid die letzte des Könighauses und euer Volk braucht euch nun. Ihr müsst mit mir nach Amlugdôr kommen!“, sagte er. (Übersetzung: Drachenland) Ich starrte ihn an. Dann sah ich zu Elrond. „Ihr seid die Letzte eures Geblüts. Ohne euch ist euer Land verloren.“, sagte Elrond zu mir. Alles verschwamm vor meinen Augen. Ich war allein. Meine gesamte Familie war ausgelöscht. Ich war allein, völlig allein. Ich wandte mich an Andoel: „Ich werde mit euch gehen, doch sobald ich jemanden gefunden habe der weise und gütig ist, werde ich Amlugdôr wieder verlassen, hier werde ich gebraucht!“ Andoel nickte und noch in dieser Nacht brachen wir zusammen auf. Ich warf einen letzten Blick auf Bruchtal. Amlugdôr brauchte mich nun. Andoel und ich breiteten unsere Flügel aus und flogen los. Wir waren schnell und kamen nach einigen Stunden in denen wir keine Pause machten in Amlugdôr an. Als ich auf dem großen Platz der Stadt Naur landete, wurde ich von allen angestarrt. Dann brach das Volk in Jubel aus. „Die Königin ist zurückgekehrt! Die Königin ist zurückgekehrt!“, riefen sie und ich lächelte. Dann lief ich mit Andoel in den Palast. Naur war unsere Hauptstadt und der Palast stand mitten in der Stadt. „Lang nicht gesehen, was?“, ertönte hinter mir eine Stimme und ich lächelte. Dann drehte ich mich um und sah meine einst beste Freundin Anadá. Wir umarmten uns glücklich. Als ich mit meinen Eltern Amlugdôr verlassen hatte, musste sie zurückbleiben. Da kamen einige Leute auf mich zu. Mir klappte der Mund auf. Einer von ihnen war Eneldeth. Er war ein Berater des Königs gewesen und meiner Meinung nach, nur darauf aus Macht zu besitzen. Ich hasste ihn. Würde mich jemand fragen, würde ich sagen das er den König ermordet habe. Lächelnd kam Eneldeth auf mich zu. „Meine Königin! Es freut mich euch zu sehen!“, sagte er. Ich nickte nur, doch er sprach weiter: „Wir müssen einige Räte abhalten und Entscheidungen für das Land treffen! Als erstes würde ich sagen ihr lasst die Drachen einsperren-“ „Ich soll WAS?“, kreischte ich. Er nickte und sagte: „Man sah immer wieder wie Drachen einige vom Volk verletzten und sogar töteten! Sie sind gefährlich! Man muss ihnen Einhalt gebieten!“ Ich sah zu Anadá. Wir konnten uns per Gedankentelepartie unterhalten und so fragte ich sie in Gedanken: ‚Stimmt das?‘ ‚Nein. Er will die Drachen nur benutzen um Krieg zu führen. Er hat es darauf abgesehen dich zu heiraten. Das erscheint ihm die beste Möglichkeit den Thron zu besteigen!‘ ‚Ich werde mich nicht von ihm verführen lassen und niemals werde ich die Drachen einsperren!‘, antwortete ich. Dann wandte ich mich an Eneldeth und sagte: „Ich werde die Drachen nicht einsperren lassen. Ich will mit den Drachen und auch mit unseren Nachbarn in Frieden leben.“ Er machte den Mund auf, doch ich lief an ihm vorbei. Anadá folgte mir und ich sagte über die Schulter zu ihm: „Entschuldigt mich bitte! Ich habe noch dringend etwas zu erledigen!“ Dann lief ich mit ihr aus dem Saal. Ich wandte mich zu ihr und sagte: „Habe ich ein Zimmer?“ Sie nickte und antwortete: „Ich habe gleich das Königinnengemach für dich bereitgemacht!“ Ich lächelte dankbar und zusammen liefen wir in mein neues Zimmer. Ich erzählte ihr alles von der Reise und wie es mir ergangen war und sie erzählte mir alles von sich. Es stand ziemlich gut um Amlugdôr. Alle lebten in Frieden und Eintracht. Außerdem erzählte sie mir, dass sie sich in Andoel verliebt hatte. Er war nett und gut und in ihren Augen nahezu perfekt. Ich musste lachen. Dann erzählte ich ihr, dass ich wieder zurück zu meiner Gemeinschaft musste. Und dann fragte ich sie ob sie bereit wäre, Amlugdôr zu regieren, wenn ich nicht da wäre. „Ich?“, fragte sie, „Aber warum ich?“ „Weil ich weiß, dass du dieses Land regieren kannst. Außerdem werde ich Andoel bitten ebenfalls zu regieren. Ihr beide sollt die Truchsessen Amlugdôrs sein!“, sagte ich und schließlich willigte sie ein. Ich zog mich noch schnell um und machte mich bereit für den Rat. Dann ging ich hinaus, nun in einem Kleid und mit frisierten Haaren. Ich betrat den Raum in dem Rat gehalten wurde und sah die Fürsten des Lands bereits warten. Manche bekamen große Augen als sie mich sahen. Ich setzte mich auf den für mich vorgesehenen Stuhl und eröffnete den Rat. „Ich muss gleich zu Anfang sagen“, begann ich, „das ich nicht lange in Amlugdôr bleiben kann. Ich habe eine Verpflichtung der ich nicht entgehen kann. Also muss ich einen oder zwei Truchsesse ernennen die das Land in meiner Abwesenheit regieren.“ Da fing Eneldeth an zu sprechen: „Es ist eine schwere Aufgabe ein Land zu regieren. Darum bin ich auch froh das wir euch haben, meine Königin. Ihr seid die einzige die dieser Aufgabe gewachsen ist!“ Er verneigte sich vor mir und sprach dann weiter: „Es ist auch ein Opfer ein Land zu regieren. Ich melde mich bereit das Amt des Truchsesses zu übernehmen. Es ist ein schweres Opfer, doch ich bin mir bewusst, dass das Land jemanden braucht. Meine Königin, ich werde als Truchsess Glück über euer Land bringen!“ „Schweigt still!“, sagte ich wütend, „Ich habe bereits jemanden erwählt, von dem ich weiß das er das Land gut führen wird. Meine Freundin Anadá und Andoel werden das Land in meiner Abwesenheit regieren! Hiermit beende ich den Rat! Ich muss mich sofort wieder aufmachen!“ Dann stand ich auf und verließ den Saal. Anadá half mir beim umkleiden und ich flog wieder los. Zurück nach Mittelerde, wo Thorin sich wahrscheinlich bereits wunderte, wo ich war. Ich musste an ihn und die anderen denken. Ich war so in Gedanken, dass ich nicht bemerkte wie mich jemand verfolgte. Zwei Gestalten flogen hinter mir her.

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    Hallöchen!
    Ich hoffe es geht euch gut und der zweite Teil von 'The Dragon Girl' gefällt euch. Ich bringe bald den nächsten Teil raus! Bis dann immer schön weiterlesen!:-)

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1471970269
The Dragon Girl #2
The Dragon Girl #2
Das Abenteuer mit den Trollen ist ziemlich lustig, doch in der Höhle der Orks findet sie ein Schwert, dass sie lange nicht sah. Amlug-ûr, das Schwert ihres Vaters. In Bruchtal wird sie wie die Zwerge gut aufgenommen und findet auch eine neue Freundin i...
http://www.testedich.de/quiz43/quiz/1471970269/The-Dragon-Girl-2
http://www.testedich.de/quiz43/picture/pic_1471970269_1.jpg
2016-08-23
402C
Herr der Ringe

Kommentare (41)

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Moosfeuer (55385)
vor 51 Tagen
Ich weiß, dass es die nächsten Teile schon gibt , hier aber trotzdem meine Antwort auf deine Fragen:
1. Ich mag die drachenelben, sie sind sehr kämpferisch und haben Ehrgefühl. Sie sind meiner Sicht her eher elbisch.
2. Ich fänd es schön wenn sie überleben.

Ich finde du hast einen schönen Schreibstil. Schreib bitte noch mehr. Vielleicht auch mal etwas mit Harry Potter? Oder etwas anderes, wieder mit Drachen?
VLG Moosfeuer
Namenlose ( von: Namenlose)
vor 153 Tagen
Coole Story, gefällt mir sehr gut.
Feuer (09302)
vor 156 Tagen
Oh mein gott war das süß von dir. Ich fühle mich geerhrt. Ich selbst habe auch eins geschrieben komme aber ihrgentwie nicht weiter. allerdings nicht unter dem namen Feuer. Ich fand deine FF richtig toll und jetzt richtig traurig das es aufhört. (schreibe in letzter zeit den zweiten teil meines eigenen buches bin autori weis also wovon ich spreche wenn ich es gut nenne!) Deine story war wirklich toll und warte sehensüchtig auf vieleicht eine anderes FF

Feuer
Itia (66476)
vor 180 Tagen
Hab jetzt alle vorhandenen Teile durch & es war soooo cool! Du hast echt ein großes Talent fürs schreiben^~^ Sonst keine Worte dafür!!...oh ja doch! WEITER SO!!!!
Feuer (73593)
vor 182 Tagen
Bitte bitte! wann kommt das nächste raus? ich warte jetzt schon ganz sehensüchtig darauf! Ich kann da nicht mehr aufhören zu lesen.
Lydia ( von: Lydia)
vor 221 Tagen
Vielleicht hab ich jetzt doch ein kleines bisschen Zeit... Ich versuche mein bestes zu geben!
Feuer (83005)
vor 224 Tagen
NEEEEIIIIIIIIIINNNN ich überlebe das nicht ... kannst du dein PC nicht Mitnehmen? ich werde deine Geschihten so vermissen
Lydia ( von: Lydia)
vor 243 Tagen
Wichtige Information! Die Geschichte ist NICHT fertiggestellt! Ich weiß echt nicht warum das da steht!
Lydia ( von: Lydia)
vor 261 Tagen
Hi liebe Leser, es tut mir leid, aber ich weiß noch nicht wann ich weiterschreiben kann, da es mir im Moment gesundheitlich nicht so gut geht. Bitte entschuldigt das.
LG Lydia
Lydia ( von: Lydia)
vor 267 Tagen
Vielen, vielen Dank für eure Kommentare ellysmiley und leah! Ich habe mich sehr gefreut! Und keine Sorge ellysmiley, das mit💗ie ist schon lange geplant *grins*
ellysmiley (36969)
vor 270 Tagen
Ich will das die Kinder überleben! Und gäbe es eine Möglichkeit das auch💗ie überlebt?
leah (43796)
vor 270 Tagen
Die Drachenelben sind eher elbisch würde ich sagen. Und es wäre schön wenn beide Kinder am leben ( auf jeden fall das von💗ie bitte. Bitte schreib die Geschichte weiter ich finde sie richtig toll!! Super Story!!
Lydia ( von: Lydia)
vor 277 Tagen
Vielen Dank für deine Antwort, legolas 03! Und keine Sorge, ich bin schon wieder eifrig am Schreiben!
legolas 03 (56507)
vor 278 Tagen
Ich finde Drachenelben sind eher elbisch,aber haben auch etwas menschliches an sich.Ich hoffe das Anadá und💗ie's Kinder überleben um auf die gestellten Fragen zurückzukommen.Hoffe es kommt bald wieder ein Teil!
Lydia ( von: Lydia)
vor 284 Tagen
Vielen Dank Cassie, für deinen Kommentar und deine Antwort! Ich brauche sie nämlich bald um weiter planen zu können. Und keien Sorge, der 15. Teil ist fast fertig!
legolas 03 (19800)
vor 286 Tagen
Einfach wundervoll geschrieben und ausgedacht.Mach weiter so!😄
Cassie ( von: Cassie)
vor 288 Tagen
Hey :)
Also zu deiner zweiten Frage ob das Kind oder die Kinder überleben sollen sage ich ja. sonst wäre es eine doppelter verlust zuerst seinen Mann zu verlieren und dann noch das Kind von ihm. Und was deine erste Frage betrifft kann ich dir nur sagen so wie du es beschrieben hast sind da sehr viele emotionen vorhanden ich habe die elben eher steif außer denen gegenüber die sie mögen (kommt mir so vor). Ich hoffe ich konnte helfen?. :)
Oh und bittte schreib weiter ich finde sie wirklich gut :)
Lydia ( von: Lydia)
vor 315 Tagen
Der dreizehnte Teil wurde in die falsche Kategorie aufgenommen... Warum kommt mir das bloß so bekannt vor?
Lydia ( von: Lydia)
vor 350 Tagen
So, jetzt ist alles wieder gerichtet! DANKE!
Lydia ( von: Lydia)
vor 352 Tagen
OK, man kann ihn jetzt wenigstens bei der Liste mit all den anderen Teilen finden