Der Anfang eines Buchs

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1 Kapitel - 905 Wörter - Erstellt von: Lilly-Magnolie - Aktualisiert am: 2016-08-24 - Entwickelt am: - 213 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ich habe ein Buch angefangen zu schreiben und würde mich über Kritik und Verbesserungen freuen. Ich habe noch keinen Titel für das Buch und stelle erst einen kleinen Teil rein. Wenn ihr wollt könnt ihr auch noch Ideen in die Kommentare schreiben.

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Der mysteriöse Flughafen Schöneberg

Als ich aus dem Bus stieg bekam ich doch eher ein mulmiges Gefühl, ich war noch nie ohne meine Eltern hier gewesen. Mein großer Bruder lief neben mir als wir in die Straße meiner Tante ein bogen. Sie und ihr Mann waren so nett und nahmen uns bei sich auf. Früher war ich schon öfters hier gewesen doch ich hatte noch nie solch eine Angst. Meine Tante hatte uns vom Bahnhof abgeholt und jetzt standen wir vor dem Haus in dem ihre Wohnung war. Als sie die Tür zur Wohnung auf schloss sprang uns ihr Hund entgegen. Zum Glück war es ein eher kleiner Hund und er war auch schon etwas älter. Meine Tante hatte keine Kinder und war sehr nett. Nach dem Abendessen packten mein Bruder und ich unsere Anziehsachen aus. Es war sehr schön hier aber trotz dem konnte ich nicht gut einschlafen. Denn ich vermisste meine zwei kleinen Geschwister, meine kleine Schwester war auch in Berlin, doch mein kleine Bruder den ich so liebte war mit meinen Eltern mit im Flugzeug gewesen und deshalb wie meine Eltern nicht mehr am Leben. Ich hatte noch eine große Halbschwester die in Berlin wohnte aber jetzt schon Studierte. Davor lebte ich in der Kleinstadt Freiburg und führte ein ganz normales Leben ich ging in die Schule und traf mich mit Freunden. Bis meine Eltern mit dem Flugzeug nach Australien reisten. Dieses ist über dem Indischen Ozean abgestürzt. Als mein Bruder und ich uns nach drei Monaten ein bisschen eingelebt hatten, fragte uns Anna meine Tante ob wir über den Vorfall mit unseren Eltern sprechen wollten doch keiner von uns beiden antwortete das nahm Anna als nein auf. Anna gab sich alle Mühe dass wir glücklich waren. Mein Bruder ging in Berlin in die K1 und ich in die sechste Klasse auf der gleichen Schule. Eines Nachmittags als mein Bruder und ich von der Schule kamen gab Anna Mir und Charlie meinem Bruder einen Brief. >> Lilly, du hast ein Brief von deiner alten Klasse bekommen und Charlie du auch<< Ich nahm mir den Brief und machte ihn auf.
Liebe Lilly,
wir finden es schlimm was du gerade durch machen musst und hoffen dass es dir gut geht.
Deine Klasse

P.S: Wir vermissen dich.
Ich musste schmunzeln und dachte: Nicht jeder vermisst mich. Doch was war das? Am Brief den ich von meiner Klasse bekommen hatte, klebte noch ein anderer Brief. Erst wollte ich in zu Anna bringen, doch als ich auf die Rückseite schaute sah ich das er an mich adressiert war. Ich lief schnell in mein Zimmer und öffnete ihn dort vorsichtig den Brief.
Sehr geehrte Frau Stein,
finden sie sich am Freitag den 10.September im Flughafen Schöneberg ein. Dort wird ihnen alles weitere erklärt.
Mit Freundlichen Grüßen
Magi Manzi
Das ist ein äußerst merkwürdiger Brief dachte ich und zeigte ihn Anna. Es heißt doch Flughafen Schönefeld nicht Schöneberg.
Wenn Anna doch nichts vom Flughafen Schöneberg wusste existierte er dann überhaupt? Ich beschloss Anna zu fragen. >>Anna, weißt du irgendetwas über den Flughafen Schöneberg?<< >> Nein, ich kenne keinen Flughafen Schöneberg nur den Schönefeld. Doch eigentlich müsste ich wissen wenn es diesen Flughafen gegeben hätte, ich lebe hier immerhin schon 30 Jahre und da wäre mir ein Flughafen aufgefallen. <<
Heute war der letzte Schultag, wir hatten sechs Wochen Zeit den Standort und den Beweis für die Existenz des mysteriösen Flughafens zu finden. Doch wo sollten wir anfangen zu suchen? Vielleicht in einer Bibliothek. Das war fürs erste eine ganz annehmbare Idee. Doch in welcher Bibliothek sollte ich anfangen, in der Stadtbibliothek sicher nicht. Ich lief schnellen Schrittes zu Anna und fragte sie: >>Darf ich kurz in die Stadt? Ich muss noch ein Geschenk für eine Freundin kaufen. << >> Du willst etwas über den Flughafen raus finden stimmt es oder habe ich recht? << >>Ein bisschen schon deswegen, aber ich…Okay ich hatte vor etwas darüber hinaus zu finden. << >>Ha, wusste ich es doch, du kannst gerne gehen aber nimm Charlie mit ich glaube er wollte auch noch in die Stadt und vergesse dein Handy nicht. << Ich rannte in Charlies Zimmer. Dieser lag gerade auf dem Bett und las. >>Charlie kommst du mit in die Stadt? << Unterbrach ich ihn beim Lesen. >>Warte kurz ich komme<<.

Kommentare Seite 1 von 1
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Acci ( 81.14 )
Abgeschickt vor 75 Tagen
Es sollte natürlich "auf deine Zeichensetzung ACHTEN" heißen ^^
Acci ( 81.14 )
Abgeschickt vor 75 Tagen
Ich weiß nicht ob du hier überhaupt noch reinschaust... falls ja: Ein paar konstruktive und hoffentlich hilfreiche Vorschläge von mir :)
1. Du solltest auf deine Zeichensetzung machen (ich weiß mach ich in dem Kommi hier auch nicht, aber es soll ja ein Buch werden und da sollte das schon stimmen ^^), besonders bei der wörtlichen Rede
2. Deine Sätze sind besonders in der Mitte des Textes immer nach dem gleichen Schema aufgebaut. Das macht es etwas langweilig zu lesen.
3. Du hast das gleiche Problem wie ich beim Schreiben XD Nämlich dass du die Story zu schnell weiterschreibst und sofort zur spannenden Stelle kommen willst. Wie wärs wenn du dein Buch in dem Moment beginnen lässt als die Nachricht vom Flugzeugabsturz überbracht wird? Du beschreibst die Gefühle der Hauptperson und tastest dich dann langsam weiter.
4. Die Grundidee ist echt gut :) Man merkt wirklich dass du dir Gedanken über die Handlung gemacht hast und das vermisse ich bei den meisten Geschichten auf testedich.
5. Da ich vermute, dass wir uns, was die Grundeinstellung zum Schreiben angeht, ziemlich ähnlich sind, glaube ich aber das du schon längst ein anderes Buch/ eine andere Geschichte begonnen hast. Mir gehts zumindest immer so dass ich Storys nicht fertig schreibe weil sie mir zu langweilig werden und deswegen gebe ich dir einen Tipp, den ich bei meinem aktuellen Projekt (bis jetzt ^^) erfolgreich umsetze: Klammere dich nicht zu sehr an deine Pläne, sondern lass dich von deinem Hirn überraschen XD Klingt richtig komisch, aber manchmal schießt einem eine Idee in den Kopf, die gar nicht richtig zu dem passt was du mit deinen Charakteren vorhattest: Egal! Bau es trotzdem ein!
6. Das ist eher eine Bitte: Hör nicht auf zu schreiben. Das wäre wirklich schade. Und wenn es nur Kurzgeschichten sind oder kurze Fanfictions. Lass dein Talent nicht verkümmern. Ich lese hier täglich so viel Mist und freu mich endlich mal eine Story mit Potenzial gefunden zu haben :)
Oh man das war jetzt ein halber Roman... Tut mir Leid XD
VG Acci :)