Maze Runner 3 - Meine Story

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2 Kapitel - 2.189 Wörter - Erstellt von: Lolly1005 - Aktualisiert am: 2016-09-13 - Entwickelt am: - 644 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hallo. Ich liebe Maze Runner und finde es schade, dass der dritte Teil erst im Januar 2018 (in den U.S.A.) herauskommt. Deshalb hab ich meine eigene Story verfasst. Bitte seid nicht böse, dass ich aus einer anderen Perspektive geschrieben habe, aber ich fand es so besser, denn so konnte man sich in diese Situationen als diese Figur besser hineinversetzen.

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Ich schlief. Komischerweise merkte ich, dass ich schlief. Doch irgendwie konnte ich meine Augen nicht öffnen. Es war, als ob mich jemand für den Rest meines Lebens in meinen eigenen Träumen gefangen halten wollte. Träume, in denen ich nicht mehr klar denken konnte, da sich ein lautes Dröhnen in mein Ohr festsetzte. Ich versuchte mich, an etwas zu erinnern, doch irgendwie ging auch das nicht. Ich bekam Panik, bei dem Gedanken, dass ich noch nicht einmal meinen Namen wusste. Ich hatte Angst, große Angst. Angst davor, mich nie mehr an etwas zu erinnern oder nicht zu wissen, wer meine Freunde und wer meine Feinde sind. Ich versuchte mich zu beruhigen. Ich versuchte, positiv zu denken und aus meinem Schlaf zu erwachen. Und es funktionierte: Das Dröhnen, das soeben noch meine Konzentration ins Schwanken gebracht hatte, hörte langsam auf. Es wurde heller, in jeder gefühlten Minute wurde es ein Stückchen heller. Irgendwann, war es so hell, dass ich mir die Augen zukniff. Es war auf einmal ganz still. Zu still für meinen Geschmack. Doch plötzlich hörte ich Stimmen, sie kamen auf mich zu. Noch waren sie ganz leise, doch sie wurden immer lauter. Es hörte sich an, als ob diese Kreaturen durch die Lüftungsschächte krochen. Und dann waren sie ganz nah bei mir. Ich kniff weiter die Augen zu. Ich hatte einfach zu große Angst. Ich hörte die Kreaturen durch den Lüftungsschacht in den Raum kommen, wo ich mich befinde. Erst jetzt konnte ich so richtig verstehen, was sie sagen: „Hier ist er auch nicht“, sagte die eine Stimme. Ganz offensichtlich war es eine Jungenstimme. Eine andere Stimme, ebenfalls männlich, antwortete: „Komm’ schon, der muss hier doch irgend…“ Er stoppte. „Wer ist das?“, sagte er. Irgendwie wusste ich, dass er mich meinte. Ich bekam schon wieder diese Angst. Doch ich musste wissen, wer anscheinend mit mir plaudern möchte. Ich entschloss mich, meine Augen aufzureißen und sie auszufragen. Vielleicht wissen sie ja etwas über mich. Es war hell, aber mit einem Satz stand ich auf und guckte die männlichen Kreaturen an. Es waren zwei Teenager, schätze ich. Der eine hatte dunkelbraune Haare und braune Augen. Der andere hatte dunkelblonde Haare und blaue Augen. Beide starrten mich an, als wäre ich das Schlossgespenst. „Was wollt ihr von mir?“, fragte ich die beiden. Ich versuchte, mutig zu sein, doch ich wusste, dass ich dieses gespielte Ich nicht lange durchhalten könnte. „Wir suchen jemanden“, antwortete der Blondhaarige. Ich wusste, dass sie sich gleich wieder verabschieden würden, wenn ich nichts mehr gesagt hätte. „Und dann stürmt ihr einfach so in mein Zimmer!“, versuchte ich, so wütend zu klingen wie möglich. Erst jetzt blickte ich mich in, meinem Zimmer’ um: Es sah aus wie ein ganz gewöhnliches Vierbett-Zimmer in einer Jugendherberge. „Tut uns Leid, das wir Ihre Ruhe gestört haben. Wir gehen dann mal wieder“, sagte der Braunhaarige und die beiden Jungen gingen schon wieder in Richtung Lüftungsschacht. Hatte der Braunhaarige mich gerade gesiezt? Ich musste die beiden Jungen einfach mehr fragen. Ich musste alle Karten spielen, die ich hatte. „Wer bin ich?“, fragte ich. So direkt hätte ich mir diese Konversation nicht vorgestellt, doch es kam wie aus der Pistole aus meinem Mund geschossen. Plötzlich drehten sich die beiden Jungen um. „Wie meinst du das?“ fragte der Blondhaarige. „Naja, ich weiß nicht mehr, wer ich bin. Ich kann mich an nichts erinnern. Nicht einmal mehr an meinen Namen.“ In mir kam schon wieder dieses Angstgefühl. Die beiden Jungen schauten sich an, als würden sie wissen, was hier vor sich geht. Nun kam der Braunhaarige langsam auf mich zu und befahl, dass ich mich hinsetzen sollte. Er setzte sich gegenüber von mir auf einen Stuhl und der Blondhaarige setzte sich neben mich. „Keine Angst. Wir haben das alle durchgemacht.“ Die Stimme des Braunhaarigen beruhigte mich ein wenig. „Aber, wer hat euch, also uns, das angetan?“, fragte ich. „W.C.K.D. Diese Dreckskerle!“, kam es aus dem Mund des Braunhaarigen geschossen. Ich spürte, das der Braunhaarige etwas Besonderes war. Irgendwie ist er anders, doch ich konnte mich ja leider nicht mehr erinnern, was normal ist und was nicht. Aber irgendetwas stimmte mit ihm nicht. Und wer ist überhaupt dieses W.C.K.D.? Ich musste mehr Fragen stellen. „Wer ist W.C.K.D.? Und was machen sie? Warum seid ihr hier? Wer ist dieser jemand, den ihr sucht? Und…“ „Ganz ruhig“, unterbrach mich der Blondhaarige dann, „also das einzige, was du wissen solltest, ist, dass du niemals W.C.K.D. vertrauen kannst. Ist das klar?“ Ich bekam schon wieder Angst. Das Dröhnen kam wieder. Es war so, als würde alles, woran ich mich bis jetzt erinnern konnte, rückwärts laufen. Ich ahnte etwas. Nichts Gutes. „Schnell! Ihr müsst euch verstecken!“, schoss es aus meinem Mund. „Die beiden Jungen schauten mich ganz komisch an, bis auch sie merkten, dass jemand kam. Immer näher und näher. Das Geräusch von Schritten auf Betonboden. Und bevor die Tür meines Zimmers aufging, hatten sich schon die beiden Jungen versteckt. Ich legte mich in mein Bett und tat so, als wäre ich noch gar nicht aus meinem Traum erwacht. Ich schloss die Augen und hoffte, dass die Personen, die soeben den Raum betraten, gleich wieder gehen würden. Doch ich wusste irgendwie, dass sie etwas von mir wollten. Ich spürte einen leichten Luftzug und mit einem Mal griff mich eine Hand am Hals und zog mich nach oben. Ich konnte nichts anderes als meine Augen zu öffnen. Der Mann, den ich vor mir sah, hatte graue Haare und einen Pulli, auf dem die Buchstaben W, C, K und D standen. Ich dachte sofort an die Worte des Blondhaarigen. Er sagte, dass ich niemals W.C.K.D. vertrauen kann. Es standen auch noch drei weitere Männer im Zimmer: Einer verriegelte die Tür, einer sah sich im Raum um und der Letzte stand neben dem Grauhaarigen, der mich fast erwürgte. Und alle hatten die Buchstaben W, C, K und D irgendwo auf ihren Klamotten stehen. Nun fing der Grauhaarige an zu sprechen: „Wo sind sie?“, fragte er mich und dabei machte er ein bedrohlichen Geschichtsausdruck, als würde er gleich eine Pistole zücken und mich erschießen würde. „Wer?“ Ich wusste nicht, wen genau der Mann meinte, aber eigentlich konnte ich mir denken, wen er meinte. „Willst du mich für dumm verkaufen!“, schrie der Mann mich an und packte noch fester zu. „Lasst mich in Ruhe!“, schrie ich mit aller letzter Kraft zurück. Ich dachte, jetzt sei es endgültig vorbei mit mir, doch dann passierte etwas, womit ich niemals gerechnet hätte: Der grauhaarige Mann ließ mich los und die Männer gingen. Einfach so. Nun kamen auch schon wieder die beiden Jungen aus dem Versteck. „Geht’s dir gut?“, fragte mich der Blondhaarige. Ich wusste nicht genau, wie es mir in diesem Moment ging. Wer war dieser Grauhaarige? Und warum hat es mich nach den Jungen gefragt? Ich nickte, doch eigentlich spürte ich ein leichtes Ziehen in meinem Nacken. „Das war W.C.K.D. oder besser gesagt Jensen“, erklärte mir der Braunhaarige und man sah ihm an, das er nachdachte. Dann sagte er: „Gut, du bist nicht mehr sicher. Die Gefahr ist zu groß, dass er dich mit uns gesehen hat. Wir bringen dich erst einmal sicher hier raus, wir sind dir was schuldig!“ Ich konnte überhaupt nicht realisieren, was er gesagt hatte. Er bringt mich hier raus. Wenn die beiden Recht haben, dann ist W.C.K.D. wirklich gefährlich. Also ist es wohl besser, den Jungen zu folgen. Ich nickte wieder. „OK, falls du noch mehr Fragen hast, ich bin Thomas“, sagte der Braunhaarige. Mir kam dieser Name auf einmal so bekannt vor. Aber warum? Das wusste ich noch nicht, aber ich schwor mir, es herauszufinden. „Und ich bin Newt“, sagte auch nun der Blondhaarige. Dieser Name kam mir auch so bekannt vor. Aber ich hatte keine Zeit mehr nachzudenken, denn Thomas und Newt gingen schon zurück in den Lüftungsschacht und ich folgte den beiden.

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Newtmas ( 88890 )
Abgeschickt vor 154 Tagen
Schreib mal weiter ist echt gut
Lyriana Athene Legends ( von: Lyriana Athene Legends )
Abgeschickt vor 201 Tagen
BB;bbbbbbbbbbbbiiiiiiiiiiiiiiiiiuttttttt tttttttttttttteeeeeeeeeeeeee schrieb weiter
BellaLena ( von: BellaLena )
Abgeschickt vor 206 Tagen
Oh man,das ist wirklich gut. Ich hatte zwar erst gedacht mit dem braunhaarigem meinst du minho aber ich fand es mega gut.
Schreib unbedingt weiter!!!!!
LG
Lilly ( 76092 )
Abgeschickt vor 210 Tagen
Hi. Ich wollte sagen dass du unbedingt weiter
schreiben musst. LG Lilly