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Eine wundervolle Geschichte aus Mittelerde

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1 Kapitel - 2.878 Wörter - Erstellt von: Ahne<3 - Aktualisiert am: 2016-08-17 - Entwickelt am: - 381 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Nicht wundern wenn euch was bekannt vorkommt ich habe mir andere Filme zu Hilfe genommen

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Nachdenklich sitze ich an meinem Frisiertisch und kämme mir meine haselnussbraunen, leicht gewellten Haare und schaue mein Spiegelbild an. Meine Augen leuchten in einem sanften braun und meine Gesichtszüge sind wie immer fröhlich und weich. Viele Elben haben mich bereits als sehr hübsch bezeichnet. Und ganz ehrlich, über mein Aussehen kann ich nicht klagen. Ich meine schlanker Körper, sportliche Statur, ein hübsches Gesicht, was will man mehr. Noch einmal fahre ich mir durch meine samtigen Haare die nun wie ein Wasserfall fallen und lege den Kamm in die Schublade von meinem Frisiertisch man merkt einfach dass ich eine Prinzessin bin also keine richtige mein Vater ist ein Elbenprinz, meine Mutter die Anführerin der Königlichen Leibgarde und mein Großvater der Elbenkönig aber von ihnen will ich nicht mehr sprechen ich meine ich war da schon ewig nicht mehr ich lebe ja jetzt bei Tinuviel. Ich stehe auf und gehe zum Fenster. Ich blicke nach unten am Eingang vom Königreich, wo gerade ein alter Mann mit grauem Umhang und Hut den Pfad aus Steinplatten entlangläuft. Will der etwa zu uns? Oh natürlich, sonst würde er ja nicht in unserem Hof sein. Manchmal sollte ich echt mehr nachdenken. Jetzt steht er an der hübschen, mit Schnitzereien verzierten Tür und klopft an. Da fällt mir auf, dass er auch einen großen Wanderstab, mit einem Kristall in der Spitze, in der Hand hat. Tinuviel öffnet die Tür und unterhält sich mit ihm. Ich lebe schon ewig bei ihr. Seit knapp 150 Jahren. Seitdem hat sie sich um mich gekümmert und für mich war sie immer meine zweite Mutter. Unsere Charakter sind beinahe identisch: höflich und nett, frech und doch im richtigen Moment still. Ich lausche ein wenig. „Gandalf, kann ich dir helfen?“ „Das hoffe ich, kann ich mit Alanya sprechen?“ „Na gut.“ Schon ertönt Tinuviel´s Stimme: „Alanya komm mal runter.“ „Schon unterwegs!“, rufe ich zurück stürme aus meinem Zimmer, rutsche am Treppengeländer nach unten und lande mit einem Salto vor dem Mann mit dem langen grauen Bart. Er schmunzelt und seine Augen blitzen vergnügt. „Wer sind Sie und wie kann ich ihnen helfen?“, frage ich ihn höflich. „Mein Name ist Gandalf der Graue. Ich wollte dich fragen, ob du Zeit und Lust auf ein Abenteuer hast. Genaue Informationen kann ich dir nicht geben, aber du wirst es nicht bereuen wenn du mitkommst.“ Perplex schaue ich ihn an und dann Tinuviel. Sie nickt zustimmend, als ob sie mir sagen wollte, du kannst ihm vertrauen. Eigentlich wollte ich schon immer mal so ein Abenteuer machen, allerdings kenne ich diesen Gandalf nicht und ich bin mir nicht sicher ob ich ihm Vertrauen kann. Aber wenn Tinuviel mir die Erlaubnis gibt. Sie würde nie zulassen, dass ich mit einem Fremden weggehe. „Ähm und wann und wo startet dieses Abenteuer?“ „Morgen Abend im Auenland. Such einen Hobbit Namens Bilbo Beutlin in Beutelsend, an seiner Haustür ist eine Rune, eigentlich nicht zu verfehlen.“ Ich hole einmal tief Luft, dann sage ich zu. „Schön, dann sind wir vollständig. Hier, mit dieser Karte findest du den Weg dorthin.“, meint Gandalf und überreicht mir eine Karte. „Warten Sie. Vollständig? Wie viele werden denn erwartet?“ „Das werden wir morgen Erfahren. Auf Wiedersehen, Tinuviel. Bis morgen Alanya.“ „Schönen Tag noch.“, ruft Tinuviel ihm hinterher und schließt die Tür. Redet der immer so in Rätseln? Was hab ich mir eigentlich dabei gedacht. Ich sage einem wildfremden Mann zu, ihn in irgendeinem Auenland bei einem Hobbit zu treffen. Und vor allem, wieso Hobbit? Die kenne ich eher als solche, die jeden Tag dasselbe machen und nicht irgendwann in ein Abenteuer ziehen, selbst wenn sie 3 Wochen darüber nachdenken. „Kennst du diesen Gandalf?“ „Ja er hat mir mal geholfen und seitdem schulde ich ihm einen Gefallen.“ „Und glaubst du, dass ich ihm vertrauen kann?“ „Ja, er ist ein guter und sehr mächtiger Zauberer und er wird schon aufpassen dass dir nichts passiert.“ „Du weißt das ich keine Leibgarde brauche, aber gut, ich packe dann mal meine Sachen“ „Tu das.“, erwidert sie. Ich gehe die Treppe wieder hoch und suche eine Tasche für Proviant, hole meinen Köcher mit Pfeilen sowie den Langbogen, meine beiden Dolche und das Langschwert das ich von Tinuviel geschenkt bekommen habe. Ich lege alles auf mein Bett. Dann durchforste ich den Kleiderschrank und suche Klamotten, die bei einem Abenteuer praktisch wären. Hm, es wäre gut zu wissen, wo es überhaupt hingehen soll. Na gut dann zieh ich einfach irgendwas für überall an. Das kann ja nicht so schwer sein, etwas zu finden. Schließlich quillt mein Kleiderschrank fast über. Ja, jetzt weiß ich was ich anziehe. Ich nehme ein lang Ärmliches, dunkelgrünes, betonendes Oberteil aus Leder, und eine braune, eng anliegende Hose. Hoffentlich ist das nicht zu viel, da kommt ja noch was zu essen dazu. Ach, wird schon passen, ich muss mir abgewöhnen mir so viele Sorgen zu machen. Ich lege alles neben die Tür und hole etwas Proviant aus der Küche. „Alanya, komm mal mit. Ich möchte dir jemanden zeigen, der dich auf deiner Reise begleiten wird.“, sagt Tinuviel, die auch in diesem Moment die Küche betritt, mit einem Lächeln auf den Lippen. „Wirklich? Wen denn?“ Ich laufe Tinuviel hinterher. Wir verlassen das weiße Steinhaus und machen eine Art Spaziergang durch die belebte Nachbarschaft. Wir betreten die Schenke in der zu dieser Zeit noch nicht sehr viel los ist und ich sehe mich verwundert um. „Ähm Tinuviel, was machen wir hier? Ich dachte du trinkst tagsüber nicht.“ „Ich trinke überhaupt nicht. Hier ist Dae untergebracht.“, meint Tinuviel mit einem breiten Grinsen. „Und wer ist Dae?“ Sie führt mich durch den Schankraum und durch eine Tür in den Stall. In einer der vier Boxen steht eine schmächtige Palomino Stute, in der nächsten ein fuchsfarbener Hengst und in der dritten ein prächtiger schwarzer Hengst mit langen Beinen und schlankem Körperbau der nur so strahlt vor lauter Muskeln. Die letzte Box steht leer. Tinuviel geht zu dem stolzen Hengst. „ Das meine liebe, ist Dae(Schatten). Er wird dir helfen und dich beschützen.“ Total überrascht blicke ich in die dunklen, treuen Augen des Pferdes. „Und du lässt mich ihn mitnehmen?“ „Sonst wären wir nicht hier und außerdem lässt er niemanden an sich ran.“, lacht sie. „Wow...danke.“ Ich gehe in die Box und streichle vorsichtig die samtige Nase des Pferdes. „Diesen Geleitschutz nehme ich doch gerne an“, füge ich Lachend hinzu. Er stupst mich an und ich lächle glücklich. „Er mag dich.“, stellt Tinuviel fest. „Ja ich mag ihn auch. Vielen vielen Dank.“ „Gern geschehen.“ „Weißt du wie lang die Reise zum Auenland ist?“ „Einen knappen Tagesritt entfernt, denke ich“, lautet die Antwort nach kurzem Überlegen. „Dann sollte ich langsam los, oder?“ „Ja. Und hier sind sein Zaumzeug und sein Sattel.“, ergänzt Tinuviel und überreicht mir einen edlen Sattel aus feinstem Leder und ein schönes Zaumzeug. Schnell ziehe ich es dem Pferd an und führe ihn zu Tinuviel´s Haus zurück, um meine Sachen zu holen. Jetzt ist es also so weit. Ich werde die wahrscheinlich riskanteste Reise meines Lebens beginnen. Ich ziehe mich um und gurte die Waffen an meinen Rücken und Taille fest und den Proviant packe ich in die Satteltasche. Hoffentlich erreiche ich ohne Zwischenfälle das Auenland. Es wäre bestimmt nicht so toll, wenn ich verletzt bei Gandalf und diesem Bilbo Beutlin ankommen würde. Während ich ihn vorbereite, frisst Dae in aller Ruhe das Gras des Gartens. Dann kommt der traurige Moment des Abschieds. „Auf Wiedersehen Alanya. Ich werde dich vermissen. Und versprich mir, dass du zurückkehren wirst“, verlangt Tinuviel.„Das werde ich.“, verspreche ich und verkneife mir Tränen. Sie schließt mich in die Arme und wir verharren einige Sekunden in dieser Position und dann schwinge ich mich in den Sattel. Ich winke ihr noch zu, dann galoppiert Mistarl los. Ich drehe mich noch einmal um und sehe wie Tinuviel noch immer mit erhobener Hand am Gartentor steht. Jetzt wischt sie sich mit dem Handrücken über die Augen und geht ins Haus zurück. Auch mir rinnt eine kleine Träne die Wange herunter, doch ich wische sie beiseite. Die Bewohner des Baumlandreiches sehen mich verwundert an, denn es kommt nur sehr selten vor, dass jemand mit so einem Affenzahn durch die Straßen hetzt. Ich lächele freundlich den Elben zu und genieße den Anblick der Stadt, die ich nun für einige Zeit hinter mir lassen werde. Ich blicke nach vorne, sehe das Stadttor vor mir und schon rasen wir hindurch. „Na dann Dae, auf ins Abenteuer.“, flüstere ich ihm zu und er wiehert zustimmend. Nach stundenlangem reiten durch die schöne Landschaft, machen wir am Waldrand eine kleine Pause. Hier fließt ein kühler Bach und es gibt saftiges Gras für Dae. Ich esse derzeit einen Teil von meinem Proviant und versuche Gandalf´s Karte zu entschlüsseln. Irgendwie hab ich mir das leichter vorgestellt. „Also gut, eigentlich müssen wir immer Richtung Westen. Das kann ja nicht so schwer sein.“, murmele ich vor mich hin und beiße in den Apfel in meiner Hand. Mistarl schnaubt und knabbert weiter an dem offenbar köstlichen Gras. Nachdenklich sehe ich mich um, warum gibt es hier keine Schilder? Ich esse rasch auf und genieße noch kurz die Ruhe. Kleine Vögel zwitschern fröhlich in den Ästen der Bäume in meinem Rücken. Das leise Rascheln der Blätter und der kleine Bach plätschert leise vor sich hin. Ich rappele mich auf und gehe zu Dae. Ich spitze die Ohren. um mögliche Gefahren früh genug zu erkennen. Zuerst höre ich gar nichts, dann leise das Geräusch von Wargen. Ich höre genauer hin. Oh verdammt, das sind etwa ein Duzend. Unmöglich die alle alleine fertig zu machen. „Also gut Dae, jetzt müssen wir uns beeilen.“ Ich steige auf, vergewissere mich, wo Westen ist und schon prescht mein Hengst los. „Larca Dae!“ (Schneller Dae)Ich blicke zurück und sehe am Horizont bereits eine Meute Wargen und auf diesen hässlichen Gestalten, Orks! Hoffentlich haben sie uns nicht gesehen! Immer weiter rast das schwarze Ross durch das Gebüsch. Die Bäume fliegen förmlich an uns vorbei und Dae´s Hufe donnern rasend schnell über den Boden. Ich spüre den Wind in den Haaren und in meinem Gesicht. Die Warge poltern weit entfernt durch den Wald. Ich muss mein Pferd gar nicht mehr antreiben, denn der Hengst rennt so schnell er kann.Immer wieder sehe ich mich um und irgendwann scheinen die Warge aufgegeben zu haben. Glück für mich. Kurzerhand zügle ich Dae, der dankbar schnaufend in einen gemütlichen Schritt verfällt. So gehen wir gemächlich durch den Wald, bis es langsam dunkel wird. Langsam sollten wir ein Lager für die Nacht suchen. Ich schaue mich suchend um und entdecke einen großen Baum mit mächtigen, ausladenden Ästen. Der Stamm ist mit Moos bewachsen und seine Blätter rauschen in dem kühlen Nachtwind. Ich steige ab und nehme die Satteltasche von Dae´s Rücken „Was meinst du Dae, eine Nacht hier werden wir schon überleben.“ Zutraulich schmiegt er sich an meine Schulter und als ich ihm auch den Sattel abnehme blinzelt er mich dankbar an. Ich lege Dae´s Satteltasche und Sattel neben den Baum. Der Baum steht an einem Felsen, aus dem eine klare Quelle sprudelt. Ich fülle meine Feldflasche auf und schaue dem Pferd beim Trinken zu. Der silberne Hengst verschmilzt beinahe mit der Umgebung. „Gute Nacht Dae.“, sage ich zu ihm und hauche ihm einen Kuss auf die Stirn. Danach erklimme ich die unteren Äste der kräftigen Eiche und lege mich auf eine Astgabel. Ich schaue nach oben zu den Sternen und frage mich wieder einmal, wie sie so hell leuchten können, nach all dem was sie hier in Mittelerde sehen müssen. Mit dieser Frage als Gedanke schlafe ich schließlich ein.
Am nächsten Morgen wache ich durch Dae´s Wiehern auf. „Was ist denn? Hast du die Warge von gestern gewittert?“, frage ich ihn. Der Hengst schüttelt den Kopf, scharrt mit den Hufen und stupst den Sattel an. „Was, willst du schon weiter?“ Dae nickt als ob er ja sagen will. „Na gut, wenn du unbedingt willst, aber lass mich vorher noch etwas essen.“, lache ich und verdrücke schnell mein Frühstück. Noch schnell aufsatteln und schon geht’s los. Doch Dae ist stürmischer als ich erwartet habe. Er bäumt sich auf und prescht mit Höchstgeschwindigkeit los. „Dae, was ist los mit dir?“, frage ich ihn als ich mich vom ersten Schock erholt habe. Als Antwort erhalte ich nur ein freudiges Wiehern. „Achso, du bist nur aufgedreht.“, lache ich und Dae schnaubt zustimmend und er springt elegant über einen umgestürzten Baumstamm.
Bis zum Mittag reiten wir ohne Rast gen Westen und als wir schließlich eine kurze Pause an einem See. Ich habe keine Ahnung wie lang die Reise noch dauern wird und die Karte hilft mir dabei auch nicht besonders. „Wie lange glaubst du brauchen wir noch?“, frage ich Dae. Der Hengst schnaubt und es klingt beinahe wie ein woher soll ich das wissen. Hast ja recht, denke ich mir, ich weiß es ja selbst nicht. Ich steige ab, drehe mich um die eigene Achse um Westen zu finden. Was jedoch nicht leicht ist, wenn der Himmel wie jetzt von Wolken verhangen ist. „Hast du eine Ahnung, wo dieser verflixte Westen ist?“, will ich von dem Hengst wissen. Er schwenkt seinen Kopf in Richtung einer hügeligen, freien Fläche. „Wirklich? Da haben wir keine Deckung, wir sind ungeschützt.“, stelle ich fest. Er nickt als ob er sich ganz sicher wäre. Na gut, dann eben keine entspannte Reise. Ich seufze und steige wieder auf Dae´s Rücken und er trabt los. Hoffentlich sind wir bald im Auenland, dort kommen keine Orks hin. Warum überhaupt? So bewaffnet sind Hobbits doch gar nicht. Aber wahrscheinlich weil sie den Orks zu langweilig sind. Wachsam beobachte ich die Gegend, eigentlich eine schöne Landschaft. Das grüne Gras wiegt sich sanft im Spätsommerwind und am bewölkten Himmel fliegen einige Vögel. Eine leichte Brise zerzaust meine Haare und ich habe mich noch nie so frei gefühlt. Zum Glück verziehen sich die Wolken und ich habe wieder etwas Orientierung. Mit der Sonne im Rücken tänzelt Dae über die Fläche und einige Schmetterlinge flattern um meinen Kopf. Die Sonne hat gerade ihren letzten Strahl über einige Hügel am Horizont geschickt, als ich das Auenland erreiche. Endlich, jetzt muss ich nur noch diesen Bilbo Beutlin finden. Hmm, wo wohnt er nur. Hoffentlich nicht zu weit weg, sonst komme ich noch zu spät. Ob Gandalf schon da ist? Ich glaube ich finde es früh genug heraus, aber zu erst brauch ich jemanden der mir den Weg zeigt. Ich steige ab und klopfe an die kleine, runde Holztür eines Hobbit-Hauses. Ein Hobbitmädchen öffnet und schaut mich verwundert an. „Wer bist du?“, fragt sie mich mit piepsender Stimme. „Mein Name ist Alanya, ich suche einen Hobbit mit dem Namen Bilbo Beutlin. Wohnt er hier in der Nähe?“, kläre ich die Kleine auf. „Ja gleich da oben“, erwidert das Mädchen, deutet auf einen kleinen Hügel und gibt mir eine miserable Wegbeschreibung. „Danke“, sage ich und lächele gequält. Ob ich den Weg so finde? Ich gehe zu Dae zurück und führe ihn am Zaumzeug den gepflasterten Weg nach oben. Ich schaue mir jede Tür genau an, vielleicht ist auf einer von ihnen ja die Rune von der Gandalf gesprochen hat. Schließlich sehe ich eine grüne Tür an der ein eingebranntes Zeichen prangt. Das muss es sein. Ich streiche noch einmal über Dae´s Fell, dann steige ich die mit Gras bewachsenen Stufen hinauf. Von drinnen höre ich Gelächter, als ob im inneren des Hauses eine Feier stattfinden würde. Dazwischen eine verzweifelte Stimme die so klingt wie 'lass das stehen' oder 'nicht das Porzellan'. Bin ich überhaupt beim richtigen Haus? Ich schaue zurück zu Dae, der friedlich am Zaun steht und Blätter von einem Baum zupft. Ich hole noch mal tief Luft und klopfe an.


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