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Der Dämon im Uchiha Clan

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5 Kapitel - 6.487 Wörter - Erstellt von: Lisa - Aktualisiert am: 2016-09-16 - Entwickelt am: - 4.813 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Er trifft auf ein kleines Mädchen im Wald und ihr Leben veränderte sich ...

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Ich lag in einer Lichtung, weit entfernt von jeglicher Zivilisation und sah hinauf. Es war eine klare kühle Nacht. Man konnte die Sterne am Himmelsze
Ich lag in einer Lichtung, weit entfernt von jeglicher Zivilisation und sah hinauf. Es war eine klare kühle Nacht. Man konnte die Sterne am Himmelszelt sehen. Eine Sternschnuppe – wünschen tue ich mir jedoch nichts. Alles was ich jemals hatte und wollte wurde mir mit meiner Freiheit genommen.

Ich verachtete die Menschen. Es gibt kein Geschöpf auf dieser Welt das so selbstsicher, gierig und herzlos ist wie der Mensch. Sie würden alles für Macht und Reichtum geben.
Ich atmete tief ein und aus und konnte den Atem in der Luft sehen. Mit den Augen geschlossen horchte ich in den Wald hinein, so angenehm und beruhigend, so schlief ich ein.

Die Sonnenstrahlen wärmten langsam meine Haut. Ich lief durch den Wald auf dem Weg zum nächsten Dorf. Mein Master erwartet mich dort. Ich seufzte kurz. In weiter Entfernung hörte ich Explosionen und das Schreien von Menschen. Es gab mir ein Gefühl von Erleichterung und Hoffnung. Ich lächelte kalt. Die Hoffnung das auch mein Master eventuell auf jemanden trifft der ihn besiegen und vernichten wird.
Ich sah hinauf in den Himmel. Wie lange muss ich noch warten! Ich lief weiter. In keiner eile irgendwo hin zu gelangen. Ich hört wie er meinen Namen rief. Mein Körper konnte dem Drang zu ihm zu gelangen nicht widerstehen. Es war in meinem Blut meinem Master zur Seite zu stehen wenn er mich brauchte. Ich hasste es. Urgh. Ich kämpfte gegen den Drang. Zwecklos!

Mein Körper stoppte. Ich schaute verwirrt auf. Ich sah nichts als Bäume. Die Stimme des Masters war verschwunden. Ich horchte genauer, fast unglaubwürdig das es endlich passiert ist.

Er ist tot. Endlich.

Ich viel auf die Knie. Tränen stiegen mir in die Augen. Ich bin frei. Ich fühlte wie mein Körper sich verändert. Ohne einen Master bin ich ziemlich schwach. Naja, schwach für jemanden wie mich. Dennoch stark genug ein paar hundert Menschen umzulegen. Ich bekomme meine Kraft aus dem Bündnis das ich mit dem Master eingehe. Je stärker unser Bündnis umso stärker werde ich. Ich habe Legenden gehört wo ein Dämon ein Bündnis mit einem Menschen eingegangen ist das über die Jahre so stark geworden ist das beide fast unbesiegbar waren. Die einzige Schwachstelle war der jeweils andere. Ich seufzte und erhob mich. Ich konnte Schritte von weiter Ferne hören. Sie kamen schnell in meine Richtung. Waren sie hinter mir her? Unmöglich. Ich versteckte mich in der nächsten Baumkrone und errichtete ein Schild das meine Kraft und Anwesenheit unterdrückt. Innerhalb der nächsten Minuten waren die Ninjas auch schon hier. Sie schauten verwirrt durch die Gegend. „SIE MUSS HIER SEIN!‘ Brüllte einer. „DAS KLEINE DING KANN NICHT SO EINFACH VERSCHWINDEN!“ Brüllte ein anderer. Menschen! Können die nicht vernünftig miteinander reden? Muss man so schreien und seine Frustration rauslassen. Ich schüttelte leicht den Kopf.
Ich wartete geduldig bis sie sich entschlossen haben zu gehen, als ein weiterer Ninja zu ihnen Stoß. Er hatte eine ruhige und autoritäre Ausstrahlung. Er war stark, das konnte ich fühlen. Ich verstärkte mein Schild. Ob ich es rechtzeitig geschafft habe? Ich war zu nachlässig und habe nicht auf meine Umgebung geachtet. Verdammt. Der Ninja sprach. „Sie ist nicht hier. Lasst uns weiter suchen. Ihr Drei geht weiter nach Norden. Ihr vier nach Westen und ihr drei nach Osten. Ich werde weiter südlich nach ihr sehen.“ „JAWOHL.“ Schrien alle 10 Männer gleichzeitig und waren in die zugeteilten Richtungen verschwunden. Er stand noch da. Ruhig, gelassen, so ganz anders als die Menschen denen ich jemals begegnet bin. Ich war neugierig, das musste ich mir eingestehen.

„Du kannst rauskommen. Die anderen sind weg.“ Oh. Beeindrucken. Er konnte mich trotz meines Schildes spüren. Ich sprang elegant vom Baum und landete im sicheren Abstand vor ihm.

„Wie heisst du?“ Ich zog verwundert eine Augenbraue hoch. Mich hat noch nie jemand nach meinem Namen gefragt. „Ich habe keinen.“ Antwortete ich ihm kalt. Verwirrung stand in seinem Gesicht. Er glaubte mir nicht. Ich betrachtete den Mann. Er hatte langes schwarzes Haar und ein Gunbai auf seinem Rücken. Seine Augen leuchteten in einem rot. Ich sah genauer hin. Ich kannte das Symbol. Sharingan! Dachte ich mir. Ich habe von ihm gehört. „Madara Uchiha.“ Stellte ich fest. Er nickte. „Wie alt bist du?“ Ich überlegte. Wie alt war ich? Ich wusste das Zeit etwas wertvollen ist für Menschen, jedoch für Dämonen wie mich nur reine Nebensache. Ich schätzte, im Menschen alter müsste ich so ca ... „5.“ sein. Er weitete seine Augen. „Bist du alleine?“ Mir gefiel die Frage nicht. Ich verengte meine Augen. „Ja, seit vielen Jahren wieder.“ Ich hielt nicht viel von Lügen warum auch. Wir Dämonen halten viel von Ehrlich- und Aufrichtigkeit. Seine Gesichtszüge wurden sanfter. „Du brauchst deine Augen nicht so verengen. In deinen Jungen Jahren willst du doch keine Falten oder?“ Er lächelte leicht. Warte, Falten! Automatisch faste ich mir an beide Wangen. Er lachte leicht auf. Ich schaute zu ihm auf. Sein lächeln war warm und ehrlich. Vielleicht ist es gar nicht so schlecht an seiner Seite zu dienen.
Ich schüttelte den Kopf. Woher kam dieser Gedanke! Ich war von mir selbst überrascht. „Hier ist mein Vorschlag. Komm mit mir mit. Bleib für ein paar Wochen und schau wie es dir gefällt. Und du kannst am Ende entscheiden ob du an meiner Seite bleibst oder nicht.“ Seine Worte waren klar. Wollte ich meine Freiheit wirklich so schnell aufgeben? Es ist das erste Mal das ich so einen Menschen treffe. Er hat mir sogar einen Vorschlag gemacht. Ich lachte kalt auf. Einen Vorschlag! Dämonen wie mir macht man keinen Vorschlag. Mit uns verhandelt man nicht.

Ich sah ihm direkt in die Augen. Sein Sharingan war deaktiviert. Ich atmete aus. Was soll‘s. Probieren kann ich ja mal.
Und als ob er meine Gedanken lesen konnte streckte er mir seine Hand entgegen. „Komm. Konoha wird dir gefallen.“ Ich nahm seine Hand. Sie war warm.
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Der Dämon im Uchiha Clan
Der Dämon im Uchiha Clan
Er trifft auf ein kleines Mädchen im Wald und ihr Leben veränderte sich ...
http://www.testedich.de/quiz43/quiz/1471374986/Der-Daemon-im-Uchiha-Clan
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2016-08-16
407D
Naruto

Kommentare (8)

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Yuzu (41565)
vor 384 Tagen
Ich finde du hast super weiter geschrieben.Hoffe es geht bald wieder weiter
LG Yuzu😘
Chadur (11165)
vor 396 Tagen
Mach weiter bitte. Ist voll mega geil geschrieben. Bitte^^!!!
Drachenhauch & Co ( von: FlyingPanda)
vor 417 Tagen
Bitte schreib weiter! :D Freu mich schon, auf die Fortsetzung! LG Drachenhauch
Rote Kirschblüte (74759)
vor 419 Tagen
Was ich fragen wollte, was ist ihre animalische Form? Die hast du gar nicht beschrieben. Ist sie ein Hund? Eine Katze? Ein Fuchs? Was ist sie nun?
Drachenhauch & Co ( von: FlyingPanda)
vor 419 Tagen
Bitte schreibt weiter! :D
Drachenhauch & Co ( von: FlyingPanda)
vor 422 Tagen
Gute Geschichte! Mach weiter so!! :D Liebe Grüße Drachenhauch
Yuzu (52198)
vor 428 Tagen
Mach bitte unbedingt weiter ich finde deine FF spannend und toll es würde mich freuen wenn du weiter schreiben würdest
LG Yuzu😘
MadaUchiha (75197)
vor 429 Tagen
Schreib unbedingt weiter ^^