One Piece neben-Story 46

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1 Kapitel - 895 Wörter - Erstellt von: Amaliane - Aktualisiert am: 2016-08-15 - Entwickelt am: - 516 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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    Hallo da bin ich wieder nach einer langen Pause welche ich nicht angekündigt hatte. Ich hatte ja schon einmal erwähnt das mein Opa gestorben ist....
    Hallo da bin ich wieder nach einer langen Pause welche ich nicht angekündigt hatte.
    Ich hatte ja schon einmal erwähnt das mein Opa gestorben ist....deshalb musste der Haushalt aufgelöst werden was dazu geführt hat dass ich, meine Schwester und meine Eltern alle zusammen da hingefahren sind. So blöd wie ich aber bin viel mir auf der Hälfte der 3 stündigen Fahrt dahin auf einmal auf das ich meinen Laptop zu Hause gelassen hatte...irgendwie war es verständlich das mein Vater nicht umkehren wollte. Aber das ist auch egal gewesen da es sich herausstellte das wir dort sowieso kein Internet hatten...

    Tja...lässt sich nicht ändern aber da ich nun nach 3 Wochen endlich zurück bin liefere ich euch doch gleich mal ein neues Kapitel. Viel Spaß beim Lesen und schöne Rest Ferien noch.
    LG Amaliane

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    „Teach!”, knurrte ich ihn an und verengte die Augen.

    Ich wollte nach hinten weg doch schon war ich umringt von den Mitgliedern seiner Crew. „Na, na, na du siehst aber gar nicht gut aus. Du bist doch nicht etwa bei einem Sturm von Bord gegangen?“, sagte er und sah mich grinsend an. Er wollte nach mir greifen doch so schnell ich konnte duckte ich mich unter seinem Arm durch und lief an ihm vorbei. Verdammt ich musste hier weg! Ein Kampf währe Selbstmord und ich würde mich nicht lange halten können. Auch wenn ich es nicht gerne zugab war Blackbeard doch deutlich zu stark als das ich ihn in meiner Jetziegen Verfassung hätte besiegen können. Ich merkte dass die Wunde an meinem rechten Arm wieder aufriss und versuchte den Stechenden Schmerz zu ignorieren. Ich bremste abrupt als ich aus dem Wald raus kam. Ich stand auf einer Klippe. Gott verdammt Enel musste mich ja hassen! Panisch fuhr ich herum als auch schon Teach vor mir stand. Er hatte sein Schwert in der Hand und ließ es hinab sausen. Ich wich zurück wurde aber dennoch erwischt sodass sich nun ein tiefe Schnittwunde über meine Brust und meinen Bauch zog. Ich schnappte nach Luft und Taumelte nach hinten. „Noch irgendwelche letzten wünsche?”, lachte er gehässig. Doch ich sah eher auf seine von Finsternis umhüllte Faust mit welcher er Ausholte ehe er sie auf mich zu sausen ließ. Ich schrie auf als sie mich durchbohrte. Als ich nach hinten über fiel merkte ich das dort kein Boden mehr war. Ich sah mit halb geschlossenen Augen eine Art Lichtkegel über mich weg fliegen. Ich kam auf den Sandigen Felsen mit einem Dumpfen Schlag auf. Keinen Muskel konnte ich mehr bewegen. Mein ganzer Körper war Taub und auch wenn ich wollte konnte ich mich nicht bewegen. Ich spürte meinen Atem langsamer und stockender werden während auch mein Herzschlag immer unregelmäßiger wurde. Meine Augen konnte ich nicht öffnen. Ich war mir ganz sicher dass ich das ganze schon einmal durchlebt hatte. Doch das…war komplett unmöglich oder nicht. Ich war doch noch nicht schon einmal gestorben.

    Schwärze….

    Es war als wenn ich meine Augen öffnete aber doch irgendwie nicht. Ich fühlte mich leicht. Ich hing geradezu in der Dunkelheit. Ich sah nach oben und erkannte eine Art rotes Band. Es schien bis zu meinem Rücken zu führen. Es sah so aus als wenn es gleich auseinander reißen würde. Ich ließ den Kopf hängen also war es das jetzt…Das meinte man also mit am seidenen Faden hängen. Genau wie damals mit Misuki…
    Warte wer ist Misuki. Mein Kopf schmerzte ein wenig. Ich hatte etwas vergessen was ich nicht vergessen wollte. Misuki…Misuki…Misu…
    Ach ja Misuki. Mein Kopf schnellte hoch und tränen stiegen mir in die Augen. Wie hatte ich sie nur Vergessen können. Meine beste Freundin für welche ich mich geopfert hatte…daher kannte ich das hier auch schon. Ich war bereits einmal gestorben. Ich hörte ein Ratsch und wie ich nach unten viel.



    Ich hing da. Mich mit einer Hand an das Band klammern…an mein Leben klammern. Wenn ich nun starb war doch alles umsonst gewesen. Ich hatte doch nun so viele Freunde…eine Familie. Ich wollte sie nicht verlieren. Wenn ich nun starb wäre das alles doch komplett umsonst gewesen. Vielleicht fanden sie mich ja auch nie…oder man hielt mich für Tod… Aber das durfte ich nicht zulassen. Als wenn ich mich von jemandem wie diesem Drecksack Teach fertig machen würde! Was wenn dann dasselbe wie bei Thatch passierte. Nein! Ich musste weiterleben…Ich wollte weiterleben! Ich versuchte mich an dem Band hoch zuziehen wobei mir auffiel das ich mich nicht mehr so schwerelos wie zuvor fühlte. Dass könnte ja noch Arbeit werden. Ob ich das wohl hin bekam?

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1471280800
One Piece neben-Story 46
One Piece neben-Story 46
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2016-08-15
407B
One Piece

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