Sanara - Herr der Ringe 3. Teil (Sinaria-2. Staffel)

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5 Kapitel - 2.812 Wörter - Erstellt von: Lydia - Aktualisiert am: 2016-08-15 - Entwickelt am: - 296 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Sie verbringt nun mehr Zeit mit ihren Eltern und auch mit Eldarion. Doch der Krieg steht niemals still und dann kommt ein Heer an Geschöpfen, gegen die, die Menschen auch nicht mehr viel tun können. Die Schlacht wird gewonnen und sie schließen auch neue Bündnisse, doch es breitet sich aus…

    1
    1. Kapitel
    Sanaras Sicht:
    Es war ein Schock gewesen, das war gar keine Frage. Doch da wir nun alle wussten dass meine Tage gezählt waren, verbrachte ich so viel mehr Zeit mit allen. Jeder Moment war kostbar. Am meisten die mit meinen Eltern und… mit Eldarion. Fünf Tage nach dem Angriff der Nazgûl saß ich wieder mit Eldarion auf dem Dach des Palastes. Wir hielten das mit uns eher geheim, da wir wussten es würde nichts werden können. Wenn ich starb war es ein trauriges Ende. Wenn ich eine Nazgûl werden würde, würden sie mich töten müssen. Es gab so viel in meinem Leben, das ich nicht erleben würde. Ich würde nie an Orte reisen können die ich gerne sehen würde. Ich würde niemals Freundschaften mit Leuten schließen, die ich in einem längeren Leben würde schließen können. Was mich aber am traurigsten machte: ich würde niemals Kinder haben. Der Gedanke schmerzte mich sehr. Doch meistens versuchte ich den Gedanken an das kommende Unheil zu verdrängen. So saßen Eldarion und ich schweigend da. Diesmal saßen wir nicht mit dem Rücken zu Mordor. Immer wieder sahen wir Blitze über Minas Morgul aufzucken. Die größte Bedrohung, kam aber von Barad-dûr selbst. Eine große dunkle Wolke zog von Ost herauf. (Von Minas Tirith aus gesehen liegt Mordor im Osten. So steht es jedenfalls auf der Karte in den Büchern.) Man spürte die aufziehende Bedrohung. Ich sah mit meinen nun pechschwarzen Augen sorgenvoll in Richtung Mordor. Vorher waren meine Augen von einem leuchtenden grün. Ich hatte es sehr gemocht. Ich verfluchte die Schwärze und die Dunkelheit die sich in mir breitmachten. Doch dann sah ich etwas das mich meine ‚Krankheit‘ völlig vergessen ließ. Ich sah wie sich das schwarze Tor öffnete und ein ungeheure Streitmacht an Orks hindurchlief. Doch waren es Orks? Nein! Diese Wesen schienen stärker und auch ein wenig größer. Ihre Haut schien dick wie ein Panzer. Außerdem kamen sie unglaublich schnell voran! Und dann sah ich etwas das mich erstarren ließ. Die Acht (Jetzt sind es ja nicht mehr die Neun) flogen voran, auf riesigen pechschwarzen Tieren. Die Augen der Viecher waren Feuerrot und die Haut so schwarz, dass es wie eine endlose Dunkelheit wirkte. Ich stieß Eldarion an und er wandte den Kopf. Ich zeigte in die Richtung. Seine Augen weiteten sich als er diese riesige Streitmacht erblickte. „Schnell!“, sagte er und zog mich hoch. Wir sprangen zusammen vom Dach. Schnell rannten wir hinein. „Wir werden angegriffen! Zu den Waffen! Zu den Waffen!“, rief Eldarion. Wie bei dem ersten Angriff schien der Palast augenblicklich zum Leben zu erwachen. Meine Eltern stürzten aus einer der Türen. „Schnell! Das müsst ihr euch ansehen!“, rief ich als auch die Hobbits, Gimli, Aragorn und Arwen aus einer Tür stürmten. Wir rannten hinaus und ich zeigte in die Richtung des schwarzen Tors. Meine Eltern und Arwen schnappten nach Luft. Die anderen konnten die ungeheure Streitmacht noch nicht sehen. Da eilten auch Galadriel, Celeborn und Elrond auf uns zu. Galadriel schlug sich die Hand vor den Mund. Celeborn und Elrond wirkten sichtlich betroffen. „Was sind das für Wesen, Ada?“, fragte Arwen Elrond. „Abscheuliche Wesen der Finsternis.“, erzählte Elrond mit düsterer Stimme, „Sie sind stärker wie Orks. Man sah sie erst einmal, doch konnte man sie wieder vernichten. Man nannte sie Uruk-Orks. Wir müssen die Stadt umgehend schützen!“ Er drehte sich um. Meine Mutter und ich sahen uns an. Ich breitete schon meine Flügel aus, doch Galadriel sagte: „Nein!“ Fragend und verwirrt sah ich sie an. „Du musst dich verstecken! Wenn sie in der Nähe sind könnte es geschehen!“ Ich wusste was sie meinte, doch ich sagte wütend: „Dann müsst ihr mich eben töten! Ich kämpfe!“

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    2. Kapitel
    Eldarions Sicht:
    Ich verstand sie, doch sie musste sich verstecken. ‚Du musst den Wachen befehlen sie in Sicherheit zu bringen, Eldarion!‘, hörte ich Galadriels Stimme in meinem Kopf. Ich bewegte kurz meine Hand und winkte so zwei Wachen herbei. Sie packten Sanara von hinten und brachten sie hinein. Sie wehrte sich und stieß ihnen Flüche an den Kopf doch sie brachten sie hinein. Ich seufzte. „Wir werden die Stadt mit einem Schutzschild umgeben!“, meinte Galadriel. Sie, Celeborn, Elrond und Sinaria begaben sich auf die höchsten Punkte der Stadt. Arwen und die Hobbits sicherten derweil die Frauen und Kinder. Legolas, Gandalf, mein Vater und ich brachten die Soldaten in Stellung. Legolas kümmerte sich um die Bogenschützen, Gandalf um die Soldaten an den Mauern und mein Vater und ich kümmerten uns um die Steinschleudern. Wir mussten uns beeilen da die Uruk-Orks sehr schnell waren. Als alles bereit war, erstrahlte die Stadt auf einmal in einem gleißenden Licht, das sich wie ein Schild um die Stadt schloss. Galadriel, Celeborn, Elrond und Sinaria hatten einen mächtigen Schutzschild um die Stadt geschlossen. Die Uruk-Orks waren nun schon fast da.
    Sanaras Sicht:
    Wie konnten sie von mir erwarten nicht zu kämpfen? Die Wachen schleppten mich in einen Raum und schlossen ihn ab. Durch ein kleines Fenster konnte ich sehen was draußen geschah Die Uruk-Orks waren nun fast da. Und dann schrie ich auf. Ein flammender Schmerz durchfuhr mich als ich die Nazgûl sah. Ich brach zusammen. Der Schmerz durchfuhr mich in Wellen. Ich biss die Zähne zusammen und versuchte ihn auszublenden. Es klappte fast ganz! Ich konnte ihn fast vollständig abstellen. Da fiel mir ein, das meine Mutter das auch gekonnt hatte! Ich atmete tief durch. Dann konzentrierte ich mich auf die Tür. Ich verwandelte sie in ein kleines Häufchen Asche. Schnell schlüpfte ich hinaus und in dem Moment erbebte der Palast. Ich sprintete hinaus und begegnete währenddessen keiner Menschenseele. In dem Moment als ich hinaustrat, krachte es fürchterlich als der Palast in sich zusammenbrach.

    3
    3. Kapitel
    Eldarions Sicht:
    Blitzschnell drehte ich mich um, als ich es fürchterlich krachen hörte. Alle Farbe ich aus meinem Gesicht. Der Palast war in sich zusammengebrochen! ‚Sanara!‘, dachte ich. Ich wollte losstürmen, doch mein Vater packte mich am Arm. Entgeistert sah ich ihn an. „Sie doch!“, meinte er. Ich wandte den Kopf und sah zwischen all dem Staub eine Gestalt. „Scheinbar ist der Palast doch kein so sicherer Ort für mich!“, hörte ich eine Stimme. „Sanara!“, rief ich überglücklich und lief auf sie zu. Sie grinste. „Ich bin ja so froh dass dir nichts passiert ist!“, sagte ich zu ihr. Sie lächelte sanft. Dann gab ich ihr einen Kuss und drehte mich wieder um. Inzwischen stand es nicht mehr besonders gut um Minas Tirith. Der Schutzschild würde nicht mehr besonders lange halten. Da hörte ich hinter mir ein stöhnen und fuhr herum. Sanara hielt sich den Kopf. „Was ist?“, fragte ich alarmiert. „Ich hab ein wenig Schmerzen. Ist aber halb so wild!“, sagte sie mit schmerzverzehrtem Gesicht. Ich wollte etwas erwidern, doch in diesem Moment kreischte jemand ohrenbetäubend. „Nazgûl!“ Ich wusste nicht wer dies gerufen hatte, doch ich rannte wieder zur Brüstung. Würde heute der Tag sein an dem ich ein König über nichts und niemanden sein würde? Ich versuchte nicht daran zu denken, denn in diesem Moment brach der Schutzschild. Ich hörte schreckliche Schmerzensschreie. Galadriel, Celeborn, Elrond und Sinaria waren von den Nazgûls verletzt worden und der Schild war durchbrochen. Da hörte ich ein Rauschen über unseren Köpfen. Sanara war hinaufgelogen.
    Sanaras Sicht:
    Ich sah sofort dass die Lage um Minas Tirith schlecht stand. Ich reparierte mit einer einzigen Handbewegung hundert Häuser, was sehr praktisch war. Dann wandte ich mich um. Die Uruk-Orks waren definitiv in der Überzahl. Also konzentrierte ich mich und schickte ihnen erst einen Feuer- und dann einen Schneesturm. Zahlreiche Uruk-Orks verbrannten oder wurden zu Eis. Doch dann flogen die Nazgûl auf mich zu. „Nimm den Platz als unsere Königin ein!“, fauchten sie mit ihren untoten Stimmen. „Eher sterbe ich!“, schrie ich. Sie fingen an dunkle Energiebälle auf mich zu schleudern, doch ich wich geschickt aus. Die Lage um Minas Tirith war immer noch nicht besonders gut. Also flog ich ein wenig weiter runter und als die Nazgûl mich weiter bombardierten wich ich aus und sie trafen die Uruk-Orks. Ich hörte wie sie wütende Schreie ausstießen. Dann kreisten sie mich ein. Ich spürte das Verlangen mich ihnen anzuschließen. Doch in einem verzweifelten Versuch mich zu retten verwendete ich die schwarze Energie in mir. Ich sammelte sie in mir und ließ ein dunkles Licht leuchten. Die Nazgûl kreischten erschrocken und drehten panisch ab. Ich hielt das schwarze Licht aufrecht und schon bald waren alle übrig gebliebenen Uruk-Orks entweder vernichtet oder geflohen. Ein Zittern durchfuhr mich und ich stoppte das Licht. Ich spürte förmlich wie sich das ‚Gift‘ weiter ausbreitete. Als ich das schwarze Licht stoppte hörte es auf. Ich zitterte am ganzen Körper. Es hatte ja so weh getan. Vorsichtig landete ich auf dem Platz vor dem ehemaligen Palast. Galadriel, Celeborn, Elrond und meiner Mutter ging es schon fast wieder gut. Sie bauten gerade den Palast wieder auf. Eldarion rannte zu mir und starrte mich entsetzt an. Auch meine Eltern sahen mich eher unglücklich an. „Was ist?“, fragte ich unsicher. Eldarion nahm mich an der Hand und führte mich hinein. Vor einem Spiegel blieb er stehen. Ich erstarrte als ich meine Haare sah. Meine einst hellblonden, fast weißen Haare die ich von meinem Vater geerbt hatte, waren pechschwarz. Eine pechschwarze Träne rollte meine Wange hinunter. „Es breitet sich aus“, sagte Galadriel erschüttert. Ich nickte und wandte mich ab. Ich drehte mich um. Eldarion wollte zu mir, doch ich schüttelte den Kopf. Ich lief hinaus. Draußen angekommen, sprang ich aufs Dach. Ich setzte mich hin und weinte. Ich weinte und weinte bis die Tränen versiegten und nichts als Leere zurückblieb. Irgendwann schlief ich ein.

    4
    4. Kapitel
    Eldarions Sicht:
    Langsam wurde es dunkel. Schnell schnappte ich mir eine Decke und lief hinaus. Dann sprang ich mit einem Satz aufs Dach. Inzwischen konnte ich es. Und da schlief sie. Ich fand ihr schwarzes Haar eigentlich sogar ganz hübsch. Aber natürlich war es trotz allem einfach nur schrecklich. Ich wollte mir gar nicht erst ausmalen wie sie sterben würde… Aber die Zeit die wir noch hatten wollte ich nicht mit Trübsal blasen vergeuden. Ich setzte mich neben sie und legte die Decke über uns beide. So schlief ich irgendwann ein.
    Sanaras Sicht:
    Als ich am nächsten Morgen erwachte war Eldarion bei mir. Er hatte eine Decke geholt. Ich lächelte. Ich strich mir mein nun schwarzes Haar aus meinem Gesicht. Dass er mich trotz allem akzeptierte und liebte tat gut. Natürlich liebten mich auch meine Eltern, aber die Liebe von Eldarion war anders. Sie war einfach unbeschreiblich. Ich lächelte als ich ihn ansah. Friedlich schlief er. Ich sah wieder in die weite Ferne. Mordor lag still, ja nahezu friedlich da. Da fing Eldarion an sich zu regen. Er setzte sich auf. Ich wandte den Kopf und sah ihn an. Er lächelte. Ich lächelte zurück. Welch eine Ironie das die Sonne ausgerechnet in Mordor aufging. Aber nun ja. Wenn wir diesen Krieg verlieren würden, wäre es tatsächlich das Land der Zukunft, das Morgenland. Langsam stand Eldarion auf. Ich seufzte. Warum war die Liebe bloß so kompliziert? Ich nahm die Hand die er mir reichte und stand ebenfalls auf. Dann nahmen wir die Decke und sprangen vom Dach. Wir liefen zu den anderen die gerade frühstückten. Wir setzten uns. Ich aß eine Kleinigkeit und währenddessen beratschlagte man was nun zu tun wäre. „Einem weiteren Angriff der Uruk-Orks halten wir nicht stand.“, sagte Aragorn. „Wir brauchen Verstärkung!“, sagte Gandalf. „Aber woher?“, fragte Elrond. „Ich bin mir sicher die Hobbits würden kämpfen!“, kam es da von Frodo. „Die Zwerge kämpfen natürlich auch!“, sagte Gimli ein wenig trotzig. „Es ist an der Zeit das die Elben wieder in den Krieg ziehen!“, sagte Galadriel. „Dann ist es beschlossene Sache!“, sagte Celeborn. Nach dem Frühstück standen wir auf und ich teleportierte uns zuerst zum Erebor. Thórin III. Sohn von Dáin II. empfing uns. (Ich habe im Internet eine Ahnentafel der Könige des Erebor gefunden. Sie hat mir sehr geholfen. Der Link dazu ist:
    http://de.lotr.wikia.com/wiki/Ahnentafel_der_Zwerge_von_Erebor
    Darunter finden sich natürlich auch altbekannte aus dem Hobbit! Thórin II., Filli, Killi, Balin, Dwalin, Óin II., und Glóin II. die alle mit auf die Riese gingen und nicht zu vergessen unser großartiger Gimli!) Thórin III. empfing uns gut. Nachdem was ich gehört hatte glich er Thórin II. der Azog den Schänder tötete, aufs Haar. Er erschien mir wirklich nett. Er war ein edler Herrscher. Als wir im erklärten was wir vorhatten sagte er: „Lange gab es keinen Krieg mehr und ein Bündnis mit Elben reicht nahezu Jahrhunderte zurück! Doch werden wir Seite an Seite kämpfen und sterben! Wir fürchten uns nicht vor dem Tod!“ Ich musste lächeln. Die Zwerge waren schon ein tüchtiges Völkchen und im Krieg waren sie absolut tödlich! Wir konnten uns glücklich schätzen sie auf unserer Seite zu haben! Er versicherte uns auch dass die Zwerge von Moria ebenfalls kämpfen würden. Ebenso die Zwerge der Eisenberge. Dann ging es ins Auenland. Es war wunderschön! Es war so friedlich hier und die Hobbits waren ein lustiges und fröhliches Volk. Die Hobbits meinten, sie wären zwar eigentlich kein kriegerisches Volk, aber sie wären bereit um Mittelerde zu kämpfen! Die Elben aus Lothlórien erklärten sich natürlich bereit zu kämpfen. Jedenfalls die, die noch übrig waren. Es war wirklich zum Heulen, dass die meisten Elben in Valinor waren! König Thranduil vom Düsterwald würde ebenfalls mit in die Schlacht ziehen. (Meine Fresse! Mir ist grad eingefallen das er ja dann ihr Opa ist! Die Vorstellung jemanden ‚Opa Thranduil‘ sagen zu hören ist einfach zu komisch!:-)) Er erschien mir nett und immerhin war er mein Großvater. Ich musste unwillkürlich an die Schlacht der fünf Heere denken. Elben, Zwerge, Menschen, Orks und- Ich schlug mir mit der flachen Hand gegen die Stirn. Wir waren gerade aus dem Palast meines Großvaters getreten und die anderen sahen mich verwundert an. „Hat jemand von euch daran gedacht die Adler um Hilfe zu bitten?“, fragte ich und die anderen sahen mich nahezu fassungslos an. „Natürlich!“, stöhnte Aragorn. „Na dann los!“, sagte ich und teleportierte uns in die Nebelberge. Die Nester der Adler waren ziemlich weit oben und der Wind war stark. Der König unter ihnen erklärte sich sofort bereit mitzukämpfen. Also waren alle Völker Mittelerdes dabei. Ich seufzte. Krieg! Warum musste es Krieg auf dieser Erde geben? Ich war schon ziemlich gespannt wann die nächste Schlacht stattfinden würde. Und auch wann mein Tod kommen würde.

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    Hallöchen!
    Ich hoffe es geht euch gut, aber leider merke ich das meine FF wohl nicht mehr besonders großen Anklang findet. Ich flehe euch an mir ein paar Kommis zu schreiben damit ich weiß was ich besser machen muss! Bis dann immer schön weiterlesen!:-)
    LG Lydia

Kommentare Seite 1 von 1
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Blackwolf ( von: Blackwolf )
Abgeschickt vor 216 Tagen
http://www.testedich.de/quiz43/quiz/1470643018/Der-Herr-der-Ringe-Das-Treffen Hallo Lydia Mein erstes Test ist raus gekommen probier mal aus und gefällt dir mal mein test ob du Lynn,Leonora oder Meliana bist?
LG Blackwolf
PS Hoffentlich schreib deine Meinung zu mein erstes test
Lydia ( von: Lydia )
Abgeschickt vor 225 Tagen
Manchmal ist es einfach so, dass die FFs wie Thranduils Frau und Co. eben einen anderen Gedanken hat. Ich fand die Story eigentlich ganz süß. Geschmack ist ja etwas worüber man sich nicht streiten kann. Ich versuche meist bei jeder FF einen auch ermutigenden Kommi abzugeben, denn ich weiß wie es sich anfühlt, wenn niemand an einen glaubt. Aber ich hoffe, das meine Leser einfach daran glauben das ich nicht aufhöre. Was ich auch nicht werde! Sinaria und Sanara sind mir einfach zu sehr ans Herz gewachsen!
Lonukira ( 88392 )
Abgeschickt vor 226 Tagen
Es freut mich, dass du nicht vorhast aufzugeben. Die Sache mit den Kommentaren wird langsam bizarr: Die FFs mit weniger Qualität (z.B
Thranduils Frau und Co) werden mit aufbauenden Kommis geradezu überhäuft, wogegen die FFs mit echten Hintergedanken und einer originellen Handlung mittlerweile aussterben...das ist einfach Schade
Nun ja.
Lydia ( von: Lydia )
Abgeschickt vor 226 Tagen
Ich danke dir Lonukira, dass du findest das meine FF nach all der Zeit in der ich sie nun schreibe immer noch gut ist. Ich habe ebenfalls immer die Hoffnung noch Annerkennung u bekommen, doch wenn niemand dir sagt deine FF wäre toll, schwächt das die Hoffnung leider oft. Ich danke dir, dass du daran glaubst, dass du an meine FF glaubst! Ich danke dir für alles!
Lonukira ( 58931 )
Abgeschickt vor 227 Tagen
Mae govannen, Lydia!
Es ist nun einmal nicht mehr zu leugnen: Erstens lässt die Qualität mancher FFs nach. Deine gehört für mich definitiv nicht dazu. Zweitens ist es nun einmal so, dass bei fast keiner FF überhaupt noch Kommentare geschrieben werden. Meine gehört leider auch dazu. Aber trotzdem mache ich weiter. Weil ich die Hoffnung habe, irgendwann einmal die Anerkennung für das, was ich erschaffe (und Schreiben ist nichts anderes als erschaffen) zu bekommen. Gebt nie auf!
Namarië!
Lydia ( von: Lydia )
Abgeschickt vor 258 Tagen
Habe jetzt den 6. Teil hochgeladen! Mit dem 7. Mache ich natürlich gleich weiter!
Mondschein ( 54694 )
Abgeschickt vor 263 Tagen
Diese Geschichte gefällt mir immer mehr sie wird noch spannender und ich freu mich schon auf den fünften Teil
Lydia ( von: Lydia )
Abgeschickt vor 264 Tagen
Ich habe soeben den 5. Teil hochgeladen!
Lydia ( von: Lydia )
Abgeschickt vor 266 Tagen
Vielen Dank für den Tipp! Ich werde darauf achten!
Kussmond ( von: Kussmond )
Abgeschickt vor 267 Tagen
Fantastisch! Deine FF ist sehr interessant und spannend geschrieben, auch die Idee ist mal was anderes und hat was. Dein Schreibstil ist angenehm, allerdings glaube ich, dass sie die FF noch besser lesen würde, wenn du mehr auf die Kommaschreibung achtest. Das ist nicht böse gemeint, nur ein kleiner Tipp von meiner Seiter.
GLG
Lydia ( von: Lydia )
Abgeschickt vor 268 Tagen
Habe den vierten grad hochgeladen und er ist ziemlich lang geworden! Es wird jetzt noch ein wenig dauern bis er erscheint
Lydia ( von: Lydia )
Abgeschickt vor 268 Tagen
Lade ihn jetzt hoch und er ist ziemlich lang!
Mondschein ( 54694 )
Abgeschickt vor 268 Tagen
Ich liebe die Geschichte sie wird spannend und romantisch kannst du bitte einen vierten Teil schreiben
Lydia ( von: Lydia )
Abgeschickt vor 273 Tagen
Habe grad den 3. Teil hochgeladen! Es dauert jetzt wahrscheinlich noch ein bischen bis er erscheint
Lydia ( von: Lydia )
Abgeschickt vor 274 Tagen
Genial!!! Ich liebe deine Story Everything happens for a reason!!!!!!!!!!!!!!!!
Guren ( von: Guren )
Abgeschickt vor 274 Tagen
Hey :)
Ich finde du hast gut begonnen und es wirkt auch ziemlich spannend :D
Mach weiter so!!!

PS. Meine Story wird bald aktualisiert und das nächste Kapitel erscheint ;)
Lydia ( von: Lydia )
Abgeschickt vor 274 Tagen
Ich mache natürlich weiter aber das Wochenende über kann ich wahrscheinlich nicht schreiben weil ich bei Bekannten bin
Mondschein ( 54694 )
Abgeschickt vor 275 Tagen
Die Geschichte hört sich sehr interessant an und ich glaube es wird spannend werden kannst du bitte einen dritten Teil schreiben
Lydia ( von: Lydia )
Abgeschickt vor 276 Tagen
Hier wäre dann der 2. Teil von Sinaria :-)