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Inuyasha FF

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6 Kapitel - 5.126 Wörter - Erstellt von: Yuki Hana - Aktualisiert am: 2016-08-15 - Entwickelt am: - 1.082 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Dies ist eine Inuyasha FF

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    "Hey Lisa weißt du was mit Kagome los ist? Sie kommt schon seit Ewigkeiten nicht mehr in die Schule.", meine Freundin eilte hinter mir her,
    "Hey Lisa weißt du was mit Kagome los ist? Sie kommt schon seit Ewigkeiten nicht mehr in die Schule.", meine Freundin eilte hinter mir her, als ich gerade dabei war das Schulgebäude zu verlassen. Der Wind wehte meine langen weiß lila Haare umher. Die Blätter raschelten und die Vögel zwitscherten. Die Sonne stand hoch oben am Himmel und brannte auf die Erde nieder.

    Mein Rock wehte im Wind, als ich mich zu meiner Freundin umdrehte und darauf wartete, dass sie mich einholte. Schritte halten durch den Pausenhof und viele Stimmen waren zu hören. ~eigentlich wollte ich ja vor den anderen hier weg sein.....~

    "Findest du nicht Wir sollten sie besuchen gehen?", fragte meine Freundin, die gerade bei mir angekommen war. ~na toll......nur weil die nicht in die Schule kommt oder was?~

    "Ihr Opa hat doch gesagt, dass sie hohes Fieber hat...", antwortete ich ihr und drehte mich wieder um, um nach Hause zu gehen.

    "Ja aber.....hey Lisa warte doch!", meine Freundin sprintete mir hinterher, um dann neben mir den Fußweg entlang zulaufen. "Ich habe einen Zahnarzt Termin.....aber ich mache mir Sorgen um Kagome.....bitte sieh doch mal nach ihr Lisa.....", bettelte meine Freundin, woraufhin ich seufzte.

    "Na gut......du bist mir was schuldig!", genervt schaute ich nach oben in den Himmel. Einige Wolken sammelten sich über der Sonne und warfen einen Schatten auf die Erde.

    "Jeeyyyy!", quiekte meine Freundin und viel mir um den Hals. ~wie ich das hasse, wenn sie das macht.....~

    "Lass mich los.", sagte ich monoton, woraufhin sie etwas verschreckt schnell ihr Arme zurückzog.

    "Äh...ich muss gehen Lisa, bis Morgen!", schrie sie mir zu, ehe sie sich umdrehte um in der anderen Richtung hinter einem Haus zu verschwinden. Kopfschüttelnd sah ich ihr nach und drehte mich dann wieder zum Gehen um.

    ~später muss ich wohl oder übel zu Kagome.....~ Das Sonnenlicht bahnte sich den Weg hinter den Wolken hervor und erhellte meine Umgebung. Ich schloss gelangweilt für einen Moment die Augen, um sie dann wieder zu öffnen.

    Kagomes Schrein kam schon in mein Sichtfeld und ich war überglücklich, endlich hier zu sein. Mein Zuhause liegt eigentlich in einer anderen Richtung und so musste ich wohl oder übel einen ziemlich großen Umweg gehen.

    Die Sonne schien auf den Baum neben dem Schrein und ließ ihn wie in einem Märchen aussehen. Verträumt wandte ich den Blick wieder auf den Schrein.

    "Inuyasha MACH PLATZ!", ertönte Kagomes Stimme plötzlich. ~na nu? Wer ist den Inuyasha?~

    Kagomes Stimme erklang aus dem Schrein. "Hey wofür war das denn!", drang die Stimme eines ziemlich verärgerten Jungen an meine Ohren.

    "Wofür! Das fragst du noch!", Kagome schien ziemlich schlecht drauf zu sein. "Mach Platz!"

    "Kagome!", brüllte dieser Inuyasha. ~der hat aber nerven....~

    Die Türe zum Schrein ging auf und Kagome und dieser Inuyasha kamen aus dem Schrein. Schnell versteckte ich mich hinter dem Baum und lauschte was die beiden zu sagen hatten.

    "Zieh dein Tisch wieder auf, wenn dich hier jemand so sieht, sind wir geliefert, Inuyasha.", Kagome klang jetzt eher etwas besorgt.

    Ich blickte um die Ecke. ~der hat ja Ohren! Äh! Hundeohren! Gelbe Augen! Wer oder eher was zum Teufel ist dieser Typ!~

    "KAZE NO KIZU!", ein Windschnitt flog auf mich zu. Ich riss erschrocken die Augen auf und rannte aus dem weg. Doch wie konnte es auch anders kommen, stolperte ich und fiel der Länge nach auf den Boden, ich kniff meine Augen zusammen. Ich hielt mir die Hände über den Kopf und wartete darauf, dass mich dieses Teil traf.

    "Inuyasha! MACH PLATZ! MACH PLATZ! MACH PLATZ!", schrie Kagome den Typen an. Inuyashas Kette leuchtete auf und er knallte mit dem Kopf auf den Boden.

    Ich reibe mir den Kopf und setzte mich auf. ~da versuche ich einmal nett zu sein und dann sowas! Na warte Kagome, das zahlst du mir noch heim! Schließlich bin ich wegen dir erst hierher gekommen!~

    "Alles Okay bei dir Lisa?", fragte Kagome und stellte sich neben mich.

    "Hätte schlimmer ausgehen können, danke der Nachfrage!", giftete ich und stand auf. Ich klopfte mir den Staub von den Klamotten und sah dann zu diesem Inuyasha.

    "Wieso hast du sie angegriffen!", rief Kagome verärgert und durchlöcherte diesen Inuyasha mit ihren Blicken.

    "Ich dachte sie wäre ein Dämon!", verteidigte sich Inuyasha und verschränkte die Arme vor der Brust.

    "Und wie kommst du darauf!", giftete Kagome und stämmte die Hände in die Hüfte.

    "Sie riecht nach Hundedämon! Moment mal....", Inuyasha kam immer näher auf mich zu. Ich wich einen Schritt zurück, als er direkt vor mir stand: "Du riechst nach Hundedämon und nach Mensch!", stellte Inuyasha fest.

    "Was?", ich schaute ihn erst fragend an und dann warf ich einen Blick zu Kagome. ~jetzt versteh ich nur noch Bahnhof.....~

    "Du bist ein Hanyo! Aber du! Hier!", Inuyasha starrte mich weiter an. Ich zwinkerte zweimal.

    "Bitte was?", ich sah ihn verständnislos an. ~was zum Teufel ist ein Hanyo?~

    "Was Inuyasha damit sagen will ist......", fing Kagome an.

    "Du bist ein Halbdämon!", beendete Inuyasha ihren Satz.

    "Warte was soll ich sein! Ihr spinnt doch!", rief ich Kopfschüttelnd und wollte mich umdrehen um wieder nach Hause zu gehen, doch Kagome stellte sich mir in den Weg.

    "Bist du sicher Inuyasha?", fragte sie den Hanyo. Dieser nickte ihr nur zu. "Dann beweise ich es dir.", Kagome packte mich am Handgelenk und zerrte mich Richtung Schrein.

    "Wo gehst du mit mir hin Kagoem?", fragte ich und ließ mich von der schwarzhaarigen mitziehen.

    "Du hast doch nicht etwa vor Sie mitzunehmen!", knurrte Inuyasha, der dicht hinter uns herlief.

    Ohne etwas dazu zu sagen, öffnete Kagome die Tür in den Schrein. Die Sonne erhellte den Innenraum des Schreins und gab die Sicht auf eine Treppe und einen Brunnen frei. Kagome stieg die Treppen zum Brunnen hinab und ich folgte ihr unauffällig mit ein paar Metern Abstand. ~was hast du vor Kagome?~

    Kagome setzte sich auf den Rand des Brunnens. "Bist du verrückt!", stieß ich aus und blieb wie erstarrt stehen.

    "Nein und jetzt setz dich zu mir, dir wird nichts passieren. Versprochen.", zögerlich lief ich auf den Brunnen zu. Ich stieg auf den Rand des Brunnens und setzte mich neben Kagome.

    "Und du bist dir echt sicher, dass da.....", Kagome schnitt mir das Wort ab.

    "Ja! Es passiert nichts, dass wirst du schon sehen", sie zwinkerte mir zu und legte eine Hand um meine Schulter. Ich schluckte leicht. Ehe ich mich versah, hatte sie mich schon von der Kante geschubst. Ich riss die Augen auf, um sie dann gleich wieder zuzukneifen. Mein Rock flatterte in der Luft und meine langen Haare wehten mir über die Schultern. Ich hielt vorsichtshalber meine Arme vor mein Gesicht und wartete auf den Aufprall, doch dieser kam nicht....

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    Ich öffnete meine Augen, als ich etwas unter mir spürte. Der Boden war kalt. ~bin ich etwa schon aufgekommen? Das hat ja wirklich nicht weh getan!~
    Ich öffnete meine Augen, als ich etwas unter mir spürte. Der Boden war kalt. ~bin ich etwa schon aufgekommen? Das hat ja wirklich nicht weh getan!~

    Ich setzte mich auf und sah nach oben. Die Sonne schien auf die Erde herab und ich lächelte in mich hinein. Doch....~wo zum Teufel bin ich hier! Wo ist der Schrein hin!~ Der Blaue Himmel erstreckte sich über der Öffnung des Brunnens.

    Ich stellte mich hin und setzte eine Hand an die eiskalten Steine. Ich legte eine weitere Hand an die Steine und zog mich die Wand hoch. Langsam kam ich dem Ende des Brunnens immer näher. Ich legte einen Arm auf das Holz am Ende des Brunnens und setzte mich auf die Kante des Brunnens.

    Und sofort fesselte mich die schöne Landschaft um mich herum. Die Grünen Wälder und Wiesen erstreckten sich bis zum Horizont. Vereinzelte Dörfer lagen in meinem Sichtfeld. Die Vögel zwitscherten um die Wette und die Sonne lachte mir entgegen. Die Luft hier war um einiges besser, wie die in Tokyo.

    Ich schwang die Beine über den Rand des Brunnens und stellte mich auf das weiche gras. Die Gräser tanzten, genauso wie mein Rock und meine langen lila weißen Haare im Wind.

    Inuyasha sprang von dem Grund des Brunnens auf das Holz und von dort aus auf das weiche gras. Kagome kletterte den Brunnen ebenfalls hoch und wurde von Inuyasha über den Rand des Brunnens gezogen.

    "Wolltet ihr nicht eine Weile länger weg bleiben?", fragte die Stimme einer Frau hinter mir. Ich drehte mich zu ihr nach hinten um und sah eine Frau in einem Kimono mit braunen Haaren und einen Mönch? Okay?

    "Doch schon, aber jetzt wohl doch nicht.", lächelte Kagome den beiden entgegen. Erst jetzt fiel mir der kleine Junge mit den Ohren und dem Fuchsschwanz auf. ~okay? Was geht hier schief?~

    "Sango, Miroku, das ist Lisa.", stellte mich Kagome vor. Ich schaute die beiden mit einer monotonen Mine an.

    "Hallo Lisa, freut mich dich kennen zu lernen.", Sango lächelte mich an.

    "Willst du mir ein Kind gebären?", fragte der Mönch, woraufhin ich ihn etwas irritiert anstarrte.

    "Baka!", schrie Sango und schlug ihm auf den Hinterkopf. Miroku rieb sich den Kopf und sah Sango entschuldigend an. ~die zwei gehören eindeutig in eine Klappsmühle.....~, dachte ich mir kopfschüttelnd.

    "Her Kagome, du hast mich vergessen!", dieser kleine Fuchs hüpfte vor ihren Füßen auf und ab.

    "Lisa, das ist Shippo.", lächelte Kagome. ~bitte nicht so ein Kind.....~

    "Freut mich Shippo.", Log ich mit einem gespielten Lächeln auf den Lippen. ~das kann ha toll werden....~

    "Kagome, du bist zurück. Jetzt werden wir für immer zusammen sein.", ein Junge mit hochgebundenen schwarzen Haaren stand vor Kagome und hielt ihre beiden Hände. Kagome wurde leicht rot auf den Wangen und ging einen Schritt zurück. Doch dieser Koga zog sie wieder an sich heran.

    "Koga! Warte auf uns, Koga!", riefen zwei andere und mein Blick glitt zu ihnen. Sie hatten ebenfalls solch ein Fell wie dieser Koga umgebunden.

    "KAZE NO KIZU!", schrie Inuyasha und trennte Koga so von Kagome. Koga sprang auf die Seite und Kagome knallte mit dem Rücken auf den Boden.

    Ich stolperte Rückwerts und fiel wie Kagome mit dem Rücken auf den Boden. ~das kann doch nicht deren ernst sein, oder!~

    "Inuyasha......", knurrte Kagome: "....MACH PLATZ!" Wieder leuchtete Inuyashas Kette auf und zog ihn volle Kanne auf den Boden.

    Ich konnte nicht verleugnen, dass das mich zum Grinsen brachte. Kagome hingegen war wieder verärgert. ~vielleicht sollte sie mal einen Aggressionskurs besuchen gehen......~

    "Miroku! Nimm deine Hand da weg!", zischte Sango und ballte ihre Hände zu Fäusten.

    "Aber Sango......", der Mönch kassierte einen Schlag auf seinen Hinterkopf. "Autsch!", nun hatte er doch seine Hand von ihrem Intimbereich weggenommen.

    "Langsam frage ich mich ja, ob das hier jeden Tag so ist...", flüsterte ich in mich hinein und seufzte anschließend.

    Während sich alle stritten, stellte ich mich auf und klopfte mir den Dreck von meiner Schuluniform. Ich schaute noch einmal zu den anderen und drehte ihnen dann den Rücken zu. ~Wenn sie sich nicht für mich interessieren, dann gehe ich halt ohne sie. Ihr Pech.~

    Mit erhobenem Kopf verschwand ich hinter den Bäumen. Das Licht der Sonne fiel durch die Blätter auf den mit Gras bewachsenen Boden.

    Die frische Luft im Wald war wirklich herrlich. ~jetzt wo ich darüber nachdenke, war ich schon seit Ewigkeiten nicht mehr im Wald....~

    ~Bis jetzt scheinen ja alle ziemlich nett zu sein. Meiner Meinung nach ein bisschen zu nett....siehe Koga....(XD)~

    "Lord Sesshomaru, sieh doch die wunderschönen Blumen.", Rin tanzte durch das hohe Gras mit den vielen Bunten Blumen.

    "Rin, bleib hier! Wenn dir etwas passiert!", rief Jaken und rannte Ein hinterher. Die Blumen schmückten in allen möglichen Farben das grüne Gras.

    ~wer ist das?~ Ich lief weiter geradeaus, in die Richtung, aus der die Stimme des kleinen Mädchens vor wenigen Sekunden herkam.

    Das Gras strich an meinen Beinen entlang und das Ende des Waldes Rückte in mein Blickfeld. Schritt für Schritt, kam ich dem hellen Licht der Sonne näher.

    Ich ging weiter geradeaus und verließ den Wald. Ich hielt mir die Hände über die Augen, als mir die Sonne entgegenlachte. ~Wo bin ich hier?~

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    "Ah Jaken!", schrie das Mädchen von der anderen Seite der Lichtung.Ich begann in die Richtung des Kindes zu rennen. Ich rannte über die Li
    "Ah Jaken!", schrie das Mädchen von der anderen Seite der Lichtung.Ich begann in die Richtung des Kindes zu rennen. Ich rannte über die Lichtung. Das Gras wehte im Wind und kratzte an meinen Beinen. Ich bahnte mir einen Weg durch die hohen Gräser und streckte meine Hand nach hinten aus, um in meinen Rucksack zu greifen.

    Ich zog das Katana meines Vaters aus dem alten Lederrucksack heraus und eilte mit dem Katana in der Hand in die Richtung, als der der Schrei des Mädchens kam.

    Ich eilte durch die hochgewachsen Gräser, an meinen Beinen waren schon zahlreiche Schnittwunden, doch ihr rannte immer weiter. Nach einer Weile kam ich an einer freien Fläche an.

    ~Wölfe~ dachte ich mir, als ich diesen Typen von vorhin wieder erkannte. ~aber wo sind die anderen zwei?~

    Ich zwinkerte zweimal, als die beiden anderen zu Koga hinrannten. Jaken stellte sich vor Rin und hielt den Stock vor sich. "Kommt ihr ja nicht zu nahe!", ~Sesshomaru wird Hackfleisch aus mir machen, wenn Ein etwas passiert.~, dachte er zu sich selbst.

    "Hey du da!", der mit den schwarzen Haaren kam auf mich zu. "Kagome sucht dich schon! Ich bin übrigens Koga und jetzt komm mit zu Kagome.", dieser Koga baute sich vor mir auf. Ich sah ihn fragend an.

    "K...Koga...w...warte....d...doch..a..auf uns!", die beiden anderen rannten auf uns zu.

    Das kleine Mädchen zuckte zusammen, was ich aus dem Augenwinkel heraus mitbekam. ~hat sie etwa Angst vor Wölfen?~

    "Habt ihr der kleinen etwas angetan?", wollte ich von dem schwarzhaarigen wissen und zog eine Augenbraue in die Höhe.

    "Nicht das ich wüsste.....", gab dieser nur von sich, während wir beide in die Richtung der kleinen sahen.

    Ginta und Hakkaku waren gerade bei uns angekommen und stützten sich an dem nächst besten Baum ab. Die beiden Atmeten schwer und sahen in die Luft.

    ~die sehen aber nicht gut aus.....~war mein erster Gedanke beim Anblick der beiden Wolfsdämonen. "Dann sagt ihr, dass sie sich keine Sorgen um mich machen soll und lieber wieder zurückgehen sollte, wie sie es eh vorhatte. Außerdem......komme ich gut allein zurecht!", richtete ich ein paar Worte an Koga, die er Kagome erzählen sollte.

    Koga sah etwas enttäuscht aus, drehte dann bar doch um und rannte wieder wie ein Wirbelsturm davon. "K...Koga...w...warte...a...auf uns!", die beiden Wolfsdämonen verschwanden hinter einem der Büsche im Wald. Kopfschüttelnd sah ich den beiden nach.

    Dann setzte ich mich auf den Boden und kramte in meinem Rucksack nach der Halterung für mein Katana. "Du kennst d....die?", fragte das kleine schwarzhaarige Mädchen mich und schaute immer noch ängstlich in die Richtung, Inder die drei gerade verschwunden waren.

    "Flüchtig........", beantwortete ich ihre Frage und steckte mein Katana wieder zurück in die Halterung, welche ich mir dann gleich umband. Ich zog sie nachlaufen fest.

    "Wie heißt du denn?", fragte mich das kleine Mädchen und trat hinter diesem mutierten Frosch~Schildkrötendings hervor.

    "Lisa. Lisa Kumi und du?", wollte ich jetzt von ihr Wissen und schaute zu ihr nach oben. Sie setzte sich vor mich und lächelte mich an: "Mein Name ist Rin und das da.....", sie zeigte auf das Froschdingsbums: ".....ist Jaken.....Jaken, wo ist Lord Sesshomaru?"

    "Hier.", kam die Monotone Antwort des Hundeyokais hinter einem Baum hervor. ~der war die ganze Zeit über da? Mannnnnnn......wofür habe ich mir eigentlich die Mühe gemacht?~

    Mein Blick lag auf dem Baumstamm hinter welchem die Antwort hervor kam. Der Inuyokai kam hinter dem Baumstamm hervor und lehnte sich an den eben genannten Stamm an. Seine silbernen Haare gingen ihm bis zu seinen Knien und lilane Streifen zierten sein Gesicht. Seine goldenen Augen fixierten mich.

    "Was willst du von Rin?", wollte der Yokai wissen und sah mich mit einem durchdringenden Blick an. Seine Stimme klang so kühl und abweisend.

    "Sie hat geschrien und ich dachte sie wäre in Gefahr.....", gab ich von mir und stand vom Boden auf. Ein Luftzug wehte über die Lichtung. Meine Haare und der Rock wehten im Wind, auch seine Haare wehten im Wind, genauso wie die Gräser.

    Eine unheimliche Stille herrschte. Keiner von uns sagte ein Wort. Ich wagte es nicht etwas Falsches zu sagen, denn seine Aura war unglaublich einschüchternd. Ein kalter Schauer lief mir den Rücken hinab, wegen des rascheln der Blätter, als Rin vom Boden aufstand.

    Sie eilte neben Sesshomaru und Jaken stellte sich auch neben den Lord des Westens. Ich fixierte ihn immer noch mit meinen Augen. "Du solltest besser aufpassen wo du hinläufst um nicht als lebloser Körper zu enden.", das war alles was er sagte, bevor er mir den Rücken zukehren und zusammen mit den beiden im Schatten der Bäume verschwand.

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    "Was war gerade passiert.......?", dachte ich laut und starrte auf die Stelle an der er eben noch gestanden hatte. Meine Haare und der Rock
    "Was war gerade passiert.......?", dachte ich laut und starrte auf die Stelle an der er eben noch gestanden hatte. Meine Haare und der Rock wehten im Wind. Die Gräser strauchelten und die Blätter raschelten.

    Ein grünes Blatt wehte durch mein Blickfeld. Weitere Kirschblütenblätter flogen um mich herum. Eines davon landete auf meine Hand, die ich gerade nach vorne ausgestreckt hatte. ~was war dieses Gefühl? Dieses Gefühl hatte ich noch nie zuvor......~ die Blätter raschelten und das Kirschblütenblatt flog aus meiner Hand und glitt weiter durch die Luft. ~sein Name war Sesshomaru.......~

    Meine Augen wandten den Blick von dem Baum ab und glitten nach oben. Durch die Baumkronen sah man den blauen Himmel. Ich sah weiter nach rechts über die Gräser hinweg. Die Sonne war langsam am Untergehen und färbte den Himmel in ein wunderschönes Orange.

    Ich weiß nicht wie lange ich dort stand und der Sonne beim Untergehen zusah. Der Himmel hatte nun eine Blutrote Farbe bekommen. Die Sonne warf lange Schatten auf die Erde. Die Wolken waren ebenfalls in ein tiefes Orange getauft worden und hinter mir tauchten schon die ersten Sterne auf.

    Man sagt ja, dass man sich beim ersten Stern am Himmel etwas wünschen darf. ~Ich wünsche mir......dich eines Tages wieder zu sehen....Sesshomaru.......~

    Die Sonne war fast untergegangen und das rot am Himmel war immer kleiner geworden, bis es nur noch am Horizont zu erkennen war. Mit der Zeit verschwand auch dieses Licht und machte der Dunkelheit Platz.

    Vereinzelt erleuchteten Sterne den Nachthimmel und der Vollmond erhellte den Himmel. Die Nacht war schwarz und die Schatten waren von der Dunkelheit verschluckt worden.

    Ich fröstelte leicht und eine Gänsehaut breitete sich über meine Arme und Beine aus. Ich setzte mich auf den Boden und kramte in meinem Rucksack nach einer Decke oder einer Jacke. Doch genau dieses Mal hatte ich sie vergessen. Innerlich verfluchte ich mich selbst für meine Vergesslichkeit. Ich rieb mir die Oberarme und zog meine Beine ganz nah an meinen Körper heran.

    Ich Umschlag meine Beine mit meinen Armen und platzierte meinen Kopf auf meinen Armen. ~das wird eine unangenehme Nacht werde......~ dachte ich zu mir selbst und Schloss langsam meine Augen. Ich glitt in das Reich der Träume.

    Als ich meine Augen öffnete, sah ich in das Gesicht von Rin. Hatten sie mich etwa gefunden? "Guten Morgen Lisa.", lächelte Rin.

    Ein Pfeil schoss aus einem der Gebüsche heraus und traf Ein direkt in ihren Rücken. "Rin!", schrie ich, während das kleine Mädchen auf meinen Schoss kippte. Das Blut bahnte sich den Weg über ihr Kimono. Überall klebte es an ihren Haaren und an meinen Händen.

    Tränen glitten meine Wangen herab. "Rin!", flüsterte ich leise und verzweifelt.

    "Du hast sie umgebracht! Jetzt werde ich dich umbringen!", ich sah auf und direkt in das Gesicht von Sesshomaru. Er packte mich am Hals und stämmte mich gegen einen Baum.

    Ich keuchte vor Schmerz auf und sah ihm in die Augen: "Se...ssho....maru.......", presste ich zwischen meinen Lippen hervor.

    Ich war noch nicht bereit zu sterben....ich hatte doch mein ganzes Leben noch vor mir. Ich war doch erst 16. Außerdem habe ich Rin nicht getötet.

    Ich spürte einen stechenden Schmerz in meiner Magengegend und spuckte Blut. Der Geschmack des Blutes ging mir nicht mehr aus dem Sinn. Ich sah an mir herunter. Er hatte mir sein Katana in meinen Magen gestoßen. Das Blut glitt meine Uniform herab. Meine Arme hingen kraftlos neben meinem Körper und baumelten in der Luft.

    ~wenigstens.....war ich einmal verliebt....und wenigstens....sterbe ich in seinen Armen.....~ ein gequältes Lächeln schlich sich auf meine Lippen.

    ~Ich werde dich nie vergessen.....~

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    Ein helles Licht erleuchtete die mir dargebotene Szene. Ich öffnete erneut die Augen und blinzelte zweimal, als ich die Augen öffnete, um mich an da
    Ein helles Licht erleuchtete die mir dargebotene Szene. Ich öffnete erneut die Augen und blinzelte zweimal, als ich die Augen öffnete, um mich an das helle Licht zu gewöhnen.

    "Sie ist aufgewacht Kaede.", sagte die Stimme eines Mannes. Ich legte meine Hand an meinen Kopf. ~habe ich das alles nur geträumt oder war es Wirklichkeit?~

    Ich sah an mir herab, doch entdeckte keine Wunde und meine Klamotten waren auch nicht voller Blut. ~das bedeutet.....Ein lebt! Und ich auch!~

    Ich setzte mich schnell auf und streifte die Decke beiseite. ~warte mal! Wo bin ich hier eigentlich? Eingeschlafen war ich ja im Wald, aber wo war ich jetzt?~

    Neugierig schaute ich mich im Haus der Miko um. Eben erwähnte Miko, brachte mir einen Tee ans Bett. "Du warst gestern unterkühlt. Ein paar Dorfbewohner haben dich gefunden und zu mir gebracht. Trink erst einmal etwas von dem warmen Tee. Er wird dir gut tun.", die fällte Frau lächelte mich an.

    "Vielen Dank.", ich nahm die Tasse Tee entgegen und trank erst einmal einen kräftigen Schluck aus der Tasse. Der Tee war erstaunlich gut. ~Kräutertee....schätze ich...~

    Ich starrte in die Tasse und sah mein Spiegelbild in dem Tee. Mein Spiegelbild verschwamm, als Kaede einen Löffel in den Tee legte.

    Ich sah auf und lächelte sie dankbar an. "Ich bin übrigens Kaede. Und du bist?"

    "Ich bin Lisa. Lisa Kumi.", beantwortete ich ihre Frage und trank einen Schluck von dem schönen warmen Tee.

    "Was hast du da draußen eigentlich allein gemacht? Wieso hast du dir kein Lagerfeuer gemacht?", wollte die alte Frau wissen. ~stimmt. Wieso habe ich mir kein Lagerfeuer gemacht? War ich echt so dumm und habe das vergessen?~

    "Ich glaube......ich weiß es nicht mehr......", gab ich zu und starrte wieder mein Spiegelbild an.

    "Ist ja auch egal, du kannst solange bei mir bleiben wie du willst.", bot mir die Frau an.

    "Vielen Dank, aber das wird nicht nötig sein.", bedankte ich mich bei der Frau und trank meinen Tee schnell leer. Ich nahm meine Tasche und schmiss sie mir auf den Rücken, dann schnallte ich mein Katana wieder an und drehte mich noch einmal zu der netten alten Dame um. "Vielen Dank für alles.", Ich verbeugte mich vor ihr.

    "Dafür doch nicht. Viel Glück.", wünschte sie mir noch und ich verließ mit einer eleganten Drehung das Gebäude.

    Ich lief den Weg im Dorf entlang bis zu einem Feldweg, der aus dem Dorf heraus führte. Der Kies knackste unter meinen Füßen, als ich Richtung Wald lief.

    Die Blätter raschelten im Wind und die Sonne stand hoch oben am Himmel. Das gezwitschert der Vögel drang an meine Ohren. Es wurde lauter, je näher ich dem Wald kam.

    Der Schatten der Bäume legte sich auf den Boden. Die Sonne schien spärlich durch die Baumkronen.

    Ich ging einige Stunden durch den Wald, bis ich an einen großen See kam. Ich legte meine Tasche beiseite und kniete mich vor das Wasser. Mein Spiegelbild war zu sehen.

    Ich streckte meine Hände in das kalte Wasser und und befeuchtete mein Gesicht damit. Das Wasser schob leichte Wellen. Als die Wellen die Sicht wieder auf mein Spiegelbild freigaben, fixierte ich das Spiegelbild neben meinem am Ufer.

    "Du wärst gestern Nacht fast erfroren.", gab er monoton von sich. Ein kalter Schauer lief mir den Rücken herab.

    "Ich war nur kalt, das war alles.", antwortete ich ihm und fixierte weiterhin sein Spiegelbild.

    "Hm......", gab er nur von sich. "Dabei ist es draußen doch gar nicht so kalt......."

    Mein ganzer Körper spannte sich an. Ich hatte vergessen, dass meine Hände immer noch in dem Wasser waren, welches nun schon fast die null Grad Marke erreicht hatte. Langsam bildeten sich Eiskristalle auf der Wasseroberfläche. Mein Katana leuchtete auf und immer mehr Eiskristalle froren das Wasser des Sees zu.

    Dies geschah immer, wenn mir kalt war. Um mich herum wurde es noch kälter, die einzigste Ausnahme war, wenn ich jemanden um mich herum hatte, der mich berührte. Denn dann wäre mir nicht mehr kalt und den Menschen um mich herum auch nicht.

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    In unangenehmen Situationen, passiert mir dies auch, leider zu oft. Eiskristalle bildeten sich auf meinen Armen. "Du warst es, die die Umgebung e
    In unangenehmen Situationen, passiert mir dies auch, leider zu oft. Eiskristalle bildeten sich auf meinen Armen. "Du warst es, die die Umgebung eingefroren hatte. Es war kein Dämon, sondern nur du selbst.......", stellte Sesshomaru fest.

    ~Moment mal! Woher wusste er das überhaupt!~"Woher weißt du das überhaupt!", fragte ich ihn und zog meine Hände aus dem See heraus.

    Vereinzelte Schneeflocken rieselten von Himmel herab. "Du bist nun einmal auch ein Inuyokai.", sagte er monoton.

    "Und deswegen.....ist das alles.......?", ein kalter Luftzug wehte mir die Haare über die Schultern vor mein Gewicht in Richtung See. Langsam stand ich auf und sah zum anderen Ende des Ufers. Mein Blick war leer und traurig zugleich. Die Bäume hatten ihre Blätter abgeworfen und waren vollständig eingefroren.

    Sesshomaru trat einen Schritt näher an mich heran. Ich konnte seinen Atem auf meiner Haut spüren, was mir wiederum einen kalten Schauer über den Rücken jagte. "Nicht ganz."

    Ein zweiter kalter Windzug kam auf und wehte meine Haare in Richtung See. Seine Haare wehten an meine Kleidung heran und mein Rock wehte ebenfalls im Wind. Schnee wehte mit dem Wind über den See.

    Sesshomaru packte mein Handgelenk und drehte mich zu ihm um. Der Schneefall hörte auf die Sekunde genau auf. Ich sah in seine goldenen Augen.

    "Wenn ich dich berühre.....hat der Schnee nachgelassen.....", stellte er fest und kam mit seinem Gesicht meinem immer näher.

    Meine Augen funkelten. Die letzten paar Zentimeter überwunden wir gemeinsam und schon versiegelten wir unsere Lippen. Die Schneewolken verzogen sich und das Eis taute auf. Der See war wieder aufgetaut und die Bäume enteist.

    Als er sich von mir löste sah ich ihm in die Augen und ich wusste ganz genau: "Ich liebe dich."

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1471253255
Inuyasha FF
Inuyasha FF
Dies ist eine Inuyasha FF
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http://www.testedich.de/quiz43/picture/pic_1471253255_1.jpg
2016-08-15
407F
Inu Yasha

Kommentare (1)

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Akina (75317)
vor 287 Tagen
So süüüüüß. Auch wenn ich es keucht ganz verstanden habe. Am Anfang war sie nur halb und am Ende ganz? Wie auch immer du hast es gut geschrieben ^^ :3