Hinter den Mauern von Hogwarts (4)

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1 Kapitel - 585 Wörter - Erstellt von: Lonukira - Aktualisiert am: 2016-08-15 - Entwickelt am: - 251 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Samantha wird mitten in der Nacht überrascht. Emma klopft dringend an ihre Tür..

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    Kaum öffne ich die Tür, schlägt mir Rauch ins Gesicht. Der Qualm von achtzehn Kerzen, die in einer mit Schokolade überzogenen Torte stecken.
    "Alles Gute zum Geburtstag!", rufen Emma, Dan, Rupert und Tom wie aus einem Mund. Ich bin erst mal sprachlos und starre sie nur an.
    "Macht sofort die Kerzen aus! Die Rauchmelder in diesem Hotel sind sehr empfindlich.", fahre ich sie dann an. Dan grinst. "Da wirst du achtzehn, und das erste woran du denkst ist der blöde Rauchmelder."
    Ich verdrehe die Augen und falle dann allen gleichzeitig in die Arme.
    "Danke. Ihr seid die Besten!"
    "Warte nur deine Geschenke ab.", meint Rupert.
    Ich lache und lasse sie in mein Zimmer. "Wie läufst du eigentlich zu dieser Stunde herum?", kommentiert Emma meinen Aufzug. Erst jetzt fällt mir wieder ein, was ich anhabe. Rasch schließe ich den Bademantel und spüre, wie mir das Blut in die Wangen schießt.
    "Nicht, dass wir dich noch nie in Unterwäsche gesehen hätten.", fährt Dan fort und stellt den Kuchen auf meinem Tisch ab. Rasch blase ich die Kerzen aus, damit nicht doch noch ein Feueralarm ausbricht.
    "Du wirst nicht glauben, was wir für dich organisiert haben.", erklärt Emma.
    "Aber du wirst uns dankbar sein.", ergänzt Tom. Ich sehe sie alle an. "Jetzt sagt schon!"
    Innerlich platze ich vor Neugier.
    "Wir fünf gehen heute Abend ins Meadows Inn."
    Als der Name des beliebtesten Clubs im Umkreis von etwa hundert Meilen fällt, bin ich schon wieder überwältigt.
    "Ist das euer Ernst? Wir haben aber die nächsten Tage Dreh und da sollten wir nicht müde sein."
    Tom grinst. "Wir haben David überredet, uns morgen frei zu geben. Er hat zugesagt und will mit den Komparsen proben."
    Ich sehe einen nach dem anderen an. "Ihr seid echt die besten!"

    Ich bekam schließlich noch ein wenig Schlaf. Zu meiner Überraschung "schenkt" David mit zum Geburtstag einen frühen Drehschluss, sodass Emma und ich uns gemeinsam für den Abend herrichten können.
    "Meine Güte, Emma! Ich habe überhaupt nichts zum anziehen!", nörgele ich, doch sie öffnet nur den Schrank und zieht ein Teil nach dem anderen hinaus. "Egal, was du anziehst, Sam, du siehst immer gut aus."
    Ich werfe ihr einen skeptischen Blick zu und untersuche die Sachen, die sie mir hinlegt. Schließlich entscheide ich mich für einen kurzen, schwarzen Rock, eine weiße, Ärmellose Bluse und Schuhe mit nicht allzu hohen Absätzen. Dazu stecke ich mir die Haare hoch. Emma sieht in ihrem hellroten Kleid natürlich unglaublich toll aus. Gemeinsam gehen wir nach draußen, wo Tom, Dan und Rupert bereits im Taxi auf uns warten.

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