Carpe Diem (Mario Götze)

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4 Kapitel - 4.451 Wörter - Erstellt von: SunnyM2001 - Aktualisiert am: 2016-08-17 - Entwickelt am: - 312 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Die 19-jährige Katy zieht mit ihrer Familie in das schöne München. Katy hat kein spannendes Leben. Sie studiert wie die meisten auch und unternimmt sonst etwas mit ihren Brüdern. Doch dann tritt er in ihr Leben und das ändert bei Katy alles. Sie wird mit einem Schlag mit Gefühlen konfrontiert, die sie vorher noch nicht kannte. Doch meint er es wirklich Ernst mit ihr oder ist alles nur eine Show?

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Hey:-)
Also diese FanFiction gibt es bereits von mir auf Wattpad, aber ich dachte mir, dass ich sie auch mal hier hoch lade:)
Hauptsächlich wird es in dieser Geschichte um Katy und Mario gehen, aber es kommen auch andere Personen wie Benni, Toni, Lina und Marco Reus vor:)
GGLG Jana <3


1.Kapitel: Nutze den Tag
Liebes Tagebuch, Eintrag: 31.Juli.2013
heute war es so weit und ich würde mit meiner Familie nach München
ziehen. Um ehrlich zu sein habe ich eine riesen Angst davor. Ich habe alles
in Karlsruhe gelassen und beginne nun ein neues Leben. Es kann ja gut
sein, dass es in München ganz schön wird, aber ich bin ganz alleine. Ich kenne
niemanden und München ist einfach riesig. Natürlich habe ich meine Familie,
aber die können mir auch in der Uni nicht weiter helfen. Auch wenn ich mich
selber dazu entschieden habe mit nach München zu ziehen habe ich eine riesen
Angst. Ich hätte es einfach nicht ohne meine Familie ausgehalten. Das ging einfach
nicht. Manchmal frage ich mich wirklich warum das Leben einfach so verdammt schwer
sein muss, aber mein Motto lautet immerhin,, Carpe Diem". Nutze jeden Tag als wäre
es dein letzter. Vielleicht wird es in München ja wirklich schön und ich mache mir zu viele
Sorgen. Katy


Ich klappte mein rotes Tagebuch zu und stopfte es in meine Handtasche. Ein letztes Mal saß ich in meinem alten Bett in Karlsruhe. Wir zogen nämlich um. Mein Dad wurde dorthin versetzt und damit er nicht immer pendeln musste zogen wir mit ihm mit. Mein großer Bruder Toni und ich durften zwar entscheiden ob wir alleine in Karlsruhe bleiben wollten, aber erstens fehlte uns dazu das passende Geld und zweitens waren wir einfach Familienmenschen und wollten unsere Familie nicht gehen lassen. Genau aus diesem Grund saß ich jetzt in meinem alten Zimmer. Es sah eigentlich ganz normal aus da die Möbel hier bleiben, aber es fühlte sich leer an. Der ganze Inhalt war schon unterwegs nach München und ich würde nun mit meinen zwei Brüdern nachkommen. Genau in dem Moment klopfte es und mein kleiner Bruder Ben kam rein.
,, Kommst du Katy?" fragte er mich und blieb in der Tür stehen. Ich nickte und sah mich noch einmal um. Dieses Zimmer war mal mein absoluter Traum. Die Wände waren fliederfarben gestrichen und ich hatte weiße Möbel. Es war einfach perfekt, aber dies lasse ich nun zurück. Ben nahm mir meine Handtasche ab und wir liefen zu unserer Haustür.
,, Man ich werde Karlsruhe echt vermissen." murmelte ich. Mein kleiner Bruder lächelte nur und legte einen Arm um meine Schultern.
,, Ich doch auch, aber München wird bestimmt super kleine." grinste er und ich haute ihn gegen den Oberarm.
,, Pass auf was du sagst Furzknoten. Immerhin bin ich 3 Jahre älter als du." lachte ich und Ben grinste zurfrieden. Habe ich euch schon gesagt das ich meine Brüder über alles liebe? Anton ist mein großer Bruder und will mich auch immer beschützen und Ben mein kleiner Bruder bringt mich einfach immer zum lachen. Als wir beim Auto ankamen saß Toni alias Anton schon vorne am Steuer und wartete auf uns.
,, Da seit ihr ja endlich." seufzte er genervt.
,, Katy musste noch unserem alten Haus hinterher trauern." grinste Ben und stieg nach hinten ins Auto. Ich saß vorne auf dem Beifahrerersitz. Wir fuhren knapp drei Stunden, aber es wurde auf keinen Fall langweilig. Toni hatte die Musik voll aufgedreht und wir drei grölten einfach nur mit. Es war immer wieder schön mit den zwei und ich hatte meine Angst komplett vergessen.

Als wir dann an unserem neuen Haus ankamen war ich erstmal sehr erstaunt. Naja wir zogen dieses mal ehr in eine große Wohnung. Über uns wohnten nämlich noch eine Familie und gegenüber auch. Toni holte den Schlüssel raus und schloss die Haustür auf. Wir standen zuerst in einem großen Flur der komplett weiß war. Eine weitere Tür war links und die andere rechts. Wir mussten rechts wo auch schon das Schild hing. Hier wohnt Familie Kramer. Da für unsere eigentlich Haustür noch keinen Schlüssel hatten klingelten wir. Mum machte uns sofort die Tür auf.
,, Ach da seid ihr ja endlich." freute sie sich und zog uns nacheinander in die Arme. Ja das war typisch unsere Mutter. Sie fand es schwer lange von uns getrennt zu sein wobei sich dieses lange auf einen Tag beschränkt. Wir zogen unsere Schuhe aus und liefen dann direkt in das Wohnzimmer rein. Es war groß und hell. An der Wand standen ein großes schwarzes Sofa und davor unser Fernseher. Etwas weiter hinten befand sich unser Esstisch. Meine Mum hatte alles schon schön dekoriert und auch unsere ganzen Familienfotos hingen schon rum. Mum schon uns weiter durch eine große Tür und dann kamen wir in die Küche. Dort war mein Dad noch ehr am Aufbauen beschäftigt.
,, Hey Daddy." lächelte ich.
,, Hallo Prinzessin. Hast du dein Zimmer schon gesehen?" fragte er.
,, Nein hat sie nicht." mischte Mama sich sofort ein und zog mich dann mit sich. Wenn man aus der Küche grade aus raus geht sind links und rechts noch ein Zimmer. Links ist das Zimmer meiner Eltern und rechts unser Bad. Dann kann man noch eine Treppe hoch gehen und da befanden sich unsere Zimmer. Mama hatte schön in bunten Buchstaben unsere Namen an die Türen geklebt. So stand nun an meiner Tür dick Kathrina. Ich meine hey kann ja mal sein, dass ich mein Zimmer nicht wiederfinde. Als ich die Tür öffnete rissen sich meine Augen weit auf. Mein Zimmer war groß und die Wände waren in demselben Flieder gestrichen wie vorher. Links an der Wand standen ein großes schwarzes Bett und daneben ein sehr großer weißer Kleiderschrank mit Bett. Grade aus befand sich eine Tür womit ich auf den Balkon konnte und rechts standen ein Sofa, ein Schreibtisch und noch ein großes Bücherregal. Ich fiel Mama um den Hals.
,, Das Zimmer ist wunderschön." murmelte ich.
,, Freut mich das es dir gefällt." lächelte sie. Das was mir allerdings am meisten gefiel war der schwarze Schriftzug an meiner Wand, über meinem Bett. Dort stand schnörkelig,, Carpe Diem" geschrieben. Das Haus war einfach wunderschön und am besten war das ich mit meinen Brüdern eine eigene kleine Etage hatte. Dort waren nämlich unsere Zimmer, ein Chillraum für uns, zwei Badezimmer und ein ganz kleiner Raum mit einer mini Küche und einen kleinen Tisch. Bis jetzt war es in München doch wirklich super.

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