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Der Tanz

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1 Kapitel - 1.149 Wörter - Erstellt von: Luna Hale - Aktualisiert am: 2016-08-23 - Entwickelt am: - 352 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Lena ist leidenschaftliche Tänzerin und hatte an jenem Abend einen Auftritt. Sie wollte dass dieser Abend unvergesslich wird. Was er auch wurde aber leider anders als erhofft

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    Das 15 jährige Mädchen steht hinter der Bühne. Sie ist aufgeregt, nach langer Zeit wieder vor einer größeren Ansammlung von Menschen zu tanzen aber sie freut sich auch. Leider kann sie den Tanz, welche ihre Gruppe und sie tanzt, nicht wirklich da sie bei der Einstudierung der Choreo verletzt war. Ihr ist selber schleierhaft weshalb sie dieses Risiko eingeht sich vor tausenden von Menschen zu blamieren. Schließlich ist es soweit. Klatschen ist zu hören welcher der vorherigen Gruppe gilt, welche sich darin zu baden wissen. Die Gruppe geht von der Bühne, nur um kurz darauf von vielen Menschen umringt zu sein, was sie sofort zu genießen scheinen. Schließlich geht Lenas Gruppe auf die Bühne und sie ebenfalls. Das Lied beginnt zu spielen und ihr Körper bewegt sich fast automatisch zu der Musik, natürlich nur die Schritte welche sie von der Choreo kann. Beim Anfang hat das Mädchen keine großen Probleme. Während dem tanzen fällt der 15 jährigen auf, dass viele Menschen gegangen waren was Lena einerseits froh, andererseits traurig stimmte. Der Mittelteil des Tanzes beginnt und schon hat das Mädchen Probleme ihrer Gruppe mit den Schritten zu folgen. Da sie hinten steht fallen ihre Fehler nicht sonderlich auf und sie kann bei den Vorne stehenden Mädchen abgucken um wenigstens nicht komplett als Blamage von der Bühne zu steigen. Abrupt stoppen viele Mädchen aus ihrer Gruppe, was Lena dazu veranlasst ebenfalls anzuhalten. Nun kann sie es vergessen von der Bühne zu gehen, ohne ausgelacht zu werden. Nach ein paar weiteren Sekunden in welcher die meisten aus ihrer Gruppe nur still dagestanden haben, hört auch der Rest der Gruppe mit dem tanzen auf und alle starren sich gegenseitig an. Das Publikum scheint diese Veränderung auf der Bühne nicht mitzukriegen, da diese mit leeren Augen ins Nichts starren. Lena gefällt diese Situation gar nicht, da dies noch nie vorgefallen war. Plötzlich liegen alle Blicke auf dem Mädchen, welche jetzt anfängt nervös mit ihren Fingern zu spielen. Sie hasst es wenn sie ohne Grund angestarrt wird. Lena lässt ihren Blick durch den Raum wandern wo sie sich gerade befinden und erblickt ihre Tanztrainerin, welche sich zielstrebig auf die Bühne zubewegt. „ Leute!“ sofort liegen alle Blicke der Gruppe auf ihrer Trainerin was Lena erleichtert aufseufzen ließ. „Unser Auftritt wurde in unsere Trainingshalle verschoben“ verwirrt blickt das Mädchen sie an und fragt „ Und warum? Ich habe meinen Eltern gesagt das sie mich gleich abholen können“ ihre Trainerin grinst fies, was Lena dazu veranlasste nervös von einem Bein aufs andere zu treten „ Sie werden aber nicht mehr kommen...“ mit diesen Worten dreht sich ihre Trainerin um, nur um beim loslaufen, ihrer Gruppe, über die Schulter zu zu rufen„ Auftritt in unserer Halle. Jetzt!“ Sofort sind alle Mädchen weg und Lena ist mit dem Publikum allein. Oder was von dem Publikum übrig ist. Überall liegen abgetrennte Gliedmaßen oder total verstümmelte Leichen und überall ist soviel Blut, was Lena dazu veranlasste ihren Würgereiz unterdrücken zu müssen. Schnell geht sie an den Leichen vorbei, aus dem Saal um sich auf den Weg zu ihrer Halle zu machen. Draußen angekommen muss sie feststellen dass es draußen schon dunkel ist und keine Menschenseele in der sonst so belebten Stadt zu sehen ist. Lena wird es immer suspekter und ihre Schritte beschleunigen sich, bis sie zum Schluss zur Halle sprintet. Sie kommt völlig außer Atem am Tor an welches das Mädchen 30 Meter von der rettenden Halle trennt. Das Mädchen will gerade das Tor aufmachen doch mit erschrecken muss sie feststellen, dass das Tor verschlossen ist. Dafür sieht sie, nicht weit vom Tor entfernt, ein Mädchen aus ihrer und schreit zu ihr „ HEY, MACH BITTE DAS TOR AUF!“ das Mädchen dreht sich zu Lena um und kommt schnell auf das Tor zu. Während sie das Tor aufschließt sagt sie gehetzt „ Und beeil dich! Sonst erwischt es uns noch“ Kaum war das Tor offen, stürzt die 15 jährige aufs Gelände und rennt zur Halle. Das Mädchen aus ihrer Gruppe ist jedoch spurlos verschwunden ohne das Tor zu schließen, was Lena dazu veranlasst schneller als ohnehin schon zu rennen. Plötzlich sieht sie etwas kleines, rundes auf dem Boden liegen und bleibt automatisch stehen um dieses etwas genauer betrachten zu können, nur um erschrocken zurück zu taumeln, da dieses Etwas auf dem Boden der Kopf ihres Stiefvaters war. Die 15 jährige rannte weiter nur um kurz darauf die verstümmelte Leiche ihrer Mutter sehen zu müssen. Betrauern konnte sie jedoch beide nicht, da ihr Verfolger, wer auch immer es ist, dem Mädchen dicht auf den Fersen ist. Die letzten 5 Meter sprintet sie los, nur um kurz darauf völlig fertig die Tür zur Halle aufzureißen. Schnell tritt sie ein und schließt die Tür, nur um kurz drauf mit erschrecken feststellen zu müssen, dass die ganzen Bänke aus ihrer Halle mitten im Flur verstreut standen, an denen unter anderem eine Menge Blut klebte. Das Mädchen blickte sich geschockt um und erblickt ihrer Trainern welche mit blutverschmierten Klamotten und einem blutigen Messer vor Lena stand. Ihre Trainerin lächelte sie verrückt an bevor sie auf die 15 jährige zu sprang...

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    Geschockt wachte Lena in ihrem Bett auf und atmete erleichtert aus. Sie war so erleichtert dass alles bloß ein schlimmer Traum war, dass sie vor Freude anfing zu weinen. Ihre Eltern waren noch am Leben und das Publikum ebenfalls. Von ihrer Tanzgruppe ganz zu schweigen. Glücklich steht sie auf und macht sie auf die Suche nach ihren Eltern um sich zu vergewissern, dass es wirklich nur ein Traum war, doch im ganzen Haus ist keine Spur von ihnen. Dem Mädchen wird mit einem Schlag ganz anders und sie sprintet in ihr Zimmer um mit ihrem Handy ihre Eltern anzurufen. Sie hat eine schlimme Vorahnung. Hoffentlich lass es vorhin nur ein Traum gewesen sein. Schnell hat Lena ihr Handy gefunden und entsperrt ihr Handy welches ihr anzeigt, dass sie eine Nachricht von ihrer Trainerin hat. Mit einem unguten Gefühl öffnet sie die Nachricht... - Es ist noch nicht vorbei-

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