Almoris Geschichte in Mittelerde 9

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1 Kapitel - 789 Wörter - Erstellt von: Pollypauline03 - Aktualisiert am: 2016-08-13 - Entwickelt am: - 150 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Familientreffen sind in den meisten Fällen gut. In diesem eher weniger.

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    "Aaaah" Das war Kili!
    Wie gesagt haben Zwerge eine Stärke sich in Schwierigkeiten zu bringen. Also laufe ich in Richtung des Schreies und sehe eine rothaarige Elbe, die Kili, mehr oder weniger gut beschützt.
    Warte mal, ist das nicht die Anführerin der Wachen Tauriel? Ja, das ist sie. Sie ist sehr unerfahren, kann aber für ihr Alter gut kämpfen. Fest steht, dass ich sie nicht sonderlich mag.
    Schließlich bringt sie Kili zu den restlichen Zwergen. Ich bleibe immer noch unentdeckt. Also Ziele ich neben Legolas, wie ich es die Jahrhunderte davor auch getan habe, und schieße.
    Er schreckt wie erwartet aus und schießt in meine Richtung. Natürlich weiche ich seinem Pfeil gekonnt aus. Aber das Problem ist, dass ich nicht mit den übrigen Wachen gerechnet habe.
    Mit Mühe schaffe ich es den Pfeilen Haarscharf auszuweichen.
    "Es ist etwas unfair, wenn man einen Haufen Wachen an seiner Seite hat gegen jemanden zu kämpfen, der ganz alleine ist.", beschuldige ich ihn.
    "Almoris!", ruft Legolas unglaublich aus. "Du hättest tot sein können! Was fällt dir eigentlich ein?"
    Aber bevor ich ihm antworten kann, kommt eine weitere Spinne angelaufen und beißt Legolas.
    Mir stockt der Atem und Legolas sackt zusammen.
    "Legolas!", schreie ich entsetzt. Ich knie mich neben ihm.
    "Schnell, helft ihm!", schreie ich die Wachen an.
    "Es tut mir Leid, aber es gibt kein Gegenmittel für den tödlichen Biss einer Rotrückenspinne.", antwortet mir einer der Elben.
    "TÖDLICH!", rufe ich entsetzt aus.
    "Alles wird gut, Almoris", flüstert mein Bruder.
    "Es wird nichts gut, wenn du stirbst, Legolas.", rede ich auf ihn ein.
    Da die Wachen wohl der Meinung sind, dass man ihm nicht mehr helfen kann, muss ich wohl ran.
    Ich konzentriere mich auf die Energie.
    "Waise hail", flüstere ich und lege meine Hände auf den Biss an seiner Schulter. Ich spüre wie mich meine Energie verlässt und ich immer müder werde.
    Nicht einschlafen! Ich muss es schaffen. Ich muss!
    Schließlich ist es beendet. Ich bin so müde! Ich würde am liebsten direkt einschlafen.
    "Almoris?", mein Name bringt mich zurück in die Realität. Ich möchte meine Augen nicht öffnen, weil ich fürchte, meine Energie hat nicht gereicht und Legolas ist tot.
    "Almoris, wie hast du das geschafft?", es war Legolas, der mit mir gesprochen hat. Ich öffne meine Augen und will sofort aufspringen, aber ich kippe wieder um.
    Meine Beine sind so weich wie Wackelpudding.
    Aber mein Bruder fängt mich auf und hebt mich hoch. Ich öffne langsam die Augen und sehe, wie er mich besorgt anschaut.
    **Was sollen wir mit ihnen machen, mein Prinz?**
    Tauriel.
    **Ihr bringt sie in den Kerker. Den Anführer bringt ihr zu meinem Vater.**, befiehlt er Tauriel.
    **Mein Prinz, was ist mit ihr?**, fragt sie und deutet auf mich.
    "Um sie werde ich mich kümmern.", mit diesen Worten trägt mich Legolas die Wege entlang.
    "Ich muss bei Ihnen bleiben.", flüstere ich.
    "Was?", entfährt es Legolas.
    Ich versuche lauter zu reden, aber es gelingt mir nicht.
    "Ich habe einen Vertrag unterzeichnet. Und zu diesem stehe ich.", erwidere ich.
    Er seufzt aber willigt ein. Er bringt mich in eine Zelle und holt mir eine Deck und eine Pilzsuppe.
    "Das ist meine Lieblingssuppe!", meine ich.
    "Ich weiß! Erinnerst du dich noch an diese Zelle? Hier haben wir immer gespielt, wir wären gefangen.", bevor er sich weiter entfernt an eine Wand setzt um aufzupassen, zwinkert er mir zu.
    Aber ich denke nicht darüber nach und esse die Suppe. Sie wärmt meinen Körper auf. Schon jetzt spüre ich, wie sich meine Energie wieder langsam, aber stetig aufbaut.
    Schließlich nehme ich die Decke und schlafe ein.

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