Vampire Knight - *Nocturnal*

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1 Kapitel - 2.650 Wörter - Erstellt von: Dodo-chan - Aktualisiert am: 2016-08-10 - Entwickelt am: - 1.157 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Aufgrund einer Sonnenallergie ist es Madoka erlaubt im Wohnheim der Nightclass zu leben da dieses etwas Schattiger gelegen ist, das Bescheidene Leben bei Nacht mit Privatstunden muss sie aufgeben und sich täglich in die Sonne wagen. Ob das etwas bringt? Darüber schweigen wir, dennoch hat dieses Leben noch mehr zu bieten..

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    Meine Anreise erfolgte an einem Kühlen Frühlingsabend, ich hauchte meinen Erkalteten Atem in die Luft und blickte hinauf zu dem Großen Gemäuer in
    Meine Anreise erfolgte an einem Kühlen Frühlingsabend, ich hauchte meinen Erkalteten Atem in die Luft und blickte hinauf zu dem Großen Gemäuer in dem ich künftig zur Schule gehen würde. Nervös drehte ich meinen Schirm zwischen den Fingern, halb und halb in der Erwartung die Sonne wäre noch nicht untergegangen. Ich schritt trotzdem hastig in den leichten Schatten den das Gebäude noch warf und tat die hölzerne Tür auf, die mit einem merklich Lauten Knarren meine Anwesenheit verkündete. An der Wand lehnend blickte mir nun einer der berüchtigten Vertrauensschüler entgegen. Er hatte Silbernes Haar und die Mimik eines Wasserspeiers. Neben ihm warteten bereits meine Pflegeeltern. Es waren meine Tante und Onkel- die Mühevoll bei solchen Anlässen Liebevolle Verhältnisse heuchelten. Und gut waren sie darin, wenn sie nur taten was die von meinen Eltern aufgezählten Erb Bedingungen anbetrafen war es ihnen erlaubt fast auf alles Geld zuzugreifen das sie mir hinterlassen hatten. Dazu gehörte zum Beispiel eine gute Schule. Zwei Fliegen mit einer Klappe, wenn schon eine Schule dann natürlich ein Internat auf das sie mich ein paar Jahre los wurden. Aber auch mir spielten sie ihre Sorge vor, sobald ich Volljährig war kappte nämlich ihr Zugriff und aus Schuldbewusstsein würde ich ihnen natürlich etwas überlassen so glaubten sie. Aber diese Verruchten Gestalten nährten sich nur davon, ich würde ihnen ihre letzten Zufuhren Gewähren und dann meiner Wege gehen.

    Wie tintige Schatten liefen sie hinter mir her, und ich wiederum folgte dem Silberhaarigen. Nach den langen Gängen die sich mir ergaben fand ich mich vor der Tür des Direktors vor, an der ich vorsichtig klopfte. Ich vernahm ein zusagendes Murmeln von innen und trat ein. Wir unterhielten uns eine Weile, der Direktor hatte ein sonniges Gemüt, seine Begrüßungsgesten waren sehr erheiternd. Meine „Eltern“ besprachen ein paar Sachen mit ihm während ich diesen prüfend musterte. Er hatte zwar eine warme Ausstrahlung doch ging weitaus mehr von ihm aus. Ich fühlte mich ihm unweigerlich verbunden. Ich empfand für erstaunlich wenige Menschen Sympathie geschweige denn eine Neutrale Haltung doch dieser Herr gab mir ein angenehmes Gefühl. Meine Tante wie auch mein Onkel finden ihn wahrscheinlich affig aber er ist nur sehr aufgeschlossen. Eine Marotte von mir war das unablässige Anstarren von Leuten, und das schien er zu bemerken da er meinen Blick nebenbei erwiderte. Mein Blick verfiel in eine Nostalgische Trübheit. Der Direktor erinnerte mich an meinen Vater. Das machte mich im einen Moment froh aber zugleich so unsäglich traurig. Weshalb musste mich der erste Mensch den ich hier kennen lernte so treffen.. Das schwache Lächeln das sich wenigstens in Gedanken auf meine Lippen geschlichen hatte verschwand sowie ich wieder stumm Seufzte. Jegliche Emotion wich. Ihre Augenpaare lagen auf mir. „Na los, dein Zimmer wartet..!“ Lächelte meine Tante dringlich und verengte angespannt die Augen. Mein Onkel machte sich nicht die Mühe Freude zu Mimen und ruhte einfach mit der Hand auf ihrer Schulter. Ich nickte, ich wand mich darunter sie in die Arme zu schließen aber dem Schein willen musste ich dem nachgeben. Mich ekelte es vor ihren verruchten Körpern und als ich mich von ihnen löste tat ich mich nur schwer nicht das Gesicht zu verziehen. Nahe der Tür stand ein Junge der die Night Class Uniform trug. Entgegen der Hellen Uniform wirkte er selbst so düster. Dunkles Haar, dunkele Augen. Aber nein, seine Augen waren zwar düster aber beinhalteten eine unheimliche Tiefe. Ich richtete mich auf und beobachtete wie er die Tür öffnete. Ich trat hindurch und wollte gerade noch meinen Koffer nachziehen da nahm er mir diesen auch aus der Hand. Ich betrachtete ihn stumm ohne den Ausdruck der Verwunderung den ich sonst hätte, denn der Ekel war noch nicht vergangen. Mein Mantel ging mir bis über die Knie weswegen er dementsprechend große Taschen hatte. In jede passte ein Dicker Roman. Ich kramte hastig ein kleines Desinfektionsmittel aus dieser und rieb mir die Hände ein. „Ekelst du dich so sehr deiner Eltern?“ Drang die Stimme meines Begleiters neben mir. „Es sind nicht meine Eltern.“ Sagte ich knapp und wich vor dem beißenden Gestank des Desinfizierenden Alkohols. Ich stoppte und sah zu meinem Koffer und blickte irritiert zurück zum Gang. Er stoppte jetzt ebenfalls in seiner Bewegung. „Hast du etwas vergessen..?“ Ich sah verzweifelter auf als es bedacht war und runzelte die Stirn. „Mein Schirm,“ murmelte ich. „Ich hab meinen Schirm liegen lassen.“ Kurz verharrte ich und dachte angestrengt nach ob sie ihn mir nicht zuschicken könnten, ich wollte die beiden wenigstens heute nicht noch einmal sehen. „Warte hier, ich hole ihn.“ Mir wich stumm der Atem. Ich hätte gelächelt vor Glück doch meine Mundwinkel verkrampften sich. Ich sah seiner Hinterseite nach und senkte den Blick. Ich atmete ungemein Erleichtert auf und schloss für den Moment die Augen. Nach einigen Minuten der Stille kehrte er wieder zurück und reichte ihn mir. Ich versuchte meine Dankbarkeit auszudrücken doch ich blickte wahrscheinlich so starr wie immer drein. Dementsprechend nickte ich nur dankbar und murmelte ein Danke. Er hatte ein gelassenes Lächeln auf den Lippen. Wesentlich Entspannter ging ich nun auch wieder weiter und hielt den Schirm fest in Händen.

    Es war Dämmerung, dennoch breitete ich den Schirm aus sobald wir aus dem Gebäude gingen um auch die letzten Strahlen nicht durchdringen zu lassen. Ich genoss dieses Angenehme Schweigen zwischen uns und überlegte wie es wohl im Nacht Wohnheim sein würde. Eigentlich gehörte ich nämlich in das der Day Class aber wegen meiner Allergie gegen die Sonne ist es mir erlaubt im schattiger Gelegenen Night Class Gebäude zu wohnen. Sobald wir eingetreten waren wich ich einen Schritt seitlich hinter ihn. So viele Augenpaare starrten mich an, das war einfach unangenehm.. Er ließ sich zum Glück nicht zu einer Vorstell- Runde bewegen und schritt unbeirrt die Treppen hoch. Mein Zimmer war am Ende des Ganges und schaute sowie ich die Tür auftat auch sehr gemütlich aus. Zum Glück hatte ich ein Einzelzimmer.. Ich wand mich zu dem Jungen um der meinen Koffer noch in mein Zimmer rollte. Ich trug zu dem einen Rucksack auf dem Rücken und entschuldigte und bedankte mich zugleich. „Verzeihen sie die Umstände,“ Ich legte den Rucksack ab. „Ich hätte nicht so viele Bücher mitnehmen sollen,“ sagte ich eher zu mir als zu ihm und Seufzte. „Dein Ganzer Rucksack ist also voller Bücher..?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nicht doch.. der Koffer.“ Ich sah kurzzeitig den Anflug von Verwunderung in seinen Augen als er Schmunzelte. „Dann erfreust du dich Sicher an dem Regal.“ Ich blickte mich um und erblickte ein Großes Bücherregal an der Wand. Mein Ausdruck erhellte sich erfreut. „Das ist ganz für mich..!“ Er nickte. Überrascht erblickte ich ein weiteres, unauffälliges, Lächeln in seinem Gesicht. „Das war der ehrlichste Ausdruck den ich heute von dir Gesehen habe.“ Ich schwieg und blickte ihm perplex nach bis ich begriff dass er gegangen war. Ich schloss die Tür und wunderte mich noch einmal einige Male bevor ich anfing meine Bücher einzuräumen. Es wurde Nacht und der Schlaf mied mich. Die Nacht war das einzige was mir in einem Leben ohne Sonne blieb. Ich hatte mein Nachthemd an und ging leichten Schrittes zu meinem Fenster das ich vorsichtig öffnete. Ich setzte mich auf das Fensterbrett und blickte kühl hinunter. Was würde geschehen wenn ich stürzen würde? Es war weniger Hunger nach dem Tod als Neugierde. Allein aus der Neugierde an dem Erlebnis nach dem Tod wäre ich manchmal in der Stimmung es auszuprobieren. Ich lebte Tod, weshalb sollte ich nicht diesem Gefühl nachgehen? Ich streckte den Arm aus und spürte wie mich ein Schauer durchzog. Ich schloss die Augen und spürte diese Nähe zum Abgrund allein durch den Wind der meinen Arm umwehte. Ich legte den Kopf in den Nacken und schielte in die Düsternis da unten. „Mehr..“ Ich spürte es als mich etwas schlagartig aufschrecken ließ. Ich blickte Panisch in das Dunkle Zimmer hinter mir doch da war niemand. Ich fiel rückwärts in mein Zimmer und starrte auf das offene Fenster. Mein Atem lag schwer, ich stand langsam auf und versuchte mich noch einmal an etwas Schlaf. Als es mir schon wieder misslang ging ich hinunter zu dem schönen Rosengarten den ich schon von meinem Fenster aus deutlich gerochen hatte. Es nieselte ein wenig weshalb sich der Duft der Blüten noch mehr in der Luft anreicherte.Ich strich über die samtenen Blütenblättern und ging den knirschenden Kies entlang die Blüten mit meiner Hand entlang streichend bis ich kurz zurückzuckte und sah wie sich ein Roter Bluttropfen auf zwei meiner Finger bildete. Ich runzelte die Stirn und machte die Hand zur Faust. Ich mochte nicht das Gefühl eine Wunde an frische Luft zu lasen auch wenn es nur ein Stich war. Ich beschloss zurück zu gehen als nach einigen Stunden nachdem ich mich wieder zu Bett gelegt hatte ich ein Druckgefühl an meinen Händen spürte. Ich schlief schon zu fest um die Augen zu öffnen doch sowie ich mich auf dieses Gefühl konzentrierte spürte ich wie sich etwas recht feuchtes meine Fingerkuppen presste. Noch bevor ich mich fragen konnte was es war sank ich in einen tiefen und erholsamen Schlaf.



    Nur schwach spürte ich die Sonnenstrahlen die sich durch den Vorhang drangen auf der Haut. Es brannte. Ich setzte mich auf und drückte mich mit dem Rücken an das Bett. Ich rieb mir meinen Arm der teilweise ganz rot geworden war und blickte zu meinen Fingern. Es war keine Spur mehr vom Einstich zu sehen. Ich stand auf und tapste dicht an der Wand zum Fenster wo ich einen weiteren Vorhang über den eigentlichen zog. Da ich neu war wurde mir heute noch ein freier Tag gelassen. An meinen ersten Schultag hier würde es sogar direkt einen Ausflug in die Stadt geben. Ich grauste mich davor. Diese Vielen Leute und diese unablässige Sommersonne..

    Ich huschte hinunter in die Lobby und blickte mich nach dem Buffet um das ich gestern Abend gesehen hatte, erfolgreich. Ich machte mir einen Schwarztee und schob mir gerade eine Kirsche in den Mund als sich die Tür öffnete und die Night Class Schüler, die gerade aus ihrem Unterricht kamen, hinein gingen. Aido wie ich glaubte jammerte lautstark wie Müde er doch sei was das Nervenkostüm von so manchen Gesichtern hier nicht zu fördern schien. Ich wich zurück hinter eine Säule und tat so als würde ich meinen Tee kühl pusten. Ein paar von ihnen blickten mich sicherlich kurz an, doch am ehesten weilte noch der Blick des netten Mannes von gestern auf mir. Sein Blick war kühl doch als ich den Blick hob und wir uns so gegenseitig ansahen schien er wieder kurz zu schmunzeln. Als alle in Richtung Treppe gingen schaute ich hinter der Säule hervor und blickte ihm kurz nach. Erleichtert pustete ich noch einmal meinen Tee an und stahl mich leise wieder in mein Zimmer. Es war fast vollkommen düster wieder aber dadurch ließ der Schmerz auf der Haut nach. Nochmals rief ich mir dieses Gefühl von gestern ins Gedächtnis. Es fühlte sich so an wie.. wie eine Zunge denke ich. Ich runzelte irritiert wie auch belustigt über den Gedanken die Stirn und schüttelte den Kopf. "Dummes Zeug.." Ich hatte mich seit gestern Abend nicht umgezogen, ich trug immer noch dieses Altmodische schwarze Nachthemd wie sie es im 18 Jahrhundert stets trugen. Diese Nacht war auch für die Night Class frei, deshalb beschloss ich mir schon mal die Klassenräume anzusehen. Ich schlich mich also hinüber als ich mir sicher war das niemand mich sehen würde und ging ruhig in jeden Raum bis ich das Klassenzimmer fand das ich suchte. Ich ging die Reihen hinunter und blieb nahe dem Pult stehen wo der Mond Schatten warf. Ich fühlte mich aufgeregt und entspannt zugleich. Dieser Moment verführte mich dazu, wenn auch nur für einen Moment, die Augen zu schließen.

    "Wie bereitwillig du dich in unsere Reihen begibst..~" Ich schreckte auf und drehte mich hastig um. "..Ich dachte ihr hättet Frei.. Aido." Versuchte ich mich ruhig und blickte in die blauen koketten Augen die mich neugierig musterten. "Richtig, aber ich hab hier etwas vergessen." Ich starrte ihn abschätzend an um in seinem Ausdruck zu erahnen ob das ehrlich gemeint war. "..Dann stör dich nicht an mir, ich stehe hier nur." Ein grinsen zierte nun seine Lippen, er schritt auf mich zu und schlich fast schon um mich herum. Ich bemühte mich ihn im Blick zu behalten und drehte mich abermals nach ihm um. "Du siehst aus als ob du eine weiche Haut hättest.. Darf ich?" Mit den Worten schlang er von hinten die Arme um mich und strich mit den Fingern meinen Hals hinab. Meine Fingerspitzen wurden kalt. Er wollte doch nicht etwa..- Diese Berührungen kitzelten weshalb ich mich darunter Wand. Er kicherte amüsiert und krallte sich in meine Bluse. Ich war ganz starr, meine Glieder erstarrten eins nach dem anderen unter seiner Berührung. "..Ich meine das jetzt ernst Hanabusa.. hör auf damit." Raunte ich scharf wie auch beschämt und wollte mich gerade von ihm lösen da drückte er mich aufs Pult. "Sei doch nicht so verklemmt.. ich bin ganz sanft." Hierbei grinste er schief und drückte sich immer mehr zu mir. Ich verzog wiederwillig das Gesicht und wollte ihn, erfolglos, Ohrfeigen. "Hanabusa!" Zischte es, ich erkannte hinten im Dunst des fahlen lichtes ihn, meinen Begleiter. Der Blondschopf der sich gerade über mich gebeugt hatte wurde blass und löste sich augenblicklich von mir. "Kaname-sama.." Das beklemmte Lachen seinerseits war aber von keinem Nutzen, statt meiner, ohrfeigte Kaname ihn jetzt. Ich sank das Pult hinunter und sah wie Aido hastig den Raum verließ. Mein ganzer Körper schien zu pulsieren, der Schwarzhaarige kniete sich mit abgepasster Distanz vor mich hin. "..Hast du Angst?" Ich sah auf, ich sah in diese Dunklen Augen- jene die nur bei näherer Betrachtung als Braun identifiziert werden konnten und fühlte die ferne Nähe die von ihm ausging. Er und seine Zuwendung schienen einem nicht würdig und trotzdem wusste ich dass sie gerade mir galt. Mir allein. „Ich fühle mich.. dreckig..“ Gestand ich leise und wagte es kaum meine Hand zu der Stelle zu führen an die er mich berührt hatte..

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Vampire Knight - *Nocturnal*
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Aufgrund einer Sonnenallergie ist es Madoka erlaubt im Wohnheim der Nightclass zu leben da dieses etwas Schattiger gelegen ist, das Bescheidene Leben bei Nacht mit Privatstunden muss sie aufgeben und sich täglich in die Sonne wagen. Ob das etwas bringt?...
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2016-08-07
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Vampire Knight

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Jo3768926 ( 62891 )
Abgeschickt vor 141 Tagen
Finde deine ff auch sher schon und stimme sins zu ;)
Sins ( 77780 )
Abgeschickt vor 267 Tagen
Bitte mach weiter Kanne und sie müssen bitte auch mal [BEEP] haben (gut beschrieben 😘)
Yuzu ( 64512 )
Abgeschickt vor 279 Tagen
Ich finde deine FF toll mach bitte weiter wenn du Lust und Zeit hast wenn du weiter machen würdest würde ich mich freuen
LG Yuzu😘
Jenny ( 39678 )
Abgeschickt vor 279 Tagen
Du hast einen richtig schönen schreibstil, ich würde mich freuen wen du weiter machst