Das Euleninternat

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24 Fragen - Erstellt von: Nebelstern - Aktualisiert am: 2016-08-10 - Entwickelt am: - 220 mal aufgerufen

Wir sind alle Eulen und unsere Eltern sind aus der Wildnis.

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    Hallo du, wie heißt du denn? Ach so. Ich heiße Winter. Und mein Zimmer heißt Wind. Folge mir bitte.

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    Fächer

    Eulisch=Deutsch
    Zahlenlehre=Mathe
    Gesangslehre=Musik
    Kreativlehre=Kunst
    Fluguntericht=Sport
    Vergangenheitslehre=Religion
    Adlerisch=Englisch

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    Zimmer

    Schülerzimmer:
    Erde:
    Wasser:
    Feuer:
    Wind: Winter
    Licht:
    Eis:
    Natur:
    Baum:

    Lehrerzimmer:
    Himmel:
    Flug:
    Dunkel:
    Hell:
    Grün:
    Rot:
    Blau:
    Weiß:
    Lila:
    Blatt:

    4
    Steckbriefvorlagen

    Steckbriefvorlage für Schüler:

    Name:
    Alter:
    Geschlecht:
    Zimmer:
    Lieblingsbeute:
    Lieblingfach:
    Verliebt in: (Wenn vorhanden)
    Küken: (Wenn vorhanden)

    Steckbriefvorlage für Lehrer:

    Name:
    Alter:
    Geschlecht:
    Zimmer:
    Lieblingsbeute:
    Lehrer in:
    Verliebt in: (Wenn vorhanden)
    Küken: (Wenn vorhanden)

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    Regeln

    -Nur ordentlich ausgefüllte Steckbriefe werden angenommen
    - Niemand wird gemobt, geärgert oder ausgeschlossen
    -Bitte oft on kommen, wer eine Woche lang unangekündigt nicht on ist der fliegt!


    Schulregeln:
    -Besuche in denn Zimmern nach 22:00 Uhr sind verboten
    -NIEMAND wird getötet

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    Mein Steckbrief

    Name: Winter
    Alter: 2 Jahre
    Geschlecht: weiblich
    Zimmer: Wind
    Lieblingsbeute: saftige Mäuse
    Lieblingsfach: Gesangslehre
    Verliebt in: /
    Küken: /

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    Eure Steckbriefe

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    Geheimnisvolle Dinge

    Im Zimmer Feuer steht ein alter Schrank wenn man ihn öffnet hört man leise Schreie...

    Wenn du nach 00:00 Uhr auf den Fluren lang gehst oder fliegst passiert nichts wenn du aber wieder schlafen gehst hast du Albträume...

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    Infos zu den Arten

    Die Schneeeule

    Mit 55-66 cm Größe und einer Spannweite von 145-160 cm ist die Schneeeule fast so groß wie ein Uhu. Das Weibchen (64 cm, 2100 g) ist deutlich größer als das Männchen (59 cm, 1700 g). Auch in der Gefiederzeichnung unterscheiden sich die Geschlechter deutlich. Während das Männchen schneeweiß mit wenigen Flecken auf den Flügeln ist, haben das Weibchen und junge Männchen dunkle Flecken und Bänder auf Flügeln und Bauch. Der Kopf ist rund und verhältnismäßig klein mit gelben Augen. Der schwarze Schnabel ist zum großen Teil mit weißen Federn besetzt. Auch die Beine sind bis zu den Krallen befiedert. Der Schwanz ist relativkurz, die Flügel erscheinen im Flug lang und spitz. Die Schnee-Eule ist tag- und dämmerungsaktiv, jagt im Winter auch bei Nacht. Sie sitzt in den Ruhepausen oft reglos auf niedriger Warte oder Bodenerhebungen in baumloser Landschaft. Außerhalb der Fortpflanzungszeit ist sie ziemlich scheu.


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    Die Schleiereule

    Die Schleiereule ist mit 33 - 38 cm etwa so groß wie die Waldohreule. Männchen und Weibchen sind äußerlich nicht zu unterscheiden. Das Weibchen wiegt mit durchschnittlich 340 g nur wenig mehr als das Männchen (315 g). Charakteristisch für die Schleiereule sind die schwarzen Augen und der typische herzförmige Gesichtsschleier, nach dem sie ihren Namen hat und durch dessen Form und Farbe sie leicht von allen anderen Eulen zu unterscheiden ist. Der Gesichtsschleier ist veränderlich und die Schleiereule kann damit richtige Grimassen schneiden. In Europa gibt es zwei Farbvarianten. Im westlichen und südlichen Europa ist die Schleiereule sehr hell, an der Unterseite weiß bis gelbweiß ohne Fleckung. Im nördlichen und östlichen Europa hat die Schleiereule ein dunkleres Rückengefieder, das fein gesprenkelt ist. Das Brustgefieder ist intensiv rostgelb mit dunklen Punkten. Die Eule hat lange, leicht x-förmige Beine. Im Flug wirkt die ganze Unterseite sehr hell. Die Schleiereule jagt nur bei Dunkelheit. Sie ist die nächtlichste aller Eulen.

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    Der Bartkauz

    Mit 62-69 cm Größe und einer Spannweite von 140-150 cm ist der Bartkauz fast so groß wie der Uhu, jedoch nur halb so schwer. Das Weibchen ist mit durchschnittlich 1200g schwerer und auch deutlich größer als das Männchen (900g). Der Bartkauz hat einen großen runden Kopf ohne Federohren mit einem sehr ausgeprägten Gesichtsschleier mit feinen konzentrischen Ringen. Zwischen den relativ kleinen gelben Augen befindet sich ein weißes X, das durch eine schwarze Linie geteilt ist. Der schwarze Kehlfleck unterhalb des Schnabels gab dem Bartkauz seinen Namen. Sein Gesichtsausdruck wirkt "diabolisch". Das Gefieder ist grau. Die Unterseite hat kräftige Längsstreifen auf hellem Untergrund. Der Schwanz ist länger als beim Uhu. Der Bartkauz ist vorwiegend dämmerungsaktiv. Wenn die Tage im Winter kürzer sind sowie zur Zeit der Jungenaufzucht jagt er jedoch auch am Tage. Der nicht sehr scheue Bartkauz ist sehr wehrhaft und verteidigt Horst und Junge auch gegen den Menschen.

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    Der Habichtskauz

    Der Habichtskauz ist mit einer Größe von 54-61 cm und einer Spannweite von 115-125 cm der größte Kauz Mitteleuropas. Er ähnelt dem Waldkauz, ist jedoch erheblich größer und langschwänziger und in der Gefiederzeichnung heller. Der deutlich ausgeprägte Gesichtsschleier des Habichtskauzes ist auffallend hell mit feiner dunkler radialer Strichelung und einem dunklen Mittelstrich oberhalb des gelben Schnabels. Er hat schwarzbraune, vergleichsweise kleine Augen. Das Gefieder des Habichtkauzes ist, je nach Vogel, unterschiedlich hell, insgesamt jedoch grau. Im Flugbild erinnert der Habichtskauz durch seine längsgefleckte Unterseite und die Querbänderung an Schwanz und Flügeln an einen jungen Habicht. Das Weibchen ist mit einem Gewicht von etwa 950 g etwas größer als das Männchen (650 g). Der Habichtskauz ist vorwiegend dämmerungs- und nachtaktiv. Besonders während der Jungenaufzucht und gelegentlich im Winter jagt er auch bei Tage. Der Habichtskauz ist wenig scheu, bleibt jedoch wegen seiner vorwiegend nächtlichen Lebensweise oft unentdeckt. In der Nähe des Brutplatzes reagiert das Weibchen häufig sehr aggressiv. Sein schwedischer Name heißt daher auch "Slaguggla" und bedeutet "angreifende Eule".

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    Der Rauhfußkauz

    Mit einer Größe von 24 - 26 cm und einer Spannweite von 53 - 60 cm ist der Rauhfußkauz etwa so groß wie der Steinkauz, hat jedoch einen größeren und runder erscheinenden Kopf. Abgesehen vom Gewicht (Weibchen 160 g, Männchen 100 g) und vom Verhalten am Brutplatz sind die Geschlechter äußerlich nicht zu unterscheiden. Der ausgeprägte helle Gesichtsschleier ist seitlich schwarzbraun umrandet. Zwischen den gelben Augen ist eine deutliche hellbeige x-förmige Zeichnung. Die Oberseite ist braun bis graubraun mit weißen perlartigen Flecken. Das Brustgefieder ist hell mit verwaschener graubrauner Fleckung. Seinen Namen verdankt der Rauhfußkauz der dichten weißen Befiederung seiner Beine bis zu den Krallen. Jungvögel sind einheitlich schokoladenbraun gefärbt mit geringerer weißer Perlung auf Flügeln und Schwanz. Im Gegensatz zum wellenartigen Flug des Steinkauzes ist der Flug des Rauhfußkauzes gerade. Außerdem unterscheidet er sich vom Steinkauz durch deutlich längere Flügel und Schwanz. Dar Rauhfußkauz ist ausschließlich nachtaktiv. Der Rauhfußkauz ist sehr heimlich und wird meist nur durch seine Rufe im Frühjahr entdeckt.

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    Die Scherbereule

    Die Sperbereule ist mit 36-41 cm und einer Flügelspannweite von 70-80 cm fast so groß wie eine Waldohreule, jedoch ohne Federohren. Sie hat einen relativ kleinen Kopf mit flacher Stirn und gelben Augen und einen schwarzen Kinn- oder Bartfleck unterhalb des Schnabels. Der weiße Gesichtsschleier ist seitlich schwarz eingefasst. Die Oberseite ist graubraun mit weißlicher Fleckung, das Bauchgefieder ist weiß mit schmalen braunen Querbändern "gesperbert". Sie hat einen langen, keilförmigen Schwanz und ziemlich kurze, spitze Flügel. Die Sperbereule ähnelt im schnellen, gewandten Flug und in der Jagdweise eher einem Greifvogel als einer Eule. Die tag- und dämmerungsaktive Eule sitzt gerne auf freien Aussichtsposten wie Bäumen, Pfosten, Leitungen und Fernsehantennen. Von dort überwacht sie die Umgebung und sichert mit ruckartigem Kopfdrehen um 180 Grad. Bei Erregung zuckt sie häufig mit dem langen Schwanz und lässt bei Störung schrille Rufreihen ertönen. Sie ist wenig scheu, am Brutplatz jedoch häufig aggressiv.

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    Der Sperlingskauz

    .Mit einer Größe von 16-19 cm und einer Flügelspannweite von 34-38 cm ist der knapp starengroße Sperlingskauz die kleinste europäische Eule. Sie hat einen flachen, aber breiten Kopf ohne Federohren. Über den kleinen gelben Augen befindet sich ein weißer Gefiederstreifen. Das Gefieder ist an Oberseite und Kopf braun mit kleinen weißen Flecken, an der Unterseite weiß mit schmalen braunen Längsstreifen. Der braune Schwanz hat 5 schmale weiße Querstreifen und ist deutlich länger als die Flügelspitzen. Bei Erregung wippt er mit dem Schwanz typischerweise seitwärts hin und her und hoch und herunter. Die Geschlechter sind äußerlich nicht zu unterscheiden. Mit durchschnittlich 78 g ist das Weibchen nur wenig schwerer als das Männchen (68 g). Der Sperlingskauz ist hauptsächlich dämmerungsaktiv, sitzt jedoch gerne auch tagsüber auf dem Wipfel einer Fichte. Er ist sehr lebhaft und wenig scheu. Der Flug ist teils wellenförmig, spechtartig wie beim Steinkauz, teils auch gerade und schnell.

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    Der Steinkauz

    Der Steinkauz ist mit einer Größe von ca. 22 cm und einer Flügelspannweite von 55 - 60 cm kleiner als eine Taube. Männchen und Weibchen sind gleich groß. Das Männchen wiegt mit etwa 180 g annähernd soviel wie das Weibchen (200 g). Der Steinkauz ist eine kleine, gedrungene und kurzschwänzige Eule mit flachem Oberkopf, großen gelben Augen und weißen Streifen über den Augen, die wie Augenbrauen wirken. Oberseits ist er dunkelbraun mit hellen Flecken. Das Brustgefieder ist gelblichweiß mit dichten braunen Längsflecken. Die Beine sind weißlich befedert. Im Gegensatz zu den meisten anderen Eulen ist der Steinkauz häufig auch am Tage zu beobachten. Er sitzt gerne in der Sonne und jagt oft auch schon am Nachmittag. Hauptsächlich ist er jedoch von Sonnenuntergang bis Mitternacht und in den frühen Morgenstunden unterwegs. Auffällig ist auch der niedrige, wellenförmige Flug, der dem des Spechtes ähnelt. Wird er argwöhnisch, knickst und verbeugt er sich in schneller Folge und gleicht einem kleinen Kobold, was ihm im Volksmund die Namen Quäkerle, Klawittchen und Wichtl eingebracht hat. Leider sind sein monotoner Reviergesang und miauender Lockruf nur noch selten zu hören.

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    Die Sumpfohreule

    Mit einer Grösse von 35 - 40 cm und einer Spannweite von 95 - 105 cm ist die Sumpfohreule in Größe und Gestalt der Waldohreule ähnlich. Sie hat jedoch viel kürzere Federohren und ist unterseits heller. Weibchen (ca. 420 g) und Männchen (ca. 350 g) sind äußerlich kaum zu unterscheiden. Die Männchen sollen etwas heller gefärbt sein als die Weibchen. Das Bauchgefieder der Sumpfohreule ist gelblichweiß mit dunkelbraunen Längsstrichen, die von der Brust zum Bauch hin weniger werden. Die Oberseite ist lehmfarben mit einem groben dunklen Fleckenmuster. In dem hellen Gesichtsschleier sind die Augen mit ihrer gelben Iris dunkel umrandet und verleihen der Eule ein diabolisches Aussehen. Die kleinen Federohren werden nur bei Erregung aufgestellt und sind daher selten zu sehen. Der Flug der Sumpfohreule ist ähnlich dem der Weihen schaukelnd und gleitend. Gelegentlich rüttelt sie auch. Wie der Steinkauz jagt die Sumpfohreule regelmäßig auch am Tag. Die Ruhepausen verbringt die Eule in Deckung, bevorzugt am Boden.

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    Der Uhu

    Mit 60 - 75 cm Größe und einer Spannweite von 160 - 170 cm ist der Uhu die größte europäische Eule. Er ist fast so groß wie ein Steinadler. Er wird deswegen auch der "König der Nacht" genannt.Das Weibchen ist deutlich größer als das Männchen. Es wiegt durchschnittlich 2600 g, das Männchen dagegen 1900 g. Der Uhu ist etwa doppelt so groß wie die Waldohreule und mit 2 - 4 kg etwa zehnmal so schwer. Er hat auffällige Federohren und leuchtend orangegelbe Augen. Das Gefieder ist rostbraun mit dunkler Längs- und Querstreifung. Das Brustgefieder ist heller als der Rücken. Der Uhu ist vorwiegend dämmerungs- und nachtaktiv. Zur Zeit der Jungenaufzucht jagt er jedoch auch am Tage.

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    Der Waldkauz

    Der Waldkauz ist mit einer Größe von 39 - 42 cm und einer Spannweite von 94 - 104 cm etwas größer und auch kräftiger als die Waldohreule und die Schleiereule. Das Männchen ist in der Regel etwas kleiner als das Weibchen. Es wiegt im Durchschnitt etwa 440 g, das Weibchen 560 g. Der Waldkauz tritt - unabhängig von Geschlecht und Alter - in drei Färbungsvarianten auf, braun, rostrot und grau. In Mitteleuropa ist die graue Variante am seltensten anzutreffen. Das Brustgefieder hat eine deutliche dunkle Längsstreifung mit schwächeren Querstreifen. Besonders charakteristisch für den Waldkauz ist der große runde Kopf mit den schwarzen Augen und einem ausgeprägten Schleier.. Von der Waldohreule unterscheidet er sich vor allem durch das Fehlen der Federohren, von der Sumpfohreule durch das dunklere, weniger gelbliche Gefieder und die braunschwarzen Augen. Er ist größer als die Schleiereule und hat dunkleres Gefieder, besonders an Gesicht und Unterseite. Der Waldkauz ist streng nachtaktiv und ist erst in der späten Dämmerung zu sehen. In der Abenddämmerung lässt sich der Waldkauz durch Mäuseln nahe heranlocken.

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    Die Waldohreule

    Mit einer Länge von 35 - 37 cm und einer Spannweite von 84 - 95 cm ist die Waldohreule etwa so groß wie die Schleiereule. Männchen und Weibchen sind äußerlich kaum zu unterscheiden. Das Weibchen wiegt mit durchschnittlich 300 g etwa 50 g mehr als das Männchen. Besondere Merkmale der Waldohreule sind die orangegelben Augen und die langen Federohren, die jedoch im Flug und im Ruhezustand ganz angelegt werden können. Die Oberseite der Waldohreule ist gelblichbraun mit graubrauner Sprenkelung und Marmorierung. Das Bauchgefieder ist hell rostgelb mit kräftigen dunklen Längsstreifen und feiner Querbänderung. Die hellen Flügelspitzen haben mehrere dunkle Querbänder. Die Waldohreule kann mit der Sumpfohreule verwechselt werden, von der sie sich aber durch die großen Federohren und die Augenfarbe (bei der Sumpfohreule braunschwarz) unterscheidet. Im Vergleich mit dem rundköpfigen Waldkauz ist die Waldohreule etwas kleiner, langflügeliger und vor allem schlanker. Sie ist vor allem dämmerungs- und nachtaktiv. Am Tage ruht sie in dichtem Laubwerk oder schlank aufgerichtet auf einem Ast nahe am Baumstamm. Die Waldohreule lässt sich leicht durch Mäuseln anlocken. Die Bettelrufe der Ästlingsjungen ähneln dem Fiepen von Rehkitzen.

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    Die Zwergoheule

    Die Zwergohreule ist die kleinste Ohreule und nur etwa halb so groß wie Wald- und Sumpfohreule. Mit 19-20 cm Größe und einer Spannweite von 49-54 cm ist sie etwas größer als der Sperlingskauz, jedoch kleiner und schlanker als der Steinkauz. Männchen und Weibchen sind etwa gleich schwer (80-100 g) und äußerlich nur durch Stimme und Verhalten zu unterscheiden. Durch das rindenfarbige Gefieder ist sie am Tagesruheplatz gut geschützt und kaum zu entdecken. Nachzuweisen ist sie vor allem durch die auffallenden monotonen, nächtlichen Reviergesänge von April bis Juni. Die Zwergohreule ist auf den Flügel graubraun, am Bauchgefieder hellgrau gefärbt, jeweils mit feinen dunklen Längsstreifen. Die Federohren sind relativ kurz und werden häufig angelegt. Die Augen sind zitronengelb, der Schnabel grau. Die Zehen sind nicht befiedert. Die Flügel sind auffallend lang, der Schwanz ist relativ kurz. Die Zwergohreule ist ausschließlich dämmerungs- und nachtaktiv, vorwiegend vor Mitternacht

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    Hoffe die Eulenarten Infos haben euch gefallen XD

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    Ich freue mich auf ganz viel Steckis

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