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Der Herr der Ringe - Die Vergessene Tochter (Kapitel 15)

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1 Kapitel - 2.061 Wörter - Erstellt von: Pho3nixx - Aktualisiert am: 2016-08-05 - Entwickelt am: - 623 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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"Legolas? Wie geht es ihr?" "Sie ist noch sehr schwach. Aber sie scheint zumindest keine Schmerzen mehr zu haben. Doch wird es noch zie
"Legolas? Wie geht es ihr?"

"Sie ist noch sehr schwach. Aber sie scheint zumindest keine Schmerzen mehr zu haben. Doch wird es noch ziemlich lange dauern, bis sie wieder anständig laufen kann."

"War sie bisher schon einmal wach?"

"Nein."

"Also weiß sie noch nichts von Théoden? Oder Éowyn und Faramir?"

"Nein... Doch solltest du bei ihr sein, wenn sie wieder aufwacht, Éomer. Ich bin solange bei Aragorn."

"Ich kann ihr doch nicht sagen, dass wieder jemand aus ihrer Familie tot ist!"

Stille kehrt ein. 'Tot!', dröhnt es mit einem Mal in meinem Kopf. 'Wer ist tot! Was ist passiert!' Mein Herz beginnt wie wild zu pochen, ich will meine Augen aufschlagen, mich bewegen, doch schaffe ich es nicht - habe keine Kontrolle über meinen Körper.

Bilder von einer Schlacht flimmern vor meinem inneren Auge auf. Ich sehe sie. Sehe meinen Onkel, meinen Bruder und Éowyn. Alle drei, umzingelt von Orks und Haradrim. Sie sind alleine, in der Unterzahl, wehrlos. Keiner von ihnen regt sich mehr. Ihre Augen leer, starr... Tot.

Aus jedem ihrer Herzen ragt ein Pflock und Blut färbt ihre sonst so stolze Kleidung dunkelrot.

Grausames Gelächter ertönt aus den Mündern der finsteren Kreaturen und ich spüre die heißen Tränen, wie sie über meine Wangen rinnen, während es sich anfühlt, als würde man mir ebenfalls einen Pflock durch mein Herz jagen.

"Karliah!" höre ich auf einmal jemanden meinen Namen sagen und warme, starke Hände umschließen meine Schultern, rütteln an mir. "Karliah wach auf! Das ist nur ein Traum!" Es ist Éomers Stimme welche ich vernehme, doch hört es sich an, als würde er diese Worte gegen eine Wand aus Stoff schreien, so gedämpft erreichen sie meine Ohren.

'Ich will doch wach werden!' möchte ich rufen, meine Augen aufschlagen und mich in Éomers Arme werfen, doch das einzige was ich kann ist weitere Tränen zu vergießen...

"Kleine Füchsin... Bitte...!" verzweifelt hauchend lässt Éomer sich neben mir auf das Bett nieder, während er eine meiner Hände ergreift. "Bitte wach auf...! Minas Tirith ist gerettet... Wir sind in Sicherheit...!" Ich spüre, wie er seine Stirn an die meine lehnt und sein warmer Atem gegen die nassen Spuren meiner Tränen auf meiner Wange schlägt. "Ich will dich nicht auch verlieren...!"

Meine Lider fühlen sich schwer an, mein Atem geht nur stockend und mein Herz schlägt, als sei eine Horde Orks mit auf dem Fersen und ich renne um mein Leben. Aber ich liege nur da, stumm, kraftlos. Spüre lediglich die Hand Éomers auf der meinen, als ich mit einem Mal wie vom Blitz getroffen hochschrecke, als sei das Leben zurück in meinen Körper gekommen.

Noch rechtzeitig, kann er sich aufrichten, um mit seinem Kopf somit von dem meinen wegzukommen, damit ich nicht mit meiner Stirn gegen die seine schlage. "Karliah!" höre ich die erleichterte Stimme des Rohirs und sogleich legen sich zwei starke Arme um mich, während sein heimatlicher Duft von Pferd und Leder in meine Nase dringt. "Endlich bist du wach! Wir fühlst du dich? Hast du Schmerzen?" Seine braunen Augen sehen mich besorgt an und seine Hände liegen sanft auf meinen Schultern, als habe er Angst mir weg zu tun mit seiner Berührung.

"Was ist geschehen, Éomer?" ist jedoch das einzige, das ich hervorbringen kann, denn das ist auch das einzige, was mir seit gefühlten Stunden in meinen Kopf herumschwebt. Doch kommt von ihm keine Antwort. Er sieht lediglich trauernd zu Boden und langsam keimt in mir der Gedanke auf, es könnte etwas mit Eowyn oder Théoden sein, denn sein Blick liegt voller Trauer und Hoffnungslosigkeit. "Éomer...? Wer ist gefallen?" frage ich ihn nun direkt, denn er kann meinetwegen ruhig wissen, dass ich ihn und Legolas habe reden hören.

Langsam, gar ängstlich schweift sein Blick zu mir, bis er auf meinen Augen ruht und Éomer leise seine Stimme erhebt. "Onkel...," beginnt er brüchig zu erzählen und ich weiß bereits jetzt, dass dieser Satz mit keiner positiven Antwort enden wird. "...Der Hexenkönig hat ihn schwer verwundet und ihn unter Schneemähne begraben... Er hat er hat es nicht überlebt..."

Das beklemmende Gefühl von Taubheit durchflutet meinen Körper. Mein Kopf ist leer und doch so voll. Voll mit Erinnerungen, die wie ein Schauspiel vor meinem inneren Auge ablaufen. Ich sehe Théoden, wie er mich in den Armen hielt, als ich noch klein war, wie ich mit ihm gelacht und ihn förmlich zur Weißglut gebracht habe mit den Streichen, die Éomer, Théodred und Éowyn und ich ihm immer gespielt haben und seinen tadelnden Blick, wenn wir mal wieder etwas ausgefressen haben. Doch all diese Erinnerungen scheinen mit einem Mal zu schwinden und Tränen verschleiern meine Sicht. "Ich muss ihn sehen!" bringe ich mit bebender Stimme hervor, stehe zitternd und kraftlos aus dem Bett auf und lasse Éomer dabei völlig außer Acht.

"Karliah! Du musst im Bett bleiben!" ruft er mir besorgt hinterher, ergreift mein Handgelenk, doch ich schüttele seine Hand mit aller mir verbliebener Kraft ab und stolpere unbeholfen und mit wackligen, doch vor allem schmerzenden Beinen auf den Flur hinaus, wo unzählige Verletzte und Leichname in Leinen verhüllt auf dem kalten Boden liegen und noch nicht einmal die schwer Verletzten Hilfe bekommen zu scheinen.

Ekel macht sich in meinem Magen breit, als der Geruch von Blut und Erbrochenem in meine Nase steigt und lediglich in einem Leinenhemd und einer viel zu großen Stoffhose bekleidet, beschleunige ich meine Schritte, in der Hoffnung diesem Grauen entfliehen zu können, auch wird das, was mich erwartet noch viel schrecklicher sein wird.

"Wo ist Théoden!" lautet meine Frage, die ich gefühlt jedem stelle, der mir auf meiner Suche begegnet, bis ich Legolas über den Weg laufe und mich erschöpft an seinen Schultern festkralle. "Wo ist mein Onkel!"

"Karliah! Was tust du hier!" ist jedoch das einzige, das von ihm als Antwort kommt, sodass mein Griff noch fester um seine Schultern wird und ich ihn wütend und verzweifelt zugleich anfunkel. "Du solltest im Bett sein! Du darfst noch nicht laufen!" hängt er noch besorgt an und bevor er sich in Bewegung setzen kann, um mich wieder ins Bett zu verfrachten, reißt mir der Geduldsfaden und ich schreie ihn hysterisch an: "Es ist mir egal! Ich will nur meinen Onkel noch ein letztes Mal sehen!" Doch lange hält mein Schreien nicht an, denn mein letzter Satz gleicht einem verzweifelten Betteln und mit heißen Tränen, die über meine Wangen fließen, sinke ich zu Boden, zu schwach um mich selbst aufrecht zu halten. Legolas greift mir direkt unter die Arme, versucht mich zu stützen, doch ich will nicht mehr. Will nicht mehr, dass man mir hilft und schlage seine Hände deshalb fort. "Lass mich in Ruhe...!" flüstere ich fast schon tonlos und sehe ihn aus geröteten Augen an. "Sag' mir bitte einfach, wo ich meinen Onkel finde..."



Nachdem Legolas mich mit mitleidigem Blick zu einem abseits gelegenen Zimmer geführt hat, sehe ich bereits das weiße Laken über einen steifen Körper liegen, welches die Sonne reflektiert und meine Sicht etwas blendet. "Hier liegt er?" kommt es gar schüchtern über meine Lippen und auch habe ich in meinem Leben bereits so viel Leid gesehen, habe ich dennoch immer wieder Angst davor, der Realität ins Auge zu blicken.

Ein schwaches Nicken in meinem Augenwinkel bejaht meine Frage und der stützende Arm des Elben zieht sich langsam zurück. "Du möchtest sicher alleine bei ihm sein," sagt er mitfühlend und aus dankbaren Augen schaue ich Legolas neben mir an. "Kannst du Éomer holen?" frage ich dann aber leise, als ich das Zimmer gerade mit einem Fuß betreten habe und sogleich läuft Legolas fort, um mir seelische Unterstützung zu holen.

Einige Zeit stehe ich wie angewurzelt im Türrahmen und starre auf das weiße Laken, während ich bereits Bilder in meinem Kopf ausmale, was für ein Anblick sich mir bieten wird; eines schrecklicher als das andere. Doch als ich zögerlich das Bett erreiche und das Leinentuch von meines Onkels Gesicht ziehe sehe ich lediglich ein friedlich schlafenden alten Mann vor mir - zumindest ist es das, was sich mein kleines naives Herz wünscht. Ich merke erst gar nicht, wie die Trauer über mich hineinbricht, sondern schaue einfach weiter auf das bleiche Gesicht des stolzen Königs und warte darauf, dass er seine Augen wieder aufschlägt und mich lächelnd in die Arme schließt, weil er sich freut, mich zu sehen. Aber nichts geschieht... Nichts in seinem Ausdruck regt sich, kein Herzklopfen, kein Atemzug ist zu vernehmen. Einfach nur eine unendliche Stille, als Schritte diese durchbrechen und kurz darauf eine Hand meine Schulter berührt.

"Er sieht so friedlich aus...," gebe ich abwesend von mir, da ich weiß, dass es Éomer ist, der neben mir steht und merke gar nicht, wie Tränen meine Sicht verschleiern, so taub fühle ich mich innerlich.

"Er ist als stolzer König von uns gegangen... Auf dem Schlachtfeld, indem er sein Volk und das Gondors verteidigt hat. Er hat für die gekämpft, die er liebt... Und er würde nicht wollen, dass wir um ihn trauern. Wir sollen einer schöneren Zeit entgegenblicken als der jetzigen. Wir sind noch jung, kleine Füchsin..." Bedrückt lausche ich Éomers Worten und ergreife Théodens Hand durch das Laken und spüre die Kälte, die sie ausstrahlt, doch sehe ich zu dem Mann neben mir auf, welcher mir meine Tränen sanft fortwischt. "Wir sollten leben und nicht den Verstorbenen nachtrauern. Er ist jetzt bei seinem Sohn, wo er immer sein wollte. Bei seinem Sohn und seinen Vorfahren, seiner Frau. Sie sind alle wieder vereint und blicken auf uns hinab und geben uns Kraft das Bevorstehende zu meistern..."

Ich habe das Gefühl etwas sagen zu müssen. Etwas letztes, um Théoden 'Lebe Wohl' zu sagen, um seine Person zu ehren, doch meine Kehle ist ausgetrocknet, als hätte ich Monate lang nicht mehr gesprochen. Ich will nicht 'Lebe Wohl' sagen. Es würde sich zu endgültig anfühlen und dem wäre ich nicht gewachsen. Anstatt auch nur einen Ton von mir zu geben, werfe ich mich einfach in Éomers Arme und vergrabe mein Gesicht an seiner starken Brust, während ich einen Arm um seinen Körper schlinge, um ihn bei mir zu halten. Meine andere Hand hält aber noch immer die meines Onkels umschlossen und so schnell habe ich auch nicht mehr vor, sie loszulassen. Nur ein einziges Murmeln kommt nach gefühlten Stunden über meine Lippen, verebbt aber sofort wieder an Éomers Hemd, doch bin ich mir sicher, dass er mich verstanden hat, den er nickt zustimmend und legt ebenfalls einen Arm um mich. Seine zweite Hand umschließt meine und Théodens.

"Ich vermisse ihn jetzt schon..."
article
1470332883
Der Herr der Ringe - Die Vergessene Tochter (Ka...
Der Herr der Ringe - Die Vergessene Tochter (Ka...
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2016-08-04
402C
Herr der Ringe

Kommentare (104)

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Pho3nixx ( von: Pho3nixx)
vor 75 Tagen
@selina grünes blat
Freut mich sehr, dass die FF dir gefällt und ja, ich habe zwei Tests bereits hochgeladen (also eigentlich eine Geschichte, aufgeteilt in zwei Tests, da das sonst echt lang geworden wäre :D) Schau mal auf meinem Profil oben vorbei unter 'Mehr von Pho3nixx' und dann sind beide Tests auf der letzten Seite. Die heißen 'Die Schwarze Hand' :)
Bald geht es auch weiter mit einem weiteren Kapitel hier. ;)
LG Eure Pho3nixx (n.n)
selina grünes blat (85429)
vor 145 Tagen
Ich fand es echt tol und du hast nicht so viele Fehler wie andere.
Echt toll :-) mach weiter so
Machst du eigentlich auch Tests?
Schreibe es uns allen wen du weiter machst!
Danke
Pho3nixx ( von: Pho3nixx)
vor 236 Tagen
@Tarina
In Bälde! ^^ Ich habe das Kapitel gestern zu Ende geschrieben und lade es gleich fix hoch, dann sollte es in den nächsten paar Tagen hoffentlich online sein ;)
Ganz liebe Grüße, Deine Pho3nixx (n.n)
Tarina (03768)
vor 315 Tagen
Wann kommt Teil 17? Freue mich schon riesig 😍😍
Pho3nixx (23891)
vor 338 Tagen
Dieser Moment, wenn dein Kommentar einfach gekürzt wird...-.-
@Eli
Auch an dich vielen Lieben Dank! Es freut mich, dass ich dich als neuen begeisterten Leser gewinnen konnte! Das bedeutet mir wirklich viel! Und keine Sorge. Mit dem Schreiben habe ich so schnell nicht mehr vor aufzuhören. ;)
Viele Liebe Grüße, Eure Pho3nixx (n.n)
Pho3nixx (23891)
vor 338 Tagen
@Lonukira
Vielen Lieben Dank!
Eli (25094)
vor 342 Tagen
Boa O_O Ich bin geplättet *_* !!!!
@Pho3nixx Unglaublich!!! Du hast Wirklich Großes Talent!!!
Dein Schreibstli ist der Wahnsinn!!! O_O Er ist so besonders!!!!
Ich habe diese FF heute entdeckt...
Und *_* Bitte höre nicht auf damit !!!! Dieses Talent gibt es nicht alle Tage....Man spürt in dieser Geschichte deine Leidenschaft ,Deine Fantasie die du mit hobbit und hdr zusammen fließen lässt....
O_O Es ist Eimfach Mega*_*
LG Eli
Lonukira (91702)
vor 343 Tagen
Wieder mal ein großartiges Kapitel. Endlich geht es weiter!
Luckymau (08936)
vor 468 Tagen
Ja das kenne ich selbst gut genug, mein ff leidet da auch teilweise drunter ...
Pho3nixx (92639)
vor 469 Tagen
@Luckymau
Danke! ;) Es freut mich, dass er dir gefällt. Und ich bin auch schon am nächsten Teil dran, aber ich kann nichts versprechen, da die Schule mir einfach den letzten Nerv raubt und ich einfach gar nicht in Schreibstimmung bin und fast schon eine Blockade habe was meine Kreativität angeht. :/
Ich werde natürlich wie immer mein Bestes geben, kann aber nichts versprechen, da ich einfach viel um die Ohren habe seit einiger Zeit und parallel noch drei andere Geschichten am Laufen.
Liebe Grüße,
deine Pho3nixx (n.n)
P.S.: Und Danke an alle anderen, die auch immer fleißig lesen und kommentieren, wenn ich meinen Hintern mal wieder hochbekommen habe, ein neues Kapitel hochzuladen! ;)
Luckymau (78806)
vor 472 Tagen
Auch diesen Teil finde ich gut gelungen und ich würde mich freuen, wenn der nächste Teil schneller kommt
Tauriel (31465)
vor 569 Tagen
Das ist eine super tolle story und ich hoffe sehr auf den nächsten teil
Lonukira (21747)
vor 573 Tagen
Deine Geschichte ist so toll!
Ich habe vor zwei Tagen angefangen, diese FF zu lesen und habe alle Teile hintereinander verschlungen! Echt riesiges Lob von mir!
Tinúviël Ithildraug (05759)
vor 574 Tagen
Juhu!!! Ein neues Kapitel :D Mal wieder sehr gelungen.
Dir auch ein schönes Weihnachtsfest (nachträglich). Mir ist es sowieso immer schleierhaft, wie manche Leute es schaffen neben den Klausuren noch etwas anderes außer Schule zu machen. Ich habe es danke Schulstress erst am 23. geschafft Geschenke zu besorgen.
Pho3nixx (26097)
vor 575 Tagen
Hey ihr Lieben!
Ich wollte mal ein fettes Dankeschön an alle sagen, die immer so lieb kommentieren und lesen!
lara (26010)
vor 616 Tagen
Habe grade die komplette Geschichte gelesen und kann nur sagen. Du schreibst unfassbar gut. Und in sich auch sinnvoll,man kann es sehr schön Lesen und die Idee ist echt geil
Laura (: (84223)
vor 618 Tagen
Ohhh man, du schreibst echt mega GEILE Geschichten. Respekt.(:
Bitte schreib diese Geschichte weiter...
Einfach mega!!!!!!
Love Hdr (84223)
vor 635 Tagen
Das ist so super, bitte schreibe unbedingt weiter
Wolf der Elemente (43477)
vor 691 Tagen
Bitte schreib sobald wie möglich weiter. Deine Geschichten sind echt genial.
Annabeth (62605)
vor 724 Tagen
Du schreibst wirklich genial!!!!! Total detailliert und ich bin mir immer noch nicht sicher wer ihr Herz gewinnt, oder ob jemand das überhaupt tut! Wahnsinnig spannend!!!