FF Twilight

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2 Kapitel - 1.411 Wörter - Erstellt von: Callie Victoria Lykke - Aktualisiert am: 2016-08-05 - Entwickelt am: - 384 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit



Meine FF beginnt, als Bella ein Vampir ist.

Dies ist meine erste FF, die ich schreibe, weil ich die Maze-Runner-FF meiner Freundin Joy so gut finde. Ich schreibe meine FF über Carlisle Cullen, weil er auch in den Twillight-Film mein Lieblings-Charakter ist. Bitte seit nachsichtig, was Rechtschreibfehler angeht. Verbesserungsvorschläge, Anmerkungen, Fragen und Kritik könnt ihr gerne in die Kommentare schreiben (natürlich auch positive Anmerkungen), ich werde versuchen sie zu berücksichtigen. Schaut gerne auch mal bei meiner Freundin Joy vorbei.
Viel Spaß beim Lesen!

Eure Callie

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    Kapitel 1: Spott, Hohn und eine herbe Enttäuschung
    Emmet trug einen Stein auf die Lichtung und lachte spöttisch. „Du kannst sagen was du willst, als Neugeborene ist Bella auf jeden Fall stärker als du!“, neckte Edward ihn. „Ich habe sogar Bror, den stärksten Vampir Europas beim Armdrücken besiegt. Da schaffe ich sie doch mit links. Nichts gegen dich, Bella.“, konterte Emmet spöttisch. Carlisle kam ebenfalls auf die Lichtung um zuzugucken, nur Alice, blieb im Haus und bereitete ein Abendessen für mich und die Wölfe zu, schließlich war ich, als einziger „normaler“ Mensch auf Nahrung angewiesen. Nessie quickte vergnügt auf Roses Armen als Bella und Emmet sich die Hand gaben und Jasper das Startsignal gab. Am Anfang sah es so aus als ob Emmet gewinnen würde, doch dann schien Bella langweilig zu werden und sie drückte Emmets Hand so fest auf den Stein, dass ein Teil von diesem abbrach. Bella fand nun Gefallen daran den Stein zu formatieren, denn sie trat und schlug so lange auf ihn ein bis er ein Herz war. Carlisle nahm mich in den Arm und flüsterte mir ins Ohr: „Die Idee mit dem Herz hätte von mir sein können.“ Wir wussten beide, dass die anderen uns hören konnten, doch ihr Gekicher ging in unseren Kuss unter. Plötzlich hörten die Anderen etwas, sie liefen allesamt los, ohne Rücksicht auf mich zu nehmen. Als ich in der Küche ankam, standen alle in einem Halbkreis um Alice, die erstarrt war. Offensichtlich hatte sie den Stapel Teller, den sie nach draußen zu den Wölfen bringen wollte, fallen gelassen. „Was siehst du?“, fragte Jasper und legte fürsorglich seinen Arm um Alice. Diese löste sich aus ihrer Erstarrung, lehnte sich, dankbar haltsuchend, an Jasper und sagte: „Callie, sie will uns verlassen. Sie liebt Carlisle, aber irgendetwas zwingt sie dazu fortzugehen.“ Das Wimmern das Carlisle entfuhr, stach mir wie eine Nadel ins Herz. Doch in diesem Moment wusste ich auch, dass Alice Recht hatte. Ich wünschte mir so sehr ein Kind und wenn Carlisle nicht gewillt war mir diesen Wunsch zu gewähren, würde ich ihn mir selbst erfüllen. Ich würde ihn nicht verlassen, aber ich würde nur wenn ich schwanger war zurück kommen. So viel stand fest. „Nein, Callies Wunsch ist es ein Kind zu bekommen. Um sich diesen Wunsch zu erfüllen will sie fortgehen und erst wenn sie schwanger ist zurückkommen. Das ändert nichts an der Tatsache, dass sie dich liebt und ihr nächste Woche heiraten wollt, Carlisle. Sie wünschte sich seit sie klein war nichts mehr, als Mutter zu werden. Eigentlich hatte sie sich schon damit abgefunden, keine Kinder zu bekommen. Carlisle hat schließlich sehr große Angst davor. Aus Liebe war sie bereit ihre eigenen Wünsche zurückzustellen. Doch als Bella dann Nessie bekam, brach auch in Callie wieder der Wunsch hervor. Sie hat pausenlos von Nessie geträumt, als wäre es ihr Kind.“, erklärte Edward meine Gedanken. Ich spielte mit meinem Verlobungsring und spürte, wie sich die Tränen ihren Weg bahnten. Bevor irgendjemand sie sehen oder Jasper meine Gefühle beeinflussen konnte, stürmte ich aus dem Raum und in den Wald zu unserem Haus. „Findet die Hochzeit denn nun noch statt? Ich habe mir so viel Mühe gegeben und Rose auch. Ihr Kleid ist einfach der Hammer. Das haben wir doch nicht um sonst gemacht oder? Callie findet so eine riesige Hochzeit eh unnötig.“, Alice seufzte und machte ein unglückliches Gesicht.


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    Kapitel 2: Wahre Liebe
    Carlisle lief mir hinterher, holte mich aber erst ein, als ich schon an unserem Haus war. Ich wusste, dass er sich extra Zeit gelassen, um hatte mich einzuholen. Er hasste es, wenn es mir nicht gut ging oder ich gar weinte. Erst Recht, wenn ER der Auslöser war. Zuhause warf ich mich einfach aufs Bett, auf dem Carlisle gerade seine Krankenhaus-Unterlagen geordnet hatte. Doch er war mir nicht böse, dass er nun noch einmal von Vorne anfangen musste, er war nur liebevoll besorgt. Er fegte den Rest der Unterlagen, die noch auf dem Bett lagen, mit einem Arm beiseite und zog mich an sich. „Du hättest mir das mit dem Kinderwunsch ruhig sagen können, wir hätten eine Lösung gefunden.“, versuchte Carlisle mich zu trösten. „Du hast gesagt das wir niemals… Du meintest, dass du Angst davor hast, dass das Gleiche passiert, was auch bei Bella und Edward passiert ist.“, stotterte ich. „Ach, Callie!“, sagte Carlisle sanft, „Wenn du dir ein Kind wünscht, dann werden wir eins bekommen.“ „Wir?“, fragte ich verwirrt meine Gedanken fuhren Achterbahn. „Ja, wir zwei. In unseren Flitterwochen werden wir ausführlich über unser gemeinsames Kind sprechen und die Masnahmen treffen, die es zu treffen gilt. Das verspreche ich dir.“, antwortete Carlisle während sein Gesicht immer näher kam. Er küsste mich, zuerst nur ganz zart und vorsichtig, dann leidenschaftlicher, intensiver. Ich schlang meine Arme um seinen Hals. Nach einer viel zu kurzen Zeit begann mein Magen zu knurren. Carlisle hörte das, rollte sich von mir herunter und malte Kreise auf meinem Bauch, während er mich fragte: „Möchtest du etwas essen? Du hast seit heute Morgen nichts mehr gegessen und mittlerweile ist es schon dunkel. Alices Mittagessen hast du ja auch nicht gegessen, soll ich dir was kochen?“ Ich seufzte und musste leider antworten: „Ja, ich habe wirklich Hunger, leider. Ich hätte auch nichts dagegen im Bett zu bleiben.“ Carlisle schmunzelte: „Ich auch nicht, aber auch meine Selbstbeherrschung hat Grenzen. Du kennst meine altmodische Einstellung.“ Ich grinste als ich antwortete: „Einstellung? Bis vor drei Stunden warst du dagegen es jemals zu tun aus Angst mich zu verletzen. Aber gut, ich gehe dann mal duschen.“ Schlagartig war Carlisle ernst: „Ich habe auch jetzt Angst dich zu verletzen, du hast ja keine Ahnung wie viel Selbstbeherrschung es bedarf, wenn ich dich nur küsse. Aber anders als Edward damals, ertrage ich die Vorstellung einfach nicht, dass du zu jemand anderem gehen könntest und von ihm ein Kind bekommen könntest. Ich bin eben egoistisch.“ Resigniert schlug Carlisle die Augen nieder und seufzte. Ich gab ihm einen letzten Kuss dann ging ich ins Badezimmer. Ich wusste, dass er in solchen Momenten lieber alleine war. Er mochte seine verletzliche Seite nicht so zeigen, obwohl ich sie mittlerweile gut kannte. Es gab Momente in denen war er ausgelassen, meist wenn er mit seiner Familie von der Jagd zurück kam oder wenn wir durch den Wald schossen. Doch in meiner Gegenwart war er meist beherrscht keine zu großen Emotionen zuzulassen, aus Angst er könne mich verletzen. Als ich frisch geduscht aus dem Bad kam, roch es köstlich nach Pasta. Meinem Lieblingsessen! Schnell zog ich mich an und ging in die Küche. Doch Carlisle war nicht da. Ich spürte wieder, wie mit etwas Spitzes ins Herz stach. Bestimmt bereute Carlisle schon, dass er mir zugesichert hatte, ein gemeinsames Kind zu bekommen. Verletzt und gekränkt lies ich das Essen unberührt stehen und ging ins Bett. Den Zettel auf der Anrichte bemerkte ich in meiner Traurigkeit gar nicht. Spät in der Nacht war Carlisle immer noch nicht zurück und ich fiel schließlich in einen unruhigen Schlaf.

Kommentare Seite 1 von 1
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Joy ( 22.66 )
Abgeschickt vor 168 Tagen
Als erstes, vielen, vielen Dank, dass du mich erwähnt hast. Das ist voll süß von dir
LILI ( 5.135 )
Abgeschickt vor 170 Tagen
Schreib bbbbbiiiiiiiittttttteeeeeee weiter die Story ist voll schön