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Der Schatten kehrt zurück nach Mittelerde 2

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1 Kapitel - 1.584 Wörter - Erstellt von: Legolanta2000 - Aktualisiert am: 2016-08-05 - Entwickelt am: - 858 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Nun begleitet Zephra kurzerhand die Herren und kommt nach einiger Zeit, und Schwierigkeiten, in Bruchtal an.

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Als ich ihnen alles über mich erzählt hatte, waren sie erst einmal sprachlos, doch schließlich fasste sich der Mann wieder und sagte: „Sagt, wie
Als ich ihnen alles über mich erzählt hatte, waren sie erst einmal sprachlos, doch schließlich fasste sich der Mann wieder und sagte: „Sagt, wie ist euer Name?“ „Ich heiße Zephra.“ „Kommt mit uns Zephra. Ich denke, Herr Elrond würde gerne mit euch sprechen.“ Und da ich ja sowieso zu Herrn Elrond sollte, da ich ihm ja noch den Brief meines Vaters geben sollte, willigte ich schnell ein und somit machten wir uns wieder auf den Weg.

„Danke, dass ihr mich gerettet habt.“ Als ich eine Stimme direkt neben mir hörte, drehte ich mich um und sah den Hobbit, für den die Klinge eigentlich gedacht war, neben mir. „Das war doch selbstverständlich. Und ich wusste, dass die Klinge mir nichts anhaben kann. Denn wie ich ja eben sagte, sind wir Schattenmagier unsterblich und können alle Arten von Wunden heilen. Aber auch wenn es nicht so wäre, hätte ich euch geholfen.“, sagte ich also nun mit einem kleinen Lächeln, welches er erwiderte. Doch nun würde ich auch noch gerne eine Sache wissen. „Eine Frage hätte ich noch. Wie sind eure Namen?“ „Verzeiht unsere Unhöflichkeit. Mein Name ist Aragorn und dies sind Merry, Pippin, Sam und Frodo.“ Dabei zeigte er auf denjenigen und schnell hatte ich mir die Namen eingeprägt. In so etwas war ich wirklich sehr gut. Nun gingen wir also, relativ schweigend, weiter, bis wir in ein bewaldetes Gebiet kamen. Doch plötzlich spürte ich wieder diese Finsternis und wusste, wer ganz in der Nähe war. „Wir müssen hier weg. Diese Dinger sind hier ganz in der Nähe.“, sagte ich also und da sie ja wussten, wer ich war, wussten sie auch, woher ich das wusste, sodass sie nichts entgegneten. Jedoch wussten alle, dass wir zu Fuß zu langsam voran kamen, sodass ich wieder meine Magie anwendete. „Was tut ihr da?“, fragte mich nun Frodo und ich antwortete. „Ich rufe meinen treuen Begleiter.“ Und dies tat ich dann auch, bis urplötzlich zwischen den Bäumen ein schwarzes Pferd galoppiert kam und kurz vor mir hielt. „Dies ist Shadow. Er wird zwei, oder wenn ihr euch klein macht drei, von euch sicher nach Bruchtal bringen.“ „Und was ist mit euch und den übrigen zwei?“, fragte nun Sam. „Das ist einfach. Die anderen zwei von euch, werden auf mir reiten.“ Da sahen sie verwirrt drein und ich konnte ein Lächeln nicht unterdrücken. „Wie meint ihr denn das?“. Dies war Aragorn. „Ich bin eine der wenigen, die die Transformation in Tiere und Menschen beherrschen. Ist eure Frage damit beantwortet?“ Dies war sie tatsächlich und so konzentrierte ich mich ein zweites Mal und murmelte wieder einige Wörter, bis ich merkte, wie ich größer wurde und mich veränderte. Natürlich schmerzte solch eine Transformation, doch dafür dauerte sie nicht all zu lange, sodass nach nur wenigen Sekunden ein weiteres schwarzes Pferd dort stand. Nun konnte ich zwar nicht mehr normal mit den Anderen reden, doch über die Gedanken ging es. Also, wer will wo drauf reiten?, fragte ich nun, worauf sie erst einmal zusammenzuckten. Doch schließlich entschieden sie sich dafür, dass Aragorn und Frodo auf mir ritten, während Sam, Merry und Pippin auf Shadow ritten. Doch nun mussten wir uns beeilen, denn schon ertönte der Schrei. Und so galoppierten Shadow und ich los. Als wir aus dem Wald hinaus waren, konnten wir diese Dinger, ich glaubte, dass Aragorn sie Nazgûl nannte, auch schon sehen, wie sie zuerst zu fünft hinter uns her ritten, wobei sie besonders nah an mich heran kamen. Und es dauerte auch nicht lange, da waren noch vier weitere von ihnen hinter uns, sodass Shadow und ich uns noch mehr anstrengten. Dort drüben konnte ich einen großen Fluss sehen und dahinter stand eine Person mit ihrem Pferd. „Schnell über den Fluss.“, sagte nun Aragorn und so tat ich wie mir geheißen. Als wir uns dem Fluss immer weiter näherten, konnte ich auch erkennen, dass diese Person eine junge Frau war, genauer gesagt eine Elbin. „Schnell, kommt hierher.“, rief sie und so überquerten wir den Fluss und kamen heil bei der Elbenfrau an, während die Nazgûl auf der anderen Seite stehen blieben. Doch nicht lange, denn nach nur wenigen Sekunden machten sie sich ebenfalls daran, den Fluss zu überqueren, doch da hörte ich die Frau auch schon in ihrer Sprache einige Wörter murmeln, die immer lauter wurden und sah auf den Fluss, der nun ganz plötzlich in Wallung geriet. Von der rechten Seite kamen nun „Wasserpferde“, wie ich sehen konnte, die sich auf die Nazgûl stürzten und sie mit sich hinfort spülten. „Ich dachte schon, ihr würdet es nicht mehr rechtzeitig schaffen. Aber, woher habt ihr denn die zwei Pferde her?“, fragte nun die Frau und somit sagte Aragorn, dass sie selbst schauen sollte, und stieg mit Frodo von meinem Rücken. Während sie mich also verwirrt ansah, begann ich, mich wieder zurück zu verwandeln und so stand nach wenigen Sekunden wieder eine junge Frau dort auf dem Platz. „Was..ich verstehe nicht.“ „Es gibt vieles, was sie wohl nicht verstehen werden, doch glaubt mir, ich möchte keinen Ärger und werde euch auch nichts tun. Ich wurde von meinen Eltern hierher geschickt, um mit Herrn Elrond zu sprechen. Er kannte meinen Vater und ich soll von ihm auch etwas abliefern.“, erklärte ich ihr und nach einer kurzen Pause, bei der sie einen kleinen Blickaustausch mit Aragorn hatte, willigte sie ein, mich und die Anderen nach Bruchtal zu bringen.

Bereits nach kurzer Zeit waren wir in Bruchtal angekommen und ich konnte nicht anders als über diese Schönheit zu staunen. Natürlich war unsere Welt und unsere Burg auch sehr schön, doch diese Elbenstadt war einfach fantastisch. Und so gingen wir relativ schweigend hintereinander her, bis uns auch schon ein hochgewachsener Elb mit dunklem Haar und blauen Augen erwartete. Die Elbenfrau redete nun in ihrer Sprache mit ihm, wobei sie sich sehr vertraut waren, wie ich sah. Wahrscheinlich waren sie verwandt, da sie sich schon etwas ähnelten. Ich hielt mich währenddessen eher im Hintergrund und wartete, bis er sich auch mit den Hobbits und Aragorn unterhalten hatte, bis diese auf Zimmer gebracht wurden und sich der Elb nun zu mir wendete. „Willkommen in Bruchtal. Ihr müsst Zephra sein. Euer Vater hat mich bereits kontaktiert, dass ihr bald hier eintreffen müsstet.“ Dann war dies hier also Herr Elrond. Nun, dann hatte ich ihn schneller gefunden, als ich gedacht hätte. „Entschuldigt meine Verspätung Herr Elrond. Ich wäre früher gekommen, doch da traf ich auf die Hobbits und Aragorn.“ „Aragorn erzählte mir bereits, was euch widerfahren ist und dafür danke ich euch vielmals. Ihr seit sehr stark. Nicht jeder hätte diese Wunde heilen können. Doch lasst uns in meine private Bibliothek gehen. Dort können wir uns in Ruhe unterhalten.“ Und somit machten wir uns auf den Weg. Von überall betrachteten mich die Elben misstrauisch. Ich wusste nicht, ob sie wussten, dass ich eine Schattenmagierin war, doch da sie unsterblich waren, wie wir, konnte ich mir gut vorstellen, dass sie unser Volk noch am Besten kannten. Plötzlich war mir doch sehr unwohl, aber ich durfte meine Eltern nicht enttäuschen. Nur wenig später kamen wir schließlich in der privaten Bibliothek von Herrn Elrond an und ich musste sagen, dass sie größer war, als meine. Und ich hatte schon meine eigene Bibliothek zuhause, da ich ein richtiger Bücherwurm war. „Bitte, setzt euch doch.“, sagte er nun und bot mir an, auf einem der bequemen Sessel Platz zu nehmen. „Also Zephra. Was ist euer Anliegen? Wieso meldet sich das Schattenvolk nach dieser langen Zeit wieder bei uns?“ „Nun, wie ihr ja wisst, war einer aus meinem Volk ein Verräter und euer Land hat uns seit dem missachtet und wollte nichts mehr mit uns zu tun haben. Dies war auch der Grund, wieso wir uns in unser Land zurückzogen und dort blieben. Doch nun haben wir erfahren, dass ihr wieder in Schwierigkeiten steckt. Und auch wenn wir wissen, dass ihr uns nicht mehr sonderlich vertraut, wollen wir euch helfen, und diesen Fehler von früher wieder gut machen. Mein Vater bat mich auch, euch diesen Brief zu geben.“ Damit endete ich meine Erzählung und gab Herrn Elrond den Brief meines Vaters. Als er ihn fertig gelesen hatte, sah er mich an und sagte: „Ich werde ein Zimmer für euch vorbereiten lassen. Morgen wird ein geheimer Rat einberufen, in dem die Zukunft Mittelerdes besprochen wird. Ich möchte, dass ihr daran teilnehmt und euer Anliegen auch den restlichen Völkern dieses Landes mitteilt.“ Und somit war es beschlossen und mit einer höflichen Verabschiedung wurde ich von Arwen in mein zugeteiltes Zimmer gebracht.
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Der Schatten kehrt zurück nach Mittelerde 2
Der Schatten kehrt zurück nach Mittelerde 2
Nun begleitet Zephra kurzerhand die Herren und kommt nach einiger Zeit, und Schwierigkeiten, in Bruchtal an.
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2016-08-03
402C
Herr der Ringe

Kommentare (1)

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legolanta2000 ( von: legolanta2000)
vor 333 Tagen
Entschuldigt, dass das nächste Kapitel so lange auf sich warten lässt, nur ich war die ganze letzte Woche bei meiner oma und hatte kein internet. und jetzt hat die schule wieder angefangen. also seid bitte nicht böse, wenn es mnchmal etwas länger dauert