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Wer bist du wirklich? 19

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7 Kapitel - 3.529 Wörter - Erstellt von: Kerstingarde 1611 - Aktualisiert am: 2016-08-05 - Entwickelt am: - 722 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Der letzte Teil der Geschichte...

    1
    Kylas Sicht:

    Ben grinste mich an, doch in diesem Moment hatte ich andere Sorgen. Ich sagte: „Hilf den anderen! Ich kümmere mich um Alan." Er verschwand und ich lief schnell zu Alan, wo ich mich vor ihm auf die Knie fallen ließ. Ich legte seinen Kopf auf meinen Schoß und streichelte ihm über die Stirn. Er atmete sehr flach und wir wussten beide, dass niemand mehr etwas für ihn tun konnte. Mir liefen Tränen in Strömen über die Wangen: „Du darfst nicht gehen, Joran! Nicht auch noch du!" Er hatte zwar Tränen in den Augen, aber lächelte gleichzeitig: „Hast du mich etwa gerade Joran genannt? Tu das nie wieder! Du bist meine Schwester, Kyla. Ich will dich so in Erinnerung behalten, wie du immer zu mir warst. Also nenn mich so wie immer." Ich wusste, dass er mich zum Lächeln bringen wollte, doch es funktionierte nicht. Ich sagte: „Aber wie soll ich jemals wieder wie vorher sein? Ich bin ein schrecklicher Mensch! Vater hatte Recht. Ich gehöre nicht hierher. Ich gehöre zur Dunklen Seite. Ich habe zugelassen, dass so viele Menschen sterben. Und das nur, weil ich Ben nicht aufgeben wollte. Ich bin abscheulich!" Alan unterbrach mich: „Kyla... Er hatte Unrecht! Bloß weil er böse war, sind wir es nicht. Du bist ein wundervoller Mensch! Der beste Mensch, den ich je das Glück hatte kennen zu lernen! Denn genau das unterscheidet dich von ihm. Du fühlst dich schuldig und empfindest Reue. Er hat das nie getan. Außerdem hättest du es nie fertig gebracht mich zu töten. Er hat mich, seinen eigenen Sohn, getötet. Wenn einer unter all diesen Menschen hier gut ist, dann bist du das... Du bist schlau, mutig und findest in jedem, egal wem, etwas Gutes. Du gibst niemanden so leicht auf... Es tut mir leid, Kyla, aber ich habe nicht mehr viel Zeit: Du wirst für immer meine Schwester bleiben und ich werde dich immer lieben und dich beschützen. Das ist kein Abschied für immer, denn ich kenne schon einen Weg, wie wir uns wiedersehen können. Vertrau mir. Ich liebe dich, Kyla Kenobi!" „Ich liebe dich auch, Alan!", ich schluchzte. „Vertrau auf die Macht, Kyla. Sie wird dich leiten und ist dein größter Verbündeter. Ich weiß, dass du diesen Kampf gegen das Böse ein für alle Mal gewinnen wirst...", damit schloss er die Augen und verschwand aus meinen Armen. Er wurde eins mit der Macht.

    2
    Ich stand auf und schaute mich um. Die Schlacht war immer noch in vollem Gange. Anscheinend hatte niemand bemerkt, dass Snoke tot war. Aber irgendwie fühlte ich mich gut nach dem Gespräch mit Alan. Ich konzentrierte mich und spürte die Macht, wie sie uns alle umgab und uns miteinander verband. Das, was ich vorhatte, war zwar total irre, aber ich wollte es versuchen. Ich konzentrierte mich auf die Macht um unsere Gegner herum und hob meine Arme. Ich spannte die Macht um sie herum an und ließ sie dann wieder schnell auf sie zu schnellen. Als ich meine Augen wieder öffnete, lagen sie alle ohnmächtig am Boden und alle anderen starrten mich verwundert an. Ich musste lächeln. Aber nicht wegen den Gesichtern der Menschen, sondern weil ich daran dachte, dass Joran recht gehabt hatte. Ich musste einfach nur auf die Macht vertrauen und an mich glauben, dann konnte ich alles tun, was ich wollte. Ich musste nun keine Angst mehr davor haben, die Kontrolle über meine Kräfte zu verlieren. Es könnte nie wieder so eine Katastrophe passieren, wie damals...

    Rey und ich wollten gerade unsere gesammelten Teile umtauschen, als ich die Kontrolle verlor und das halbe Dorf zerstörte. Dabei waren sogar zwei Leute gestorben. Ich würde diesen Tag vermutlich nie vergessen...

    3
    Aber nun war es Vergangenheit und ich musste in die Zukunft schauen. Der Krieg war vorbei. Unsere Leute nahmen schon die ohnmächtigen Mitglieder der Ersten Ordnung gefangen und ich wandte mich noch einmal an die Stelle um, an der Snoke gestorben war. Er war nicht mehr zu sehen. Das hieß dann wohl, dass auch er eins mit der Macht geworden war. Doch trotz allem vermisste ich ihn nun irgendwie. Er war trotz allem mein Vater. Aber er war böse, oder? Ich musste unbedingt später mit Luke reden. Vielleicht wusste er einen Grund, warum mein Vater böse geworden war. Außerdem hätte ich gerne seinen Namen gewusst. Nun lief ich zu Ben. Zuerst blieben wir beide still und schauten dem jeweils anderen nur stumm in die Augen. Schließlich nahm mich Ben in den Arm und flüsterte in mein Ohr: „Es tut mir leid. Es tut mir so sehr leid." Ich erwiderte: „Du hattest bestimmt deine Gründe... Vielleicht kannst du es mir irgendwann einmal erklären." Wir lösten uns voneinander und Ben lächelte mich an: „Bestimmt. Was denkst du, wird nun passieren?" Ich dachte kurz nach, dann antwortete ich: „Wir werden vermutlich erst einmal versuchen, wieder Frieden in der Galaxis zu schaffen und wir müssen noch einmal die Republik aufbauen. Das wird viel Arbeit werden. Doch für den Moment ist es mir egal. Denn für mich zählt nun nur, dass du bei mir bist." Plötzlich legte mir jemand von hinten eine Hand auf die Schulter und als ich mich umdrehte, sah ich Luke und Leia. Ich schloss sie fest in die Arme. Nun standen sie, Ben und ich dort Arm in Arm. Plötzlich brach alles über mir zusammen und ich fing an, zu weinen. Die drei musterten mich erstaunt und Luke nahm mich ohne ein weiteres Wort in den Arm. Es tat gut und ich beruhigte mich etwas. Er fragte mich leise: „Was ist los, Kyla?" Ich sprach mit verweinter Stimme: „ Alan... Snoke... all die Menschen... Ich fühle mich so verloren, Luke... Ich weiß nicht, was ich denken oder fühlen soll..." Ich fing wieder an, zu schluchzen und Luke nahm mich wieder in den Arm. Er strich mir beruhigend über den Rücken und sagte: „Es ist nicht deine Schuld, Kyla. Alles wird wieder gut." Ich löste mich aus seiner Umarmung und sagte zu den Dreien: „Entschuldigt, aber ich muss jetzt ein wenig alleine sein." Damit lief ich fort. Ich sah, dass Ben mir hinterherlaufen wollte, aber Leia ihn aufhielt. Poe kam mir entgegen und wollte mich in den Arm nehmen, doch ich rannte einfach an ihm vorbei und weiter in den Wald. Ich musste alleine sein. Nach einer Weile setzte ich mich hin und weinte immer noch. Da hörte ich auf einmal eine Stimme: „Kyla, ich habe dir doch gesagt, wir werden uns wiedersehen. Als ich aufblickte, sah ich Alans Machtgeist neben mir sitzen. „Alan...", flüsterte ich. Er grinste mich an: „Ja. Und warum sitzt meine geliebte Schwester hier alleine mitten im Wald und weint, obwohl sie doch mit allen anderen feiern könnte?" Er zwinkerte mir zu. Das brachte mich auch zum Lächeln und ich wischte meine Tränen weg: „Ich fühle mich so alleine und schuldig. Aber ich weiß nicht einmal, wieso... Denkst du, ich sollte noch einmal zurückgehen?" Mein Bruder nickte: „Natürlich. Schlaf erstmal eine Nacht drüber und du wirst sehen, morgen geht alles schon viel besser. Es tut mir leid, aber ich muss nun wieder zu unserem Großvater, Meister Yoda und Anakin. Eigentlich sollte ich mich dir noch gar nicht zeigen. Ich höre die Predigten von Großvater und Meister Yoda jetzt schon." Er verdrehte die Augen. Ich lächelte: „Aber Anakin wird dir keine Predigt halten, sondern dich unterstützen." Ich zwinkerte ihm zu und er verschwand mit einem Grinsen. Danach machte ich mich auf den Weg zurück, um mich bei Poe zu entschuldigen und mit den anderen zu feiern.

    4
    Epilog:

    18 Jahre später:

    „Mama, wo ist mein Lichtschwert!" Ich stöhnte und rief zurück: „David, woher soll ich das wissen! Frag deinen Vater!" Da klingelte es an der Tür. „Ben, mach du bitte auf! Ich bin gerade am Kochen!", bat ich in der Hoffnung, dass er mich, wo auch immer er war, hörte. Doch es kam keine Antwort. Da hörte ich Gepolter auf der Treppe und Irene rief: „Keine Sorge, Mama! Ich mach auf!" Ich war erleichtert. Zumindest auf eine Person in dieser Familie war Verlass. Ich hörte, wie die Tür aufging und die Stimmen von Rey, Poe, Leia und Luke meine Tochter begrüßten. Endlich waren meine Vorbereitungen fürs Essen fertig und ich schob alles in den Backofen. Dann ging ich in unser weihnachtlich geschmücktes Wohnzimmer und begrüßte unsere Gäste, die sich gerade lachend mit Irene unterhielten. Leia meinte: „Setz dich doch zu uns, Kyla." Ich erwiderte: „Ich gehe erstmal David rufen und deinen Sohn suchen. Gott weiß, wo er jetzt schon wieder ist." Sie lachte: „So kennen wir ihn doch alle." Ich lief die Treppe hinauf, auf der mir David entgegen kam. Er hatte anscheinend sein Lichtschwert gefunden und ich sagte zu ihm: „Sie sind im Wohnzimmer und Rey ist auch dabei." Bei Reys Namen beschleunigte er seine Schritte und sprang beinahe die Treppe hinunter. Er mochte Rey wirklich sehr. Dann machte ich mich auf die Suche nach meinem Mann. Ja, ihr habt richtig gehört. Ben und ich waren verheiratet und hatten zwei wunderbare Kinder. Irene war 14 Jahre alt und David war 9. Ben war ein Jedi- Ritter, doch ich hatte mich aus diesem Leben etwas zurückgezogen. Ich nutzte mein Lichtschwert und die Macht nur noch, wenn es unbedingt notwendig war. Ansonsten war ich als Senatorin der neu aufgebauten Republik in der Galaxis unterwegs. Doch in den letzten Jahren hatte ich mich zurückgezogen, um die Kinder großzuziehen, was manchmal schwerer war, als man denkt. Es war erstrecht schwierig, sie zu beruhigen, wenn sie wütend waren, damit sie mit der Macht nicht alles in Schutt und Asche legten. Nun hatte ich eigentlich endlich meine Ruhe. Ich wurde nur noch um Rat gefragt, wenn die anderen Senatoren nicht mehr weiterwussten. Doch ich war mehr als zufrieden damit. Nun hatte ich die Gelegenheit, all die Erinnerungen von damals zu verarbeiten. Der Tod Alans hatte mich doch mehr mitgenommen, als ich oder die anderen gedacht hatten. Vermutlich war es der Schock gewesen, der mich die ersten paar Tage nach der Schlacht hatte überstehen lassen. Doch als ich zur Ruhe kam, brach alles über mir zusammen. An diesem Tag hatte ich einen Nervenzusammenbruch. Ich wusste zwar, dass Alan immer bei mir war und hatte mich auch schon öfters mit ihm unterhalten, doch das konnte ihn einfach nicht ersetzen. Einen Machtgeist konnte man nicht umarmen, egal wie sehr ich mir das oft wünschte. Aber das war nicht das Einzige. Oft dachte ich auch über meinen Vater nach. Nach allem, was ich erfahren hatte, hatte er auf irgendeine Weise seinen Absturz mit seinem X-Wing überlebt. Trotzdem konnte ich mir nicht erklären, wie er zur Dunklen Seite kam. Ich begann oft, an mir selbst zu zweifeln. In diesen Momenten war ich froh, wenn jemand bei mir war. Früher waren dies meine Freunde und Ben. Doch in den letzten Jahren hatte mir Irene sehr geholfen. Als sie 9 Jahre alt war, so wie David jetzt, hatte sie mich in meinem Zimmer weinend vorgefunden. Zuerst hatte sie nichts gesagt, sondern mich einfach nur in den Arm genommen. Nachdem ich mich etwas beruhigt hatte, hatte sie mich gefragt, was los sei und ich hatte ihr alles erzählt. Seit diesem Tag half sie mir immer und sprach zu mir, sodass ich mich besser fühlte. Sie war so ein wundervolles Mädchen. Sie hatte immer Verständnis für jeden und liebte die Harmonie und den Frieden. Sie erinnerte uns alle sehr an mich als kleines Kind, bevor ich nach Jakku kam. David kam viel mehr nach seinem Vater. Das Lustige daran war nur, dass es vom Äußeren genau andersherum aussah. Irene ähnelte sehr ihrem Vater, doch ihre Nase hatte sie von mir. David sah fast so aus, wie ich nur waren seine Haare so wie Bens, aber sie waren trotzdem braun wie die meinen. Ich schrak aus meinen Gedanken und lief die Treppe weiter hinauf, um Ben zu suchen. Schließlich fand ich ihn in der Werkstatt. Wieder einmal bastelte er an irgendetwas herum. Ich schlich mich von hinten an ihn heran und flüsterte in sein Ohr: „Was bastelst du denn dieses Mal?" Er zuckte kurz zusammen und sagte dann grinsend: „Das ist eine Überraschung, aber nun ist sie fertig." Ich lächelte: „Genau zur rechten Zeit. Deine Familie und die anderen warten schon im Wohnzimmer." Er drehte sich zu mir um: „Sag das nicht. Sie sind auch deine Familie. Leia wird für immer deine Mutter und Luke dein Onkel sein." Ich nickte: „Du hast ja Recht. Komm wir gehen zu ihnen." Dann gingen wir Hand in Hand den Weg zurück und Ben begrüßte alle herzlich. Dann war es Zeit für die Geschenke. Alle freuten sich wie jedes Jahr. Wir kannten uns alle so gut, dass jeder wusste, was dem anderen gefiel. Früher hatten sie immer noch versucht, mir irgendetwas zu schenken, was mir mit meinem Auge helfen könnte, aber ich hatte ihnen erklärt, dass ich mich damit abgefunden hatte und es, so wie es jetzt war, gut fand. Doch das Geschenk von Ben gefiel mir am besten. Er hatte sich wirklich Mühe gegeben und nun wusste ich auch, was er gebastelt hatte. Er hatte gerahmte Bilder von uns allen durch Holzstäbe miteinander verbunden und das ganze sah wie ein Modell des Sonnensystems aus. Die an den Stäben befestigten Bilder drehten sich automatisch um den Mittelpunkt des Modells. Doch was ich da sah, verschlug mir den Atem. Er hatte ein Bild mit ihm, Alan und mir aus unserer Zeit als Padawane in der Mitte befestigt. Alles andere kreiste um dieses eine Bild herum, von dem ich nicht einmal wusste, dass es existierte. Ich stellte das Geschenk auf dem Wohnzimmertisch ab und umarmte Ben ganz heftig. Er war erst erstaunt, doch dann erwiderte er es. Nun sahen sich alle anderen auch das Geschenk an und als Ben und ich uns lösten, sah ich, dass sie alle Tränen in den Augen hatten. Außer David. Er schaute sich nur irritiert um und fragte: „Was habt ihr denn alle? Das Geschenk ist doch schön." Nun mussten wir alle lachen und Irene nahm ihren Bruder in den Arm: „Ach, David!" In diesem Moment wusste ich, dass ich nirgendwo anders sein wollte und ich froh war, dass alles so passiert war, wie es passierte. Denn ansonsten wäre es nie dazu gekommen, dass ich hier so glücklich saß.

    ENDE!

    5
    Nachwort:

    Vielen Dank, dass ihr alle meine Geschichte gelesen habt. Ich hoffe, die Reise, auf die ich euch mitgenommen habe, hat euch gefallen. Wenn dem so ist, lasst doch bitte einen Kommentar oder Vote da. Doch ich möchte euch auch noch erklären, was ich mir bei dieser Geschichte gedacht habe und was ich durch sie vermitteln will.

    6
    Ihr habt bestimmt gemerkt, dass Kyla in ihrem Leben viele Schicksalsschläge abbekommt und trotzdem gibt sie nie den Glauben an das Gute auf. Sie wird von ihren Eltern in jungen Jahren zu ihrem Onkel weggeschickt. Trotzdem gibt sie nicht auf und macht das Beste daraus. Aber selbst dort wird sie nur von Luke, Ben und Joran akzeptiert. Alle anderen finden sie seltsam, weil sie schon mit so jungen Jahren dorthin kommt, ungewöhnlich starke Kräfte hat und auch oft noch alleine mit Luke trainiert. So findet sie nicht viele Freunde, aber macht trotzdem weiter. Dann wird dieser Ort zerstört und beinahe alle Jünglinge ermordet. Sie wird von Ben nach Jakku gebracht und dort alleine zurückgelassen. Sie kämpft sich durch dieses harte Leben und bekommt ihre Fähigkeiten zumindest für diese Zeit unter Kontrolle. Trotzdem vermisst sie all die Jahre ihren Bruder. Dann wird das Dorf auf Jakku, in dem sie fünf Jahre gelebt hat, von der Ersten Ordnung zerstört, der alte Mann, der ihr über die Jahre ans Herz gewachsen ist, wird vor ihren Augen getötet und sie gemeinsam mit Poe gefangen genommen. Für einen Moment gibt sie alle Hoffnung auf, bis sie erfährt, dass Kylo Ren Ben ist. Sie spürt, dass es noch Gutes in ihm gibt und in ihr entflammt wieder Hoffnung. Ab da versucht sie immer wieder, ihn zurück zum Licht zu bringen, auch wenn ihre Versuche oft fehlschlagen. Dabei verliert sie sogar in einem Auge die Fähigkeit, zu sehen. Trotzdem rappelt sie sich immer wieder auf. Auch als sie erfährt, dass sie aus einer anderen Familie stammt, als sie dachte, braucht sie zwar einen Moment für sich, aber meistert auch diese Situation. Trotz ihrer scheinbar unkontrollierbar starken Machtfähigkeiten vermag sie es doch hinterher ein schönes Leben zu führen. Sie verliert zu guter Letzt auch noch Joran, was sie wirklich sehr mitnimmt, aber selbst durch dieses Tief kommt sie hindurch und weiß, was auch immer passieren wird, irgendwann wird es wieder gut. Und genau so sollten wir alle denken. Egal, wie oft man uns verletzt und uns das Leben eins auswischt, solange wir uns nur stark genug bemühen, kann sich alles zum Gutem hin wenden. Die Sonne geht zwar abends unter, doch irgendwann am nächsten Morgen wird sie mit Gewissheit auch wieder aufgehen. Es ist ein Kreislauf. Nur wenn wir aufgeben und nicht mehr versuchen, die Situation zu verbessern, dann haben wir verloren. Aber solange wir nicht aufgeben und weiter kämpfen, werden wir sowohl schöne als auch tragische Momente erleben. Das wichtigste ist nur, dass wir nie vergessen, dass wir immer eine Wahl haben und diese sollten wir auch nutzen. Es gibt kein perfektes Leben, aber wir können das Beste aus unserem Leben machen. Alles, was wir dazu brauchen, ist ein wenig Mut und Ausdauer.

    7
    Aber ich möchte hier nicht nur über die Aussage der Geschichte reden, sondern ich möchte mich auch bei ein paar Leuten bedanken:

    Als Erstes möchte ich allen danken, die diese Geschichte gelesen haben und mir durch ihre Kommentare immer wieder Mut gegeben haben, weiterzuschreiben. Ihr seid klasse, Leute! Und ihr habt auch die langen Wartezeiten ausgehalten, was echt erstaunlich ist. Ich weiß nicht, ob ich selbst das solange durchgehalten hätte. Vielen Dank!

    Dann möchte ich noch meinen Freunden danken. Danke an Roman und Fabian, dass ihr mir geholfen habt, einen Namen für Joran zu finden. Ich wäre ohne euch verzweifelt. Und Danke für all die lustigen Ideen, die ihr hattet, auch wenn ich kein Kind von einem Menschen und einem Wookie eingebaut habe. xD (Ich weiß immer noch nicht, wie ihr auf solche Ideen kommt xD)

    Außerdem danke ich Sarah, die mir immer gute Ideen geliefert hat, wenn ich nicht mehr weiterwusste. Deine Ideen für Geschenke waren super. Mir wäre sowas nie eingefallen. Und vielen Dank, dass du dir das alles durchgelesen hast, obwohl dir der neue Star Wars Film nicht gefallen hat. Super vielen Dank an dich, Schwester!:*

    Als Letztes möchte ich dann noch dir danken, Eric. Du hast mich unterstützt und dir alles durchgelesen, obwohl ich weiß, dass da manchmal ziemlich viel Blödsinn stand. xD Ich hoffe, ich war nicht zu nervig mit meiner Bitte um Feedback. Ansonsten tut es mir echt Leid. (Oder eigentlich auch nicht. xD) Trotzdem danke, dass du mir immer wieder den Mut gegeben hast weiterzuschreiben.

    So ich glaube, ich habe mich jetzt bei allen bedankt. Falls ich irgendjemanden vergessen habe, tut mir das Leid. Derjenige kann sich ja gerne bei mir melden und bekommt dann ein ganz persönliches Dankeschön. Wie gesagt hoffe ich, es hat euch gefallen und hiermit verabschiede ich mich dann auch von euch. Vielleicht lest ihr ja irgendwann mal eine meiner anderen Geschichten und wir sehen uns dort dann wieder.

    Möge die Macht mit euch sein! Immer! ;)

    LG Eure Kerstingarde 1611

Kommentare (123)

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Kerstingarde 1611 ( von: Kerstingarde1611)
vor 242 Tagen
@Leia Skywalker
Ja. Ich denke, da es eine Fanfiktion ist, ist das nicht so schlimm. Ich habe die Geschichte auf dem aufgebaut, was ich kenne. Und ich weiß auch nicht, ob diese Geschichte nach Episode VIII überhaupt noch so möglich gewesen wäre.
Leia Skywalker (67497)
vor 251 Tagen
Du schreibst weiter, obwohl es Episode VIII noch nicht mal gibt?
Kerstingarde 1611 ( von: Kerstingarde1611)
vor 350 Tagen
@Schattenblüte Vielen Dank! Dein Kommentar ist echt süß! :) Ich habe die FF ja auch geschrieben, weil es mir selbst auch Spaß macht, zu schreiben und ehrlich gesagt, habe ich auch manchmal keine Lust mehr gehabt. Aber dann hab ich daran gedacht, was ich mit der Geschichte aussagen möchte und habe dann gedacht, dass wenn ich aufhöre, ich das Gegenteil mache. Dann gebe ich auf. Das hat mir sehr geholfen.
Ich weiß nicht, ob ich noch eine FF schreiben werde. Ich habe im Moment sehr viele Ideen für eine richtig eigene Geschichte, die ich eventuell, wenn ich sie fertig habe, an einen Verlag schicken möchte. Aber im Moment sammel ich eh nur Ideen und recherchiere noch. Aber falls ich das mache, werde ich hier eine Nachricht hinterlassen.
LG Kerstingarde 1611
Schattenblüte ( von: Goldhauch)
vor 352 Tagen
Erst einmal möchte ich sagen : Danke!!! Ich finde du musst dich nicht bei uns bedanken, sonder wir bei dir ^^ ,dass du diese Ff möglich gemacht hast und auch nicht aufgehört hast zu schreiben,wo mir wahrscheinlich die Geduld ausgegangen währe xD Die Pausen haben mir wenig ausgemacht, da es dadurch irgendwie noch spannender wurde...;) Wie schon gesagt liebe ich diese Ff, und würde mich freuen wenn ich irgendwann noch eine andere Geschichte von dir lese ;D

Möge die macht immer mit euch sein ^^`

LG Schattenblüte
Kerstingarde 1611 ( von: Kerstingarde1611)
vor 366 Tagen
@PLea
Vielen Dank!😊Bald kommt noch ein Epilog und ich hoffe, er gefällt dir genauso gut :)
PLea (24375)
vor 368 Tagen
Gott sei dank hast du die Geschichte weiter geschrieben.
Ich finde dieser Teil ist einer der besten und einfach nur cool😍.
Ich durfte Teil 18 schon etwas früher lesen, weil ich dich durch
Zufall auf Wattpad entdeckt habe. Meiner Meinung nach ist das einer
meiner Lieblings Star Was Fan- Fictions und ich wollte dir einfach Hit
sagen wie nice ich deine Story finde, da ich auf Wattpad (noch/ nicht
mehr) Kommentare senden kann.
LG PLea (Wattpad: Mistorynumberone)
Annabeth de Villiers (77587)
vor 380 Tagen
Bitte Beile dich ich brenne schon vor Neugierde
Kerstingarde 1611 ( von: Kerstingarde1611)
vor 382 Tagen
@Schattenblüte
Vielen Dank. Wenn ich es schaffe, sende ich den letzten Teil morgen Abend ab.
LG Kerstingarde 1611
Schattenblüte ( von: Goldhauch)
vor 382 Tagen
Hi! :3 Yea! Endlich ein neues Kapitel! ^^` wie immer finde ich das Kapitel mega gut! 😂 Die Pause hat mir nicht viel ausgemacht, und ich werde auch alle weiteren Kapitel lesen xD Ich bin dir überhaupt nicht böse das es langsam zu Ende geht, denn ich finde ohnehin sind so viele Kapitel ohne Vorlage richtig schwierig 0.0 Ich bin trotzdem sehr gespannt wie es zu Ende geht ,und freue mich natürlich auf den Epilog! xD
Möge die macht mit euch sein!
LG Schattenblüte:3
Kerstingarde 1611 ( von: Kerstingarde1611)
vor 383 Tagen
Der nächste Teil ist endlich abgeschickt.🙈🙊
Kerstingarde 1611 (59407)
vor 395 Tagen
Es tut mir leid, aber mein Computer hat Probleme damit, die Seite zu öffnen, ohne dass das Internet abstürzt. Ich versuche es jeden Tag nochmal und hoffe, es klappt irgendwann. :/
Lara Dameron (45490)
vor 399 Tagen
Wann soll jetzt der 18.Teil rauskommen ?
Kerstingarde 1611 (96051)
vor 408 Tagen
@Mika Konato
Tut mir leid, aber ich werde ihn auf jeden Fall heute oder morgen Abend abschicken😅
Mika Konato (45490)
vor 410 Tagen
Wann kommt Teil 18 :'(
PLea (04065)
vor 418 Tagen
@Kerstingarde 1611 vielen Dank ich freue mich
schon auf Teil 18. Und jetzt wo ich weiß das
er ungefähr nächste Woche raus kommt bin
ich sehr beruigt😅 Noch viel Glück beim Schreiben
LG PLea
Kerstingarde 1611 (74167)
vor 418 Tagen
@PLea Als aller erstes: Vielen Dank! Ja ich bin so sehr allergisch gegen Gräser, wie man überhaupt sein kann, was mir auch schon manche schlaflose Nacht eingebracht hat.😅 Ich bin an Teil 18 dran und will ihn auf jeden Fall nächste Woche fertig haben, weil ich in zwei Wochen auf Klassenfahrt für 5 Tage bin. Ich will es unbedingt vorher hochladen. Zuerst dachte ich, es würden nur noch wenige Teile werden, aber mir ist eine Idee gekommen, wie das Ganze doch noch länger dauert, denn ich bin einfach noch nicht bereit mich von der Geschichte zu trennen. Aber es wird auf jeden Fall noch bis Teil 20 gehen. Ich hoffe, das war verständlich;) Viel Spaß noch!
Möge die Macht mit dir sein!
LG Kerstingarde 1611
PLea (04065)
vor 419 Tagen
Und natürlich wünsche ich dir auch gute Besserung
mit deiner Pollenalerie. Ich habe selber eine und da
weiß ich wie doof das manchmal sein kann.
Ich würde mich trotzdem freuen wenn es bald weiter geht😉
PLea (04065)
vor 419 Tagen
Hey ich liebe alle Teile von dir. Sie wurden so cool
und ich bin gespannt wie es weiter geht.😍
Ich glaube Bens Geschenk ist ein Ring, ein Stein, eine
Kette oder ein Bild so in der Art😂. Vielleicht hat
er auch noch einen Brief dazugelegt.
Ich freue mich auf den nächsten teil und da
habe ich mir zwei Fragen gestellt. Wann kommt Teil 18?
Und wie viel Teile wird es ungefähr noch geben?
LG PLea
Kerstingarde 1611 (74167)
vor 420 Tagen
Danke😊 @Hobbitfan
Wieso seit ihr alle so gut im Raten?! Das geht schon wieder in die richtige Richtung😅
Hobbitfan (38469)
vor 422 Tagen
Ich wünsche dir Gute Besserung und ich vermute das Ben's Geschenk irgendwas ist das von Herzen kommt vielleicht irgendwas aus der gemeinsamen Vergangenheit oder vielleicht für die Zukunft?