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Lucia die Attentäterin des Königs

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1 Kapitel - 7.304 Wörter - Erstellt von: Milliherz - Aktualisiert am: 2016-08-01 - Entwickelt am: - 1.171 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ich weiß das es vor "der Hobbit" und keine Spinnen im Düsterwald gab und das er damals noch anders hieß, aber in meiner Geschichten ist das anders. Diese Geschichte wurde sich von Klara Hope gewünscht und da habe ich mir gedacht weil sie immer nett zu mir ist und selber auch gute Geschichten schreibt baue ich für sie eine kleine Überraschung ein. Ich hoffe es gefällt dir Klara Hope.

eure milliherz

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    Steckbrief: Name: Lucia Alter: ein paar Jahre jünger als Thranduil Charakter: Kühl, tötet jeden für ihren König ohne mit der Wimper zu zucken, lo
    Steckbrief:

    Name: Lucia

    Alter: ein paar Jahre jünger als Thranduil

    Charakter: Kühl, tötet jeden für ihren König ohne mit der Wimper zu zucken, loyal, aber dennoch ist sie nett und liebevoll

    Aussehen: lange weiß-blonde Haare die zu einem geflochtenen Zopf gebunden sind dunkel grünes Kreuz Oberteil und schwarze Hose mit schwarzen Stiefeln.

    Job: Attentäterin

    Wohnort: Im Düsterwald in den Bäumen.

    Freunde: Niemand sie versteht sich nur halbwegs gut mit dem König Thranduil, Nach einer Zeit ihre Ärztin.

    Lover: Thranduil

    Geschichte:
    „Lucia!“ „Ja mein König?“ „Die Spinnen kommen meinem Palast immer näher. Ich will das du sie ausrottest!“ „Ja mein König.“ Ich verbeugte mich und ging schnell raus. So ging es fast jeden Tag. Mein König Thranduil will nicht, dass die riesen Spinnen seinem Palast zu nahe kommen. Ich lief schnell in den Wald und zog meinen Bogen. Mitten im Wald blieb ich stehen. Ich schoss einen Pfeil hoch in die Luft. Ein spitzer Schrei ertönte und eine riesen Spinne fiel neben mir zu Boden. Die anderen Spinnen wurden sofort darauf aufmerksam und rannten alle zu mir runter. Ich gegen 100 riesen Spinnen. Sollte ich hinbekommen. Ich tötete eine nach der anderen. Sie fingen an mich zu umzingeln. Schnell steckte ich meinen Bogen weg und nahm meine beiden Schwerter. Ich kämpfte einfach weiter. Ab und zu trafen mich die riesen Spinnen mit ihren klauen oder ihren Giftzähnen, aber ich darf nicht aufgeben. Ich muss die Spinnen ausrotten so wie mein König es mir befohlen hat. Es dauerte zwar etwas aber ich hatte es endlich geschafft alle Spinnen zu töten. Ich muss meinem König Bericht erstatten. Ich ging schwankend ein paar Schritte dann wurde aber alles schwarz und ich kippte um. Ich wurde zu oft von den Spinnen getroffen.
    „ Wore written in the stars. The heroine will get him. The monster in the mountains. If a for all die time.” (Übersetzung: In den Sternen stehts geschrieben. Die Heldin wird ihn kriegen. Das Monster in den Bergen. Wird ein für allemal sterben.) hörte ich meine Mutter singen. „Mama? Um wem handelt dieses Lied?“ fragte ich sie. „Um wem? Das weiß ich selber nicht meine kleine. Das ist eine Art Prophezeiung verstehst du? Es steht in den Sternen geschrieben. Eine Heldin wird ihn kriegen. Das Monster in den Bergen. Wird ein für allemal sterben. Es geht anscheint um eine Frau die erscheinen wird und ein Monster in den Bergen töten wird.“ Erklärte sie mir. „Wann wir sie kommen?“ fragte ich mit großen Augen. Meine Mutter fing kurz an zu lachen. „Das weiß ich nicht mein Schatz. Dieses Lied ist schon sehr alt vielleicht war sie schon da und hat das Monster erledigt.“ Sagte sie.

    „Wie geht es ihr?“ hörte ich eine männliche Stimme fragen. „Wir haben all das Gift das in ihr war entfernt eure Hoheit. Sie sollte bald wieder aufwachen.“ Hörte ich eine Frauenstimme. Ich schaffte es meine Augen zu öffnen aber die Sonne blendete mich weshalb ich sie sofort wieder schloss. Ich öffnete sie wieder leicht damit sich meine Augen an das Licht gewöhnen konnten. Als es soweit war öffnete ich sie ganz und sah mich um. Ich war im Palast. Um genau zu sein in der Krankenstation. König Thranduil sprach gerade mit einer Ärztin. Ich setzte mich aufrecht hin. Meine Beine fühlten sich so taub an. Ich legte die Decke die auf mir lag weg und zog mit meinen Armen meine Beine zur Seite. Ich rutschte vom Bett und anstatt zu stehen brachen meine Beine zusammen und ich fiel auf den Boden. Schnell kam die Ärztin zu mir. „Lucia ihr dürft doch noch gar nicht aus dem Bett! Ihr habt so viel Gift in euch gehabt das eure Beine für eine Zeit lang gelähmt sind.“ Sagte sie und half mir zurück ins Bett. Ich sah zu meinem König der mich ansah. Ich neigte mein Haupt. „Ich habe alle Spinnen ausgerottet mein König. Verzeihen sie meine Unfähigkeit den Spinnen auszuweichen.“ Sagte ich. „Aber Lucia.“ Sagte die Ärztin. „Ich werde dir verzeihen Lucia da du es geschafft hast alle Spinnen zu töten und am Leben zu bleiben. Werde schnell wieder gesund.“ Sagte er und verließ den Raum. „Der König hat sich Sorgen um sie gemacht Lucia. Als sie nicht zurück kamen lief er die ganze Zeit beunruhig hin und her. Dann hat er aber ein paar Männer genommen und ist mit ihnen nach ihnen suchen gegangen. Der König hat Sie den ganzen Weg zurück in seinen Armen getragen. Er kam schnell hier her gerannt und sagte, dass Sie unbedingt versorgt werden müssen. Wir alle staunten nicht schlecht als wir das Gift aus eurem Körper hatten. Andere währen wegen so einer Menge gestorben, aber Sie hatten Glück und eure Beine sind nur für eine Zeit lang Gelähmt.“ Erzählte sie mir. „Wie lange werden meine Beine gelähmt bleiben?“ fragte ich sie. „Das weiß ich leider nicht. Es kann Wochen, Monate oder sogar Jahre dauern bis sie wieder laufen können. Ich bleibe, aber solange bei ihnen und helfen ihnen.“ Sagte sie lächelnd. Oh ganz sicher nicht. „Wie wollen Sie mir schon helfen?“ fragte ich leicht spöttisch. „Ich werde ihnen etwas zu essen und zu trinken bringen. Wenn sie mal frische Luft brauchen sie in ihrem Rollstuhl raus begleiten und so weiter.“ zählte sie auf. „Warten Sie. Rollstuhl? Ich werde mich nicht in einen Rollstuhl setzen!“ protestierte ich. „Wie wollen sie den sonst an die frische Luft Lucia?“ fragte sie. „Ich gehe natürlich!“ sagte ich verärgert. „Aber sie können doch gar nicht gehen.“ Sagte sie. „Das ist mir egal! Ich werde mich nicht in so einen Freiheit raubenden Rollstuhl setzten!“ sagte ich sauer. „Tut mir leid Lucia aber so wie es aussieht müssen sie das wohl. Ach ja und da wir ja jetzt für eine längere Zeit zusammen sein werden brauchen wir uns auch nicht mehr zu siezen. Ich weiß ja schon wie du heißt. Ich heiße Klara. Nett dich kennen zu lernen Lucia.“ Sagte sie und lächelte mich dabei mit einem breiten grinsen an. Kann mich bitte einer erschießen? Ich verbringe ganz sicher nicht die ganze Zeit mit so einer Optimistischen Person! Die ist doch das komplette Gegenteil von mir. Wir werden und ganz bestimmt nie verstehen.

    (Eine Woche später)

    Ja jetzt könnte ich es schaffen! Ich bin fast durch das Tor durch. Dann bin ich endlich in Freiheit! „Na wo willst du denn hin Lucia?“ fragte Klara und hielt meinen Rollstuhl an. Ich verschränkte meine Arme. Sie drehte mich wieder um und rollte mich wieder zurück in den Palast. Eine ganze Woche ist vergangen und ich kann immer noch nicht laufen. Ich versuche immer wieder aus dem Palast zu kommen aber nein. Immer wenn ich es fast geschafft habe kommt Klara mir in den Weg. Ich glaube die hat einen 6. Sinn. Wie mache ich Lucia das Leben zur Hölle? Ist wahrscheinlich ihr täglicher Gedanke auch wenn sie immer wieder versucht sich mit mir anzufreunden. „Hey Klara ich habe Durst.“ Sagte ich. Sie blieb stehen. „Gut warte hier kurz ich werde dir schnell was bringen.“ Sagte sie lächelnd und rannte los. Tze…Dummkopf. Ich drehte mich um und rollte Richtung Tor. Ich kam dem Wald immer näher. Plötzlich stellte mir sich König Thranduil in den Weg. Schnell bremste ich. „Wo wollt ihr denn hin Lucia?“ fragte er mich. „Raus in den Wald mein König.“ Sagte ich. „Und was wollt ihr dort machen? Wie ich sehe könnt ihr immer noch nicht laufen.“ Sagte er. „Ich halte es hier im Palast nicht aus mein König. Ich bin es gewohnt im Wald zu leben.“ Sagte ich die Wahrheit. König Thranduil stellte sich unter mich und drehte meinen Rollstuhl um. Er schob mich wieder zurück wo Klara mich stehen gelassen hat. „Ich lasse euch erst wieder zurück in den Wald wenn ich wieder laufen könnt.“ sagte er. „Aber König Thranduil-…“ „Kein Aber! Ihr bleibt in meinem Palast ob du es willst oder nicht!“ sagte er streng. Ich ließ mein Kopf hängen. „Ja eure Hoheit.“ Sagte ich. „Ich bin wieder da Lucia! Ah Guten Tag eure Hoheit.“ Sagte Klara als sie wieder kam. „Sie sollten ein bisschen besser auf Lucia aufpassen. Sie wäre gerade fast wieder abgehauen.“ Sagte König Thranduil. Klara entschuldigte sich dafür, dass sie nicht aufgepasst hatte. König Thranduil warf mir noch einen kurzen Blick zu und ging dann wieder.

    (Zeitsprung)

    Es vergingen 2 Monate und ich schaffte es immer noch nicht zu laufen. Ich hatte mich an den Palast gewöhnt und ich wurde netter zu Klara. Ich glaube wir sind jetzt Freunde. Ab und zu besucht mich König Thranduil, aber er blieb immer nur kurz da er viel zu tun hatte. Die Spinnen kommen dem Palast immer näher. Es ist egal wie oft man sie ausrottet sie kommen einfach immer wieder. „Guten Morgen Lucia. Heute ist mal wieder ein herrlicher Tag.“ Schwärmte Klara die gerade mein Zimmer betrat. König Thranduil war so gütig und hat mir im Palast ein Zimmer gegeben. „Morgen Klara. Du bist ja wie immer so gut drauf früh am Morgen.“ Sagte ich. „Das muss ich doch auch. Ich kann doch nicht jeden Tag wie ein Miesepeter rumlaufen.“ Sagte sie. Sollte das jetzt an mich gehen? „Du solltest auch mal lächeln Lucia. Das würde dir bestimmt sehr gut stehen.“ Meinte sie. „Ich lächel nie.“ Sagte ich. „Aber das solltest du! König Thranduil würde sich dann vielleicht in dich verlieben.“ Sagte sie grinsend. Ich wurde rot. „Du spinnst doch! König Thranduil würde sich nie in mich verlieben und überhaupt bin ich doch gar nicht in ihn verliebt und er ist der König und ich eine Attentäterin sowas geht doch gar nicht.“ Versuchte ich mich rauszureden. „Du kannst mich nicht täuschen. Ich kenne dich jetzt schon gut genug um zu wissen das du in König Thranduil verliebt bist!“ sagte sie. „Lass uns bitte nicht weiter darüber reden. Komm lass uns lieber Spazieren gehen.“ Wechselte ich das Thema. „Du siehst richtig knuffig aus wenn du so schüchtern und nervös bist.“ Bemerkte sie. Ich nahm mein Kissen und warf es gegen sie. „Hey!“ sagte sie und warf es wieder zurück. Wir Warfen uns die ganze Zeit gegenseitig mit dem Kissen ab. Sie musste die ganze Zeit lachen. Ich wollte es mir verkneifen aber schaffte es nicht und fing auch an zu lachen. „Ich sagte doch dir steht das Lachen!“ sagte sie fröhlich. Ich konnte mich gar nicht mehr einkriegen vor Lachen. Klara schnitt die ganze Zeit komische Grimassen. Ich musste so dolle lachen das es schon in meinem Bauch weh tat. Ich weiß nicht warum aber ich fühlte mich beobachtet ich konnte, aber dennoch nicht aufhören zu lachen. Plötzlich ging meine Zimmertür auf und Thranduil trat ein. „Guten Morgen eure Hoheit! Schauen sie mal ich habe es geschafft Lucia zum Lachen zu bringen!“ rief Klara glücklich. „Das sehe ich. Lucia das Lachen steht euch viel besser als euer monotones Gesicht.“ Bemerkte König Thranduil. „V-Vielen Dank König Thranduil.“ Stotterte ich leicht. Ich setzte mich an den Bettrand. Ob ich es schaffe jetzt zu laufen? Ich spüre meine zwar nicht aber es muss doch einfach klappen. Ich stellte mich hin hielt mich aber dennoch am Bett fest. Würde ich mich jetzt nicht festhalten würden sie weg knicken. Ich faste meinen Mut und stoß mich vom Bett ab. Ich schaff das. Ich schaff das! Ich schaff das nicht! Ich fiel nach vorne. Ich schloss meine Augen bereit auf den Boden zu fallen. Aber anstatt das ich auf den Boden fiel landete ich gegen etwas anderes. Ich öffnete meine Augen und sah das König sich hingekniet hatte um mich aufzufangen. Er stand auf und hielt mich an meinen Armen fest. „Ihr solltet nicht versuchen einfach so drauf los zulaufen Lucia. Haltet euch an jemand fest und versucht es sonst landet ihr auf dem Boden.“ Sagte König Thranduil. Nahm meine Hände und ging ein paar Schritte zurück ohne mich los zu lassen. „Kommt zu mir.“ Sagte er. Ich war sprachlos. König Thranduil hält meine Hände fest und hilft mir zu laufen. Ich schaute zu Klara und sie nickte mir lächelnd zu. Ich schaute zu König Thranduil und dann auf den Boden. Ich versuchte meine Beine zu bewegen aber sie taten es nicht. Ich lehnte mich leicht nach vorn, aber sie bewegten sich immer noch nicht. Das ist doch echt zum verzweifeln. Ich lehnte mich noch etwas nach vorn aber meine Beine taten nichts. Ich hatte mich schon wieder zu stark nach vorne gelehnt und kippte wieder um. König Thranduil kam schnell zu mir und legte seine Arme um mich so, dass ich gegen seine Brust fiel. Mein Herz schlug immer schneller und lauter. Bitte lass es niemanden hören. „Das klappt natürlich nicht sofort beim ersten Mal. Mach dir darüber keinen Kopf. Wir werden es Morgenfrüh noch einmal versuchen.“ Sagte er. Klara kam zu uns mit meinem Rollstuhl. König Thranduil drückte mich sanft in den Rollstuhl. Er schaute mir noch kurz direkt in die Augen und ging dann. In seinen Augen konnte ich Sorge sehen. Macht er sich Sorgen um mich? „Das war wirklich großartig Lucia!“ Quietschte Klara. Ich schaute auf meine Hände die ich auf meinen Schoss gelegt hatte und nickte leicht lächelnd. „König Thranduil scheint dich echt zu mögen Lucia.“ Sagte sie. „Bist du dir sicher Klara?“ fraget ich sie. „Natürlich! Warum sollte er sich den sonst so um dich kümmern?“ fraget sie. Ich zuckte mit den Schultern. König Thranduil mag mich. Das lockte mir ein kleines Lächeln ins Gesicht.

    (Zeitsprung)

    König Thranduil kam jeden Morgen zu mir und versuchte mich zum gehen zu bringen. Ich schaffe es immer noch nicht. Ich spüre sie, aber langsam wieder. Manchmal kribbeln sie wen ich hinfalle und König Thranduil mich auffängt. Heute versuchen wir es wieder. Ich bin auch ein bisschen froh, dass meine Beine nichts machen wollen, weil ich so mehr Zeit mit König Thranduil verbringen kann. (Lucia: Errötet.) (Ich: Ey! Verschwinde die anderen wollen weiter Lesen!). Ich wartete mit Klara zusammen auf König Thranduil. „ Oh man er ist echt spät.“ Seufzte Klara. „Er ist nun mal der König und kann nicht immer bei mir sein.“ Sagte ich tröstend. Das rede ich mir schon die ganze Zeit in meinen Gedanken ein. Wann kommt er denn? Es klopfte an der Tür. Ich hoffte so, dass es König Thranduil ist, aber es war leider nur eine Wache. „Was wollen sie hier?“ fragte Klara ihn. „König Thranduil hat mich geschickt.“ Sagte er. Jetzt wurde ich hellhörig. „Der König lässt sich entschuldigen. Er kann heute leider nicht kommen da er Besuch von seiner Verlobten bekommt.“ Berichtete er. Verlobten? „Wie meinen sie das? Was für eine Verlobte?“ fragte Klara ihn geschockt. „Wusstet ihr es nicht? Als unser König Thranduil noch klein war haben seine Eltern ihn mit einer anderen Elbischen Prinzessin verlobt.“ Flüsterte er. „Nein. Davon hatten wir noch nie etwas gehört!“ sagte Klara leicht sauer. Die Wache schloss schnell die Tür und kam näher zu uns. „Sie soll eine wahre Schönheit sein. Strahlende blaue Augen und langes weiß blondes Haar. Sie wird jetzt für eine Zeit lang hier bleiben damit sie sich noch mal besser kennenlernen, aber ich habe von einem Dienstmädchen erfahren das die Prinzessin sich schon in unseren König verliebt hat.“ Erzählte er uns. „Glaubst du unser König Thranduil verliebt sich auch in die Prinzessin?“ flüsterte Klara neugierig. „Alle sind sich unsicher. Manche sagen ja und die anderen nein. Unser König ist sehr freundlich zur Prinzessin nur leider wissen wir nicht ob das gespielt ist oder nicht. Ich finde, aber persönlich nicht das unser König sich in sie verliebt. Um ehrlich zu sein ist sie eine Nervensäge. Sie redet die ganze Zeit über sich selber. Die labert echt wie ein Wasserfall.“ Sagte die Wache. „Ja aber dennoch besteht eine 50 zu 50 prozentige Chance, dass er sich in sie verliebt.“ Sagte Klara nachdenklich. „Was hältst du von dieser ganzen Sache Lucia?“ fragte sie mich jetzt. „Ich glaub ich wird erst mal frische Luft schnappen.“ sagte ich und fuhr mit meinem Rollstuhl zur Tür. „Warte ich werde dich begleiten!“ rief Klara und kam schnell zu mir. Sie öffnete die Tür und schob mich nach draußen. Im Garten angekommen stellte sie mich neben die Bank und sie setzte sich hin. „Geht es dir gut Lucia?“ fragte sie mich besorgt. „N-natürlich. Warum sollte es mit nicht gut gehen.“ Stotterte ich leicht. „Weil König Thranduil eine Verlobte hat. Komm du kannst mich nicht anlügen ich weiß doch das es dir deswegen nicht gut geht.“ Sagte sie und legte ihre Hand auf meine Schulter. Ich senkte leicht meinen Kopf. Als ich ihn nach kurzer Zeit wieder hob sah ich König Thranduil mit der Prinzessin zusammen einen Gang entlang gehen. Klara sah sie jetzt auch und stand auf. „Wir sollten gehen Lucia.“ Sagte sie. Ich konnte meine Augen nicht von den Beiden nehmen. König Thranduil lächelt. Er hob kurz seinen Kopf und sah aus dem Fenster. Er sah mich, seine Augen weiteten sich und sein Lächeln verschwand. Er hatte den gleichen Gesichtsausdruck wie ich. Ein Geschockter. „Thranduil? Ist etwas?“ fragte die Prinzessin König Thranduil die seinen geschockten Gesichtsausdruck bemerkt hatte. Ich konnte meine Augen einfach nicht von König Thranduil nehmen und ihm scheint es genau so zugehen. Die Prinzessin schaute nun in dieselbe Richtung wie der König und sie erblickte mich. „Thranduil wer ist das?“ fragte sie ihn. König Thranduil ging aus dem Gang raus rein in den Garten. Langsam schritt er auf mich zu. „Es tut mir leid, dass ich heute Morgen nicht erschienen bin.“ Sagte König Thranduil sanft. Was? Er entschuldigt sich bei mir. Ich konnte nicht aufhören ihn anzustarren. „Das macht nichts eure Hoheit sie haben eben viel zu tun.“ Sagte Klara schnell. Ich weiß nicht wie lange wir uns in die Augen starrten, aber als er sein Blick löste stand plötzlich die Prinzessin neben ihm. „Thranduil willst du uns nicht vorstellen?“ fragte die Prinzessin ihn leicht sauer. „Oh ja verzeiht. Lucia dies ist Prinzessin Nienna. Sie wird für eine Zeit lang hier im Schloss verweilen. Prinzessin Nienna dies ist meine treueste Dienerin Lucia. Sie hat das Schloss lange gegen, diesen Spinnen verteidigt. Sie ist nur leider stark verletzt worden weshalb sie nicht mehr laufen kann.“ Stellte König Thranduil uns vor. „Es ist mir eine Ehre die Verlobte von unserem König kennenzulernen.“ Sagte ich und schaute sie an. „Es freut mich auch dich kennenzulernen Lucia.“ Sagte sie und lächelte mich an. „Nun König Thranduil, Prinzessin Nienna. Es wird Zeit das Lucia zurück in ihr Zimmer geht. Wenn sie uns bitte entschuldigen.“ Sagte Klara höfflich und schob mich schnell zurück in mein Zimmer. Als wir dort ankamen schloss sie sofort wieder die Tür. „Was ist das den für eine gewesen? Hast du ihr gespieltes Lächeln gesehen? Ich wette mit dir sie ist richtig eifersüchtig, weil der König sofort zu dir geeilt ist als er dich gesehen hatte.“ Fing sie sofort an zu reden. Ich drückte mich aus dem Stuhl. Ich ging ein Schritt und fiel sofort hin. „Lucia geht es dir gut?“ fragte Klara erschrocken die sofort zu mir kam. Sie half mir mich auf zusetzen. Mein Handgelenk tat weh da ich doof drauf gelandet bin. „Komm lass mich mal sehen.“ Sagte Klara und nahm meine Hand in ihre. Sofort zuckte ich zusammen. „Oh oh das ist nicht gut. Ich denke du hast sie Verstaucht.“ Sagte sie mitleidig. Sie half mir in das Bett und ich legte mich hin. Sie ging zum Medizinschrank und fing danach an meine Hand zu versorgen. „Fertig. So gut wie neu.“ Sagte sie und brachte die Sachen wieder weg. So gut wie neu das ich nicht lache. „Du kannst es, aber Positivsehen Lucia.“ Sagte Klara und setzte sich neben mich auf den Stuhl. „Was soll ich an einer Verstauchten Hand Positivsehen?“ fragte ich sie genervt. „Du hast es geschafft einen Schritt zu gehen.“ Sagte sie und lächelte mich an. Ich seufzte. „Aber ich wette du hättest ihn gerne gemacht wenn König Thranduil bei dir ist.“ Sagte sie nachdenklich. „Was wie kommst du den jetzt darauf?“ fragte ich sie erschrocken und mir schoss die röte ins Gesicht. Sie grinste mich wieder breit an. „Ach komm schon Lucia. Du hättest diesen ersten Schritt doch lieber in die Richtung des Königs gemacht. Wenn er direkt vor dir steht und dich auffängt falls du fällst so wie er es die letzten Male getan hat.“ Sagte sie. Diese Frau kennt mir einfach zu gut. „Das darfst du aber niemanden sagen Klara. Wenn das rauskommt bin ich erledigt. Der König wird mich bestimmt für verrückt erklären und mich rauswerfen.“ Seufzte ich. „Das würde König Thranduil nie machen!“ rief Klara empört. Erschrocken sah ich sie an. „Lucia der König hat in den vergangenen Tagen immer was mit dir gemacht! Er hat sich nur für dich Zeit genommen! Er würde dich deswegen nie verstoßen! Ich bin sogar eher der Meinung, dass er dich für immer hier behalten will! Ihr passt viel besser zusammen als er mit dieser komischen Prinzessin.“ Meckerte Klara mich an. Mit großen Augen sah ich sie an. Langsam fing an meine Sicht zu verschwimmen. „L-Lucia?“ fragte sie mich besorgt. Ich konnte nicht mehr und die Tränen rollten einfach aus meinen Augen. „Lucia! Tut mir leid ich wollte dich nicht anmeckern.“ Rief sie besorgt. Ich schüttelte meinen Kopf und versuchte meine Tränen mit meinen Händen weg zu wischen, aber es hörte einfach nicht auf. „D-Danke Klara.“ Bekam ich aus mir raus. Sie schaute mich fragend an. „D-Danke dass du bei mir bist.“ Vervollständigte ich meinen Satz. „Das ist doch klar, dass ich bei dir bin. Schließlich sind wir Freundinnen.“ Lachte sie und legte ihre Hand auf meinen Rücken.

    (Sicht von?)

    „Das ist doch klar, dass ich bei dir bin. Schließlich sind wir Freundinnen.“ Sie ist also wirklich in ihren König verliebt. Na warte Lucia. Ich lass es nicht zu das du mit Thranduil König des Düsterwaldes zusammen kommst. Du stellst mir doch eine größere Bedrohung da als ich gedacht habe.

    (Lucias Sicht)

    Ich muss zurzeit eine Pechsträhne haben. Es passieren mir immer komische Unfälle. Letztens hat jemand an meinem Rollstuhl rumgeschraubt und als ich mich gesetzt hatte brach er zusammen. Dann hat man mir auch noch essen gegeben in dem Nägel drin waren. Ein Farbeimer ist mir auf den Kopf gefallen und fast auch ein Blumen Topf. Ist das alles noch ein Zufall oder will mich jemand los werden? Klara ist sogar schon beim König gewesen und hat ihm das alles erzählt, aber natürlich ohne meinem bei sein. Ich wollte ihn damit nämlich nicht nerven. Sie erzählte mir danach, dass der König besorgt um mich war und sagte, dass meine Tür abends abgeschlossen werden soll und Klara bei mir schlafen soll. Ich darf nicht mehr alleine sein. Ich hoffe, dass diese Unfälle bald aufhören. Ich saß in meinem Rollstuhl und rollte zu einer Truhe. Ich öffnete diese und sah darin meine Waffen. Ich nahm sie raus und machte mir alle um. Ich traue dieser Nacht nicht. Mit meinen ganzen Waffen ausgerüstet ging ich ins Bett. In der Nacht wurde ich schlagartig wieder wach weil ich etwas gehört hatte. Ich konnte wegen der Dunkelheit nichts sehen. Mir wurde plötzlich etwas auf den Mund gedrückt. Ich wurde davon sehr müde und schlief ein. Das einzige was ich noch mitbekam war das mein Angreifer „Gute Nacht.“ Sagte. Als ich meine Augen wieder öffnete spürte ich nicht das Bett unter mir. Ich spürte einen kalten Boden und Gras unter mir. Langsam gewöhnten sich meine Augen an die Dunkelheit und ich konnte Umrisse erkennen. Wie es aussieht bin ich im Wald. Verdammt wo ist das Schloss? Ich setzte mich hin und überprüfte ob meine Waffen noch da waren. Gut sie wurden mir nicht weggenommen. Ich muss so schnell es geht von hier weg bevor noch die Spinnen kommen. Ich zog mich an einem Baum hoch und versuchte von Baum zu Baum zu gehen. Das war schwerer als es klang. Meine Beine wollten sich einfach nicht bewegen. Na kommt schon ihr blöden Beine! Bewegt euch endlich! Wir müssen zurück zu Klara und dem König. Ich fing an zu spüren wie meine Beine zuckten und Pulsierten. Das Blut fließt wieder durch meine Beine. Ich hörte ein lautes Knacken. Schnell drehte ich mich um und sah eine Spinne. Ich sah nach oben und sah, dass noch mehr Spinnen kamen. Verdammt! Ich muss hier weg, aber wenn ich jetzt gehe werden sie mich verfolgen und zum Schloss kommen. Ich nahm mein Bogen und ein Pfeil. Ich spannte ihn und zielte auf eine Spinne. Sie sahen mich alle an. „Ich werde nicht zulassen, dass ihr zum Palast geht.“ Sagte ich ernst und nun rannten alle auf mich zu. Ich schoss ein paar Pfeile. Als sie näher kamen zog ich mein Schwert und versuchte sie so zu bekämpfen. Wenn das so weiter geht werden sie mich um zingeln. Ich tötete eine Spinne die mir im Weg stand und versuchte etwas weiter weg zu „gehen“ es sah bestimmt lustig aus wie ich schnell meine Beine hinterher ziehen musste. Die Spinnen kamen mir immer näher. Eine Spinne schoss ein Netz auf mich ab, aber ich schaffte es noch auszuweichen. Ich landete auf dem Boden und schaffte es nicht mehr aufzustehen. Ich versuchte von den Spinnen weg zu kriechen, aber sie waren natürlich viel schneller als ich. Nein. Ich will hier nicht sterben. Eine Spinne stellte sich bedrohlich vor mich. Mir liefen langsam Tränen die Wange runter. Nein, nein, nein. König Thranduil. Thranduil. „THRANDUIL!“ schrie ich und wie aus dem nichts sprang jemand aus dem Gebüsch und tötete alle Spinnen in nur kurzer Zeit. Die Person kam zu mir und nahm mich in den Arm. „Verzeih, dass ich so spät bin.“ Sagte diese Person leicht verzweifelt. Diese Stimme. Das kann doch nicht sein. „König Thranduil?“ fragte ich geschockt. Er ließ mich wieder los und sah mir ins Gesicht. „Warum seid ihr hier?“ fragte ich ihn. „Ich habe bemerkt das etwas nicht stimmt also bin ich zu eurem Zimmer gegangen, aber ihr wart nicht da weshalb ich alles absuchen ließ. Als man euch nicht gefunden hatte bin ich mit ein paar Männern in den Wald gegangen. Wir trennten uns und hättet ihr mich nicht gerufen hätte ich euch nicht gefunden.“ Erzählte er mir. „Verzeiht mir eure Hoheit! Ich habe euch Probleme bereitet und euch dazu noch bei eurem Namen gerufen!“ sagte ich schnell und senkte mein Kopf. „Es ist ok. Ihr habt mir auch keine Probleme bereitet sondern Sorgen. Ich bin froh euch gefunden zu haben. Kommt wir gehen zurück zum Palast bevor die Spinnen wieder kommen.“ Sagte er. Er legte einen Arm unter meinen Rücken und den anderen unter meine Knie. Er hob mich hoch und trug mich so zurück zum Schloss. Er trägt mich als wäre ich eine Prinzessin. Unterwegs trafen wir ein paar Männer die uns begleiteten. Am Ende hatten wir alle Männer wieder bei uns und wir trafen endlich im Palast ein. „Lucia!“ hörte ich Klara. Sie rannte auf mich zu und ich sah die Tränen die ihre Wangen runter liefen. „Ich bin so froh, dass du noch lebst.“ Weinte sie als sie bei mir ankam. „Thranduil.“ Hörte ich eine andere Weibliche Stimme rufen. Prinzessin Nienna kam auf uns zu. Sie sah mich in König Thranduils Armen. Ihr Blick wurde Arrogant. „Ach habt ihr also die Ausreißerin gefunden. Was für eine Strafe denkst du sollte sie bekommen weil sie mitten in der Nacht einfach abgehauen ist und uns allen Probleme bereitet hat?“ fragte sie König Thranduil. „Strafe? Warum soll Lucia eine Strafe bekommen?“ fragte Klara aufgebracht. „Wie redest du den mit mir? Ich bin die Verlobte von deinem König also solltest du mich mit mehr Respekt anreden!“ sagte Prinzessin Nienna empört. „Es ist mir egal ob sie die Verliebte von unserem König seit oder nicht! Lucia hat eine Strafe nicht verdient!“ rief Klara ernst. „Thranduil! Sag doch auch mal etwas! Lässt du es wirklich zu das eine Bürgerin sich einfach gegen MICH deiner Verlobten stellt?“ fragte sie jetzt König Thranduil sauer. „Es tut mir leid Prinzessin Nienna, aber ich muss unserer Ärztin recht geben. Ich werde Lucia keine Strafe geben.“ Verkündete der König. Erschrocken sah Prinzessin Nienna ihn an. „WAS? Aber warum denn nicht?“ rief sie sauer. „Weil sie nicht weggerannt ist. Sie wurde in den Wald gebracht.“ Sagte er ernst. Die Augen von Prinzessin Nienna weiteten sich geschockt. „Wie meint ihr das Thranduil? Habt ihr einen Beweis dafür?“ fragte sie ihn. König Thranduil schwieg. „Na siehst du. Du hast keinen Beweis dafür das sie entführt wurde.“ Lachte Prinzessin Nienna. „Ich habe sie gehört.“ Murmelte ich. König Thranduil sah mich an. „Ich habe die Person gehört die mich entführt hat. Bevor ich bewusstlos wurde hat sie zu mir Gute Nacht gesagt.“ Sagte ich nun etwas lauter und ernst. Prinzessin Nienna sah mich erschrocken an. „Und wisst ihr auch wer dies war?“ fragte mich der König. Ich nickte. Langsam hob ich mein Arm und zeigte auf die Person. „Es war Prinzessin Nienna.“ Sagte ich. Alle sahen sie an. „Was? Du bist doch verrückt. Warum sollte ich dich mitteinem Mittel was auf einem Tuch war bewusstlos machen?“ fragte sie mich gespielt lachend. „Ihr habt es gerade selbst zu gegeben.“ Sagte ich kühl. Ihre Augen weiteten sich wieder. „Ich habe nie gesagt das ich mit einem Mittel das auf einem Tuch war bewusstlos gemacht wurde. Woher könnt ihr also wissen das es auf einem Tuch war?“ fragte ich sie. „Nun ja dann kann es halt sein das ich euch einen kleinen Streich gespielt habe-…“ „IHR WOLLTET MICH UMBRINGEN!“ unterbrach ich sie sauer. „Wachen! Ergreift sie!“ befahl König Thranduil und sofort packten sie die Prinzessin. „“Was? DAS KÖNNT IHR NICHT TUN!“ schrie die Prinzessin. „Wie ihr seht kann ich es sehr wohl. Die Verlobung ist hiermit auch aufgelöst.“ Sagte König Thranduil. „Thranduil!“ sagte die Prinzessin sauer. „Warum wolltet ihr mich umbringen?“ fragte ich sie. „Weil du im Weg warst! Thranduil sollte nur Augen für mich haben, aber er schaut nur dich an! Er war mein Verlobter, aber er hatte sich schon in DICH einer einfachen Auftragsmörderin die in einem Rollstuhl sitzt verliebt! Es würde meinen Ruf stören wenn mein Verlobter mit jemand normalem Heiratet!“ rief sie. Was? Der König hat nur Augen für mich? „Jetzt schau doch nicht so scheinheilig. Ich habe mitbekommen das ihr ineinander verliebt seid!“ sagte die Prinzessin jetzt. Man konnte hören wie alle die Luft entsetzt einatmeten. „Das reicht jetzt. Sperrt sie in die Kerker. Sie wird uns in wenigen Tagen verlassen.“ Sagte König Thranduil ernst und die Wachen gehorchten ihm. Sie wurde weggebracht. Der König schritt mit mir immer noch auf seinen Armen zu meinem Zimmer. Dort angekommen legte er mich in mein Bett. „Ihr solltet euch jetzt ausruhen Lucia. Klara wird bestimmt auch gleich hier sein um euch zu versorgen. Wenn ihr mich nun entschuldigt.“ Sagte er nur und ging dann sofort wieder. Nach kurzer Zeit stürmte Klara in mein Zimmer. „Und was ist zwischen dir und dem König passiert?“ fragte sie mich neugierig. „Nichts. Er ist gegangen.“ Sagte ich verwirrt. „Wie gegangen? Ihr seid doch beide ineinander verliebt also warum seid ihr nicht zusammen?“ fragte sie verständnislos. „Es liegt wahrscheinlich daran das ich keine Prinzessin bin Klara. Ich…Ich bin nur eine einfache Elbin.“ Sagte ich traurig. „Auch wenn es heißt der König muss eine Prinzessin oder Königin heiraten kann er doch bestimmt dieses Gesetz ändern oder?“ fragte sie mitleidig. „Wahrscheinlich schon.“ Sagte ich nachdenklich. „Ja also warum ändert er es nicht einfach für dich?“ fragte sie empört. „Ich weiß es nicht.“ Murmelte ich.

    (Der Nächste Tag)

    Es ist jetzt schon Nachmittag und König Thranduil kam nicht einmal zu mir. Klara geht schon die ganze Zeit im Raum hin und her. Sie meckerte gleichzeitig wegen dem König. Sie sagte immer wieder sowas wie „Wo bleibt er den?“ „Wenn er dich liebt sollte er schon hier sein!“ oder „Er sollte endlich ein Mann sein und mit mir reden!“ „Hey Klara jetzt hör doch mal auf hin und her zu gehen du machst mich langsam nervös.“ Sagte ich. „Ich kann, aber nicht still sitzen bleiben wenn er nicht endlich mal her kommt. Ich habe Ciliam geben her zu kommen wenn der König her kommen sollte. Aber beide sind heute noch nicht einmal aufgetaucht!“ meckerte sie weiter. Ciliam ist eine Wache die in Klara verliebt ist und ich glaube, dass sie auch heimlich in ihn ist. Er würde einfach alles für sie tun. Er ist groß hat breite Schultern und einen großen Rücken. Er hat schulterlange blonde Haare und blaue Augen. Er ist generell echt stark und ein Meister mit dem Schwert. Wenn man ihn sieht fühlt man sich glücklich da er immer ein nettes herzliches Lächeln auf den Lippen hat. Der Traum aller Elbinen, aber er hat sich in Klara verliebt. Es ist auch verständlich den Klara war eine schöne Elbin. Sie hat lange blonde Haare und grüne Augen. Sie ist echt hübsch und dazu noch Ärztin. Wahrscheinlich lassen sich die Männer extra verletzen nur damit Klara sich um sie kümmert. Bei den Gedanken musste ich schmunzeln. „Was gibt es da den zu grinsen Lucia?“ fragte Klara mich genervt. „Ach nicht ich musste nur gerade an etwas denken. Nichts Besonderes.“ Sagte ich. „Na wenn du meinst.“ Sagte sie und fuhr mit ihrem hin und her gehen fort. „Wie wäre es wenn wir mal an die frische Luft gehen Klara? Die könnten wir beide sehr gut gebrauchen.“ Schlug ich vor. Sie blieb stehen und überlegte. „Na gut. Ich geh nur kurz Ciliam suchen und sag ihm das er nicht mehr aufpassen brauch.“ Sagte sie und ging schnell aus meinem Zimmer. Also wenn du ihn einfach nur sehen willst kannst du das ruhig sagen. Ich setzte mich an den Bettrand und stand auf. Es sollte jetzt eigentlich funktionieren zu gehen. Schließlich hat es im Wald auch halbwegs funktioniert. Ich ging den ersten Schritt. Soweit so gut. Der zweite. Ich kann es schaffen. Der dritte. Ich komme langsam ins schwanken. Der vierte. Ich falle. Kurz bevor ich aufschlug öffnete sich die Tür und jemand fing mich auf. Ich schaute meinen Retter an und sah in das Gesicht von König Thranduil. Ich wurde sofort rot. Er Atmete ehrleichtert aus. „Das wäre fast schief gegangen. Ich freue mich das ihr es von alleine schafft zu laufen Lucia.“ Sagte er und stand mit mir langsam auf. „V-Vielen Dank eure Hoheit.“ Sagte ich und senkte meinen Kopf. Er soll nicht sehen wie rot ich im Gesicht bin. „Ihr könnt euren Kopf heben Lucia.“ Sagte er ruhig. Ich drehte meinen Kopf leicht weg. Er nahm mein Kinn und drehte ihn sanft zu sich. Ich musste ihm in seine Augen sehen. Er war mir näher gekommen und unsere Nasenspitzen berührten sich. Schnell ließ er mich los. Da ich nicht darauf vorbereitet war fiel ich nach vorn und riss den König mit mir. Vor Schreck schloss ich schnell meine Augen. Ich spürte das ich nicht auf dem Boden gelandet war sondern auf etwas anderem. Ich öffnete meine Augen und sah, dass ich auf den König gefallen war. Ich lag mit meinem Kopf auf seiner Brust. Schnell hob ich ihn. „Bitte verzeiht König Thranduil.“ Sagte ich erschrocken. Er setzte sich auf und unsere Gesichter kamen sich wieder so nah. Unsere Nasenspitzen berührten sich wieder und wir schauten uns tief in die Augen. „Nein. Es ist meine Schuld da ich euch einfach losgelassen habe.“ Sagte er. Nach einer Zeit lösten sich unsere Blicke voneinander und wir standen auf. „Lucia ich muss euch etwas gestehen. Ich weiß schon länger, dass ihr in mich verliebt seid. Ich habe euch belauscht als ihr mit Klara darüber gesprochen hattet.“ Erzählte er mir und ich bemerke, dass er auch leicht rot im Gesicht wurde. Deswegen hatte ich mich damals beobachtet gefühlt. Ich hatte gedacht es wäre nur ein Hirngespinst. „Eure Hoheit ist es wahr, dass ihr das gleiche für mich fühlt?“ fragte ich ihn schüchtern. Er blieb kurz still. „Ja das tue ich. Ich König Thranduil vom Düsterwald bin in euch verliebt Lucia.“ Sagte er ernst. Ich spürte wie mein Herz hin und her sprang. „Ich liebe euch auch mein König Thranduil.“ Sagte ich. Langsam näherten wir uns. Er legte langsam seine Lippen auf meine und wir küssten uns. Es war ein zärtlicher Kuss. Ich spürte wie meine Beine schlagartig kalt wurden. Ich löste mich von ihm und schaute auf meine Beine. „Was ist los?“ fragte er mich. „Meine Beine werden wieder durchblutet.“ Sagte er fassungslos. König Thranduil ließ mich los und ging ein paar Schritte zurück. Langsam ging ich zu ihm. Ohne ins schwanken zu kommen ging ich zu ihm und er nahm mich in die Arme. „Du kannst wieder gehen.“ Sagte er freudig und wirbelte mich herum. Ich war so glücklich darüber, dass ich mich zu ihm hoch streckte und ihn küsste. Er erwiderte ihn sofort.

    (Zeitsprung)

    Ich heiratete mit Thranduil und wir bekamen 2 Kinder. Mein erst geborener war mein Sohn Legolas der Thranduil sehr ähnelte. 3 Jahre Später bekam ich meine Tochter Lalaith. Ihr Name bedeutet übersetzt Lachen. Lalaith kam eher nach mir. Klara ist auch verheiratet mit Ciliam. Sie haben 2 Töchter bekommen. Sie heißen Lona und Luana. Sie sehen ihren Eltern sehr ähnlich. Abends sang ich meinen Kindern immer das Lied vor was mir immer meine Mutter vorsang. Ich liebte meine Kinder sehr genau so wie mein Mann. Auch wenn es sich nicht für eine Königin gehört brachte ich dennoch meinen Kindern das Kämpfen bei. Ich war draußen beim Schießplatz und trainierte mit Legolas das Bogenschießen. „Schaut Mutter ich habe direkt ins Schwarze getroffen!“ rief Legolas glücklich. „Oh tatsächlich. Das hast du großartig gemacht Legolas.“ Sagte ich stolz und nahm ihn in den Arm. „Mama ich will auch das Bogenschießen lernen.“ Rief meine kleine Lalaith. „Das werde ich dir auch noch beibringen versprochen.“ Lachte ich. „Lucia du weißt doch, dass du den Kindern das nicht beibringen sollst.“ Seufzte Thranduil der jetzt auch hier angekommen ist. „Und was ist wenn irgendwann mal was passiert? Wenn du ihnen das kämpfen beibringst dann werden sie doch sofort verlieren. Sie sollten es lieber von einer erfahrenen Kämpferin lernen und nicht von jemanden der immer nur im Palast sitzt und Papier kram erledigt.“ Sagte ich gespielt verzweifelt. „Hey übertreib es nicht. Ich kann dennoch sehr gut kämpfen.“ Sagte Thranduil arrogant. Ich hockte mich hin. „Kinder wenn Papa euch jemals sagt das er sehr gut kämpfen kann glaubt es ihm, aber behaltet immer im Hinterkopf das Mama dennoch stärker ist als Papa. Schließlich hat sie ihn schon 3mal im Kampf besiegt.“ Erzählte ich. Beide nickten. „Erzähl ihnen doch nicht sowas!“ sagte er und wurde leicht rot. „Ist doch wahr.“ Gab ich von mir und stand auf. Ich gab Thranduil ein Kuss und schon war die Sache vergessen. Unsere Kinder sagten Gleichzeitig „Ih!“ „Das ist nicht Ih. Ihr werdet später anders darüber denken.“ Sagte ich lachend. „Ich werde mich nie in einen Jungen verlieben.“ Sagte Lalaith stur. „Und ich mich nie in ein Mädchen.“ Sagte Legolas. „Kinder so habe ich früher auch immer gedacht, aber dann habe ich euren Vater kennen gelernt und habe meine Meinung geändert. Das wird euch später auch passieren wenn ihr den oder die richtige gefunden habt.“ Sagte ich. „Ich werde meine Meinung nie ändern!“ sagte Lalaith weiterhin stur. Ich und Thranduil fingen an zu lachen. „Du hast auch noch genug Zeit bis dahin Lalaith genauso wie du Legolas. Lasst euch Zeit damit.“ Sagte Thranduil sanft. „Ich werde Papa heiraten!“ kam es plötzlich aus Lalaith. „Ganz sicher nicht er gehört Mama!“ sagte ich kühl. „Na gut dann eben Legolas.“ Rief sie freudig. „Kommt gar nicht in Frage!“ riefen ich, Thranduil und Legolas gleichzeitig. „Ich würde nie im Leben meine Schwester heiraten. Da Heirate ich ja lieber Mama.“ Sagte Legolas und bekam einen stechenden Blick von seinen Vater ab. „Aber Mama gehört natürlich zu Vater.“ Sagte er schnell. Wir gingen alle zusammen Spazieren. Ich war froh diese Familie zu haben. Ich glaube. Ich war noch nie so glücklich wie ich es jetzt bin.

    Fortsetzung…vielleicht ;)
    Wenn ich, aber eine Fortsetzung schreibe wird sie in der Sicht von der Tochter Lalaith weitergeführt. Wir würden dann sehen wie sie ihre Zeit in „ Der Hobbit“ und „Herr der Ringe“ verbringt. Es liegt halb an euch und halb an mir ob ich es Fortsetze. Ich hoffe euch hat diese kleine Liebesgeschichte gefallen:)

    Eure milliherz: D

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1469831100
Lucia die Attentäterin des Königs
Lucia die Attentäterin des Königs
Ich weiß das es vor "der Hobbit" und keine Spinnen im Düsterwald gab und das er damals noch anders hieß, aber in meiner Geschichten ist das anders. Diese Geschichte wurde sich von Klara Hope gewünscht und da habe ich mir gedacht weil sie im...
http://www.testedich.de/quiz43/quiz/1469831100/Lucia-die-Attentaeterin-des-Koenigs
http://www.testedich.de/quiz43/picture/pic_1469831100_1.jpg
2016-07-30
402C
Herr der Ringe

Kommentare (15)

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milliherz ( von: milliherz)
vor 402 Tagen
Liebe Malfoyhead/Multitaskingfan,
Ich werde auf jedenfall deine Geschichte lesen. Ich bin auch ein Fan von Violinen Musik :D Was meine "Muse" ist? SO richtig habe ich keine. Wenn ich ein FIlm sehe ist das erste was ich danach mache mir eine FF auszudenken aus reinem Spaß, aber wer mich richtig dazu verleitet hat Geschichten zu schreiben war mein Deutschlehrer :D Wir mussten eine kleine Geschichte schreiben und es hat mir so ein Spaß gemacht das ich einfach weiter damit gemacht habe, also wäre ich ohne ihm gar nicht hier. Danke mein Lieblings Deutschlehrer :)

deine milliherz
Multitaskingfan ( von: Multitaskingfa)
vor 403 Tagen
Das heißt soviel wie, ich bin Malfoyhead ich habe nur meinen Namen geändert
Malfoyhead ( von: Multitaskingfan)
vor 403 Tagen
Ich habe eine frage an euch. Was ist eure "Muse" beim schreiben? Also ich bin mit Musik richtig Kreativ. z.b. David Garrett. Ich liebe Violinen Musik einfach! Ich schreibe grade eine Story wo ich den 1 teil höchstwahrscheinlich innerhalb der nächsten Woche Hochadel ;-)
Es geht um ein Elbe Mädchen das bei Smaug im Berg aufgewachsen ist und nach der Schlacht der 5 Heere nimmt sie den Job an den Berg vor Angreifern zu schützen. Es stählt sich aber heraus das Smaug gar nicht Tod ist... so und den Rest erfährt ihr dann wenn ihr meine Fanfiktion lest XD
milliherz ( von: milliherz)
vor 404 Tagen
Vielen Dank Malfoyhead :D

deine milliherz
Malfoyhead ( von: Malfoyhead)
vor 404 Tagen
OMG!!! Ich Liebe Der Hobbit, Lotr und Harry Potter einfach! Deine Geschichten sind echt gut! Respekt!!!
LG Malfoyhead
milliherz ( von: milliherz)
vor 428 Tagen
Liebe Fire life,
Ja es soll weiter gehen ich muss, aber ehrlich sagen das ich das Interesse an dieser Geschichte verloren habe. Sie wird weiter geführt fragt sich nur wann. Ich habe auch noch nicht angefangen den nächsten Teil zu schreiben weil kaum will ich anfangen schon höre ich wieder auf weil es mich selber langweilt. Ich habe keine Ahnung wann es wieder weiter geht.

deine milliherz
Fire life ( von: Fire life)
vor 428 Tagen
Geht es eigentlich mit dieser Geschichte mit der Drachenprinzessin Zararis weiter?
Nafira1564 (90424)
vor 437 Tagen
Ich würde mich über eine Fortsetzung freuen,die Geschichte ist sehr schön. Und du hast einen angenehmen Schreibstil.
Klara Hope (55148)
vor 438 Tagen
ACH DU BESTIMMT NUR SO EIN 💗ER 11 ODER 12
JÄHRIGER JUNGE DER SICH NUR COOL KOMMEN WILL
ODER? WARUM LIEST DU DIR DANN SOWAS DURCH
UND DEIN NAME VOLL BEHINDERT IST DIR NICHTS
BESSERS EINGEFALLEN ODER?
Jemand, der es ernst meint (08385)
vor 438 Tagen
Bitte erspare uns eine Fortsetzung, du 💗e Kuh!
Bist du eigentlich be***euert, dass du da so einen Mist zusammenwürfelst!
Blutmond (60048)
vor 440 Tagen
Na ja, so toll ist die Geschichte jetzt nicht. Es sind ein paar harte Fehler drin. Rollstühle in Mittelerde? Das ist aber seeehr abwegig.
Yuko (26635)
vor 442 Tagen
cool die geschichte ist sehr schön und ich würde mich über eine fortsetzung freuen :-)
Klara Hope (45088)
vor 442 Tagen
Ja das wäre sehr interresant. Aber nur wenn es
dir keinen umstände macht sie zu schreiben.
und teil 5 müsste morgen oder übermorgen kommen

klara hope
milliherz ( von: milliherz)
vor 443 Tagen
Liebe Klara Hope,
Es freut mich das dir die Geschichte gefällt :)
Du hast auch meinen Respekt den ich habe das Glück alles an meinem Computer zu schreiben :D
Ich habe meinen eigenen Ortner der voll von Geschichten ist. Es sind bereits (Erstmal nachzählen) 21 Geschichten die ich schon angefangen habe, aber noch nicht beendet habe -_-
Am meisten gefällt mir deine Geschichte mit Thranduil sie ist einfach so niedlich♥-♥
Soll ich meiner Geschichte einer Fortsetzung geben? Was meinst du?

deine milliherz :)
Klara Hope (23301)
vor 443 Tagen
Wow also ich bin voll geflasht das ist einfach cool
Du musst bestimmt Stunden dran gessen haben
Du hast meinen Respekt. Und danke das du meine
Geschichten magst ich gib mir auch sehr viel mühe
Ist auch sehr anstrengend zu schreiben denn ich schreib
Immer vom Handy aus.

PS danke milliherz : )