WG-Lovestory (eine fast ff zu Naruto/Akatsuki) 11

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5 Kapitel - 5.879 Wörter - Erstellt von: Frechi - Aktualisiert am: 2016-08-01 - Entwickelt am: - 241 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Nach erneutem langen Warten endlich der 11. Teil

1
Daisuke‘s POV:
Ich weiß, dass wenn ich ihm und mir vergeben will, ich das bald tun muss. „Ich weiß, aber so was dauert eben.... seine Zeit. Ich kann das nicht von jetzt auf gleich.“, sage ich mit schmerzendem Herz. Sie zieht die Luft ein. „Ich mach jetzt Frühstück.“, sagt sie und steht auf. Und ich frage mich: Wie kann man denn einem Menschen und sich selbst mal eben so verzeihen, aber WIRKLICH verzeihen?

Tama‘s POV:
Ich komme in die Küche und merke sofort, dass ich die Herdplatte nicht ausgeschaltet habe. Ach fuck. Ich schalte sofort die Temperatur runter und ziehe die Pfanne von der Platte. Ich warte kurz und schmeiße dann einen kleinen Klotz Butter in die Pfanne und ziehe sie wieder auf die Platte drauf. Die Butter schmilzt sofort weg und ich habe kaum Zeit, die Eier aus dem Kühlschrank zu holen.

Daisuke‘s POV:
Ich hoffe, dass ihr das Reden auch geholfen hat. Ich kann es immer noch nicht richtig glauben, dass er sie vergewaltigt hat. Und wie hat sie es bitte hingekriegt, ihm die Vergewaltigung zu verzeihen, aber nicht, dass er mit ihr Schluss gemacht hat? Ich versteh das nicht. Leidet sie vielleicht an dem Stockholm-Syndrom? Während ich so rum grübele, flitzt Tama zum Tisch und fängt an ihn zu decken. Sofort kommt sie wieder mit ihrem super leckeren Rührei zurück. Und schon frühstücken wir.

Tama‘s POV:
Heute schmeckt mir das Frühstück nicht mal halb so gut, wie sonst. Und das nur, weil meine Wange noch mehr wehtut, als gestern. Ich sollte vielleicht mal zum Arzt. Ja, ich sollte definitiv zum Arzt, weil ich einfach mal auf der linken Seite überhaupt nicht kauen kann. „Können wir heute vielleicht noch zum Arzt?“ „Wegen deinem Gesicht?“ Ich nicke. „Ja, du solltest deswegen wirklich zum Arzt.“ „Ja, das sollte ich.“, antworte ich. Das war seltsam. Das Frühstück ist qualvoll langsam verlaufen. Vielleicht sollte ich Tee trinken, oder so. Damit ich wenigstens irgendwas in den Magen bekomme. Aber nein, das dauert jetzt zulange. „Zu welchem Arzt gehst du denn immer? Ich meine ich hab keine Ahnung von den Ärzten in Osaka.“ Er lächelt. „Ich ruf ihn gleich an.“, sagt er und stopft sich noch eine Gabel Rührei in den Mund. „Vielleicht kann mir der Arzt auch sagen, ob ich das Ding“ Ich deute auf das Ding auf meiner Nase „immer noch tragen muss, oder ob das endlich mal weg kann. Das juckt nämlich unglaublich.“ Er muss ziemlich grinsen. „Ich ruf jetzt mal den Arzt an.“, sagt er und steht auf. Ich stehe auf, gehe in die Küche und fange an abzuspülen. Meine backe pulsiert wild hin und her. Wir sollten bald los. Hoffentlich ist mein Glück für dieses Leben noch nicht vollständig aufgebraucht. Ich höre seine Schritte. „Und?“, frage ich ihn erwartungsvoll und drehe mich zu ihm um. „Du hast Glück. Jemand hat seinen Termin abgesagt, deshalb konnte er dich noch einrichten.“, antwortet er. Ich wende mich wieder dem Geschirr zu. Plötzlich umarmt er mich. Ich zucke zusammen. „Tut mir leid.“, sagt er leise und nimmt seine Arme von meinem Bauch. „Nein, ist schon in Ordnung.“, antworte ich. „Du hast Recht auf Kuscheln und Umarmungen. Du sollst ja schließlich die schönen Seiten des Lebens kennen lernen, aber dürfte ich trotzdem bitte erst abwaschen? Danach haben wir alle Zeit der Welt, okay? Na ja, und nach dem Arzttermin.“, frage ich. „Okay.“, antwortet er. „Ach, wir müssen übrigens bald los, wenn wir noch rechtzeitig da sein wollen.“, ruft er mir noch zu, ehe er in seinem Zimmer verschwindet, vermutlich um sich etwas anderes anzuziehen. Also muss ich mich ein bisschen beeilen.

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