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Ein schrecklich schweres Leben

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1 Kapitel - 787 Wörter - Erstellt von: Lerau - Aktualisiert am: 2016-08-01 - Entwickelt am: - 460 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Dies ist eine Harry Potter Fanfiction
Es wird sehr viel abgeändert werden und ich werde versuchen so oft wie es geht ein Kapitel zu veröffentlichen.
Es wird öfters das Wort Sentai erscheinen
Dies ist eine ausgedachte Organisation die im geheimen die Welt rettet und wenn sie in der Öffentlichkeit steht dann im Rampenlicht in der Schauspiel-, Gesangs- und Tanzbranche

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    Meine Geschichte beginnt da war ich noch ein ganz kleines Mädchen. Ich wurde geboren in die mächtigste Familie, mit meiner Zwillingsschwester an der Seite. Vor uns, kam sechs Jahre zuvor, unsere Schwester zur Welt. Sie wurde Nymphadora getauft, meine Zwillingsschwester wurde Laura getauft und mich tauften sie Esmerode. Mit sie meine ich den Tod, meinen Vater, und Morgana, meine Mutter.
    Als ich zwei Jahre alt wurde, war ich schon ein halbes Jahr in meiner Sentai Ausbildung. Dies ist sehr besonders da ein normaler Krieger seine Ausbildung erst mit elf oder später anfängt. An meiner Seite standen immer Laura und unsere Schwester Nymphadora.
    In uns sahen die Menschen die Hoffnung, die Hoffnung in Form von drei Prinzessinnen, die die Macht haben den Tod zu beherrschen, Raum und Zeit zu kontrollieren und die Natur zu zerstören und zu erweitern.
    In jeden Augenblick, in dem wir in der Öffentlichkeit standen, versuchten wir jeden einzelnen Menschen zufrieden zu stellen. Egal wie sehr wir uns in diesen Momenten angestrengten, war mein Vater nie zufrieden mit uns, weil er so hohe Anforderungen an uns hatte.
    Wir lernten diejenigen zu beschützen, die es verdient haben, denn auch wenn wir die Prinzessinnen der Unterwelt waren, sollten wir die anderen magischen und nichtmagischen Wesen vor dem Bösen retten.
    Im Palast der Todeswelt, der mit vereinigten Kräften die Dimension beschützte, lebten wir und brachten auch schon im Alter von drei und neun so viel Zerstörung und Verwüstung, dass selbst die größten Krieger Angst vor uns hatten. Denn wir wollten dass man uns zu jeder Zeit fürchtet, um unser zerbrochenes Inneres zu schützen. Jeden Tag lehrten wir allen das fürchten, denn das war das einzige was wir tun konnten um unsere Eltern zu beeindrucken. In solchen Momenten war unser Vater endlich mal Stolz auf uns. Selbst unsere Mutter, zeigte mal ein nettes, kleines Lächeln, wenn wir wieder Unheil brachten.
    Oftmals übertrieben wir es aber auch mit unseren Streichen, wie bei unseren aller letzten Streich in der Todeswelt, denn dieser brachte Schande und Gelächter über unseren Vater.
    Nachts weckte Nymphadora mich und Laura. Nachdem wir besprochen hatten was wir in dieser Nacht wieder angestellten, sorgten wir dafür das wir ein Alibi hatten.
    Nach einer vergangenen Stunde schlichen wir in die Flure und legten sie auf Eis. Die Rüstungen der Wachen und Soldaten färbten wir schweinchenrosa. Danach schlichen wir in die Katakompen um einige drüber liegende Räume zu fluten, doch alles geriet außer Kontrolle. Eine unbeschreiblich große Welle verschluckte uns und riss uns mit ins Schloss in dem unser Vater ein großes Fest gab. Dieses wurde mit der eintreffenden Welle sofort ruiniert. In diesen Moment stand Vater wie ein Versager da, jeder konnte sehen dass Laura, Dora und ich diese Tat vollbracht hatten. Entsetzen, Gelächter und Wut ging durch den Raum, die Spannung war förmlich in der Luft zu spüren.
    Wir warteten auf eine Reaktion, doch Vater deutete nur das wir Schwestern ihn folgen sollten.
    Wir liefen zu einem nur unserem Vater bekannten Raum.
    Wir hofften dass er uns endlich anschrie doch dies war nicht so. Er schwieg. Es fühlte sich an wie Stunden.
    Dann fing er an zu sprechen. Ruhig, Aber hart:,, Ihr habt mich vor dem gesamten Königreich blamiert. Das hat Folgen, schwere Folgen. Auch wenn ihr die Töchter des Todes seid, meine Töchter, heißt das nicht dass ihr machen könnt was ihr wollt. Ich verbanne euch, bis ihr gelernt habt mit eurer Verantwortung umzugehen. Nymphadora du passt auf deine kleinen Schwestern auf. Ich kann nicht glauben das ihr schon im Alter von drei und neun so viel Unsinn im Kopf habt und diesen dann auch noch umsetzten könnt."
    Dann sprach Vater eine Formel, leise nicht verständlich und mir wurde schwarz vor Augen.

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