Der Geschmack von Liebe und Leid 1

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2 Kapitel - 5.439 Wörter - Erstellt von: -Shizuka- - Aktualisiert am: 2016-08-01 - Entwickelt am: - 1.491 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Es sind inzwischen schon 5 Jahre vergangen, nachdem Itachi das Dorf verlassen hatte. Yukiko plagten in den letzten Jahren komische Träume...wer diese Personen wohl sind?
Bilder sind wie immer selbst gezeichnet...

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((bold))Kapitel 1: Hinterhältige Schlange((ebold)) Lange Zeit ist vergangen, seitdem Itachi das Dorf verlassen hat. Inzwischen sind es 5 Jahre. Nachd
Kapitel 1: Hinterhältige Schlange

Lange Zeit ist vergangen, seitdem Itachi das Dorf verlassen hat. Inzwischen sind es 5 Jahre. Nachdem ich aus meiner Ohnmacht aufgewacht war, konnte ich mich an nichts mehr erinnern, was an diesen Tag geschehen war. Es war, als hätte er nie existiert. Am Abend, als ich dann in einem Bett im Krankenhaus aufwachte, saß Sasuke neben mir auf einen Stuhl, mit gesenkten Blick und meinte immer wieder "er sei weg, er habe das Dorf verraten und seine Eltern getötet." Als ich ihn dann ganz verwirrt fragte, wer dies getan hätte, schrie er nur "Itachi" und rannte weg. In den darauf folgenden Monaten erzählte er mir, was genau passiert sei. Ich konnte nicht glauben, dass Itachi dies nur getan hatte, um seine Stärke zu beweisen und ich glaube es auch heute nicht. Ich kümmerte mich wie eine große Schwester um Sasuke, doch in den letzten Jahren kapselte er sich immer mehr von den Anderen ab und selbst mir erzählte er nichts mehr und wurde immer gefühls kühler. Nachdem ich ihn fragte, warum er dies tuhe, sagte er, dass er stärker werden will, um Itachi eines Tages zu töten. Diese Aussage schockierte mich und ich versuchte ihm weis zu machen, dass Rache nicht der richtige Weg sei, aber er beharrte immer weiter darauf, eines Tages seinen Clan zu Rächen. Nachdem er dann aber die Akademie abschloss und mit Naruto in ein Team kam, schlossen die Beiden eine Art Freundschaft. Auch, wenn Sasuke das nicht richtig merkte. In den letzten 5 Jahren trainierte ich sehr hart und konzentrierte mich darauf, die zu beschützen, die mir wichtig sind. Der Hokage, Sarutobi, bemerkte meine Fähigkeit, die Elemente zu kontrollieren und ich trat noch mit 12 Jahren der ANBU bei. Ich stand unter den direkten Befehl des Hokagen und meistens begleite ich Genin-teams oder Jonin, zu komplizierteren Missionen. Von den Jungen aus meinen Unterbewusstsein habe ich schon lange nichts mehr gehört, aber egal wie sehr ich mich auch anstrenge, ich kann ihn einfach nicht mehr erreichen, dabei wollte ich doch noch so viel über ihn wissen...

Yukikos Sicht:
Ich stand auf einer grünen, saftigen Wiese, die sich sanft im Winde wog. Tausende von Sternen bedeckten den dunklen Nachthimmel und der Mond strahlte in seiner vollen Pracht auf die Lichtung, auf der ich mich befand. Zu meinen Füßen sind Personen, ich konnte ihr Gesicht nicht erkennen, denn sie waren nur Silouhetten. Es handelte sich um eine Frau und um einen Mann, was ich anhand ihrer Stimmen erkennen konnte.,, Sie ist wunderschön," sagte die weibliche Stimme und schaute in ihren Arm.,, Ja das ist sie" antwortete die männliche Stimme und schaute auch in ihren Arm. Ich tat es ihnen gleich und schaute in die grünen Augen eines kleinen Babys. Auf dem Kopf des kleinen sprießten rote haare und es starrte mich an. Die Stimmen der wahrscheinlichen Eltern kamen mir so bekannt vor, obwohl ich sie zuvor noch nie gehört hatte. Ein heftiger Wind kam auf und die Silouhetten richteten ihren Blick gen Himmel. Dort war ein grelles Licht und es sah aus, als würden die Sterne explodieren. Das Licht wurde immer größer und es schien, als würde es direkt auf uns zu kommen. Ein ohrenbetäubender Knall ertönte, nachdem dieses Etwas die Atmosphäre der Erde durchdrang. Nun brach Panik aus und alle versuchten weg zu rennen, genau wie ich. Aber so schnell ich auch versuchte zu rennen, ich kam einfach nicht von der Stelle. >>Das ist nur ein Traum, das ist nur ein Traum<< wiederholte ich in meinen Gedanken immer und immer wieder. Ich kniff mir in den Arm, um kurz darauf den Schmerz zu spüren und zu merken, dass Blut an meinen Arm runterlief. Das weiße Licht hielt am Himmel an und plötzlich fing es an, zu schneien...mitten im Sommer! Die Silouhette der Frau streckte den Arm, um eine Schneeflocke aufzufangen.,, Schau, es schneit" sagte sie zu dem Mann und hielt ihn die schmelzende Flocke hin. Mit einen heftigen Lärm und einer Schnelligkeit, die ein normaler Mensch nicht gesehen hätte, flog das Licht auf die Menschenmasse zu und verschwand IN dem Baby! Das Baby leuchtete kurz auf und für einen kleinen Augenblick zogen sich schwarze Tattoos über den Körper. Dann folgten von etwas weiter her Explosionen und plötzlich geschah alles so schnell: eine Gruppe Ninjas kam angerannt, schnappten sich das Baby und verschwanden im Nichts.,, Neiin Yukiko!" schrie die weibliche Person hinterher. >>Das war doch MEIN Name... moment, das war ICH!<< ich versuchte hinterher zu rennen, aber alles wurde schwarz um mich herum.
"Piep Piep Piep" das laute Piepen meines Weckers ließ mich aus diesen Traum aufwachen.,, Schon wieder dieser Traum" sagte ich, doch das Blut an meinen Arm ließ mich zweifeln, dass dies nur ein normaler Traum gewesen war. Ich zog mir routienemäßig meine Ninjakleidung an, bestehend aus einen schwarzen Quipao, der an den unteren Seiten schlitze hatte und am Rande weiße verzierungen. Ich legte mir meine ANBU-Rüstung an und meine Tiermaske. Meine roten, langen Haare band ich mir zu zwei Zöpfen und ließ an den Ohren zwei lange Strähnen aus, die mein Gesicht umrandeten. Fingerfreie Handschuhe und Overknees zog ich mir zum Schluss an. Mein Katana ließ ich wie gewohnt in der Ecke stehen, weil ich damit einfach nicht kämpfen konnte. Heute war der große Tag. Nicht für mich, denn ich hatte ihn schon längst hinter mir, aber für die genin, die zum Chunin aufsteigen wollten. Heute war der finale Kampf zwischen den übrig gebliebenen Teilnehmern. Als ANBU-Mitglied war äußerste Vorsicht geboten, denn während der Prüfungen hatte sich ein gefährlicher Nukenin namens Orochimaru rein geschlichen und Sasuke sogar das sogenannte `Mal des Fluches´ auferlegt. So schaute ich den selbstbewusst blickenden, rothaarigen Mädchen im Spiegel entgegen, nickte ihr zu und machte mich auf den Weg in die Arena.

>>Los du schaffst das Sasuke!<< feuerte ich ihn im Gedanken an und schaute dann wieder prüfend, durch die Schlitze meiner Maske, durch die Reihen der Zuschauer. Als Sasuke letztendlich doch noch aufgekreuzt war, nachdem sämtliche Kämpfe vorgeschoben wurden, war ich sehr erleichtert. Sein gegner war dieser Gaara, ein Kind aus dem Dorfe Sunagakure. Er hatte eine sehr kalte Aura und mit ihm möchte ich mich lieber nicht anlegen, denn ich konnte spüren, das tief in ihm eine große verborgene Kraft lag. Er hatte sich in einer Kugel aus Sand eingeschlossen und seine Fähigkeit, den Sand zu kontrollieren, beeindruckte mich aber schon sehr. Sasuke stand auf einer Wand der Arena und formte Fingerzeichen für ein Jutsu. Dann fasste er sich mit der rechten Hand ans linke Handgelenk und konzentrierte sein Chakra darauf.,, Chidori tausend Vögel!" schrie er und rannte auf die Sandkugel zu. Er hatte es tatsächlich geschafft, sie zu durchbohren. Was weiter passierte, konnte ich nicht genau sagen, denn auf einmal flogen Federn durch die Luft und diejenigen, die das Jutsu erst zu spät bemerkten, versanken in einen tiefen Schlaf. Wenige konnten noch rechtzeitig das Genjutsu bei sich auflösen. Ich schaute mich um, fast alles schlief,, Alles okay?" ertönte neben mir die Stimme einer weiteren ANBU.,, Ja danke, aber ich glaube, dass das ein ganz mieses Spiel ist" gab ich zurück. In dem Moment zog in der Loge, in der der Hokage und Kazekage saßen, Rauch auf und ich konnte Kampfgeräusche hören. So sprang ich von der Zuschauertrebühne und ließ auf dem Kampffeld einen riesigen Erdwall entstehen, andem ich dann weiter zur Loge springen konnte. Einige Konohaninjas sprangen vorraus und kamen wieder zurück geflogen. Sasuke und auch Gaara waren verschwunden. Naruto, Sakura und Shikamaru machten sich grade mit Kakashis Ninken Pakkun auf den Weg, die verfolgung aufzunehmen. Nun sprang auch ich in die, sich langsam lichtende, Rauchwolke ein. Unter mir konnte ich mit meinen rechten Auge zwei grüne Flammen sehen und ich landete kurzerhand auf diese und schlug somit zwei Otonins um. Auf dem gelb beziegelten dach standen der Hokage und der Kazekage, umgeben von den zweit genannten, die in diesen Moment ein Jutsu auflösten und sich als die 4 Mitglieder der Sound-Five, wie sie im Bingobook standen, entpuppten. Bevor ich noch irgendwas hätte machen können, errichteten sie eine Barriere, die die zwei Kage und sich selbst einschloss.,, Was zum Teufel geht hier vor sich!" fragten einige Shinobis und versuchten die Barriere zu durchdringen, jedoch vergebens.,, Moment, die Leute, die die Barriere errichtet haben sich doch Untergebene von-",, Orochimaru!" beendete ich den Satz. Denn dieser löste grade sein Verwandlungsjutsu auf.,, Hiruzen!" schrie ich entsetzt.,, Ich komme schon klar, mach dir keine Sorgen" lächelte er. Um nicht weiter nutzlos dazustehen, sprang ich an Kakashis Seite, um ihn zu helfen. So tauchte ich hinter einen feindlichen Shinobi auf und verhinderte seinen Angriff auf Kakashi.,, Ich danke dir. Kannst du mir sagen, was da oben los ist?" fragte er irritiert zwischen mehreren Schlägen.,, Orochimaru ist los! Er und seine Handlanger halten den Hokagen in dieser undurchdringlichen Barriere fest!" rief ich wütend beim Kampf, Kakashi zu. Jetzt standen wir Rücken an Rücken, umzingelt von Oto-und Sunaninjas.,, Wo sind denn Naruto und sein Team?",, Sie haben die Verfolgung Gaaras aufgenommen, aber ich habe ein ungutes Gefühl bei der Sache. Dieser Gaara hat sich nämlich zum Teil in den Einschwänzigen verwandelt.",, Du meinst doch nicht etwa," schlag,,, Shukaku?" fragte ich besorgt und quetschte einen weiteren mit einer Steinsäule an der Decke ein.,, Ja genau! kannst du sie vielleicht verfolgen? Ich komme jetzt alleine zurecht" sagte er bittend.,, Ja klar, ich mache mich sofort auf dem Weg." Rief ich entgegen und ließ an der Wand einen Durchgang entstehen, sprang raus und schloss ihn wieder. >>Verdammt, in welche Richtung sind die nur<< Ich schaute mich um, kam aber nicht weiter. Ich hatte eine hilfreiche Idee! also biss ich mir in den Daumen bis er blutete, legte meine Hand dann auf dem Boden:,, Jutsu des vertrauten Geistes" rief ich und dann puffte eine Rauchwolke auf. Hervor trat ein großer, kräftiger, grauer Wolf.,, Hallo Daisuke, schön dich zu sehen" sagte ich erfreut und verbeugte mich vor den ältesten Sohn des mächtigen Alphawolfes. Diese Geste des Respektes verwirrt ihn noch heute, denn die früheren Herren dieser vertrauten Geister waren beleidigend und zornig zu ihnen.,, Was kann ich für Euch tun?" fragte er mich verwirrt.,, Bitte hilf mir, die Fährte von Naruto aufzunehmen. Es ist sehr wichtig. ",, Hat der Bengel denn etwa schon wieder was angestellt?" fragte er belustigt und Kopfschüttelnd.,, Nein, aber er ist mit seinen Team hinter einen Jungen namens Gaara hinterher. Er hat den Einschwänzigen in sich." Der graue Halbriese hob seinen Kopf und schnüffelte durch die Gegend.,, Ich habe eine Fährte, aber sie ist nicht von dem Bengel, sondern von der Kröte des großen Gamabunta." Ich sprang auf seinen Rücken,, Führe mich dort hin, das ist der vertraute Geist von Naruto!" und schon sprintete er los. >>Hoffentlich sind wir nicht zu spät.<< Ein langes und heftiges Beben ging durch die Erde und über weiter entfernteren Baumkronen konnte man eine riesige Gesalt ausmachen. Es folgte noch ein Beben und Daisuke lief noch schneller, bevor uns die umstürzenden Bäume unter sich begraben konnten. Nach ein paar weiteren Minuten konnte man erkennen, was da passierte: Gaara hatte sich vollends in Shukaku verwandelt und Naruto stand auf Gamabunta und sie...stritten sich!,, Was ist denn da los?" fragte ich verwundert in die Runde, als ich bei den Anderen zum halt kam.,, Offenbar weigert mein Papa sich, zu kämpfen" gab die kratzige Stimme der kleinen Kröte zur Antwort. Ich schaute mich um. Sakura hing an einen Baum, in Sand eingehüllt und Sasuke stand auf den Ast und schaute verunsichert zu Naruto.,, Ich danke dir Daisuke" ich ging auf ihn zu und legte meine Hand auf sein Fell,, Ich möchte nicht, dass dir was passiert" sagte ich.,, Wart-" schon verpuffte er wieder und war weg.,, Sasuke...alles gut bei dir?",, J-Ja " antwortete er abwesend und starrte immer noch zu Naruto. Ich versuchte Sakura aus dem Sand zu befreien, doch nichts geschah. Der Einschwänzige fing an, Gamabunta mit Windkugeln anzugreifen, wobei eine heftig daneben ging und man die Bäume vor uns auseinander springen sehen konnte. Ich sprang auf den Ast vor Sasuke und hielt die Handflächen auf den tosenden Wind gerichtet, sodass er halbwegs an uns vorbeizog und dabei sämtliche Bäume im Umfeld wegriss. Aus einer Rauchwolke sprang ein orangener Fuchs mit neun Schwänzen...der Kyuubi. >>Das ist nur ein Verwandlungsjutsu.<< Er hielt den Einschwänzigen mit Klauen und Zähnen fest, dann verwandelte er sich wieder in die Kröte zurück und Naruto sprang auf Gaara zu und verpasste ihn einen heftigen Schlag ins Gesicht. Dann landete er auf der Schnauze von Shukaku, setzte Chakra des Kyuubis frei und sprang aus dem Treibsand zu Gaara hinauf. Doch kurz vor ihm wurde der Blonde an den Armen festgehalten und nun holte er mit dem Kopf aus und verpasste den Rothaarigen eine heftige Kopfnuss. Diese war so doll, dass Beide anfingen, an der Stirn zu Bluten. Daraufhin fing der feste Sand an, zu zerbröseln und beide fielen.,, Narutooo!" schrie ich verschreckt. Die Jungen landeten aber in zwei hohe, sich gegenüberstehende Bäume und sprangen noch einmal aufeinander zu. Sie wollten sich gegenseitig schlagen, doch nur Naruto gelang der Treffer. Beide fielen erschöpft zu Boden. Nun begann auch der Sand um Sakura herum zu bröckeln und ich fing sie behutsam auf. Dann überprüfte ich, mit meinen wenigen medizinischen Talent, ob sie in ordnung war, aber sie war nur bewusstlos. Ich lief zu Naruto. Gaara war bereits verschwunden, aber der Blonde lag auf dem Boden und schaute mit tränenfunkelnden Augen auf die Stelle, wo Gaara vermutlich lag.,, Ich weis genau, wie er sich all die Jahre gefühlt hat. Er wurde all die Jahre mit genau dem eisigen Blick angesehen wie ich" sagte er betrübt. Ich hielt meine Hand unter seinen Kopf, bevor er auf dem Boden geknallt wäre. Er lächelte mich an,, Danke...Yukiko," bevor er in Ohnmacht fiel.
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Der Geschmack von Liebe und Leid 1
Der Geschmack von Liebe und Leid 1
Es sind inzwischen schon 5 Jahre vergangen, nachdem Itachi das Dorf verlassen hatte. Yukiko plagten in den letzten Jahren komische Träume...wer diese Personen wohl sind? Bilder sind wie immer selbst gezeichnet...
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2016-07-27
407D
Naruto

Kommentare Seite 1 von 1
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-Shizuka- ( von: -Shizuka- )
Abgeschickt vor 228 Tagen
Uiii Dankeschön 😄
Kawaii-chi ( von: Kawaii-chi )
Abgeschickt vor 228 Tagen
Wow, einfach nur wow!
Mir gefällt deine Geschichte wirklich sehr, du hast einen tollen Schreibstil. Dickes Lob ^^
-Shizuka- ( von: -Shizuka- )
Abgeschickt vor 230 Tagen
Danke, Danke ^^
Und danke, dass du mir das gesagt hattest, dadurch konnte ich nochmal was wichtiges umschreiben und kleine Hintergrundinfos über Akira einbringen :)
Ja also wenn halt mal was sein sollte, bitte ein Kommentar hinterlassen. Die Leser sollen ja schließlich Spaß beim lesen haben.
Ledea ( von: Ledea )
Abgeschickt vor 230 Tagen
Kraas RICHTIG gut geworden, respekt!! :) Der Kampf am Ende ist sehhr gut gelungen und ich..,mir..ne mir fallen keine verbessserungs tipps ein,mega gut die Geschichte!