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Ein schrecklich schweres Leben

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1 Kapitel - 816 Wörter - Erstellt von: Lerau - Aktualisiert am: 2016-07-28 - Entwickelt am: - 185 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

In dieser Geschichte wird aus der Sicht eines Mädchen erzählt
Es geht um ihr gesamtes Leben
Dort wird auch eine Organisation Namens Sentai erwähnt
Diese Organisation beschützt die Welt
Die Menschen in der Organisation sind alle auf irgendeine Weise magisch und sind von normalen Menschen unerkannt
Desweiteren zeigen sie nie Gefühle
Auch sind sie im Showbiss tätig (Gesang, Schauspiel, Tanz)

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    Meine Geschichte beginnt da war ich noch ein ganz kleines Mädchen. Ich wurde geboren in die mächtigste Familie, mit meiner Zwillingsschwester an der Seite. Vor uns, kam sechs Jahre zuvor, unsere Schwester zur Welt. Sie wurde Nymphadora getauft, meine Zwillingsschwester wurde Laura getauft und mich tauften sie Esmerode. Mit sie meine ich den Tod, meinen Vater, und Morgana, meine Mutter.
    Als ich zwei Jahre alt wurde, war ich schon ein halbes Jahr in meiner Sentai Ausbildung. Dies ist sehr besonders da ein normaler Krieger seine Ausbildung erst mit elf oder später anfängt. An meiner Seite standen immer Laura und unsere Schwester Nymphadora.
    In uns sahen die Menschen die Hoffnung, die Hoffnung in Form von drei Prinzessinnen, die die Macht haben den Tod zu beherrschen, Raum und Zeit zu kontrollieren und die Natur zu zerstören und zu erweitern.
    In jeden Augenblick, in dem wir in der Öffentlichkeit standen, versuchten wir jeden einzelnen Menschen zufrieden zu stellen. Egal wie sehr wir uns in diesen Momenten angestrengten, war mein Vater nie zufrieden mit uns, weil er so hohe Anforderungen an uns hatte.
    Wir lernten diejenigen zu beschützen, die es verdient haben, denn auch wenn wir die Prinzessinnen der Unterwelt waren, sollten wir die anderen magischen und nichtmagischen Wesen vor dem Bösen retten.
    Im Palast der Todeswelt, der mit vereinigten Kräften die Dimension beschützte, lebten wir und brachten auch schon im Alter von drei und neun so viel Zerstörung und Verwüstung, dass selbst die größten Krieger Angst vor uns hatten. Denn wir wollten dass man uns zu jeder Zeit fürchtet, um unser zerbrochenes Inneres zu schützen. Jeden Tag lehrten wir allen das fürchten, denn das war das einzige was wir tun konnten um unsere Eltern zu beeindrucken. In solchen Momenten war unser Vater endlich mal Stolz auf uns. Selbst unsere Mutter, zeigte mal ein nettes, kleines Lächeln, wenn wir wieder Unheil brachten.
    Oftmals übertrieben wir es aber auch mit unseren Streichen, wie bei unseren aller letzten Streich in der Todeswelt, denn dieser brachte Schande und Gelächter über unseren Vater.
    Nachts weckte Nymphadora mich und Laura. Nachdem wir besprochen hatten was wir in dieser Nacht wieder angestellten, sorgten wir dafür das wir ein Alibi hatten.
    Nach einer vergangenen Stunde schlichen wir in die Flure und legten sie auf Eis. Die Rüstungen der Wachen und Soldaten färbten wir schweinchenrosa. Danach schlichen wir in die Katakompen um einige drüber liegende Räume zu fluten, doch alles geriet außer Kontrolle. Eine unbeschreiblich große Welle verschluckte uns und riss uns mit ins Schloss in dem unser Vater ein großes Fest gab. Dieses wurde mit der eintreffenden Welle sofort ruiniert. In diesen Moment stand Vater wie ein Versager da, jeder konnte sehen dass Laura, Dora und ich diese Tat vollbracht hatten. Entsetzen, Gelächter und Wut ging durch den Raum, die Spannung war förmlich in der Luft zu spüren.
    Wir warteten auf eine Reaktion, doch Vater deutete nur das wir Schwestern ihn folgen sollten.
    Schweigen gingen wir hinfort, und standen letztendlich vor einem uns unbekannten Raum. Wir hofften dass Vater uns endlich anschreit doch wir warteten vergebens. Er schwieg.
    Dann, nach einer gefühlten Ewigkeit, sagte er ruhig und leise:,, Ihr habt mich so enttäuscht. Ihr habt Schande über mich, über euch und über unser KÖNIGREICH GEBRACHT! So oft, immer wieder und ihr konntet es nicht lernen. Nun müsst ihr bestraft werden. Nymphadora, DU passt auf deine kleinen Schwestern auf. Ich verbanne euch auf die Erde, denn nur weil ihr die Töchter des Todes seid, meine Töchter, heißt das nicht, dass ihr nicht hart bestraft werdet. Ihr dürft zurückkehren, wenn ihr eure Pflichten ernst nehmt. Das ihr überhaupt schon in so jungen Jahren dazu in der Lage sei so etwas zu tun. Ihr seid erst drei und neun. Nun....."
    Er sprach eine Formel die wir nicht verstanden und dann sah ich nur noch schwarz.

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