Warrior Cats - Der WasserfallClan 2.0 FF

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10 Kapitel - 5.667 Wörter - Erstellt von: Fuchsfeuer&co, Mondschweif&co, Blattschweif&co - Aktualisiert am: 2016-12-26 - Entwickelt am: - 476 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

So. Das hier ist die FF zum RPG. Mondschweif hatte die Idee dass wir es auf eine Extra-Seite machen, und das ist die Extra-Seite. Nun ja, wer zum RPG kommen möchte, hier ist der Link:

http://www.testedich.de/quiz40/quiz/1459872452/Warrior-Cats-Der-WasserfallClan-20

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    WILLKOMMEN ZUR FF DES WASSERFALLCLANS!

    Wie oben schon gesagt hatte Mondschweif diese Idee, eine FF-Seite zu machen, ich hab sie jetzt einfach mal erstellt damit die anderen gleich das Passwort haben: D Naja, weiter mit dem wesentlichen ^^ Da gab es noch die Idee, auch von Mondschweif ^-^, es so zu machen, dass jeder einen Tag bekommt, wo er ein Kapitel schreibt. Ich teile jetzt einfach mal alle ein, wenn es nicht bei euch passt, könnt ihr es ja umändern ^^
    LG Fuchsfeuer


    Die Kapitel-Tage

    Fuchsfeuer - Montags/Dienstags
    Mondschweif - Samstags/Sonntags
    Blattschweif - Freitags/Samstags
    Sturmstern - Samstags/Sonntags

    Schreibt einfach jeder mal hin, wann er kann, auch wenn die Tage schon aufgezählt wurden ;)

    Nunja, weg mit dem Gequatsche, ihr wollt doch jetzt sicherlich die Geschichte lesen, oder? ;)

    Irgendwie halten wir uns nicht an die Tage xD Ich schätze das sollten wir vlt einfach lassen xD

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    by Fuchsfeuer

    1. Kapitel

    //STURMSTERN//

    Blütenpfote sah hinab auf Sturmstern. Eine schwarze Kätzin die neben der Heilerschülerin stand, blinzelte. Stöhnend hob Sturmstern seinen Kopf, aber Blütenpfote legte ihn gleich wieder hin. >>Sturmstern du wurdest verletzt, ich muss dich erst wieder behandeln<<, miaute sie. >>Dann beeil dich!<<, stöhnte er.
    Blütenpfote verschwand kurz und kam mit irgendwelchen Kräutern wieder her. Schnell behandelte sie den Anführer und gab ihm irgendwelche Kräuter, die ihm Kraft gaben.
    Überraschender weise fühlte er sich jetzt auch besser, stand auf und bedankte sich. >>Wir müssen schnell wieder ins Lager<<, erklärte er. >>Ich habe so ein schlechtes Gefühl.<< Blütenpfote nickte und sah die Kätzin kurz dankbar an. >>Ich danke dir!<< Die Kätzin neigte den Kopf und verschwand dann.
    Wer das wohl war?, fragte Sturmstern sich. Aber er hatte keine Zeit um Blütenpfote danach zu befragen, das Wichtigste jetzt war, zum Lager zu kommen.
    Er eilte humpelnd zu seinem Clan und stand vor dem Lager.
    Schließlich ging er in das Lager. Mondschweif stand vor den Clan-Katzen und funkelte eine kleine Gruppe von Katzen an. Als Sturmstern die Anführerin der kleinen Gruppe sah erschrak er.
    Rubin! Und neben ihr stand Claw. Der Stellvertreter, aber wo war Blut? Sie wäre niemals so feige nicht selber zum WasserfallClan zu gehen. Donner und Sturm flankierten zwei Katzen die Sturmstern sehr bekannt vorkamen.
    Mondsteinsplitter und Gipfellicht! Warum sind sie bei den TodesClan-Katzen?, fragte sich Sturmstern innerlich erschrocken.
    Als Mondschweif schließlich Sturmstern erblickte, bekam sie große Augen. >>Sturmstern! Du bist wieder da!<<, rief sie erfreut. Sturmstern sprang neben Mondschweif und sah Rubin misstrauisch an. Dann flüsterte er zu Mondschweif: >>Was will Rubin hier?<<
    Mondschweif sah ihn mit finsterem Blick an. >>Sie hat Mondsteinsplitter und Gipfellicht gefangen genommen. Und wenn wir sie auch nur anrühren, wird sie erst Gipfellicht töten, und dann Mondsteinsplitter<<, miaute sie leise und verätlich.
    Sturmstern nickte, wandte sich an Rubin und machte einen Schritt nach vorn. Rubin grinste und schnippte mit dem Schweif. Sofort fuhr Donner seine Krallen aus, er stand neben Gipfellicht und erhob die Pfote um auf Gipfellicht ein zu donnern.
    Wie erstarrt blieb Sturmstern stehen. Er wusste nicht wie er seinen Clan-Gefährten helfen sollte. Er wusste es einfach nicht...
    Rubin lachte böse, ihre Augen funkelten spöttisch und sie sprach verspottend: >>Na Sturmstern? Weißt du nicht was du tun sollst?<< Sie grinste wölfisch, schnippte wieder mit dem Schweif und verschwand mit ihrem Trupp im Wald.
    Sturm blieb noch kurz stehen, sah entschuldigend auf die Clan-Katzen und eilte dann ihren Gefährten nach. Entsetzt sahen die Clan-Katzen sich an und jaulten verzweifelt. Ihnen wurden zwei Kameraden weggenommen. Und sie wussten nicht wie sie sie zurück bekamen...

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    by Mondschweif

    2. Kapitel

    //MONDSTEINSPLITTER//

    Mondsteinsplitter lag im Schatten des Lagers. Vor ihr saß Gipfellicht, die Ohren gespitzt und nach vorne gerichtet, während er Rubin feindselig musterte. Sie saß in der Mitte des Lagers und unterhielt sich mit ihrem Stellvertreter, der mit dem Rücken zu den beiden WasserfallClan-Katzen hockte.
    Die beiden Gefährten waren nun schon einen knappen halben Mond im TodesClan und wurden nach wie vor nicht aus dem Lager gelassen. Der Bauch der Königin war schon dick angeschwollen und man konnte nun auch eindeutig erkennen, dass sie Junge in sich trug, Gipfellichts und ihre Jungen. Die weiße Kätzin putzte sich gerade die Pfote, als Gipfellicht sich zu ihr umdrehte: "Mondsteinsplitter, was denkst du, werden sie mit uns und den Jungen machen?" Sie hielt inne und schaute ihm tief und liebevoll in seine blauen Augen, dann flüsterte sie: "Sie werden den Jungen nichts antun, das weist du so gut wie ich. Genau aus diesem Grund haben sie uns ja entführt, sie brauchen mehr Nachwuchs." Kurz schaute die Königin auf ihren Bauch und strich sanft mit der Pfote darüber, dann wandte sie sich wieder dem dunkelgrauen Kater zu: "Sie werden die Jungen groß ziehen und in dem Glauben lassen, sie seinen reine TodesClan-Katzen, und ihre Eltern sind entweder gestorben oder andere Katzen nehmen sie auf...", ihre Stimme wurde leiser und ihr Blick traurig, als sie daran dachte, dass die Möglichkeit besteht, dass sie vielleicht sogar einmal gegen sie kämpfen müsste. Gipfellicht bemerkte es anscheinend und beugte sich schnell zu ihr runter, dann drückte er seine Wange an ihren Kopf und leckte ihr kurz danach liebevoll über die Ohren, bevor er wieder sprach und sich dicht neben sie legte: "Ich möchte dich jetzt nicht verletzten, aber du kennst diese Katzen hier besser als ich, du ...", er hielt inne und sah sie an, dann setzte er fort, "ich meine bloß, du bist hier geboren und hast ein paar Monde hier gelebt, mit deinen Geschwistern..." Mondsteinsplitter sah auf ihre Pfoten. Ein kurzes Lächeln strich über ihr Gesicht, als sie sich an diese Zeit zurück erinnerte, bevor das Bild wieder verblasste und sie sich wieder hier ins der Gegenwart, als Gefangene, im Lager des TodesClans wieder fand. "Sie werden den Jungen kein Haar krümmen. Aber was sie mit uns machen werden, weis ich nicht genau. Wenn wir uns wehren, werden sie dich auf der Stelle töten, bei mir weis ich es nicht genau, da ich mich die erste Zeit um die Jungen kümmert muss..." //Aber was wird passieren, wenn ein paar Tage vergangen sind, oder sie mich vielleicht gleich von meine Jungen trennen und eine andere Kätzin sie seugt?// Angst durchbohrte sie, als diese Gedanken durch ihren Kopf schwirrten, wie ein Schwarm Bienen, der aus seinem Nest vertrieben wurde. Schnell schüttelte die Weiße ihren Kopf um ihn wieder frei zu bekommen. Sie schmiegte sich voller Sorge und Angst an Gipfellicht, der sich tröstend und liebevoll auch an sie schmiegte. Ihr Angstgeruch war kaum nicht wahr zu nehmen, und dass musste auch Rubin mitbekommen haben, die in der Nähe saß und sie nun mit einem fiese Grinsen musterte. //SternenClan, steh uns bei!//

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    by Sturmstern

    3. Kapitel

    //SOUL//

    Eine schwarze Kätzin saß im TodesClanlager und beobachtete die zwei Gefangenen und alle anderen Geschehnisse im Lager. Sie war ebenso wie Mondsteinsplitter und Gipfellicht seit fast einen halben Mond im TodesClanlager. Jedoch nicht ohne Grund. Sie war eine Spionin des WasserfallClans. Langsam schloss sie die Auen und lies sich in Erinnerung rufen, wie sie zur Spionin wurde.
    Sie beobachtete, die die Katzen mit den zwei Gefangenen das Lager verließen. Eine Spur von Mitleid stieg in ihr auf. „Diese Katzen haben das nicht verdient,“ dachte sie und sah auf die Clankatzen die entsetzt der Gruppe der Fremden nachsah. Sie beobachtete den Clan schon lange, und kannte jeden kleinsten Winkel des Territoriums. Sie würde diesem Clan helfen. Sie kroch aus ihrem Versteck, und ging ohne einen Umweg zu gehen in das Lager. Sofort wurden die Katzen auf sie aufmerksam und knurrten angriffslustig. „Wir brauchen nicht noch mehr Fremde die Ärger machen!,“ knurrte ein silber und schwarz getigerter Kater. „Verschwinde!“ Unbeeindruckt blinzelte die schwarze Kätzin. „Ich habe keinen Grund zu verschwinden. Ich werde euch helfen.“ Der silberne Kater sah auf. „Wer garantiert, dass du das wirklich machst und wie überhaupt?“ Die Schwarze ignorierte diese Frage und sprach unbeirrt weiter. „Wenn ihr sie noch einholen wollt, müsst ihr jetzt losgehen. Ihr könnt sie abfangen und sie von ihrem eigenen Territorium abdrängen. Es gibt einen Unterirdischen Gang der in ihr Territorium führt. Wenn wir schnell sind, können wir vor ihnen da sein.“ Der silberne machte das Maul auf um etwas zu sagen, aber die Schwarze unterbrach ihn wieder. „Jetzt oder nie. Versammel ein paar Krieger und folge mir.“ Ohne auf eine Antwort zu warten, rannte sie aus dem Lager. Kurz danach hörte sie Pfotengetrappel hinter sich und schon bald hatte sie den Eingang des Tunnels erreicht. Sie wartete kurz, bis die Katzen bei ihr ankamen und schlüpfte dann durch. Der Boden des Ganges war feucht und der Gang war niedrig, sodass man nur geduckt rennen konnte. Tageslicht viel am Ende des Tunnels in den Gang und sie schlüpften nacheinander Raus. Stimmen erklangen weiter weg. „Mist, sie sind schon vorbei gekommen!,“ fauchte die Schwarze wütend, kam aber dann auf eine Idee. „Ich werde spionieren.“ „Warum du? Woher können wir wissen, dass man dir vertrauen kann?,“ knurrte eine Katze aus dem Hintergrund. „Euch alle kennt doch der TodesClan. Ich bin die einzige, die sie nicht kennen.“ Die Clankatzen sahen sich misstrauisch an, dann nickte der Anführer. „Gut. Ich erwarte spätestens in einem halben Mond die Rückmeldung.“ Die Kätzin nickte und rannte den TodesClankatzen hinterher.
    Nun war ein halber Mond vergangen. Es war Zeit für die Rückmeldung. Gerade wollte ie aus dem Lager gehen, als sie die Kätzin Blut zu den Gefangenen gehen sah. „Das nehme ich noch mit!,“ flüsterte die schwarze Kätzin, welche im TodesClan Soul genannt wurde, zu sich selbst.

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    by Mondschweif

    4. Kapitel

    //GINGER//

    Ein Ohrenzucken. Ein Herzschlag. Eine Bewegung. Ein Leben weniger.
    Ginger hielt die Amsel in seinem Maul, Pech ging hinter dem Busch hervor und rieb ihre Schnauze an die ihres Gefährten. Er schnurrte und leckte ihr über die Wange, wobei er einen kurzen Blick auf ihren runden Bauch warf. Stolz erfüllte ihn, als er daran dachte, dass die Kätzin und er bald Eltern werden würden und er lächelte. "Ginger, glaubst du, wir finden Blut?", Besorgnis blitzte in ihren Augen, als sie an ihre Schwester dachte. Sie, ihr Bruder Dämon und ihre Schwester Blut hatten ihre Wege eingeschlagen, als ihre Mutter gestorben war. Kurz danach hatte sie Ginger kennen gelernt, und jetzt erwartete sie Junge von. "Ich bin sicher, dass wir sie oder Dämon finden werden", als sie den Mund aufmachte, um etwas zu sagen, fügte er schnell hinzu: "Wahrscheinlich finden wir sie sogar Beide". Er lächelte sanft.

    Seit diesem Gespräch waren zwei Monde vergangen. Sie waren lange und sehr weit gewandert und hatten zwei Grenzmakierungen erreicht, die beide jeweils auf eine Gruppe sehr vieler Katzen hinwiesen. Nun standen sie in einem der Beiden. Pech stand leicht geduckt da, die Ohren gespitzt. Der braune Tigerkater blickte auf sie hinab, als er ein Knacken hörte. Er wirbelte herum, als ihn plötzlich ein Gewicht zu Boden drückte. Er konnte weiß-grau-schwarzes Fell sehen, dann spürte er Krallen und Zähne. Pech kreischte, vermutlich wusste sie nicht, ob sie ihrem Gefährten helfen, oder sich selbst und die Jungen schützen sollte. Als ihm das bewusst wurde, versuchte er sich unter dem Kater zu befreien und biss und kratze gekonnt. Der Gegner gab ihn frei und wollte sich gerade wieder auf ihn stürzen, als ein Schrei die Luft erfüllte: "Pech!"

    Ich hoffe, es gefällt euch ^-^ Ist jetzt zwar nicht das längste Kap...aber immerhin XD

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    by Mondschweif

    5. Kapitel

    //STREIFENKRALLE//

    "Honigpfote, wir ehren deine Treue und deinen Gerechtigzt, von nun an wird man dich Honigwolke nennen!", stolz reckte die Kätzin ihre Brust heraus. Dann wandte sich Streifenkralles Vater an ihre Schwester: "Federpfote, wir ehren deinen Beschützerinstinkt und deine Tapferkeit, dein Name lautet vom heutigen Tage an Federsteif!" Löwenpranke war der Erste, der die Namen der beiden frisch ernannten Kriegerinnen rief, der restliche Clan stimmte mit ein: "Honigwolke! Federstreif! Honigwolke! Federstreif!" Dem gestreiften Kater entging nicht, dass Löwenpranke Honigwolkes Namen besonders laut rief. Nun ja, die beiden waren in letzter Zeit oft beieinander gesehen worden, teilten sich die Frischbeute und gaben sich Zungen. Dass beiden sich angezogen voneinander fühlten, konnte sogar ein blinder Igel sehen. Sturmstern sprang gerade vom Hochstein als es still wurde. Kein Mucks. Doch - was war das gewesen? Es hatte sich angehört wie...."Hunde!", dem Sohn des Anführers lief ein eiskalter Schauder den Rücken hinunter. Es stimmte, man konnte Gebell hören. Es waren mehr als drei Hunde, soviel stand für jeden Einzelnen fest. Es waren große, wilde Hunde. Es waren Killermaschinen, die soeben das Leben vieler aufs Spiel zu setzen drohten. Dann, endlich, unterbrach der Anführer die Stille: "Es kommen Hunde! Los! Wir dürfen keine Zeit verlieren! Die Königinnen gehen mit den Jungen in das hinterste Eck der Kinderstube!"
    Sofort stürmten die Kätzinnen mit ihren Jungen zurück in die Kinderstube."Streifenkralle, Flammenherz, Donnerkralle! Ihr bewacht die Kinderstube! Schwarzpelz, Mondschweif, Kampfkralle, Dunsthauch, Falkenherz und Blütenschimmer! Ihr geht mit mir! Wir werden versuchen, möglichst wenig Hunde herein zu lassen!", Streifenkralle stand bereits vor der Kinderstube. Er hatte Blattschweif versprochen, dass er sie lebend wiedersehen würde. Der Gestteifte spitzte unruhig die Ohren, das Kläffen der Köter kam immer näher. "Nachtherz, Bachglanz, Tornadoherz, Schneefall, Schattenwind, Löwenpranke! Ihr werdet die zweite Reihe bilden! Pechtatze, Feuerblüte, Eichenfuchs, Echolicht, ihr die dritte mit Federstreif! Der Rest verteilt sich im Lager, die Schüler sind hinten!" Alles ging blitzschnell. Die Katzen rasten auf ihre Posten, Gefährten versicherten sich gegenseitig, dass ihnen nichts passieren würde. Doch nach der guten Wahl der Katzen seines Vaters hatte sich der Kater etwas beruhigt. Er hatte sehr schlau gewählt. Die erfahrenen Katzen ganz nach vorne, die Schüler nach hinten. Er hatte sogar an die Kinderstube gedacht und gut für die Königinnen und ihre Jungen gesorgt. SternenClan, steh uns bei! Betete er still zu seinen Kriegerahnen.
    Plötzlich - Kampfgeschrei. Der Krieger hörte seine Clangefährten fauchen, wenige Herzschläge später sah er sie auch kämpfen. Es waren viele Hunde. Sehr viele. Zu viele. Aus dem Augenwinkel konnte Streifenkralle erspähen, dass Donnerpfote und Wieselpfote gegen einen etwas kleineren, weißen Hund kämpften. Fuchsfeuer und Brombeerdorn kämpften Seite an Seite gegen einen braunen, Blumennebel gegen einen hellen und Rotwolf gegen einen schwarzen Hund, dann wurde Streifenkralle zu Boden gerissen. Über ihm stand ein schwarz-rotes Monster, Geifer tropfte ihm aus dem Maul, Durst nach Blut erkannte man in den wild funkelnden Augen. Sofort versuchte der Krieger sich zu befreien, während das Ungetüm nach seiner Kehle schnappte. Streifenkralle kratze ihm über die Augen, woraufhin dieser aufjaulte und von ihm abließ. Augenblicklich griff der Gestreifte einen braunen Hund mit spitzen Ohren an, mit dem gerade Flammenherz zu kämpfen hatte. Er riss ihn von seinem Clangefährten herunter, welcher sich mit einem knappen Nicken bedankte. Sturmsterns Sohn wollte sich gerade auf einen Gegner stürzen, als er sah, dass die beiden Geschwister Rabenpfote und Efeupfote von einem riesigen schwarzen Hund bedroht wurden. Efeupfote hatte schon jetzt schwere Verletzungen am Bauch und blutete am Genick. Der Krieger eilte ihnen zu Hilfe, doch er war nicht schnell genug. Rabenpfote, der sich vor seine Schwester gestellt hatte, wurde gepackt und geschüttelt.
    "Rabenpfote!", kreischte Efeupfote entsetzt, erstarrt vor Schreck. "Nein!", das würde Streifenkralle nicht zulassen! Er versuchte alles, um den Schüler zu befreien, doch es war zwecklos. Er schrie verzweifelt und vor Schmerz, Blut lief ihm aus sämtlichen Wunden. "Halte durch!", der Kater sprang nun mit sämtlicher Kraft die er zu besitzen schien direkt in das Gesicht des Hundes, diesmal traf er genau. Er zerkratzte die Nase des blutrünstigen Tieres, welches jedoch nachdem es den Schüler fallen gelassen hatte noch wütender wurde. Er lief geradewegs auf die Kinderstube zu und zerriss mit Hilfe zwei anderer Hunde die Außenwand. Die Königinnen machten entsetzte Gesichter, sträubten das Fell, fauchten und fuhren die Krallen aus, taten alles, um ihre Jungen zu beschützen. Trotz allen Versuchen schritt der Hund auf sie zu. Sämtliche Haare in Streifenkralles Pelz sträubten sich, als er erkannte, dass Blattschweif vorgetreten war, um ihre Baugefährten zu beschützen. "Blattschweif! Nicht!", so schnell es seine Beine zuließen, rannte er in vollem Tempo durch das Gedrängle. Schneevogel wurde ihm kurzzeitig vor die Pfoten geschmissen, sie stürzte sich aber sofort wieder in das Gerangel.
    In der Zwischenzeit kämpfte seine Gefährtin mit dem Untier, sie hatte einige Kratzer abbekommen. Auch Sternenfell war verletzt, Roggenjunges und Disteljunges tropfte Blut von den Schultern. Flammenherz und Donnerkralle bekriegten sich mit den anderen beiden Hunden.
    In Streifenkralles Augen flammte kaltes Feuer auf, als der Hund die graue Kätzin in eine Ecke warf, in der sie zusammengesackt liegen blieb. Nun schoss er hervor und biss den Hund in sein Genick. Dieser jaulte auf, doch der Krieger ließ nicht locker. "Das was du Blattschweif angetan hast, wirst du büßen!" Er krallte sich in die Kehle fest, zerfetzte ihm beide Ohren und verbiss sich in das Genick. Das Biest jaulte unter Todesschmerzen auf, als der Krieger ihm ein Auge auskratzte. Donnerkralle sprang zu ihm, dann versetzte Streifenkralle des Hunds ein Ende. Ein Biss in die Kehle, ein Kratzten. Es war ein ersticktes Gurgeln zu hören, dann fiel der Hund zu Boden. Tot.
    Die Mütter schauten entsetzt auf den verstümmelten Leichnam, während sie versuchten, ihre Jungen zu beruhigen. Streifenkralle hüpfte schnell zu Blattschweif. Honiglicht, die neben ihr kauerte, versuchte sie wach zu bekommen. Der Kater nickte der Helferin schnell zu, sie ging und sich zu den anderen Königinnen gestellte. "Blattschweif! Blattschweif, hörst du mich?", er leckte ihr die Ohren. Disteljunges und Nebeljunges waren zu ihren Eltern gelaufen, nun rüttelten sie, mit Entsetzen auf den kleinen Gesichtern, ihre Mutter. "Streifenkralle...", war ein leises Maunzen zu vernehmen. Der Kater schreckte hoch, Tränen blieben in seinen Augen zurück. Er schmiegte sich an seine Gefährtin. "Ich dachte schon, wir hätten dich verloren...." "Mama!", die Jungen kuschelten sich an das wärmende Bauchfell.
    "So schnell bekommt ihr mich nicht los", scherzte die Königin.
    In all der Aufregung hatte Streifenkralle nicht bemerkt, dass der Kampflärm immer weniger geworden war, bis er schließlich ganz verklang. Falkenherz ging zu ihm. Der triumphierende, aber auch erschöpfte Blick von Streifenkralles Bruder sagte alles. "Haben wir....haben wir....gewonnen?", der Braune nickte. "Wir haben gewonnen."

    (Ich hoffe, das Kap hat euch gefallen ;D eigentlich wollte ich noch mehr schreiben, aber das wäre dann zu lang geworden, deshalb ist es jetzt in 2 Kaps gegliedert:3 )

    7
    by Mondschweif


    6. Kapitel

    //PECH//

    Die Kätzin war überwältigt. Ihre Gefühle schienen sie zu überwältigen, sie hätte einen Luftsprung machen können, gleichzeitig war sie viel zu erschöpft. Sie hatte es geschafft...sie war Mutter. Die Schwarze war sprachlos, sie blickte auf die drei kleinen, nassen Fellbündel herunter, die sich an ihren Bauch gekuschelt die warme Milch ihrer Mutter genossen. Ihr Gefährte brachte ebenfalls kein Wort heraus, Tränen füllten seine Augen. Er musterte liebevoll die Jungen, dann sah er mit großen Augen zu Pech. Hinter dem Tigerkater saß Mondsteinsplitter. Die junge, trächtige Kätzin hatte der Schwarzen bei der Geburt geholfen und lächelte nun voller Freude und Mitgefühl. Erst jetzt schaffte es die dunkelfarbige Kätzin, den Blick zu heben und in die bernsteinfarbenen Augen von Ginger zu blicken. Auch ihre wurden mit Tränen erfüllt, der Braune beugte sich vor und schmiegte sich mit so viel Zuneigung und Liebe an sie, dass es ihr drohte, sie um zu werfen. Doch auch Pech streckte ihm ihren Kopf entgegen.
    „Ich werde euch dann mal alleine lassen...“, der erste Satz, nachdem die beiden Eltern geworden waren. Er war von der WasserfallClan-Kätzin gekommen. Die beiden drehten sich um. „Mondstein...danke“, brachte der Kater brüchig heraus. Pechs Kehle war noch immer vor Freude wie zugeschnürrt, doch auch sie bedankte sich still. Mondsteinsplitter verschwand mit einem Lächeln im Gesicht.
    Ginger und Pech blieben lange still und schauten einfach nur die Jungen an. Ein warmes, aber auch erschöpftes Schnurren kam hin und wieder von der Kätzin. „Sie...brauchen einen Namen...“, miaute ihr Gefährte lächelnd. Sie nickte bloß, dann sah sie sich die Jungen noch einmal genau an. Es war ein großer schwarzer Kater und ein rotbrauner Kater... und eine eine Kätzin. Dieses Fell... ich kenne es doch von irgendwo her... „Ist etwas?“, fragte der Braune vorsichtig. „Nein...nur...das Fell der Kleinen...“ Ginger schaute es sich genau an: „Es ist ungewöhnlich...“, stimmte er ihr zu. „Sie sieht aus, wie mein Vater...“, begann sie. „Er hieß Nebelgeist... wie wäre es, wenn wir sie Geist nennen?“ Ein Lächeln breitete sich auf beiden Gesichtern aus. Ginger nickte. Seine Augen leuchteten auf, als er zu seinem erstgeborenen Sohn sah: „Amir.... das heißt so viel wie 'dunkel'.“ „Der Name ist wunderschön. Amir...“, sie ließ sich den Namen auf der Zunge zergehen. Er war wunderschön... „Und der hier... er sieht aus, wie ein kleiner, winziger Fuchs...“, bemerkte Bluts Schwester belustigt liebevoll. „Wie wäre es mit... Fox? Das heißt Fuchs...“, flüsterte ihr Gefährte. „Das passt zu ihm“, meinte auch Pech liebevoll. „Unsere Jungen sind wunderschön..“ „Die Schönsten...“

    Ho ho ho! Frohen Nikolaus euch allen! Das hier ist mein Geschenk für euch ^-^ Ich konnte jetzt aber bloß über die drei Kleinen schreiben, weil der Steckbrief von Welles und Sturms viertem Jungem ja noch nicht da ist ;3 Ich hoffe, es gefällt euch ;P

    8
    by Mondschweif

    7. Kapitel

    //HEIDELBEERPFOTE//

    Der Kampf war vorbei. Graue, dicke Wolken verdeckten den Himmel
    und große, schwere Regentropfen fielen auf die blutrot gefärbte Erde. Geschockt sah sich Heidelbeerpfote um. Frostherz sonst so gepflegter Pelz war verklebt und schmutzig, Blitzwolkes weiße Pfoten waren rot gefärbt. Schneefall hatte einige böse Kratzer abbekommen und Goldpfote war kaum noch bei Bewusstsein. Dann jaulte Abendsprenkel erschrocken auf. Die Schülerin fuhr herum nahm wahr, dass die junge Kriegerin neben einem beige-braun getigertem Körper stand. Bei genauerem Hinsehen konnte Heidelbeerpfote Bussardfeder ausmachen. Oh nein! Schnell sprang sie zu den beiden Kriegerinnen, Silberpfote hinter ihr. Erst jetzt hatte sie bemerkt, dass ihre Schwester die ganze Zeit unmittelbar neben ihr gestanden hatte. „Bussardfeder! Bussardfeder!“, schrie Abendsprenkel ihre Freundin an, „Wach auf! Um SternenClans Willen! Wach doch auf!“ Schnell eilte Thymianblatt herbei. Die Heilerin zögerte nicht, sie wusste sofort, was zu tun war. Sie legte die Ohren auf die Brust der Tigerkätzin, doch dann veränderte sich ihr entschlossener Gesichtsausdruck. Die Augen wurden groß, dann senkte sie den Blick und schüttelte den Kopf. „Sie wandelt nun im SternenClan...“, flüsterte sie. Bussardfeders Freundin lief eine Träne über die Wange. „Nein!“, brüllte sie verzweifelt. Echolicht, Abendsprenkels Schwester, kam herbei getrottet und lehnte sich tröstend an ihre Wurfgefährtin. Heidelbeerpfote konnte und wollte sich nicht vorstellen, was passieren würde, wenn sie ihere Freunde oder Wurfgefährten verlieren würde. Ein spitzer Dorn stach ihr ins Herz, als ihr erst jetzt scmerzlich bewusst wurde, dass eine Katzesich für ihren Clan geopfert hatte und für ihn gestorben war. Sie spürte eine Schweifspitze auf ihrer Schulter und wurde von Silberpfotes Duft eingehüllt. Völlig verwirrt und erschöpft lehnte sie sich an ihre Schwester.

    Bussardfeder war nicht die einzige Katze gewesen, die ihr Leben gegeben hatte. Auch Efeupfote und Rußherz waren gestorben. Rabenpfote hatte sehr schwere Verletzungen, die vielleicht sogar tödlich für ihn sein können. Die drei Leichname lagen nun in der Mitte der Lichtung. Der schwarze Schüler hatte darauf bestanden, bei seiner toten Schwester zu bleiben, trotz seiner vielen und schweren Wunden. Abendsprenkel und Echolicht lagen neben ihrer Freundin Bussardfeder. Eichenfuchs hatte sich an Echolicht gekuschelt um sie zu trösten. Wenigstens gibt es kleine Hoffnungen für den Clan..., dachte Heidelbeerpfote traurig, wegen der vielen Verluste. Honigwolke, Federstreif und Löwenpranke hatten sich zu Rußherz gesellt. Auch Honigwolke hatte in dieser Nacht eine Freundin verloren. Rotwolf, Falkenherz, Streifenkralle, Mondschweif und Flammenherz richteten in der Zwischenzeit die fast komplett zerstörte Kinderstube. Die Königinnen und ihre Jungen waren in der Zwischenzeit in den Kriegerbau umgezogen. Kirschenpfote war bei ihnen und versorgte alle verletzten, außerdem würde sie die Nacht bei ihnen bleiben, falls etwas wäre. Thymianblatt und Rotpfote gingen im Lager herum und versorgten und untersuchten jede einzelne Katze. Oh SternenClan...warum?

    9
    by Mondschweif

    8. Kapitel

    //LÖWENPRANKE//

    Ein halber Mond war vergangen seit dem Hundeangriff. Der goldene Kater schlich sich leise an, beachtete dabei, dass sein Schweif nicht über den Boden strich. Als er nah genug war, sprang er ab und tötete die Maus mit einem Biss. Zufrieden hob er sie auf. „Toller Fang!“, Honigwolke kam schnurrend mit einem Eichhörnchen im Maul angesprungen. „Danke“, gab der Krieger ebenfalls schnurrend zurück. Nachdem beide ihre Beute vergruben haben, meinte Honigpelz zögernd lächelnd: „Wollen wir vielleicht einen Spaziergang machen?“ Löwenpranke stimmte ihr zu, dann spazierten sie los.
    „Es wird bald schneien, meinst du nicht auch?“, sagte der Kater mit einem Blick in den Himmel. Graue Wolken hatten sich großflächig verteilt, so dass kein blauer Fleck mehr zu sehen war, trotzdem wussten die Katzen instinktiv, dass es bald dämmern würde. Die junge Kriegerin nickte. „Weist du...ich wollte dir was sagen...“, sie senkte freudig lächelnd aber auch nervös den Kopf. Der Goldene spitzte die Ohren, legte den Kopf schief und beugte sich leicht zu ihr herunter. „Löwenpranke...ich... ich erwarte Junge von dir....“, vorsichtig hob sie den Kopf. Junge...sie erwartet Junge...von mir! Ein Glücksgefühl machte sich in ihm breit. Er jaulte auf vor Freude, sprang in die Luft und blieb stehen: „Wir werden Eltern!“, brüllte er in die kühle Dämmerluft hinaus. „Du wirst die beste Mutter sein, die sich eine Katze überhaut wünschen kann“, schnurrte der Krieger liebevoll, als er sich an den Kopf seiner Gefährtin schmiegte. „Und du der beste Vater“, entgegnete sie flüsternd zärtlich. Die beiden legten sich nebeneinander, um diesen wunderbaren Moment zu geniesen. „Seit wann weist du es?“, fragte der Kater hingiebig. Sie hob den Kopf, legte ihn in seine Pfoten und säuselte sanft: „Seit drei Sonnenaufgängen.“ Die Katzen lehnten sich aneinander. „Ich liebe dich, Honigwolke...“ „Ich dich auch, Löwenpranke...“
    Ein Knacken. Löwenpranke schreckte hoch. Da war doch was gewesen! Er schaute sich um. Im ersten Moment dachte er, es sei alles nur ein Traum gewesen, dann erkannte er, dass die goldene Kätzin noch neben ihm lag. Noch ein Knacken. „Honigwolke! Wach auf!“ „Was...?“, sie erhob sich. Dann knackte es wieder, und noch einmal. Der Kater sträubte sein Fell, ein Knurren stieg aus seiner Kehle auf, er stellte sich vor die baldige Mutter seiner Jungen. Auf einmal sprang etwas auf ihn drückte ih zu boden. Schwarzsilbernes Fell blitzte auf. Na wartet! Als er Honigwolkes verängstigtes Maunzen hörte, stieg in ihm die Wut auf. Ern nahm alle Kraft zusammen und schütelte den Gegner herunter. Er machte es sich zu Nutze, dass er stärker war als die andere Katze. Schnell wie der Wind sprang er vor Honigwolke. „Wer seid ihr?“, fauchte er die beiden Katzen an, die sie bedrohten, „Und was wollt ihr hier?“ Die Kätzin antwortete: „Wir sind Dämmerlicht und Nachtwind. Wir gehören dem WasserfallClan an.“, sie hob das Kinn. „Ich habe euch noch nie zuvor gesehen!“ „Löwenpranke, sind das nicht die Jungen von Streifenkralle und Blattschweif?“, flüsterte die goldene Kätzin so leise, dass es nur ihr Gefährte hören konnte. Augenblicklich war nur noch sein Nackenfell gesträubt. Aber...sind sie nicht tot? „Wer sind eure Eltern?“ Diesmal antwortete der Kater: „Blattschweif und Streifenkralle. Wir brachen vor langer Zeit zu einer Reise auf. Lasst uns durch.“ Löwenpranke entspannte sich, dann neigte er höflich den Kopf. „Ich bin Löwenpranke und das ist meine Gefährtin Honigwolke. Wir sind Krieger des WasserfallClans. Kommt mit!“

    Ich hoffe, es gefällt euch ;3 ich glaube, ich schreibe gleich noch eines XD

    10
    by Mondschweif

    9. Kapitel

    //GLANZJUNGES//

    Glanzjunges hüpfte aus der Kinderstube, gefolgt von ihren Brüdern, sowie von ihren Baugefährten Schimmerjunges, Disteljunges und Nebeljunges. Seit die Sonne am Abend gegangen war schneite es unaufhörlich und inzwischen war der ganze Wald schneeweiß. "Sehr mal was ich kann!", rief Feuerjunges hinter ihr. Er formte mit den Pfoten einen Ball, stellte sich dann auf seine Hinterbeine und schleuderte den Ball hoch, woraufhin er genau gegen Windjunges krachte und zersprang. Glanzjunges lachte auf: "Haha, Windju....", weiter kam sie nicht, denn ein Schneeball hatte diesmal sie von hinten erwischt, daraufhin fiel sie um und landete mit der Schnauze im Schnee. "Getroffen!", Schimmerjunges kugelte sich vor lachen im Schnee. "Na warte!", die Silberne nahm eine Pfote voll Schnee, formte ihn zu einem Ball und schleuderte ihn in die Luft. Sir hatte Schimmerjunges fixiert, die immer noch kichernd im Schnee lag. Doch plötzlich lief Disteljunges vor sie. Der Kater hatte nicht aufgepasst, und so flog nun ein kalter Ball gegen seinen Kopf. Die Schneeballschlacht war nun so richtig im Gange.

    Als es dunkel wurde, war das Lager hell erleuchtet. Der Mond und die Sterne leuchteten und strahlten heute besonders hell. Der Frischbeutehaufen war so gut gefüllt wie seit langem nicht mehr und die Flocken rieselten langsam vom Himmel. Es schien, als würde der ganze Wald von etwas Besonderem wissen, denn jedes Jahr um diese Zeit war es so.
    "Seht, die Schneeflocken tanzen wieder!", hieß es dann, denn nur immer in dieser Nacht, wirbelten die Flocken nicht nur, sie schienen, als ob sie genau wüssten, was sie täten, als hätten sie es vier Blattwechsel lang geübt. "Und hört ihr das Lied, dass der Wind singt?", fragte man. "Schaut, die Bäume tanzen mit den Schneeflocken!" und "Die Sterne und der Mond wachen wollen Licht ins Dunkle bringen!" Und wenn man ganz genau hinschaute, sah man, wie die Bäume und Schneeflocken sich im singenden Wind wiegten, und wie hell der Mond und die Sterne waren. Und vielleicht war der SternenClan zu dieser Zeit unter den Katzen, denn manchmal könnte man hin und wieder Sternenstaub auf dem Schnee glänzen sehen....


    Mal ein etwas anderes Kap ^-^ ich wünsche euch hiermit Frohe Weihnachten, lässt eich reich beschenken und seid fröhlich! Schenkt Liebe, Geborgenheit, Fürsorge und Mitgefühl, und ihr werdet sehen, irgendwann kommt es zurück ;) In diesem Sinne noch einmal: FROHE WEIHNACHTEN! 🎄😘

    11
    by Mondschweif

    10. Kapitel

    //MONDSCHWEIF//

    Mondschweif atmete tief durch. Sie war alleine. Flocken wirbelten um sie herum, unter ihr knirschte der Schnee bei jedem Schritt.
    Es war lange her, dass die Zweite Anführerin Zeit für sich gehabt hatte. Nun, sie hatte ein hohes Amt und der Clan vertraute ihr. Besonders jetzt, da Sturmstern erkrankt war, an grünem Husten. Thymianblatt hatte ihm ausdrücklich verboten, weiter als einmal am Tag bis zum Frischbeutehaufen zu gehen, aber er war so schwach, dass er nicht einmal mehr das schaffte. Die Kätzin setzte sich. Frostherz, die Gefährtin des Anführers, kümmerte sich zwar rührend um ihn, doch Mondschweif hatte Angst, dass das nicht reichen würde, sie seufzte. Auch Wellenpfote war erkrankt. Doch die Blattleere hatte auch gute Sachen mit sich gebracht: Dämmerlicht, Nachtwind, Feuermond, Wellenschlag, Taupfote und Blütenpfote waren wieder da. Woher sie gekommen sind, und warum sie nicht da waren, weiß keiner so genau, manche wussten es sogar selbst nicht mehr. Nur Dämmerlicht und Nachtwind hatten erzählt, was sie getan haben: Die Welt außerhalb des Territouriums erkundet. Sie waren schon im Clan geboren, deshalb waren sie immer nur dort gewesen, ihr ganzes Leben. Daraufhin haben beide beschlossen, zu gehen. Doch zum Glück waren nun alle wieder da. Mondschweifs Bruder Schwarzpelz und Dämmerlicht waren sogar Gefährten geworden, und dass Schneevogel und Nachtwind verliebt waren, war nicht zu übersehen. Die Stellvertretein schnurrte belustigt. Doch dann dachte sie an den TodesClan. Seit Rubin Anführerin war, hatte sich vieles verändert. Mondschweif ließ den Kopf sinken. Rubin hatte Mondschweifs Tochter Mondsteinsplitter und ihren Gefährten Gipfellicht gefangen genommen. Die junge Kätzin war trächtig von dem Kater und der TodesClan brauchte Nachwuchs. Die Silberweiße hatte ihre Tochter nun schon seit einem Mond nicht mehr gesehen.Werden wir die beiden jemals wieder sehen?, fragte sie sich. Werde ich meine noch ungeborenen Enkel einmal zu Gesicht bekommen? Oder werden sie vom TodesClan trainiert und bereiten mir wohlmöglich irgendwann mein Ende?, Mondschweif schnaubte verächtlich. Sie wusste schon, warum sie, Sternenfell, Schwarzpelz und Nachtherz die Gruppe damals verlassen und sich dem WasserfallClan angeschlossen hatten. Zu dieser Zeit war Blut noch Anführerin gewesen. Gedanken und Erinnerungen kreisten in ihrem Kopf. Als sie mit Mondsteinsplitter, Schneevogel, Birkenjunges und Nebeljunges hochträchtig gewesen war, ist sie von Blut gefangen genommen worden. Sie hatte ihre Jungen auch dort geboren. Sie spürte einen Stich im Herzen, Bilder von ihrem ehemaligen Gefährten Sturm blitzten vor ihr auf. Bilder ihres ersten Wurfs. Tornado – ermordet von dem ersten TodesClan-Anführer Tod. Eis – erfroren in der ersten Nacht, wegen einen von Tod dämlichen Proben. Silber – verhungert weil sie nichts zu fressen bekam. Wind – wurde als Opfer für Tod auserwählt. Und Frostkralle. Er war der einzige Überlebende des Wurfs. Er lebte nun auch im WasserfallClan. Damals wusste Mondschweif nicht, dass er noch lebte, da er weg gelaufen war, Sturm auch nicht. Dann blitzte sturmgraues Fell auf. Sturms Fell. Sie roch Blut, sie hörte schmerzerfüllte Schreie. “Du Mörder! Du verdammter Mörder!“, hatte Sturm geschrien. „Bist du nun zufrieden? Du hast alle meine Jungen umgebracht!“ „Nur die Stärksten sind es wert, zu überleben“, hatte Tod gesagt, so kalt, dass Mondschweif das Blut in den Adern gefroren ist. „Das wirst du büßen du elendiger Haufen Krähenfraß!“, so hatte noch keiner gewagt, mit Tod zu sprechen. Er fuhr seine Krallen aus und schlug nach Sturm. Doch dieser war der beste Kämpfer des Clans gewesen, ein noch besserer als Tod. „Mond!“, hatte Tod verzweifelt gebrüllt, „Hilf mir!“, als Sturm auf ihr gesprungen ist und ihn zu Boden genagelt hatte. Doch Mond hatte nur die Zahne gebleckt, das Fell gesträubt und war ihm mit den Krallen übers Gesicht gefahren: „Oh, nein!“, hatte sie leise gezischt, „Du hast unser Leben zerstört! Und dafür wirst du bezahlen!“, Sturm war ihm daraufhin mit Tränen in den Augen langsam und quälend über den Bauch bis zur Kehle gefahren. Mond hörte den schmerzerfüllten Todesschrei von Tod, doch keinerlei Mitgefühl machte sich in der Kätzin breit. Alle seine Qualen waren ihr vollkommen egal. Dann war nur noch ein ersticktes Gurgeln zu hören, Blut tropfte aus seinem Maul, seine Augen waren glasig. Sturm hatte Tod umgebracht. Sie wurde wieder zurück in die Realität gerissen. Erst jetzt hatte sie bemerkt, dass Tränen von ihrer Wange in den Schnee tropften. Doch dann wieder eine Welle der Erinnerungen: Als Narbe, der ehemalige Stelllvertreter das mitbekommen hatte, hatte er sich auf Sturm gestürzt, doch Mond hatte ihn herunter gerissen und ihm zusammen mit Sturm ein Ende bereitet.
    Sie schüttelte ihren Kopf. Dann erinnerte sie sich an Sturms Tod. Er hatte sie vor zwei TodesClan Katzen gerettet, die sie beide wegen dem Tod ihres Anführers bezahlen lassen wollten. Mondschweif – damals noch Mond – und er hatten tapfer gekämpft, doch als die Feinde Hunde auf sie gehätzt hatten, hatte Sturm sich geopfert und war gestorben. Ein Zeitsprung. Die Aufnahme im WasserfallClan. Dunsthauch und sie waren Gefährten geworden. Die Gefangenschaft im TodesClan. Die Geburt von Schneevogel und ihren Geschwistern. Der Tod durch grünen Husten von Birkenjunges und Nebeljunges. Der Posten als Zweite Anführerin. Monsteinsplitters Gefangenschaft. Die Erinnerungen, die sie gerade in diesem Moment zu überwältigen schienen. „Warum!“, brüllte sie in die kühle Luft hinaus. „WARUM!“ Steh auf! Steh auf! Sei stark! Tu es für deinen Clan! Für Schneevogel und Frostkralle! Für Dunsthauch! Für deinen Clan! Sei stark! Sie sprang auf und stand im Schnee, die Krallen ausgefahren, gegen einen, so schien es, unsichtbaren Gegner, gegen einen Feind, der nicht da war, den man nicht besiegen konnte. Stärke! Was ist Stärke?, sie sah in den immer dunkler werdenden Himmel. Ist Stärke, wenn man alle Gegner, alle Feinde besiegen kann? Ist Stärke, wenn man sich nichts anmerken lässt, was eigentlich in einem passiert? Oder ist Stärke, wenn man seine eigentlichen Gefühle verdrängt? „Ich weiß es nicht...“, flüsterte sie zu sich selbst. „Ich weiß es nicht!“, wiederholte sie, diesmal laut.
    Es fing stärker an zu schneien, die Flocken tanzten nur so um die Kätzin herum. Ihr Blick wanderte zum Mond, er war traurig und voller Sehnsucht. Dann bleckte sie die Zähne und knurrte, doch ohne dass sie einen Ton von sich gab. Bist du nun vollkommen mäusehirnig geworden?, sie schüttelte den Kopf, dann rannte sie weg. Sie rannte weg, vor ihr selbst. Immer und immer tiefer in den Wald. Sie war ganz an der Grenze des Territoriums gewesen. Sie lief schnell. Sehr schnell. Immer und immer schneller. An ihrem Fell zerrten hin und wieder Dornen, doch das machte ihr nichts. Irgendwann blieb sie stehen, als sie Vogel roch. Sei für den Clan da! Sie fing ihn schnell, kurz daraufhin gelang es ihr, noch eine Spitzmaus zu erwischen.
    Auf einmal stand sie wieder unmittelbar vor dem Lager ihres Clans. Mondschweif, lass dir jetzt nichts anmerken! Schnell putzte sie sich grob und entfernte sämtliche Zweigen aus ihrem Fell. Dann ging sie, ohne sich etwas anmerken zu lassen ins Lager, Vogel und Maus baumelten aus ihrem Maul. „Oh, hallo Mondschweif! Ich habe mir schon Sorgen gemacht, wo du warst!“, hörte sie auf einmal eine Stimme. Fuchsfeuer. Schnell trabte sie zum Frischbeutehaufen und legte ihre Beute ab, dann ging sie zu ihrer Freundin. „Willst du einen Spaziergang mit mir machen?“, fragte die Rote. Eigentlich hatte die Zweite Anführerin keine Lust, doch sie wollte ihre Freundin nicht verletzen. „Gerne“, sagte sie lächelnd. „Ist irgendwas?“, wollte die Kriegerin wissen während sie aus dem Lager gingen. Mondschweif schüttelte den Kopf, wohlwissend, dass sie log. „Du weißt, dass du mit Blattschweif und mir über alles reden kannst, nicht wahr?“, deutete Fuchsfeuer an. Beide blieben stehen „Ich weiß, und dafür bin ich euch so dankbar“, freundschaftlich leckte sie ihrer Freundin kurz übers Ohr. Die Sterne leuchteten inzwischen hell, kalte Nachtluft wehte um beide herum. „Ich wollte dir etwas sagen...“, merkte Brombeerdorns Gefährtin an. „Ich bin ganz Ohr.“ „Ich...werde in die Kinderstube umziehen...“, lächelte Fuchsfeuer. Ein warmer Blick strich über Mondschweifs Gesicht. „Herzlichen Glückwunsch“, schnurrte sie und drückte sich an die Rotbraune. Kurz blitzten Bilder von Schneevogel, Frostkralle und Mondsteinsplitter als Junge auf, dann verblassten sie wieder. Mondschweif schaute weg. „Mondschweif, ich weiß, dass etwas ist. Ist es wegen...“, sie verstummte. „Du bist in letzter Zeit anders.“ Mit vor Trauer angelegten Ohren hörte die Stellvertreterin ruhig zu, dann nickte sie. „Ich komme mit meiner Vergangenheit … nicht mehr klar... immer wieder sehe ich Bilder von...“, ein Stein schien ihr in der Kehle stecken geblieben zu sein. Leise fuhr sie fort, Tränen schossen in ihre Augen, „Sturm...Tornado...Eis...Wind...Silber...Nebeljunges...Birkenjunges...und Mondsteinsplitter... .“ Fuchsfeuer schmiegte sich mit voller Zuneigung an ihre Freundin. „Alles wird gut. Du wirst sehen, alles wird gut...“

    Ich hoffe doch sehr, es gefällt euch, ich bin lange dran gesessen und eigentlich wollte ich mal wieder was ganz anderes schreiben, aber wie es das Schicksal so will... ^-^ Ich will euch mit diesem Kap etwas sagen...:
    Also, ich will euch sagen, dass ihr nicht alleine seid auf dieser Welt, auch wenn es oft so scheint. Es gibt so viele Leute da draußen, die euch gerne haben, die euch mögen und lieben... Es gibt viele Leute, und jeder einzelne von ihnen hat ein Schicksal. Manche haben einen Schicksalsschlag nach dem anderen, andere wiederrum haben etwas mehr Glück, wobei ich glaube, dass bei keinem alles perfekt ist.
    Was ich euch sagen möchte: Bei keinem ist das Leben perfekt. Aber lasst euch nicht runter ziehen! Macht weiter und haltet durch! Ich verspreche euch, alles wird am Ende gut. Und wenn es nicht gut wird, ist es noch nicht das Ende ;)

    12
    by Fuchsfeuer

    11. Kapitel

    //GIPFEL(LICHT)//

    Gipfel tappte zum Frischbeutehaufen und sah fragend zu einem orangenen Kater. Dieser schmunzelte und antwortete: >>Nimm ruhig ein Beutestück.<< Dankbar sah der dunkelgraue Kater ihn an. >>Vielen Dank, Donner<<, miaute er während er zu einer weißen Kätzin tappte. Er legte das Kaninchen dass er sich ausgesucht hatte vor sie und lächelte sie an. >>Hier iss, Mondstein.<<, sagte Gipfel und legte sich neben seine Gefährtin. Sie waren jetzt schon sicher drei Monde in Gefangenschaft des TodesClans. Die Geburt ihrer Jungen stand also kurz bevor. Mondstein sah ihn liebevoll an. >>Nimm du auch was, sonst esse ich nichts<<, sagte sie bestimmt. Gipfel verdrehte die Augen und lächelte. Er wollte gerade einen Bissen nehmen als sich Mondstein plötzlich unruhig bewegte. >>Gipfel... Die Jungen kommen...<<, flüsterte sie und starrte ihn mit großen Augen an. >>Ähm...<< Gipfel starrte zurück, fasste sich dann aber wieder. >>Schnell, zum Bau<<, zischte er, half ihr beim Aufstehen und stützte sie während sie zum Bau tappten. Die neugierigen Blicke der TodesClan-Katzen ignorierten sie. Gipfel wollte schon Betty holen, als die Kräuterkätzin schon angesaust kam. >>Mondstein, ich möchte dass du dich jetzt auf deine Atmung konzentrierst, und erst dann presst, wenn ich es dir sage<<, miaute die schwarze Kätzin. Mondstein nickte und atmete regelmäßig ein und aus. Gipfel kauerte neben seiner Gefährtin und leckte ihr beruhigend die Ohren. >>Das schaffst du Mondstein...<<, flüstere sanft. >>Pressen!<<, rief Betty. Schmerzerfüllend schrie Mondstein auf. Kurz danach purzelte ein nasses Fellbündel auf den Boden. >>Gipfel, beiß die Fruchtblase auf und lecke das Fell des Jungen gegen den Strich, dann wärmt es sich auf<<, befahl Betty und schob ihm das erste Kätzchen zu. Der dunkelgraue Kater machte das, was Betty ihm befohlen hatte und betrachtete das Junge danach. Es war eine silberweiße Kätzin mit dunkelgrauem Gesicht. Er schob die kleine Kätzin an Mondsteins Bauch und wartete. Betty funkelte ihn an. >>Geh einen Stock holen. Oder willst du dass deine Gefährtin weiter so herzzerreißend rumschreit?<<, sagte die Kräuterkätzin spitz. Zuerst war Gipfel verunsichert, stürmte dann aber aus dem Lager und sah sich suchend nach einem Stock um. Ständig dachte er an das Gesicht des Jungen und musste lächeln. Meine Tochter!, dachte er stolz. Endlich fand er einen Stock und eilte damit wieder ins Lager. In seiner Abwesenheit hatte Mondstein noch ein Junges geworfen. Dieses mal war es ein Kater. Gipfel schob seiner Gefährtin den Stock zu und wartete etwas angespannt. Irgendwann legte Betty dann endlich irgendein Kraut zu Mondstein, das sie schlucken sollte, damit die Milch schneller floss und hatte sich dann warm verabschiedet. Jetzt lagen die Gefährten nebeneinander und sahen liebevoll auf ihre vier Jungen. >>Sie brauchen noch Namen...<<, hauchte Mondstein erschöpft. Gipfel nickte und betrachtete dann den einzigen Kater. >>Sein graues Fell erinnert mich an Stein, und seine weißen Flecken an Schnee. Wie ein Berg dessen Spitze voller Schnee ist. Berg soll er heißen<<, miaute er bestimmt. Mondstein nickte und sah dann auf die Erstgeborene. >>Die Silberweiße da mit dem dunkelgrauen Gesicht, wie findest du Echo?<<, fragte sie. >>Gute Idee<< Gipfel sah jetzt auf eine kleine Kätzin. >>Saphir?<< Wieder nickte Mondstein und betrachtete dann die Jüngste aus dem Wurf. Es war eine silberne Kätzin mit einen weißen Gesicht. >>Ihr Fell erinnert mich irgendwie an Dunst...<<, murmelte sie. >>Haze<<, sagte Gipfel und schmiegte sich an sie. >>Es sind die schönsten Jungen, die die Welt je gesehen hat<<, schnurrte er. Mondstein schnurrte liebevoll zurück. Doch dann stockte Gipfels Schnurren plötzlich. >>Weißt du Mondstein.... Früher dachte ich, ich würde irgendwann mal neben Blättertanz liegen, und auf unsere Jungen blicken. Ich dachte, ich würde mit ihr alt werden, wir waren beide so ineinander verliebt.... Doch dann kam Donnerkralle und sie interessierte sich nicht mehr für mich<<, erzählte er, seine Stimme traurig und voller Schmerz. >>Ich dachte mir ich werde niemals in meinem Leben je wieder etwas lieben. Doch dann kamst du, Mondstein. Dein strahlendes Lächeln, dass mich immer sofort hat glücklich werden, und deine wunderschönen silberblauen Augen, dich mich jedes mal wenn ich dich sehe in deinen Bann ziehe. Ich wusste sofort, du bist die Richtige. Nicht Blättertanz, sondern Mondsteinsplitter.<<, miaute er voller Liebe. Mondsteins Augen leuchteten warm und liebevoll. >>Danke Gipfel. Du hilfst mir immer, egal ob es dich in Gefahr bringt oder nicht. Du kannst niemals ersetzt werden.<<, sagte sie auch voller Liebe. Gipfel beugte sich vor und berührte ihre Schnauze sanft mit seiner. >>Niemals werden wir getrennt sein.<<, hauchten beide gleichzeitig.

    Joa... Da kamen mal so gut wie alle romantischen Gefühle aus mir raus... Hehe... XD Ich hoffe mal es ist nicht allzu kitschig oder so, ach egal. Hauptsache euch gefällts xD

Kommentare Seite 1 von 1
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Mondi ( von: Tauschweif )
Abgeschickt vor 3 Tagen
Danke ^~^
Es gibt halt jetzt nur ein Problem.... ich kann ja jetzt keine Kapitel mehr schreiben... :/
Fuchsi ( von: Luchsiii )
Abgeschickt vor 6 Tagen
Daaanke :D Deine sind aber auch toll :3
Mondi ( von: Tauschweif )
Abgeschickt vor 7 Tagen
Richtig süßes Kap, Lu! :3
Mondi ( von: Tauschweif )
Abgeschickt vor 39 Tagen
Daaaanke =3 zur Zeit habe ich voll viele Ideen zum WfC =D
Fuchsi ( 42.20 )
Abgeschickt vor 41 Tagen
Schön gemacht :333 Ich glaub ich schreib auch noch eins... :D
Amselfeder ( 47.79 )
Abgeschickt vor 41 Tagen
Es ist richtig schön geschrieben!!!
Mondi ( von: Tauschweif )
Abgeschickt vor 42 Tagen
Danke ^-^ *zurück knuddeln*
Asyra ( von: Asyra )
Abgeschickt vor 42 Tagen
*knuddel*. Wunderschön geschrieben!!! 😍
Mondi ( 9.158 )
Abgeschickt vor 60 Tagen
Freut mich, dass es euch gefällt :) es freut mich auch - und zwar sehr - dass nicht nur Mitglied des Clans die Kapitel lesen, sondern auch andere Leute ;D
Blauherz ( von: Blauherz )
Abgeschickt vor 77 Tagen
Mir gefällt es seeeeehr gut! Mach bitte weiter auf TD 😀
*flehend*
Asyra ( von: Asyra )
Abgeschickt vor 81 Tagen
Awwwwwwwwwwww 😍😍😍😍😍 I❤ Ginger
Blattschweif&co ( 68.30 )
Abgeschickt vor 171 Tagen
(Einen Email kann ich auch nicht schicken
Luchsiii ( 42.11 )
Abgeschickt vor 176 Tagen
Echt? Oh mist XD Versuch mal Mondi oder mich per E-Mail anzuschreiben, das letzte Mal hats bei uns ja nicht funktioniert
Blattschweif&co ( 2.104 )
Abgeschickt vor 177 Tagen
Ich weiß das Passwort immernoch nicht ._.
Fuchsi ( 42.48 )
Abgeschickt vor 178 Tagen
Danke :3 Und klar, änder es einfach um, es ist das selbe Passwort ^^
Mondi ( von: Tauschweif )
Abgeschickt vor 178 Tagen
Hey,
Cooles Kapitel, Fuchsi ^-^ und ich kann eigentlich nur am Wochenenden...geht es, wenn ich Freitag und Sonntag oder Samstag und Sonntag ein Kap schreibe?